Matthew Wilder

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Chartplatzierungen
Erklärung der Daten
Alben[2]
I Don’t Speak the Language
  DE 59 12.03.1984 (4 Wo.)
  US 49 07.01.1984 (16 Wo.) [1]
Singles[2]
Break My Stride
  DE 7 20.02.1984 (13 Wo.)
  AT 8 01.04.1984 (8 Wo.)
  CH 22 01.04.1984 (4 Wo.)
  UK 4 14.01.1984 (12 Wo.)
  US 5 17.09.1983 (29 Wo.)
The Kid’s American
  DE 35 07.05.1984 (8 Wo.)
  UK 93 24.03.1984 (1 Wo.)
  US 33 18.02.1984 (13 Wo.)
Bouncing Off the Wall
  US 52 22.09.1984 (9 Wo.)
[1]

Matthew Wilder (* 24. Januar 1953 in New York; eigentlich Matthew Weiner) ist ein US-amerikanischer Musiker, der durch seinen internationalen Charterfolg Break My Stride aus dem Jahr 1983 bekannt wurde.

Leben und Karriere[Bearbeiten]

Wilder war in den 1970er Jahren eine Hälfte der „Greenwich Village Folk Group Matthew & Peter“. 1978 zog er nach Los Angeles, um dort für diverse Fernsehwerbespots zu singen. Auch als Backgroundsänger bei Rickie Lee Jones und Bette Midler war er zu hören.

Den Durchbruch erlangte Wilder mit seinem Debütalbum I Don’t Speak the Language im Jahr 1983. Es erreichte Platz 49 in den US-Billboard-Charts, die erfolgreichste Auskopplung, Break My Stride, stieg sogar auf Platz 5 der US-Singlecharts. Auch international wurde das Lied ein großer Erfolg und erreichte unter anderem Platz 4 in Großbritannien, Platz 7 in Deutschland, Platz 8 in Österreich und Platz 22 in der Schweiz. Bei den Folgesingles und -alben blieb der Erfolg aus.

Trotz des fehlenden Erfolgs seiner Solokarriere blieb Wilder der Musikbranche treu und bewies sich fortan als erfolgreicher Songwriter und Plattenproduzent. Er schrieb Songs für No Doubt, 702, Christina Aguilera, Kelly Clarkson und Joanna, synchronisierte „Ling“ im Disney-Film Mulan (1998) und trug zum Soundtrack bei. Wilder produzierte Songs für den australischen Singer-Songwriter Mig Ayesa und für Hayden Panettiere.

Diskografie[Bearbeiten]

Alben[Bearbeiten]

  • 1983: I Don’t Speak the Language
  • 1984: Bouncin’ off the Walls
  • 1998: Disney’s Mulan (Soundtrack) (mit David Zippel und Jerry Goldsmith)
  • 1999: I Don’t Speak the Language / Bouncin’ Off the Walls (Kompilation)

Singles[Bearbeiten]

  • 1982: Work so Hard (VÖ: September)
  • 1983: Break My Stride (VÖ: August)
  • 1984: The Kid’s American (VÖ: Januar)
  • 1984: I Don’t Speak the Language (VÖ: Juni)
  • 1984: Bouncin’ off the Walls (VÖ: September)

Produktionen[Bearbeiten]

Quellen[Bearbeiten]

  1. a b The Billboard Albums von Joel Whitburn, 6th Edition, Record Research 2006, ISBN 0-89820-166-7
  2. a b Chartquellen: DE AT CH UK US

Weblinks[Bearbeiten]