Landkreis Berchtesgaden

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Dieser Artikel erläutert den ehemaligen Landkreis Berchtesgaden, zu anderen Bedeutungen siehe Berchtesgaden (Begriffsklärung).
Wappen Deutschlandkarte
Wappen des Landkreises Berchtesgaden
Landkreis Berchtesgaden
Deutschlandkarte, Position des Landkreises Berchtesgaden hervorgehoben
Koordinaten: 47° 38′ N, 13° 0′ O
Basisdaten (Stand 1972)
Bestandszeitraum: 1939–1972
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Oberbayern
Verwaltungssitz: Berchtesgaden
Fläche: 624,44 km2
Einwohner: 39.400 (31. Dez. 1971)
Bevölkerungsdichte: 63 Einwohner je km2
Kfz-Kennzeichen: BGD
Kreisschlüssel: 09 1 35
Kreisgliederung: 18 Gemeinden
Adresse der
Kreisverwaltung:
8240 Berchtesgaden
Landrat: Rudolf Müller (CSU)
Lage des Landkreises Berchtesgaden in Bayern
Karte
Über dieses Bild

Der Landkreis Berchtesgaden, bis 1939 Bezirksamt Berchtesgaden, gehörte zum Regierungsbezirk Oberbayern. Der Landkreis ging im Zuge der Gebietsreform 1972 im neuen Landkreis Berchtesgadener Land auf. Zuletzt umfasste er 20 Gemeinden.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Landgericht Berchtesgaden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das bis 1803 fürstpröpstlich regierte Berchtesgadener Land wurde auch nach seiner Einverleibung in das Königreich Bayern (1810) von einem Landgericht verwaltet, allerdings nur noch von einem Bayerischen Landgericht II. Klasse.[1] Seinen Sitz hatte es bis 1828 weiterhin in der vormals fürstpröpstlichen Residenz (heute: „Königliches Schloss Berchtesgaden“), um dann in das ehemalige Hofrichterhaus in Berchtesgaden verlegt zu werden.[1]

Bis 1817 war das Berchtesgadener Landgericht dem Salzachkreis, anschließend dem Isarkreis und ab 1837 dem bis heute bestehenden Regierungsbezirk Oberbayern angegliedert. 1862 kam es zu einer Trennung von Justiz und Verwaltung, und die Aufgaben der Landgerichte wurden geteilt in Amtsgericht und Bezirksamt.[1]

Zwischen 1850 u. 1918 genutzte Siegelmarke

Bezirksamt Berchtesgaden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Bezirksamt Berchtesgaden wurde im Jahr 1862 durch den Zusammenschluss der Landgerichte älterer Ordnung Reichenhall und Berchtesgaden neu gebildet.[2] Es umfasste bis 1905 insgesamt 24 Gemeinden. Bis zu seinem Übergang in den Landkreis Berchtesgaden ab 1939 reduzierte sich deren Anzahl durch Zusammenschlüsse und Eingemeindungen auf 19 Gemeinden. (1905 St. Zeno wurde nach Bad Reichenhall eingemeindet. Ein kleiner Teil der Gemeinde kam zur Nachbargemeinde Bayerisch Gmain (bis 1926: Gmain). 1909 schlossen sich die Gemeinden Jettenberg (heute: Unter- und Oberjettenberg) und Ristfeucht zur Gemeinde Schneizlreuth zusammen. Am 1. März 1911 wurde Ettenberg in die Gemeinde Landschellenberg eingemeindet. Am 1. Oktober 1969 wurden Marktschellenberg, Landschellenberg und Scheffau zur neuen Gemeinde „Marktschellenberg“ zusammengeschlossen.)[2]

Am 1. Januar 1920 wurden die Distrikte Berchtesgaden und Bad Reichenhall, deren Grenzen sich mit den Amtsgerichtsbezirken deckten, zu einem einzigen Bezirksverband vereinigt.[3] Zuvor gab es eine allgemeine Entschließung vom 14. Juni 1919, den Begriff Distrikt oder dessen Erweiterungen wie Distriktschule etc. in Bezirk und Bezirksschule zu ändern.[4] Die Verwaltung dieses Bezirksverbands wurde erst dem Bezirkstag und Bezirksausschuss, ab 1933 allein dem Kreistag übertragen.[3] Die Stadt Bad Reichenhall war davon jedoch von 1929 bis 1940 und von 1948 bis 1972 als kreisfreie Stadt ausgenommen.[5]

Seinen Sitz hatten das Bezirksamt Berchtesgaden wie ab 1939 auch das Landratsamt Berchtesgaden nach wie vor im ehemaligen Hofrichterhaus in Berchtesgaden, in dem bis 1868 auch das Amtsgericht Berchtesgaden untergebracht war.[6]

Landkreis Berchtesgaden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ehemaliges Hofrichterhaus, ab 1828 Sitz des Landgerichts, ab 1862 des Bezirksamts und bis 1972 des Landratsamts

Mit der Dritten Verordnung über den Neuaufbau des Reichs vom 28. November 1938 während der Zeit des Nationalsozialismus erhielten die Verwaltungsbezirke zum 1. Januar 1939 die Bezeichnung Landkreis. Somit ging das Bezirksamt Berchtesgaden in den Landkreis Berchtesgaden und die Zuständigkeit des Kreistags am 26. September 1939 auf den Landrat über.[3]

Am 1. Januar 1940 wurde die Stadt Bad Reichenhall in den Landkreis eingegliedert.

Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges wurden die Mitglieder des Kreistages durch die amerikanische Militärregierung berufen, ab 20. April 1946 erfolgte die Wahl des Kreistages durch die Bevölkerung.[3] Dieser Landkreis umfasste bis zu seiner Auflösung erst 19, nach Bildung der Gemeinde „Marktschellenberg“ (1968) 18 Gemeinden.

Am 1. April 1948 wurde Bad Reichenhall wieder eine kreisfreie Stadt.

Ab dem 1. Juli 1972 bildete im Rahmen der Gebietsreform in Bayern der bisherige Landkreis Berchtesgaden zusammen mit dem südlichen Teil des Landkreises Laufen und der kreisfreien Stadt Bad Reichenhall den neuen Landkreis Bad Reichenhall,[7] der am 1. Mai 1973 in Landkreis Berchtesgadener Land umbenannt wurde.[3] Die Kfz-Kennzeichen der vorherigen Landkreise blieben jedoch noch bis 1979 gültig. (→ siehe Abschnitt: Kfz-Kennzeichen)

Mit der Auflösung des Landkreises Berchtesgaden ging u. a. auch zeitgleich die Auflösung des Amtsgerichts Berchtesgaden einher.

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einwohnerentwicklung
Bezirksamt Berchtesgaden – Landkreis Berchtesgaden
von 1900 bis 1972
Jahr Gesamtzahl[8] ev. röm.-kath. sonst. christl. jüd. o.A.
1900 1) 20.858 524 20.304 o.A. o.A. 30
1910 1) 23.290 701 22.535 o.A. o.A. 54
1925 1) 27.888 1.858 25.915 45 60 10
1933 1) 2) 20.648 1.132 19.444 1 2 69
1939 1) 2) 27.015 1.945 24.395 51 0 624
1940 2) 3) 30.499 o.A. o.A. o.A. o.A. 30.499
1940 4) 42.071 o.A. o.A. o.A. o.A. 42.071
1950 5) 6) 39.539 6.178 32.446 o.A. o.A. 915
1961 2) 5) 37.519 6.051 30.623 o.A. o.A. 845
1970 5) 39.085 o.A. o.A. o.A. o.A. 39.085
 1) Angaben zur Religionszugehörigkeit nach Michael Rademacher[8] 2) Ohne Reichenhall  3) Vor Änderung der Kreisgrenze  4) Nach Änderung der Kreisgrenze am 1. April 1940  5) Volkszählungsergebnisse 1950, 1961 und 1970  6) Davon 11.085 Heimatvertriebene

Am 30. Juni 1972 zählte der Landkreis Berchtesgaden 39.428 Einwohner auf einer Fläche von 624,41 km², der neue Landkreis Berchtesgadener Land ab 1. Juli 1972 hingegen 88.743 Einwohner auf einer Fläche von 839,82 km².[3]

Politik und Verwaltung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für die Bezirksamtsvorstände und die Liste der Landrichter und Bezirksamtsvorstände bis 1917 siehe A. Helm, Hellmut Schöner (Hg.): Berchtesgaden im Wandel der Zeit, Reprint von 1929. Verein für Heimatkunde des Berchtesgadener Landes. Verlag Berchtesgadener Anzeiger sowie Karl M. Lipp Verlag, München 1973

Landrichter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • bis 1803 Joh. Bapt. Edler von Hasel auf Fürstenstein (* 18. April 1761; † 15. November 1823), Berchtesgadener Hof- und Regierungsrat quiesc. k. b. Landrichter
  • 1803–1810 Xaver Graßl
  • 1810–1813 Losbichler
  • 1813–1820 Josef Wirth
  • 1820–1827 Georg Nagler
  • 1827–1829 Freiherr von Coulon
  • 1829–1831 Freiherr von Schilcher
  • 1831–1833 Freiherr Max von Ott
  • 1833–1836 Freiherr Karl von Aretin
  • 1836–1838 Freiherr Philipp von Tänzl-Trazberg
  • 1838–1843 Freiherr Ignaz von Hertling
  • 1843–1846 Freiherr Johann Nepomuk von Pechmann
  • 1846–1862 Freiherr Felix von Ow (vermutl. ∞ mit Josefa von Berchem und Vater von Sigismund Felix von Ow-Felldorf)

Bezirksamtsmänner, Bezirksoberamtmänner[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ab 1862 trugen die Behördenleiter und Vorsteher eines bayerischen Amtssprengels (Amtsbezirk) den Titel „Bezirksamtmann“, ab dem 1. April 1920 „Bezirksoberamtmann“.[9]

Amtsgerichtsvorstände[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Amtsgericht Berchtesgaden

Ab 1862 wurde die Gerichtsbarkeit von der politischen Verwaltung der Bezirksämter (ab 1939: Landkreisämter) getrennt. Nachfolgend sind alle Vorstände des ehemaligen Amtsgerichts Berchtesgaden mit ihrem jeweiligen Titel (soweit bekannt) aufgelistet:[6][10]

  • 1862–1893: Ignatz Freiherr von Barth-Hamating, Landrichter und Oberamtsrichter
  • 1893–1909: Georg Martin, Oberlandesgerichtsrat
  • 1909–1929: Eckhart Freiherr von Aufseß, Amtsgerichtsrat
  • 1929–1929: Josef Albertus, vom 1. April bis 31. Oktober 1929 als Amtsgerichtsrat
  • 1929–1930: Heinrich Stephanus
  • 1930–1932: Hermann Weinkauff (1894–1981), Oberamtsrichter, später erster Präsident des Bundesgerichtshofs.[11]
  • 1932–1937: ? Strebel
  • 1937–1963: Heinrich Stephanus
  • 1963–1975: Oswald Senft

Landräte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1939–1941 Franz Froschmaier
  • 1941 Heinz Blatt
  • 1944–1945 Karl Theodor Jacob (im Mai 1945 von der amerikanischen Besatzungsmacht bestätigt, im Juli 1945 auf Anordnung der Besatzungsbehörde wieder abgelöst)
  • 1945 Wilhelm Walter (von der Besatzungsbehörde bestellt)
  • 1945 Ernst Mendrzyk (von der Besetzungsbehörde bestellt)
  • 1945 Leopold Schmitt (von der Besatzungsbehörde bestellt, anschließend vom Kreistag demokratisch bestätigt)
  • 1948–1964 Karl Theodor Jacob (1948 vom Kreistag gewählt, ab 1952 zweimal nach Direktwahl)
  • 1964 Rudolf Rostock
  • 1964–1972 Rudolf Müller (ab 1972 Landrat des neuen Landkreises Berchtesgadener Land)

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen Landkreis Berchtesgaden.jpg

Blasonierung: Der Schild zeigt in Blau gekreuzt einen goldenen und einen silbernen Schlüssel, darüber ein silberner Reichsapfel mit goldenem Reifen und Kreuz, darunter ein silberner Salzfuderstock.

Die beiden Schlüssel sind das Symbol von St. Peter, dem Schutzpatron der ehemaligen Abtei und Fürstpropstei Berchtesgaden. Als eigenständiges Fürstentum war das Berchtesgadener Land direkt dem Kaiser unterstellt, was durch den Reichsapfel symbolisiert wird. (Die Landesgrenzen der Kernregion des Berchtesgadener Landes umschlossen ein nur geringfügig kleineres Gebiet als das des Landkreises Berchtesgaden ab 1948.) Der untere Teil zeigt einen Salzfuderstock (siehe auch Fuder, ein Eimer und zugleich Hohlmaß für den Salztransport), was auf die Salzgewinnung als historisch lange Zeit sehr bedeutsame Einnahmequelle der Region hinweist. Erteilt wurde das Wappen dem Landkreis Berchtesgaden am 16. Mai 1962.[12]

Städte und Gemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Landkreis Berchtesgaden umfasste vor seiner vollständigen Einbindung in den Landkreis Berchtesgadener Land folgende 18 Gemeinden.[8][13][14]
(Die inzwischen eingemeindeten Gemeinden sind kursiv von den anderen abgesetzt.)

frühere Gemeinde heutige Gemeinde
Anger Anger
Aufham
Högl (teilweise jetzt Anger)
Karlstein Bad Reichenhall
bis 1972 kreisfrei,
seither Große Kreisstadt des
Landkreises Berchtesgadener Land
Marzoll
Bayerisch Gmain Bayerisch Gmain
Berchtesgaden (Markt) Berchtesgaden
Au
Maria Gern
Salzberg
Bischofswiesen Bischofswiesen
Marktschellenberg (Markt) Marktschellenberg
Scheffau
Piding Piding
Högl (teilweise jetzt Piding)
Ramsau bei Berchtesgaden Ramsau bei Berchtesgaden
Schneizlreuth Schneizlreuth
Weißbach a.d.Alpenstraße
Schönau Schönau am Königssee
Königssee

Kfz-Kennzeichen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bis 1945 wurde für den Landkreis als Teil Oberbayerns II B und nach dem Zweiten Weltkrieg als Teil der Amerikanischen Besatzungszone AB 27 als Kfz-Kennzeichen genutzt. Am 1. Juli 1956 wurde dem Landkreis bei der Einführung der bis heute gültigen Kfz-Kennzeichen das Unterscheidungszeichen BGD zugewiesen. Die Kfz-Kennzeichen der Landkreise Berchtesgaden und Laufen (LF) blieben nach der Auflösung dieser Landkreise am 1. Juli 1972 noch gut sieben Jahre gültig. Insbesondere wegen heftiger Proteste aus dem vormaligen Landkreis Berchtesgaden gegen den Verlust seines BGD[15] gilt erst seit dem 1. August 1979 für den gesamten Landkreis uneingeschränkt das Kfz-Kennzeichen BGL.[16] Mit der am 1. November 2012 in Kraft getretenen Reform der Fahrzeug-Zulassungsverordnung („Kennzeichenliberalisierung“) ist die Ausgabe von Altkennzeichen wieder zulässig. Nachdem sich 2013 erst noch eine knappe Mehrheit des Kreistages gegen diese Möglichkeit ausgesprochen hat, werden aufgrund eines Kreistagsbeschlusses vom 22. Juli 2016[17] die Unterscheidungszeichen BGD, LF und REI als „Wunschkennzeichen“ seit dem 15. September 2016 im Landkreis Berchtesgadener Land wieder ausgegeben – aber: „Die Landkreiskennung ‚BGL‘ bleibt weiterhin das Regelkennzeichen.“[18]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, bearbeitet auf Grund der Volkszählung vom 13. September 1950
Heft 169 der Beiträge zur Statistik Bayerns, Herausgegeben 1952 vom Bayerischen Statistischen Landesamt
  • Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand am 1. Oktober 1964; mit statistischen Angaben aus der Volkszählung 1961
Heft 260 der Beiträge zur Statistik Bayerns, Herausgegeben 1964 vom Bayerischen Statistischen Landesamt

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c A. Helm, Hellmut Schöner (Hrsg.): Berchtesgaden im Wandel der Zeit. Reprint von 1929. Verein für Heimatkunde d. Berchtesgadener Landes. Verlag Berchtesgadener Anzeiger sowie Karl M. Lipp Verlag, München 1973. S. 194.
  2. a b Wilhelm Volkert, Richard Bauer (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. Beck, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 434.
  3. a b c d e f Hellmut Schöner (Hrsg.): Berchtesgaden im Wandel der Zeit – Ergänzungsband I. Verein für Heimatkunde d. Berchtesgadener Landes. Verlag Berchtesgadener Anzeiger sowie Karl M. Lipp Verlag, München 1982 ISBN 3-87490-528-4, S. 331.
  4. A. Helm, Hellmut Schöner (Hrsg.): Berchtesgaden im Wandel der Zeit. S. 68
  5. wiki-de.genealogy.net zu Zeiträumen, als Bad Reichenhall kreisfreie Stadt war.
  6. a b Hellmut Schöner (Hrsg.), A. Helm: Berchtesgaden im Wandel der Zeit. Reprint von 1929. Verein für Heimatkunde d. Berchtesgadener Landes. Verlag Berchtesgadener Anzeiger sowie Karl M. Lipp Verlag, München 1973, S. 6–8
  7. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- u. Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen u. Reg.-Bez. vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 566.
  8. a b c verwaltungsgeschichte.de Michael Rademacher: Statistische Angaben zu Bezirksamt und Landkreis Berchtesgaden (abgerufen am 15. November 2010)
  9. Bayerische Landesgeschichte. Hanns-Seidel-Stiftung/Reinhard Heydenreuter, Birgit Strobl, September 2009, abgerufen am 31. August 2013 (PDF; 4,37 MB).
  10. Hellmut Schöner (Hrsg.): Berchtesgaden im Wandel der Zeit – Ergänzungsband I. S. 53–54.
  11. Dr. h.c. Hermann Weinkauff (Memento vom 6. Januar 2015 im Internet Archive), online unter bundesgerichtshof.de
  12. ngw.nl Zum Wappen des ehemaligen Landkreises Berchtesgaden (engl.) unter Nutzung der Quelle Stadler, K.: Deutsche Wappen - Bundesrepublik Deutschland. Angelsachsen Verlag, 8 Bände von 1964-1971.
  13. Seite über den Landkreis Berchtesgaden auf gemeindeverzeichnis.de (abgerufen am 15. November 2010)
  14. BayernViewer der Bayerischen Vermessungsverwaltung
  15. Hellmut Schöner (Hrsg.): Berchtesgaden im Wandel der Zeit – Ergänzungsband I. S. 327.
    Unter dem Vorzeichen, dass BGD eine Art Markenzeichen und Fremdenverkehrswerbung für Berchtesgaden wäre, wurden für die Protestaktionen gegen die Änderung des Kennzeichens zahlreiche Landtags- und Bundestagsabgeordnete sowie die Verkehrsministerien in Bonn und München bemüht.
  16. Hellmut Schöner (Hrsg.): Berchtesgaden im Wandel der Zeit – Ergänzungsband I. S. 327.
  17. Michael Hudelist: „BGD“ ist wieder da, im Berchtesgadener Anzeiger vom 23. Juli 2016, online unter berchtesgadener-anzeiger.de
  18. Wiedereinführung Altkennzeichen REI, BGD und LF, Bekanntmachung des Landratsamts Berchtesgadener Land vom 28. Juli 2016, online unter lra-bgl.de