Musikjahr 1975
Liste der Musikjahre
◄◄ | ◄ | 1971 | 1972 | 1973 | 1974 | Musikjahr 1975 | 1976 | 1977 | 1978 | 1979 | ► | ►►
Weitere Ereignisse · Country-Musik
Musikjahr 1975 | |
|---|---|
Dieser Artikel behandelt das Musikjahr 1975.
Ereignisse
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Populäre Musik und Jazz
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 20. Januar: Blood on the Tracks, das als Meisterwerk geltende Studioalbum von Bob Dylan, erscheint.
- 24. Januar: Genesis spielen das komplette Konzeptalbum The Lamb Lies Down on Broadway live in Los Angeles und veröffentlichen es später in der 4-CD-Box Archive I – 1967–1975.
- 17. Februar: Das australische AC/DC-Debütalbum High Voltage erscheint.
- 24. Februar: Die britische Rockband Led Zeppelin veröffentlicht bei Swan Song Records ihr erstes Doppelalbum Physical Graffiti, das vielfach als letzter Höhepunkt der Band angesehen wird.
- 22. März: Die Gruppe Teach-In gewinnt in Stockholm mit dem Lied Ding-A-Dong für die Niederlande die 20. Auflage des Eurovision Song Contest.
- 8. April: Die britische Rockband Pink Floyd startet in Vancouver ihre Wish You Were Here Tour.
- 15. Mai: Die britisch-US-amerikanischen Rockband Fleetwood Mac startet in El Paso ihre Fleetwood Mac Tour.
- Mai: Die britische Rockband Motörhead gründet sich. Charakteristisch für Motörhead ist, dass der E-Bass die Rolle der Rhythmusgitarre übernimmt, wodurch die Klangfarbe der Musik deutlich basslastiger als die vergleichbarer Gruppen wie AC/DC ist.
- 1. Juni: Die britische Rockband The Rolling Stones startet in Baton Rouge ihre Tour of the Americas ’75.
- 20. Juli: Motörhead absolvieren ihren ersten Auftritt im Londoner Roundhouse im Vorprogramm der Band Greenslade.
- 15. August: Peter Gabriel gibt seinen Ausstieg aus der Band Genesis offiziell bekannt.
- 25. August: Bruce Springsteens Studioalbum Born to Run erscheint.
- 29. August: Das erste Jazz Festival Willisau beginnt mit einem Auftritt der Rockjazz-Band Om.
- 22. September: Die DDR-Rockband Klaus Renft Combo wird wegen kritischer Texte über das sozialistische Regime verboten.
- 29. Oktober: In Bremen stirbt Harry Frommermann, Gründer, Arrangeur und 3. Tenor des Berliner Ensembles Comedian Harmonists.
- 13. November: Die britische Rockband Supertramp startet in Bristol ihre weltweite Konzerttournee Crisis? What Crisis? Tour.
- 14. November: Die britische Rockband Queen startet in Liverpool ihre A Night at the Opera Tour. Die Tournee endet nach 82 Konzerten am 18. September 1976 in London.
- 21. November: Die britische Rockband Queen veröffentlicht ihr viertes Studioalbum namens A Night at the Opera. Das Album gilt als eine der größten Leistungen der Band.
- 25. Dezember: In London wird die britische Musikgruppe Iron Maiden gegründet, sie entwickelte aufbauend auf der Hard-Rock- und Heavy-Metal-Musik der 1970er Jahre ihren eigenen Stil, der den Heavy Metal der 1980er Jahre mitformte; Iron Maiden wird dem New Wave of British Heavy Metal zugeordnet.
Klassische Musik und Musiktheater
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 18. Januar: Die Oper Ein wahrer Held von Giselher Klebe wird in Zürich uraufgeführt.
- 15. Mai: Die Uraufführung der komischen Oper Der gestiefelte Kater oder Wie man das Spiel spielt von Günter Bialas erfolgt bei den Schwetzinger Festspielen.
- 3. Juni: Am 46th Street Theatre am New Yorker Broadway wird das Musical Chicago von John Kander und Fred Ebb in der Inszenierung von Bob Fosse uraufgeführt.
Film
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 14. August: Premiere des Films The Rocky Horror Picture Show in London. Die Filmmusik der bizarr-grotesken „Pop-Parodie auf Horror-, Monster-, Science-Fiction- und Musikfilme“ stammt von Richard O’Brien.[1]
Musikcharts
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Deutschland
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]| Singles | Position | Alben |
|---|---|---|
| Paloma Blanca George Baker Selection |
1 | 1962–1966 The Beatles |
| Griechischer Wein Udo Jürgens |
2 | 1967–1970 The Beatles |
| Fox on the Run The Sweet |
3 | Serenade Neil Diamond |
| Only You Can Fox |
4 | Super 20 [1974] Verschiedene Künstler |
| I Can Help Billy Swan |
5 | Meine Lieder Udo Jürgens |
| Deine Spuren im Sand Howard Carpendale |
6 | Ball Pompös Udo Lindenberg & das Panic-Orchester |
| You Ain’t Seen Nothin’ Yet Bachman-Turner Overdrive |
7 | Santana’s Greatest Hits Santana |
| Longfellow Serenade Neil Diamond |
8 | Otto, oh Otto Otto |
| Es war einmal ein Jäger Katja Ebstein |
9 | Rock You Baby George McCrae |
| Schön wie Mona Lisa (Wenn ich ein Maler wär’) Demis Roussos |
10 | Can’t Get Enough Barry White |
Die längsten Nummer-eins-Singles
Lieder, die die meiste Zeit während eines anderen Jahres auf Platz 1 der Charts verbrachten, werden hier nicht aufgeführt.
- George Baker Selection – Paloma Blanca (13 Wochen)
- Udo Jürgens – Griechischer Wein (8 Wochen)
- ABBA – S.O.S.; Penny McLean – Lady Bump (jeweils 7 Wochen)
Die längsten Nummer-eins-Alben
Alben, die die meiste Zeit während eines anderen Jahres auf Platz 1 der Charts verbrachten, werden hier nicht aufgeführt.
- Verschiedene Interpreten (K-tel) – Power Hits; Mike Krüger – Mein Gott, Walther (jeweils 2 Monate)
- Alle weiteren Alben waren entweder einen oder einen halben Monat auf Platz 1 gelistet.
Alle Nummer-eins-Hits und die Hits des Jahres
Österreich
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]| Singles | Position | Alben |
|---|---|---|
| Griechischer Wein Udo Jürgens |
1 | Es lebe der Zentralfriedhof Wolfgang Ambros |
| Paloma Blanca George Baker Selection |
2 | Seine 40 größten Hits Elvis Presley |
| Zwickt’s mi Wolfgang Ambros |
3 | Wahnsinn Frank Zander |
| Shame, Shame, Shame Shirley and Company |
4 | Otto, oh Otto Otto |
| Kung Fu Fighting Carl Douglas |
5 | Sing My Song Waterloo & Robinson |
| I Can Help Billy Swan |
6 | Santana’s Greatest Hits Santana |
| Der Ur-Ur-Enkel von Frankenstein Frank Zander |
7 | Physical Graffiti Led Zeppelin |
| S.O.S. ABBA |
8 | Wish You Were Here Pink Floyd |
| Tu t’en vas Alain Barrière |
9 | Can’t Get Enough Barry White |
| Tränen lügen nicht Michael Holm |
10 | Ollas leiwaund Georg Danzer |
Die längsten Nummer-eins-Singles
Lieder, die die meiste Zeit während eines anderen Jahres auf Platz 1 der Charts verbrachten, werden hier nicht aufgeführt.
- George Baker Selection – Paloma Blanca (13 Wochen)
- Wolfgang Ambros – Zwickt’s mi (9 Wochen)
- Carl Douglas – Kung Fu Fighting (8 Wochen)
Die längsten Nummer-eins-Alben
Alben, die die meiste Zeit während eines anderen Jahres auf Platz 1 der Charts verbrachten, werden hier nicht aufgeführt.
- Wolfgang Ambros – Es lebe der Zentralfriedhof; (Verschiedene Interpreten) – Music Power (jeweils 13 Wochen)
- (Verschiedene Interpreten) – Dynamite; (Verschiedene Interpreten) – 20 Polystar Hits (jeweils 9 Wochen)
- (Verschiedene Interpreten) – Pop Market(4 Wochen)
Alle Nummer-eins-Hits und die Hits des Jahres
Schweiz
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]| Position | Singles |
|---|---|
| 1 | Torneró I Santo California |
| 2 | Paloma Blanca George Baker Selection |
| 3 | Tu t’en vas Alain Barrière & Noëlle Cordier |
| 4 | Griechischer Wein Udo Jürgens |
| 5 | I Can Help Billy Swan |
| 6 | Dolannes Melodie Jean-Claude Borelly |
| 7 | I Do, I Do, I Do, I Do, I Do ABBA |
| 8 | SOS ABBA |
| 9 | Longfellow Serenade Neil Diamond |
| 10 | Deine Spuren im Sand Howard Carpendale |
Die längsten Nummer-eins-Singles
Lieder, die die meiste Zeit während eines anderen Jahres auf Platz 1 der Charts verbrachten, werden hier nicht aufgeführt.
- Jean-Claude Borelly – Dolannes Melodie (11 Wochen)
- Billy Swan – I Can Help; George Baker Selection – Paloma Blanca (jeweils 8 Wochen)
- I Santo California – Torneró (6 Wochen)
Alle Nummer-eins-Hits und die Hits des Jahres
Vereinigtes Königreich
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]| Singles | Position | Alben |
|---|---|---|
| Bye Bye Baby Bay City Rollers |
1 | The Best of the Stylistics The Stylistics |
| Sailing Rod Stewart |
2 | Once Upon a Star Bay City Rollers |
| I Can’t Give You Anything (But My Love) The Stylistics |
3 | Atlantic Crossing Rod Stewart |
| Whispering Grass Windsor Davies & Don Estelle |
4 | Horizon Carpenters |
| Stand by Your Man Tammy Wynette |
5 | Elvis’ 40 Greatest Hits Elvis Presley |
| Give a Little Love Bay City Rollers |
6 | 40 Golden Greats Jim Reeves |
| Hold Me Close David Essex |
7 | Tubular Bells Mike Oldfield |
| I Only Have Eyes for You Art Garfunkel |
8 | Greatest Hits Elton John |
| The Last Farewell Roger Whittaker |
9 | Venus and Mars Wings |
| I’m Not in Love 10cc |
10 | The Singles 1969–1973 The Carpenters |
Die längsten Nummer-eins-Singles
Lieder, die die meiste Zeit während eines anderen Jahres auf Platz 1 der Charts verbrachten, werden hier nicht aufgeführt.
- Bay City Rollers – Bye Bye Baby; Queen – Bohemian Rhapsody (jeweils 6 Wochen)
- Tammy Wynette – Stand by Your Man; Rod Stewart – Sailing (jeweils 4 Wochen)
- Pilot – January; The Stylistics – I Can’t Give You Anything (But My Love); Bay City Rollers – Give a Little Love; David Essex – Hold Me Close (jeweils 3 Wochen)
Die längsten Nummer-eins-Alben
Alben, die die meiste Zeit während eines anderen Jahres auf Platz 1 der Charts verbrachten, werden hier nicht aufgeführt.
- The Stylistics – The Best of the Stylistics (9 Wochen)
- Rod Stewart – Atlantic Crossing (7 Wochen)
- Carpenters – Horizon; Perry Como – Greatest Hits (jeweils 5 Wochen)
Alle Nummer-eins-Hits und die Hits des Jahres
Vereinigte Staaten
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die längsten Nummer-eins-Singles
Lieder, die die meiste Zeit während eines anderen Jahres auf Platz 1 der Charts verbrachten, werden hier nicht aufgeführt.
- Captain & Tennille – Love Will Keep Us Together (4 Wochen)
- Tony Orlando & Dawn – He Don’t Love You (Like I Love You); Neil Sedaka – Bad Blood; Elton John – Island Girl; Silver Convention – Fly, Robin, Fly (jeweils 3 Wochen)
- Alle weiteren Lieder waren entweder eine oder zwei Wochen auf Platz 1 gelistet.
Die längsten Nummer-eins-Alben
Alben, die die meiste Zeit während eines anderen Jahres auf Platz 1 der Charts verbrachten, werden hier nicht aufgeführt.
- Elton John – Captain Fantastic and the Brown Dirt Cowboy (7 Wochen)
- Led Zeppelin – Physical Graffiti; Elton John – Greatest Hits (jeweils 6 Wochen)
- Eagles – One of These Nights (5 Wochen)
Alle Nummer-eins-Hits und die Hits des Jahres
Charts in weiteren Ländern
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Siehe auch: Nummer-eins-Hits 1975 in Australien, Belgien, Deutschland, Finnland, Frankreich, Irland, Italien, Japan, Kanada, Neuseeland, den Niederlanden, Norwegen, Österreich, Schweden, der Schweiz, Spanien, den Vereinigten Staaten und im Vereinigten Königreich.
Instrumentalmusik
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Luciano Berio: Quattro versioni originali della "Ritirata notturna di Madrid" di Luigi Boccherini, sovrapposte e transcritte per orchestra
Musikpreise und Ehrungen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Musikwettbewerbe
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Eurovision Song Contest
Teach-In: Ding-a-Dong
The Shadows: Let Me Be the One
Wess & Dori Ghezzi: Era
Nicole Rieu: Et bonjour à toi l’artiste
Géraldine: Toi
Gründungen und Auflösungen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Gründungen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Boney M. – deutsche Disco-Formation
- Boston – US-amerikanische Rockband aus Boston
- Disques Pierre Verany – unabhängiges französisches Musiklabel
- Iron Maiden – britische Hard-Rock- und Heavy-Metalband
- Karat – deutsche Rockband aus Ost-Berlin
- Minjona – Frauenchor an der Universität Lettlands
- Pussycat – niederländische Musikgruppe
- Richard Tucker Music Foundation – gemeinnützige US-amerikanische Kulturorganisation
- Sunny Jim Band – britische Rockband aus Norwich
- The Rumour – britische Rockband
- Tokyo City Philharmonic Orchestra – japanisches Sinfonieorchester
- TT-ROCK – deutsche Rockband aus Tettnang
- Vitesse – niederländische Rockband aus Amsterdam
- Winni II – ostdeutsche Band aus Leipzig
Auflösungen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Neuveröffentlichungen (Auswahl)
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Lieder und Kompositionen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Alben
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Geboren
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Januar
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. Januar: Markoolio, finnischer Rapper, Eurodance-Musiker und Schauspieler
- 3. Januar: Thomas Bangalter, französischer Musiker (Daft Punk)
- 3. Januar: Jun Maeda, japanischer Computer- und Videospielmusik-Komponist, Arrangeur, Autor und Liedtexter
- 4. Januar: Sara Indrio Jensen, dänische Schauspielerin und Musikerin
- 7. Januar: Tobias Kuhn, deutscher Musiker, Singer-Songwriter und Musikproduzent
- 7. Januar: Shawn Phelan, US-amerikanischer Filmschauspieler und Musiker († 1998)
- 8. Januar: Basto, belgischer DJ
- 9. Januar: Dalibor Grubačević, kroatischer Komponist, Musiker und Musikproduzent
- 9. Januar: Stefan Örn, schwedischer Komponist und Musiker
- 9. Januar: Michael Stuart, puerto-ricanischer Musiker
- 11. Januar: Venetian Snares, kanadischer Produzent elektronischer Musik
- 11. Januar: Timbuktu, schwedischer Rapper und Reggaekünstler
- 12. Januar: Jason Freese, US-amerikanischer Rockmusiker
- 12. Januar: Kai Lüftner, deutscher Kinder- und Jugendbuchautor, Musiker, Komponist, Hörbuch-Bearbeiter und Regisseur
- 13. Januar: Tom Gaebel, deutscher Sänger, Entertainer und Bandleader
- 13. Januar: JS-16, finnischer Songwriter, DJ und Musikproduzent
- 17. Januar: Squarepusher, britischer Drill-’n’-Bass-Musiker und Bassist
- 21. Januar: Jason Moran, US-amerikanischer Jazzmusiker
- 22. Januar: Balthazar Getty, US-amerikanischer Schauspieler und Musiker
- 23. Januar: Omnitah, schwedische Musikerin, Sängerin, Komponistin und Musikarrangeurin
- 28. Januar: Lorenzo Sanguedolce, US-amerikanischer Jazzmusiker
- 29. Januar: Hagen Stoll, deutscher Musiker und Musikproduzent
Februar
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 3. Februar: Björn Jakobs, deutscher Musikpädagoge, Schlagzeuger und Lehrer
- 3. Februar: Markus Schulz, deutscher DJ und Musikproduzent
- 4. Februar: Rick Burch, US-amerikanischer Musiker
- 6. Februar: Tomoko Kawase, japanische Sängerin und Musikproduzentin
- 7. Februar: Marco Carola, italienischer Techno-Musiker und DJ
- 10. Februar: Kool Savas, deutscher Rapper
- 11. Februar: Ennesto Monté, serbisch-deutscher Fußballspieler und Schlagersänger
- 18. Februar: Marc Unternährer, Schweizer Jazz- und Improvisationsmusiker und Hochschullehrer
- 20. Februar: Brian Littrell, US-amerikanischer Sänger und Mitglied der Boygroup Backstreet Boys
- 21. Februar: Tobias Vethake, deutscher Musiker und Komponist
- 22. Februar: Annakin, Schweizer Musikerin
- 22. Februar: Sébastien Tellier, französischer Sänger und Songwriter
- 23. Februar: Carlos Escobedo, spanischer Rockmusiker
- 23. Februar: Wayne Escoffery, US-amerikanischer Jazzmusiker
- 24. Februar: Ashley Dwayne MacIsaac, kanadischer Geiger und Rockmusiker
- 25. Februar: Tunde Adebimpe, US-amerikanischer Schauspieler, Synchronsprecher, Musiker, Filmkomponist und Sänger
- 25. Februar: Brian Drye, US-amerikanischer Jazzposaunist, Pianist, Musikpädagoge und Komponist
- 25. Februar: Ronny Weiland, deutscher Volksmusiksänger
- 26. Februar: Tim Berresheim, deutscher Künstler der Bildenden Kunst und der Musik
- 28. Februar: Mr. Sam, französischer Trance-DJ und Musikproduzent
März
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. März: Valentina Monetta, Popsängerin aus San Marino
- 2. März: El-P, US-amerikanischer Hip-Hop-Musiker und Produzent
- 3. März: Colin Stetson, kanadischer Jazzmusiker und Komponist US-amerikanischer Herkunft

- 4. März: Mats Eilertsen, norwegischer Jazzmusiker und Komponist
- 4. März: Winson, deutscher Musiker und Radiomoderator
- 6. März: Maximilian Ponader, deutscher Musiktheaterregisseur, Bühnenautor und Übersetzer, Komponist, Schauspieler und Festivalleiter
- 8. März: Sergej Ćetković, montenegrinischer Sänger
- 8. März: Peggy Zina, griechische Sängerin
- 9. März: Julian Maas, deutscher Musiker und Filmkomponist
- 10. März: DJ Aligator, iranisch-dänischer DJ und Musikproduzent
- 10. März: John Németh, US-amerikanischer Blues- und Soul-Mundharmonikaspieler, Sänger und Songwriter
- 11. März: Petra Bonmassar, österreichische Songwriterin, Musikproduzentin, Sängerin und Vocal-Coach
- 17. März: Justin Hawkins, englischer Musiker, Sänger und Songwriter
- 19. März: Brann Dailor, US-amerikanischer Schlagzeuger
- 19. März: Brad Decker, US-amerikanischer Komponist, Musiker und Musikpädagoge
- 19. März: Julia A. Noack, deutsche Musikerin
- 21. März: Michale Graves, US-amerikanischer Horrorpunk-Musiker
- 23. März: Tsukasa Saitoh, japanischer Komponist
- 24. März: Dave Rempis, US-amerikanischer Jazz- und Improvisationsmusiker

- 25. März: Tony Grey, britischer Fusionmusiker
- 25. März: Cornelia Osterwald, deutsche Cembalistin und Dozentin für Alte Musik
- 28. März: Nicholas Tzavaras, US-amerikanischer Cellist und Musikpädagoge
- 29. März: Roger Stein, Schweizer Autor und Musiker
April
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 4. April: Gundula Kreuzer, deutsche Musikwissenschaftlerin
- 5. April: Juicy J, US-amerikanischer Rapper und Musikproduzent
- 7. April: John Cooper, US-amerikanischer Sänger und Bassist
- 7. April: Karin Dreijer, schwedische Sängerin, Komponistin und Musikproduzentin
- 8. April: Anouk, niederländische Rock-Sängerin und Songwriterin
- 9. April: Siegmund Andraschek, österreichischer Posaunist, Blasmusik-Komponist und -Arrangeur
- 9. April: Fabrizio Moro, italienischer Cantautore
- 10. April: Teun Verbruggen, belgischer Jazzmusiker
- 12. April: Lars Andreas Haug, norwegischer Jazzmusiker
- 13. April: Lou Bega, deutscher Latin-Pop-Sänger
- 17. April: Thomas Schwab, deutscher Musiker, Komponist und Musikproduzent
- 18. April: GoonRock, US-amerikanischer Musikproduzent und Musiker
- 21. April: Dom Capuano, italienischer Musikproduzent und Komponist
- 21. April: Jesca Hoop, US-amerikanische Sängerin, Songwriterin und Gitarristin
- 23. April: Kōta Hoshino, japanischer Komponist
- 23. April: Rolf-Erik Nystrøm, norwegischer Saxophonist, Komponist und Musikpädagoge
- 25. April: Alec Puro, US-amerikanischer Musiker und Filmkomponist
- 28. April: Barby Kelly, irisch-US-amerikanische Musikerin (The Kelly Family) († 2021)
- 28. April: Iyeoka Okoawo, nigerianisch-US-amerikanische Dichterin und Musikerin
- 29. April: Gustav, Schweizer Musiker und Sänger
- 29. April: Garrison Starr, US-amerikanische Musikerin und Sängerin
Mai
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. Mai: Flemming C. Lund, dänischer Metal-Gitarrist
- 2. Mai: Kjetil Husebø, norwegischer Fusionmusiker
- 2. Mai: Tilman Rammstedt, deutscher Schriftsteller und Musiker
- 4. Mai: Ontronik Khachaturian, armenisch-US-amerikanischer Musiker, Produzent und DJ
- 5. Mai: Anwan Glover, US-amerikanischer Musiker, Filmschauspieler und Fernsehschauspieler
- 5. Mai: Fanny Risberg, schwedische Schauspielerin und Musikerin
- 7. Mai: Roberto Prosseda, italienischer Pianist und Musikwissenschaftler
- 8. Mai: Eliyah Havemann, deutsch-israelischer IT-Experte, Autor und Publizist
- 8. Mai: Enrique Iglesias, spanischer Sänger und Komponist von Filmmusik
- 8. Mai: Nenad Vasilić, österreichischer Jazzmusiker
- 11. Mai: Niko Meinhold, deutscher Jazz- und Improvisationsmusiker
- 11. Mai: Gery Seidl, österreichischer Kabarettist, Schauspieler und Musiker
- 13. Mai: Grégoire Maret, Schweizer Jazzmusiker
- 13. Mai: Evelin Samuel, estnische Jazz- und Musicalsängerin
- 15. Mai: Puck Lensing, deutscher Musiker
- 16. Mai: Mad Mark, italienisch-schweizerischer DJ und Musikproduzent
- 16. Mai: Søren Møller, dänischer Jazzmusiker (Piano, Orgel, Komposition)
- 17. Mai: Laura Voutilainen, finnische Popsängerin
- 18. Mai: Jack Johnson, US-amerikanischer Surfer und Musiker
- 19. Mai: Susanna Gartmayer, österreichische Musikerin
- 19. Mai: Jonas Renkse, schwedischer Musiker
- 21. Mai: Brian Chumney, US-amerikanischer Toningenieur
- 22. Mai: Avery Sunshine, US-amerikanische R&B-Musikerin
- 24. Mai: Vardan Ovsepian, armenisch-amerikanischer Jazzmusiker
- 26. Mai: Christian Glanzmann, Schweizer Musiker
- 26. Mai: Suat Suna, türkischer Musiker
- 27. Mai: André 3000, US-amerikanischer Musiker
- 28. Mai: Thorsten Wszolek, deutscher Komponist, Musikarrangeur, Dirigent, Schauspieler, Regisseur und Theaterautor
- 30. Mai: Michael Eckroth, US-amerikanischer Jazzmusiker
- 30. Mai: CeeLo Green, US-amerikanischer Hip-Hop-, Funk-, Soul- und R&B-Musiker
- 30. Mai: Zoran Grujovski, deutscher Musiker, Gitarrist, Keyboarder, Komponist und Produzent
Juni
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 4. Juni: Julian Marley, jamaikanischer Roots Reggae-Musiker und Sänger
- 4. Juni: Steffen Weber, deutscher Jazz-Musiker
- 5. Juni: Pedro Carneiro, portugiesischer Musiker (Perkussion, Vibraphon, Marimba, Komposition, Dirigat)
- 7. Juni: Daniel Quaiser, Schweizer Musiker und Sänger
- 11. Juni: Mira Awad, arabisch-israelische Schauspielerin und Sängerin
- 12. Juni: Tomcraft, deutscher DJ († 2024)
- 15. Juni: Chiara Civello, italienische Jazzmusikerin und Singer-Songwriterin
- 16. Juni: Anabel Conde, spanische Sängerin
- 17. Juni: Willi Herren, deutscher Entertainer, Schauspieler und Schlagersänger († 2021)
- 17. Juni: Marco Matias, deutscher Sänger
- 19. Juni: Tauno Aints, estnischer Komponist und Musiker
- 20. Juni: Florian Ast, Schweizer Musiker
- 26. Juni: Alexander Lysjakow, deutscher Musikproduzent, Mixengineer, Texter, Bassist und Gitarrist
- 27. Juni: Michael Dietmayr, deutscher Liedermacher, Musikkabarettist, Sozial- und Kulturpädagoge
Juli
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. Juli: Sufjan Stevens, US-amerikanischer Singer-Songwriter und Musiker
- 2. Juli: Erik Ohlsson, schwedischer Musiker
- 7. Juli: Hauke Wendt, deutscher Dirigent, Musiker und Theaterproduzent
- 7. Juli: Filip Zawada, polnischer Dichter, Musiker und Fotograf
- 8. Juli: Amara, indonesische Sängerin, Schauspielerin und Model
- 8. Juli: Elias Viljanen, finnischer Musiker
- 9. Juli: Shona Fraser, britische Musikjournalistin
- 9. Juli: Jack White, Sänger und Gitarrist (White Stripes)
- 10. Juli: Jean-Michel Tourette, deutscher Musiker, Komponist, Produzent und Keyboarder (Wir sind Helden)
- 13. Juli: Annie Cotton, kanadische Sängerin und Schauspielerin
- 14. Juli: Marc Reason, deutscher DJ und Musikproduzent
- 14. Juli: Katharina Thoma, deutsche Opernregisseurin
- 17. Juli: Barbara Bruckmüller, österreichische Jazzmusikerin (Klavier, Komposition)
- 17. Juli: Darude, finnischer DJ
- 18. Juli: M. I. A., britische Rapperin, Sängerin und Musikproduzentin
- 18. Juli: Jed Whedon, US-amerikanischer Drehbuchautor und Musiker
- 18. Juli: Daron Malakian, US-amerikanischer Sänger und Gitarrist
- 20. Juli: D. Smith, US-amerikanische Musikproduzentin, Sängerin, Songwriterin und Dokumentarfilmerin
- 22. Juli: Aile Asszonyi, estnische Opernsängerin
- 22. Juli: Erik Johannessen, norwegischer Jazzmusiker (Posaune, Komposition)
- 25. Juli: Mortiis, norwegischer Musiker
August
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. August: Håkon Mjåset Johansen, norwegischer Jazzmusiker
- 4. August: Sera Cahoone, US-amerikanische Musikerin und Sängerin
- 8. August: Taryll Jackson, US-amerikanischer Sänger und Musiker
- 11. August: Davey von Bohlen, US-amerikanischer Emo- und Indie-Rock-Musiker und Songwriter
- 17. August: Christiane Weber, deutsche Sängerin, Musikkabarettistin und Texterin († 2012)
- 20. August: Lutz van der Horst, deutscher Comedy-Autor, Komiker, Fernsehmoderator und Musiker
- 21. August: Axel Hilgenstöhler, deutscher Musikproduzent und Gitarrist
- 22. August: Gaël Horellou, französischer Jazzmusiker
- 23. August: Florian Eisner, österreichischer Schauspieler, Regisseur und Musiker
- 23. August: Morgane, belgische Sängerin
- 24. August: Drew Sarich, US-amerikanischer Musicaldarsteller
- 27. August: Luca Sisera, Schweizer Jazzmusiker
- 28. August: Marek Szulen, polnischer Komponist und Musiker
- 29. August: Kyle Cook, US-amerikanischer Musiker
- 31. August: Nate Radley, US-amerikanischer Jazzmusiker und Komponist
September
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. September: Omar Rodriguez Lopez, US-amerikanischer Gitarrist, Komponist und Musikproduzent
- 2. September: Jill Janus, US-amerikanische Heavy-Metal-Musikerin, DJ und Playmate († 2018)
- 4. September: Mark Ronson, britischer Musikproduzent und DJ
- 7. September: Jelena Kiper, russische Musikproduzentin
- 8. September: Tomer Yosef, israelischer Sänger, Schauspieler und Regisseur
- 10. September: Fabien Gabel, französischer Dirigent und Trompeter
- 11. September: Toby Fuhrmann, deutscher Musiker und Autor
- 11. September: Elephant Man, jamaikanischer Dancehall-Musiker
- 11. September: Jolie Holland, US-amerikanische Musikerin
- 11. September: Neelix, deutscher Musikproduzent, Liveact und DJ
- 12. September: Jake Mandell, US-amerikanischer Musiker
- 13. September: Ian Carey, US-amerikanischer House-DJ und Musikproduzent († 2021)
- 13. September: Nico Gori, italienischer Jazzmusiker
- 14. September: Stephan Lennig, deutscher Hochschullehrer und Kirchenmusiker
- 17. September: Stefan Jänke, deutscher Komponist, Kirchenmusiker und Chorleiter
- 18. September: Orenda Fink, US-amerikanische Musikerin
- 18. September: Ngatukondje Nganjone, namibischer Musiker
- 25. September: Manu Codjia, französischer Jazz- und Fusionmusiker
- 25. September: Zeynab Habib, ivorisch-beninische Weltmusiksängerin
- 25. September: Lunatic Soul, polnischer Musiker und Komponist (Progressive Rock und Art Rock)
- 26. September: Emma Härdelin, schwedische Folkmusikerin
- 27. September: Thanos Petrelis, griechischer Sänger
- September: Dario Salvi, in Schottland lebender italienischer Dirigent und Musikwissenschaftler
Oktober
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 2. Oktober: André Feldhaus, deutscher Filmmusikkomponist und Songwriter
- 5. Oktober: Kate Winslet, britische Schauspielerin und Sängerin
- 6. Oktober: Michael Goehre, deutscher Autor, Musiker und Poetry-Slammer
- 7. Oktober: Tim Minchin, australisch-britischer Komiker, Schauspieler und Musiker
- 9. Oktober: Alain Altinoglu, französischer Dirigent armenischer Abstammung
- 9. Oktober: Sean Lennon, US-amerikanischer Musiker
- 10. Oktober: Ihsahn, norwegischer Metal-Musiker
- 10. Oktober: Lenn Kudrjawizki, deutscher Schauspieler und Musiker
- 11. Oktober: Herbert Pixner, italienischer Musiker und Komponist
- 11. Oktober: DJ Tomekk, polnischer Musikproduzent
- 12. Oktober: Jorane, kanadische Musikerin
- 15. Oktober: Mette Juul, dänische Jazzmusikerin (Gesang, Gitarre, Songwriting)
- 17. Oktober: Despina Olympiou, zyprische Sängerin
- 18. Oktober: Pola Roy, deutscher Musiker und Schlagzeuger (Wir sind Helden)
- 20. Oktober: Frédéric Chiffoleau, französischer Jazzmusiker
- 20. Oktober: Jenny Wilson, schwedische Popmusikerin
- 23. Oktober: Jodi Proznick, kanadische Jazzmusikerin (Bass, Komposition)
- 27. Oktober: Igor Lumpert, slowenischer Jazzmusiker
- 31. Oktober: Smokie Norful, US-amerikanischer Gospelmusiker
November
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. November: Bo Bice, US-amerikanischer Rockmusiker
- 1. November: Katsuhiko Maeda, japanischer Komponist und Musiker
- 2. November: Luc Arbogast, französischer Musiker
- 7. November: İmamyar Həsənov, US-amerikanisch-aserbaidschanischer Kamantschespieler
- 10. November: Christian Morgenstern, deutscher DJ und Musikproduzent († 2003)
- 10. November: Jimmy Reiter, deutscher Bluesmusiker
- 11. November: Marcin Wasilewski, polnischer Jazzmusiker
- 15. November: J. C. Brandy, britische Schauspielerin und Musikerin
- 17. November: Martin O., Schweizer Stimmartist, Beatboxer und Musiker
- 19. November: Stephen Riley, US-amerikanischer Jazzmusiker
- 19. November: Ulli Wigger, österreichische Komponistin, Pianistin, Sängerin, Musikproduzentin, Texterin und Arrangeurin
- 20. November: Dierks Bentley, US-amerikanischer Country-Musiker
- 21. November: Erlend Øye, norwegischer Musiker
- 25. November: Daniel Nösig, österreichischer Jazztrompeter, Komponist, Arrangeur und Musikpädagoge
- 26. November: DJ Khaled, US-amerikanischer DJ, Backup-Rapper und Musikproduzent
- 26. November: Arne Jansen, deutscher Jazzmusiker
- 26. November: Stefan Mross, deutscher Trompeter, Sänger und Fernsehmoderator
- 27. November: Paweł Marcin Strzelecki, polnischer Komponist, Musikwissenschaftler und Musiktheoretiker
- 28. November: Steve Stix, deutscher DJ und Produzent
- 29. November: Adriana Antoni, rumänische Sängerin
- 30. November: Kendy John Kretzschmar, deutscher Liedermacher, Musiker, Autor
- 30. November: Mindy McCready, US-amerikanische Country-Musikerin († 2013)
- 30. November: Davide Petrocca, deutsch-italienischer Jazz- und Fusionmusiker (Bass, Gitarre, Komposition)
- 30. November: Linda Wagenmakers, niederländische Schauspielerin und Sängerin
Dezember
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 3. Dezember: Misstress Barbara, italienische DJ und Musikproduzentin
- 5. Dezember: Sofi Marinowa, bulgarische Popfolk-Sängerin
- 6. Dezember: Claudio de Bartolo, Schweizer Musiker, Sänger und Musiklehrer
- 11. Dezember: Samantha Maloney, US-amerikanische Schlagzeugerin
- 14. Dezember: Justin Furstenfeld, US-amerikanischer Rockmusiker
- 15. Dezember: Ralf Cerne, deutscher Musiker
- 17. Dezember: Milla Jovovich, US-amerikanische Schauspielerin, Musikerin und Fotomodell
- 23. Dezember: Peter Gilbert, US-amerikanischer Komponist und Musikpädagoge
- 23. Dezember: Christophe Panzani, französischer Jazzmusiker
- 25. Dezember: Jens Friebe, deutscher Musiker und Musikjournalist
- 26. Dezember: Sascha Braemer, deutscher Tech-House-DJ und Musikproduzent
- 27. Dezember: Solomun, bosnischer DJ und Musikproduzent
- 28. Dezember: DJ Polique, deutscher DJ und Hip-Hop-Musiker
- 31. Dezember: Karl Jannuska, kanadischer Jazzmusiker
Genaues Geburtsdatum unbekannt
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Pearl Aday, US-amerikanische Musikerin und Sängerin
- Rafael Alcántara, deutscher Saxophonist, Sänger und Komponist peruanischer Abstammung
- Grigory Alumyan, russisch-deutscher Cellist
- Florian Arbenz, Schweizer Jazzmusiker
- Michael Arbenz, Schweizer Musiker
- Dirk Bernemann, deutscher Autor und Musiker
- Nicole Bianchet, US-amerikanische Künstlerin und Musikerin
- Taylor Ho Bynum, US-amerikanischer Jazz-Musiker
- Youen Cadiou, französischer Jazz- und klassischer Musiker
- Adam Carroll, US-amerikanischer Countrymusiker und Singer-Songwriter
- Reynier Casamayor Griñán, kubanischer Musiker und praktizierender Arzt
- Jesús Castro-Balbi, peruanischer Cellist und Musikpädagoge
- Rami Chahin, syrisch-deutscher Komponist, Theoretiker und Musikwissenschaftler
- Farid Chehade, palästinensischer Musiker und Sänger
- Jamie Christopherson, US-amerikanischer Komponist
- Radmilla Cody, US-amerikanisches Navajo-Model, Sängerin und Aktivistin gegen häusliche Gewalt
- Anat Cohen, israelische Jazzmusikerin
- Chris Corsano, US-amerikanischer Rock, Jazz- und Improvisationsmusiker
- Mariana Dátola, argentinische Sängerin und Musikpädagogin
- Dominic Deville, Schweizer Komiker und Punkmusiker
- Andrew Raffo Dewar, US-amerikanischer Jazz- und Improvisationsmusiker und Hochschullehrer
- Dixon, deutscher House-DJ und -Musiker sowie A&R und Labelbetreiber
- David Downes, irischer Komponist, Pianist, Produzent und Musikdirektor
- Justin Doyle, britischer Dirigent
- Harris Eisenstadt, kanadischer Jazzmusiker und Komponist
- Dragan Espenschied, deutscher Chiptune-Musiker und Medienkünstler
- Bernhard Fleischmann, österreichischer Musiker, Komponist und Produzent
- Meret Forster, deutsche Musikredakteurin
- Lionel Friedli, Schweizer Jazzmusiker
- Vivian Fung, kanadische Komponistin
- Guy Gerber, israelischer DJ und Produzent in der elektronischen Musikszene
- Marco Haas (T.Raumschmiere), deutscher Musiker
- Claas Hanson, deutscher Komponist, Musiker und Musiktherapeut
- Gregor Herzfeld, deutscher Musikwissenschaftler
- Friedemann Hinz, deutscher Punk-Musiker und -sänger
- Tobias Holzmüller, deutscher Jurist, Verbandsfunktionär, Manager und Vorstand der GEMA
- Julius Jensen, deutscher Theaterregisseur, Autor, Theaterschauspieler und Musiker
- Valerio Jovine, italienischer Reggae-Musiker
- Mazen Kerbaj, libanesischer Improvisationsmusiker, Musikproduzent, Autor und Comiczeichner
- David Kitt, irischer Musiker
- Ingmar Knop, deutscher Jurist, Musiker, Neonazi, Politiker und Aktivist
- Carsten Koch, deutscher Kirchenmusiker und Orchesterleiter
- Cris Koch, deutscher Maler, Musiker und Performancekünstler
- Sacha Korn, deutscher Musiker und Musikmanager
- Denise Krammer, brasilianische Sängerin und Komponistin
- Frau Kraushaar, deutsche Künstlerin und Musikerin
- Lilo Kunkel, deutsche Organistin und Musikwissenschaftlerin
- Lagomorpha, deutscher Musiker, Komponist und Musikproduzent
- Katrin Lauer, deutsche Sängerin, Musikerin und Songwriterin christlicher Popmusik
- Daniel Ligorio i Ferrandiz, katalanischer klassischer Pianist und Musikpädagoge
- Adam Linson, US-amerikanischer Jazzmusiker
- Kraans de Lutin, deutscher Musikproduzent
- Magda, polnische DJ und Musikproduzentin
- John Marquis, Tonmeister
- Massimo, italienischer Noisemusiker
- Mazgani, iranisch-portugiesischer Rockmusiker
- Marcus Meinhardt, deutscher Tech House-DJ und Musikproduzent
- Christine Meyer, Schweizer Konzertcellistin
- Lisa Mezzacappa, US-amerikanische Jazz- und Improvisationsmusikerin
- Macio Moretti, polnischer Jazzmusiker
- Joel Mull, schwedischer DJ, Musikproduzent und Remixer
- Wolfgang Müller, deutscher Sänger, Gitarrist und Songschreiber
- PC Nackt, deutscher Musiker, Komponist, Produzent und Performancekünstler
- Dima Orsho, syrisch-amerikanische Komponistin, Sopranistin und Musikerin
- Máté Pálhegyi, ungarischer Konzertflötist, Kammermusiker und Hochschullehrer
- Bérangère Palix, französische Sängerin und Chansonnière († 2021)
- Pantha du Prince, deutscher Techno-Musiker, Komponist und Konzeptkünstler
- Marco Papiro, schweizerisch-italienischer Experimentalmusiker, Produzent elektronischer Musik und Grafiker
- Jaan Patterson, deutscher Musiker, Performance-Künstler, Komponist, Autor und Poet
- René Pawlowitz, deutscher Techno-Musiker und DJ
- J. Ralph, US-amerikanischer Musiker
- J. R. Rotem, südafrikanischer Musikproduzent
- Burkhard Rüger, deutscher Kirchenmusiker
- Martin Schmeding, deutscher Kirchenmusiker und Organist
- Paul Schmitz-Moormann, deutscher DJ und Musiker
- Peter Schneider, deutscher Schauspieler und Musiker
- Martin A. Seidl, deutscher Musiktherapeut, Musiker und Komponist
- Shelvis, deutscher Imitator, Musiker und Radiomoderator
- Adrian Sieber, deutscher Komponist und Musiker
- Nick Smart, britischer Jazzmusiker
- Michael Spencer, schottischer Komponist und Musikpädagoge
- Guy Sternberg, israelisch-österreichischer Musikproduzent, Toningenieur und Komponist
- Flo Stoffner, Schweizer Jazzmusiker
- Darren Styles, englischer DJ und Musikproduzent
- Tensnake, deutscher DJ und Musikproduzent
- Neco Tiglioglu, Musikproduzent, Songwriter, Multiinstrumentalist und Grafikdesigner
- Nataliya Tkachenko, ukrainisch-deutsche Pianistin, Klavierpädagogin und Musikwissenschaftlerin
- Christian Torkewitz, deutscher Jazzmusiker
- Tōru Minegishi, japanischer Komponist
- Marco Tschirpke, deutscher Musik-Kabarettist
- Amanda Villavieja, spanische Tontechnikerin
- Guillaume Viltard, französischer Jazz- und Improvisationsmusiker
- Mark Vogl, deutscher Orgelbauer und Sachbuchautor
- Cory Weeds, kanadischer Saxophonist und Impresario
- Laurent Wéry, belgischer DJ und Musikproduzent
- Merit Zloch, deutsche Musikerin
- Andre Zogholy, österreichischer Soziologe, Künstler und Musiker
Geboren um 1975
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Miguel Atwood-Ferguson, US-amerikanischer Musiker (Streichinstrumente) und Arrangeur
- Monica Ellis, US-amerikanische Musikerin (Fagott)
- Noura Mint Seymali, mauretanische Singer-Songwriterin
Gestorben
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Januar
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. Januar: Branka Musulin, kroatisch-deutsche Pianistin und Hochschullehrerin (* 1917)
- 2. Januar: Ernst Jäger, tschechoslowakisch-deutscher Jazz- und Unterhaltungsmusiker, Orchesterleiter und Komponist (* 1913)
- 3. Januar: Anton Anderluh, österreichischer Volksmusiksammler (* 1896)
- 3. Januar: René Thomas, belgischer Jazzgitarrist (* 1926)
- 5. Januar: Víctor Piñero, venezolanischer Sänger (* 1923)
- 8. Januar: Richard Tucker, US-amerikanischer Tenor (* 1913)
- 10. Januar: Max Heider, deutscher Dirigent (* 1922)
- 11. Januar: Max Lorenz, deutscher Opernsänger (Tenor) (* 1901)
- 14. Januar: Wilhelm Schönherr, deutscher Dirigent (* 1902)
- 16. Januar: Frank Hanson, kanadischer Musikpädagoge und Komponist (* 1899)
- 18. Januar: Chester Kallman, US-amerikanischer Schriftsteller und Librettist (* 1921)
- 19. Januar: Vincenzo Acampora, italienischer Musikpädagoge, Komponist und Dirigent (* 1911)
- 19. Januar: Herbert Tampere, estnischer Volkskundler und Musikwissenschaftler (* 1909)
- 21. Januar: Rolf Kleinert, deutscher Dirigent (* 1911)
- 21. Januar: Ernst Gernot Klussmann, deutscher Komponist und Hochschullehrer (* 1901)
- 22. Januar: Johannes Rediske, deutscher Jazzmusiker (Gitarre, Komposition, Bandleader) (* 1926)
- 23. Januar: Rudolf Hartung, deutscher Komponist (* 1896)
- 25. Januar: Toti dal Monte, italienische Opernsängerin (Koloratursopran) und Gesangspädagogin (* 1893)
- 25. Januar: Yvonne Georgi, deutsche moderne Tänzerin, Balletttänzerin und Choreographin (* 1903)
- 25. Januar: Max Hess, deutscher Hornist (* 1878)
- 26. Januar: Helmut Koch, deutscher Dirigent und Chorleiter (* 1908)
- 26. Januar: Tadeusz Ochlewski, polnischer Violinist, Musikpädagoge und Musikpublizist (* 1894)
- 30. Januar: Boris Blacher, deutsch-baltischer Komponist, Librettist und Kompositionslehrer (* 1903)
- 30. Januar: František Čech, tschechischer Komponist und Dirigent (* 1907)
- 31. Januar: Štefan Németh-Šamorínsky, slowakischer Komponist, Organist, Pianist, Chorleiter und Musikpädagoge (* 1896)
- Januar: Beate Barwandt, deutsche Schlager- und Chansonsängerin (* 1950)
- Januar: Ruth Kisch-Arndt, deutsch-amerikanische Oratorien- und Konzertsängerin (Alt) und Musikprofessorin (* 1898)
Februar
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. Februar: Trevor Koehler, US-amerikanischer Jazzmusiker (Sopran, Alt-, Tenor-, Baritonsaxophon, Flöte) (* 1936)
- 2. Februar: Herman E. Johnson, US-amerikanischer Country-Blues-Musiker (* 1909)
- 3. Februar: Umm Kulthum, ägyptische Sängerin (* 1904)
- 4. Februar: Julian Fuhs, deutsch-US-amerikanischer Pianist und Bandleader (* 1891)
- 4. Februar: Louis Jordan, US-amerikanischer Jazz- und Rhythm-and-Blues-Musiker (* 1908)
- 5. Februar: Åke Persson, schwedischer Jazzposaunist (* 1932)
- 10. Februar: Dave Alexander, US-amerikanischer Rockmusiker (* 1947)
- 14. Februar: Heintje Davids, niederländische Komikerin, Sängerin und Schauspielerin (* 1888)
- 15. Februar: Eck Robertson, US-amerikanischer Old-Time-Musiker (* 1887)
- 16. Februar: Gene Schroeder, US-amerikanischer Jazzmusiker (Piano) (* 1915)
- 19. Februar: Luigi Dallapiccola, italienischer Komponist (* 1904)
- 19. Februar: Walter Merzdorf, deutscher Musikinstrumentenbauer (* 1896)
- 20. Februar: Anna Saulowna Ljuboschiz, russische Cellistin (* 1887)
- 22. Februar: Lionel Tertis, englischer Bratschist (* 1876)
- 23. Februar: Alejandro Tobar, kolumbianischer Komponist und Violinist (* 1907)
- 24. Februar: Marcel Georges Lucien Grandjany, französischer Harfenist, Lehrer, Komponist und Dichter (* 1891)
- 25. Februar: Jorge Maciel, argentinischer Tangosänger (* 1920)
- 25. Februar: Marc Roland, deutscher Komponist, Filmregisseur, Drehbuchautor und Kapellmeister (* 1894)
- 26. Februar: Milt Orent, US-amerikanischer Musiker (Kontrabass), Arrangeur und Liedtexter (* 1918)
März
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 3. März: Jean Kurt Forest, deutscher Komponist und Musiker (* 1909)
- 3. März: Stefania Łukowicz-Mokwa, polnische Violinistin (* 1892)
- 10. März: Walter Rothenburg, Boxpromoter, Schlagertexter und Schriftsteller (* 1889)
- 12. März: Franz Willy Neugebauer, deutscher Trompetenvirtuose, Komponist und Dirigent (* 1904)
- 13. März: Jeannie Robertson, schottische Folk-Sängerin (* 1908)
- 15. März: Sandy Brown, britischer Jazzklarinettist, Komponist, Bandleader und Sänger sowie Schriftsteller, Architekt und Toningenieur (* 1929)
- 16. März: Friedrich Jung, österreichischer Musiker, Dirigent, Komponist und Propagandist des Nationalsozialismus (* 1897)
- 16. März: T-Bone Walker, US-amerikanischer Bluesgitarrist, Sänger und Songschreiber (* 1910)
- 19. März: André Gabriello, französischer Schauspieler, Soldat und Chansonnier (* 1896)
- 21. März: Kurt Gillmann, deutscher Harfenist und Komponist (* 1889)
- 21. März: Erwin Thiele, deutscher Pianist, Komponist und Kapellmeister (* 1902)
- 23. März: Attilio Bernardini, brasilianischer Gitarrist und Komponist (* 1888)
- 27. März: Arthur Bliss, englischer Komponist (* 1891)
- 29. März: Lucien Daveluy, kanadischer Organist und Komponist (* 1892)
- 29. März: Gerhard Kirchner, deutscher Orgelbauer (* 1907)
- 31. März: Solomon Braslavsky, jüdischer ukrainisch-US-amerikanischer Chasan und Komponist (* 1885)
April
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 2. April: Fritz Domina, deutscher Pianist, Arrangeur und Filmkomponist (* 1902)
- 2. April: Josef Hotový, tschechischer Komponist (* 1904)
- 3. April: Wenzel Rossmeisl, deutscher Jazzgitarrist und Gitarrenbauer (* 1902)
- 4. April: Albert Chamberland, kanadischer Violinist, Dirigent, Musiklehrer und Komponist (* 1886)
- 7. April: Käthe Heinemann, deutsche Pianistin und Musikpädagogin (* 1891)
- 12. April: Josephine Baker, US-amerikanische Tänzerin, Sängerin und Schauspielerin (* 1906)
- 14. April: Jean Paul Morel, US-amerikanischer Dirigent und Musikpädagoge (* 1903)
- 15. April: Hans Fritz Beckmann, deutscher Liedtexter und Drehbuchautor (* 1909)
- 15. April: John Greenwood, britischer Komponist und Filmkomponist (* 1889)
- 19. April: Aksel Schiøtz, dänischer Opernsänger (Tenor, Bariton) und Gesangspädagoge (* 1906)
- 22. April: Anton Paulik, österreichischer Dirigent (* 1901)
- 22. April: Walter Vinson, US-amerikanischer Blues-Gitarrist und Sänger (* 1901)
- 23. April: Pete Ham, walisischer Rockmusiker und Songschreiber (* 1947)
- 25. April: Mike Brant, israelischer Chanson- und Schlagersänger (* 1947)
- 27. April: Marty Marsala, US-amerikanischer Jazzmusiker (Trompete, Schlagzeug) (* 1909)
- 28. April: Tom Donahue, Disc-Jockey, Musikproduzent und Konzert-Promoter (* 1928)
- 28. April: Lothar Perl, deutsch-US-amerikanischer Pianist, Komponist und Dirigent (* 1910)
- 29. April: Kurt Middendorf, deutscher Opernsänger und Schauspieler (* 1886)
- April: Raúl Spivak, argentinischer klassischer Pianist und Musikpädagoge (* 1906)
Mai
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 2. Mai: Shantaram Athavale, indischer Liedtexter, Filmregisseur, Dokumentarfilmer, Dichter und Autor (* 1910)
- 2. Mai: Concepció Badia i Millàs, katalanische Sopranistin (* 1897)
- 3. Mai: Sarah Fischer, französisch-kanadische Opernsängerin (Sopran) und Gesangspädagogin (* 1896)
- 3. Mai: Richard Gölz, deutscher Kirchenmusiker und Theologe (* 1887)
- 4. Mai: David Martin, US-amerikanischer Jazzmusiker (Piano, Cello, Komposition) (* 1907)
- 5. Mai: Roque Biafore, argentinischer Bandoneonist und Tangokomponist (* 1896)
- 6. Mai: Friedrich Leinert, deutscher Komponist und Musikwissenschaftler (* 1908)
- 7. Mai: Alfred Rosé, US-amerikanisch-kanadischer Pianist, Dirigent und Komponist (* 1902)
- 8. Mai: Roider Jackl, bayerischer Volkssänger und Förster (* 1906)
- 11. Mai: Benny Harris, US-amerikanischer Jazztrompeter (* 1919)
- 12. Mai: Isobel Dunlop, britische Violinistin und Komponistin (* 1901)
- 12. Mai: Joe Mooney, US-amerikanischer Pianist, Arrangeur, Akkordeonspieler, Organist und Sänger (* 1911)
- 13. Mai: Wladislaw Andrejewitsch Solotarjow, sowjetischer Komponist und Bajan-Spieler (* 1942)
- 13. Mai: Bob Wills, US-amerikanischer Country-Musiker, Bandleader, Geiger und Begründer des Western Swing (* 1905)
- 17. Mai: Sonny Lee, US-amerikanischer Jazzposaunist (* 1904)
- 17. Mai: Arthur Trappier, US-amerikanischer Jazzschlagzeuger (* 1910)
- 18. Mai: Leroy Anderson, US-amerikanischer Komponist (* 1908)
- 18. Mai: Christian Lahusen, deutscher Komponist (* 1886)
- 18. Mai: Aníbal Troilo, argentinischer Tangomusiker (Bandoneonist), Arrangeur, Bandleader und Komponist (* 1914)
- 20. Mai: Karl Derntl, oberösterreichischer Musiker und Komponist (* 1918)
- 21. Mai: Boris Lasarewitsch Kljusner, russischer Komponist (* 1909)
- 22. Mai: Alfred Raupach, deutscher Orgelbauer (* 1906)
- 23. Mai: Moms Mabley, US-amerikanische Stand-up-Komikerin, Schauspielerin und Sängerin (* 1897)
- 29. Mai: Kurt Großkurth, deutscher Schauspieler und Sänger (* 1909)
Juni
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 3. Juni: Hermann Busch, deutscher Cellist (* 1897)
- 3. Juni: Ralph J. Gleason, US-amerikanischer Jazz- und Rock-Journalist und -kritiker (* 1917)
- 3. Juni: Ozzie Nelson, US-amerikanischer Sänger und Bigband-Leader sowie Entertainer, Schauspieler und Fernseh-Produzent (* 1906)
- 4. Juni: Frida Leider, deutsche Opernsängerin (dramatischer Sopran) (* 1888)
- 6. Juni: Herbert Schulze, deutscher Musikwissenschaftler (* 1923)
- 11. Juni: Floro Ugarte, argentinischer Komponist (* 1884)
- 13. Juni: Werner Goldschmidt, deutscher Kunsthistoriker und Musikverleger (* 1903)
- 13. Juni: Bernard Homola, deutscher Filmkomponist (* 1894)
- 13. Juni: Jacqueline Nova, kolumbianische Komponistin (* 1935)
- 16. Juni: Don Robey, US-amerikanischer Songschreiber, Promoter und Musikproduzent (* 1903)
- 17. Juni: Erna Schützenberger, deutsche städtische Beamtin und Volksmusikforscherin (* 1892)
- 18. Juni: Earl Washington, US-amerikanischer Jazzpianist (* 1921)
- 19. Juni: Krista Nell, österreichische Filmschauspielerin (* 1946)
- 20. Juni: Daniel Ayala Pérez, mexikanischer Komponist (* 1906)
- 21. Juni: Heinz Lau, deutscher Komponist und Hochschullehrer (* 1925)
- 22. Juni: Oscar Strock, lettischer Kapellmeister, Komponist, Arrangeur und Pianist (* 1893)
- 23. Juni: Hugo F. Koenigsgarten, britisch-österreichischer Autor, Journalist, Librettist und Dozent (* 1904)
- 26. Juni: Basil Cameron, englischer Geiger und Dirigent (* 1884)
- 27. Juni: Robert Stolz, österreichischer Komponist und Dirigent (* 1880)
- 28. Juni: Karl Ludwig Gerok, deutscher Organist und Komponist (* 1906)
- 29. Juni: Tim Buckley, US-amerikanischer Singer-Songwriter (* 1947)
- Juni: Elmore Nixon, US-amerikanischer Rhythm-and-Blues-Sänger und Pianist (* 1933)
Juli
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 2. Juli: Benno Rabinof, US-amerikanischer Violinist (* 1910)
- 5. Juli: Gilda dalla Rizza, italienische Opernsängerin (Sopran) (* 1892)
- 5. Juli: Pawlo Wirskyj, ukrainischer Tänzer und Choreograf (* 1905)
- 6. Juli: Carl Krall, österreichischer Maler, Werbegrafiker und Komponist (* 1891)
- 6. Juli: Gotthold Ephraim Lessing, deutscher Dirigent und Hochschullehrer (* 1903)
- 7. Juli: Vito Frazzi, italienischer Komponist und Musikpädagoge (* 1888)
- 7. Juli: Josef M. Kratky, österreichischer Kapellmeister, Alleinunterhalter und Komponist (* 1901)
- 7. Juli: George Morgan, US-amerikanischer Country-Sänger (* 1924)
- 10. Juli: Ernst Fischer, deutscher Komponist (* 1900)
- 14. Juli: Picaflor de los Andes, peruanischer Musiker (* 1930)
- 14. Juli: Zutty Singleton, US-amerikanischer Jazzschlagzeuger (* 1898)
- 19. Juli: Lefty Frizzell, US-amerikanischer Country-Sänger und Songschreiber (* 1928)
- 24. Juli: Roland Gagnier, kanadischer Fagottist und Musikpädagoge (* 1905)
- 25. Juli: Arnold Johnson, US-amerikanischer Pianist, Arrangeur, Komponist und Bigband-Leader (* 1893)
- 31. Juli: Minna Ebel-Wilde, deutsche Oratorien-, Konzert- und Liedersängerin (Sopran) (* 1890)
- Juli: Lars Svendsen, grönländischer Gewerkschafter, Sportfunktionär und Musiker (* 1926)
August
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. August: Hellmut Aichele, deutscher Organist, Musikpädagoge, Chorleiter und Komponist (* 1902)
- 1. August: Arlen Siu, nicaraguanische Liedermacherin, Essayistin und sandinistische Revolutionärin (* 1955)
- 1. August: Raffaele Guglielmo Tenaglia, italienischer Dirigent und Komponist (* 1884)
- 2. August: Muir Mathieson, britischer, musikalischer Leiter und Dirigent (* 1911)
- 2. August: Fernando Soucy, kanadischer Sänger und Fiddlespieler (* 1927)
- 4. August: Fumio Nanri, japanischer Jazztrompeter (* 1910)
- 6. August: Gérard Favere, belgischer Komponist und Dirigent (* 1903)
- 8. August: Cannonball Adderley, US-amerikanischer Jazzaltsaxophonist (* 1928)
- 8. August: Magda Schwelle, österreichische Opernsängerin und Konzertsängerin (Sopran/Koloratursopran) (* 1896)
- 9. August: Siegfried Hermelink, deutscher Musikwissenschaftler und Universitätsmusikdirektor (* 1914)
- 9. August: Dmitri Dmitrijewitsch Schostakowitsch, russischer Komponist, Pianist und Pädagoge (* 1906)
- 13. August: Felix Oberborbeck, deutscher Musikpädagoge, NS-Musikfunktionär, Dirigent und Chorleiter (* 1900)
- 14. August: Fritz Racek, österreichischer Musikwissenschaftler, Bibliothekar und Komponist (* 1911)
- 15. August: Dia Luca, österreichische Tänzerin, Ballettmeisterin und Tanzpädagogin (* 1912)
- 16. August: Fritz Bose, deutscher Musikwissenschaftler (* 1906)
- 17. August: Georges Dandelot, französischer Komponist und Musikpädagoge (* 1895)
- 21. August: Sam McGee, US-amerikanischer Gitarrist und Banjo-Spieler (* 1894)
- 22. August: Roger Edward Kuntz, US-amerikanischer Maler, Bildhauer, Lehrer und Jazzmusiker (* 1926)
- 27. August: Maurice J. E. Brown, britischer Musikwissenschaftler (* 1906)
- 27. August: Efraín Orozco, kolumbianischer Komponist, Dirigent und Instrumentalist (* 1897)
- 28. August: Alice Barnett, US-amerikanische Komponistin und Musikpädagogin (* 1886)
- 29. August: Miguel Montero, argentinischer Tangosänger (* 1922)
- August: Dolly Jones, US-amerikanische Jazztrompeterin und Kornettistin (* 1902)
September
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. September: Georg Kempff, deutscher Kirchenmusiker und Komponist (* 1893)
- 5. September: Georg Ots, sowjetisch-estnischer Opernsänger (Bariton) (* 1920)
- 6. September: Karl Ertl, österreichischer Militär-Kapellmeister, Komponist und Musiklehrer (* 1909)
- 8. September: Ruben Reeves, US-amerikanischer Jazztrompeter (* 1905)
- 9. September: Leonello Casucci, italienischer Komponist und Pianist (* 1885)
- 9. September: Ernst Fuchs-Schönbach, deutscher Kirchenmusiker und Komponist (* 1894)
- 10. September: Ernst Simon, deutscher Komponist und Musikproduzent (* 1924)
- 10. September: Hans Swarowsky, österreichischer Dirigent und Musikpädagoge (* 1899)
- 14. September: Walter Herbert, deutschamerikanischer Operndirigent und Theatermanager (* 1902)
- 15. September: Leon Abbey, US-amerikanischer Jazzviolinist und Bandleader (* 1900)
- 16. September: Françoise Cotron-Henry, französische Pianistin und Komponistin (* 1936)
- 17. September: Krešimir Baranović, kroatischer Komponist und Dirigent (* 1894)
- 17. September: Nicola Moscona, US-amerikanischer Sänger (Bass) (* 1907)
- 20. September: Vincent Lopez, US-amerikanischer Jazzpianist und Bandleader (* 1895)
- 20. September: Ludwig Wastlhuber, deutscher Orgelbauer (* 1911)
- 22. September: Jack Delaney, US-amerikanischer Jazzposaunist (auch Gesang, Trompete) (* 1930)
- 22. September: Franz Salmhofer, österreichischer Komponist, Dirigent und Dichter (* 1900)
- 25. September: Ilona Štěpánová-Kurzová, tschechische Pianistin und Klavierlehrerin (* 1899)
- 26. September: Duke Reid, jamaikanischer Musikproduzent, DJ und Musiklabelbesitzer (* 1923)
- 27. September: Charlie Monroe, US-amerikanischer Countrysänger (* 1903)
Oktober
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. Oktober: Nelly van Doesburg, niederländische Pianistin und bildende Künstlerin (* 1899)
- 1. Oktober: Al Jackson, Jr., US-amerikanischer Schlagzeuger, Musikproduzent und Songwriter (* 1935)
- 3. Oktober: Karl Holl, deutscher Musikwissenschaftler (* 1892)
- 3. Oktober: Willy Steiner, deutscher Dirigent und Geiger (* 1910)
- 4. Oktober: Salvador Sturla, dominikanischer Komponist und Musiker (* 1891)
- 5. Oktober: Wilhelm Evers, deutscher Organist und Musikpädagoge (* 1902)
- 7. Oktober: Georges Frey, französischer Geiger und Bratschist (* 1890)
- 8. Oktober: Alberto Hemsi, jüdisch-sephardischer Komponist, Musikethnologe, Chasan und Chorleiter (* 1898)
- 8. Oktober: Josef Traxel, deutscher Opernsänger (Tenor) (* 1916)
- 8. Oktober: Hans-Hendrik Wehding, deutscher Dirigent und Komponist (* 1915)
- 11. Oktober: Jimmy Sherman, US-amerikanischer Jazzpianist, Arrangeur und Komponist (* 1908)
- 12. Oktober: Philipp Wüst, deutscher Dirigent und Komponist (* 1894)
- 16. Oktober: Vittorio Gui, italienischer Komponist und Dirigent (* 1885)
- 18. Oktober: K. C. Douglas, US-amerikanischer Bluesmusiker (* 1913)
- 19. Oktober: René Benedetti, französischer klassischer Violinist und Musikpädagoge (* 1901)
- 23. Oktober: Leonora Lafayette, afroamerikanische Sopranistin (* 1926)
- 26. Oktober: Elbridge Bryant, US-amerikanischer Tenorsänger (* 1939)
- 27. Oktober: Oliver Nelson, US-amerikanischer Jazzsaxophonist, Jazz- und Film-Komponist, Arrangeur und Bandleader (* 1932)
- 28. Oktober: Franz Marszalek, deutscher Dirigent und Komponist (* 1900)
- 29. Oktober: Harry Frommermann, deutscher Sänger (* 1906)
- 31. Oktober: Sachin Dev Burman, indischer Filmkomponist (* 1906)
November
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 2. November: Fiddlin’ Joe Martin, US-amerikanischer Bluesmusiker (* 1900)
- 5. November: Bob Chester, US-amerikanischer Tenorsaxophonist und Bandleader (* 1908)
- 5. November: Komiljon Otaniyozov, sowjetischer Sänger, Musiker, Schauspieler und Komponist (* 1917)
- 5. November: Toon van Vliet, niederländischer Jazzsaxophonist (Tenorsaxophon) (* 1922)
- 7. November: Gerd Karlick, deutscher Schlagertexter und Drehbuchautor (* 1905)
- 7. November: Joseph McCarthy junior, US-amerikanischer Liedtexter und Autor (* 1922)
- 8. November: Hilda Kocher-Klein, deutsche Pianistin und Komponistin (* 1894)
- 14. November: Artemi Ajwasjan, armenischer Komponist, Dirigent und Cellist (* 1902)
- 21. November: François de Roubaix, französischer Filmkomponist (* 1939)
- 22. November: Friedrich Blume, deutscher Musikwissenschaftler und Hochschullehrer (* 1893)
- 22. November: Ludwig Zwickl, österreichischer Komiker, Musiker, Conférencier, Kabarettist, Autor, Komponist und Schauspieler (* 1906)
- 29. November: Maria Gerhart, österreichische Opernsängerin (Sopran) (* 1890)
Dezember
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 2. Dezember: Hans Johner, Schweizer Schachspieler und Musiker (* 1889)
- 6. Dezember: Alberto Acuña, argentinischer Tangosänger, Gitarrist und Komponist (* 1896)
- 8. Dezember: Gary Thain, neuseeländischer Rockmusiker (* 1948)
- 9. Dezember: Frank Signorelli, US-amerikanischer Jazzpianist und Komponist (* 1901)
- 10. Dezember: Hans Gahlenbeck, deutscher Dirigent und Generalmusikdirektor (* 1896)
- 10. Dezember: Wilhelm Schosland, deutscher Kirchenmusiker (Chorleiter, Organist, Gesangspädagoge) sowie Komponist (* 1896)
- 11. Dezember: Albert Burkat, deutscher Balletttänzer, Dramaturg und Librettist (* 1906)
- 11. Dezember: Lee Wiley, US-amerikanische Jazzsängerin (* 1908)
- 14. Dezember: Mongezi Feza, südafrikanischer Jazzmusiker (Trompete, Komponist) (* 1945)
- 15. Dezember: Muchtar Aschrafowitsch Aschrafi, usbekisch-sowjetischer Komponist (* 1912)
- 17. Dezember: Noble Sissle, afro-amerikanischer Sänger, Violinist, Bandleader und Liedtexter (* 1889)
- 17. Dezember: Hound Dog Taylor, US-amerikanischer Sänger, Pianist und Gitarrist (* 1915)
- 17. Dezember: Fess Williams, US-amerikanischer Jazzmusiker (Klarinette, Altsaxophon) und Bandleader (* 1894)
- 17. Dezember: Stan Wrightsman, US-amerikanischer Jazzpianist (auch Celesta) (* 1910)
- 20. Dezember: Smokey Stover, US-amerikanischer Jazztrompeter (auch Gesang) und Bandleader (* 1930 oder 1931)
- 22. Dezember: István Kardos, ungarischer Komponist, Dirigent, Gesangspädagoge, Pianist und Jazzmusiker (* 1891)
- 22. Dezember: Gordon Zahler, US-amerikanischer Komponist (* 1926)
- 24. Dezember: Bernard Herrmann, US-amerikanischer Dirigent und Komponist (* 1911)
- 27. Dezember: Friedrich Wührer, deutsch-österreichischer Pianist und Klavierpädagoge (* 1900)
- 28. Dezember: Felix Lehmann, deutscher Orchesterleiter und Jazzmusiker (* 1882)
- 30. Dezember: Julio Cueva, kubanischer Trompeter und Komponist (* 1897)
- Dezember: Blind Teddy Darby, US-amerikanischer Blues-Gitarrist und -Sänger (* 1906)
Genaues Todesdatum unbekannt
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Phyllida Ashley, US-amerikanische Pianistin (* 1894)
- Bea Booze, US-amerikanische R&B- und Jazzsängerin und -gitarristin (* 1920)
- Jaap Callenbach, niederländischer Pianist und Musikpädagoge (* 1904)
- Rahimuddin Dagar, indischer Sänger (* 1900)
- Raoul de Verneuil, peruanischer Komponist und Dirigent (* 1899)
- Irene Kitchings, afroamerikanische Jazzpianistin, Bandleaderin und Komponistin (* 1908)
- André Lafosse, französischer Posaunist, Musikpädagoge und Komponist (* 1890)
- Riccardo Malipiero, italienischer Cellist und Musikpädagoge (* 1886)
- Stanisław Niedzielski, polnischer Pianist und Komponist (* 1905)
- Neva Raphaello, britische Jazz- und Bluessängerin (* 1915)
- Smokey Wood, US-amerikanischer Western-Swing-Musiker (* 1918)
- Siegfried Michael Zehendner, deutscher Lehrer und Komponist (* 1901)
Siehe auch
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1975: Playlist mit den 100 besten Songs, popkultur.de
- Die 150 besten Rocksongs der 1970er Jahre, popkultur.de
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ Musikjahr 1975. In: Lexikon des internationalen Films. Filmdienst, abgerufen am 14. August 2024.