Lastenfahrrad

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2020 in die deutsche Straßenverkehrs-Ordnung aufgenommenes Sinnbild für Lastenfahrrad
Lastenfahrrad

Als Lastenfahrrad, Lastenrad, Transportrad, Cargobike oder Bakfiets, in der Schweiz auch Cargovelo, wird ein Fahrrad oder einem Fahrrad gleichgestelltes Fahrzeug bezeichnet, das dem Transport von Lasten oder Personen dient. Je nach Aufgabe und Einsatzgebiet ist es mit verschiedenen An- und Aufbauten ausgerüstet. Ein Lastenrad mit elektrischer Tretunterstützung wird als Elektro-Lastenfahrrad bezeichnet.

Bauformen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sogenanntes Bäckerrad (1955), 100 kg Zuladung

Lastenräder haben zwei, drei oder seltener vier Laufräder, mindestens eines davon wird per Muskelkraft angetrieben.

Verbreitete Transport-Zweiräder wie das Bäckerrad, das Postrad und der Vorderlader (auch als Long John bezeichnet) haben meist eine größere Ladefläche vor dem Lenker. Die Ladung ist dabei im Blick des Fahrers und das Fahrrad bleibt wendig und gut manövrierbar.

  • Das Bäckerrad hat einen großen stabilen Gepäckträger vor dem Lenker und diente ursprünglich zum Transport von Backwaren. Das Vorderrad ist in der Regel kleiner als das Hinterrad, um den Schwerpunkt niedrig zu halten und den freien Blick über das Ladegut nicht zu behindern.
  • Das Postfahrrad für Zusteller (Briefträger) hat einen ähnlichen Aufbau wie das Bäckerrad, hat üblicherweise einen tiefe Einstieg, um häufiges Ab- und Aufsteigen zu erleichtern. Kisten und Taschen für Briefe und Päckchen sind oft sowohl hinten als auch vorn befestigt. Der stabile und breite Ständer unter der Ladefläche hat oft Rollen, die das Aufständern erleichtern.
Dänisches Lastenfahrrad Long John
Ein sogenanntes Longtail mit Handgriffen und Fußrasten für eine zweite Person
  • Beim Frontlader liegt die Ladefläche über dem kleineren Vorderrad, das nach vorn versetzt ist. Die Lenkbewegung wird über Gestänge oder Seilzug übertragen. Solche Lastenräder sind leicht und wendig und als sogenanntes messenger cargo bike u. a. bei Kurieren im Einsatz.
  • Der „Vorderlader“, aus Dänemark als Long John und aus den Niederlanden als Bakfiets bekannt, hat eine tief gelegene Ladefläche zwischen Lenker und dem weiter nach vorne gerückten Vorderrad. Die Lenkbewegung wird über Gestänge oder Seilzug übertragen. Solche Lastenräder werden seit etwa 1930 in weitgehend unveränderter Form von verschiedenen Manufakturen hergestellt. Seit einigen Jahren bieten etliche nordeuropäische Hersteller Lastenfahrräder dieser Bauform mit zugehöriger Transportkiste an, die auch zum Kindertransport gedacht sein kann. Sie sind meist erheblich schwerer als ein Bäckerrad oder Vorderlader
  • Longtails haben einen verlängerten Radstand hinter dem Sitz und transportieren ihre Fracht rechts und links sowie oberhalb des Hinterrads auf Gepäckträger(n) oder in Satteltaschen. Durch die mittige Erhöhung eignen sie sich besonders zum Transport von mehreren Beifahrern, die rittlings hinter dem Fahrer sitzen.
  • Der Hinterlader ist eine seltenere Bauart, die einem Tandem ähnelt. Anstelle des hinteren Sitzes hat er eine Gepäckbox oder Ladefläche.

Lasten-Dreiräder haben entweder vorne oder hinten eine tiefer gelegene Ladefläche, an deren Seite sich links und rechts jeweils ein Laufrad befindet.

  • Ist die Ladefläche zwischen den beiden Hinterrädern, so wird entweder nur eines der Räder angetrieben oder es ist ein Differentialgetriebe nötig. Gelenkt wird üblicherweise das einzelne Vorderrad in einer Gabel. Rikschas und Fahrradtaxis sind Beispiele für dieses Konstruktionsprinzip.
  • Dreiräder mit Ladefläche zwischen den Vorderrädern haben zwei gelenkte Vorderräder und ein angetriebenes Hinterrad. Die Last ist im Sichtbereich des Fahrers. Bis zu 30.000 solcher Räder fahren angeblich 2011 durch Kopenhagen.[1] Sind die Vorderräder starr mit der Ladefläche verbunden, wird das Rad per Drehschemellenkung gesteuert, dabei muss die Last beim Lenken mitgeschwenkt werden. Eine Achsschenkellenkung verbessert das Fahrverhalten, indem jedes Vorderrad einzeln geschwenkt wird (Firmen Chike und Nihola). Die einfache Handhabung und Wendigkeit von Zweirädern erreichen Dreiräder nicht – auch wenn eine geneigte vordere Schwenkachse oder eine Achsschenkellenkung so konstruiert ist, dass sich der Hauptrahmen mit dem Fahrer in Richtung der Kurve neigt. Die Fahrzeuge neigen daher, besonders wenn sie leer sind, zum Umkippen in der Kurve. Die Rückstellkraft der Lenkung fehlt, weshalb das Lenkverhalten unsicher ist. Man verbaut zur Linderung teilweise einen Dämpfer in der Lenkung[2].
Übersicht über die Transportkapazität einiger gängiger Modelle
Marke (Land) Typ Preis (2023) Plattform

L × B in cm

Masse

in kg

max. Ges.-

Masse in kg[3]

Bauart
Omnium (DK) Cargo V3[4] 3.000 €   83 × 50 18 175 Frontlader
Larry vs Harry (DK) Bullitt 3.600 €   70 × 46 23 180 Vorderlader
Riese & Müller (D) Load 60[5] 6.700 €   80 × 67 36 200 Vorderlader
Maderna (A) MCS Truck[6] 2.700 €   80 × 60 28 200 Hinterlader (Zweirad)
Radkutsche (D) Musketier[7] 4.700 € 120 × 90 68 300 Hinterlader (Dreirad)

Einsatzgebiete[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Canary Coffee Bike, Internationale Tourismus-Börse Berlin (ITB) 2016

Verkaufsräder sind drei- oder seltener vierrädrig und haben außer Theke oder Kühlbox oft auch ein Verdeck oder eine Markise als Regen- und Sonnenschutz. Große Lastenräder können auch mit eigener Spülwasserversorgung oder elektrisch betriebenen Kühlaggregaten ausgestattet sein.

Effizienz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lastenfahrräder werden per Muskelkraft, teilweise elektrisch unterstützt, angetrieben. Sie können dann mit Strom aus Erneuerbaren Energien geladen werden.

Eine Studie aus 2021 stellte fest, dass Lastenfahrräder im Vergleich zu Diesel-Lieferwagen 90 % CO2-Emissionen einsparen, während sie gleichzeitig in Stadtzentren rund 60 % schneller zustellen.[9][10]

Durch den geringeren Platzbedarf und den abgasfreien Betrieb können Lastenfahrräder einen Beitrag zu Entlastung der Stadtzentren leisten. Zudem nehmen sie bei häufigen Zustellstopps wie bei Briefzustellungen erheblich weniger Platz ein und verursachen weniger Verkehrsbehinderungen als ein Auto. Nach [11] können etwa 50 % des innerstädtischen Transportvolumens vom Auto auf das Fahrrad oder Lastenfahrrad verlegt werden. Kommerzielle Zustellung mache dabei rund 1/3 aus, private 2/3.

Das Institut für Verkehrsforschung des Deutschen Zentrums für Luft und Raumfahrt (DLR) betrachtete in einem dreijährigen Forschungsprojekt die Nutzerakzeptanz und Umwelteffekte sowie das Einsatzverhalten im gewerblichen und staatlichen Bereich und stellte dafür deutschlandweit 150 Transporträder bereit[12]: Demnach erreichten Lastenfahrräder und Lieferwagen bei Fahrstrecken von bis zu drei Kilometern gleichzeitig ihr Ziel; bei größeren Strecken sei das Rad in fünfzig Prozent der Fällen zwei bis zehn Minuten später am Zielort.[13] Im Versuch nicht betrachtet wurden in Kauf genommene Verstöße gegen die Straßenverkehrsordnung sowie Zeiten für Parkplatzssuche und Laufwege, was die Differenz zwischen den Verkehrsmitteln real deutlich verringern könnte und nach Ansicht der Forschenden ein „relevantes Ergebnis für die Verkehrspolitik“ sei.[14]

Eine Studie der Technischen Universität München und der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt vom März 2021 zeigt anhand von Simulationen für München und Regensburg, dass Paketdienste mittels teilweisem Einsatz von Lastenrädern 14 bis 17 % ihrer Kohlendioxidemissionen verringern könnten, nicht jedoch die Kosten oder das Verkehrsaufkommen. Man entwickelte ein Planungstool, mit dem Unternehmen und Kommunen das Potenzial der Lastenräder für einzelne Stadtgebiete ermitteln können.[15]

Förderung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) förderte die Anschaffung von elektrisch unterstützten „Schwerlastenfahrrädern“ indem es vom Kaufpreis teilweise bis zu 2500 Euro erstattete.[16] Seit 2021 wird das Programm in der Form der Förderung gewerblicher Elektrolastenfahrräder fortgeführt.[17][18] Zahlreiche Bundesländer und Kommunen fördern die Anschaffung von Lastenrädern mit Kaufprämien. Dabei gibt es sowohl Unterschiede bei den Fördersummen, der Art der geförderten Fahrzeuge als auch bei der Gruppe der Antragsberechtigten.[19]

In Österreich existiert eine Förderung vom Bundesministerium für Klimaschutz für bis zu 50 % bzw. 850 € der förderfähigen Kosten.[20] Darüber hinaus existieren Kommunale Förderungen.

Unter dem Dach des Forums Freie Lastenräder und Begleitforschung durch das Institute for Advanced Sustainability Studies (IASS) sammelten sich im Jahr 2018 79 Initiativen im überwiegend deutschsprachigen Raum, um durch kostenfreien Lastenradverleih Wege zur sozialverträglichen Verkehrswende in urbanen Räumen aufzuzeigen.[21][22]

Markt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

DHL Lastenrad bei Paketauslieferungen in der Wiener Innenstadt
Lastenfahrrad-Parkplatz in Köln, 2021

Nach den Verkaufszahlen des Zweirad-Industrie-Verband werden im privaten Bereich seit 2018 jedes Jahr mehr Lastenräder in Deutschland verkauft. Sie gehören damit zu den wachstumsstärksten Modellgruppen im Fahrradmarkt. Während im Jahre 2018 noch etwa 60.000 Lastenräder verkauft wurden, stieg der Verkauf auf etwa 103.200 im Jahr 2020, von denen 78.000 mit einem Elektroantrieb ausgestattet waren. Im Jahr 2022 waren es dann eine Verdoppelung auf über 210.000 Lastenräder, von denen über 75 % elektrisch angetrieben sind.

Im Vergleich dazu wurden 2022 293.000 Fahrradanhänger verkauft. Damit sind diese noch beliebter als Lastenfahrräder.

Im gewerblichen Bereich wurden 2022 27.300 Lastenfahrräder und Anhänger verkauft, was eine Verdopplung zum Vorjahr entspricht. Der Umsatz lag hierbei bei 175 Mio. €.[23]

Die Zustellung per Lastenrad ist ein internationaler Wachstumsmarkt.[24]

Soziokulturelles[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mutter mit Bakfiets und zwei Kindern in Den Haag

In den Niederlanden wurden Lastenräder (Bakfiets) als Symbole der Gentrifizierung kritisiert.[25] Soziologische Studien ergaben einen hohen Anteil wohlhabender Akademiker mit progressiven linken politischen Ansichten unter Besitzern der Räder. Das US-Magazin The Atlantic berichtete über ein neues kulturelles Stereotyp namens bakfietsmoeder (englisch cargo bike mom, deutsch Lastenrad-Mutter). Ein Kritikpunkt der politischen Linken lautet, Mütter mit Lastenrädern würden die Trennung ethnischer Gruppen befördern, wenn sie ihre Kinder in den Rädern von den ethnisch-diversen Stadtteilen, in denen sie leben, in Schulen in wohlhabenderen Gegenden mit einer überwiegend weißen Bevölkerung transportieren.[26]

Andrea Vetter beschrieb als Open Hardware dokumentierte Lastenräder 2015 als Beispiel für konviviale Technik, die einen „positiven Gabenzyklus“ hin zur Commons-based Peer-Production anstießen.[27] Nina Pauer erwiderte auf Kritik am Klischee der „Lastenradmutter“ 2021 in der Zeit, das Lastenrad sei ein Fahrzeug, das Mütter von bezahlter Arbeit zu unbezahlter Care-Arbeit bringe.[28]

Rechtslage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der EU sind Lastenräder sowie E-Lastenräder führerschein- und versicherungsfreie Fahrräder. Dies gilt jedoch nur sofern das Fahrzeug als Pedelec gilt, also nicht über 25 km/h unterstützt.[29] Darüber hinaus existieren auch S-Pedelec Lastenräder, welche als Kraftfahrzeug gelten und mit bis zu 45 km/h unterstützen.

Deutschland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Technische Einschränkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit Stand September 2019 dürfen einspurige Räder bis 4 m Länge, 2,50 m Höhe und 1 m Breite Radwege benutzen. Unklar bleibt die Situation, wenn mehr als 1 m breites Ladegut aufgeladen ist. Radwege dürfen mit elektrisch unterstützten Lastenrädern bis 250 W und 25 km/h und Schiebehilfe bis 6 km/h benutzt werden.[30] S-Pedelecs mit 500 W Leistung und bis zu 45 km/h Motorunterstützung, sind auf Radwegen hingegen nicht zugelassen.

Beschilderung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit der Novelle der StVO 2020 wurde ein neues Sinnbild „Fahrrad zum Transport von Gütern oder Personen – Lastenfahrrad“ und damit auch das neue Zusatzzeichen 1010-69 eingeführt. Dies findet unter anderem bereits Verwendung in Zusammenspiel mit Zeichen 314 (Parken), welches das Parken an ausgewiesenen Lastenrad-Parkplätzen ausweist.

Transport von Personen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit der konstitutive Neufassung der deutschen Straßenverkehrsordnung (StVO), die zum 1. April 2013 in Kraft getreten ist, wurden die Regelungen zum Transport von Personen geregelt.

Laut § 21 Absatz 3 StVO gilt: „Kinder bis zum vollendeten siebten Lebensjahr dürfen auf Fahrrädern von mindestens 16 Jahre alten Personen mitgenommen werden, wenn für die Kinder besondere Sitze vorhanden sind“. Darüber hinaus ist es zudem erlaubt, Personen über sieben Jahre zu transportieren, wenn die Fahrräder auch zur Personenbeförderung gebaut und eingerichtet sind.[31]

Im Vergleich zu Fahrradanhängern dürfen auf Lastenrädern mehr als zwei Kinder transportiert werden.

Österreich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit einer Änderung der Straßenverkehrsordnung, die am 1. April 2019 in Kraft trat, dürfen Fahrräder mit einem Radstand von größer als 1,70 m auch Fahrbahnen neben Radfahranlagen (z. B. Radwegen) benutzen. So ist beispielsweise für ein normales Bullitt mit etwa 185 cm Radstand die bisher geltende Radwegbenützungspflicht seit Frühling 2019 aufgehoben. Sofern kein Anhänger mit mehr als 100 cm Breite gezogen wird, dürfen auch Radverkehrsanlagen benützt werden.

Hat ein Lastenrad einen Radstand von kleiner gleich 170 cm, so unterliegen diese kürzeren Cargobikes der Pflicht, Radverkehrsanlagen zu benützen.[32]

Veranstaltungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Messen, Konferenzen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das International Cargo Bike Festival findet jährlich seit 2014, in Groningen (NL) in Nijmegen statt.[33]

Im Zuge der Ausstellung Velo Berlin gibt es ein Lastenradrennen.

In Berlin fand 24.–26. Oktober 2019 die 1. Nationale Radlogistik-Konferenz statt.[34]

Alljährlich findet die Internationale Spezialradmesse SPEZI in Germersheim statt.

Lastenradrennen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schon in vergangenen Zeiten wurden Rennen von Auslieferern auf Bäckereifahrrädern absolviert. Bei Fahrradbotenmeisterschaften finden wiederholt auch Lastenradrennen statt, so am Karmeliterplatz in Graz in 2008. In Kopenhagen gab es am 14. August 2019 das in Folge 11. Lastenradrennen; das Svajerløb (Svajer wurden die Lastenradler genannt, weil sie beim Fahren schwankten; løb = Rennen) hat eine etwa 100-jährige Tradition, wurde allerdings einige Jahrzehnte nicht gefahren.[35]

Jährlich findet seit 2015 in Berlin das International Cargo Bike Race auf dem Tempelhofer Feld statt.[36][37]

In Bremen[38] fand 2019 bereits ein 6. Lastenradrennen statt, in Kiel an der wegen Umbaus gesperrten Kiellinie unter dem Titel Förde, Fracht und Fahrspaß am 22. September 2019.[39][40]

Galerie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Transporträder – Sammlung von Bildern

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Holger Dambeck: Wem die Straße wirklich gehören sollte. Stadtverkehr in Deutschland. In: Spiegel Online. 15. September 2011, abgerufen am 12. Januar 2017.
  2. https://www.cargobike.se/produkt/cargobike-classic-electric-hydraulic/ Mitteilung der schwedischen Firma Cargobike of Sweden AB zu einem Rad mit Drehschemellenkung, abgerufen am 6. März 2023
  3. Maximale Kapazität (inklusive Fahrer)
  4. Cargo V3 abgerufen am 27. Oktober 2023
  5. Load 60 abgerufen am 27. Oktober 2023
  6. MCS Truck abgerufen am 27. Oktober 2023
  7. Musketier Classic auf radkutsche.de abgerufen am 27. Oktober 2023
  8. Kate Vandy, Anna Holligan: BBC unveils Bike Bureau for green broadcasting. In: BBC News. Mai 2023 (bbc.com [abgerufen am 15. Mai 2023]).
  9. Cargo bikes deliver faster and cleaner than vans, study finds. 5. August 2021, abgerufen am 21. Januar 2022 (englisch).
  10. https://static1.squarespace.com/static/5d30896202a18c0001b49180/t/61091edc3acfda2f4af7d97f/1627987694676/The+Promise+of+Low-Carbon+Freight.pdf
  11. Susanne Wrighton, Karl Reiter: CycleLogistics – Moving Europe Forward! In: Transportation Research Procedia (= Tenth International Conference on City Logistics 17-19 June 2015, Tenerife, Spain). Band 12, 1. Januar 2016, ISSN 2352-1465, S. 950–958, doi:10.1016/j.trpro.2016.02.046 (sciencedirect.com [abgerufen am 21. Januar 2022]).
  12. „Ich entlaste Städte“: Das Lastenrad-Testangebot für gewerbliche und öffentliche Nutzer. Institut für Verkehrsforschung, Deutsches Zentrum für Luft und Raumfahrt (DLR), abgerufen am 1. Juni 2018.
  13. Johannes Gruber, Santhanakrishnan Narayanan: Travel Time Differences Between Cargo Cycles and Cars in Commercial Transport Operations (Manuskript). In: DLR Electronic Library. Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR), Januar 2019, abgerufen am 14. September 2019 (englisch).
  14. Johannes Gruber: Was ist schneller auf der letzten Meile. Lastenrad oder Auto? In: Lastenradtest. Webportal des Forschungsprojekts Ich entlaste Städte. Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR). Institut für Verkehrsforschung, Januar 2019, abgerufen am 14. September 2019.
  15. TU München / Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt: Potenziale für Lastenradtransporte in der Citylogistik |RadLast Leitfaden. (PDF; 15 MB) Januar 2021 (abgerufen am 20. März 2021)
  16. Schwerlastenfahrräder. Modul 5 – Lastenfahrräder und Lastenanhänger mit Elektroantrieb für den fahrradgebundenen Lastenverkehr. In: Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA). Archiviert vom Original am 18. Oktober 2019; abgerufen am 14. September 2019.
  17. Förderung E-Lastenfahrräder, Internetseite des BAFA, abgerufen am 23. August 2021.
  18. Merkblatt zur E-Lastenfahrrad-Richtlinie des BAFA, Stand April 2021, PDF-Datei, nicht barrierefrei, abgerufen am 23. August 2021
  19. Cargobike-Kaufprämien: Der aktuelle Überblick. In: cargobike.jetzt. Abgerufen am 9. Oktober 2021 (deutsch).
  20. Cargobike-Kaufprämien: Der aktuelle Überblick. In: cargobike.jetzt. Abgerufen am 15. Mai 2023 (deutsch).
  21. Willkommen beim Forum Freie Lastenräder. Abgerufen am 1. Juni 2018.
  22. Sophia Becker, Florian Egermann: Die Verkehrswende selber machen. Lastenrad-Sharing. In: re:publica 18. 4. Mai 2018, abgerufen am 1. Juni 2018.
  23. ZIV Zweirad-Industrie-Verband (Hrsg.): Marktdaten Fahrräder und E-Bikes 202. 15. März 2023, S. 23–25 (ziv-zweirad.de [PDF]).
  24. Uni Innsbruck testet Paketzustellung per Lastenrad in der Innenstadt. Abgerufen am 26. August 2021 (österreichisches Deutsch).
  25. Michael Stabenow, Antwerpen: Pegida in Antwerpen: Die Spaltung der Diamantenstadt. In: FAZ.NET. ISSN 0174-4909 (faz.net [abgerufen am 23. Januar 2021]).
  26. Olga Mecking: ‘Cargo-Bike Moms’ Are Gentrifying the Netherlands. 11. Juni 2018, abgerufen am 23. Januar 2021 (englisch).
  27. Andrea Vetter: Konviviale Technik. Kulturanthropologische Erkundungen des Technoimaginären aus einer Postwachstumsperspektive. Dissertation. Berlin, S. 299 f.
  28. Nina Pauer: Lastenrad: Der große Raum der Freiheit. In: Die Zeit. 23. Dezember 2021, abgerufen am 28. Dezember 2021.
  29. Mit Lastenrad sicher unterwegs ➡️ Sicherheit & Recht auf Cargobikes. In: cargobike.jetzt. Abgerufen am 15. Mai 2023 (deutsch).
  30. Verkehrsrecht auf der sicheren Seite lastenrad.vcd.org, VCD, Informationsstand April 2014, abgerufen am 10. September 2019.
  31. § 21 StVO 2013 - Einzelnorm. Abgerufen am 15. Mai 2023.
  32. Mit dem Cargobike auf dem Radweg in Österreich cargobike.jetzt > Tipps > Radwegenutzung, Arne Behrensen, Berlin, abgerufen am 10. September 2019.
  33. International Cargo Bike Festival abgerufen am 31. Oktober 2019.
  34. rlvd-bike/konferenz
  35. Axel Hellriegl: Svajerløb 2018 abgerufen am 31. Oktober 2019. (Deutsch)
  36. The International Cargo Bike Race Berlin 2019. In: Cargobike Berlin. Stefan Ottjes, abgerufen am 16. August 2019.
  37. 1. Berliner Lastenradrennen 2015 Andreas Kuppinger, youtube.com, 23. März 2015, abgerufen am 31. Oktober 2019 – Video (2:31).
  38. #fördefrachtfahrspaß Instagram Posts gramho.com
  39. Frank Behling: Kiellinie wurde zur Klima-Meile kn-online.de, 22. September 2019, abgerufen am 31. Oktober 2019.
  40. Förde, Fracht und Fahrspaß pictame.com, abgerufen am 31. Oktober 2019.