Frelsdorf

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Frelsdorf
Gemeinde Beverstedt
Wappen von Frelsdorf
Koordinaten: 53° 29′ 35″ N, 8° 54′ 2″ O
Höhe: 14 m ü. NHN
Fläche: 25,29 km²[1]
Einwohner: 633 (20. Nov. 2019)[1]
Bevölkerungsdichte: 25 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. November 2011
Postleitzahl: 27616
Vorwahl: 04749
Frelsdorf (Niedersachsen)
Frelsdorf

Lage von Frelsdorf in Niedersachsen

Frelsdorf in der Gemeinde Beverstedt
Frelsdorf in der Gemeinde Beverstedt
Die Orte in der Einheitsgemeinde Beverstedt

Frelsdorf (niederdeutsch Frellsdorp) ist ein Ort in der niedersächsischen Gemeinde Beverstedt im Landkreis Cuxhaven.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geografische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wald, Moorgebiete und Fischteiche mit weiten Acker- und Weideflächen. Im Norden bildet der Oberlauf der Geeste größtenteils die Ortsgrenze.

Ortsgliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Fortwiesen
  • Frelsdorf (Hauptort)
  • Frelsdorfermühlen
  • Thebüe

Auffällig sind die vielen Einzelgehöfte und Streusiedlungen, die sich über das Ortsgebiet verteilen.

Nachbarorte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Köhlen
(Stadt Geestland)
Geeste (Fluss) Heinschenwalde
(Landkreis Rotenburg (Wümme))
Geestenseth
(Einheitsgemeinde Schiffdorf)
Nachbargemeinden Hipstedt
(Landkreis Rotenburg (Wümme))
Wollingst Appeln Basdahl
(Landkreis Rotenburg (Wümme))

(Quelle:[2])

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Durch Werkzeugfunde ist belegt, dass das Gebiet Frelsdorf schon in der Jungsteinzeit besiedelt war. Aus späterer Zeit fand man 1963 ein Bronzeschwert und ein Beil in einem angepflügten Grabhügel. Etwa ein Dutzend Hügelgräber, insbesondere im Ortsteil Frelsdorfermühlen, weisen auf diese frühe Besiedelung hin. Um 1910 konnte man im Gemeindegebiet noch 36 Grabhügel, 1 zerstörtes Steingrab und einen Urnenfriedhof zählen. Heute finden sich in der Nähe des Wanderweges Frelsdorf – Heinschenwalde noch 3 gut erhaltene Grabhügel, der größte, mit dem Namen Bickersberg, befindet sich direkt am Weg unweit der Gemeindegrenze.

1264 wurde Frelsdorf in einer Urkunde des Erzbischofs Hildepold von Bremen als Fridlestorpe zum ersten Mal erwähnt. Der Ortsname hat sich in seiner Schreibweise oft geändert: 1280: Vrilestorpe, in der Schwedenzeit: Frillstorff, 1768: Freelsdorff.

Die Pest reduzierte die Bevölkerung um das Jahr 1627 drastisch. In der Sage vom Totengräber von Frelsdorf wird berichtet, dass Frelsdorf damals keinen eigenen Friedhof hatte. Der Totengräber Hinrich Bock musste die Leichen der Pestopfer ohne Sarg auf einem Wagen zum 10 Kilometer entfernten Friedhof von Beverstedt bringen. Er selbst wurde von den Mitmenschen geschnitten und war das letzte Opfer der Pest. Das zu seinem Gedenken geschaffene Denkmal ist heute nicht mehr erhalten.

Eine Frelsdorfer Besonderheit war die alte Brinkgenossenschaft. Anders als in den Nachbargemeinden, wo die Schafställe zu den Hofgrundstücken gehörten, betrieb man in Frelsdorf seit Mitte des 17. Jahrhunderts, noch bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts, eine Brinkgenossenschaft mit einer gemeinsamen Schafherde, einem Schäfer, Schafställen und Kornscheunen. Diese Trennung von an einer Stelle konzentrierten Wirtschaftsgebäuden von den Wohnhäusern war einmalig in Norddeutschland. Ein Rest dieser Anlage ist heute noch als Freilichtmuseum zu besichtigen.

Gemälde von Hermann Daur (1902): Frelsdorf – Inneres eines niedersächsischen Bauernhauses

Die Moorwiesen um den heutigen Frelsdorfer Mühlenbach standen oft, auch durch bewusste Aufstauungen, unter Wasser, es bildete sich eine Seenkette. So konnte eine Wassermühle in Frelsdorfermühlen betrieben werden. Von 1859 bis 1933 kam noch eine Galerieholländerwindmühle an der Geestensether Straße hinzu. Um 1900 gab es noch einen Versuch durch die Überflutung von ca. einem Quadratkilometer Moorwiesen Karpfen und Schleie zu züchten. Das Unternehmen wurde aber wegen mangelnder Rentabilität aufgegeben. Ebenfalls zur Jahrhundertwende vom 19. zum 20. Jahrhundert kam es durch die Einführung von Kunstdünger zu größeren Umwälzungen. Die Heideflächen wurden zu Ackerland, die Schafzucht auf dem Brink wurde überflüssig. Am 1. Mai 1899 wurde die Bahnlinie Bremerhaven-Bremervörde eröffnet. Frelsdorf erhielt etwa einen Kilometer vom Dorfkern entfernt einen Bahnhof.

Ein Denkmal im Ortskern erinnert an die gefallenen Frelsdorfer Soldaten im Ersten Weltkrieg. Auf zusätzlichen Steintafeln sind die Namen der Gefallenen des Zweiten Weltkrieges zu lesen.

Am Ende des Zweiten Weltkrieges (für Frelsdorf am 4. Mai 1945) verlief die Kriegsfront am Frelsdorfer Ortsrand. Die östlich von Frelsdorf gelegene Gemeinde Hipstedt war bereits von der schottischen 51st (Highland) Division besetzt, Frelsdorf wurde zu diesem Zeitpunkt noch von der Wehrmacht bzw. dem Volkssturm gehalten.

Nach Kriegsende musste Frelsdorf viele Flüchtlinge und Vertriebene aufnehmen. Die Siedlung „Bei den Fortwiesen“ entstand, die Siedlung „Am Bahnhof“ vergrößerte sich.

Nach dem Zweiten Weltkrieg ersetzte die Mechanisierung in der Landwirtschaft immer mehr die Arbeitskraft von Menschen und Pferden. Milchproduktion wurde nun auf vielen Höfen favorisiert. Die Straße nach Appeln wurde in den 1950er Jahren befestigt, andere Straßenverbindungen ausgebaut, im Ortskern eine Regenwasserkanalisation geschaffen. 1968 wurde eine Friedhofskapelle erbaut, 1972 ein Feuerwehrhaus. In den 1970er Jahren wurde das zentral im Dorf gelegene Denkmal für die gefallenen Soldaten des Ersten und Zweiten Weltkrieges umgestaltet. Zwei Lebensmitteleinzelhändler schlossen in dieser Zeit ihre Verkaufsstellen, der Unterricht an der Grundschule wurde wegen der geringen Zahl von schulpflichtigen Kindern in Frelsdorf ebenfalls eingestellt. Hier unterrichteten bis 1976 zwei Lehrer in zwei Klassenräumen Schüler der ersten bis vierten Jahrgangsstufe.

Erklärung des Ortsnamens[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ortsname enthält den altsächsischen Vornamen Frithila (heute Friedel) und ist eine „l-Bildung“ zu „frithu“ für „Frieden“. 1264 wurde Frelsdorf in einer Urkunde des Erzbischofs Hildepold von Bremen als Fridlestorpe zum ersten Mal erwähnt. Der Ortsname hat sich in seiner Schreibweise oft geändert. Der Ortnamensteil „Fried-“ beruht auf dem germanischen „frithu-“, althochdeutschen „fridu“ für „Friede, Schutz“ und wurde mit dem althochdeutschen Verniedlichungszusatz „-ilo“ zu „Fridilo“ verbunden. In dieser Form ist der Ortsname bereits im Jahr 926 belegt. Der Name taucht in den Quellen auch in den Formen Fritilo, Frittilo, Frithelo, Friedelo und Fredelo auf. Das Suffix „-ilo“ schwächte sich aufgrund der unbetonten Stellung im Wortauslaut im Laufe der Zeit zu „-el“ ab.[3]

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1926: Eingemeindung von Frelsdorfermühlen nach Frelsdorf

Seit dem 1. November 2011 ist Frelsdorf ein Ortsteil der Einheitsgemeinde Beverstedt.[4][5]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einwohnerentwicklung von Frelsdorf von 1753 bis 2016

Vor der Eingemeindung von Frelsdorfermühlen

Jahr 1753 1850 1900 1910 1925
Einwohner
Frelsdorf
583
(30 Feuerstellen)
234 400 338 490
Einwohner
Frelsdorfermühlen
056 061 050
Quelle [6] [7]

Nach der Eingemeindung von Frelsdorfermühlen

Jahr Einwohner Quelle
1933 583 [7]
1938 540
1939 590 [7]
1948 11000
1950 10640 [8]
1973 771 [9]
1978 0702 ¹ [10]
1981 0658 ¹ [10]
Jahr Einwohner Quelle
1985 672 ¹ [10]
1989 686 ¹ [10]
1995 773 ¹ [10]
2000 774 ¹ [10]
2005 734 ¹ [10]
2010 708 ¹ [10]
2016 6340 [11]
2019 6330 [1]

¹ jeweils zum 31. Dezember

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinderat und Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit der Neubildung der Gemeinde Beverstedt wird die Ortschaft Frelsdorf vom Beverstedter Gemeinderat vertreten.

Ortsvorsteher[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ortsvorsteher von Frelsdorf ist Gerhard Hillmann (CDU).[1][12]

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Entwurf des Frelsdorfer Kommunalwappens stammt von dem Heraldiker und Wappenmaler Albert de Badrihaye, der sämtliche Wappen im Landkreis Cuxhaven entworfen hat.[13]

Wappen von Frelsdorf
Blasonierung: „In Silber ein bewurzelter grüner Eichbaum mit sechs goldenen Früchten, um dessen Stamm ein goldener Ring schwebt.“[13]
Wappenbegründung: Die alte Eiche auf dem Brink ist ein Wahrzeichen der Gemeinde. Unter ihr sollen früher Versammlungen abgehalten worden sein, und es soll dort auch das Femegericht getagt haben.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gutshaus in Frelsdorfermühlen, erbaut 1780

Baudenkmale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe: Liste der Baudenkmale in Frelsdorf

Museum[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Freilichtmuseum Frelsdorfer Brink

Es besteht ein Freilichtmuseum „Frelsdorfer Brink“, in dem ein alter landwirtschaftlicher Hof, ein Schafstall, Kornscheunen, Backofen, Brunnen und ein Bienenstand erhalten wurden. Das Museum soll an die alte Brinkgenossenschaft erinnern. Noch 1888 standen auf dem Gelände mit einer Ausdehnung von 8,6 Morgen (= 2,25 Hektar) 23 Schafställe und 15 Kornscheunen. Der Schäfer hatte 1870 eine Schafherde von 982 Tieren zu hüten, er erhielt dafür als Lohn 20 Taler im Jahr und Reihentisch, d. h., er durfte abwechselnd bei den Eigentümern der Schafe eine Mahlzeit einnehmen (ähnlich wurde der Dorflehrer beköstigt). Die letzte Herde hatte 1948 immerhin noch 150 Schafe.

Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am Bahnhof existiert ein Sportplatz mit Vereinshaus, gegenüber dem Freilichtmuseum „Frelsdorfer Brink“ eine Turnhalle mit angeschlossenem Dorfgemeinschaftshaus.

Vereine[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Chorgemeinschaft Frelsdorf
    • Heller Klang (traditionelle deutsche Volkslieder)
    • PopArt (Poplieder mit englischen / deutschen Texten)
  • Freiwillige Feuerwehr Frelsdorf mit Jugendfeuerwehr
  • TUS 08 e. V. Frelsdorf (Fußball in der Spielgemeinschaft Frelsdorf/Appeln)/Wollingst
  • Heimatverein Frelsdorfer Brink
  • Landjugend Frelsdorf
  • Natur- und Umweltschutzverein Frelsdorf und Appeln
  • Schützenverein Frelsdorf von 1949
  • Kulturtransport

Kirche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Frelsdorf gibt es kein Kirchengebäude. Anhänger der evangelischen Konfession werden vom Pfarramt im benachbarten Hipstedt betreut.

Brauchtum[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zu Pfingsten erhalten die Häuser, die von Familien mit jungen Mädchen bewohnt werden, einen Birkenbaum. Am Pfingstsonntag werden die Bäume von den Pflanzern begossen und diese erhalten dann (meist) eine Belohnung.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am Frelsdorfer Bahnhof besteht Anschluss an die Bahnstrecke Bremerhaven–Buxtehude der EVB.

In Frelsdorf treffen sich die Kreisstraßen 40 GeestensethHipstedt und 41 Frelsdorf–Appeln.

Ansässige Unternehmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Landwirtschaftliche Betriebe prägen das Dorfbild. In Frelsdorf gibt es, gemessen an der Einwohnerzahl noch überdurchschnittlich viele Vollerwerbslandwirte. Die Volksbank eG Bremerhaven-Cuxland betreibt in Frelsdorf eine Geschäftsstelle. Es gibt im Ortskern eine Gemischtwarenhandlung, am Bahnhof eine Weinhandlung, wo auch kulturelle Veranstaltungen in regelmäßigen Abständen stattfinden. Es finden sich ein Betrieb für Sanitär- u. Heizungstechnik, ein Malereibetrieb, eine Tischlerei mit Bestattungsunternehmen, ein landwirtschaftliches Lohnunternehmen und ein Tiefbauunternehmen in Frelsdorf. Im Gutshaus in Frelsdorfermühlen wird an den Wochenenden ein Café betrieben.

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Grundschule Frelsdorf wurde im Jahre 1976 geschlossen. Dort ist heute ein Kindergarten eingerichtet.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Personen, die mit dem Ort in Verbindung stehen

  • Nikolaus Tietjen (1873–1924), Landwirt, von 1900 bis 1924 ehrenamtlicher Bürgermeister von Appeln, veranlasste in den Inflationsjahren 1921/22 die Ausgabe von Notgeld für die sieben Gemeinden Appeln, Frelsdorf, Frelsdorfermühlen, Meyerhof, Osterndorf, Wehldorf und Wollingst, die sog. „Söben-Dörper-Schiene“

Sagen und Legenden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Frelsdorfermühlen liegt nördlich der Bahngleise, zwischen den Stationen Frelsdorf und Heinschenwalde, ein Gehölz, das „In den Eschen“ heißt und zum Gut Frelsdorfermühlen gehört. Durch den Wald führt ein Weg bis ins „Geestmoor“. An der Nordseite des Weges liegt eine Sandhalbinsel, die in das Moor vorspringt. Hier findet man heute Fichten und Buchen. An der Südseite, „Von den Eschen“, ist ein schmales Moor, mit Heiden und Birken bewachsen. Im Osten und Norden breitet sich das „Geestmoor“ aus. Es ist eine große Wiesenfläche, in früheren Zeiten Sumpfland, das im Herbst und Winter oft überschwemmt war. Der höher gelegene Teil heißt Stellahoop.
Früher, so sagt man, stand genau dort einst ein sehr Adeliger Hof. Aber, über die Jahre hinweg, verstarben alle Männer dieses Adelsgeschlechts und es blieben nur noch zwei Frauen übrig. Diese waren der Legende zufolge so hochnäsig, dass sie wohl ständig die Frelsdorfer beleidigten. Sie waren mittlerweile verarmt und letztendlich auch so arm, dass sie sich Geld leihen mussten. Jedoch wollten sich die Frelsdorfer, weil sie so sehr verletzt wurden, weder durch gute, noch durch böse Worte bewegen lassen Geld herauszurücken. Die zwei Frauen waren so erbost darüber, dass sie jedes Mal wenn sie durch Frelsdorf gingen, laut sagten:
„Frelsdorf soll untergehen, Stella soll oben stehen!“ Doch es kam wohl umgekehrt, denn Frelsdorf ist heute immer noch ein sehr blühendes Dorf und Stella gibt es nicht mehr.
  • Das Abenteuer des Junkers von Schwanewede[14]
  • Der Totengräber von Frelsdorf[14]
1627 wurde Frelsdorfs Bevölkerung drastisch durch die Pest verkleinert. Damals hatte Frelsdorf noch keinen eigenen Friedhof. Der Totengräber Heinrich Bock musste alle Pestopfer mit einem Wagen und ohne Särge auf den 10 km entfernten Friedhof nach Beverstedt bringen. Daraufhin wurde er von der Bevölkerung gemieden. Heinrich Bock war das allerletzte Opfer, das von der Pest dahingerafft wurde. Sein Denkmal existiert heute jedoch nicht mehr. Der Stein wurde irgendwann zerschlagen und zu Bauzwecken genutzt.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Samtgemeinde Beverstedt, Heimatbund der Männer vom Morgenstern (Hrsg.): Die Samtgemeinde Beverstedt in Gegenwart und Vergangenheit. Band 11. Bremerhaven 1983 (Sonderveröffentlichung).
  • Fritz Hörmann, Ude Meyer, Christian Morisse, Eberhard Nehring, Irmgard Seghorn, Egon Stuve, Else Syassen: Flurnamensammlung Wesermünde – Die Flurnamen des Grundsteuerkatasters von 1876. Hrsg.: Kulturstiftung der Kreissparkasse Wesermünde (= Neue Reihe der Sonderveröffentlichungen der Männer vom Morgenstern, Heimatbund an Elb- und Wesermündung e. V. Band 27). Männer vom Morgenstern Verlag, Bremerhaven 1995, ISBN 3-931771-27-X, S. 8 ([Digitalisat (Memento vom 26. Oktober 2007 im Internet Archive) ] [PDF; 431 kB; abgerufen am 23. Oktober 2019]).

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Frelsdorf – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c d Informationen über Frelsdorf. In: Webseite Gemeinde Beverstedt. 20. November 2019, abgerufen am 21. November 2019.
  2. Übersichtskarte Landkreis Cuxhaven. In: cuxland-gis.landkreis-cuxhaven.de. November 2016, abgerufen am 11. Dezember 2019.
  3. Jürgen Udolph (Recherche): Der „Ortsnamenforscher“. In: Webseite NDR 1 Niedersachsen. Archiviert vom Original am 2. Dezember 2016; abgerufen am 24. März 2018.
  4. Gesetz über die Neubildung der Gemeinde Beverstedt, Landkreis Cuxhaven. In: Niedersächsisches Vorschrifteninformationssystem (NI-VORIS). 17. Februar 2011, abgerufen am 23. März 2018.
  5. Niedersächsische Staatskanzlei (Hrsg.): Gesetz über die Neubildung der Gemeinde Beverstedt, Landkreis Cuxhaven. Niedersächsisches Gesetz- und Verordnungsblatt (Nds. GVBl.). Nr. 5/2011. Hannover 17. Februar 2011, S. 61, S. 3 (Digitalisat (Memento vom 26. September 2018 im Internet Archive) [PDF; 155 kB; abgerufen am 26. September 2018]).
  6. Ulrich Schubert: Gemeindeverzeichnis Deutschland 1900 – Landkreis Geestemünde. Angaben vom 1. Dezember 1910. In: gemeindeverzeichnis.de. 3. Februar 2019, abgerufen am 6. April 2019.
  7. a b c Michael Rademacher: Deutsche Verwaltungsgeschichte von der Reichseinigung 1871 bis zur Wiedervereinigung 1990. Landkreis Wesermünde (Siehe unter: Nr. 26). (Online-Material zur Dissertation, Osnabrück 2006).
  8. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Amtliches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Endgültige Ergebnisse nach der Volkszählung vom 13. September 1950. Band 33. W. Kohlhammer Verlag, Stuttgart/Köln August 1952, S. 52, Sp. 1, Landkreis Wesermünde, S. 61 (Digitalisat [PDF; 26,4 MB; abgerufen am 23. April 2019]).
  9. Niedersächsisches Landesverwaltungsamt (Hrsg.): Gemeindeverzeichnis für Niedersachsen. Gemeinden und Gemeindefreie Gebiete. Eigenverlag, Hannover 1. Januar 1973, S. 47, Landkreis Wesermünde (Digitalisat [PDF; 21,3 MB; abgerufen am 15. November 2019]).
  10. a b c d e f g h Gemeindeverzeichnis – Archiv – Regionale Gliederung – Jahresausgaben. (Alle politisch selbständigen Gemeinden im EXCEL-Format). In: Webseite Destatis. Statistisches Bundesamt, abgerufen am 15. November 2019.
  11. Informationen über Frelsdorf. In: Webseite Gemeinde Beverstedt. 16. November 2016, archiviert vom Original am 25. März 2018; abgerufen am 21. November 2019.
  12. Die Ortsvorsteher der Gemeinde Beverstedt. In: Webseite CDU Gemeindeverband Beverstedt. Abgerufen am 25. Mai 2017.
  13. a b Landkreis Wesermünde (Hrsg.): Wappen des Landkreises Wesermünde. Grassé Offset Verlag, Bremerhaven/Wesermünde 1973, ISBN 3-9800318-0-2.
  14. a b c Eberhard Michael Iba (Hrsg.): Hake Betken siene Duven. Das Sagenbuch von Elb- und Wesermündung (= Sonderveröffentlichungen der Männer vom Morgenstern, Heimatbund an Elb- und Wesermündung. Band 16). 3. Auflage. Männer vom Morgenstern Verlag, Bremerhaven 1999, ISBN 3-931771-16-4 ([eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche ]).