London-Marathon

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Virgin Money London-Marathon
Austragungsort London
Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich
Erste Austragung 1981
Rekorde
Distanz 42,195 Kilometer
Streckenrekord Männer: 2:02:37 h, 2019
Kenia Eliud Kipchoge
Frauen: 2:15:25 h, 2003
Vereinigtes Konigreich Paula Radcliffe
Website Offizielle Website
London-Marathon 2005 bei Embankment
London-Marathon 2005 bei Blackfriars
London-Marathon 2008 von der London Bridge auf die Lower Thames Street geblickt

Der London-Marathon ist ein Marathonlauf in London, der hinsichtlich der Preisgelder, der Siegerzeiten und der Teilnehmerzahlen zu den bedeutendsten weltweit gehört.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Begründer der Veranstaltung, der ehemalige Hindernislauf-Olympiasieger und Sportjournalist Chris Brasher, wurde vom New-York-City-Marathon inspiriert. Der erste Lauf fand am 29. März 1981 statt, mit 7747 Teilnehmern, von denen 6255 das Ziel erreichten. Seitdem wird die Veranstaltung jährlich gewöhnlich im April durchgeführt und hat sich zu einem großen sportlichen Fest entwickelt, bei dem mehr als 30.000 Läuferinnen und Läufer starten und Hunderttausende von Schaulustigen an der Strecke stehen.

Seit seiner Erstdurchführung hat sich der Marathon kaum verändert. Die Strecke führt mit separaten Starts für Profiläufer, Rollstuhlfahrer und Hobbyläufer vom Greenwich Park vorbei an der Cutty Sark, über die Tower Bridge, durch die Docklands und das Eastend, dann zurück nördlich am Tower of London vorbei, entlang der Themse zum Parliament Square und den Parlamentsgebäuden (Palace of Westminster) und weiter zum Buckingham Palace. Die Ziellinie war früher auf der Westminster Bridge und liegt heute in The Mall.

Seit 2006 gehört der London-Marathon zu den World Marathon Majors und unterstreicht damit seine Bedeutung als eine der weltgrößten Marathonveranstaltungen.

Der London-Marathon ist auch eine bedeutende Benefiz-Veranstaltung, bei der viele prominente Sportler als Sponsorenläufer für wohltätige Organisationen antreten. Auch Hobbyläufer nutzen diese Möglichkeit, um sich einen sicheren Startplatz bei dem regelmäßig ausgebuchten Lauf zu verschaffen. Auf diese Weise sind bereits Millionen von Pfund gesammelt worden, um zum Beispiel Parkinson-Erkrankten zu helfen. Da es hier um einen guten Zweck und nicht um sportliche Bestleistungen geht, sind viele dieser Läufer skurril kostümiert.

Am 19. April 2003 sorgte Ex-Profiboxer Michael Watson für Schlagzeilen, als er den Marathon nach sechs Tagen mühseligen Durchbeißens beendete.[1] Er war nach einem Kampf mit Chris Eubank im Jahr 1991 ins Koma gefallen und erst vierzig Tage später aufgewacht. Noch 1999 lautete die ärztliche Prognose, dass er nie wieder gehen werde können. An seiner Seite liefen sein Neurochirurg und sein vormaliger Kontrahent Eubank.

Die 2010er Ausgabe hatte ursprünglich Lilija Schobuchowa gewonnen. Dieser Sieg wurde ihr aber später wieder wegen Dopings aberkannt.[2]

Aufgrund der weltweiten COVID-19-Pandemie wurde der London-Marathon 2020 zunächst auf Oktober verschoben. Im August 2020 wurde bekannt gegeben, dass aufgrund von Corona-Beschränkungen ausschließlich Profi-Athleten antreten werden.[3]

Statistik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Streckenrekorde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kenianerin Mary Keitany lief im April 2017 in 2:17:01 Stunden Weltrekordzeit in einem Frauen-Marathon. Während Mary Keitany damit den Rekord für Frauen-Marathons hielt, galten die 2:15:25 Stunden aus dem Jahr 2003 von Paula Radcliffe als Rekord für gemischte Rennen, denn Radcliffe hatte damals zwei männliche Tempomacher aus Kenia.[4] Diese Marke wurde erst 16 Jahre später unterboten, als die Kenianerin Brigid Kosgei beim Chicago-Marathon 2019 eine Zeit von 2:14:04 Stunden lief.[5]

Der London-Marathon ist in der Addition der aktuellen Streckenrekorde der Frauen und der Männer der schnellste weltweit – siehe Rangfolge der schnellsten Marathon-Veranstaltungen.

Siegerliste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Quellen: Website des Veranstalters[6], ARRS[7]

Datum Männer Nation Zeit Frauen Nation Zeit
2. Okt. 2022
3. Okt. 2021 Sisay Lemma Athiopien Äthiopien 2:04:01 Joyciline Jepkosgei Kenia Kenia 2:17:43
4. Okt. 2020 Shura Kitata Athiopien Äthiopien 2:05:41 Brigid Kosgei -2- Kenia Kenia 2:18:58
28. Apr. 2019 Eliud Kipchoge -4- Kenia Kenia 2:02:37 Brigid Kosgei Kenia Kenia 2:18:20
22. Apr. 2018 Eliud Kipchoge -3- Kenia Kenia 2:04:27 Vivian Cheruiyot Kenia Kenia 2:18:31
23. Apr. 2017 Daniel Wanjiru Kenia Kenia 2:05:48 Mary Keitany -3- Kenia Kenia 2:17:01
24. Apr. 2016 Eliud Kipchoge -2- Kenia Kenia 2:03:05 Jemima Sumgong Kenia Kenia 2:22:58
26. Apr. 2015 Eliud Kipchoge Kenia Kenia 2:04:42 Tigist Tufa Athiopien Äthiopien 2:23:21
13. Apr. 2014 Wilson Kipsang -2- Kenia Kenia 2:04:29 Edna Kiplagat Kenia Kenia 2:20:21
21. Apr. 2013 Tsegay Kebede -2- Athiopien Äthiopien 2:06:04 Priscah Jeptoo Kenia Kenia 2:20:15
22. Apr. 2012 Wilson Kipsang Kenia Kenia 2:04:44 Mary Keitany -2- Kenia Kenia 2:18:37
17. Apr. 2011 Emmanuel Kipchirchir Mutai Kenia Kenia 2:04:40 Mary Keitany Kenia Kenia 2:19:19
25. Apr. 2010 Tsegay Kebede Athiopien Äthiopien 2:05:19 Aselefech Mergia Athiopien Äthiopien 2:22:38
26. Apr. 2009 Samuel Kamau Wanjiru Kenia Kenia 2:05:10 Irina Mikitenko -2- Deutschland Deutschland 2:22:11
13. Apr. 2008 Martin Kiptoo Lel -3- Kenia Kenia 2:05:15 Irina Mikitenko Deutschland Deutschland 2:24:14
22. Apr. 2007 Martin Kiptoo Lel -2- Kenia Kenia 2:07:41 Zhou Chunxiu China Volksrepublik Volksrepublik China 2:20:38
23. Apr. 2006 Felix Limo Kenia Kenia 2:06:39 Deena Kastor Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten 2:19:36
17. Apr. 2005 Martin Kiptoo Lel Kenia Kenia 2:07:26 Paula Radcliffe -3- Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich 2:17:42
18. Apr. 2004 Evans Rutto Kenia Kenia 2:06:18 Margaret Okayo Kenia Kenia 2:22:35
13. Apr. 2003 Gezahegne Abera Athiopien Äthiopien 2:07:56 Paula Radcliffe -2- Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich 2:15:25
14. Apr. 2002 Khalid Khannouchi Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten 2:05:38 Paula Radcliffe Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich 2:18:56
22. Apr. 2001 Abdelkader El Mouaziz -2- Marokko Marokko 2:07:11 Derartu Tulu Athiopien Äthiopien 2:23:57
16. Apr. 2000 António Pinto -3- Portugal Portugal 2:06:36 Tegla Loroupe Kenia Kenia 2:24:33
18. Apr. 1999 Abdelkader El Mouaziz Marokko Marokko 2:07:57 Joyce Chepchumba -2- Kenia Kenia 2:23:22
26. Apr. 1998 Abel Antón Spanien Spanien 2:07:57 Catherina McKiernan Irland Irland 2:26:26
13. Apr. 1997 António Pinto -2- Portugal Portugal 2:07:55 Joyce Chepchumba Kenia Kenia 2:26:51
21. Apr. 1996 Dionicio Cerón -3- Mexiko Mexiko 2:10:00 Liz McColgan Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich 2:27:54
2. Apr. 1995 Dionicio Cerón -2- Mexiko Mexiko 2:08:30 Małgorzata Sobańska Polen Polen 2:27:43
17. Apr. 1994 Dionicio Cerón Mexiko Mexiko 2:08:53 Katrin Dörre-Heinig -3- Deutschland Deutschland 2:32:34
18. Apr. 1993 Eamonn Martin Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich 2:10:50 Katrin Dörre-Heinig -2- Deutschland Deutschland 2:27:09
12. Apr. 1992 António Pinto Portugal Portugal 2:10:02 Katrin Dörre-Heinig Deutschland Deutschland 2:29:39
21. Apr. 1991 Jakow Tolstikow Russland Russland 2:09:17 Rosa Mota Portugal Portugal 2:26:14
22. Apr. 1990 Allister Hutton Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich 2:10:10 Wanda Panfil Polen Polen 2:26:31
23. Apr. 1989 Douglas Wakiihuri Kenia Kenia 2:09:03 Veronique Marot Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich 2:25:56
17. Apr. 1988 Henrik Jørgensen Danemark Dänemark 2:10:20 Ingrid Kristiansen -4- Norwegen Norwegen 2:25:41
10. Apr. 1987 Hiromi Taniguchi Japan Japan 2:09:50 Ingrid Kristiansen -3- Norwegen Norwegen 2:22:48
20. Apr. 1986 Toshihiko Seko Japan Japan 2:10:02 Grete Waitz -2- Norwegen Norwegen 2:24:54
21. Apr. 1985 Steve Jones Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich 2:08:16 Ingrid Kristiansen -2- Norwegen Norwegen 2:21:06
13. Mai 1984 Charlie Spedding Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich 2:09:57 Ingrid Kristiansen Norwegen Norwegen 2:24:26
17. Apr. 1983 Mike Gratton Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich 2:09:43 Grete Waitz Norwegen Norwegen 2:25:29
9. Mai 1982 Hugh Jones Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich 2:09:24 Joyce Smith -2- Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich 2:29:43
29. März 1981 Dick Beardsley Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten 2:11:48 Joyce Smith Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich 2:29:57
Inge Simonsen Norwegen Norwegen

Siegerliste, Rollstuhlrennen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hervorhebung: Streckenrekord

Jahr Männer Nation Zeit Frauen Nation Zeit
2021 Marcel Hug -3- Schweiz Schweiz 1:26:27 Manuela Schär -3- Schweiz Schweiz 1:39:52
2020 Brent Lakatos Kanada Kanada 1:36:04 Nikita den Boer Niederlande Niederlande 1:40:07
2019 Daniel Romanchuk Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten 1:33:37 Manuela Schär -2- Schweiz Schweiz 1:44:09
2018 David Weir -8- Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich 1:31:15 Madison de Rozario Australien Australien 1:42:58
2017 David Weir -7- Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich 1:31:06 Manuela Schär Schweiz Schweiz 1:39:57
2016 Marcel Hug -2- Schweiz Schweiz 1:35:19 Tatyana McFadden -4- Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten 1:44:14
2015 Josh George Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten 1:31:31 Tatyana McFadden -3- Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten 1:41:14
2014 Marcel Hug Schweiz Schweiz 1:32:41 Tatyana McFadden -2- Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten 1:45:12
2013 Kurt Fearnley -2- Australien Australien 1:31:29 Tatyana McFadden Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten 1:46:02
2012 David Weir -6- Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich 1:32:26 Shelly Woods -2- Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich 1:49:10
2011 David Weir -5- Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich 1:30:05 Amanda McGrory -2- Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten 1:46:30
2010 Josh Cassidy Kanada Kanada 1:35:21 Wakako Tsuchida Japan Japan 1:52:33
2009 Kurt Fearnley Australien Australien 1:28:57 Amanda McGrory Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten 1:50:39
2008 David Weir -4- Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich 1:33:56 Sandra Graf Schweiz Schweiz 1:48:04
2007 David Weir -3- Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich 1:30:49 Shelly Woods Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich 1:50:40
2006 David Weir -2- Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich 1:29:48 Francesca Porcellato -4- Italien Italien 1:59:57
2005 Saul Mendoza -2- Mexiko Mexiko 1:35:51 Francesca Porcellato -3- Italien Italien 1:57:00
2004 Saul Mendoza Mexiko Mexiko 1:36:56 Francesca Porcellato -2- Italien Italien 2:05:00
2003 Joel Jeannot Frankreich Frankreich 1:32:02 Francesca Porcellato Italien Italien 2:04:21
2002 David Weir Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich 1:39:44 Tanni Grey-Thompson -6- Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich 2:22:51
2001 Denis Lemeunier Frankreich Frankreich 1:42:37 Tanni Grey-Thompson -5- Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich 2:13:55
2000 Kevin Papworth Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich 1:41:50 Sarah Piercy Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich 2:23:30
1999 Heinz Frei -3- Schweiz Schweiz 1:35:27 Monica Wetterstrom -2- Schweden Schweden 1:57:38
1998 Heinz Frei -2- Schweiz Schweiz 1:35:18 Tanni Grey -4- Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich 2:02:01
1997 David Holding -4- Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich 1:42:15 Monica Wetterstrom Schweden Schweden 1:49:09
1996 David Holding -3- Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich 1:43:48 Tanni Grey -3- Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich 2:00:10
1995 Heinz Frei Schweiz Schweiz 1:39:14 Rose Hill -2- Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich 2:17:02
1994 David Holding -2- Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich 1:46:06 Tanni Grey -2- Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich 2:08:26
1993 George Vandamme Belgien Belgien 1:44:10 Rose Hill Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich 2:03:05
1992 Daniel Wesley Kanada Kanada 1:51:42 Tanni Grey-Thompson Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich 2:17:23
1991 Farid Amarouch Frankreich Frankreich 1:52:52 Connie Hansen -2- Danemark Dänemark 2:04:40
1990 Hakan Ericsson Schweden Schweden 1:57:12 Connie Hansen Danemark Dänemark 2:10:25
1989 David Holding Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich 1:59:31 Josie Cichockyj Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich 3:03:54
1988 Ted Vince Kanada Kanada 2:01:37 Karen Davidson -2- Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich 2:41:45
1987 Chris Hallam -2- Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich 2:08:34 Karen Davidson Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich 2:45:30
1986 Gerry O'Rourke Irland Irland 2:26:38 Kay McShane -3- Irland Irland 3:02:40
1985 Chris Hallam Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich 2:19:53 Kay McShane -2- Irland Irland 2:47:12
1984 Kevin Breen Irland Irland 2:38:40 Kay McShane Irland Irland 3:10:04
1983 Gordon Perry Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich 3:20:07 Denise Smith Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich 4:29:03

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: London-Marathon – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Fußnoten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. BBC Sport vom 19. April 2003: Poignant end to Watson's epic journey
  2. Chicago, London Marathon Champ Stripped of Titles for Doping. Abgerufen am 8. August 2015.
  3. FOCUS Online: London-Marathon ausschließlich für Profi-Athleten. Abgerufen am 6. August 2020.
  4. Vollgas, bis die Kräfte schwinden (23. April 2017)
  5. Brigid Kosgei läuft Weltrekord. In: faz.net. 13. Oktober 2019, abgerufen am 4. Oktober 2020.
  6. Media Guide 2007: Statistics and Records (Memento vom 27. September 2007 im Internet Archive) (PDF)
  7. arrs.run: London Marathon