DEFA-Stiftung

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DEFA-Stiftung
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Rechtsform: Stiftung bürgerlichen Rechts
Zweck: Erhalt und Nutzbarmachung des Filmerbes der DEFA, Förderung der deutschen Filmkunst und Filmkultur
Vorsitz: Stefanie Eckert (Vorstand)
Katrin Schlösser (Vorsitzende im Stiftungsrat)
Bestehen: seit 15. Dezember 1998
Sitz: Berlin
Website: www.defa-stiftung.de

kein Stifter angegeben

Die DEFA-Stiftung ist eine rechtsfähige, gemeinnützige Stiftung bürgerlichen Rechts. Seit Dezember 2017 hat die Stiftung ihren Sitz im Verlagsgebäude Neues Deutschland am Berliner Franz-Mehring-Platz.

Die Stiftung wurde am 15. Dezember 1998 von der deutschen Bundesregierung errichtet. Als Stiftungsvermögen wurde ihr der Filmbestand der Deutschen Film AG (DEFA), dem volkseigenen Filmunternehmen der DDR übertragen. Zweck der Stiftung ist die Erhaltung des Filmerbes der DEFA sowie die Nutzbarmachung der Produktionen für die Öffentlichkeit als Teil des nationalen Kulturerbes. Die Stiftung digitalisiert kontinuierlich den DEFA-Filmbestand, damit die Filme weiterhin im Fernsehen und im Kino gezeigt sowie auf DVD veröffentlicht werden können. Zudem fördert die Stiftung die deutsche Filmkunst und Filmkultur durch die Vergabe von Preisen. Einmal jährlich findet seit 2001 die Preisverleihung der Stiftung in Berlin statt, auf der Personen und Institutionen für ihre filmischen Verdienste geehrt werden. Im Rahmen der Internationalen Filmfestspielen Berlin lobt die Stiftung seit 2013 den Heiner-Carow-Preis aus.

Vorstand ist seit Juli 2020 die Medienwissenschaftlerin Stefanie Eckert.[1] Sie übernahm das Amt von Ralf Schenk. Den Vorsitz im Stiftungsrat übt seit 2019 die Filmemacherin Katrin Schlösser aus. Zuvor war Regisseur Andreas Dresen Stiftungsratsvorsitzender.[2]

Organisation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die satzungsmäßigen Organe sind der Stiftungsrat und der Vorstand. Der Stiftungsrat besteht aus neun Mitgliedern. Die Berufung erfolgt für einen Zeitraum von drei Jahren. Die Mitglieder kommen aus dem Ressort der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, dem Bundesarchiv, der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung und den Bundesländern Berlin/Brandenburg und Sachsen. Außerdem benennen die Länder Berlin, Brandenburg und Sachsen eine Persönlichkeit aus dem Bereich der Kunst und Kultur. Seit dem Jahr 2019 ist die Filmemacherin Katrin Schlösser Vorsitzende des Stiftungsrats.[3]

Der Vorstand leitet die Stiftung nach Maßgabe der Satzung in eigener Verantwortung. Seit 2020 bekleidet Stefanie Eckert das Amt. Zuvor waren Wolfgang Klaue (1998–2003), Helmut Morsbach (2003–2012) und Ralf Schenk (2012–2020) Vorstand.

Stiftungsvermögen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Stiftungsvermögen besteht aus den unveräußerlichen Leistungsschutz- und Nutzungsrechten am Filmbestand der DEFA und dem Verkaufserlös einer Berliner Immobilie. Die Stiftung verfügt zurzeit über ein Stiftungskapital in Höhe von etwa acht Millionen Euro. Zur Erfüllung des Stiftungszwecks werden nur die Erträge des Stiftungsvermögens und die Einnahmen aus der Auswertung des Rechtebestandes verwendet. Um das Stiftungskapital in seinem Bestand zu erhalten, bildet die Stiftung satzungsgemäß Rücklagen. Zur Sicherung und Erfüllung des Stiftungszwecks sollen die Rücklagen langfristig erhalten bleiben.

Filmbestand[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Filmbestand umfasst die gesamte Kinoproduktion der DDR-Filmstudios aus fast fünf Jahrzehnten. Dazu gehören rund 950 Spielfilme und Kurzspielfilme, 820 Animationsfilme, 5.800 Dokumentarfilme und Wochenschauen, 4.000 deutschsprachige Synchronisationen ausländischer Filme, nicht veröffentlichte und Restmaterialien aus der DEFA-Produktion, Fotos, Plakate, Drehbücher und ihre literarischen Vorstufen, Werbematerialien, Partituren und Zulassungsunterlagen. Mit den rund 12.000 Filmen versteht sich die DEFA-Stiftung als eine Institution, die kulturelles Wissen vermitteln möchte. Ihre Filme bilden einen Beitrag zur Auseinandersetzung mit gesellschaftlich relevanten Themen und zur Lebens- und Werteorientierung. Alle Filme sind mit den relevanten filmografischen Angaben in einer Datenbank auf der Website der Stiftung verzeichnet.[4]

Seit Mai 2004 ist die Stiftung Eigentümer des privaten Zeitzeugen-Archivs von Thomas Grimm. Unter dem Motto „Erinnerungen als Verantwortung“ zeichnete Thomas Grimm 2.500 Stunden Gespräche mit Zeitzeugen des 20. Jahrhunderts auf. Auf 3.500 sendefähigen Kassetten geben etwa 1.400 Personen zeithistorische Einblicke zur neueren deutschen Geschichte. Es kommen Persönlichkeiten aus Politik, Wissenschaft und Kultur zu Wort, aber auch Zeitzeugen der Alltagskultur.

Digitalisierung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Um den langfristigen Erhalt des DEFA-Filmerbes zu gewährleisten, befasst sich die Stiftung mit der hochauflösenden Digitalisierung ihres Filmbestandes. Die digitalen Restaurierungen sind notwendig, da das ursprüngliche Filmmaterial einem natürlichen Alterungsprozess unterliegt und die Filmkopien kaum noch abgespielt werden können.[5]

Seit dem Jahr 2012 hat die DEFA-Stiftung mehr als 500 DEFA-Produktionen digital restauriert. Dazu zählen neben Spielfilmen von Konrad Wolf, Frank Beyer, Heiner Carow und Herrmann Zschoche sowie Dokumentarfilmen von Volker Koepp, Helke Misselwitz, Petra Tschörtner und Jürgen Böttcher auch viele Animationsfilme aus dem DEFA-Studio für Trickfilme. Sämtliche Filme liegen nun als Digital Cinema Package vor.[6] Am 16. Oktober 2014 gab die Stiftung in einer Pressemitteilung bekannt, dass sie dem Verleih der Deutschen Kinemathek die ersten 100 digitalisierten, hochauflösenden Filmkopien übergeben konnte. Die Stiftung sieht sich damit als „der erste Repertoirefilmanbieter weltweit, der den Kinos DCPs von seinen Filmen in diesem Umfang anbieten kann“.[7] 2019 verkündete die Stiftung, dass mit dem Spielfilm Sehnsucht von Jürgen Brauer das 500. Digitalisierungsprojekt abgeschlossen werden konnte.[8]

Unterstützt wird die Stiftung bei ihren Digitalisierungsvorhaben durch Fördermittel der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, der Filmförderungsanstalt, des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur Mecklenburg-Vorpommern, des Ministeriums für Wirtschaft und Europaangelegenheiten Brandenburg, der Thüringer Staatskanzlei, des Hauptstadtkulturfonds Berlin, der Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung und durch private Spenden.[9]

Förderung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stiftung vergab bis 2013 Fördermittel an Privatpersonen, Körperschaften des öffentlichen Rechts und gemeinnützige Institutionen. Gefördert wurden die wissenschaftliche und publizistische Erschließung und Auswertung des DEFA-Filmbestands, Ausstellungen, Symposien sowie kinemathekarische und museale Projekte. Weiterhin wurden Stipendien vergeben, die der Entwicklung deutscher Filmkultur und der Vorbereitung filmkünstlerischer Arbeiten dienten. Zur Erforschung der verschiedensten Bereiche der deutschen Filmgeschichte wurde 2013 das Rolf-Richter-Stipendium ins Leben gerufen. Die Namensgebung erfolgte zu Ehren des Filmwissenschaftlers und Künstlers Rolf Richter (1932–1992). Zur Entscheidung über Anträge auf Förderung wurde ein Ausschuss aus Mitgliedern des Stiftungsrats gebildet. Am 13. November 2013 beschloss der Stiftungsrat die Förderungen und Stipendien auf unbestimmte Zeit auszusetzen. Grund für diesen Entschluss sind die geringen und unregelmäßigen Zahlungen durch die Verwertungsgesellschaften, die aus einer Gesetzesänderung im Urheberrecht aus dem Jahr 2008 resultieren.[10] Seitdem beschränken sich die Fördermöglichkeiten der Stiftung auf die Verleihung von Preisen.

Seit ihrem Bestehen hat die DEFA-Stiftung nach eigenen Angaben rund neun Millionen Euro für die Förderung von Filmkunst und Filmkultur zur Verfügung gestellt.[11]

Preise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Preisverleihung der Stiftung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zur Förderung der deutschen Filmkunst und Filmkultur lobt die Stiftung seit 2001 jährlich mehrere Preise auf einer eigenen Verleihung aus. Zurzeit werden Auszeichnungen in den folgenden Kategorien verliehen: Preis für das filmkünstlerische Lebenswerk (10.000 Euro), Preis für herausragende Leistungen im deutschen Film (10.000 Euro), Förderpreis für junges Kino (5.000 Euro) und drei Programmpreise (je 5.000 Euro). Zur Entscheidung über die Vergabe der Preise wird eine Jury aus Mitgliedern des Stiftungsrats gebildet.[12]

Heiner-Carow-Preis[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 2013 verleiht die Stiftung auf den Internationalen Filmfestspielen Berlin den Heiner-Carow-Preis an einen deutschen Spiel-, Dokumentar- oder Essayfilm. Bis 2019 wurde der Preis in der Sektion Panorama verliehen, zur 70. Berlinale 2020 wechselte die Auszeichnung in die Sektion Perspektive Deutsches Kino. Der mit 5.000 Euro dotierte Preis ist dem DEFA-Regisseur Heiner Carow gewidmet. Bisherige Preisträger sind Angela Christlieb (2013), Johann Feindt und Tamara Trampe (2014), Jörg A. Hoppe, Klaus Maeck und Heiko Lange (2015), Doris Dörrie (2016), Annekatrin Hendel (2017 und 2019), Wolfgang Fischer (2018) und Natalija Yefimkina (2020).

Förderpreise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auf Filmfestivals vergibt die Stiftung Förderpreise in Höhe von 3.000 bis 4.000 Euro. Zurzeit erfolgt eine regelmäßige Verleihung auf dem Filmkunstfest Mecklenburg-Vorpommern in Schwerin, dem Internationalen Filmfestival Schlingel in Chemnitz, dem Internationalen Leipziger Festival für Dokumentar- und Animationsfilm und dem Filmfest Dresden. Im Zeitraum von 2005 bis 2015 vergab die Stiftung einen Preis auf dem Filmfestival Max Ophüls Preis in Saarbrücken. Von 2004 bis 2011 wurde ein Preis auf dem Filmfestival Cottbus ausgelobt.[13]

Publikationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Publizistische und wissenschaftliche Arbeiten zur weiteren Erforschung des DEFA-Filmerbes werden in der Schriftenreihe der DEFA-Stiftung veröffentlicht, die im Bertz + Fischer Verlag erscheint. Die Reihe umfasst derzeit rund 40 Buchbände (Stand: 2020), darunter:

  • Inszenierte Realität. DEFA-Spielfilme als Quelle zeitgeschichtlicher Deutung. Hrsg. Klaus-Dieter Felsmann, Bertz + Fischer Verlag, Berlin 2020, ISBN 978-3-86505-417-3.
  • Unter hohen Himmeln. Das Universum Volker Koepp. Hrsg. Grit Lemke, Bertz + Fischer Verlag, Berlin 2019, ISBN 978-3-86505-416-6.
  • Sie. Regisseurinnen der DEFA und ihre Filme. Hrsg. Cornelia Klauß & Ralf Schenk, Bertz + Fischer Verlag, Berlin 2019, ISBN 978-3-86505-415-9.
  • Start in Moskau. Regiestudenten der Moskauer Filmhochschule erinnern sich. Hrsg. Iris Gusner, Bertz + Fischer Verlag, Berlin 2018, ISBN 978-3-86505-414-2.
  • Mehr Kunst als Werbung. Das DDR-Filmplakat 1945–1990. Hrsg. Detlef Helmbold, Bertz + Fischer Verlag, Berlin 2018, ISBN 978-3-86505-410-4.
  • Ein Arbeitsleben für die DEFA. Der letzte Generaldirektor des Spielfilmstudios im Gespräch. Hrsg. Dorett Molitor & Gert Golde, Bertz + Fischer Verlag, Berlin 2018, ISBN 978-3-86505-413-5.
  • Unbekannter Ivens. Triumph, Verdammnis, Auferstehung Joris Ivens bei der DEFA und in der DDR 1948–1989. Hrsg. Günter Jordan, Bertz + Fischer Verlag, Berlin 2018, ISBN 978-3-86505-407-4.
  • Freundschaft - Przyjaźń? Kamerablicke auf den Nachbarn. Filmkulturelle Beziehungen der DDR mit der VR Polen 1945–1990. Hrsg. Thomas Heimann, Bertz + Fischer Verlag, Berlin 2017, ISBN 978-3-86505-412-8.
  • Meine LAST PICTURE SHOW (Fotobildband). Hrsg. Roland Gräf, Bertz + Fischer Verlag, Berlin 2016, ISBN 978-3-86505-411-1.
  • Die Zeit, die Welt und das Ich. Zum filmischen Werk von Rainer Simon. Hrsg. Michael Grisko, Bertz + Fischer Verlag, Berlin 2016, ISBN 978-3-86505-408-1.
  • Tangenten. Holocaust und jüdisches Leben im Spiegel audiovisueller Medien der SBZ und der DDR 1946 bis 1990 – Eine Dokumentation. Hrsg. Elke Schieber, Bertz + Fischer Verlag, Berlin 2016, ISBN 978-3-86505-403-6.
  • Der Bolschewist. Michael Tschesno-Hell und seine DEFA-Filme. Hrsg. Ralph Hammerthaler, Bertz + Fischer Verlag, Berlin 2016, ISBN 978-3-86505-409-8.
  • Verbotene Utopie. Die SED, die DEFA und das 11. Plenum. Hrsg. Andreas Kötzing & Ralf Schenk, Bertz + Fischer Verlag, Berlin 2015, ISBN 978-3-86505-406-7.
  • Bilder des Jahrhunderts. Staatliches Filmarchiv der DDR 1955–1990. Erinnerungen. Hrsg. Eva Hahm, Hans Karnstädt, Wolfgang Klaue, Günter Schulz, Bertz + Fischer Verlag, Berlin 2015, ISBN 978-3-86505-405-0.
  • Spätvorstellung. Die chancenlose Generation der DEFA. Hrsg. Reinhild Steingröver, Bertz + Fischer Verlag, Berlin 2014, ISBN 978-3-86505-404-3
  • Klang der Zeiten: Musik im DEFA-Spielfilm. Eine Annäherung. Hrsg.: Klaus-Dieter Felsmann, Bertz + Fischer Verlag, Berlin 2013, ISBN 978-3-86505-402-9.
  • Filmzeit – Lebenszeit. Entstehungs- und Rezeptionsgeschichte des DEFA-Films »Das Fahrrad«. Hrsg.: Evelyn Schmidt, Bertz + Fischer Verlag, Berlin 2013, ISBN 978-3-86505-401-2.

Die gedruckten Publikationen werden durch Internetangebote ergänzt. Es werden Fragen zum aktuellen Geschehen, zur Geschichte, Förderung, Filmbestand, Digitalisierung und zu Publikationen beantwortet. Neben einer Datenbank, in der alle zum Rechtebestand der DEFA-Stiftung gehörenden Filme erfasst sind, werden auf der Homepage weitere Datenbestände, zum Beispiel eine Chronik und Bibliografie zur DEFA, zur Verfügung gestellt.

Mit dem Jahrbuch apropos: Film etablierte die Stiftung in den Jahren 2000 bis 2005 eine Reihe, die über die Aufarbeitung, Präsentation und Rezeption der ostdeutschen Kinematographie Auskunft gab und das aktuelle Filmgeschehen sowie die Arbeit der DEFA-Stiftung vorstellte.

In Zusammenarbeit mit dem Schwarzkopf & Schwarzkopf Verlag erschien Ende 2017 eine erweiterte Ausgabe von Das große Lexikon der DEFA-Spielfilme.

Partnerorganisationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stiftung ist Mitglied im Bundesverband Deutscher Stiftungen und kooperiert mit unterschiedlichen Institutionen. Die Deutsche Kinemathek vergibt Lizenzen für Kinovorführungen von DEFA-Filmen. Icestorm Entertainment ist exklusiver Verwerter des DEFA-Filmbestands auf DVD, Blu-ray und anderen Trägermedien, sowie für Fernsehen- und Video-on-Demand-Angebote. Mitunter erscheinen DVD-Editionen auch bei Absolut Medien sowie in den Editionen Filmjuwelen und Filmmuseum. Progress ist Auswerter des DEFA-Filmerbes im Bereich Klammerteilverwertung. Das Filmarchiv des Bundesarchivs verwahrt die filmischen Ausgangsmaterialien der DEFA-Produktionen. Partner-Stiftung ist zudem die Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung.[14]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Stefanie Eckert wird neuer Vorstand der DEFA-Stiftung. (PDF) DEFA-Stiftung, 16. Dezember 2020, abgerufen am 1. Juli 2020.
  2. Katrin Schlösser zur Stiftungsratsvorsitzenden der DEFA-Stiftung gewählt. (PDF) DEFA-Stiftung, 9. Mai 2019, abgerufen am 9. Mai 2019.
  3. Stiftungsrat. DEFA-Stiftung, abgerufen am 9. Mai 2019.
  4. Filmsuche. DEFA-Stiftung, abgerufen am 9. Februar 2020.
  5. Digitalisierung. DEFA-Stiftung, abgerufen am 30. März 2020.
  6. Liste digitalisierter DEFA-Filme. DEFA-Stiftung, abgerufen am 30. März 2020.
  7. Die DEFA-Stiftung übergibt 100 DCPs an den Kinoverleih der Deutschen Kinemathek. (PDF) DEFA-Stiftung, 16. Oktober 2014, abgerufen am 12. April 2015.
  8. DEFA-Stiftung übergibt 500. DCP an den Verleih. (PDF) DEFA-Stiftung, 15. August 2019, abgerufen am 30. März 2020.
  9. Förderer der Digitialsierungsprojekte zum DEFA-Film. DEFA-Stiftung, abgerufen am 30. März 2020.
  10. Der DEFA-Stiftung geht das Geld aus. Frankfurter Rundschau, 16. Dezember 2013, abgerufen am 30. März 2015.
  11. Förderentscheidungen. DEFA-Stiftung, abgerufen am 4. Mai 2020.
  12. Preise der DEFA-Stiftung. DEFA-Stiftung, abgerufen am 30. März 2020.
  13. Förderpreise der DEFA-Stiftung. DEFA-Stiftung, abgerufen am 30. März 2020.
  14. Porträt der DEFA-Stiftung. DEFA-Stiftung, abgerufen am 30. März 2020.