Liste der Stolpersteine in Neu-Ulm

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In der Liste der Stolpersteine in Neu-Ulm werden die in Neu-Ulm bisher vorhandenen Stolpersteine aufgeführt (Stand August 2019). Sie sind Teil des europaweiten Projektes „Stolpersteine“ des Kölner Künstlers Gunter Demnig. Dabei handelt es sich um dezentrale Mahnmale, die an das Schicksal derjenigen Menschen erinnern sollen, die in Neu-Ulm gelebt haben und von den Nationalsozialisten deportiert und unter anderem in Konzentrationslagern und Vernichtungslagern ermordet wurden.

Die ersten zehn Stolpersteine wurden am 14. September 2015 in Neu-Ulm verlegt. Alle Neu-Ulmer Stolpersteine sind ehemaligen jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern gewidmet. Schülerinnen und Schüler der 9. Klassen der Inge-Aicher-Scholl-Realschule und der Christoph-Probst-Realschule mit ihren Lehrerinnen sowie ein interessierter Bürger recherchierten im Vorfeld der Verlegung mit Unterstützung durch die Stadtverwaltung Neu-Ulm die Biografien der betreffenden NS-Opfer.[1][2] Sämtliche Stolpersteine wurden im Jahr 2015 von Neu-Ulmer Stadträten aus privaten Mitteln gestiftet.[3] Die Stadt Neu-Ulm finanzierte die erforderlichen Straßenarbeiten.

Am 29. Oktober 2016 wurden weitere 5 Stolpersteine verlegt.[1] Weitere 8 Stolpersteine verlegte Demnig am 12. Oktober 2017.[4] Am 2. April 2019 wurden in Neu-Ulm 6 Stolpersteine verlegt.[5]

Die Liste enthält die Adressenangabe des jeweiligen Stolpersteins, den Namen des NS-Opfers, einige biografische Informationen und – soweit verfügbar – ein Bild des Stolpersteins. Ausführliche Beschreibungen der Einzelschicksale sind mit den jeweiligen Personen verlinkt und durch Anklicken des Wortes „Biografie“ abrufbar.

Adresse Name Leben Verlegung Bild
Augsburger Straße 34 Welt-Icon Heinrich Leopold Bissinger Heinrich Leopold Bissinger (* 17. September 1888), seine Ehefrau Berta Bissinger sowie deren vier Geschwister wurden am 1. April 1942 deportiert und im polnischen Lager Piaski ermordet.[1]
-> Biografie
14. Sep. 2015
Stolperstein für
Heinrich Leopold Bissinger
Augsburger Straße 34 Welt-Icon Berta Bissinger
(geborene Bissinger)
Berta Bissinger (* 24. August 1891), ihr Ehemann Heinrich Leopold Bissinger sowie ihre vier Geschwister wurden am 1. April 1942 deportiert und im polnischen Lager Piaski ermordet.[1]
-> Biografie
14. Sep. 2015
Stolperstein für Berta Bissinger
Augsburger Straße 34 Welt-Icon Daniel Bissinger Daniel Bissinger (* 14. Februar 1881), seine vier Geschwister und sein Schwager Heinrich Leopold Bissinger wurden am 1. April 1942 deportiert und im polnischen Lager Piaski ermordet.[1]
-> Biografie
14. Sep. 2015
Stolperstein für Daniel Bissinger
Augsburger Straße 34 Welt-Icon Max Bissinger Max Bissinger (* 7. August 1882), seine vier Geschwister und sein Schwager Heinrich Leopold Bissinger wurden am 1. April 1942 deportiert und im polnischen Lager Piaski ermordet.[1]
-> Biografie
14. Sep. 2015
Stolperstein für Max Bissinger
Augsburger Straße 34 Welt-Icon Sofie Bissinger Sofie Bissinger (* 13. Juni 1888), ihre vier Geschwister und ihr Schwager Heinrich Leopold Bissinger wurden am 1. April 1942 deportiert und im polnischen Lager Piaski ermordet.[1]
-> Biografie
14. Sep. 2015
Stolperstein für Sofie Bissinger
Augsburger Straße 34 Welt-Icon Betty Bissinger Betty Bissinger (* 8. September 1901), ihre vier Geschwister und ihr Schwager Heinrich Leopold Bissinger wurden am 1. April 1942 deportiert und im polnischen Lager Piaski ermordet.[1]
-> Biografie
14. Sep. 2015
Stolperstein für Betty Bissinger
Beethovenstraße 11,
Stadtteil Offenhausen Welt-Icon
Jakob Karnowski Jakob Karnowski (* 27. Februar 1880) und seine Ehefrau Regina stammten ursprünglich aus Polen. Das Ehepaar lebte lange in Neu-Ulm und betrieb ein Zigarrengeschäft. Im Jahr 1938 wurden sie zurück nach Polen deportiert.
Jakob Karnowski starb am 26. Februar 1942 im Ghetto Litzmannstadt.[1]
-> Biografie
14. Sep. 2015
Stolperstein für Jakob Karnowski
Beethovenstraße 11,
Stadtteil Offenhausen Welt-Icon
Regina Karnowski
(geborene Nejmann/Neumann)
Regina Karnowski (* 16. März 1884) und ihr Ehemann Jakob stammten ursprünglich aus Polen. Das Ehepaar lebte lange in Neu-Ulm und betrieb ein Zigarrengeschäft. Im Jahr 1938 wurden sie zurück nach Polen deportiert.
Regina Karnowski starb am 18. März 1942 im Ghetto Litzmannstadt.[1]
-> Biografie
14. Sep. 2015
Stolperstein für Regina Karnowski
Schützenstraße 38 Welt-Icon Alfred Neuburger Der Rechtsanwalt Alfred Neuburger (* 4. September 1883) wurde zunächst in das Konzentrationslager Theresienstadt deportiert und starb am 28. Oktober 1944 im Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau.[1]
-> Biografie
14. Sep. 2015
Stolperstein für Alfred Neuburger
Bahnhofstraße 12 Welt-Icon Siegmund Liebermann Der Hopfenhändler Siegmund Liebermann (* 16. September 1857) wurde als fast 85-Jähriger im Jahr 1942 in das Konzentrationslager Theresienstadt deportiert und starb dort wenige Wochen später an einer Krankheit.[1]
-> Biografie
14. Sep. 2015
Stolperstein für Siegmund Liebermann
Bahnhofstraße 16 Welt-Icon Siegfried Bauland Dem jüdischen Pferde- und Viehhändler Siegfried Bauland (* 2. Oktober 1886) gelang am 16. März 1940 die Flucht in die USA. 1945 wurde er dort eingebürgert.[1]
-> Biografie
29. Okt. 2016
Stolperstein für Siegfried Bauland
Hermann-Köhl-Straße 16 Welt-Icon Flora Bayersdorfer
(geborene Moos)
Flora Bayersdorfer (* 30. Juli 1878) musste 1940 nach der "Arisierung" ihrer Wohnung in der Hermann-Köhl-Straße in das Haus der Familie Bissinger umziehen. 1942 war sie für die Deportation in das Ghetto Izbica vorgesehen, war dafür aber zu alt und gebrechlich. Im März 1943 musste sie nach München umziehen und wurde von dort vermutlich in das KZ Auschwitz verfrachtet und dort ermordet.[1]
-> Biografie
29. Okt. 2016
Stolperstein für Flora Bayersdorfer
Johannisstraße 4 Welt-Icon Josef Stern Josef Stern (* 2. April 1893) wollte schon 1939 nach Kuba auswandern, dies gelang jedoch nicht. So musste er von der Johannisstraße 4 in das Haus von Anna Wolff umziehen, bevor er 1942 über das Sammellager Milbertshofen erst in das Lager Piaski und später in das KZ Majdanek deportiert wurde. Er starb unter ungeklärten Umständen am 29. Juni 1942 in Majdanek.[1]
-> Biografie
29. Okt. 2016
Stolperstein für Josef Stern
Schützenstraße 38 Welt-Icon Frieda Wurmser Frieda Wurmser (* 6. September 1894) musste im Juni 1939 nach der "Arisierung" in die Hindenburgstraße 34 (heute Augsburger Straße) umziehen. Von dort floh sie im Juli 1939 über Edinburgh/Schottland in die USA, wo sie am 10. September 1940 ankam.[1]
-> Biografie
29. Okt. 2016
Stolpersteine für Alfred Neuburger und Frieda Wurmser
Schützenstraße 41 Welt-Icon Anna Wolff
(geborene Bernheim)
Anna Wolff (* 5. Mai 1876) war nach dem Tod ihres Mannes David Theodor Wolff von 1921 bis 1933 die Firmeninhaberin der Schäftefabrik L. Bernheim & Sohn. Von der ersten Deportationswelle im April 1942 blieb sie noch verschont, doch am 10. August 1942 wurde sie in das Konzentrationslager Theresienstadt deportiert. Dort starb sie am 6. März 1943.[1]
-> Biografie
29. Okt. 2016
Stolperstein für Anna Wolff
Augsburger Straße 45 Welt-Icon Pauline Elisabetha Stoß-Wallersteiner
(geborene Rosenstiel)
Elisabetha, genannt Alice, Rosenstiel wurde am 18. Februar 1895 geboren und heiratete in erster Ehe Dr. Hugo Egon Wallersteiner. Nach dessen Tod heiratete sie 1933 den Arzt Dr. Ludwig Stoß. Nach der Reichspogromnacht wurde sie kurz inhaftiert, aber wieder auf freien Fuß gesetzt.

1939 unternahm das Ehepaar Stoß einen Fluchtversuch nach England, der misslang. Im März 1945 wurden Alice und Dr. Ludwig Stoß ausgebombt und versteckten sich in Attenhofen vor umherziehenden Nationalsozialisten. Alice Stoß starb am 12. November 1979.[1]
-> Biografie

12. Okt. 2017
Stolperstein für Elisabetha Stoß
Augsburger Straße 45 Welt-Icon Dr. Ludwig Stoß Dr. Ludwig Stoß (* 1887) praktizierte als Chirurg und Gynäkologe.

Schon vor der Ehe mit der Jüdin Alice Wallersteiner wurde ihm von der Verehelichung abgeraten, da sonst seine Anstellung im Neu-Ulmer Krankenhaus gefährdet sei. 1935 gab es dann eine Hetzkampagne wegen der jüdischen Abstammung seiner Frau, obwohl diese bereits aus der israelitischen Kultusgemeinde ausgetreten war. Das Ehepaar wurde aber vom Neu-Ulmer Bürgermeister Franz Josef Nuißl protektiert.
Ab 1939 wurde die Situation für Alice und Dr. Ludwig Stoß kritisch, doch Ludwig Stoß weigerte sich, seine Frau zu verlassen: "Wenn meiner Frau auch nur das geringste passiert, werde ich keinen mehr von euch operieren".

Im März 1945 wurden Alice und Dr. Ludwig Stoß ausgebombt und versteckten sich in Attenhofen vor umherziehenden Nationalsozialisten. Dr. Ludwig Stoß überlebte den Krieg und starb 1966.[1]
-> Biografie

12. Okt. 2017
Stolperstein für Dr. Ludwig Stoß
Insel 2 Welt-Icon Pauline Strauß
(geborene Landauer)
Pauline Strauß (* 1875) war die Frau von Arthur Strauß. Aufgrund des Entmietungsgesetzes wurde das Ehepaar 1939 in die Hindenburgstraße 34 zwangsumgesiedelt.

Im Juli 1939 bekamen Pauline und Arthur Strauß die Unbedenklichkeitsbescheinigung für einen Auslandsreisepass und wanderten ein Jahr später in die USA aus. Im Jahr 1941 wurde ihnen die deutsche Staatsbürgerschaft entzogen.[1]
-> Biografie

12. Okt. 2017
Stolperstein für Pauline Strauß
Insel 2 Welt-Icon Arthur Strauß Arthur Strauß (* 1878) war der Ehemann von Pauline Strauß. Aufgrund des Entmietungsgesetzes wurde das Ehepaar 1939 in die Hindenburgstraße 34 zwangsumgesiedelt.

Im Juli 1939 bekamen Pauline und Arthur Strauß die Unbedenklichkeitsbescheinigung für einen Auslandsreisepass und wanderten ein Jahr später in die USA aus. Im Jahr 1941 wurde ihnen die deutsche Staatsbürgerschaft entzogen.[1]
-> Biografie

12. Okt. 2017
Stolperstein für Arthur Strauß
Schützenstraße 38 Welt-Icon Paula Neumann
(geborene Kirschbaum)
Paula Neumann wurde am 04. August 1886 in Neu-Ulm geboren. Im August 1908 heiratete sie Emil Neumann. Sie hatten drei Kinder: Cilli, Siegfried und Ilse.

1939 wurden sie in die Hindenburgstraße 34 zwangsumgesiedelt. Nach dem Erhalt eines Reisepasses flüchteten sie 1940 nach Brasilien. Im November 1941 wurde ihnen die deutsche Staatsbürgerschaft entzogen. Paula Neumann starb im Juni 1952 im Exil.[1]
-> Biografie

12. Okt. 2017
Stolperstein für Paula Neumann
Schützenstraße 38 Welt-Icon Emil Neumann Emil Neumann wurde am 21. März 1876 in Nördlingen geboren. Im August 1908 heiratete er Paula Kirschbaum. Sie hatten drei Kinder: Cilli, Siegfried und Ilse. Emil Neumann arbeitete in Ulm als Kaufmann, 1919 übernahm er die Zigarrengroßhandlung seines Schwiegervaters.

1939 wurde das Ehepaar in die Hindenburgstraße 34 zwangsumgesiedelt. Nach dem Erhalt eines Reisepasses flüchteten sie 1940 nach Brasilien. Im November 1941 wurde ihnen die deutsche Staatsbürgerschaft entzogen. Emil Neumann starb im April 1949 im Exil.[1]
-> Biografie

12. Okt. 2017
Stolperstein für Emil Neumann
Schützenstraße 38 Welt-Icon Cilli Schulmann
(geborene Neumann
gen. Celia Schulman)
Cilli Neumann wurde am 07. Oktober 1910 in Ulm als ältestes Kind von Emil und Paula Neumann geboren. Sie hatte einen jüngeren Bruder Siegfried und eine jüngere Schwester Ilse. Im Dezember 1935 heiratete sie Paul Schulmann.

Nach dem Entmietungsgesetz 1939 wurden sie in die Hindenburgstraße 34 zwangsumgesiedelt. Mit dem letzten deutschen Schiff gelang dem Ehepaar im November 1939 die Flucht in die USA. Mit dem Erhalt der US-Staatsbürgerschaft änderte Cilli Schulmann ihren Namen in Celia Schulman. 1991 besuchte sie mit ihrer Tochter Ruth Feigenbaum noch einmal Ulm. Sie starb am 04. Oktober 2011 mit knapp 101 Jahren.[1]
-> Biografie

12. Okt. 2017
Stolperstein für Cilli Schulmann
Schützenstraße 38 Welt-Icon Paul Schulmann
(gen. Paul Schulman)
Paul Schulmann (* 29. Juli 1905 in Ulm) lernte nach der Reifeprüfung den Beruf des Kaufmanns. Im Dezember 1935 heiratete er Cilli Neumann.

Paul Schulmann wurde von November 1938 bis Januar 1939 im KZ Dachau interniert. Nach dem Entmietungsgesetz 1939 wurde das Ehepaar in die Hindenburgstraße 34 zwangsumgesiedelt. Als sie die Einreisegehmigung für die USA erhielten, wurde Paul Schulmann aus Dachau entlassen. Mit dem letzten deutschen Schiff gelang dem Ehepaar im November 1939 die Flucht. Mit dem Erhalt der US-Staatsbürgerschaft änderten sie ihren Nachnamen in Schulman. Paul Schulmann starb am 14. Juni 1976.[1]
-> Biografie

12. Okt. 2017
Stolperstein für Paul Schulmann
Wallstraße 22 Welt-Icon Emanuel Rosenthal Emanuel Rosenthal (* 22. Januar 1901) heiratete 1931 Emilie Zettler. Mit ihr bekam er 1934 Tochter Eva. Emanuel Rosenthal arbeitete als Kantorist bei der Firma „Nathan Strauss Hüttenwerke“ in Ulm.

Im Juli 1939 floh er nach England. Emanuel Rosenthal starb 1955 in London.[1]
-> Biografie

12. Okt. 2017
Stolperstein für Emanuel Rosenthal
Wallstraße 22 Welt-Icon Emilie Rosenthal
(geb. Zettler)
Die Protestantin Emilie Zettler (* 25. Dezember 1899) heiratete 1931 Emanuel Rosenthal.

1940 floh sie mit ihrer Tochter Eva nach Italien, wo sie mit Hilfe überlebten.[1]
-> Biografie

12. Okt. 2017
Stolperstein für Emilie Rosenthal
Wallstraße 22 Welt-Icon Eva Rosenthal Eva Rosenthal wurde am 8. September 1934 als Tochter von Emilie und Emanuel Rosenthal geboren.

1940 floh sie mit ihrer Mutter nach Italien, wo sie heiratete und anschließend nach England emigrierte.[1]
-> Biografie

12. Okt. 2017
Stolperstein für Eva Rosenthal
Schützenstraße 38 Welt-Icon Siegfried Neumann Siegfried Neumann (* 19. November 1911) war der Sohn von Emil und Paula Neumann. Er war der Bruder von Cilli und Ilse.

1937 emigrierten er und seine Frau Frieda Neumann nach São Paulo in Brasilien. Später holte das Ehepaar seine Eltern nach. Siegfried Neumann starb in den Neunzigern im Exil.[1]
-> Biografie

12. Okt. 2017
Stolperstein für Siegfried Neumann
Schützenstraße 38 Welt-Icon Frida Neumann
(geb. Heinbach)
Frida Heinbach (* 28. April 1911) heiratete am 12. April 1937 Siegfried Neumann.

1937 emigrierten sie und ihr Mann nach São Paulo in Brasilien. Später holte das Ehepaar Siegfrieds Eltern nach. Frida Neumann starb in den Neunzigern im Exil.[1]
-> Biografie

12. Okt. 2017
Stolperstein für Frida Neumann
Schützenstraße 38 Welt-Icon Ilse Neumann Ilse Neumann wurde am 27. Dezember 1913 als drittes und jüngstes Kind von Emil und Paula Neumann in Ulm geboren. Ihre Geschwister waren Cilli und Siegfried Neumann.

Im April 1937 emigrierte sie nach Chicago in den USA. Sie starb 2015 im Alter von 102 Jahren.[1]
-> Biografie

12. Okt. 2017
Stolperstein für Ilse Neumann

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Stolpersteine in Neu-Ulm – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z aa ab ac ad ae Stolpersteine auf der Homepage der Stadt Neu-Ulm, nu.neu-ulm.de, abgerufen am 21. Dezember 2015
  2. Anja Schulz: Stolpersteine: Neu-Ulm erinnert sich, Amts- und Mitteilungsblatt der Stadt Neu-Ulm, Nr. 38/15, S. 16, auf rs-pfuhl.de, abgerufen am 21. Dezember 2015
  3. Erwin Ruschitzka: Stolpersteine in Neu-Ulm, Südwest Presse Ulm/Neu-Ulm, 16. Juli 2015, swp.de, abgerufen am 21. Dezember 2015
  4. Rudi Kübler: 34 weitere Stolpersteine für Ulm und Neu-Ulm, Südwest Presse Ulm/Neu-Ulm, 13. Oktober 2017, swp.de, abgerufen am 11. Juli 2018
  5. Ronald Hinzpeter: Erinnerungen im Asphalt: Neue Stolpersteine in Neu-Ulm, Augsburger Allgemeine, 3. April 2019, augsburger-allgemeine.de, abgerufen am 11. April 2019