Musikjahr 1970
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Weitere Ereignisse · Country-Musik
Musikjahr 1970
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|---|---|
Dieser Artikel behandelt das Musikjahr 1970.
Ereignisse
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Populäre Musik und Jazz
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. Januar: Das im Vorjahr von Manfred Eicher gegründete Label ECM Records bringt als erstes Album Mal Waldrons „Free at Last“ in einer ersten Auflage von 500 Stück auf den Markt.
- 4. Januar: Die Aufnahmen zum letzten Beatles-Album Let It Be werden beendet.
- 14. Januar: Im Frontier Hotel in Las Vegas absolvieren Diana Ross & The Supremes ihren Abschiedsauftritt. Diana Ross startet im Anschluss ihre Solokarriere, während sie bei den Supremes durch Jean Terrell ersetzt wird.
- 13. Februar: Black Sabbath, das Debütalbum der gleichnamigen Band erscheint.
- 21. März: Dana gewinnt in Amsterdam mit dem Lied All Kinds of Everything für Irland die 15. Auflage des Eurovision Song Contest.
- 21. März: Phil Woods tritt ebenso auf dem Frankfurter Jazz Festival auf wie das Art Ensemble of Chicago und zahlreiche europäische Musiker des Free Jazz.
- 7. April: Miles Davis arbeitet im Studio an seinem Album A Tribute to Jack Johnson.
- 10. April: Paul McCartney sendet der britischen Presse Vorabexemplare seines ersten Soloalbums McCartney und gibt gleichzeitig seine Trennung von den Beatles bekannt.
- 8. Mai: Das letzte Beatles-Album Let It Be wird veröffentlicht.
- 13. Juni: Mit The Long and Winding Road erreichen die Beatles zum zwanzigsten und letzten Mal Platz eins der Billboard Hot 100.
- 17.–21. Juni: Beim Montreux Jazz Festival 1970 treten die britische Jazzrockband Band, Santana, Chicken Shack und Stone the Crows neben Stars wie Bill Evans, Dexter Gordon, Gerry Mulligan und Herbie Mann auf.
- 17. August Peter Brötzmann spielt mit Fred Van Hove und Han Bennink für die unabhängige Free Music Production in Berlin deren erstes Album ein, Balls.
- 26.–30. August: Zwischen 600.000 und 700.000 Menschen besuchen das Isle of Wight Festival mit Jimi Hendrix, The Who, The Doors, Chicago, Ten Years After, Emerson, Lake & Palmer und Miles Davis Band.
- 28. August – 3. September: Das Rockfestival Vortex I: A Biodegradable Festival of Life (deutsch in etwa: Wirbel I: Ein biologisch abbaubares Festival des Lebens) findet im Milo McIver State Park nahe der Stadt Estacada in Oregon statt.
- 30. August: Genesis geben ihr erstes Konzert mit Phil Collins als neuem Schlagzeuger.
- 6. September: Am letzten Tag des Love-and-Peace-Festivals auf der Ostseeinsel Fehmarn gibt Jimi Hendrix das letzte offizielle Konzert vor seinem Tod, die Band Ton Steine Scherben (als Rote Steine) absolviert ihren ersten Auftritt.
- 19. September: Auf der Worthy Farm im Südwesten Englands findet das Pilton Pop, Blues & Folk Festival, Vorläufer des heutigen Glastonbury Festivals, statt.
- 17. Oktober: Sun Ra tritt mit seinem Arkestra erstmals in Deutschland auf – bei den Donaueschinger Musiktagen (It’s After the End of the World: Live at the Donaueschingen and Berlin Festivals).
Klassische Musik und Musiktheater
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 24. Mai: Die Oper Hus med dubbel ingång (Das Haus mit den zwei Eingängen) von Hilding Rosenberg hat ihre Uraufführung an der Königlichen Oper in Stockholm.
- 29. Mai: Das 1. Klavierkonzert von Einojuhani Rautavaara wird in Helsinki mit dem Komponisten als Solisten uraufgeführt.
- Mai: Uraufführung der Estaciones porteñas von Ástor Piazzolla durch Piazzollas Quintett im Rahmen eines Konzerts im Teatro Regina in Buenos Aires.
- 17. Juni: Im Beethovensaal des Konzerthauses Stuttgarter Liederhalle wird die Neufassung des weltlichen Oratoriums Der große Kalender von Hermann Reutter mit einem Massenaufgebot an Chören uraufgeführt. Damit wurde der Komponist vom Süddeutschen Rundfunk zu seinem 70. Geburtstag geehrt.
- 7. Oktober: An der Deutschen Oper Berlin wird das Ballett Die Vogelscheuchen von Günter Grass (Libretto) und Marcel Luipart uraufgeführt.
Film und Fernsehen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 20. Mai: Der Musikfilm Let It Be mit der britischen Band The Beatles hat in Großbritannien seine Welturaufführung.
- Liebesträume – ungarisch-sowjetischer Spielfilm über den Komponisten Franz Liszt
Musikcharts
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Deutschland
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]| Position | Singles |
|---|---|
| 1 | El Condor Pasa (If I Could) Simon & Garfunkel |
| 2 | Du Peter Maffay |
| 3 | Mademoiselle Ninette Soulful Dynamics |
| 4 | Dein schönstes Geschenk Roy Black |
| 5 | In the Summertime Mungo Jerry |
| 6 | Let It Be The Beatles |
| 7 | Cecilia Simon & Garfunkel |
| 8 | A Song of Joy Miguel Ríos |
| 9 | Yellow River Christie |
| 10 | House of the Rising Sun Frijid Pink |
Die längsten Nummer-eins-Singles
Lieder, die die meiste Zeit während eines anderen Jahres auf Platz 1 der Charts verbrachten, werden hier nicht aufgeführt.
- Miguel Ríos – A Song of Joy (2½ Monate)
- Roy Black – Dein schönstes Geschenk; Led Zeppelin – Whole Lotta Love (jeweils 2 Monate)
- Simon & Garfunkel – El Condor Pasa (If I Could); Mungo Jerry – In the Summertime (1½ Monate)
Die längsten Nummer-eins-Alben
Alben, die die meiste Zeit während eines anderen Jahres auf Platz 1 der Charts verbrachten, werden hier nicht aufgeführt.
- Simon & Garfunkel – Bridge over Troubled Water (4 Monate)
- Deep Purple – Deep Purple in Rock (2½ Monate)
- James Last – Non Stop Dancing 9; Led Zeppelin – Led Zeppelin II (jeweils 2 Monate)
Alle Nummer-eins-Hits und die Hits des Jahres
Österreich
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]| Position | Singles |
|---|---|
| 1 | El Condor Pasa (If I Could) Simon & Garfunkel |
| 2 | In the Summertime Mungo Jerry |
| 3 | A Song of Joy Miguel Ríos |
| 4 | Let It Be The Beatles |
| 5 | Yellow River Christie |
| 6 | Ein kleines Glück Adamo |
| 7 | Mademoiselle Ninette Soulful Dynamics |
| 8 | Venus Shocking Blue |
| 9 | Up Around The Bend Creedence Clearwater Revival |
| 10 | Whole Lotta Love Led Zeppelin |
Die längsten Nummer-eins-Singles
Lieder, die die meiste Zeit während eines anderen Jahres auf Platz 1 der Charts verbrachten, werden hier nicht aufgeführt.
- The Archies – Sugar, Sugar (10 Wochen)
- Adamo – Ein kleines Glück; Simon & Garfunkel – El Condor Pasa (If I Could) (jeweils 9 Wochen)
- Mungo Jerry – In the Summertime (8 Wochen)
Die längsten Nummer-eins-Alben
Alben, die die meiste Zeit während eines anderen Jahres auf Platz 1 der Charts verbrachten, werden hier nicht aufgeführt.
- Simon & Garfunkel – Bridge over Troubled Water (26 Wochen)
- Led Zeppelin – Led Zeppelin II (9 Wochen)
- Led Zeppelin – Led Zeppelin III (3 Wochen)
- Die Albumcharts wurden erstmals Mitte März erhoben.
Alle Nummer-eins-Hits und die Hits des Jahres
Schweiz
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]| Position | Singles |
|---|---|
| 1 | A Song of Joy Miguel Ríos |
| 2 | In the Summertime Mungo Jerry |
| 3 | El Condor Pasa (If I Could) Simon & Garfunkel |
| 4 | Let It Be The Beatles |
| 5 | Ma belle amie Tee Set |
| 6 | Mademoiselle Ninette Soulful Dynamics |
| 7 | Spiel mir das Lied vom Tod (Jill’s Theme) Ennio Morricone |
| 8 | Travellin’ Band Creedence Clearwater Revival |
| 9 | Na Na Hey Hey Kiss Him Goodbye Steam |
| 10 | Black Night Deep Purple |
Die längsten Nummer-eins-Singles
Lieder, die die meiste Zeit während eines anderen Jahres auf Platz 1 der Charts verbrachten, werden hier nicht aufgeführt.
- Simon & Garfunkel – El Condor Pasa (If I Could) (9 Wochen)
- Soulful Dynamics – Mademoiselle Ninette (8 Wochen)
- The Beatles – Let It Be; Miguel Ríos – A Song of Joy (jeweils 7 Wochen)
Alle Nummer-eins-Hits und die Hits des Jahres
Vereinigtes Königreich
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]| Singles | Position | Alben |
|---|---|---|
| The Wonder of You Elvis Presley |
1 | Bridge over Troubled Water Simon & Garfunkel |
| Yellow River Christie |
2 | Led Zeppelin II Led Zeppelin |
| In the Summertime Mungo Jerry |
3 | Easy Rider (Original Soundtrack) |
| Band of Gold Freda Payne |
4 | Paint Your Wagon (Original Soundtrack) |
| Something Shirley Bassey |
5 | Motown Chartbusters, Volume 3 (Verschiedene Interpreten) |
| Wand’rin’ Star Lee Marvin |
6 | Let It Be The Beatles |
| Spirit in the Sky Norman Greenbaum |
7 | Abbey Road The Beatles |
| Bridge over Troubled Water Simon & Garfunkel |
8 | Deep Purple in Rock Deep Purple |
| Back Home England World Cup Squad ’70 |
9 | McCartney Paul McCartney |
| All Right Now Free |
10 | Andy Williams’ Greatest Hits Andy Williams |
Die längsten Nummer-eins-Singles
Lieder, die die meiste Zeit während eines anderen Jahres auf Platz 1 der Charts verbrachten, werden hier nicht aufgeführt.
- Mungo Jerry – In the Summertime (7 Wochen)
- Elvis Presley – The Wonder of You; Freda Payne – Band of Gold; Dave Edmunds – I Hear You Knocking (jeweils 6 Wochen)
- Edison Lighthouse – Love Grows (Where My Rosemary Goes) (5 Wochen)
Die längsten Nummer-eins-Alben
Alben, die die meiste Zeit während eines anderen Jahres auf Platz 1 der Charts verbrachten, werden hier nicht aufgeführt.
- Simon & Garfunkel – Bridge over Troubled Water (24 Wochen)
- The Beatles – Abbey Road; Led Zeppelin – Led Zeppelin III; Andy Williams – Andy Williams’ Greatest Hits (jeweils 4 Wochen)
- The Beatles – Let It Be; Moody Blues – A Question of Balance (jeweils 3 Wochen)
Alle Nummer-eins-Hits und die Hits des Jahres
Vereinigte Staaten
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die längsten Nummer-eins-Singles
Lieder, die die meiste Zeit während eines anderen Jahres auf Platz 1 der Charts verbrachten, werden hier nicht aufgeführt.
- Simon & Garfunkel – Bridge over Troubled Water (6 Wochen)
- The Jackson Five – I’ll Be There (5 Wochen)
- B. J. Thomas – Raindrops Keep Fallin’ on My Head; The Carpenters – (They Long to Be) Close to You (jeweils 4 Wochen)
Die längsten Nummer-eins-Alben
Alben, die die meiste Zeit während eines anderen Jahres auf Platz 1 der Charts verbrachten, werden hier nicht aufgeführt.
- Simon & Garfunkel – Bridge over Troubled Water (10 Wochen)
- Creedence Clearwater Revival – Cosmo’s Factory (9 Wochen)
- Led Zeppelin – Led Zeppelin II (6 Wochen)
Alle Nummer-eins-Hits und die Hits des Jahres
Charts in weiteren Ländern
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Siehe auch: Nummer-eins-Hits 1970 in Australien, Belgien, Deutschland, Finnland, Frankreich, Irland, Italien, Japan, Kanada, Neuseeland, den Niederlanden, Norwegen, Österreich, der Schweiz, Spanien, den Vereinigten Staaten und im Vereinigten Königreich.
Musikpreise und Ehrungen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Musikwettbewerbe
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Eurovision Song Contest
Dana: All Kinds of Everything
Mary Hopkin: Knock, Knock, Who’s There?
Katja Ebstein: Wunder gibt es immer wieder
Henri Dès: Retour-
Guy Bonnet: Marie-Blanche -
Julio Iglesias: Gwendolyne
Gründungen und Auflösungen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Gründungen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Home – britische Progressive-Rock-Band
- Kraftwerk – deutsche Band aus Düsseldorf
- Philharmonieorchester Kanagawa – japanisches Sinfonieorchester
- Philharmonieorchester Kansai – japanisches Sinfonieorchester
- Queen – britische Rockband
- The Jones Girls – US-amerikanische Soul-Gesangsband aus Detroit
- Tibet – deutsche Progressive-Rock-Band
- Ton Steine Scherben – deutsche Rockgruppe
Auflösungen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Neighb’rhood Childr’n – US-amerikanische Psychedelic-Pop-/Rockband aus San Francisco
- O’Hara’s Playboys – schottische Pop-, Rock-, Soul- bzw. R&B-Band
- The Beatles – aus Liverpool stammende britische Beat-, Rock- und Pop-Band
Neuveröffentlichungen (Auswahl)
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Lieder und Kompositionen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Alben
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Geboren
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Januar
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 2. Januar: Sanda Ladoși, rumänische Popsängerin
- 5. Januar: Troy Van Leeuwen, US-amerikanischer Musiker
- 7. Januar: Anna Mjöll, isländische Jazzsängerin und Komponistin
- 7. Januar: Christian Thomé, deutscher Musiker
- 9. Januar: Lara Fabian, belgisch-kanadische Sängerin und Songwriterin
- 11. Januar: Lee Morris, britischer Metal- und Hardrock-Schlagzeuger
- 11. Januar: Mustafa Sandal, türkischer Musiker
- 11. Januar: Ken Ueno, US-amerikanischer Komponist, Sänger, Improvisationsmusiker, Klangkünstler und Musikpädagoge
- 21. Januar: Marian van de Wal, niederländisch-andorranische Sängerin und Hotelbesitzerin
- 26. Januar: Kirk Franklin, US-amerikanischer Gospel-Musiker
- 27. Januar: Adam Brand, australischer Singer-Songwriter
- 31. Januar: Katinka Kleijn, niederländische Musikerin (Violoncello, Komposition)
Februar
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. Februar: Nicoleta Matei, rumänische Sängerin
- 3. Februar: Henning Schmidtke, deutscher Kabarettist, Musiker und Autor
- 8. Februar: Harald Skullerud, norwegischer Schlagzeuger und Perkussionist († 2020)
- 10. Februar: Peter Boyer, US-amerikanischer Komponist, Musikpädagoge und Dirigent
- 11. Februar: Juan Aguirre, spanischer Musiker
- 12. Februar: Armando Luis Gallop, US-amerikanischer DJ und Musikproduzent († 1996)
- 13. Februar: Karoline Krüger, norwegische Sängerin
- 20. Februar: Elisabeth Lohninger, österreichische Jazzsängerin
- 23. Februar: Oxana Petrowna Grigorjewa, russische Singer-Songwriterin und Pianistin
März
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. März: Miho Nakayama, japanische Sängerin, Schauspielerin und Musikerin († 2024)
- 3. März: John Carter Cash, US-amerikanischer Country-Sänger und Musikproduzent
- 3. März: Wolodymyr Schabaltas, ukrainischer Jazzmusiker (Gitarre, Komposition) († 2010)
- 6. März: Robin Hoffmann, deutscher Musiker und Komponist
- 10. März: Michel van der Aa, niederländischer Komponist neuer Musik, Filmemacher und Theaterregisseur
- 16. März: Páll Óskar Hjálmtýsson, isländischer Popsänger, DJ und Songwriter
- 18. März: Queen Latifah, US-amerikanische Hip-Hop-Musikerin und Schauspielerin
- 21. März: Aldin Kurić, bosnischer Musiker
- 24. März: Camille Camille, estnische Geigerin
- 24. März: Sharon Corr, irische Musikerin
- 30. März: Haldor Lægreid, norwegischer Musicaldarsteller
April
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 4. April: Dimitris Basis, griechischer Sänger
- 22. April: Tomomi Nishimoto, japanische Dirigentin
- 28. April: Fred Sablan, US-amerikanischer Bassist
Mai
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 4. Mai: Yves Deruyter, belgischer Trance-DJ und -Musiker
- 10. Mai: Armin Mostoffi Kamari, deutscher Musikmanager und Eventveranstalter
- 17. Mai: Anschalika Ahurbasch, belarussische Popsängerin
- 19. Mai: Merethe Trøan, norwegische Sängerin
- 28. Mai: Mark Richardson, britischer Schlagzeuger
- Mai: Johnnie Burn, britischer Tontechniker
Juni
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 2. Juni: Hannes Ringlstetter, deutscher Komiker, Kabarettist, Musiker, TV-Moderator und Autor
- 3. Juni: Esther Hart, niederländische Sängerin
- 3. Juni: Peter Tägtgren, skandinavischer Metal-Musiker, Komponist und Produzent
- 4. Juni: Richie Hawtin, englischer Techno-Musikproduzent
- 7. Juni: Magnet, norwegischer Musiker
- 8. Juni: Dave King, US-amerikanischer Jazzmusiker (Schlagzeuger, Komposition)
- 12. Juni: Dave Maric, britischer Komponist und Musiker
- 19. Juni: Brenna MacCrimmon, kanadische Sängerin
- 19. Juni: Brian Welch, US-amerikanischer Musiker
- 21. Juni: Mickie Krause, deutscher Partyschlagersänger und Entertainer
- 23. Juni: Yann Tiersen, Komponist und Musiker aus Frankreich
- 24. Juni: Peter Adamkovič, slowakischer Jazzmusiker (Keyboards, Komposition)
- 24. Juni: Glenn Medeiros, US-amerikanischer Popmusiker
- 24. Juni: David Fernández Ortiz, spanischer Komiker, Schauspieler, Sänger und Synchronsprecher
- 24. Juni: Alexandros Panagis, zypriotischer Sänger und Komponist
- 26. Juni: Irv Gotti, afroamerikanischer Hip-Hop-Produzent († 2025)
Juli
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. Juli: Tajči, kroatische Sängerin
- 2. Juli: Detlef Soost, deutscher Musiker, Tänzer und Choreograf
- 4. Juli: Christian Giesler, deutscher Bassist
- 5. Juli: Marco Schelch, österreichischer Schlagersänger
- 6. Juli: Roger Cicero, deutscher Pop- und Jazzmusiker († 2016)
- 6. Juli: Inspectah Deck, US-amerikanischer Hip-Hop-Musiker
- 8. Juli: Beck Hansen, US-amerikanischer Sänger
- 10. Juli: Jason Orange, britischer Musiker
- 18. Juli: Sal Abruscato, US-amerikanischer Metal-Schlagzeuger, -Gitarrist und -Sänger
- 18. Juli: Joe Chialo, deutscher Politiker und Musikmanager
- 28. Juli: Pascal Kravetz, deutscher Musiker
- 31. Juli: John 5, US-amerikanischer Musiker und Gitarrist
- Juli: Behrouz Sebt Rasoul, iranischer Filmregisseur, Drehbuchautor, Produzent und Musiker
August
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 2. August: Lipa Majstrović, französische Sängerin, Komponistin, Theaterschauspielerin und Hochschuldozentin
- 3. August: Eric Babak, belgischer Musiker
- 3. August: Stephen Carpenter, US-amerikanischer Gitarrist
- 3. August: Gina G, australische Popsängerin
- 6. August: Arne Zank, deutscher Musiker
- 9. August: Giorgi Gagnidse, georgischer Opernsänger in der Stimmlage Bariton
- 11. August: Andy Bell, walisischer Musiker
- 16. August: Tore Ylwizaker, norwegischer Musiker († 2024)
- 22. August: Jesse B. Foerster, deutsch-amerikanisch-japanischer Musikproduzent, Labelgründer, DJ und Fotokünstler
- 23. August: River Phoenix, US-amerikanischer Schauspieler und Musiker († 1993)
- 25. August: Sergio Vega, US-amerikanischer Bassist
- 31. August: Anna Bolk, deutsche Schauspielerin, Sängerin und Autorin
- 31. August: Epic Mazur, US-amerikanischer Rapper, Sänger und Produzent
September
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. September: Vanna, kroatische Popsängerin
- 11. September: Aaron Dworkin, US-amerikanischer Geiger und Musikpädagoge
- 19. September: Takanori Nishikawa, japanischer Pop-Musiker
- 23. September: Ani DiFranco, US-amerikanische Singer-Songwriterin
- 24. September: Oscar Kraal, niederländischer Fusio- und Rocknmusiker (Schlagzeug) († 2021)
- 28. September: Hadar Galron, israelische Dramatikerin, Drehbuchautorin, Komikerin, Regisseurin, Schauspielerin und Liedtexterin
Oktober
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 6. Oktober: Maria Kannegaard, norwegische Jazzmusikerin (Piano, Komposition)
- 6. Oktober: Corinna May, deutsche Sängerin
- 12. Oktober: Guido Heuber, deutscher Hörfunk- und Fernsehjournalist, sowie Sportkommentator, DJ und Musikproduzent
- 13. Oktober: Paul Potts, britischer Tenor
- 14. Oktober: Maxine, niederländische Sängerin
- 15. Oktober: Reid Anderson, US-amerikanischer Jazz-Bassist und Komponist
- 22. Oktober: Manuel Mota, portugiesischer Jazz- und Improvisationsgitarrist
- 30. Oktober: Maja Tatić, serbische Popsängerin
November
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 4. November: Malena Ernman, schwedische Opernsängerin
- 8. November: Reyhan Karaca, türkische Popsängerin
- 8. November: Christoph Müller, Schweizer Musik- und Kulturmanager
- 11. November: Esther Gebhard, deutsche Sängerin, Bassistin, Moderatorin, Sprecherin und Aktivistin für Menschenrechte
- 11. November: Elina Konstantopoulou, griechische Popsängerin
- 13. November: Rebecca Immanuel, deutsche Schauspielerin und Sängerin
- 15. November: Jack Ingram, US-amerikanischer Country-Musiker
- 17. November: Mark Gillespie, Gitarrist und Sänger
- 18. November: Anna Loos, deutsche Schauspielerin und Sängerin
- 19. November: Chris Paul Harman, kanadischer Komponist
- 19. November: Mike Zito, US-amerikanischer Bluesrock-Gitarrist, Sänger, Produzent und Labelbetreiber
Dezember
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 2. Dezember: Sebastian Horn, deutscher Musiker und Fernsehmoderator
- 6. Dezember: Ulf Ekberg, schwedischer Musiker
- 13. Dezember: Danny Lohner, US-amerikanischer Musiker
- 14. Dezember: Anna Maria Jopek, polnische Sängerin
- 14. Dezember: Beth Orton, britische Musikerin
- 18. Dezember: DMX, US-amerikanischer Rapper († 2021)
- 18. Dezember: Earl Simmons (DMX), US-amerikanischer Hip-Hop-Musiker († 2021)
- 25. Dezember: Issa Hassan, kurdischer Musiker und Komponist
- 29. Dezember: Dallas Austin, US-amerikanischer Musiker, Songwriter und Produzent
- 30. Dezember: Sofia Pettersson, schwedische Jazzmusikerin (Gesang, Komposition)
Genaues Geburtsdatum unbekannt
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Greg Anderson, US-amerikanischer Musiker
- Christopher Auerbach-Brown, US-amerikanischer Komponist und Musikpädagoge
- Martin Bambauer, deutscher Kirchenmusiker
- Sleepy Brown, US-amerikanischer R&B-Sänger und Musikproduzent
- Jesús Castro-Balbi, peruanischer Cellist und Musikpädagoge
- Der Graf, deutscher Sänger
- Michael Dreyer, deutscher Kulturmanager und Musikproduzent
- Stellario Fagone, italienischer Dirigent, Pianist, Komponist und Chorleiter
- Paweł Gancarczyk, polnischer Musikwissenschaftler
- Arnold Hammerschlag, US-amerikanischer Jazzmusiker (Trompete)
- Nicolas Hodges, britischer Pianist
- Fraser Hollins, kanadischer Jazzmusiker (Kontrabass, Komposition)
- Winfried Holzenkamp, deutscher Kontrabassist und Tangomusiker
- Britt Synnøve Johansen, norwegische Sängerin
- Matthias Keller, deutscher Musiker, Sänger und Synchronsprecher
- Tatiana Koleva, bulgarische Schlagwerkerin (Marimba)
- Kai Krakenberg, deutscher Organist
- Christian Krischkowsky, deutscher Jazzmusiker (Schlagzeug, Komposition)
- Carsten Lenz, deutscher Kirchenmusiker und Organist
- Liora, israelische Sängerin
- Florian Ludwig, deutscher Dirigent
- Belisa Mang, deutsche Musikerin (Hackbrett, Arrangements)
- David Mengual, spanischer Jazzmusiker (Kontrabass, Komposition)
- Christoph Müller, Schweizer Kulturmanager
- Randi Pontoppidan, dänische Jazz- und Improvisationsmusikerin (Gesang, Komposition) und Klangkünstlerin
- Barbara Rektenwald, österreichische Konzertpianistin und Komponistin
- Tim Rodig, deutscher Jazzmusiker
- Robert Šoko, bosnisch-deutscher DJ, Musikproduzent und Veranstalter
- Can Uğurluer, türkischer Popsänger
- Aylin Vatankoş, türkische Pop- und Folklore-Sängerin
- Markus Zapp, deutscher Tenor
Geboren um 1970
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Welf Dorr, deutscher Jazzmusiker (Altsaxophon)
- Mark Kieswetter, US-amerikanischer Jazzmusiker (Piano, Keyboard, Arrangement) († 2025)
- Joel Miller, kanadischer Jazzmusiker (Saxophon, Komposition)
- Elena Pankratova, russische Opern und Konzertsängerin, Chordirigentin und Gesangspädagogin (Sopran)
- Ratko Zjača, kroatischer Jazzmusiker (Gitarre, Komposition)
Gestorben
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Januar
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 2. Januar: Piotr Rytel, polnischer Komponist, Musikpädagoge und -kritiker (* 1884)
- 4. Januar: Clayton McMichen, US-amerikanischer Old-Time- und Country-Musiker (* 1900)
- 5. Januar: Robert Gerhard, spanischer Komponist (* 1896)
- 6. Januar: Heinrich Weber, deutscher Komponist und Organist (* 1901)
- 7. Januar: Enomoto Ken’ichi, japanischer singender Komödiant und Schauspieler (* 1904)
- 8. Januar: Jani Christou, griechischer Komponist (* 1926)
- 13. Januar: Philippine Schick, deutsche Komponistin und Hochschuldozentin (* 1893)
- 13. Januar: Olga Schnitzler, österreichische Sängerin (* 1882)
- 14. Januar: Harry MacGregor Woods, US-amerikanischer Musiker, Komponist und Liedtexter (* 1896)
- 16. Januar: Lem Davis, US-amerikanischer Jazzaltsaxophonist (* 1914)
- 16. Januar: Fritz Dittmer, deutscher Schriftsteller und Musiker´(* 1889)
- 16. Januar: Hans Gielge, österreichischer Lehrer, Kulturaktivist, Volksliedsammler und Mundartdichter (* 1901)
- 17. Januar: Guillermo Kolischer, uruguayischer Pianist und Musikpädagoge (* 1890)
- 17. Januar: Juan José Paz, argentinischer Tangopianist, Bandleader, Arrangeur und Tangokomponist (* 1921)
- 17. Januar: Billy Stewart, US-amerikanischer Sänger und Keyboarder (* 1937)
- 19. Januar: L. C. McKinley, US-amerikanischer Blues-Gitarrist (* 1918)
- 25. Januar: Jane Bathori, französische Opernsängerin (Sopran) (* 1877)
- 31. Januar: Abe Aaron, kanadischer Jazzklarinettist und -saxophonist (* 1910)
- 31. Januar: Slim Harpo, US-amerikanischer Blues-Musiker und Mundharmonikaspieler (* 1924)
Februar
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 2. Februar: Rafael Emilio Arté, dominikanischer Musiker und Musikpädagoge (* 1873)
- 4. Februar: Charlie Alexander, US-amerikanischer Jazzpianist (* 1890)
- 4. Februar: Mario Demarco, argentinischer Bandoneonist, Bandleader, Tangokomponist und Arrangeur (* 1917)
- 7. Februar: Elila Mena, dominikanische Pianistin und Musikpädagogin (* 1918)
- 8. Februar: Fritz Reusch, deutscher Musikpädagoge (* 1896)
- 11. Februar: Emil Ábrányi, ungarischer Komponist und Dirigent (* 1882)
- 12. Februar: Ishman Bracey, US-amerikanischer Blues-Sänger und Gitarrist (* 1901)
- 12. Februar: Otto Gauß, deutscher Organist und Komponist (* 1877)
- 15. Februar: Margaret Miller Brown, kanadische Pianistin und Musikpädagogin (* 1903)
- 17. Februar: Alfred Newman, US-amerikanischer Filmkomponist (* 1900)
- 18. Februar: Bob Russell, US-amerikanischer Liedtexter und Komponist (* 1914)
- 19. Februar: Hanns Lange, deutscher Kammersänger (* 1891)
- 20. Februar: Albert Wolff, französischer Dirigent und Komponist (* 1884)
- 23. Februar: Hertha Klust, deutsche Pianistin (* 1903)
- 26. Februar: Ethel Leginska, englische Pianistin, Dirigentin und Komponistin (* 1886)
- 28. Februar: Friedrich Giese, deutscher Musiklehrer, Dozent und Musikforscher (* 1882)
März
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. März: Lucille Hegamin, US-amerikanische Blues-Sängerin (* 1894)
- 1. März: Sven Nilsson, schwedischer Opern- und Konzertsänger (Bass) (* 1898)
- 1. März: Paul Winter, deutscher Komponist und Generalleutnant (* 1894)
- 2. März: Emile Barnes, US-amerikanischer Jazzklarinettist (* 1892)
- 2. März: Ria Bartok, französische Pop-Sängerin (* 1943)
- 5. März: Werner Danckert, deutscher Volksliedforscher (* 1900)
- 7. März: Charles Henderson, US-amerikanischer Komponist, Dirigent, Pianist, Arrangeur, Autor und Liedtexter (* 1907)
- 7. März: Cyril Monk, australischer Geiger, Musikpädagoge und Komponist (* 1882)
- 8. März: John Leipold, US-amerikanischer Filmkomponist (* 1888)
- 10. März: Fritz Münch, elsässischer Chordirigent und Theologe (* 1890)
- 10. März: Edward Statkiewicz, polnischer Geiger und Musikpädagoge (* 1921)
- 11. März: Isai Alexandrowitsch Braudo, sowjetischer Musikwissenschaftler, Organist und Hochschullehrer (* 1896)
- 12. März: Grete Merrem-Nikisch, deutsche Opernsängerin (Sopran) (* 1887)
- 13. März: Enrique Campos, uruguayischer Tangosänger, Bandleader und Tangokomponist (* 1913)
- 13. März: Suzanne Ferrière, Schweizer Musikpädagogin und humanitäre Aktivistin (* 1886)
- 16. März: Josef Fiedler, österreichischer Komponist, Kapellmeister und Pianist (* 1898)
- 16. März: Tammi Terrell, US-amerikanische Soul- und R&B-Sängerin (* 1945)
- 21. März: Manolis Chiotis, griechischer Komponist, Bouzouki-Virtuose und Sänger (* 1920)
- 21. März: Jack Sels, belgischer Jazzmusiker (Tenorsaxophon, Arrangement) und Komponist (* 1922)
- 22. März: Walter Jockisch, deutscher Pädagoge, Dramaturg, Librettist, Opernregisseur und -intendant (* 1907)
- 23. März: Jascha Spiwakowski, russischer Pianist (* 1896)
- 23. März: Guy Weitz, belgischer Organist und Komponist (* 1883)
- 26. März: Patricia Ellis, US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin (* 1918)
April
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. April: Paul Cohen, US-amerikanischer Produzent und Manager der Country-Musik (* 1908)
- 4. April: Rector Bailey, US-amerikanischer Jazz- und Rhythm-&-Blues-Musiker (Gitarre) und Musikpädagoge (* 1912 oder 1913)
- 5. April: Kid Thomas, US-amerikanischer Blues- und Rock-’n’-Roll-Musiker (Mundharmonika, Schlagzeug, Gesang) und Songwriter (* 1934)
- 9. April: Geburg Aasland, norwegischer Organist und Komponist (* 1886)
- 10. April: Leopold Nenninger, deutscher Orgelbauer (* 1880)
- 10. April: Mishel Piastro, russisch-US-amerikanischer Geiger und Dirigent (* 1891)
- 11. April: Victor Desautels, kanadischer Opernsänger (Tenor) und Impresario (* 1893)
- 12. April: Kerstin Thorborg, schwedische Opernsängerin (Alt) (* 1896)
- 15. April: George Goldner, US-amerikanischer Musikverleger und Labelbetreiber (* 1918)
- 19. April: Husk O’Hare, US-amerikanischer Jazzbandleader und Impresario (* 1896)
- 19. April: Rosl Schwaiger, österreichische Opernsängerin (Sopran) (* 1918)
- 20. April: Perry Bradford, US-amerikanischer Pianist, Sänger, Komponist, Bandleader und Aufnahmeleiter (* 1893)
- 21. April: Earl Hooker, US-amerikanischer Bluesmusiker (* 1929 oder 1930)
- 24. April: August Heinrich Bruinier, deutscher Geiger und Violinpädagoge (* 1897)
- 24. April: Otis Spann, US-amerikanischer Blues-Pianist und -Sänger (* 1930)
- 27. April: Luise Willer, deutsche Opernsängerin (Alt) und Gesangspädagogin (* 1888)
Mai
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 3. Mai: Candelario Huízar, mexikanischer Komponist, Musiker und Musikpädagoge (* 1882)
- 3. Mai: Ernst Petermann, deutscher Schriftsteller, Liedtexter, Humorist und Unterhaltungskünstler (* 1889)
- 7. Mai: Carlos Estrada, uruguayischer Komponist, Dirigent und Musikpädagoge (* 1909)
- 7. Mai: Vito Raeli, italienischer Musikwissenschaftler und Musikschriftsteller (* 1880)
- 8. Mai: Adolf Harbich, deutscher Opernsänger (Bariton) (* 1887)
- 11. Mai: Johnny Hodges, US-amerikanischer Jazzmusiker (Altsaxophon) (* 1906)
- 14. Mai: Jack Fina, US-amerikanischer Bandleader, Pianist, Arrangeur und Songwriter (* 1913)
- 15. Mai: Nathan Beauregard, US-amerikanischer Blues-Gitarrist und Sänger (* 1887, 1893 oder 1896)
- 15. Mai: Hans Engel, deutscher Musikwissenschaftler (* 1894)
- 21. Mai: František Škvor, tschechischer Komponist, Dirigent und Pianist (* 1898)
- 22. Mai: Albert Brosch, deutscher Uhrmacher und Volksliedsammler (* 1886)
- 22. Mai: Hedwig Hillengaß, deutsche Opernsängerin (Sopran) (* 1902)
- 24. Mai: Cliff Jackson, US-amerikanischer Pianist und Bandleader (* 1902)
- 24. Mai: Walter Schartner, deutscher Dirigent, Komponist und Hochschullehrer (* 1894)
- 26. Mai: Jutta Klamt, deutsche Tänzerin, Choreographin und Tanzpädagogin (* 1890)
- 28. Mai: Egon Bölsche, deutscher Kapellmeister (* 1907)
Juni
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 3. Juni: E. Thayer Gaston, US-amerikanischer Psychologe und Pionier der Musiktherapie (* 1901)
- 3. Juni: Werner Liebenthal, deutscher Rechtsanwalt und deutsch-israelischer Musiker (* 1888)
- 9. Juni: Ulrich S. Leupold, evangelisch-lutherischer Theologe und Musikwissenschaftler (* 1909)
- 9. Juni: Leopold Matthias Walzel, österreichischer Komponist und Musikkritiker (* 1902)
- 11. Juni: Earl Grant, US-amerikanischer Sänger, Pianist und Organist (* 1933)
- 12. Juni: Alice Landolt, Schweizer Pianistin (* 1883)
- 12. Juni: Jaime Silva Filho, portugiesischer Orchesterleiter, Dirigent, Pianist und Filmkomponist (* 1908)
- 16. Juni: Heino Eller, estnischer Komponist und Musikpädagoge (* 1887)
- 16. Juni: Lonnie Johnson, US-amerikanischer Blues- und Jazzmusiker (* 1899)
- 20. Juni: Franz Königshofer, österreichisch-schweizerischer Dirigent, Komponist und Musikwissenschaftler (* 1901)
- 20. Juni: Karl Schwedler, deutscher Jazzmusiker und Entertainer (* 1902)
- 22. Juni: Grete Wiesenthal, österreichische Tänzerin, Schauspielerin, Choreografin und Tanzpädagogin (* 1885)
- 25. Juni: Karl Schäfer, deutscher Dirigent, Komponist, Pianist und Musikdirektor (* 1899)
- 26. Juni: Fernando Arbello, puerto-ricanischer Jazzposaunist und Komponist (* 1907)
- 28. Juni: Hans Wiltberger, deutscher Komponist und Musiklehrer (* 1887)
- 30. Juni: Philip Joseph Azzolina, US-amerikanischer Hornist, Militärkapellmeister und Komponist (* 1890)
- Juni: Calvin Boze, US-amerikanischer Rhythm-and-Blues-Musiker (Sänger und Trompeter) (* 1916)
- Juni: Dale Jones, US-amerikanischer Jazzmusiker (Kontrabass, Gesang) (* 1902)
Juli
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 2. Juli: Horst Kudritzki, deutscher Jazz-Pianist, -Arrangeur, -Komponist und -Bandleader (* 1911)
- 2. Juli: Paul Preis, deutscher Komponist, Kapellmeister, Dirigent und Theaterleiter (* 1900)
- 2. Juli: Karl Rahner, deutscher Kantor und Kirchenmusikdirektor (* 1903)
- 3. Juli: Heinz Hentschke, deutscher Schauspieler, Autor, Operetten-Librettist und Theaterdirektor (* 1895)
- 4. Juli: Richard Münnich, deutscher Musikwissenschaftler und Musikpädagoge (* 1877)
- 9. Juli: Harald Kaufmann, österreichischer Musikforscher, Kulturredakteur und Erwachsenenbildner (* 1927)
- 9. Juli: Ciriaco Ortiz, argentinischer Bandoneonist, Bandleader und Tangokomponist (* 1905)
- 12. Juli: Julius Reimsbach, deutscher Orgelbauer (* 1895)
- 13. Juli: Roger Edens, US-amerikanischer Komponist, Filmkomponist und Filmproduzent (* 1905)
- 13. Juli: Louis Wolfe Gilbert, US-amerikanischer Komponist (* 1886)
- 13. Juli: Richard Lörcher, deutscher Geistlicher, Posaunenwart der evangelischen Kirche, Lieddichter, Komponist und Diakon (* 1907)
- 13. Juli: Gonzalo Roig, kubanischer Komponist (* 1890)
- 15. Juli: Lotte Werkmeister, deutsche Chansonnière, Kabarettistin und Filmschauspielerin (* 1885)
- 16. Juli: Hector Gratton, kanadischer Komponist, Arrangeur, Dirigent und Musikpädagoge (* 1900)
- 19. Juli: Bedřich Nikodém, tschechischer Komponist, Texter, Musiker und Tischtennisspieler (* 1909)
- 20. Juli: Horst Muys, deutscher Karnevalist, Schlagersänger, Büttenredner und Krätzchensänger (* 1925)
- 22. Juli: Harry Brooks, US-amerikanischer Pianist, Komponist und Songwriter (* 1895)
- 23. Juli: Arnold Bormann, deutscher Librettist und Textdichter (* 1894)
- 23. Juli: Leith Stevens, US-amerikanischer Dirigent, Liedtexter und Filmmusik-Komponist (* 1909)
- 28. Juli: Adalbert Lutter, deutscher Pianist, Dirigent und Orchesterleiter (* 1896)
- 29. Juli: John Barbirolli, britischer Dirigent und Cellist (* 1899)
- 29. Juli: Ionel Perlea, rumänischer Dirigent und Komponist (* 1900)
- 29. Juli: Heinz Sauerbaum, deutscher Opernsänger (Tenor) und Kammersänger (* 1913)
- 29. Juli: Alice Solscher, deutsch-australische Opernsängerin (dramatischer Sopran) sowie Dozentin und Hochschullehrerin (* 1891)
- 30. Juli: George Szell, österreichisch-ungarischer Dirigent, Pianist und Komponist (* 1897)
August
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 4. August: Scoops Carry, US-amerikanischer Jazzaltsaxophonist und Klarinettist (* 1915)
- 5. August: Otto Hardwick, US-amerikanischer Jazzaltsaxophonist (* 1904)
- 7. August: Ingolf Dahl, US-amerikanischer Komponist, Dirigent und Pianist (* 1912)
- 10. August: Bernd Alois Zimmermann, deutscher Komponist (* 1918)
- 12. August: Luigi Picchi, italienischer Organist, Komponist und Musikpädagoge (* 1899)
- 12. August: Kurt-Heinz Stolze, deutscher Komponist, Pianist, Cembalist und Dirigent (* 1926)
- 14. August: Wano Iljitsch Muradeli, georgisch-sowjetischer Komponist (* 1908)
- 15. August: Karl Andersen, norwegischer Cellist, Komponist und Musikpädagoge (* 1903)
- 18. August: Heinrich Strobel, deutscher Musikwissenschaftler (* 1898)
- 20. August: Hermann Klee, deutscher Komponist, Dirigent und Hochschulprofessor (* 1883)
- 21. August: Charlotte Eisler, österreichische Sängerin und Gesangslehrerin (* 1894)
- 21. August: Timothy Mather Spelman, US-amerikanischer Komponist (* 1891)
- 22. August: Richard Donovan, US-amerikanischer Komponist, Organist, Dirigent und Musikpädagoge (* 1891)
- 28. August: Théo Sarapo, französischer Chansonsänger und Schauspieler (* 1936)
- 29. August: Luis Martínez Serrano, spanischer Pianist, Komponist und Dirigent (* 1900)
- 31. August: Margrit Braegger, Schweizer Illustratorin, Sängerin, Komponistin und Autorin (* 1906)
- 31. August: Booker Ervin, US-amerikanischer Jazztenorsaxophonist, Komponist und Bandleader (* 1930)
September
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 2. September: Kees van Baaren, niederländischer Komponist und Musikpädagoge (* 1906)
- 3. September: Alan Wilson, US-amerikanischer Sänger, Mundharmonikaspieler, Gitarrist und Komponist (* 1943)
- 5. September: Armando Barbé, argentinischer Tangosänger, Liedtexter und Schauspieler (* 1906)
- 7. September: Robert Köbler, deutscher Organist, Pianist, Komponist und Universitäts-Professor (* 1912)
- 8. September: Manfred Lewandowski, deutsch-US-amerikanischer Kantor, klassischer Sänger (Bariton) und Komponist (* 1895)
- 12. September: Jacques Pills, französischer Chanson- und Schlagersänger (* 1906)
- 14. September: Helmuth Zernick, deutscher Violinist (* 1913)
- 18. September: Maxwell Davis, US-amerikanischer Rhythm-and-Blues- und Jazzsaxophonist, Arrangeur und Produzent (* 1916)
- 18. September: Jimi Hendrix, US-amerikanischer Gitarrist, Komponist und Sänger (* 1942)
- 20. September: José Mojica, mexikanischer Sänger (Tenor) und Schauspieler (* 1896)
- 22. September: Ferdinand Molzer der Jüngere, österreichischer Drehorgelbauer und Orgelbauer (* 1886)
- 24. September: Émile Gour, kanadischer Sänger (Tenor) und Chorleiter (* 1893)
- 24. September: Hilde Scheppan, deutsche Opernsängerin (Sopran) (* 1907)
- 25. September: Jefim Golyscheff, ukrainischer Komponist und Maler (* 1897)
- 25. September: Herbert Knippenberg, deutscher Schauspieler, Sänger, Theaterregisseur, Hörspiel- und Synchronsprecher (* 1914)
- 29. September: Robert Küssel, deutscher Cellist, Kapellmeister, Komponist und Filmkomponist (* 1895)
- 29. September: Richard Richter, deutscher Dirigent (* 1892)
- 29. September: Meyer Weinberg, US-amerikanischer Jazzmusiker (Altsaxophon, Klarinette) (* 1914)
Oktober
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. Oktober: Petar Konjović, jugoslawischer Komponist, Musikpädagoge und -wissenschaftler (* 1883)
- 1. Oktober: Hans Poser, deutscher Komponist und Professor (* 1917)
- 4. Oktober: Janis Joplin, US-amerikanische Rock- und Bluessängerin (* 1943)
- 4. Oktober: Rudolf Johann Niedermayer, Komponist, Musikpädagoge, Organist, Chorleiter und Musiker (* 1891)
- 6. Oktober: Tom Brand, niederländischer Oratorien-, Konzert- und Liedsänger (Tenor) (* 1917)
- 8. Oktober: Józef Kropiński, polnischer Geiger, Komponist, Widerstandskämpfer und KZ-Überlebender (* 1913)
- 8. Oktober: Klemens Perner, österreichischer Kapellmeister und Komponist (* 1889)
- 9. Oktober: Claude Rostand, französischer Musikwissenschaftler, Musikhistoriker, Musikkritiker und Rundfunkmitarbeiter (* 1912)
- 10. Oktober: Otto Wissig, deutscher Kirchenmusiker und Organist (* 1886)
- 11. Oktober: Fritz Sotke, deutscher Handelslehrer, Autor und Komponist (* 1902)
- 11. Oktober: Phil Spitalny, US-amerikanischer Klarinettist und Bandleader (* 1890)
- 12. Oktober: Barney Rapp, US-amerikanischer Schlagzeuger und Bandleader (* 1900)
- 13. Oktober: Julia Culp, niederländische Sängerin (Mezzosopran) (* 1880)
- 13. Oktober: Marie Lotz, Schweizer Musikerin, Pädagogin und Malerin (* 1877)
- 13. Oktober: Gertrud Strauss-Höfer, deutsche Violinistin und Opfer des NS-Regimes (* 1901)
- 19. Oktober: Fritz Jöde, deutscher Musikpädagoge (* 1887)
- 20. Oktober: Theodora Versteegh, niederländische Sängerin und Gesangslehrerin (* 1888)
- 21. Oktober: Eugène Lapierre, kanadischer Organist, Komponist, Musikpädagoge und Autor (* 1899)
- 22. Oktober: Pauline Donalda, kanadische Opernsängerin (Sopran) und Gesangslehrerin (* 1882)
- 22. Oktober: Samson François, französischer Pianist und Komponist (* 1924)
- 25. Oktober: Guillermo Portabales, kubanischer Sänger und Gitarrist (* 1911)
- 28. Oktober: Baby Huey, US-amerikanischer Rock- und Soulsänger (* 1944)
- 28. Oktober: Giovacchino Forzano, italienischer Dramatiker, Librettist, Drehbuchautor, Publizist und Regisseur (* 1884)
- 30. Oktober: Bill Gaither, US-amerikanischer Blues-Gitarrist und -Sänger (* 1910)
November
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. November: Georg Ludwig Jochum, deutscher Dirigent (* 1909)
- 4. November: Hans Süper senior, deutscher Musiker (* 1907)
- 6. November: Agustín Lara, mexikanischer Komponist und Sänger (* 1897)
- 7. November: Eddie Peabody, US-amerikanischer Banjo-Solist (* 1902)
- 8. November: Houston Boines, US-amerikanischer Bluessänger und Mundharmonikaspieler (* 1918)
- 12. November: Gene Gifford, US-amerikanischer Jazzgitarrist und Arrangeur (* 1908)
- 17. November: Alexander László, ungarisch-US-amerikanischer Pianist, Komponist und Erfinder (* 1895)
- 19. November: Marija Weniaminowna Judina, russische Pianistin und Klavierpädagogin (* 1899)
- 22. November: Max Pottag, deutscher Hornist (* 1876)
- 23. November: Jauhen Zikozki, sowjetischer Komponist (* 1893)
- 29. November: Karl Ottó Runólfsson, isländischer Komponist, Dirigent und Trompeter (* 1900)
- November: Albert Ayler, US-amerikanischer Jazzmusiker (Tenorsaxophon) und Komponist (* 1936)
Dezember
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. Dezember: Temple Abady, britischer Komponist (* 1903)
- 5. Dezember: Ferdinand Grossmann, österreichischer Chorleiter, Gesangspädagoge und Komponist (* 1887)
- 6. Dezember: Jean Déré, französischer Komponist und Musikpädagoge (* 1886)
- 14. Dezember: Elmer Schoebel, US-amerikanischer Jazzmusiker (Piano, Komponist, Arrangeur) (* 1896)
- 16. Dezember: Charles Edward Smith, US-amerikanischer Jazzautor und -kritiker (* 1904)
- 17. Dezember: Marcelle Soulage, französische Komponistin und Musikpädagogin (* 1894)
- 21. Dezember: Paul Boepple, schweizerisch-US-amerikanischer Chorleiter und Musikpädagoge (* 1896)
- 24. Dezember: Gideon Nxumalo, südafrikanischer Jazzmusiker (Piano, Marimba) und Komponist (* 1929)
- 27. Dezember: Franz Mittler, österreichischer Musiker (Komponist, Pianist und Dirigent) (* 1893)
- 29. Dezember: John de Mol, niederländischer Akkordeonist, Sänger und Orchesterleiter (* 1912)
- 29. Dezember: Dick Willebrandts, niederländischer Jazzmusiker (Pianist, Orchesterleiter) (* 1911)
- 30. Dezember: Arsenio Rodríguez, kubanischer Musiker und Komponist (* 1911)
- 31. Dezember: Ray Henderson, US-amerikanischer Songwriter, Pianist, Produzent und Komponist (* 1896)
- 31. Dezember: Cyril Scott, englischer Komponist, Pianist und Schriftsteller (* 1879)
Genaues Todesdatum unbekannt
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Junie Cobb, US-amerikanischer Jazzmusiker (Klarinette, Tenorsaxophon, Banjo, Piano, Violine, Tuba, Schlagzeug) und Bandleader (* um 1896)
- Hugh Cross, US-amerikanischer Country-Sänger und -Gitarrist (* 1904)
- Lawrence Dixon, US-amerikanischer Jazzmusiker (Gitarre, Banjo, Arrangement) (* 1895)
- Sarane Ferret, französischer Gypsy-Jazz- und Musette-Gitarrist (* 1912)
- Marcelle Gerar, französische Sängerin (Sopran) (* 1891)
- Ernst Hainauer, deutscher Musikverleger (* 1907)
- Hermann Hungerland, deutscher Komponist und Dirigent (* 1886)
- Mary Johnson, US-amerikanische Bluessängerin (* 1905)
- Arno Lewitsch, deutsch-US-amerikanischer Jazzgeiger und Bandleader (* 1900)
- Lloyd Phillips, US-amerikanischer Jazzpianist (* 1905)
- Rudolf Winkler, deutscher Pianist (* 1889)
Gestorben um 1970
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Paquita Escribano, spanische Sängerin (* um 1890)
Siehe auch
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1970: Playlist mit den 100 besten Songs, popkultur.de
- Die 150 besten Rocksongs der 1970er Jahre, popkultur.de