Schiffdorf

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Wappen Deutschlandkarte
Schiffdorf
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Schiffdorf hervorgehoben

Koordinaten: 53° 32′ N, 8° 40′ O

Basisdaten
Bundesland: Niedersachsen
Landkreis: Cuxhaven
Höhe: 3 m ü. NHN
Fläche: 113,57 km2
Einwohner: 14.665 (31. Dez. 2021)[1]
Bevölkerungsdichte: 129 Einwohner je km2
Postleitzahl: 27619
Vorwahlen: 04703, 04704, 04706, 0471, 04749
Kfz-Kennzeichen: CUX
Gemeindeschlüssel: 03 3 52 050
Gemeindegliederung: 8 Ortschaften
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Brameler Straße 13
27619 Schiffdorf
Website: www.schiffdorf.de
Bürgermeister: Henrik Wärner (CDU)
Lage der Gemeinde Schiffdorf im Landkreis Cuxhaven
NordseeSchleswig-HolsteinBremerhavenLandkreis OsterholzLandkreis Rotenburg (Wümme)Landkreis StadeLandkreis WesermarschArmstorfArmstorfBelumBeverstedtBülkauCadenbergeCuxhavenGeestlandHagen im BremischenHechthausenHemmoorHollnsethIhlienworthLamstedtLoxstedtMittelstenaheNeuenkirchen (Land Hadeln)Neuhaus (Oste)NordledaOberndorf (Oste)OdisheimOsten (Oste)OsterbruchOtterndorfSchiffdorfSteinau (Niedersachsen)StinstedtStinstedtWannaWingstWurster NordseeküsteKarte
Über dieses Bild
Schiffdorf

Schiffdorf (niederdeutsch Schippdörp) ist eine Einheitsgemeinde im niedersächsischen Landkreis Cuxhaven.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ortschaft km²
(August 2017)
Einwohner
(30. Juni 2020)
1. Bramel 15,50 0711
2. Geestenseth 12,03 0960
3. Laven 04,20 0118
4. Schiffdorf (mit dem Ortsteil Apeler) 13,00 3573
5. Sellstedt 22,10 1948
6. Spaden 11,06 4627
7. Wehdel
00(mit dem Ortsteil Altluneberg)
24,19
0(6,59)
2171
(ca. 250)00
8. Wehden 11,80 0588

(Flächenquelle: Gemeinde Schiffdorf, Einwohnerquelle:[2])

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stadt Geestland Stadt Geestland
Stadt Bremerhaven Kompassrose, die auf Nachbargemeinden zeigt
Einheitsgemeinde Loxstedt Einheitsgemeinde Beverstedt

(Quelle:[3])

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Neubildung der Kommune von 1974 führte im größeren Spaden zu heftigen Protesten, insbesondere wegen der mangelnden Direktverbindung und der trennenden Geeste. Von 1971 bis 1974 waren bereits Bramel, Schiffdorf und Sellstedt als selbständige Mitgliedsgemeinden der Samtgemeinde Geesteort enger miteinander verbunden. Ursprünglich war geplant, dass Wehdel und Geestenseth nicht zur Einheitsgemeinde Schiffdorf gehören sollten. Stattdessen war eine gemeinsame Samtgemeinde mit Köhlen (heute eine Ortschaft der Stadt Geestland), Frelsdorf und Wollingst (heute beides Ortschaften der Gemeinde Beverstedt) geplant, die aber wegen des mangelnden örtlichen Interesses nicht gebildet wurde. Altluneberg war dagegen bereits 1967 nach Wehdel eingemeindet worden.[4] Zu Schiffdorf gehörte früher auch Schiffdorferdamm. Aufgrund der städtischen Verdichtung in Schiffdorferdamm sollte die damalige Gemeinde Schiffdorf 1927 komplett nach Wesermünde eingemeindet werden. Die Ortschaft Schiffdorf durfte jedoch selbständig bleiben, da das Dorf noch als ländlich eingestuft wurde.

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1929 wurde die kleine Bauerschaft Apeler[5] eingemeindet und wurde somit ein Ortsteil der Gemeinde Schiffdorf.[6]

Im Zuge der Gebietsreform in Niedersachsen, die am 1. März 1974 stattfand, wurden die ehemals selbständigen Gemeinden Bramel, Geestenseth, Laven, Schiffdorf (mit Apeler), Sellstedt, Spaden, Wehdel (mit Altluneberg) und Wehden zur Einheitsgemeinde Schiffdorf zusammengeschlossen.[2][7]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinde Schiffdorf bis 1973 / Kernort Schiffdorf

Jahr Einwohner Quelle
1910 01685 1 [8]
1925 01862 2 [9]
1933 0947
1939 1040
1950 1624 [10]
1956 1480
1961 01304 3 [7][11]
Jahr Einwohner Quelle
1970 01293 4 [7][11]
1973 1328 [12]
2007 3167 [13]
2014 3307 [14]
2017 3397 [15]
2020 3573 [2]
0 0 0

1 das 1929 eingemeindete Apeler (= 49 Einwohner) mit einberechnet
2 das 1929 eingemeindete Apeler (= ohne Einwohnerangabe) mit einberechnet
3 Volkszählungsergebnis vom 6. Juni
4 Volkszählungsergebnis vom 27. Mai

Einwohnerzahl der Einheitsgemeinde Schiffdorf ab 1975

Jahr Einwohner Quelle
1975 10.146 ¹ [16]
1980 10.457 ¹ [17]
1985 10.783 ¹
1990 11.422 ¹
1995 12.597 ¹
Jahr Einwohner Quelle
2000 13.829 ¹ [17]
2005 14.121 ¹
2010 14.008 ¹
2015 14.095 ¹
2020 14.474 ¹

¹ jeweils zum 31. Dezember

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Rat der Gemeinde Schiffdorf besteht aus 30 Ratsmitgliedern. Dies ist die festgelegte Anzahl für eine Gemeinde mit einer Einwohnerzahl zwischen 12.001 und 15.000 Einwohnern.[18] Die Ratsmitglieder werden durch eine Kommunalwahl für jeweils fünf Jahre gewählt. Die aktuelle Amtszeit begann am 1. November 2021 und endet am 31. Oktober 2026.

Stimm- und sitzberechtigt im Rat der Gemeinde ist außerdem der hauptamtliche Bürgermeister.

Die letzte Kommunalwahl am 12. September 2021 führte zu folgender Sitzverteilung:[19]

CDU: 11 Sitze
SPD: 8 Sitze
Gruppe Freie Bürger: 5 Sitze
Grüne: 4 Sitze
Einzelratsmitglied/Fraktionslose: 3 Sitze

Bürgermeister von Schiffdorf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptamtlicher Bürgermeister ist Henrik Wärner (CDU).

Ortsrat vom Kernort Schiffdorf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ortsrat von Schiffdorf setzt sich aus sechs Ratsmitgliedern zusammen. Im Ortsrat befinden sich zusätzlich vier beratende Mitglieder (CDU, Grüne, Einzelratsmitglied, fraktionslos).[20]

CDU: 3 Sitze
SPD: 2 Sitze
Grüne: 2 Sitze

(Stand: Kommunalwahl am 12. September 2021)

Ortsbürgermeister vom Kernort Schiffdorf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ortsbürgermeister von Schiffdorf ist Reiner Lagies (CDU). Seine Stellvertreter sind Christian Grüter (SPD) und Hans-Heinrich Hellmold (Grüne).[20]

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeindewappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Entwurf des Kommunalwappens der Gemeinde Schiffdorf stammt von dem Heraldiker und Wappenmaler Albert de Badrihaye, der zahlreiche Wappen im Landkreis Cuxhaven erschaffen hat.[21]

Wappen von Schiffdorf
Blasonierung: „In Blau auf silbernen Wellen eine goldene Kogge mit silbernen Segeln, links begleitet von einer goldenen Ähre.“[21][13]
Wappenbegründung: Die Kogge weist auf den Ortsnamen hin, die Wellen symbolisieren die Geeste, die die gesamte Gemeinde durchzieht. Die Ähre ist Sinnbild der für die Gemeinde wichtigen Landwirtschaft, die neun Körner der Ähre weisen auf die neun Ortschaften der Gemeinde Schiffdorf hin.

Wappen der Ortschaften und des Ortsteils Altluneberg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Martinskirche Schiffdorf
Schiffdorfer Windmühle
Historische Stauschleuse Schiffdorf (2020)

Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vereine[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1. FC Schiffdorf e. V.
  • Chorgemeinschaft Schiffdorf
  • DRK – Ortsverein Schiffdorf/Bramel
  • Förderverein der Grundschule Schiffdorf
  • Förderverein der Max-Eyth-Schule Schiffdorf
  • Förderverein der Oberschule Schiffdorf
  • Förderverein Schiffdorfer Stauschleuse
  • German Inflatable Powerboat Association e. V. (G.I.P.A.)
  • Heimatverein Freundeskreis Schiffdorf
  • Jagdgenossenschaft Schiffdorf
  • Mühlenverein Schiffdorf e. V.
  • RetroCarsNord e. V.
  • Senioren Union Schiffdorf
  • Sozialverband Deutschland – Ortsgruppe Schiffdorf, Bramel und Spaden
  • Teilungs- und Verkopplungsinteressenten
  • TV Schiffdorf e. V.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bundeswehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

SeniorenZentrum Osterfeld GmbH, früher 4./FlaRakGrp 36

Von 1971 bis 1994 war Schiffdorf Garnison der Luftwaffe. Die 4. Batterie der Flugabwehrraketengruppe 36 lag in einer neu erbauten Kaserne im Nordosten der Gemeinde. Die teilweise umgebauten Gebäude in der Heinrich-Mahler-Straße werden heute als privates Seniorenzentrum genutzt.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde liegt direkt an der Bundesautobahn 27 östlich und nordöstlich von Bremerhaven. Ferner besteht ein Bahnanschluss mit Haltestellen in Sellstedt, Wehdel und Geestenseth an der von den Eisenbahnen und Verkehrsbetriebe Elbe-Weser betriebenen Bahnstrecke Bremerhaven–Buxtehude.

Von 1947 bis 1958 setzte die Verkehrsgesellschaft Bremerhaven AG (VGB) ihre Oberleitungsomnibusse vom Bremerhavener Hauptbahnhof nach Schiffdorf ein. Als Obus-Halle diente ein Depot am Schiffdorferdamm.[22] Die Linien-Kennzeichnung erfolgte mit römischen Ziffern, nach Schiffdorf als Linie I bzw. zur Stadtverwaltung als Linie II.[23] Vor der Trolleybuszeit verkehrte eine Autobuslinie bereits ab Mitte der 1920er-Jahre.

Es verkehrt die Buslinie 507 über Bremerhaven nach Spaden nach einem Taktfahrplan. Das Angebot wird durch Anruf-Linientaxi (ALT) und Anruf-Sammeltaxi (AST) an allen Tagen der Woche ergänzt.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Söhne und Töchter der Gemeinde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • August Johann Michael Encke (1749–1795), evangelisch-lutherischer Geistlicher und Archidiakon an der Hauptkirche Sankt Jacobi in Hamburg, geboren im eingemeindeten Altluneberg
  • Ludwig Hinrich Wilken Bremer (1894–1960), er hat von 1930 bis 1950 die Chronik von Schiffdorf verfasst[24]
  • Hermann Grauerholz (1897–1991), Musikpädagoge und Turner
  • Heinrich Schröder (1909–1989), Landwirt und Politiker (DP, CDU), geboren im eingemeindeten Sellstedt
  • Käthe Hoffrage (1920–1989), Politikerin (SPD) und Mitglied der Bremischen Bürgerschaft
  • Udo von Soosten (1923–1986), Politiker (CDU) und Mitglied des Niedersächsischen Landtages, geboren im eingemeindeten Wehdel
  • Werner Freitag (* 1946), Schwimmer, mehrfacher Deutscher Meister und Olympia-Teilnehmer 1964 und 1968, von 1998 bis 2018 Präsident des Hessischen Schwimmverbandes, geboren im eingemeindeten Spaden
  • Karl Hemeyer (* 1950), Autor und Schauspieler, im englischsprachigen Raum auch bekannt als Christopher Karl Hemeyer, geboren im eingemeindeten Altluneberg
  • Astrid Vockert (* 1956), Politikerin (CDU) und Mitglied des Niedersächsischen Landtags, seit 1986 Mitglied des Gemeinderates von Schiffdorf, geboren im eingemeindeten Sellstedt

Personen, die mit der Gemeinde in Verbindung stehen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Johann Jakob Hoops (1840–1916), Lehrer und Pädagoge, war 1855 Gehilfslehrer in Laven
  • Friedrich Husmann (1877–1950), Lehrer und Heimatdichter, wurde 1897 Lehrer in Laven
  • Karl Müller (1896–1966), Landwirt und Politiker (DP), kaufte ein Gut in Wehdel, das er als selbständiger Landwirt bewirtschaftete
  • Herbert Brust (1900–1968), Komponist, der durch das Ostpreußenlied Land der dunklen Wälder bekannt geworden ist, wurde nach Kriegsende Organist und Musiklehrer in Schiffdorf, ist dort auch bestattet worden
  • Heinrich Hoffmann (1910–1998), Marineoffizier, wurde im Zweiten Weltkrieg mit dem Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet, zuletzt Kapitän zur See der Bundesmarine, starb in Wehden
  • Gustav Kuhr (1914–2000), Bootsbauer, Werfterrichter in Wesermünde/Bremerhaven (Nachkriegszeit), baute die ersten geschlossenen und unsinkbaren Rettungsboote, fand in einer Spadener Gaststätte eine neue Produktionsstätte
  • Jo Filke (1921–2001), Architekt, starb in Schiffdorf
  • Harro Heinz Theodor Fromme (1921–2008), Opernsänger (Bassbariton), Filmdirektor und Maler, lebte bis zu seinem Tod in Spaden
  • Gerhard Olbrich (1927–2010), Pädagoge, Maler und Bildhauer, schuf die Plastik „Knospe“ in Schiffdorf vor der Berufsbildenden Schule (1982)
  • Dirk Behrens (* 1954), zeitgenössischer Maler und Grafiker, verbrachte seine Kindheit in Spaden
  • Bartelt Immer (* 1956), Orgelbaumeister aus Ostfriesland, er restaurierte 2018 die Orgel der Dreikönigskirche in Bramel
  • Henrik Wärner (* 1992), Agrarwissenschafter, Politiker (CDU, fraktionslos), von 2017 bis 2019 Bundesvorsitzender vom Ring Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS), wuchs in Bramel auf[25]

Sagen und Legenden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Das Friesengrab
  • Wie der große Bogen der Geeste entstanden ist
  • Der Werwolf
  • Die genarrten Schatzsucher
  • Die Zwerge im Löhberg
  • Maria von Bramel
  • Die dummen Brameler
  • Die Brameler bauen eine Kirche
  • Die Glockenkuhle in Bramel
  • Die Brameler wollen ihre Kirchenglocke retten
  • Vom reichen Bramel
  • Die Brameler graben einen Brunnen
  • Wie die Brameler einen Soot ausmaßen
  • Das kluge Mädchen
  • Der Steinberg bei Bramel
  • Ein seltsames Erlebnis
  • Das Irrlicht im Moor
  • Das Sündermal oder die Sünderkuhle bei Bramel
  • Der Hirskejäger
  • Die Sense hat genug gemäht
  • Die Letzten von der Lieth
  • Unrecht Gut gedeihet nicht
  • Wie der Silbersee entstanden ist

(Quelle unter:[26])

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Ludwig Hinrich Wilken Bremer: Chronik der Gemeinde Schiffdorf. Hrsg.: Arbeitsgruppe „Heimatverein Freundeskreis Schiffdorf e. V.“ Schiffdorf 1936 (Digitalisat [PDF; 22,5 MB; abgerufen am 30. März 2019]).
  • Jürgen H. Th. Prieß: Landkreis Wesermünde. Kommunalpolitik + Wirtschaft. Stalling Verlag, Oldenburg 1973.
  • Fritz Hörmann, Ude Meyer, Christian Morisse, Eberhard Nehring, Irmgard Seghorn, Egon Stuve, Else Syassen: Flurnamensammlung Wesermünde – Die Flurnamen des Grundsteuerkatasters von 1876. Hrsg.: Kulturstiftung der Kreissparkasse Wesermünde (= Neue Reihe der Sonderveröffentlichungen der Männer vom Morgenstern, Heimatbund an Elb- und Wesermündung e. V. Band 27). Männer vom Morgenstern Verlag, Bremerhaven 1995, ISBN 3-931771-27-X, S. 18 ([Digitalisat (Memento vom 26. Oktober 2007 im Internet Archive) ] [PDF; 431 kB; abgerufen am 23. Oktober 2019]).
  • Publikationen im Niederdeutschen Heimatblatt
    • Dirk Peters: 125 Jahre Schiffdorfer Stauschleuse. Ein technisches Denkmal der Wasserbaugeschichte im Elbe-Weser-Dreieck. In: Männer vom Morgenstern, Heimatbund an Elb- und Wesermündung e. V. (Hrsg.): Niederdeutsches Heimatblatt. Nr. 817. Nordsee-Zeitung GmbH, Bremerhaven Januar 2018, S. 1–2 (Digitalisat [PDF; 5,4 MB; abgerufen am 2. Juli 2019]).
    • Hermann Bohlmann, Johann Bremer, Michael Flügel, Rolf Mickan, Ulrike Wacker, Olaf Wadehn: Die Schiffdorfer Chronik des Ludwig Hinrich Wilken Bremer. Arbeitsgruppe eines Geschichtsvereins präsentiert Ortschronik im Internet. In: Männer vom Morgenstern, Heimatbund an Elb- und Wesermündung e. V. (Hrsg.): Niederdeutsches Heimatblatt. Nr. 845. Nordsee-Zeitung GmbH, Bremerhaven Mai 2020, S. 2–3 (Digitalisat [PDF; 3,5 MB; abgerufen am 1. August 2020]).

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Schiffdorf – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Landesamt für Statistik Niedersachsen, LSN-Online Regionaldatenbank, Tabelle A100001G: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes, Stand 31. Dezember 2021 (Hilfe dazu).
  2. a b c Die Gemeinde und ihre Ortschaften. In: Website Gemeinde Schiffdorf. 30. Juni 2020, abgerufen am 1. Juli 2021.
  3. Übersichtskarte Landkreis Cuxhaven. (Nicht mehr online verfügbar.) In: cuxland-gis.landkreis-cuxhaven.de. November 2016, archiviert vom Original am 11. Dezember 2019; abgerufen am 1. Juli 2021.
  4. Fritz Hörmann, Ude Meyer, Christian Morisse, Eberhard Nehring, Irmgard Seghorn, Egon Stuve, Else Syassen: Flurnamensammlung Wesermünde – Die Flurnamen des Grundsteuerkatasters von 1876. Hrsg.: Kulturstiftung der Kreissparkasse Wesermünde (= Neue Reihe der Sonderveröffentlichungen der Männer vom Morgenstern, Heimatbund an Elb- und Wesermündung e. V. Band 27). Männer vom Morgenstern Verlag, Bremerhaven 1995, ISBN 3-931771-27-X, S. 1 ([Digitalisat (Memento vom 26. Oktober 2007 im Internet Archive) ] [PDF; 431 kB; abgerufen am 23. Oktober 2019]).
  5. Apeler, ein idyllisch an der Rohr gelegener Ortsteil Schiffdorfs (1950). (PDF; 259 kB) In: Website Gemeinde Schiffdorf. Abgerufen am 1. Juli 2021.
  6. Fritz Hörmann, Ude Meyer, Christian Morisse, Eberhard Nehring, Irmgard Seghorn, Egon Stuve, Else Syassen: Flurnamensammlung Wesermünde – Die Flurnamen des Grundsteuerkatasters von 1876. Hrsg.: Kulturstiftung der Kreissparkasse Wesermünde (= Neue Reihe der Sonderveröffentlichungen der Männer vom Morgenstern, Heimatbund an Elb- und Wesermündung e. V. Band 27). Männer vom Morgenstern Verlag, Bremerhaven 1995, ISBN 3-931771-27-X, S. 2 ([Digitalisat (Memento vom 26. Oktober 2007 im Internet Archive) ] [PDF; 431 kB; abgerufen am 23. Oktober 2019]).
  7. a b c Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 249.
  8. Ulrich Schubert: Gemeindeverzeichnis Deutschland 1900 – Landkreis Geestemünde. Angaben vom 1. Dezember 1910. In: gemeindeverzeichnis.de. 14. März 2021, abgerufen am 1. Juli 2021.
  9. Michael Rademacher: Landkreis Wesermünde. Online-Material zur Dissertation, Osnabrück 2006. In: treemagic.org. (Siehe unter: Nr. 74).
  10. Statistisches Bundesamt Wiesbaden (Hrsg.): Amtliches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland – Ausgabe 1957 (Bevölkerungs- und Gebietsstand 25. September 1956, für das Saarland 31. Dezember 1956). W. Kohlhammer, Stuttgart 1958, S. 192 (Digitalisat).
  11. a b Statistisches Bundesamt Wiesbaden (Hrsg.): Amtliches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland – Ausgabe 1971 (Bevölkerungsstand: 27. Mai 1970, Gebietsstand 1. Januar 1971). W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1971, S. 105 (Digitalisat).
  12. Niedersächsisches Landesverwaltungsamt (Hrsg.): Gemeindeverzeichnis für Niedersachsen. Gemeinden und Gemeindefreie Gebiete. Eigenverlag, Hannover 1. Januar 1973, S. 48, Landkreis Wesermünde (Digitalisat [PDF; 21,3 MB; abgerufen am 1. Juli 2021]).
  13. a b Informationen für Bürger und Gäste der Gemeinde Schiffdorf. (PDF; 5,2 MB) In: total-lokal.de. 31. März 2007, S. 10, abgerufen am 20. Dezember 2019.
  14. Einwohnerzahl der Ortschaft Schiffdorf. (Nicht mehr online verfügbar.) In: Website Gemeinde Schiffdorf. 30. November 2014, archiviert vom Original am 1. Januar 2015; abgerufen am 20. Juli 2020.
  15. Einwohnerzahl der Ortschaft Schiffdorf. (Nicht mehr online verfügbar.) In: Website Gemeinde Schiffdorf. 31. Juli 2017, archiviert vom Original am 24. August 2017; abgerufen am 20. Juli 2020.
  16. Gemeinden in Deutschland nach Fläche und Bevölkerung. (XLSX; 896 kB) In: Website Destatis. Statistisches Bundesamt, 31. Dezember 1975, abgerufen am 1. Juli 2021 (Siehe unter: Niedersachsen, Nr. 1932).
  17. a b Gemeindeverzeichnis – Archiv – Regionale Gliederung – Jahresausgaben – Niedersachsen. (Alle politisch selbständigen Gemeinden im EXCEL-Format). In: Website Destatis. Statistisches Bundesamt, abgerufen am 1. Juli 2021.
  18. Niedersächsisches Kommunalverfassungsgesetz (NKomVG); § 46 – Zahl der Abgeordneten. In: Niedersächsisches Vorschrifteninformationssystem (NI-VORIS). 17. Dezember 2010, abgerufen am 19. Januar 2022.
  19. Gemeinderat Schiffdorf. In: Website Gemeinde Schiffdorf. Abgerufen am 19. Januar 2022.
  20. a b Ortsrat Schiffdorf. In: Website Gemeinde Schiffdorf. Abgerufen am 19. Januar 2022.
  21. a b Landkreis Wesermünde (Hrsg.): Wappen des Landkreises Wesermünde. Grassé Offset Verlag, Bremerhaven/Wesermünde 1973, OCLC 469321470 (201 S., eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche [abgerufen am 23. Oktober 2021]).
  22. Paul Homann: Bremerhavens Nahverkehr, Chronik: Vor 60 Jahren fuhren bei der VGB noch Trolleybusse. (PDF; 3,6 MB) In: busse-weser.org. 13. Januar 2018, S. 483, abgerufen am 19. Januar 2022.
  23. Paul Homann: Bremerhavens Streckennetze (ÖPNV) vom 26. Juni 1881 bis 27. August 2020. (PDF; 2,7 MB) In: Website BremerhavenBus. 27. August 2020, S. 32 (Lesezeichen 1. Juli 1956), archiviert vom Original am 28. August 2020; abgerufen am 19. Januar 2022 (Der Link wird fortfolgend durch Fahrplanänderungen aktualisiert bzw. deaktiviert).
  24. Hermann Bohlmann, Johann Bremer, Michael Flügel, Rolf Mickan, Ulrike Wacker, Olaf Wadehn: Die Schiffdorfer Chronik des Ludwig Hinrich Wilken Bremer. Arbeitsgruppe eines Geschichtsvereins präsentiert Ortschronik im Internet. In: Männer vom Morgenstern, Heimatbund an Elb- und Wesermündung e. V. (Hrsg.): Niederdeutsches Heimatblatt. Nr. 845. Nordsee-Zeitung GmbH, Bremerhaven Mai 2020, S. 2 (Digitalisat [PDF; 3,5 MB; abgerufen am 1. Juli 2021]).
  25. Henrik Wärner – Persönliches. In: henrikwaerner.de. 2021, abgerufen am 19. Januar 2022.
  26. Eberhard Michael Iba, Heide Gräfing-Refinger: Hake Betken siene Duven. Das große Sagenbuch aus dem Land an Elb- und Wesermündung. Hrsg.: Männer vom Morgenstern, Heimatbund an Elb- und Wesermündung (= Neue Reihe der Sonderveröffentlichungen des Heimatbundes der Männer vom Morgenstern. Band 16). 3. Auflage. Eigenverlag, Bremerhaven 1999, ISBN 3-931771-16-4, S. 176–195.