San Giuliano Terme

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San Giuliano Terme
Wappen
San Giuliano Terme (Italien)
San Giuliano Terme
Staat Italien
Region Toskana
Provinz Pisa (PI)
Koordinaten 43° 46′ N, 10° 26′ OKoordinaten: 43° 45′ 45″ N, 10° 26′ 29″ O
Höhe m s.l.m.
Fläche 91,71 km²
Einwohner 31.480 (31. Dez. 2016)[1]
Bevölkerungsdichte 343 Einw./km²
Postleitzahl 56017
Vorwahl 050
ISTAT-Nummer 050031
Volksbezeichnung Sangiulianesi
Schutzpatron San Bartolomeo apostolo (24. August)
Website Gemeinde San Giuliano Terme
Panorama von San Giuliano Terme
Panorama von San Giuliano Terme

San Giuliano Terme (früher Bagni di San Giuliano) ist eine Gemeinde mit 31.480 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2016) in der Provinz Pisa in der Region Toskana in Italien.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage von San Giuliano Terme in der Provinz Pisa

Die Gemeinde erstreckt sich über ca. 92 km². Sie liegt ca. 60 km westlich der Regionalhauptstadt Florenz und 7 km nördlich der Provinzhauptstadt Pisa in der klimatischen Einordnung italienischer Gemeinden in der Zone D, 1 696 GG[2]. Die nördlichen Ortsteile Patrignone, Pontasserchio und Rigoli liegen am Fluss Serchio, der südliche Ortsteil Colignola liegt am Arno. Der Hauptort San Giuliano Terme liegt zwischen den beiden Flüssen und ist Teil der Gebirgskette Monti Pisani. Im Westen liegt die Gemeinde am Tyrrhenischen Meer.

Zu den Ortsteilen zählen Agnano (93 m, ca. 500 Einwohner), Arena Metato (3 m), Asciano Pisano (23 m, ca. 2300 Einwohner), Campo (5 m, ca. 1100 Einwohner), Colignola (3 m), Colognole (9 m, ca. 160 Einwohner), Gello (3 m, ca. 2000 Einwohner), Ghezzano (3 m, ca. 3650 Einwohner), Madonna dell’Acqua (3 m, ca. 1500 Einwohner), Mezzana (3 m), Molina di Quosa (10 m), Orzignano (5 m), Pappiana (10 m), Patrignone (8 m), Pontasserchio (6 m), Pugnano (8 m), Rigoli (10 m), Ripafratta (12 m), San Martino a Ulmiano und Sant’Andrea in Pescaiola (3 m, ca. 400 Einwohner).[3][4]

Die Nachbargemeinden sind Calci, Capannori (LU), Cascina, Lucca (LU), Pisa, Vecchiano und Vicopisano.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erste Bewohner der Gegend waren die Etrusker.[5] In der Zeit der Römer wurde der Ort von Plinius als Acque pisanae erwähnt. Weitere geläufige Namen für den Ort waren Terme di Pisa und Bagni di Pisa (Pisas Therme bzw. Bäder von Pisa). Die römischen Therme wurden auf Veranlassung von Mathilde von Tuszien 1112 restauriert.[6] Eine weitere Restaurierung fand am Anfang des 14. Jahrhunderts statt, aber bereits 1406 wurden sie im Krieg zwischen Pisa und Florenz zerstört. Nach der Niederlage Pisas gelangte der Ort unter die Herrschaft des Herzogtum Toskana und ab 1737 unter die Herrschaft von Franz Stephan[6] der Habsburg-Lothringer[5], die selbst unter der Besatzung Napoleons die Herrschaft in dem Gebiet aufrechterhalten konnten. Im Zweiten Weltkrieg litt der Ort erheblich. Bei der Strage de la Romagna wurden 69 Einwohner von den deutschen Besatzungstruppen ermordet.[5]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Palazzo delle Terme in San Giuliano Terme
Die Kirche Santi Ranieri e Luigi Gonzaga im Ortskern
Villa Agostini Venerosi della Seta, auch Villa di Corliano genannt, Ortsteil Corliano
Die Kirche San Cristoforo a Bottano im Ortsteil Gello
Apsis der Kirche San Marco im Ortsteil Rigoli
Die Kirche Sant’Andrea im Ortsteil Sant’Andrea in Pescaiola
  • Santi Ranieri e Luigi Gonzaga, Kirche im Ortskern, die im 18. Jahrhundert entstand.[7]
  • Palazzo delle Terme, Gebäude im Ortskern aus dem 17. Jahrhundert, durch Ignazio Pellegrini entstanden[8]
  • Acquedotto Mediceo di Pisa, Aquädukt, welches vom Ortsteil Asciano bis nach Pisa zur Piazza delle Gondole führt. Entstand im 16. Jahrhundert auf Wunsch von Ferdinando I. de’ Medici.[9]
  • Acquedotto Romano di Caldaccoli, Aquädukt aus der Römerzeit, das von Caldaccoli zu den Bädern Bagni di Nerone in Pisa führte.[10]
  • Chiesa di San Jacopo (früher Monastero e Chiesa di San Girolamo), Kirche und Monasterium aus dem 14. Jahrhundert im Ortsteil Agnano.[11]
  • San Giovanni Battista, Kirche im Ortsteil Asciano Pisano, 1137 erwähnt.[12]
  • Santa Maria di Mirteto, Kirche und Kloster im Ortsteil Asciano Pisano, bereits 1150 erwähnt.[11]
  • San Rocco, Oratorium in Asciano Pisano, 17. Jahrhundert.[13]
  • San Bartolomeo, Kirche im Ortsteil Campo. Entstand um das 10./11. Jahrhundert.[14]
  • San Giusto, Kirche im Ortsteil Campo. Wurde 780 als San Giusto ad Campora erwähnt und erhielt die heutige Form 1823.[15]
  • Santi Jacopo e Cristoforo, Kirche im Ortsteil Colignola. Entstand im 12. Jahrhundert durch die Mönche der Kamaldulenser aus San Michele in Borgo in Pisa.[16]
  • Santi Ippolito e Cassiano, Kirche im Ortsteil Colognole.
  • Santi Pietro e Paolo, Kirche in Corliano.
  • San Cristoforo a Bottano, Kirche im Ortsteil Gello, 12./13. Jahrhundert.[17]
  • San Giovanni Evangelista, Kirche im Ortsteil Gello. Wurde 1056 als Santo Stefano erwähnt.[18]
  • San Giovanni Battista, Kirche in Ghezzano.
  • Santissima Concezione, auch Santuario della Madonna dell’Acqua, 1647 erbaute Kirche im Ortsteil Madonna dell’Acqua. Enthält das Werk Scene della vita di Maria e figure allegoriche von Giovanni Battista Tempesti und Mattia Tarocchi.[11]
  • San Jacopo, Kirche im Ortsteil Metato (Arena Metato).
  • Santa Maria Assunta, Kirche im Ortsteil Mezzana, 930 erwähnt.[19]
  • Santi Lucia e Fabiano, Kirche im Ortsteil Molina di Quosa.
  • Santa Maria ad Martyres, auch Eremo di Rupecava, Einsiedelei bei Molina di Quosa und Ripafratta. Wurde 1214 geweiht und bestand bis 1750. Die Kirche enthält noch Reste der Fresken aus dem 16. Jahrhundert.[11]
  • San Bartolomeo, Kirche im Ortsteil Orzignano, deren Ursprünge aus dem 11./12. Jahrhundert stammen. Die Lünette des Kirchturms enthält die Inschrift OPA/ MDCCCLIII RESTAURATO 1890 1995.[20]
  • Santa Maria, Kirche im Ortsteil Pappiana, bereits 803 konsekrierte Kirche, wurde im 16. und abermals im 19. Jahrhundert vollständig restauriert.[11]
  • San Giovanni Evangelista, Kirche im Ortsteil Pontasserchio, die erstmals 1074 dokumentiert wurde.[21]
  • San Michele Arcangelo, Kirche im Ortsteil Pontasserchio, 16. Jahrhundert. Entstand als Oratorio della Compagnia del Santissimo Crocifisso nahe dem verlorengegangenen Kastell.[22]
  • Santa Maria e San Giovanni Battista, bereits 1069 erwähnte Pieve im Ortsteil Pugnano. Der Campanile wurde 1944 durch Bomben zerstört und danach wieder aufgebaut. Enthält das Tafelgemälde Madonna col Bambino von Neruccio di Federigo.[11]
  • San Marco a Rigoli (früher Pieve di San Pietro e San Giovanni Battista), Pieve aus dem 11. Jahrhundert im Ortsteil Rigoli.[11]
  • San Bartolomeo, Kirche im Ortsteil Ripafratta. Wurde 996 erstmals erwähnt und 1402 von Papst Bonifatius IX. zur Pfarrkirche (Pieve) ernannt.[23]
  • Rocca di Ripafratta, auch Castello di Ripafratta oder Rocca di San Paolino genannt, Burg im Ortsteil Ripafratta, die erstmals 1004 erwähnt wurde.[24]
  • San Martino, Kirche im Ortsteil San Martino a Ulmiano, die im 12. Jahrhundert entstand und im 19. Jahrhundert stark verändert wurde. Der Campanile stammt aus dem Jahr 1911.[25]
  • Sant’Andrea, Kirche im Ortsteil Sant’Andrea in Pescaiola.[26]
  • Tabernacolo di Colognole, Tabernakel bei den Ortsteilen Colognole/Patrignone, das 1831 durch Alessandro Gherardesca entstand.
  • Villa Agliata im Ortsteil Molina di Quosa. Entstand am Anfang des 17. Jahrhunderts. Wurde wahrscheinlich durch die Familie der Urbani errichtet und ging bereits 1623 in den Besitz der Campiglia über. Ab dem 18. Jahrhundert im Besitztum der namensgebenden Familie der Alliata[27]
  • Villa Agostini Venerosi della Seta, auch Villa di Corliano genannt. Entstand um 1536 südlich des Ortsteils Rigoli durch Pietro di Niccolao della Seta. Enthält Gemälde und Fresken aus dem Jahr 1592 von Andrea Boscoli.[28]
  • Villa Belvedere, auch Villa Bosniaski genannt, um 1873 durch Sigismund de Bosniacki am Monte Castellare entstanden und heute eine Ruine.[29]
  • Villa Cristiani, Villa aus dem 16. Jahrhundert. Die Fassadenerneuerung wurde im 19. Jahrhundert durch Alessandro della Gherardesca durchgeführt.[30]
  • Villa Dal Borgo, Gebäude im Ortsteil Pugnano, welches durch die Familie Dal Borgo und den Architekten Ignazio Pellegrini am Anfang des 18. Jahrhunderts zur Villa umgebaut wurde.[31]
  • Villa Mazzarosa, entstand im späten 18. Jahrhundert durch die Familie Prini Aulla nahe dem Ortsteil Pontasserchio. Erlitt im Zweiten Weltkrieg erhebliche Schäden.[32]
  • Villa Medici von Agnano, auch Villa Tadini Buoninsegni genannt, um 1486 von Lorenzo il Magnifico in Auftrag gegebene Medici-Villa.
  • Villa Medici von Arena Metato, Medici-Villa
  • Villa Poschi im Ortsteil Pugnano, entstand am Ende des 18. Jahrhunderts über einer Struktur aus dem 16./17. Jahrhundert.[33]
  • Villa Roncioni im Ortsteil Pugnano, entstand im 16. Jahrhundert.[34]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Der Ort liegt an der Strada Statale 12 dell’Abetone e del Brennero.
  • Durch das westliche Gemeindegebiet führt die Autobahn A12, die Gemeinde hat allerdings keine eigene Anschlussstelle.
  • San Giuliano Terme hat einen Haltepunkt an der Bahnstrecke Pisa–Lucca.
  • Weitere Haltepunkte an der Bahnstrecke Pisa–Lucca liegen in Rigoli und Ripafratta, beides Ortsteile nördlich des Hauptortes.

Söhne und Töchter der Gemeinde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeindepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: San Giuliano Terme – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Statistiche demografiche ISTAT. Monatliche Bevölkerungsstatistiken des Istituto Nazionale di Statistica, Stand 31. Dezember 2016.
  2. Webseite der Agenzia nazionale per le nuove tecnologie, l’energia e lo sviluppo economico sostenibile (ENEA), abgerufen am 30. Januar 2013 (italienisch) (PDF; 330 kB)
  3. Offizielle Webseite des ISTAT (Istituto Nazionale di Statistica) zu den Ortsteilen 2001 in der Provinz Pisa, abgerufen am 3. Februar 2012 (italienisch)
  4. Offizielles Stadtrecht von San Giuliano Terme, Artikel 3, abgerufen am 3. März 2018 (PDF, italienisch)
  5. a b c Offizielle Webseite der Gemeinde San Giuliano Terme zur Geschichte des Ortes, abgerufen am 3. Februar 2013 (italienisch)
  6. a b sangiulianoterme.com zur Geschichte des Ortes, abgerufen am 3. Februar 2013 (italienisch)
  7. Chiese Italiane: Chiesa dei Santi Ranieri e Luigi <San Giuliano Terme>, Ufficio Nazionale per i beni culturali ecclesiastici e l’edilizia di culto e Servizio Informatico della Conferenza Episcopale Italiana, abgerufen am 2. März 2018 (italienisch)
  8. Touring Club Italiano: Toscana.
  9. Offizielle Webseite der Stadt Pisa zum Acquedotto Mediceo, abgerufen am 4. Februar 2013 (italienisch)
  10. Istituto e Museo di Storia della Scienza (IMSS) Florenz, abgerufen am 5. Februar 2013 (italienisch/englisch)
  11. a b c d e f g I luoghi della Fede der Regione Toscana, Webarchiv
  12. Chiese Italiane: Chiesa di San Giovanni Battista <Asciano Pisano, San Giuliano Terme>, Ufficio Nazionale per i beni culturali ecclesiastici e l’edilizia di culto e Servizio Informatico della Conferenza Episcopale Italiana, abgerufen am 2. März 2018 (italienisch)
  13. Chiese Italiane: Oratorio di San Rocco <Asciano Pisano, San Giuliano Terme>, Ufficio Nazionale per i beni culturali ecclesiastici e l’edilizia di culto e Servizio Informatico della Conferenza Episcopale Italiana, abgerufen am 2. März 2018 (italienisch)
  14. Chiese Italiane: Oratorio di San Bartolomeo <Campo, San Giuliano Terme>, Ufficio Nazionale per i beni culturali ecclesiastici e l’edilizia di culto e Servizio Informatico della Conferenza Episcopale Italiana, abgerufen am 2. März 2018 (italienisch)
  15. Chiese Italiane: Chiesa dei Santi Giusto e Bartolomeo <Campo, San Giuliano Terme>, Ufficio Nazionale per i beni culturali ecclesiastici e l’edilizia di culto e Servizio Informatico della Conferenza Episcopale Italiana, abgerufen am 2. März 2018 (italienisch)
  16. Chiese Italiane: Chiesa dei Santi Giacomo e Cristoforo <Colignola, San Giuliano Terme>, Ufficio Nazionale per i beni culturali ecclesiastici e l’edilizia di culto e Servizio Informatico della Conferenza Episcopale Italiana, abgerufen am 4. März 2018 (italienisch)
  17. Chiese Italiane: Chiesa di San Cristoforo di Bottano <Gello, San Giuliano Terme>, Ufficio Nazionale per i beni culturali ecclesiastici e l’edilizia di culto e Servizio Informatico della Conferenza Episcopale Italiana, abgerufen am 2. März 2018 (italienisch)
  18. Chiese Italiane: Chiesa di San Giovanni Evangelista <Gello, San Giuliano Terme>, Ufficio Nazionale per i beni culturali ecclesiastici e l’edilizia di culto e Servizio Informatico della Conferenza Episcopale Italiana, abgerufen am 2. März 2018 (italienisch)
  19. Chiese Italiane: Chiesa di Santa Maria Assunta <Mezzana, San Giuliano Terme>, Ufficio Nazionale per i beni culturali ecclesiastici e l’edilizia di culto e Servizio Informatico della Conferenza Episcopale Italiana, abgerufen am 2. März 2018 (italienisch)
  20. Chiese Italiane: Chiesa di San Bartolomeo Apostolo <Orzignano, San Giuliano Terme>, Ufficio Nazionale per i beni culturali ecclesiastici e l’edilizia di culto e Servizio Informatico della Conferenza Episcopale Italiana, abgerufen am 2. März 2018 (italienisch)
  21. Chiese Italiane: Chiesa di San Giovanni Evangelista <Pontasserchio, San Giuliano Terme>, Ufficio Nazionale per i beni culturali ecclesiastici e l’edilizia di culto e Servizio Informatico della Conferenza Episcopale Italiana, abgerufen am 2. März 2018 (italienisch)
  22. Chiese Italiane: Chiesa di San Michele Arcangelo <Pontasserchio, San Giuliano Terme>, Ufficio Nazionale per i beni culturali ecclesiastici e l’edilizia di culto e Servizio Informatico della Conferenza Episcopale Italiana, abgerufen am 2. März 2018 (italienisch)
  23. Chiese Italiane: Chiesa di San Bartolomeo <Ripafratta, San Giuliano Terme>, Ufficio Nazionale per i beni culturali ecclesiastici e l’edilizia di culto e Servizio Informatico della Conferenza Episcopale Italiana, abgerufen am 2. März 2018 (italienisch)
  24. Castelli Toscani zur Rocca Ripafratta, abgerufen am 5. Februar 2013 (italienisch)
  25. Chiese Italiane: Chiesa di San Martino <San Martino a Ulmiano, San Giuliano Terme>, Ufficio Nazionale per i beni culturali ecclesiastici e l’edilizia di culto e Servizio Informatico della Conferenza Episcopale Italiana, abgerufen am 2. März 2018 (italienisch)
  26. Emanuele Repetti: PESCAJOLA (S. ANDREA IN) nella Valle del Serchio. In: Dizionario Geografico Fisico Storico della Toscana (1833–1846). (Onlineausgabe der Universität Siena, abgerufen am 4. März 2018, italienisch)
  27. Guaita S. 182 f.
  28. Guaita S. 183 ff.
  29. Gli studi geologici sui Monti Pisani. Webseite der Universität Pisa, abgerufen am 4. März 2018 (italienisch)
  30. Guaita S. 194 ff.
  31. Guaita S. 197 f.
  32. Guaita S. 213 f.
  33. Offizielle Webseite der Gemeinde San Giuliano Terme zu Pugnano, abgerufen am 4. März 2018 (italienisch)
  34. Guaita S. 231 ff.
  35. Offizielle Webseite der Gemeinde San Giuliano Terme zu den Gemeindepartnerschaften, abgerufen am 3. Februar 2012 (italienisch)