Lunestedt

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Koordinaten: 53° 26′ 20″ N, 8° 44′ 33″ O

Lunestedt
Gemeinde Beverstedt
Wappen von Lunestedt
Höhe: 5 m
Fläche: 17,25 km²
Einwohner: 2565 (31. Dez. 2010)
Bevölkerungsdichte: 149 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. November 2011
Postleitzahl: 27616
Vorwahl: 04748
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Lage von Lunestedt in Beverstedt

Lunestedt von Westen
Die Orte in der Einheitsgemeinde Beverstedt
Ortsplan von Lunestedt

Lunestedt ist ein Ortsteil der Einheitsgemeinde Beverstedt im Landkreis Cuxhaven (Plattdeutsch: Luunst) in Niedersachsen, welcher 1968 durch eine Gebietsreform aus den Gemeinden Freschluneberg (plattdeutsch: Lunbarg) und Westerbeverstedt (plattdeutsch: Westerbeverst) hervorging.[1]

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geografische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ort liegt an dem Flüsschen Lune, einem Nebenfluss der Weser, und an der Bahnstrecke Bremen–Bremerhaven. Der Bahnhof an der 1862 eingerichteten Strecke zwischen Bremen und Geestemünde wurde 1879 eröffnet.

Am Kreuzungsbereich Am Geeren / Breslauer Straße (neuer Name: Zum Waldblick) befindet sich die Senke Westerbeverstedter Kessel, von der Geologen sicher sind, dass es ein Überbleibsel der Eiszeit ist – entweder ein Toteiskessel oder eine Bodeneisbildung.[2][3]

Nördlich von Lunestedt liegt auf der Nordseite des Dohrener Bachs das Naturschutzgebiet Im Hausbeeken.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Entstehung des Ortes[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde Lunestedt ist unter diesem Namen 1968 im Zuge der Gebietsreform aus den Gemeinden Freschluneberg und Westerbeverstedt gebildet worden. Der Ort wurde erstmals 860 zusammen mit einer Reihe anderer Orte der Region zwischen Ems und Elbe in einer Aufzeichnung des Erzbischofs Ansgar über Wunderheilungen am Grab Willehads genannt. Dort ist dokumentiert, worauf der Name Westerbeverstedt beruht: Es gab Biber in der Gegend. Und Westerbeverstedt war das „Dorf Westristan bever igi seti“, das „Dorf der auf der westlichen Biberinsel Sitzenden“.[4][5] Der Biber steht als Symbol im Wappen Lunestedts und als Holzfigur an der Hauptkreuzung des Ortes bei der Volksbank. Hügel- und Großsteingräber zeugen von wesentlich früherer Besiedlung auf den Geesteinseln nördlich der Lune.

Hexenprozess 1607[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auf dem Gut Altluneberg (Ortsteil von Wehdel, Gemeinde Schiffdorf) wurden Unterlagen gefunden über einen Hexenprozess, der 1607 in Heyerhöfen (zwischen Beverstedt und Heerstedt) geführt wurde. Die Dorfwirtin Engel(l) von Grollen aus Westerbeverstedt (heute Ortsteil von Lunestedt) wurde der Hexerei angeklagt.[6]

„Franzosenzeit“[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Franzosenzeit gehörten die damaligen Orte Westerbeverstedt und Freschluneberg als Departement der Elbe- und Weser-Mündung zwischen März und Dezember 1810 zum Königreich Westphalen, danach zum Departement der Wesermündungen. Es entstand als eines der drei hanseatischen Departements am 1. Januar 1811 infolge der Annexion des Gebietes durch Frankreich. Nach dem Sieg der Alliierten über Napoléon I. 1814 wurde das Departement wieder Teil des Königreichs Hannover.

Seit 1900[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1927 gehören die heutigen Ortsteile Freschluneberg und Westerbeverstedt zum Kreis Geestemünde, Amtsgericht Wesermünde-Geestemünde, Post Freschluneberg, Finanzamt Wesermünde-Land.

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die folgenden Angaben gehen auf Michael Rademacher[7] und das Gemeindeverzeichnis von Geestemünde[8] zurück.

Freschluneberg

  • 1900: 333 Einwohner
  • 1925: 385 Einwohner
  • 1933: 420 Einwohner
  • 1939: 419 Einwohner

Westerbeverstedt

  • 1900: 368 Einwohner
  • 1925: 544 Einwohner
  • 1933: 576 Einwohner
  • 1939: 561 Einwohner

Die Gemeinde wurde 2008 Kreissieger für den Landkreis Cuxhaven im Wettbewerb Unser Dorf hat Zukunft.[9]

Seit dem 1. November 2011 ist Lunestedt ein Ortsteil der Einheitsgemeinde Beverstedt.[10][11]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Letzter Gemeinderat vor dem Eintritt in die Einheitsgemeinde Beverstedt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • CDU - 7 Sitze
  • SPD - 4 Sitze
  • Einzelkandidat - 1 Sitz

(Stand: Kommunalwahl 2006)[12]

Letzter Bürgermeister war Manfred Woltmann (CDU).

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Wappen des Ortes zeigt einen goldenen aufrecht stehenden Biber auf grünem Grund und in der nichtheraldisch rechten oberen Ecke des Wappenschildes eine silberne nach nichtheraldisch links geöffnete Mondsichel. Am Schildfuß befindet sich ein silbern-blauer Wellenlauf. Das Ortswappen zeigt damit Sinnbilder der beiden früheren Ortsteile Westerbeverstedt und Freschluneberg.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Marion Köser hatte gegenüber der Schule ein Fachwerkhaus renoviert und dort seit 1976 Heimatfreunde um sich geschart - den „Lunekring“. Nachdem sie am 6. Mai 2005 plötzlich verstarb, konnte das geschichtliche Kulturgut, das der „Lunekring“ zusammengetragen hatte, nicht mehr im Haus Köser bleiben. Das Haus stand zum Verkauf.

In der Nachfolge des Lunekrings bildete sich der Arbeitskreis Dorphuus im Heimatverein der Samtgemeinde Beverstedt. Er hat 2007 ein Fachwerkhaus in Köhlen abgetragen und zwischengelagert. Am 11. Oktober 2009 wurde das neben Feuerwehr und Schule aufgebaute Dorphuus eingeweiht. Im Erdgeschoss finden jetzt regelmäßige kulturelle Veranstaltungen statt. Im Obergeschoss wird die Sammlung aus dem Hause Köser wieder der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Das Forum Natur-Lunekring hat dort mit Mitteln der Niedersächsischen Bingostiftung für Umwelt und Entwicklungszusammenarbeit sowie der Kreissparkasse Wesermünde-Land Hadeln ein Natureum zum Thema „Gewinner und Verlierer in der Kulturlandschaft“ erstellt.

Denkmalgeschützte Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Lunestedt gibt es eine ganze Reihe von alten denkmalgeschützten Bauwerken, vor allem Fachwerkbauten.[13]

Parks und dörfliches Grün[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lunestedt ist ein Dorf mit viel Grün und durch Fuß- und Radwege sind Neubaugebiete strukturiert. An mehreren Stellen stehen Bäume mitten auf der Straße. 13 Feldgehölze wurden vor mehr als 15 Jahren in Lunestedts Feldmark angelegt. Im jährlich von den Vereinen des Ortes durchgeführten „Umwelttag“ sind mehr als 60.000 Bäume gepflanzt und die Landschaft gepflegt worden. Das Otterbiotop (ehemalige Teichkläranlage) an der Lune wird instand gehalten vom Forum Natur-Lunekring[14]. Die Gruppe legte auch einen Naturlehrpfad an.

Kanufahrten auf der Lune[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Lune war bis Anfang des 17. Jahrhunderts von der Mündung aufwärts bis Beverstedt-Deelbrügge mit Schiffen befahrbar. Heute ist der Fluss mit dem Kanu befahrbar.[15]

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ort feiert jedes Jahr das Osterfeuer am Reithornsberg, das Pfingstbaumaufstellen zwischen Feuerwehr und Schule, am Sonntag nach Pfingsten den Gewerbetag in der Heerstedter Straße (früher: Wesermünder Straße) und dem Gewerbekamp und am Sonnabend vor dem ersten Advent den Weihnachtsmarkt am Dorphuus, alle vier Jahre ein Dorfgemeinschaftsfest und - versetzt dazwischen - alle vier Jahre ein großes Erntefest. Das letzte große Fest war die 1150-Jahr-Feier im Juni 2010.[16] Vom 5. - 7. September 2014 findet das nächste Dorfgemeinschaftsfest unter dem Motto "Maritime Küste" statt. Das letzte Fest war das Erntefest 2012 - am 8. September. Das Dreamteam Lunetown (DTL) veranstaltet alle zwei Jahre ein Sommerfest - vor allem für junge Leute - das nächste findet 2015 statt. Alle zwei Jahre gibt es in der Nachbarschaft des Lubi-Bades das Rockfestival „Der Lubi rockt“ - das nächste Mal am 27. Juni. In der Ansgari-Kirche[17] findet am Sonnabend vor dem zweiten Advent die Lunestedter Weihnachtsmusik statt. Jährlich befreien im Frühjahr am Umwelttag Jugendliche aus mehreren Vereinen die Feldmark von Unrat und pflanzen Büsche und Bäume. Der Arbeitskreis Dorphuus führt seit der Fertigstellung des Dorphuuses monatlich Vorträge, Konzerte und Ausstellungen im Dorphuus durch. An den vier Adventssonntagen gibt es das „Adventsfenster am Dorphuus“ - jeweils an einem der vier Fenster des Dorphuuses zur Straße Am Dorphuus (früher: Schulstraße) hin musizieren und lesen Lunestedter für Lunestedter Adventliches.

Vereine[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Freiwillige Feuerwehr (400 Mitglieder)
  • Landfrauen
  • DRK/JRK (300)
  • Gewerbeverein
  • Sozialverband Deutschland

Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • TSV (Turn- und Sportverein, 1200 Mitglieder)
  • Lunestedter Tennisverein (130)
  • Schützenverein Westerbeverstedt (380)
  • Schützenverein Freschluneberg (150)
  • Angelsportverein (350)
  • Freunde des Lubibades

Zum Schwimmen stand in den 1960er Jahren die Baggerkuhle - am Wegesrand nach Düring gelegen - zur Verfügung. Heute ist das 1975 eröffnete Lubibad das einzige Bad im südlichen Kreis Cuxhaven mit wettkampfgerechten Bahnen.

Musik / Chöre[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Ansgari-Chor
  • Kinderchor
  • L’unisono-Chor
  • Posaunenchor Beverstedt / Lunestedt
  • Lunedudel-Ensemble
  • Trianti
  • Musikschule Axel Hühnken

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Lunestedt werden 1270 ha der Gemeindefläche (etwa 75 %) landwirtschaftlich als Acker- und Grünland genutzt. 13 Betriebe haben eine Größe zwischen 20 und 100 Hektar. Aufgrund der günstigen Verkehrsverbindungen und einer regen Bautätigkeit[18] ist mit einem stetigen Anwachsen der Bevölkerung zu rechnen. An der Straße Zum Lunebogen (früher: Bahnhofstraße) befindet sich ein Gewerbegebiet mit einer Möbelfabrikation und der Zentrale einer landwirtschaftlichen Genossenschaft. Im neu ausgewiesenen Gewerbegebiet „Ortsmitte“ (am Bahnhof) nutzen erste Betriebe die Erweiterungs- und Entwicklungsmöglichkeiten, u.a. eine Spedition. An der Straße nach Heyerhöfen befindet sich eine Biogas-Anlage, eine zweite Am Geeren.

Im Ort gibt es einen Einkaufsmarkt, zwei Schlachtereien, eine Bäckerei, einen Getränkemarkt, eine Apotheke und zwei Restaurants. Nachdem die Filiale der Wespa geschlossen wurde, gibt es nur noch eine Bank, die Volksbank Bremerhaven-Cuxland. In Bahnhofsnähe gibt es eine Kfz-Werkstatt und eine Spedition. Eine Hausärztin, zwei Zahnarzt- und eine Heilpraktiker-Praxis sowie ein Fitness-Studio stellen die Gesundheit der Bevölkerung sicher. Seit Sommer 2013 gibt es auch einen Tierarzt im ehemaligen Gemeindebüro. Insgesamt werden 220 Arbeitsplätze im Ort vorgehalten.

Lunestedter Betriebe haben sich zum Gewerbeverein zusammengeschlossen, der alljährlich am Sonntag nach Pfingsten einen Gewerbetag im Gewerbekamp (nahe dem Bahnhof) veranstaltet.

Die St. Ansgari-Kirche ist eine evangelische Kirchengemeinde im Kirchenkreis Wesermünde-Süd des Sprengels Stade.

Von 2010 bis 2011 wurde im Dorf zunächst heftig darüber gestritten, ob ein zweiter Verbrauchermarkt an der Hauptkreuzung gebaut werden sollte. [19] Als Alternative erweitert direkt am Bahnhof der ortsansässige Nah & Gut-Markt der EDEKA-Gruppe seine Verkaufsflächen[20].

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lunestedt hat einen Bahnhof an der Bahnstrecke Bremen–Bremerhaven. Im Stundentakt fahren seit dem 13. Dezember 2010 nicht mehr Regionalbahnen sondern S-Bahnen der Linie RS2 nach Bremen und Bremerhaven.[21] Ein Taxi-Unternehmen sorgt für Mobilität ohne Fahrplan, und das Anrufsammel-Taxi[22] fährt fahrplanmäßig innerhalb der Gemeinde.

Die A 27 verläuft elf Kilometer westlich. Die Bundesautobahn 22 (jetzt: BAB 20) soll abVorlage:Zukunft/In 2 Jahren 2020 an der Ortsgrenze zu Heerstedt verlaufen.

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eine ausgebaute Grundschule mit Turnhalle, Sport- und Hartplatz steht in der Schulträgerschaft der Gemeinde Beverstedt und befindet sich im Ortsteil Westerbeverstedt der Ortschaft Lunestedt. An der Grundschule werden etwa 160 Schülerinnen und Schüler aus den Ortschaften Heerstedt, Hollen und Lunestedt von 12 Lehrerinnen und Lehrern unterrichtet. Im Kindergarten werden vier Gruppen betreut (inkl. Integrationsgruppe, Krippe und Hort). Für den Sport steht ein weiterer Sportplatz zur Verfügung. Das solarbeheizte Lubi-Schwimmbad wird in den Sommermonaten auch von vielen Einwohnern anderer Orte genutzt.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Johann Ganten (1855–1936) 1914 nach Freschluneberg zugezogener Lehrer, dessen Initiative es zu verdanken ist, dass Bremerhaven den am 1. Juni 1908 eröffneten Bürgerpark bekam.[23]
  • Nikolaus Gehr (1890–1968), Tischlermeister und Firmengründer der „Gehr - Yacht and Aircraft Interior“[24]
  • Marie Grab (1901–1982): langjährige Dorfchronistin, Mitarbeiterin der Nordsee-Zeitung, Mitbegründerin des Lunekrings und Heimatdichterin
  • Hildegard Wesche (1914–1992): Gründungsmitglied des DRK-Ortsvereins (12. Oktober 1952) erhielt 1985 das Bundesverdienstkreuz
  • Karl-Heinz Ahrens (geb. 1920): Bürgermeister von 1956 bis 1988, 1982 ausgezeichnet mit dem Bundesverdienstkreuz
  • Klaus Bemmer (1921–1979): Kunstmaler[25]
  • Marion Köser (1926–2005): Gründerin und Sponsorin des Lunekrings, Sammlerin dörflichen Kulturgutes im Hause Köser
  • Hans Ganten (1937–): Rechtsanwalt (Baurechtler)
  • Detlev Ganten (1941–): Molekular- und Evolutionsmediziner[26]
  • Ursula Schauer promovierte Ozeanografin am AWI in Bremerhaven, die an der Hochschule Bremerhaven als Honorarprofessorin für Physikalische Ozeanografie lehrt
  • Hermann Kück (1947-): Naturschützer, erhielt am 23. Juli 2015 das Bundesverdienstkreuz
  • Estella Weigelt promovierte Wissenschaftlerin am AWI in Bremerhaven, nahm an der ersten Überwinterung einer Frauengruppe des AWIs teil, die im Eis von der Öffnung der innerdeutschen Grenze hörte und in Kontakt mit der Georg-Forster-Antarktisstation der DDR trat.
  • Jutta Mülich (1953–2011): Schriftstellerin[27]
  • Carl Gerken, war Geschäftsführer der „Advanced Surgical Devices“ (ASD) von Smith&Nephew Deutschland
  • Sandra Immoor, Chefredakteurin Bild der Frau

Sagen und Legenden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Die Pestgruben: In der Feldmark von Westerbeverstedt haben Bauern Pestgruben weitab vom Dorf angelegt, „um wenigstens ein paar Tiere zu retten“. Davon sollen einige noch erkennbar sein.[28]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Wilhelm Stölting: Westerbeverstedt – 1100 Jahre Geschichte eines niedersächsischen Dorfes. Bremerhaven 1960.
  • Samtgemeinde Beverstedt und Männer vom Morgenstern (Hrsg.): Die Samtgemeinde Beverstedt in Gegenwart und Vergangenheit. Bremerhaven 1983.
  • Gemeinde Lunestedt und Männer vom Morgenstern (Hrsg.): Lunestedt – ein Dorf im Landkreis Cuxhaven. Bremerhaven 1985.
  • Lunekring / Öko-Lunekring, Lunestedter Dorfchronik, Rückblick in knappen Worten mit alten Fotos – 100 Jahre Westerbeverstedt und Freschluneberg, Lunestedt (2. Aufl.) 2000
  • Norbert Seidel, Ortsentwicklungsplan Lunestedt, Seidel Landschaftsarchitektur und Stadtplanung Oldenburg 2001
  • Arnold Plesse: Vor 60 Jahren: Flüchtlingswellen erreichen Lunestedt. Sonderseite der Nordsee-Zeitung (Kreisanzeiger, S. IV), 15. März 2005.
  • Arnold Plesse und Arbeitskreis Chronik: Lunestedter Chronik, Freschluneberg und Westerbeverstedt - Ein Dorf mit Zukunft. Gemeinde Lunestedt 2009 (erhältlich bei der Gemeinde Beverstedt)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Lunestedt – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Gemeen Beverst op plattdüütsch
  2. Arnold Plesse (Hrsg.):Lunestedter Dorfchronik.
  3. Walter Mülich: Westerbeverstedter Kessel - Ein eiszeitliches Zeugnis in Lunestedt. München 2010.
  4. Arnold Plesse: Lunestedter Chronik, Freschluneberg und Westerbeverstedt – Ein Dorf mit Zukunft. Arbeitskreis Chronik, Gemeinde Lunestedt, 2009. S. 15
  5. chronik.lunestedt.de
  6. Kurt Eckert: Gesche Milden und ihr Buhle. In: Nordsee-Zeitung, Bremerhaven, 13. April 1950
    Wilhelm Stölting: Westerbeverstedt, 1100 Jahre Geschichte eines Dorfes. Nordwestdeutscher Verlag Ditzen & Co, Bremerhaven 1960
    Lutz Hoeppner: Swatte Smeer, Chronik des Pfarrers Johann Weisvogel über den Beverstedter Hexenprozess 1607. Selbstverlag, 2007, ISBN 978-3-00-022426-3
  7. Michael Rademacher: Deutsche Verwaltungsgeschichte von der Reichseinigung 1871 bis zur Wiedervereinigung 1990 siehe unter Freschluneberg und Westerbeverstedt
  8. Gemeindeverzeichnis 1900
  9. Mitteilung des Siegers beim Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ Landkreis Cuxhaven
  10. Gesetz über die Neubildung der Gemeinde Beverstedt, Landkreis Cuxhaven. Vom 17. Februar 2011
  11. „Bei der Bildung der Einheitsgemeinde Beverstedt wurden in Lunestedt elf Straßen umbenannt. In der vormaligen Samtgemeinde waren fast 60 Straßennamen mehrfach vergeben und mussten nach Maßgabe des Nds. Innenministers umbenannt werden, weil es einen Straßennamen nur einmal in jeder Gemeinde geben dürfe.“
  12. Der Einzelkandidat ist im Januar 2011 zurückgetreten.
  13. Zusammenstellung der Denkmalgeschützten Bauwerke der Gemeinde Beverstedt
  14. Internetseite des Forums Natur-Lunekring
  15. zu den Kanufahrten siehe den Artikel über die Lune
  16. Über 1070 Fotos von der 1150-Jahr-Feier sind auf dieser Seite verfügbar.
  17. Ansgari-Kirche
  18. Bauplätze können im Baugebiet "Vorm Dorfe" von der Firma Lune-Grund erworben werden.
  19. In der Sitzung des Gemeinderates am 30. Juni 2011 wurde nach einjähriger Diskussion und Bürgerbefragungen der SPD (Anfang Mai 2011) und der CDU (Ende Juni) entschieden, die für die Ansiedlung eines zweiten Verbrauchermarktes notwendige Änderung des Bebauungsplanes nicht vorzunehmen.
  20. Bericht über den Bau siehe Nordsee-Zeitung vom 21. November 2016 ("Debatte über zweiten Markt")
  21. Karte des S-Bahn-Netzes um Bremen
  22. Anrufsammeltaxi in der Gemeinde Beverstedt
  23. Von den Bürgern für die Bürger. In: Nordsee-Zeitung, 25. April 1964
  24. Internetseite der Firma Gehr, siehe auch: Bewegte Zeiten, hrsg. von der Gehr GmbH & Co. KG, Lunestedt 2013 aus Anlass des 100-jährigen Bestehens
  25. Elke Grapenthin: Künstler und Künstlerinnen in Bremerhaven und Umgebung, 1827–1990. Bremen 1991, S. 346–353, 481, 537
  26. Detlev Ganten: Unser Körper ist das Resultat der Evolution (Memento vom 12. Mai 2011 auf WebCite) zur Sendung Das Steinzeitrezept in der ARD am 11. Mai 2011
  27. Internetseite von Jutta Mülich
  28. Männer vom Morgenstern: Hake Betken siene Duven; Das Sagenbuch aus dem Land an Elb- und Wesermündung. 1999, ISBN 3-931771-16-4