Piding

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Piding
Piding
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Piding hervorgehoben
Koordinaten: 47° 46′ N, 12° 55′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Oberbayern
Landkreis: Berchtesgadener Land
Höhe: 455 m ü. NHN
Fläche: 17,67 km²
Einwohner: 5328 (31. Dez. 2014)[1]
Bevölkerungsdichte: 302 Einwohner je km²
Postleitzahlen: 83448–83451
Vorwahlen: 08651, 08656 (Högl), 08654 (Bichlbruck)Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Vorwahl enthält Text
Kfz-Kennzeichen: BGL
Gemeindeschlüssel: 09 1 72 128
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Thomastraße 2
83451 Piding
Webpräsenz: www.gemeinde-piding.de
Bürgermeister: Hannes Holzner (CSU)
Lage der Gemeinde Piding im Landkreis Berchtesgadener Land
Berchtesgaden Eck (gemeindefreies Gebiet) Schneizlreuth Schellenberger Forst Ainring Anger (Berchtesgadener Land) Bad Reichenhall Bayerisch Gmain Berchtesgaden Bischofswiesen Freilassing Laufen (Salzach) Marktschellenberg Piding Ramsau bei Berchtesgaden Saaldorf-Surheim Schneizlreuth Schönau am Königssee Teisendorf Landkreis Traunstein ÖsterreichKarte
Über dieses Bild

Piding ist eine Gemeinde im oberbayerischen Landkreis Berchtesgadener Land und staatlich anerkannter Luftkurort nahe der Stadt Salzburg zwischen den Städten Bad Reichenhall und Freilassing.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geografische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Piding liegt in der Mitte des Landkreises Berchtesgadener Land und ist gleichzeitig die südlichste Gemeinde im Rupertiwinkel, welcher an die 500 Jahre zum Erzstift Salzburg gehörte.

Das Gemeindegebiet stellt eine naturräumliche Einheit dar: Im Süden wird das Gebiet von Hochstaufen (1771 m) und Fuderheuberg begrenzt, im Osten von der Saalach und im Nordwesten vom Högl. Im Nordosten bildet die Saalach die Grenze zum Land Salzburg.

Ortsteile und Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Ortsteile sind Piding (auch Piding-Dorf genannt), Kleinhögl, Bichlbruck, Urwies, Mauthausen, Staufenbrücke und Pidingerau. Nachbargemeinden sind die Stadt Bad Reichenhall, die Gemeinden Ainring, Anger, Inzell (Lkr. Traunstein) und Wals-Siezenheim (auf österreichischer Seite).

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Vor- und Frühgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aus archäologischen Funden weiß man, dass die Gegend bereits in der Jungsteinzeit (etwa 2800 v. Chr.) besiedelt war. Bei der Errichtung der (ehemaligen) Skiliftanlage am Fuderheuberg 1970 wurden frühbronzezeitliche Kupferringbarren gefunden.[2] In keltischer Zeit war in der Gegend der Stamm der Alaunen ansässig.

Das Gebiet gehörte von etwa 15 n. Chr. bis 488 zum Römischen Reich und lag in der Provinz Noricum Ripense im Bezirk der Stadt Juvavum (Salzburg).[2]

Teil des Stammesherzogtums Baiern, Ersterwähnung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ab dem 6. Jahrhundert war Piding Teil des Salzburggaus im Stammesherzogtum Baiern, wofür 1965 in Mauthausen entdeckte bajuwarische Reihengräber Zeugnis ablegen.[2]

Ende des 7. Jahrhunderts begann die „staatlich gelenkte Missionierung“ im Herzogtum Bayern, und Herzog Theodo (vermutlich Theodo II. (* vor 665; † 15. Oktober um 717)) übergab um 700 (wahrscheinlich schon 696) u.a. das Dorf als Schenkung an den Bischof von Salzburg Rupert (um 650–718), vermutlich auch deshalb, damit er über den Salzhandel zu Wasser und zu Lande verfügen konnte.[2] Diese Übergabe ist in der Notitia Arnonis, dem ersten Salzburger Güterverzeichnis festgehalten, womit Piding zugleich erstmals urkundlich erwähnt wird und als erster Ort im Gebiet des heutigen Rupertiwinkels ausgewiesen ist, in dem das Salzburger Bistum Güter besaß.[2]

Der Ortsname lautete um 700 Pidinga, 790 Pidingen und ab 1294 Piding. Der bairische Zugehörigkeitssuffix -ing deutet auf eine Entstehung zur Landnahmezeit der Baiern hin.[2] Aus dem Ortsnamen lässt sich der Personenname Pido erschließen, so dass sich vermutlich ein Anführer dieses Namens mit seiner Sippe dort niedergelassen hatte.[2] Somit bedeutet der Ortsname in etwa „bei den Leuten des Pido“.[3]

Unter der Herrschaft des Fürsterzbistums Salzburg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach dem Aussterben der Grafen von Plain um 1260 fiel die Grafschaft im oberen Salzburggau, zu der auch Piding gehörte, an den Erzbischof von Salzburg, dessen Grenzen seines Besitzes der Bayernherzog 1275 weitgehend anerkannte.[2] In den Jahren 1305/1306 kaufte der Salzburger Erzbischof die Burg Schloss Staufeneck, die vom Ministerialengeschlecht der Staufenecker im 12./13. Jahrhundert am Fuß des Hochstaufen erbaut und später zum Sitz eines Pfleggerichts wurde.[2] Unter dessen Nachfolger Friedrich III. von Leibnitz († 30. März 1338) wurde das Gebiet ab 1328 Teil des nunmehr von Bayern losgelösten und innerhalb des Heiligen Römischen Reiches samt eigener Landesordnung weitgehend eigenständigen Fürsterzbistums Salzburg.[2]

Nach der Säkularisation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach der Säkularisation fiel Piding im Jahr 1810 genauso wie der übrige seither so genannte „Rupertiwinkel“ an das Königreich Bayern und unter die Zuständigkeit des Landgerichts Berchtesgaden, das ab 1862 in das Bezirksamt Berchtesgaden und ab 1939 in den Landkreis Berchtesgaden überging.

Nach dem Zweiten Weltkrieg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach Ende des Zweiten Weltkriegs wurden im Durchgangslager Piding über 2 Millionen Flüchtlinge und Heimatvertriebene aus ost- und südosteuropäischen Ländern registriert und über die ganze Bundesrepublik verteilt.[2] Viele fanden in Piding ihre zweite Heimat, wodurch die Einwohnerzahl von 1.140 (1939) auf 1.540 (1946) anstieg. Es gab zwei Lager: Von September 1945 bis 1. Juli 1962 bestand das Lager Piding, das ab 1. Mai 1948 Grenzdurchgangslager Piding genannt wurde. Direkt daneben das Wohnlager, welches überwiegend mit Sudetendeutschen belegt war und aus dem sich die Industriesiedlung Piding und die heutige Wohnsiedlung entwickelt haben. Das Durchgangslager war 1956 im Zuge des Ungarnaufstands nochmals im Blickpunkt der Öffentlichkeit als es über 5.000 Flüchtlinge aus Ungarn aufnahm. Der Ortsteil wird noch heute im Volksmund „Lager“ genannt.

War Piding früher nahezu ausschließlich durch die Landwirtschaft geprägt, ging deren Bedeutung ab Mitte des 20. Jahrhunderts stark zurück.[2] Bedeutendster Betrieb der Industriesiedlung in Piding war die Firma Hans Schowanek, welche bis 1958 in Piding Holzwaren herstellte (u.a. Produktions- und Vertriebslizenz für das heute weltbekannte Buchstabenlegespiel Scrabble) und weltweit exportierte (1955: ca. 400 Beschäftigte).[4]

Ab der Gebietsreform bis zur Gegenwart[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bis 30. Juni 1972 gehörte Piding zum Landkreis Berchtesgaden, der im Zuge der bayerischen Gebietsreform am 1. Juli 1972 zusammen mit dem südlichen Teil des Landkreises Laufen sowie der kreisfreien Stadt Bad Reichenhall zum neuen Landkreis Bad Reichenhall zusammengeschlossen wurde. Am 1. Mai 1973 erhielt der Kreis seine heutige Bezeichnung „Landkreis Berchtesgadener Land“.

1978 wurden der bis dahin zur Gemeinde Ainring gehörende Ortsteil Bichlbruck[5] und der zur aufgelösten Gemeinde Högl gehörende Ortsteil Kleinhögl nach Piding um- bzw. eingemeindet.[2]

1985 wurde in Piding dessen 1250-jähriges Bestehen gefeiert, Grundlage für die Errechnung dieses Jubiläums mit 735 als Ausgangsjahr waren die Schenkungen des Bayernherzogs Theodo an den Bischof von Salzburg.[6]

1997 gründete sich die EuRegio Salzburg – Berchtesgadener Land – Traunstein, der auch die Gemeinde Piding angehört.[2]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einwohnerentwicklung in Piding
von 1840 bis 2011
Jahr Einwohner Jahr Einwohner
1840 1) 586 1950 1) 2560
1871 1) 578 1961 1) 2977
1900 1) 822 1970 1) 3283
1925 1) 930 1987 1) 4213
1939 1) 1181 2011 1) 5140
1) Zahlen: Bayer. Landesamt f. Statistik u. Datenverarbeitung[7]

Geografisch-soziokulturelle Zuordnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vor dem Übergang in das Königreich Bayern war Piding einst Teil des Fürsterzbistums Salzburg und gehörte zum später davon abgelösten Rupertiwinkel,[8] dessen Südhälfte sich als Kulturlandschaft auf dem nördlichen Gebiet des Landkreises Berchtesgadener Land erstreckt und sich soziokulturell von den schon seit Jahrhunderten zum herzoglich bayerischen Einzugsgebiet zählenden Gemeinden Bad Reichenhall, Bayerisch Gmain und Schneizlreuth sowie von der Kulturlandschaft Berchtesgadener Land in den historischen Grenzen des fürstpropstlichen Kernlandes[9][10] abgrenzt.

Religion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Laut den Zahlen der Volkszählung am 9. Mai 2011 gehörten in der Gemeinde Piding 63,3 Prozent der Gemeindebevölkerung der römisch-katholischen Kirche (Pfarrei Maria Geburt) und 12,7 Prozent der evangelisch-lutherischen Kirche (Evangelische Kirchengemeinde Bad Reichenhall) an.[7] Zu den restlichen 24 Prozent der Gemeindebevölkerung gibt es zur (Nicht-)Zugehörigkeit einer Religionsgemeinschaft keine Angaben.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kommunalwahl 2014[11]
Wahlbeteiligung: 58,0 %
 %
50
40
30
20
10
0
43,0 %
32,3 %
14,3 %
10,5 %
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Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erster Bürgermeister der Gemeinde Piding ist seit 1. Mai 2008 Hannes Holzner (CSU), der am 16. März 2014 wiedergewählt wurde.[12]

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen von Piding
Wappenbeschreibung:

„Geteilt von Rot und Gold; oben zwei schräggekreuzte silberne Schlüssel, unten ein rot bezungter schwarzer Löwenkopf.“[13]

Wappenbegründung:

Die gekreuzten Schlüssel, Attribut des Klosterpatrons heiligen Petrus, sind aus dem Wappen des Klosters Höglwörth als früherer Grundherrschaft im Gemeindegebiet übernommen worden. Der Löwenkopf entstammt dem Wappen des Fürsterzbistums Salzburg, dem Piding als Teil des salzburgischen Pfleggerichts Staufeneck bis zur Eingliederung nach Bayern 1810 angehörte. Das ehemalige Pfleggerichtsschloss Staufeneck, einst wichtige Grenzfeste für die Erzbischöfe von Salzburg, befindet sich auf Gemeindegebiet.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Theater[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Pidinger Theater (Bauerntheater mit jährlich wechselndem Bühnenstück)

Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Profangebäude[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Mauthaus in Mauthausen. Ersterwähnung 908. Ab 1275 Zollstelle an der Grenze Zwischen Bayern und Salzburg an der Salzstraße Reichenhall-Traunstein. Bei der Standortwahl für die Burg Staufeneck dürfte die unmittelbare Nähe zum bereits bestehenden Mauthaus ausschlaggebend gewesen sein. 1440 wurde es an Bayern verkauft. Mit dem Übergang des Rupertiwinkels an Bayern war es funktionslos geworden.
  • Schloss Staufeneck (auch: Stauffenegg, Staufenägg u. Ä.), eine am Fuße des Hochstaufen gelegene Festung. 1503–13 ließ Erzbischof Leonhard von Keutschach die 1240 von den Herren von Staufeneck erbaute Burganlage erweitern und fortifizieren. Dem Fürsterzbistum Salzburg diente es von 1365 bis 1805 u. a. für den Rupertiwinkel als Pfleggericht.

Sakralgebäude[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Tennishalle, Tennisplätze (TC Piding, Regionalliga)
  • 50 km Wanderwege, 12 km gespurte Loipen
  • Pidinger Klettersteig auf den Hochstaufen
  • Mehrzweckhalle mit Beachvolleyball- und Skaterplatz
  • Fußballplatz (ASV Piding, A – Klasse)

Natur/Kultur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Bergblumengarten am Fuß des Hochstaufen
  • Natur- und kulturhistorischer Wanderpfad
  • Freizeitanlage am Schlossweiher
  • Freizeitanlage Lattenbergstraße

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ansässige Unternehmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

und viele weitere mittelständische Unternehmen aus Handel und Handwerk.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Piding hat einen eigenen Bahnhof an der Bahnstrecke Freilassing–Berchtesgaden, die seit 2006 von der Linie S3 der S-Bahn Salzburg befahren wird. Bei Piding befindet sich außerdem die letzte Ausfahrt der Bundesautobahn 8 (München–Salzburg) vor der Grenze zu Österreich, die Bundesstraße 20 führt am Ort vorbei.

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Grundschule Piding mit 168 Schülern
  • Mittelschule Piding-Anger mit 101 Schülern
  • Rupertusschule Piding, Privates Förderzentrum, Förderschwerpunkt geist. Entwicklung, der Kath. Jugendfürsorge der Erzdiözese München und Freising mit 64 Schülern
  • Pidinger Werkstätten der Lebenshilfe

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Söhne und Töchter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Max Wieser: Pidinger Heimatbuch. Aus der Chronik eines Dorfes mit Hof- und Familiengeschichte. 1250 Jahre Piding 735–1985. Eigenverlag, Piding 1985.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom Oktober 2015 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. a b c d e f g h i j k l m n Ortsgeschichte, online auf der Gemeindehomepage unter gemeinde-piding.de
  3. Wolf-Armin Frhr. v. Reitzenstein: Lexikon bayerischer Ortsnamen. Herkunft und Bedeutung. C.H.Beck oHG, München 2006, ISBN 978-3-406-55206-9, S. 212.
  4. E. Marschner: Schowanek Johann. In: Österreichisches Biographisches Lexikon 1815–1950 (ÖBL). Band 11, Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien 1999, ISBN 3-7001-2803-7, S. 155 f. (Direktlinks auf S. 155, S. 156).
  5. Unbequellte Angabe dazu im Artikel Piding, online unter bgl.wiki
  6. Max Wieser: Pidinger Heimatbuch. Aus der Chronik eines Dorfes mit Hof- und Familiengeschichte. 1250 Jahre Piding 735–1985. Eigenverlag, Piding 1985.
  7. a b Gemeinde Piding im Bayer. Landesamt f. Statistik u. Datenverarbeitung, online unter statistik.bayern.de, PDF-Datei S. 6 von 29 Seiten
  8. www.prangerschuetzen.de: Der Rupertiwinkel
  9. Berchtesgadener Land Tourismus GmbH Zur Geschichte des Landkreises: „Der Landkreis ‚Berchtesgadener Land‘ bildet sowohl geschichtlich und kulturell als auch wirtschaftlich eine Einheit; alle drei Teile – das eigentliche ‚Berchtesgadener Land‘ (im engeren Sinne der ehemaligen Landesherrschaft der Fürstpropstei Berchtesgaden), die Stadt Bad Reichenhall und das Land um Laufen – standen seit dem frühen Mittelalter über die Jahrhunderte hinweg bis hin zum Anfang des 19. Jahrhunderts im Spannungsfeld zwischen dem Fürsterzbistum Salzburg und dem Herzogtum Bayern, die den Salzreichtum des Gebietes beide für sich beanspruchten.“
  10. Dito: Gebrauch des Begriffs „Berchtesgadener Land“ – „Das Berchtesgadener Land (lassen wir uns durch die irritierende Landkreisbezeichnung im Zug der Gebietsreform nicht verunsichern!) ist die Bezeichnung des Territoriums des ehemaligen Hochstiftes Berchtesgaden. Der Gebietsumfang des Territoriums ist deshalb exakt zu bestimmen.“ – Günter Kampfhammer: Gebietsnamen in Bayern S. 621. In: Dieter Harmening, Erich Wimmer, Wolfgang Brückner (Hrsg.): Volkskultur, Geschichte, Region: Festschrift für Wolfgang Brückner zum 60. Königshausen & Neumann, Würzburg 1992.
  11. wahlen.bayern.de von 2014
  12. Liste der ersten Bürgermeister/Oberbürgermeister in kreisangehörigen Gemeinden (Stand: 19. Januar 2016) über Eintrag Piding in der Suchmaske
  13. hdbg.de Zu Bedeutung und Ursprung des Pidinger Wappens im Haus der Bayerischen Geschichte.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Piding – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien