Systemsprenger (Film)

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Filmdaten
OriginaltitelSystemsprenger
ProduktionslandDeutschland
OriginalspracheDeutsch
Erscheinungsjahr2019
Länge120 Minuten
AltersfreigabeFSK 12[1]
Stab
RegieNora Fingscheidt
DrehbuchNora Fingscheidt
ProduktionPeter Hartwig,
Jonas Weydemann,
Jakob D. Weydemann
MusikJohn Gürtler
KameraYunus Roy Imer
SchnittStephan Bechinger,
Julia Kovalenko
Besetzung

Systemsprenger ist ein deutscher Spielfilm von Nora Fingscheidt aus dem Jahr 2019. Das Drama stellt ein 9-jähriges Mädchen (dargestellt von Helena Zengel) in den Mittelpunkt, das als titelgebender Systemsprenger einen Leidensweg zwischen wechselnden Pflegefamilien, Aufenthalten in der Psychiatrie und Heimen und erfolglosen Teilnahmen an Anti-Aggressions-Trainings durchläuft.

Die Uraufführung des Films fand am 8. Februar 2019 im Wettbewerb der 69. Berlinale statt. Der offizielle Kinostart in Deutschland war am 19. September 2019.

Systemsprenger war Erfolg bei Kritikern und Publikum in Deutschland beschieden und gewann auch eine Reihe von deutschen sowie internationalen Film- und Festivalpreisen. 2020 wurde das Sozialdrama mit acht Deutschen Filmpreisen ausgezeichnet, u. a. in den Kategorien Bester Spielfilm, Beste Regie und Bestes Drehbuch sowie für die beiden Hauptdarsteller Helena Zengel und Albrecht Schuch.

Handlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die 9-jährige Bernadette, genannt „Benni“, gilt als aggressiv und unberechenbar. Aufgrund traumatischer Erfahrungen in frühester Kindheit darf niemand ihr Gesicht berühren. Von der Förderschule wird sie dauerhaft suspendiert und auch in keiner Pflegefamilie oder Wohngruppe wird sie lange ausgehalten. Als sogenannter „Systemsprenger“ droht sie durch alle Raster der deutschen Kinder- und Jugendhilfe zu fallen. Dabei sehnt sich Benni danach, wieder mit ihrer Mutter zusammenzuleben. Bianca ist aber ebenso überfordert und hat Angst vor der gewalttätigen Tochter. Gleichzeitig ist sie Mutter zweier weiterer minderjähriger Kinder und lebt mit Jens zusammen, der ebenfalls mit Benni überfordert ist. Bei einer neuerlichen gewalttätigen Auseinandersetzung sperrt Biancas Freund sie in einen Schrank und ruft die Polizei.

In einem verzweifelten Versuch engagiert die warmherzige Frau Bafané vom Jugendamt einen Anti-Aggressions-Trainer für Benni. Micha, der dem Boxsport zugetan ist und bisher mit straffälligen Jugendlichen zusammengearbeitet hat, wird als Schulbegleiter eingestellt. Nach neuerlichen Gewaltausbrüchen verbringt er auf eigenen Vorschlag drei Wochen mit dem Mädchen im Wald. Obwohl er bei der Erlebnispädagogik an seine Grenzen stößt, lässt sich Benni auf ihn ein und er findet Zugang zu ihr. Als der Aufenthalt mit dem Mädchen endet, klammert sich Benni an Micha und möchte bei ihm bleiben. Micha hat aber eine eigene Familie und droht seine professionelle Distanz zu verlieren. Er möchte den Fall abgeben, was ihm Frau Bafané auszureden versucht. Als plötzlich Bennis Mutter auftaucht und anbietet, sie wieder bei sich aufzunehmen, scheint eine tragfähige Lösung gefunden. Bianca, die angibt, sich von ihrem Freund getrennt zu haben, scheut aber im letzten Moment die Verantwortung und flüchtet vor dem gemeinsamen Gespräch. Frau Bafané erleidet in der Folge einen Nervenzusammenbruch, als sie Benni von der neuerlichen Enttäuschung berichten muss. Auch die Unterbringung bei einer früheren Pflegemutter schlägt fehl, da Benni ein dort bereits befindliches Pflegekind bei einem Wutausbruch schwer verletzt.

Benni wird als Zwischenlösung ihrer alten Inobhutnahmestelle übergeben. Die pädagogisch geschlossene Unterbringung oder ein Auslandsaufenthalt werden als letzte mögliche Optionen für das Mädchen diskutiert. Benni flüchtet aber zu Micha und seiner Familie, die sich bereiterklärt, sie für eine Nacht aufzunehmen. Als Benni am frühen Morgen ohne Aufsicht mit Michas Sohn im Säuglingsalter spielt, eskaliert die Situation. Sie weigert sich das Kind der Mutter zu übergeben und schließt sich im Bad ein. Daraufhin bricht Micha in Panik die Tür auf. Benni lässt Michas Sohn unverletzt zurück und flüchtet nur leicht bekleidet in den nahegelegenen Wald. Stunden später wird sie unterkühlt aufgefunden und ins Krankenhaus gebracht. Ein weiterer Versuch, das Mädchen später auf einen Auslandsaufenthalt nach Afrika zu schicken, schlägt ebenfalls fehl. Benni flüchtet aus dem Sicherheitsbereich eines Flughafens. Die letzten Einstellungen des Filmes zeigen, wie sie (in die Luft) springt und dabei lächelt. Das Standbild der letzten Einstellung bekommt Risse wie zerbrochenes Glas.

Entstehungsgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nora Fingscheidt bei der Vorstellung von Systemsprenger auf der Berlinale 2019

Für Nora Fingscheidt ist Systemsprenger der erste abendfüllende Spielfilm als Regisseurin. Eigenen Angaben zufolge wurde sie auf das Thema bei den Dreharbeiten zur gemeinsam mit Simone Gaul inszenierten Dokumentation Das Haus neben den Gleisen (2014) aufmerksam. Der Film zeigt den Alltag in der Frauenpension Stuttgart, einem Heim für wohnungslose Frauen. Unter den Frauen, die Fingscheidt dort kennenlernte, war auch ein 14-jähriges Mädchen, das als Systemsprenger in keiner anderen Institution der Jugendhilfe mehr Aufnahme gefunden hatte.[2]

Das Drehbuch zum Film schrieb Fingscheidt nach langer Recherche über einen Zeitraum von fünf Jahren.[3] In dieser Zeit lebte oder arbeitete sie in Wohngruppen, in einer Schule für Erziehungshilfe, einer Inobhutnahmestelle, einer Kinderpsychiatrie und führte Gespräche mit Mitarbeitern von Institutionen oder Ämtern sowie Kinder- und Jugendpsychologen.[4] Fingscheidt drehte Systemsprenger eigenen Angaben zufolge, um Verständnis für schwer traumatisierte Kinder wie Benni zu wecken.[2] Sie entschied sich bewusst für ein 9-jähriges Mädchen ohne Migrationshintergrund und vor dem Einsetzen der Pubertät als Hauptfigur, auch wenn Jungen als Systemsprenger in der Überzahl sind. Eigenen Angaben zufolge wollte sie sich damit von „Klischees und vorschnellen Kategorisierungen fernhalten“, wie z. B. der pubertären Rebellion bei einer 14-Jährigen und ähnliche Zuweisungen auf das Geschlecht oder Ethnie, auch sollte der Film daher nicht in Berlin spielen.[5][6] Einen Dokumentarfilm über Systemsprenger zu drehen, habe für Fingscheidt nie als Option gedient. „Ich wollte ein wildes energiegeladenes audiovisuelles Kinoerlebnis erschaffen, das keinen Anspruch auf Realitätswiedergabe erhebt. Denn die Realität ist viel schlimmer“, so Fingscheidt.[4]

Hauptdarstellerin Helena Zengel auf der Berlinale 2019

Für die Hauptrolle wurde die Berliner Kinderdarstellerin Helena Zengel verpflichtet. Obwohl sich Fingscheidt etwa 150 Mädchen ansah, befand sich Zengel bereits in der ersten Auswahl von zehn Kandidatinnen. Die Filmemacherin kam immer wieder auf das Mädchen zurück. Laut Fingscheidt war sie das einzige Kind, das Aggression gemeinsam mit Not spielen konnte. „Da war nie etwas rein Verzogenes oder Freches zu sehen, es war immer mit Fragilität und Verletzlichkeit verknüpft“, so Fingscheidt. Als Vorbereitung für Systemsprenger las Zengels Mutter zuerst allein mit ihrer Tochter das Drehbuch. Sechs Monate vor Beginn der Dreharbeiten begann Fingscheidt mit dem Mädchen zu arbeiten, das auch bei der Auswahl der Schauspieler bis in die kleinste Nebenrolle mitintegriert war. Bei den eigentlichen Dreharbeiten wurden mit Zengel jeweils einen Tag vorher Texte und Szenen geprobt.[7]

Die Dreharbeiten fanden in Koproduktion mit dem Kleinen Fernsehspiel vom ZDF in Hamburg, der Lüneburger Heide und Berlin statt. Die Produktion von Weydemann Bros. GmbH, Kineo Filmproduktion und Oma Inge Film wurde von 7. November 2017 bis 27. März 2018 abgedreht.[8][9]

Rezeption[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kritiken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Regisseurin Fingscheidt gemeinsam mit den Schauspielern Albrecht Schuch, Helena Zengel und Lisa Hagmeister auf der Berlinale 2019

Bei der Berlinale 2017 wurde Fingscheidts noch unverfilmtes Drehbuch mit dem Kompagnon-Förderpreis des Programms Berlinale Talents prämiert. Die Jury um Feo Aladag, Sigrid Hoerner und Johannes Naber lobte das Skript als „beklemmendes, einfühlsames und genau recherchiertes Szenario über unser pädagogisches System und ein ergreifendes, humanistisches Plädoyer für die ‚Schwierigen‘, die Nicht-Konformen, die vermeintlich Dysfunktionalen“.[10]

Bei der Uraufführung erhielt Systemsprenger im internationalen Kritikenspiegel der britischen Fachzeitschrift Screen International zwei von vier möglichen Sternen und belegte damit einen 11. Platz unter allen 16 Berlinale-Wettbewerbsfilmen. Emin Alpers Eine Geschichte von drei Schwestern und Nadav Lapids Synonymes (je 3,0) führten die Rangliste an.[11]

Oliver Kaever (Spiegel Online) rezensierte Systemsprenger in einer Kurzkritik als „Anti-Familienfilm“ und lobte die Leistung der Schauspieler als „grandios“, vor allem Hauptdarstellerin Helena Zengel. „Systemsprenger ist ein typischer Debütfilm, in der Wahl der filmischen Mittel überschwänglich, dramaturgisch mäandernd und zu lang, aber seine rohe und ungeschliffene Energie belebt den in dieser Anfangsphase reichlich behäbigen Berlinale-Wettbewerb“, so Kaever.[12]

Ebenfalls ins Lob für die Hauptdarstellerin stimmte Verena Lueken (Frankfurter Allgemeine Zeitung) ein und bezeichnete den Film als „Überraschung“. Fingscheidt habe kein Sozialdrama gedreht, sondern „Körperkino“ und verwies auf die effektive Tonspur.[13] Wenke Husmann (Zeit Online) stufte in ihrem Resümee zur endenden Berlinale den Film gemeinsam mit Angela Schanelecs Ich war zuhause, aber… als „herausragend“ ein.[14]

Besucherzahlen in Deutschland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zum Kinostart in Deutschland zählte Systemsprenger über 43.000 Zuschauer nach dem ersten Wochenende und belegte damit einen unerwartet starken 10. Platz der Kinocharts[15] sowie einen 2. Platz in den von der Arbeitsgemeinschaft Kino – Gilde e.V. erhobenen Arthouse-Kinocharts, hinter dem britischen Historienfilm Downton Abbey. Dabei startete das Sozialdrama mit dem auch im Gesamtmarkt besten Kopienschnitt des Wochenendes.[16] Die Kartenverkäufe nahmen in der Folge weiter zu und Systemsprenger konnte in der folgenden Woche Platz 1 der Arthouse-Charts erreichen, wiederum mit dem besten Kopienschnitt.[16] Nach drei Wochen erreichte Systemsprenger die 200.000-Besucher-Marke.[17] Erst nach fünf Wochen gingen die Zuschauerzahlen erstmals signifikant zurück.[18] Systemsprenger konnte sich bis Mitte November 2019 unter den Top 20 der regulären Kinocharts halten,[19], bis Mitte Dezember 2019 in den Top 10 der Arthouse-Charts.[20]

Bis Ende 2019 verzeichnete Systemsprenger über 632.000 Besucher, womit der Film Platz 41 der erfolgreichsten Kinofilme des Jahres einnahm und zur siebterfolgreichsten deutschen Produktion wurde, hinter Das perfekte Geheimnis, Leberkäsjunkie, Als Hitler das rosa Kaninchen stahl, Der Fall Collini, Ostwind – Aris Ankunft und Die Goldfische.[21] Vor allem im Vergleich zu den geringen Produktionskosten wurde das als ein großer Erfolg bewertet.[22] In den Top 20 der Arthouse-Kinocharts 2019 belegte Systemsprenger Platz fünf, hinter Green Book – Eine besondere Freundschaft, Der Junge muss an die frische Luft, Joker sowie Once Upon a Time in Hollywood und war damit die zweiterfolgreichste deutsche Produktion.[23]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nora Fingscheidt, Helena Zengel und Albrecht Schuch mit dem gewonnenen Silbernen Bären (Alfred-Bauer-Preis)

Noch vor Realisierung von Systemsprenger wurde Fingscheidts unveröffentlichtes Drehbuch mit einer Reihe von Preisen ausgezeichnet. 2019 konkurrierte sie erstmals bei den Internationalen Filmfestspielen Berlin um den Goldenen Bären, den Hauptpreis des Festivals. Der Film wurde im August 2019 als deutscher Vorschlag für die Kategorie „bester internationaler Film“ bei der Oscarverleihung 2020 ausgewählt, erreichte aber nicht die Shortlist.[24] Für die Verleihung des Europäischen Filmpreises im Dezember 2019 folgten Nominierungen in den Kategorien Bester Film und Beste Darstellerin (Helena Zengel). Bei der Verleihung des Deutschen Filmpreises 2020 konnte Systemsprenger acht seiner zehn Nominierungen in Siege umsetzen. Ausgezeichnet wurde die Produktion u. a. in der Kategorie Bester Spielfilm, während Nora Fingscheidt für Regie und Drehbuch geehrt wurde. Helena Zengel, Albrecht Schuch und Gabriela Maria Schmeide erhielten Darstellerpreise zuerkannt. Nominiert, aber nicht ausgezeichnet wurden Nebendarstellerin Lisa Hagmeister und Filmkomponist John Gürtler.[25]

Vorproduktion

Auszeichnungen vor Fertigstellung des Films:

Film- und Festivalpreise

Gewonnene Preise nach Fertigstellung des Films in den Jahren 2019/20:[26]

Jahr Filmpreis/-festival Kategorie Preisträger
2019 Internationale Filmfestspiele Berlin Alfred-Bauer-Preis Nora Fingscheidt
Preis der Leserjury der Berliner Morgenpost Nora Fingscheidt
Europäischer Filmpreis Jurypreis – Beste Filmmusik John Gürtler
Filmkunstfest Mecklenburg-Vorpommern[27] Hauptpreis Fliegender Ochse Nora Fingscheidt
Förderpreis der DEFA-Stiftung Nora Fingscheidt
Preis für die beste Musik- und Tongestaltung Sounddesign: Dominik Leube, Oscar Stiebitz; Ton: Corinna Zink, Jonathan Schorr; Musik: John Gürtler
FIPRESCI-Preis Nora Fingscheidt
Internationales Filmfest Emden-Norderney DGB-Filmpreis Nora Fingscheidt
Creative Energy Award Helena Zengel (Schauspiel), Nora Fingscheidt (Regie)
Fernsehfilmfestival Baden-Baden MFG-Star Baden-Baden[28] Nora Fingscheidt
Günter-Rohrbach-Filmpreis[29] Filmpreis Nora Fingscheidt
Preis des Saarländischen Rundfunks Albrecht Schuch
Preis des Oberbürgermeisters Julia Kovalenko, Stephan Bechinger
Les Arcs European Film Festival Publikumspreis – Bester Spielfilm Nora Fingscheidt
Molodist Filmfestival Kiew Preis der Ökumenischen Jury Nora Fingscheidt
Noordelijk Film Festival Publikumspreis Nora Fingscheidt
Santiago International Film Festival Beste Darstellerin Helena Zengel
São Paulo International Film Festival Bester Film – New Directors Competition Nora Fingscheidt
Taipei Film Festival Hauptpreis – International New Talent Competition[30] Nora Fingscheidt
Transatlantyk Festival Łódź Transatlantyk Distribution Award – Wettbewerb „New Cinema“[31] Nora Fingscheidt
Transilvania International Film Festival Publikumspreis Nora Fingscheidt
Vukovar Film Festival Bester Film Nora Fingscheidt
Zurich Film Festival Bester Film im Wettbewerb Fokus: Schweiz, Deutschland, Österreich Nora Fingscheidt
2020 Bayerischer Filmpreis Beste Produzenten Peter Hartwig, Jonas Weydemann, Jakob D. Weydemann
Deutscher Filmpreis Bester Spielfilm – Filmpreis in Gold Peter Hartwig, Jonas Weydemann, Jakob D. Weydemann
Bestes Drehbuch Nora Fingscheidt
Beste Regie Nora Fingscheidt
Beste weibliche Hauptrolle Helena Zengel
Beste männliche Hauptrolle Albrecht Schuch
Beste weibliche Nebenrolle Gabriela Maria Schmeide
Bester Schnitt Julia Kovalenko, Stephan Bechinger
Beste Tongestaltung Corinna Zink, Jonathan Schorr, Dominik Leube, Oscar Stiebitz, Gregor Bonse
Palm Springs International Film Festival FIPRESCI-Preis – Beste Darstellerin Helena Zengel
Romy Beste Regie Kinofilm[32] Nora Fingscheidt

Die Deutsche Film- und Medienbewertung (FBW) in Wiesbaden verlieh dem Film das Prädikat „besonders wertvoll“.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Systemsprenger – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Freigabebescheinigung für Systemsprenger. Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (PDF).Vorlage:FSK/Wartung/typ nicht gesetzt und Par. 1 länger als 4 Zeichen
  2. a b Presseheft zum Film Systemsprenger. S. 6 (PDF; 607 kB).
  3. Presseheft zum Film Systemsprenger, S. 8 (PDF; 607 kB).
  4. a b Presseheft zum Film Systemsprenger, S. 15 (PDF; 607 kB).
  5. Maria Wiesner: Regisseurin Nora Fingscheidt: „In Filmen sind mir die Mädchen immer zu brav“ (Interview). In: faz.net. 17. Februar 2019, abgerufen am 5. Februar 2020.
  6. Presseheft zum Film Systemsprenger, S. 13 (PDF; 607 kB).
  7. Presseheft zum Film Systemsprenger, S. 14 (PDF; 607 kB).
  8. ZDF dreht „Systemsprenger“ mit Albrecht Schuch und Gabriela M. Schmeide. In: presseportal.de, 16. November 2017 (abgerufen am 31. Januar 2019).
  9. Profil bei filmportal.de (abgerufen am 31. Januar 2019).
  10. Die beiden Kompagnon-Förderpreise Berlinale Talents und Perspektive Deutsches Kino gehen an Nora Fingscheidt sowie an Levin Peter und Elsa Kremser. In: berlinale.de, 17. Februar 2017 (abgerufen am 28. Januar 2019).
  11. Dalton, Ben: Two films tie for top spot on Screen’s final Berlin jury grid. In: screendaily.com, 15. Februar 2019 (abgerufen am 16. Februar 2019).
  12. Kaever, Oliver: Deutschland, ein Schlachthaus. In: Spiegel Online, 9. Februar 2019 (abgerufen am 16. Februar 2019).
  13. Lueken, Verena: Schaut auf diese Kinder. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 9. Februar 2019, Nr. 34, S. 11.
  14. „I will miss myself, too“. In: Zeit Online, 15. Februar 2019 (abgerufen am 16. Februar 2019).
  15. Top 20 Deutschland – Wochenende 38 vom 19. - 22. September 2019. In: insidekino.de (abgerufen am 25. April 2020).
  16. a b Arthouse-Kinocharts: Erwartungen gesprengt. In: beta.blickpunktfilm.de, 1. Oktober 2019 (abgerufen am 25. April 2020).
  17. Kinocharts Deutschland: Good Will Hunter. In: beta.blickpunktfilm.de, 1. Oktober 2019 (abgerufen am 25. April 2020).
  18. Kinocharts Deutschland: "Joker" schon fast versilbert. In: beta.blickpunktfilm.de, 21. Oktober 2020 (abgerufen am 25. April 2020).
  19. Kinocharts Deutschland: Einsame deutsche Spitze. In: beta.blickpunktfilm.de, 18. November 2020 (abgerufen am 25. April 2020).
  20. Arthouse-Kinocharts: Stillstand. In: beta.blickpunktfilm.de, 17. Dezember 2019 (abgerufen am 25. April 2020).
  21. Top 100 Deutschland 2019. In: insidekino.de (abgerufen am 25. April 2020).
  22. ComScore-Vorabzahlen belegen Erholung des Kinomarkts. In: beta.blickpunktfilm.de, 3. Januar 2020 (abgerufen am 25. April 2020).
  23. Arthouse-Charts 2019 – Hohe Zuwächse bei Besuchern und Umsatz. In: agkino.de (abgerufen am 25. April 2020).
  24. Shortlist für Auslands-Oscar: Deutscher Film „Systemsprenger“ schon aus dem Rennen. Süddeutsche Zeitung, 17. Dezember 2019, abgerufen am 17. Dezember 2019.
  25. Preisträger*innen 2020. In: deutscher-filmpreis.de (abgerufen am 25. April 2020).
  26. Systemsprenger – Awards. In: imdb.com (abgerufen am 25. April 2020).
  27. Die Preise des 29. FILMKUNSTFEST MV sind vergeben. Artikel vom 4. Mai 2019, abgerufen am 10. Mai 2019.
  28. Die Preise 2019. Fernsehfilmfestival Baden-Baden, abgerufen am 1. Dezember 2019.
  29. Soeben ist in Günter Rohrbachs Geburtsstadt Neunkirchen der Günter Rohrbach Filmpreis vergeben worden. Blickpunkt: Film, abgerufen am 9. Dezember 2019.
  30. International New Talent Competition. In: taipeiff.taipei (abgerufen am 22. August 2019).
  31. 2019 Transatlantyk Festival – the awards winners. In: transatlantyk.org (abgerufen am 22. August 2019).
  32. Christoph Silber: ROMY-Akademie kürt Sieger: Androiden, Unterweltler und Drogenhändler. In: Kurier.at. 19. Mai 2020, abgerufen am 19. Mai 2020.