Republik Freies Wendland

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Die Republik Freies Wendland (auch Freie Republik Wendland)[1] wurde am 3. Mai 1980 durch eine Initiative der Anti-Atomkraft-Bewegung in der Nähe von Gorleben im Wendland (in Niedersachsen) ausgerufen. Sie bestand einen Monat lang als Hüttendorf auf einer Waldlichtung im Bereich der geplanten Tiefbohrstelle 1004 und wurde am 4. Juni 1980 von Polizei und Bundesgrenzschutz geräumt.

Wappen der Republik Freies Wendland
Wendenpass, ausgestellt am 3. Mai 1980

Vorgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1973 begann im Auftrag der Bundesregierung die Suche nach einem geeigneten Salzstock als kerntechnisches Endlager für radioaktiven Abfall. Dazu standen in Niedersachsen mehrere Salzstöcke zur Auswahl, darunter auch der Salzstock Gorleben. Anfang 1977 entschied sich die Niedersächsische Landesregierung unter Ministerpräsident Ernst Albrecht für geologische Erkundungen in Gorleben. Gegen dieses Vorhaben regte sich im Landkreis Lüchow-Dannenberg schnell Widerstand und es entstanden Vereinigungen, wie die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg und die Bäuerliche Notgemeinschaft Lüchow-Dannenberg. Atomkraftgegner führten in der Region bereits im März 1977 eine Großkundgebung auf dem künftigen Baugelände mit etwa 20.000, meist auswärtigen Atomkraftgegnern durch.[2] Weitere Aktionen waren unter anderem ein Sommercamp 1977 in Gorleben und 1979 der Gorleben-Treck nach Hannover. 1979 ließ die Physikalisch-Technische Bundesanstalt Bohrungen durchführen, um den Salzstock Gorleben auf seine Eignung zu untersuchen. Dagegen führten örtliche Atomkraftgegner kleinere, aber erfolglose Besetzungsaktionen an den Tiefbohrstellen 1002 und 1003 durch. In der Folge legten sie sich einen Plan für eine größere Besetzung unter Beteiligung von auswärtigen Atomkraftgegnern zurecht und riefen 1980 zu einer Großdemonstration auf.

Besetzung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die nach der Räumung des Hüttendorfes entstandene Tiefbohrstelle 1004 im Juli 1980
Blick auf den Wald mit der Tiefbohrstelle 1004 im Jahr 2015
Die asphaltierte Tiefbohrstelle 1004 in jungem Nadelwald, 2015

An der Demonstration am 3.  Mai 1980 unter dem Motto Kampftag der Wenden beteiligten sich rund 5000 Atomkraftgegner. Sie waren aus dem gesamten Bundesgebiet angereist und führten Zelte sowie Baumaterialien mit. Der Demonstrationszug führte zum Gelände der geplanten Tiefbohrstelle 1004 am Rande eines weitläufigen Kiefernwaldgebietes zwischen den Dörfern Gorleben und Trebel. Die Demonstranten besetzten das Gelände, um gegen weitere Tiefbohrungen für den Bau des Atommülllagers Gorleben zu protestieren. Mit der Besetzung rief das sogenannte „Untergrundamt Gorleben-Soll-leben“ aus den Reihen der Atomkraftgegner die Republik Freies Wendland als eigenen Staat aus. Der niedersächsische Innenminister Egbert Möcklinghoff sprach im Zusammenhang mit der Ausrufung von Hochverrat.

Das Gelände der Tiefbohrstelle 1004 liegt nahe einem Waldweg mit der Bezeichnung Mastenweg.[3] Es handelte sich 1980 um eine 16 km² große Brachfläche, auf der im Sommer 1975 der Wald nach einer Brandstiftung durch den Brand in der Lüneburger Heide vernichtet worden war.[4] Das Freigelände bestand 1980 noch aus verbrannten Baumresten auf sandigem Boden. Innerhalb eines etwa 300 × 400 Meter großen Bereichs errichteten die Besetzer am Standort der geplanten Tiefbohrstelle 1004 in den folgenden Tagen ein provisorisches Hüttendorf mit etwa 120 Hütten aus Holz und Lehm.[5] Unter den Bauten fanden sich Energiesparhäuser mit Heizung aus Flaschen sowie zahlreiche Gemeinschaftseinrichtungen, wie Großküche, Kirche, Krankenstation, Toilettenanlage, Badeanstalt, Frisiersalon und Mülldeponie.[6] Das größte Gebäude war das achteckige Freundschaftshaus mit einem Durchmesser von etwa 30 Meter, das rund 400 Personen Platz bot. Es war das einzige nach Plan errichtete Gebäude, dessen Bretter und Balken zuvor zurecht gesägt waren. Die Statik und die Dachkonstruktion hatten Hamburger Architekturstudenten so berechnet, dass sich gleichzeitig mehr als hundert Leute auf dem Dach aufhalten konnten. An Sanitäreinrichtungen gab es eine Sauna und Badehütten. Wasser wurde durch einen Windrad-betriebenen Tiefbrunnen gefördert und mit einer Solar-Warmwasseranlage erwärmt.

Am Zufahrtsweg zur sogenannten Republik wurde eine Hütte als Grenzübergangsstation mit Schlagbaum angelegt, über der Flaggen mit dem Wendenwappen und der Anti-AKW-Sonne angebracht waren.[7] Gegen eine Gebühr von 10 DM wurde im nebengelegenen Informationshaus ein sogenannter Wendenpass ausgestellt und mit einem Einreisestempel versehen. Der Pass war nach eigenen Worten der Besetzer gültig „für das gesamte Universum […] so lange sein Inhaber noch lachen kann.“[8]

Gemeinschaftsleben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die wochentags etwa 500 bis 600 ständigen Besetzer organisierten während der 33-tägigen Besetzungsdauer ihr Gemeinschaftsleben auf basisdemokratischer Grundlage. Sie bildeten einen Sprecherrat und trafen Entscheidungen in regelmäßig stattfindenden Plena. Die Besetzung übte vor allem auf junge Menschen eine große Faszination aus. Im Nachhinein lobten die Besetzer den menschlichen Zusammenhalt der Dorfgemeinschaft und die Möglichkeit, eine Utopie zu leben. Andere fühlten sich an das Woodstock-Festival von 1969 erinnert oder empfanden Ferienlager- bzw. Lagerfeuerromatik.[9] Bezüglich einer möglichen Räumung durch die Polizei bestand weitgehend Konsens über passiven Widerstand. Allerdings widersprachen dem einige militantere Besetzer. An den Wochenenden kamen bis zu 5000 Personen auf das besetzte Gelände, die durch die Berichterstattung in den Medien neugierig geworden waren. Darunter waren Sympathisanten und Schaulustige sowie Prominente, wie der damalige Vorsitzende der Jusos Gerhard Schröder. Andere bekannte Besucher und Bewohner waren der Widerstandskämpfer Heinz Brandt, die Liedermacher Walter Mossmann und Wolf Biermann, der Fotograf Günter Zint und der SPD-Politiker Jo Leinen sowie der Schriftsteller Klaus Schlesinger und der Bundestagsabgeordnete Herbert Gruhl. Begleitet war die Besetzung von zahlreichen Veranstaltungen. Sie fanden in dem großen Freundschaftshaus oder auf dafür eingerichteten Bühnen statt. Es wurden Vorträge, Diskussionsrunden, Lesungen, Rockkonzerte oder auch Puppentheatervorstellungen angeboten. Von Anwohnern aus der Region erhielten die Besetzer tatkräftige Unterstützung und wurden mit Bauholz sowie Lebensmitteln versorgt.[10] Am 18. Mai 1980 ging auf einem Turm des besetzten Geländes der Piratensender Radio Freies Wendland auf Sendung.

Räumung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Baustelleneinfahrt der Tiefbohrstelle 1004 kurz nach der Räumung des Hüttendorfes, 1980

Am Morgen des 4. Juni 1980 wurde das Gelände durch die niedersächsische Polizei mit Unterstützung anderer Länderpolizeien und des Bundesgrenzschutzes geräumt. Etwa 3500 Beamte nahmen laut Mitteilung des Niedersächsischen Innenministeriums an dem Einsatz teil.[11] Rechtsgrundlage für die Räumung waren Verstöße der Besetzer gegen verschiedene Nebengesetze, wie das Landeswaldgesetz, die Bauordnung, das Feld- und Forstordnungsgesetz und das Meldegesetz. Auch befürchteten die Behörden eine Wiederholung der Waldbrandkatastrophe von 1975, da wegen der hohen Temperaturen von bis zu 30 Grad eine hohe Waldbrandgefahr bestand. Zudem stand das besetzte Gelände im Eigentum der Deutschen Gesellschaft für Wiederaufarbeitung von Kernbrennstoffen (DWK).

Die zum Räumungszeitpunkt etwa 2000 anwesenden Besetzer hatten sich auf dem Dorfplatz zu einer Sitzblockade versammelt. Die Räumung, bei der viele der Besetzer von Polizeibeamten weggetragen wurden, ging weitgehend friedlich vonstatten.[12] Der Piratensender Radio Freies Wendland berichtete von einem Turm des Geländes den ganzen Tag über die Räumung. Nach deren Abschluss dankte die Polizei den Demonstranten über eine Lautsprecherdurchsage für deren Gewaltlosigkeit.[13]

Folgeaktionen und weitere Standorte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Deutschlandweit kam es aufgrund der Räumung in etwa 80 Orten zu Solidaritäts- und Protestaktionen. Sie stellten sich als Demonstrationen, Verkehrsblockaden, Flugblattverteilungen, Plakatierungen, aber auch als Besetzungen von Rathäusern, Kirchen und Plätzen dar. In einigen Orten wurden symbolisch Botschaften der „Republik Freies Wendland“ eröffnet (Gifhorn, Hamburg, Hildesheim, Krefeld), Bohrstellen eingerichtet und Bäume gepflanzt.[14]

Im Bremer Stadtteil Mitte errichtete im Juni 1980 eine kleine Gruppe von etwa 30-50 Besetzern zunächst ein Zeltlager und später auf dem Präsident-Kennedy-Platz eine feste Hütte aus Holzstämmen mit Grasdach als Botschaft der „Republik Freies Wendland“. Mit der Stadt Bremen wurde ein Duldungsvertrag ausgehandelt, so dass die Gruppe dort etwa ein Jahr bleiben konnte.[15] Nach Räumung auch diesen Lagers blieb die Hütte noch eine Zeit lang als Erinnerung an die „Republik Freies Wendland“ bestehen.[16]

Archäologische Untersuchungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Archäologische Exkursion zur ehemaligen Tiefbohrstelle 1004, wo sich 1980 das Protestcamp befand, 2017

Nach der Räumung des Protestcamps 1980 wurde die Tiefbohrstelle 1004 eingerichtet und umzäunt. Wegen des schweren Geräts erhielt das Betriebsgelände einschließlich der Zufahrtswege eine Asphaltdecke. Seit der Aufgabe der Tiefbohrstelle in den 1980er Jahren ist das Areal wieder frei zugänglich und das Umfeld wurde aufgeforstet. Heute (2017) ist das Areal des früheren Protestcamps größtenteils mit jüngerem Nadelwald bestanden, während etwa 5 % von der Asphaltfläche der einstigen Tiefbohrstelle bedeckt sind.

2016 gab der Archäologe Attila Dézsi vom Archäologischen Institut der Universität Hamburg bekannt, dass er bis 2018 das Gelände des früheren Protestdorfes der „Republik Freies Wendland“ wissenschaftlich untersucht.[17] Die Untersuchungen gelten der Rekonstruktion des Camps und der Erforschung des vierwöchigen Alltagslebens der Besetzer.[18] Sie beinhalten unter anderem Auswertungen von Bild-, Schrift und Tonquellen, geophysikalische Prospektionen sowie Ausgrabungen. In den Forschungsprozess werden Anwohner und Zeitzeugen aktiv einbezogen.[19]

Bei der ersten Begehung des Geländes im Frühjahr 2017 unter Mitwirkung von Sondengängern wurden 450 Gegenstände gefunden, die zu etwa zwei Dritteln aus der Zeit um 1980 stammen. Die erste Ausgrabungskampagne fand im Oktober 2017 statt, eine weitere soll Anfang 2018 folgen.[20] Bei den Untersuchungen handelt sich um das erste Projekt zeitgeschichtlicher Archäologie zur Alltagskultur des späten 20. Jahrhunderts im deutschsprachigen Raum.[21][22]

Rezeptionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Atomkraftgegner betrachten bis heute die rund vierwöchige Besetzung des Bohrgeländes mit der Ausrufung der Republik Freies Wendland im Jahre 1980 als prägendes Ereignis in der Geschichte des Widerstandes gegen Atomkraft und stellen dies entsprechend dar. Noch heute verwenden Atomkraftgegner im Wendland den Begriff der „Republik Freies Wendland“. Nach wie vor ist das grüne Wappen, vor allem im Wendland, ein Symbol der Anti-Atomkraftbewegung. Es kann als Flagge an vielen Orten erworben werden. Der Wendenpass mit Stempel wird in einigen Protestcamps gelegentlich angeboten.

2006 wurde eine fünfseitige Bekanntmachung der Republik Freies Wendland gegen Atomwirtschaft und Polizeiwillkür als Anzeige in einem Lokalblatt veröffentlicht.[23]

Zum 30. Jahrestag der Räumung kam es vom 4. bis 6. Juni 2010 zu einem Gedenk- und Protestwochenende an den Atomanlagen bei Gorleben, an denen sich etwa 800 Menschen beteiligten.[24] Dabei errichteten Angehörige der Bäuerlichen Notgemeinschaft im Wald eine „Schutzhütte“, mit der sie an das Hüttendorf der Republik Freies Wendland erinnerten.

Das neun Tage lang im September 2010 bestehende Hüttendorf in Hannover

In Anlehnung an den 30. Jahrestag der Räumung initiierte der Regisseur Florian Fiedler mit dem Schauspielhaus Hannover vom 17. bis 26. September 2010 das Theaterprojekt Republik Freies Wendland – Reaktiviert. Dazu bauten etwa 50 Schüler, vor allem der IGS Roderbruch, und 25 Erwachsene auf dem Ballhofplatz in Hannover ein Hüttendorf nach dem Vorbild von 1980 auf. Vor Ort fanden Theateraufführungen, wie etwa Figurentheater vom Bread and Puppet Theater, Konzerte, Vorträge und Diskussionen zum Thema Atomkraft, statt. Den Auftakt machte die Band Ton Steine Scherben, die Abschlussdiskussion führte der Soziologe Oskar Negt.[25] Größere mediale Beachtung bekam dieses Projekt durch einen Tortenwurf auf den Grünen-Politiker Jürgen Trittin während einer Podiumsdiskussion [26] mit der Umweltaktivistin Hanna Poddig.[27] Nach neun Tagen wurde das Dorf wieder abgebaut. Eine Holzhütte holte die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg ab, um sie im Wendland für Atomkraftgegner zu nutzen.[28] Im Nachgang zum Theaterprojekt stellte im November 2010 der Landtagsabgeordnete Jens Nacke (CDU) unter dem Tenor „Republik Freies Wendland – Reaktiviert“ – Außer Spesen nichts gewesen? eine Kleine Anfrage mit 20 Fragen an die Niedersächsische Landesregierung.[29]

Anfang 2015 stellte die Bürgermeisterin der Stadt Dannenberg, Elke Mundhenk, für den US-amerikanischen Whistleblower Edward Snowden einen „Wendenpass“ der Republik Freies Wendland aus und überreichte ihn dem Bundestagsabgeordneten Konstantin von Notz. Er gehört dem NSA-Untersuchungsausschuss an und setzt sich für die Gewährung von Asyl für Snowden in Deutschland ein.[30]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Günter Zint, Caroline Fetscher: Republik Freies Wendland. Eine Dokumentation. Zweitausendeins, Frankfurt am Main 1980.
  • Dieter Halbach, Gerd Panzer: Zwischen Gorleben und Stadtleben. Erfahrungen aus 3 Jahren Widerstand im Wendland und in dezentralen Aktionen. AHDE-Verlag, Berlin 1980, ISBN 3-8136-0021-1.
  • 101 UKW: Radio Freies Wendland, hrsg. Network Medien-Cooperative, Frankfurt/Main, 1983 (Tondokumentation der Räumung des Hüttendorfes am 4. Juni 1980)
  • Widerstandsbericht Wendland, Teil 1, Januar 1983 – Juni 1985, 1985
  • Klaus Poggendorf: Republik Freies Wendland in: Gorleben. Streit um die nukleare Entsorgung und die Zukunft einer Region, Lüneburg, 2008. S. 89–90
  • Gorleben, Beilage in die Tageszeitung vom 21. Juni 1980

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Republik Freies Wendland – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Ann-Kristin Mennen: Archäologe gräbt "Freie Republik Wendland" aus bei ndr.de vom 18. Januar 2017
  2. Gorleben Chronik – 1977 bei Gorleben Archiv
  3. Geschichte: Niemals aufgeben!
  4. Gorleben Chronik 1975 bei Gorleben Archiv
  5. Foto mit Blick über das Hüttendorf (Memento vom 8. November 2009 im Internet Archive)
  6. Dirk Boeljes: Anti-AKW-Geschichte: Die „Republik Freies Wendland“ bei Stromtipp.de vom 30. April 2010
  7. Gorleben-Archiv: Dorfgeschichte Freie Republik Wendland. Hüttendorf auf 1004 (Memento vom 8. November 2009 im Internet Archive), abgerufen am 13. April 2011
  8. DER SPIEGEL, zitiert nach Andreas Baum, „Kernkraftgegner rufen im niedersächsischen Gorleben die "Freie Republik Wendland" aus. Vor 25 Jahren“ im „Kalenderblatt“ des Deutschlandradios Kultur vom 3. Mai 2005
  9. Stefanie Maeck: Die Hippie-Republik in: Spiegel-Online, Eines Tages, vom 4. Mai 2015
  10. NDR-Rückschau: Wir sind die Glücklichen. Die Republik Freies Wendland, abgerufen am 13. April 2011
  11. Venceremos, tschüß in: Der Spiegel vom 14. Juli 1980
  12. Sehr behutsam in: Der Spiegel vom 9. Juni 1980
  13. Institut für Friedenspädagogik Tübingen e. V.: Die Verteidigung der „Republik Freies Wendland“ (1980), abgerufen am 14. April 2011
  14. Gorleben in Bullenhand – Widerstand im ganzen Land … in: Gorleben als Beilage in die Tageszeitung vom 21. Juni 1980
  15. Weser-Kurier am 16. Juni 1980: „«Bretterbudenstaat» nun am Kennedy-Platz“
  16. Bürger.Polizei. Bremens Polizei 1945 bis heute
  17. Carolin George: Was von der „Republik Freies Wendland“ übrig blieb in die Welt vom 6. November 2016
  18. Dietrich Mohaupt: Gewaltfreier Protest für eine atomfreie Zukunft bei Deutschlandfunk vom 3. November 2016
  19. Reimar Paul: Was dort begraben liegt in taz vom 16. Oktober 2016
  20. Im Spannungsfeld von Forschung und Mythenbildung: Die Ausgrabung von 1004 bei Gorleben in Elbe-Jeetzel-Zeitung vom 3. November 2017
  21. Graben nach den Resten der Freien Republik Wendland bei wendland.net vom 5. Dezember 2016
  22. Archäologische Erforschung der Freien Republik Wendland
  23. Bekanntmachung der Republik Freies Wendland vom 21. Oktober 2006
  24. 30 Jahre Freie Republik Wendland bei: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e. V. (Memento vom 5. Juni 2013 im Internet Archive)
  25. Archiv Schauspiel Hannover, Heft 4, 2010, S. 11 (PDF; 3,7 MB); Archiv Schauspiel Hannover, Heft 5, 2010, S. 12–15 (PDF; 2,8 MB), abgerufen am 14. April 2010
  26. Spiegel-Online vom 23. September 2010: „Trittin verzichtet auf Anzeige“
  27. Im Hüttendorf kehrt nach Attacke auf Trittin der Alltag ein mit Exklusivvideo: Torten-Attacke auf Jürgen Trittin in: Hannoversche Allgemeine Zeitung vom 24. September 2010
  28. Andreas Schinkel: Hannoversche Allgemeine Zeitung vom 26. September 2010: „Hüttendorf auf dem Ballhofplatz planmäßig geräumt“
  29. „Republik Freies Wendland – Reaktiviert“ – Außer Spesen nichts gewesen? Kleine Anfrage mit Antwort 02.11.2010, Drucksache 16/3170
  30. Deutscher Pass für Edward Snowden (Memento vom 26. Dezember 2015 im Internet Archive) bei ndr.de vom 27. Januar 2015
  31. 18 Tage Freies Wackerland – (Medienwerkstatt Franken, ca. 32 Min.)
  32. Weck die tote Christenheit – Anfang dieser Woche wurden in Wackersdorf die Besetzer von der Polizei vertrieben. – (Die Zeit vom 10. Januar 1986)

Koordinaten: 53° 0′ 46″ N, 11° 20′ 4″ O