Solitüde (Flensburg)

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Der Solitüder Strandpavillon mit dem darin befindlichen Bistro und der DLRG-Station im Sommer 2016
Der Strand von Solitüde im Juni 2015

Solitüde (dän.: Solitude) ist ein Gebiet der Stadt Flensburg. Es liegt im Stadtteil Mürwik, an der Flensburger Förde und westlich neben Meierwik, welches zu Glücksburg gehört.

Das kleine Gebiet Solitüde gehört zudem, mit Waldeshöh, Twedter Holz, Fahrensodde sowie Twedter Mark und der Cäcilienschlucht zusammen, zum gleichnamigen Stadtbezirk Solitüde[1] der kreisfreien Stadt Flensburg.[2] Gewöhnlich wird jedoch in Flensburg unter Solitüde das besagte kleine Gebiet verstanden, welches aus kleinen Waldflächen (Solitüder Wald[3]), Steilhängen, einer zum Teil etwas dünneren Bebauung, sowie dem Strand von Solitüde besteht. Das Gebiet Solitüde ist nach dem französischen Wort für "Einsamkeit" benannt. Südlich von Solitüde liegt der Stadtbezirk Friedheim.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Entstehung Solitüdes[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Wappen von Brokdorf, im Landesteil Holstein, zeigt noch heute den geflügelten Fisch, das Wappentier der Brockdorffs.
Das alte Landsitzgebäude Solitüde mit dem davorliegenden Minigolfplatz in der Sommerzeit 2015

Im besagten Gebiet bei Twedter Holz, das ursprünglich zum östlich angrenzenden Gebiet Meierwik gehörte und damals daher „Meyerwik“ genannt wurde, stand im 19. Jahrhundert nur ein einzelner Hof, der aus einer Kate entstanden war. Dieser Hof mit seinem Land wurde im Jahre 1841 vom Baron Schack von Brockdorff zu Petersholm und Thomasgaard, einem königlich-dänischen Kammerherrn, erworben.[4][5][6] Der Baron, der zunächst als Oberstleutnant diente, dann zum Oberst befördert wurde und später Zollverwalter in Kiel war, ließ sich in Solitüde ein stattliches Gebäude errichten. Mit königlicher Erlaubnis gab er seinem Landsitz, wie es damals in Adelskreisen Mode war, den französischen Namen Solitüde.[7][8] Der Baron starb am 14. Januar 1858 in Wandsbek,[9] seinen Landsitz Solitüde hatte er schon 1845 verkauft. Danach wechselte der Hof Solitüde in wenigen Jahren mehrfach seinen Besitzer,[10] bis er 1858 Eigentum der Familie Rasch wurde.[11] Irgendwann später wurde das Anwesen letztlich Eigentum der Stadt Flensburg.[12] 1910 wurde das Solitüder Gebiet als Teil von Twedt zusammen mit Twedter Holz, Fruerlund und Engelsby nach Flensburg eingemeindet.[13][14]

Noch in den 1910er Jahren diente Solitüde kaum als Ausflugsziel. 1912 wurde zwar die Straßenbahn nach Mürwik mit der Endhaltestelle unterhalb der Kelmstraße eingerichtet, womit die Badestrände zwischen Fahrensodde und Meierwik zumindest einigermaßen erschlossen waren. Doch erst nach dem Ersten Weltkrieg und der anschließenden Volksabstimmung von 1920, mit der daraus resultierenden Abtrennung des nun dänischen nördlichen Fördeufers von Flensburg, die Kontrollen beim Grenzübertritt zur Folge hatte, wurde das Südufer der Flensburger Förde stärker belebt, da die Flensburger Ausflügler seitdem die Probleme beim Grenzübertritt vermeiden wollten.[15] In den Jahren 1922/23 wurden über 200.000 Kubikmeter Sand, die bei der Anlage des Freihafen-Beckens, dem heutigen Yachthafen Kielseng, ausgebaggert worden waren, in der Bucht von Solitüde verklappt und beim heutigen Strand von Solitüde aufgespült, der auf diese Weise erheblich an Größe gewann.[16][17] 1924 wurde Solitüde schließlich zum Strandbad erklärt. Der Hof Solitüde des Baron Schack wurde im selben Jahr nach Plänen von Paul Ziegler und Theodor Rieve zu einer Sommerwirtschaft umgebaut.[18] Irgendwann in dieser Zeit erhielt Solitüde zudem eine Dampferanlegebrücke,[19] die heute als Badebrücke genutzt werden kann. 1925 wurde des Weiteren die Straßenbahnlinie 4 nach Glücksburg in Betrieb genommen. Somit war es den Flensburgern möglich, von der Kelmstraße nach Solitüde zu wandern, von dort weiter nach Glücksburg, um von dort mit der Straßenbahn zurück in die Innenstadt zu fahren. Die Entwicklung in Solitüde dürfte auch dadurch begünstigt worden sein, dass durch die Bautätigkeit der Marine in Mürwik der näher an der Stadt gelegene Badestrand Klein-Westerland beim heutigen Sonwik in den 1930er Jahren überbaut wurde und damit als kostenlose Alternative ausfiel.[20]

Weitere Entwicklungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den 1930er Jahren existierte bei der Gaststätte von Solitüde außerdem noch eine Freilichtbühne für Freilichttheatervorstellungen. Sie wurde an Sommertagen von Künstlern des Flensburger Stadttheaters mit Opern und Operetten bespielt. Dort aufgeführt wurde beispielsweise auch eine Operette namens Ännchen von Tharau, Shakespeares Komödie Ein Sommernachtstraum sowie zur Weihnachtszeit ein Theaterstück namens „Heinzelmännchens Wachparade“. Auch Indianerspiele wurden dort ausgerichtet. In Regenpausen konnten die Zuschauer in einer benachbarten Scheune Unterschlupf finden.[21][22]

1935 fand in Solitüde vom 8. bis zum 10. Juni ein größeres Kanu-Treffen statt.[23] Vor der Gastwirtschaft wurde 1963 ein Minigolfplatz angelegt.[24] In den 1960er Jahren befand sich am Strand von Solitüde der von der Stadt betriebener Campingplatz Solitüde für hunderte Zelte und Wohnwagen.[25] Der Campingplatz existiert bis Anfang der 1970er Jahre. Seit dem Jahr 1976 gehört Solitüde zu den Landschaftsschutzgebieten der Stadt Flensburg.

Zum Ende des 20. Jahrhunderts wurde der Solitüder Strandpavillon westlich vom Weg zur Badebrücke errichtet.[26][27] In ihm fanden ein Restaurant, ein Kiosk, sanitäre Anlagen sowie die DLRG Platz.[28][29] Seit 2014 wurden der Restaurantbereich und Kioskbereich des Pavillons zeitweise nicht mehr genutzt.[30] Seit Mai 2016 befindet sich im Pavillon Bastians Strandbistro, ein Ableger vom Imbiss Bastians Currywurst & Meer in der Seewarte. Im Bistro werden seitdem Eis, Limonade, Kaffee, Kuchen, Currywurst, Pommes frites und ähnliches verkauft.[31]

Solitüde heute[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Gebiet dient heute zum großen Teil der Naherholung. Neben zwei großen Spielplätzen befinden sich dort ein italienisches Restaurant im alten Anwesen des Barons (Solitüde 13). Im Sommer ist der dortige Minigolfplatz geöffnet. Besonders beliebt ist der kleine Ostseestrand mit seinen flachen Dünen und dem feinen Sand. Solitüde ist eines der beiden Strandbäder der Stadt Flensburg.[32] Es zeigt sich zumeist belebter als das ältere Ostseebad, aus den 1870er Jahren. Das Betreten des Badestrandes ist nicht kostenpflichtig. Er wird in den Sommermonaten von der DLRG überwacht. Der Strand wird auch gerne für private Feiern genutzt, beispielsweise am Herrentag[33] oder auch an verschiedenen Tagen im Jahr durch Studentengruppen[34] sowie dem einmal jährlich stattfindenden Solitüdefest, eine Art Stadtteilfest Mürwiks, das sich insbesondere an junge Familien richtet. Im Sommer ist das Naherholungsgebiet gut besucht. Im Winter wird es dort hingegen einsamer.

Solitüdefest[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neben privat organisierten Strandfesten findet einmal jährlich das eintägige Solitüfest statt, bei dem es sich offenbar um das älteste Stadtfest Flensburgs handelt. Es fand erstmals im Jahr 1979 als eine noch kleine Veranstaltung statt die von der Arbeitsgemeinschaft Deutsches Schleswig (ADS) ausgerichtet wurde.[35] Das erste Solitüdefest wurde mit nur fünf Ständen bei Regenwetter auf einer Waldlichtungen Solitüdes gefeiert.[36] Anfang der 1980er Jahre wurde das Solitüdefest mit dem Schleswig-Holstein-Tag zusammengelegt und wurde seitdem von diesem stark beeinflusst.[37] Das Fest fand damals unter dem plattdeutsch gehaltenen Motto "Das Sommerfest in Solitüd - för lütte un för groote Lüüd" statt. Die Besucherzahlen stiegen erheblich. Auch die Stadtfeststimmung zum 700-jährigen Bestehen Flensburgs im Jahre 1984 befruchtete das Fest. Die Flensburger Sparkasse prägte beispielsweise während des Solitüdefestes Gedenkmünzen zum Stadtjubiläum. Das NDR-Radio besuchte das Solitüdefest. Des Weiteren besuchten Prominente Politiker wie Bundespräsident Karl Carstens und Björn Engholm das Volksfest.[38] Die große Anzahl der damaligen Besucher in diesen Jahren dürfte seither nicht mehr erreicht worden sein.

Nach der Fusion des finanzschwachen Grenzfriedensbundes mit dem wirtschaftlich gesundem ADS zum ADS-Grenzfriedensbund, wurde das volkstümliche Motto geändert und lautet seitdem: „Fest der Minderheiten“. Seitdem stehen die Minderheiten verstärkt im Mittelpunkt.[39][40] Insbesondere der Anteil des dänischen Kolorits verstärkt sich seither. 2015 merkte das Flensburger Tageblatt an: „Obwohl es in diesem Jahr mit mehr als 50 teilnehmenden Vereinen so vielfältig wie noch nie zuging, dominierten am Ende des Tages doch die Farben Rot und Weiß das Bild. Flensburg ist und bleibt nun mal die Stadt der dänischen Minderheit.“[41] Die Anzahl der Besucher ist je nach Wetterlage stark schwankend. 2010 kamen 20.000 Besucher.[42] Ein Jahr später bei regnerischen Wetter waren es offensichtlich weniger.[43] Das 34. Solitüdefest im Jahr 2013 wurde sogar, nachdem es offiziell um 15 Uhr durch den Stadtpräsidenten Christian Dewanger eröffnet worden war, schon eine halbe Stunde später wieder abgebrochen. Ein schweres Gewitter mit Starkregen und Windböen brach über die Besucher herein.[44] Heutzutage werden ungefähr 10.000 Festbesucher im Durchschnitt je Jahr geschätzt.[45] Für den 1. Juli 2017 ist das 38. Solitüdefest vorgesehen.[46]

Zu den alljährlichen Teilnehmern und Standbetreibern gehören die Malteser Deutschland,[47] die Nord-Ostsee Sparkasse, das Technischen Betriebszentrum (TBZ),[48] der Flensburger Funsport-Verein Sportpiraten,[49] das Spielmobil,[50] die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft,[51] die Feuerwehr Flensburg und der Selbsthilfe-Bauverein.[52]

Verkehrsanbindung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Busschild Solitüde Gaststätte

Die Buslinie 3 der städtischen Aktivbus Flensburg GmbH hält direkt an der Gaststätte von Solitüde. Eine Station später endet die Linie am Rand von Solitüde bei Meierwik bei einem Wendekreis. Nahe der Gaststätte existieren zudem einige Parkplätze, die jedoch bei Großveranstaltungen schnell vollgeparkt sind.[53] Der nächste Busknotenpunkt, mit weiteren Busverbindungen, befindet sich in ungefähr ein Kilometer Entfernung beim Twedter Plack. Im benachbarten Meierwik befindet sich des Weiteren eine Haltestelle der Linie 21 nach Glücksburg.

Verschiedenes[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein Solitüder Strandquartier mit Strandkörben
Blick Richtung Ochseninseln vom Ufer von Solitüde aus
  • Von Solitüde aus ist der gegenüberliegende Fördebereich von Wassersleben bis zu den nahgelegenen Ochseninseln zu erkennen. Ebenfalls zu sehen ist das auf einer Landnase gelegene hinter Bäumen versteckte Flottenkommando im benachbarten Meierwik.
  • An Solitüde entlang verläuft der Ewoldtweg, der ein Teil des längeren „Ewoldt-Wanderweges“ darstellt, der bis nach Holnis führt.[54] Der Weg ist heute außerdem auch Teil des Fördesteigs.
  • Unmittelbar bei Solitüde liegen keine Hotels, sondern nur Ferienhäuser, doch im angrenzenden Meierwik befindet sich das renommierteste Hotel der Gegend, das 5 Sterne Vitalhotel Alter Meierhof, mit Blick auf die Förde sowie dem Strand von Solitüde.[55]
  • Im Flensburger Hafen liegt eine denkmalgeschützte Barkasse aus den 1940er Jahren, welche nach dem Strandbad Solitüde benannt wurde.[56]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Solitüde (Flensburg) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Stadtteile, herausgegeben von der Stadt Flensburg (Memento vom 24. Februar 2016 im Internet Archive)
  2. Flensburger Tageblatt: Wohnen zwischen Wald und Wasser, vom: 3. September 2011; abgerufen am: 17. Juni 2017
  3. Vgl. beispielsweise: Flensburger Tageblatt: SG Inside: Kapitän freut sich auf das erste Kind, vom: 17. September 2013 und Flensburger Tageblatt: Reise in die Beatjahre, vom: 17. Februar 2010 sowie: Wif, Hundefreilauf, jeweils abgerufen am: 15. Mai 2015
  4. Schack war des Barons Vorname. Der Baron hatte somit offenbar nichts mit dem gleichnamigen Adelsgeschlecht zu tun. Vgl. Schack (Adelsgeschlecht)
  5. Schack von Brockdorff, auf Petersholm und Thomasgaard 1773 - 1858; abgerufen am: 20. Mai 2015
  6. Flensburger Straßennamen. Gesellschaft für Flensburger Stadtgeschichte, Flensburg 2005 , ISBN 3-925856-50-1, Artikel: Solitüde
  7. Flensburger Straßennamen. Gesellschaft für Flensburger Stadtgeschichte, Flensburg 2005 , ISBN 3-925856-50-1, Artikel: Solitüde
  8. Andreas Oeding, Broder Schwensen, Michael Sturm: Flexikon. 725 Aha-Erlebnisse aus Flensburg!, Flensburg 2009, Artikel: Solitüde
  9. Schack von Brockdorff, auf Petersholm und Thomasgaard 1773 - 1858; abgerufen am: 20. Mai 2015
  10. 1845 kaufte der Kopenhagener Paul Albert den Hof dem Baron ab. 1847 wurde der Hof an den Engländer Thomas Lloyd Gittins, der aus Shropshire stammte, verkauft. Vermutlich war dieser ein Eisenbahnaktionär (vgl. Bahnhof Flensburg). 1952 veräußerte der Engländer den Hof weiter an einen Herren namens Anton Franz Tuquet, bei dem wohl auf dem Grund des Namens teilweise vermutet wird, dass dieser Franzose gewesen sei. (vgl. Flensburger Straßennamen. Gesellschaft für Flensburger Stadtgeschichte, Flensburg 2005 , ISBN 3-925856-50-1, Artikel: Solitüde)
  11. Flensburger Straßennamen. Gesellschaft für Flensburger Stadtgeschichte, Flensburg 2005 , ISBN 3-925856-50-1, Artikel: Solitüde
  12. Flensburger Tageblatt: Wohnen zwischen Wald und Wasser, vom: 3. September 2011; abgerufen am: 17. Juni 2017
  13. Schriften der Gesellschaft für Flensburger Stadtgeschichte (Hrsg.): Flensburg in Geschichte und Gegenwart. Flensburg 1972, Seite 413
  14. Flensburg Atlas, Flensburg 1978, Karte Nr. 16
  15. Flensburger Ilusstrierte Nachrichten, 3. Januar 1934, Seite 16
  16. Flensburger Tageblatt: 150 Jahre Stadtgeschichte aus Zeitungsperspektive Kiel/Hamburg 2016, Seite 85
  17. Flensburger Tageblatt: Mehr Land, weniger Sand: Solitüde in Flensburg: „Früher war mehr Strand!“, vom: 5. August 2016; abgerufen am: 17. Juni 2017
  18. Lutz Wilde: Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Kulturdenkmale in Schleswig-Holstein. Band 2, Flensburg, Seite 548
  19. Flensburger Ilusstrierte Nachrichten, 3. Januar 1934, Seite 16
  20. Andreas Oeding, Broder Schwensen, Michael Sturm: Flexikon. 725 Aha-Erlebnisse aus Flensburg!, Flensburg 2009, Artikel: Klein-Westerland
  21. Flensburg Journal: Straßen und Stadtteile. Von Jürgensby in die Große Straße 15-19, vom: 28. Mai 2014; abgerufen am: 17. Juni 2017
  22. Flensburg Journal: Flensburger Straßen und Stadtteile. Zwischen Twedter Holz und Fahrensodde, vom: 26. Juni 2015 sowie dort auf Seite 15, jeweils abgerufen am: 17. Juni 2017
  23. Schriften der Gesellschaft für Flensburger Stadtgeschichte (Hrsg.): Flensburg in Geschichte und Gegenwart. Flensburg 1972, Seite 408
  24. Minigolfplatzes Solitüde *seit 1963*, abgerufen am: 15. Mai 2015
  25. Flensburg, Bild einer Stadt, Flensburg 1967, Seite 127
  26. Flensburger Tageblatt: Strandleben: Hoffnung für den Solitüde-Pavillon, vom: 16. August 2014; abgerufen am: 17. Juni 2017
  27. Flensburger Tageblatt: Wohnen zwischen Wald und Wasser, vom: 3. September 2011; abgerufen am: 17. Juni 2017
  28. Flensburger Tageblatt: Strandleben: Hoffnung für den Solitüde-Pavillon, vom: 16. August 2014; abgerufen am: 17. Juni 2017
  29. Pavillon Solitüde GmbH & Co. KG - Flensburg; abgerufen am: 17. Juni 2017
  30. Flensburger Tageblatt: Strandleben: Hoffnung für den Solitüde-Pavillon, vom: 16. August 2014; abgerufen am: 17. Juni 2017
  31. Flensburger Tageblatt: Mehr Land, weniger Sand: Solitüde in Flensburg: „Früher war mehr Strand!“, vom: 5. August 2016; abgerufen am: 17. Juni 2017
  32. Falk-Verlag: Stadtplan Flensburg + Umgebungskarte, 2013
  33. Focus Online: Polizei FlensburgFlensburg: Mehrere Körperverletzungen in Solitüde, vom: 26. Mai 2017; abgerufen am: 26. Mai 2017
  34. Flensburger Tageblatt: Wohnen zwischen Wald und Wasser, vom: 3. September 2011; abgerufen am: 17. Juni 2017
  35. Flensburger Tageblatt: Solitüdefest: Minderheiten im Mittelpunkt, vom: 28. Juni 2010; abgerufen am: 26. Mai 2017
  36. Flensburgs größte Familienfeier wird 30, vom: 26. Juni 2009; abgerufen am: 26. Mai 2017
  37. Flensburgs größte Familienfeier wird 30, vom: 26. Juni 2009; abgerufen am: 26. Mai 2017
  38. Flensburgs größte Familienfeier wird 30, vom: 26. Juni 2009; abgerufen am: 26. Mai 2017
  39. Flensburger Tageblatt: Solitüdefest: Minderheiten im Mittelpunkt, vom: 28. Juni 2010; abgerufen am: 26. Mai 2017
  40. Schleswig-Holsteinischer Landtag: Drucksache 18/527918 – Minderheitenbericht 2017, Seite 111; abgerufen am: 26. Mai 2017
  41. Flensburger Tageblatt: Flensburg-Solitüde: Ein Fest der Verständigung, vom: 22. Juni 2015; abgerufen am: 26. Mai 2017
  42. Malteser in Flensburg, Kampf mit den Elementen - Solitüdefest 2011, vom: 27. Juni 2011; abgerufen am: 26. Mai 2017
  43. Malteser in Flensburg, Kampf mit den Elementen - Solitüdefest 2011, vom: 27. Juni 2011; abgerufen am: 26. Mai 2017
  44. Flensburger Tageblatt: Unwetter beendet das Solitüdefest, vom: 17. Juni 2013; abgerufen am: 26. Mai 2017
  45. Schleswig-Holsteinischer Landtag: Drucksache 18/527918 – Minderheitenbericht 2017, Seite 111; abgerufen am: 26. Mai 2017
  46. Veranstaltungen und Projekte 2017, abgerufen am: 17. Juni 2017
  47. Malteser in Flensburg, Kampf mit den Elementen - Solitüdefest 2011, vom: 27. Juni 2011; abgerufen am: 26. Mai 2017
  48. Flensburg Journal: 35. Solitüdefest. Andere Länder, andere Kulturen…, vom: 28. Mai 2014; abgerufen am: 26. Mai 2017
  49. Flensburg Journal: 35. Solitüdefest. Andere Länder, andere Kulturen…, vom: 28. Mai 2014; abgerufen am: 26. Mai 2017
  50. Das feuerrote Spielmobil ist wieder unterwegs, vom: 24. Mai 2014; abgerufen am: 26. Mai 2017
  51. Flensburger Tageblatt: Unwetter beendet das Solitüdefest, vom: 17. Juni 2013; abgerufen am: 26. Mai 2017
  52. Flensburger Tageblatt: Unwetter beendet das Solitüdefest, vom: 17. Juni 2013; abgerufen am: 26. Mai 2017
  53. Flensburg Journal: 35. Solitüdefest. Andere Länder, andere Kulturen…, vom: 28. Mai 2014; abgerufen am: 26. Mai 2017
  54. Flensburger Straßennamen. Gesellschaft für Flensburger Stadtgeschichte, Flensburg 2005 , ISBN 3-925856-50-1, Artikel: Ewoldtweg
  55. Alter Meierhof, abgerufen am: 6. Juni 2017
  56. Flensburger Tageblatt: Flensburger Hafen: „Solitüde“ – Unbekannte Rarität, vom: 27. August 2014; abgerufen am: 26. Mai 2017

Koordinaten: 54° 49′ 23″ N, 9° 29′ 25″ O