Lastenfahrrad

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
(Weitergeleitet von Transportrad)
Zur Navigation springen Zur Suche springen
2020 in die deutsche Straßenverkehrs-Ordnung aufgenommenes Sinnbild für Lastenfahrrad
Nihola-Lastenfahrrad

Als Lastenfahrrad, Lastenrad, Transportrad, Cargobike oder Bakfiets, in der Schweiz auch Cargovelo, wird ein Fahrrad bezeichnet, das dem Transport von Lasten oder Personen dient. Je nach Aufgabe und Einsatzgebiet sind sie mit verschiedenen An- und Aufbauten ausgerüstet. Eine Erweiterung des Einsatzspektrums wird durch die Ausstattung mit einem Elektro-Antrieb erreicht.

Bauformen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bäckerei-Rad (1955), das unverändert hergestellt wird, erlaubt über 100 kg Ladegut.

Lastenräder besitzen zwei, drei oder seltener vier Laufräder aber mindestens ein per Muskelkraft angetriebenes Rad.

Verbreitete Transport-Zweiräder wie das Bäckerrad, das Postrad und der Vorderlader (auch als Long John bezeichnet) haben meist eine größere Ladefläche vor dem Lenker. Die Ladung ist dabei im Blick des Fahrers und das Fahrrad bleibt wendig und gut manövrierbar.

  • Das Bäckerrad hat einen großen stabilen Gepäckträger vor dem Lenker und diente ursprünglich zum Transport von Backwaren. Das Vorderrad ist in der Regel kleiner als das Hinterrad, um den Schwerpunkt niedrig zu halten und den freien Blick über das Ladegut nicht zu behindern. Das Postfahrrad für Briefträger hat einen nahezu gleichen Aufbau mit üblicherweise tiefem Einstieg, um häufiges Ab- und Aufsteigen zu erleichtern. Kisten und Taschen für Briefe und Päckchen sind oft sowohl hinten wie vorne befestigt. Der stabile und breite Ständer unter der Ladefläche hat oft Rollen, die das Aufständern erleichtern. Diese Bauform war traditionell in Deutschland am häufigsten vertreten.
Dänisches Lastenfahrrad Long John
  • Der „Vorderlader“ hat eine tief gelegene Ladefläche zwischen Lenker und dem weiter nach vorne gerückten Vorderrad. Die Lenkbewegung wird über Gestänge oder Seilzug übertragen. Das besonders aus Dänemark bekannte Long John wird seit etwa 1930 in weitgehend unveränderter Form von verschiedenen Manufakturen hergestellt. Seit einigen Jahren bieten etliche nordeuropäische Hersteller Lastenfahrräder dieser Bauform mit zugehöriger Transportkiste an, die meist auch zum Kindertransport gedacht ist. Beim holländischen Bakfiets etwa wird die Ladefläche durch die Transportkiste ersetzt.
  • „Frontlader“ haben Merkmale sowohl von Bäckereirad wie auch Vorderlader. Die Ladefläche liegt über dem kleinen Vorderrad, das nur wenig nach vorn versetzt ist und mit Gestänge gesteuert wird.
  • Longtails haben einen verlängerten Radstand hinter dem Sitz und transportieren ihre Fracht rechts und links sowie oberhalb des Hinterrads, auf Gepäckträger(n) oder in Satteltaschen. Durch die mittige Erhöhung eignen sie sich besonders zum Transport von mehreren Beifahrern, die rittlings hinter dem Fahrer sitzen.
  • „Hinterlader“: Er ist eine seltenere Bauart, die einem Tandem ähnelt. Anstelle des hinteren Sitzes hat er eine Gepäckbox oder Ladefläche.
Übersicht über die Transportkapazität einiger gängiger Modelle
Marke (Land) Typ Plattform

L × B in cm

max. Zuladung

in kg

max. Ges.-Gew.

in kg

Maderna (A) MSRC XXL Truck 80 × 60 120
Riese & Müller (D) Load light 60 × 39–45 200
Riese & Müller (D) Packster 80 80 × 67 100 190
Larry vs Harry (DK) Bullitt 70 × 46 180 204
Radkutsche (D) Musketier[1] 120 × 90 300

Lasten-Dreiräder besitzen entweder vorne oder hinten eine tiefer gelegene Ladefläche, an deren Seite sich links und rechts jeweils ein Laufrad befindet.

  • Befindet sich die Ladefläche zwischen den beiden Hinterrädern, so wird entweder nur eines der Räder angetrieben, oder es muss ein Differential vorgesehen werden. Die Lenkung erfolgt in üblicherweise über das einzelne Vorderrad in einer Gabel. Rikschas und Fahrradtaxis sind Beispiele für dieses Konstruktionsprinzip.
  • Dreiräder mit Ladefläche zwischen den Vorderrädern besitzen zwei gelenkte Vorderräder und ein angetriebenes Hinterrad. Die Last befindet sich im Sichtbereich des Fahrers. Bis zu 30.000 solcher Räder fahren heute durch Kopenhagen.[2] Sind die Vorderräder starr mit der Ladefläche verbunden, wird das Rad per schwerfälliger Drehschemellenkung gesteuert, bei der die Last beim Lenken mitschwenkt. Eine Achsschenkellenkung verbessert das Fahrverhalten, indem jedes Vorderrad einzeln angelenkt wird. So etwa bei Rädern von Chike oder den Lastenrädern des dänischen Fahrradherstellers Nihola. Die einfache Handhabung und Wendigkeit von Zweirädern erreichen Dreiräder nur, wenn eine vordere Schwenkachse oder Parallelogrammkonstruktion zusätzlich erlaubt, dass sich der Hauptrahmen mit dem Fahrer in Richtung der Kurve neigen kann.

Einsatzgebiete (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Canary Coffee Bike, Internationale Tourismus-Börse Berlin (ITB) 2016

Verkaufsräder sind drei- oder seltener vierrädrig und besitzen neben Theke oder Kühlbox oft auch ein Verdeck bzw. eine Markise als Regen- und Sonnenschutz. Große Lastenräder können auch mit eigener Spülwasserversorgung oder elektrisch betriebenen Kühlaggregaten ausgestattet sein.

Förderung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) förderte die Anschaffung von elektrisch unterstützten "Schwerlastenfahrrädern" mit einer teilweisen Erstattung des Kaufpreises von bis zu 2500 Euro.[3] Seit 2021 wird das Programm in der Form der Förderung gewerblicher Elektrolastenfahrräder fortgeführt.[4][5] Die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz (SenUVK) des Landes Berlin förderte in ähnlicher Form den Erwerb jeglicher Lastenräder im Herbst 2018 mit einer halben Million Euro.[6] Das Programm soll 2020 erneut aufgesetzt werden und mit gleicher Fördersumme für die kommenden Jahre verstetigt werden.[7]

Unter dem Dach des Forums Freie Lastenräder und Begleitforschung durch das Institute for Advanced Sustainability Studies (IASS) sammelten sich im Jahr 2018 79 Initiativen im überwiegend deutschsprachigen Raum, um durch kostenfreien Lastenradverleih Wege zur sozialverträglichen Verkehrswende in urbanen Räumen aufzuzeigen.[8][9]

Relevanz als Transportmittel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

DHL Lastenrad bei Paketauslieferungen in der Wiener Innenstadt

Am 20. und 21. März 2017 fand im Wiener Museumsquartier eine Tagung der European Cycle Logistics Federation („Europäische Fahrradlogistik-Föderation“) zum Thema Transport per Lastenrad statt: Es wird geschätzt, dass fast ein Viertel der Lkw-Fahrten in Städten durch Lastenräder ersetzt werden könnte, insbesondere zur Feinverteilung der Transportgüter, der „letzten Meile“ der Zustellung.

Das Institut für Verkehrsforschung des Deutschen Zentrums für Luft und Raumfahrt (DLR) betrachtete in einem dreijährigen Forschungsprojekt die Nutzerakzeptanz und Umwelteffekte sowie das Einsatzverhalten im gewerblichen und staatlichen Bereich und stellte dafür deutschlandweit 150 Transporträder bereit[10]: Demnach erreichten Lastenfahrräder und Lieferwagen bei Fahrstrecken von bis zu drei Kilometern zeitgleich ihr Ziel; bei größeren Strecken sei das Rad in fünfzig Prozent der Fällen zwei bis zehn Minuten später am Zielort.[11] Im Versuchsaufbau nicht betrachtet wurden in Kauf genommene Verstöße gegen die Straßenverkehrsordnung sowie Zeiten für Parkplatzssuche und Laufwege, was die Differenz zwischen den Verkehrsmitteln real deutlich verringern könnte und nach Ansicht der Forschenden ein „relevantes Ergebnis für die Verkehrspolitik“ sei.[12]

Die Zustellung per Lastenrad ist ein internationaler Wachstumsmarkt.[13] Lastenfahrräder könnten in Innenstädten eine deutlich größere Rolle bei der Zustellung von Paketpost spielen als bislang. Eine Studie der Technischen Universität München (TUM) und der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt (KU) vom März 2021 zeigt am Beispiel von München und Regensburg, wo rund ein Siebtel der CO2-Emissionen, die durch die Auslieferungen verursacht werden, eingespart werden könnte. Das Forschungsteam hat ein Planungstool entwickelt, mit dem Unternehmen und Kommunen das Potenzial der Lastenräder für einzelne Stadtgebiete ermitteln können.[14][15] Das Projekt "RadLast" wurde vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) aus Mitteln zur Umsetzung des Nationalen Radverkehrsplans gefördert.

Der Zweirad-Industrie-Verband teilte mit, dass in Deutschland im Jahr 2020 erstmals mehr als 100.000 Lastenräder verkauft wurden, von denen 78.000 mit einem Elektroantrieb ausgestattet waren, 2019 waren es 54.400 elektrische Exemplare. Die Zahl der verkauften konventionellen Lastenräder ohne Elektroantrieb betrug 2020 25.200 Exemplare, 2019 waren es 21.150 Stück.[16]

Kritik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mutter mit Bakfiets und zwei Kindern in Den Haag

In den Niederlanden wurden Lastenräder (Bakfiets) als Symbole der Gentrifizierung kritisiert.[17] Soziologische Studien ergaben einen hohen Anteil wohlhabender Akademiker mit progressiven linken politischen Ansichten unter Besitzern der Räder. Das US-Magazin The Atlantic berichtete über ein neues kulturelles Stereotyp namens bakfietsmoeder (englisch cargo bike mom, deutsch Lastenrad-Mutter). Ein Kritikpunkt der politischen Linken lautet, Mütter mit Lastenrädern würden die Trennung ethnischer Gruppen befördern, wenn sie ihre Kinder in den Rädern von den ethnisch-diversen Stadtteilen, in denen sie leben, in Schulen in wohlhabenderen Gegenden mit einer überwiegend weißen Bevölkerung transportieren.[18][19]

Lars Weisbrod kritisierte das Phänomen 2018 in einem Artikel im Feuilleton der Zeit über das Fahrradfahren als Symbol linker Identitätspolitik. Fahrräder und Lastenfahrräder seien Symbole eines gesellschaftlichen Milieus, das er mit dem des Spießers in der alten Bundesrepublik vergleicht. Das Lastenrad vergleicht Weisbrod mit dem SUV.[20]

Rechtslage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Deutschland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit Stand September 2019 dürfen einspurige Räder bis 4 m Länge, 2,50 m Höhe und 1 m Breite Radwege benutzen. Unklar bleibt die Situation, wenn mehr als 1 m breites Ladegut aufgeladen ist.

(Am Radweg darf auch elektrisch mit Pedelecs bis 250 W und 25 km/h und Schiebehilfe bis 6 km/h geradelt werden.[21] Mit S-Pedelecs, die mit 500 W bis 45 km/h Motorunterstützung haben, dürfen Radwege nicht benutzt werden.)

Österreich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit einer Änderung der Straßenverkehrsordnung, die am 1. April 2019 in Kraft trat, dürfen Fahrräder mit einem Radstand von größer als 1,70 m auch Fahrbahnen neben Radfahranlagen (z. B. Radwegen) benutzen. So ist beispielsweise für ein normales Bullitt mit etwa 185 cm Radstand die bisher geltende Radwegbenützungspflicht seit Frühling 2019 aufgehoben. Sofern kein Anhänger mit mehr als 100 cm Breite gezogen wird, dürfen auch Radverkehrsanlagen benützt werden.

Hat ein Lastenrad einen Radstand von kleiner gleich 170 cm, so unterliegen diese kürzeren Cargobikes der Pflicht, Radverkehrsanlagen zu benützen.[22]

Veranstaltungen (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Messen, Konferenzen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das International Cargo Bike Festival findet jährlich seit 2014, in Groningen (NL) in Nijmegen statt.[23]

Im Zuge der Ausstellung Velo Berlin gibt es ein Lastenradrennen.

In Berlin fand 24.–26. Oktober 2019 die 1. Nationale Radlogistik-Konferenz statt.[24]

Lastenradrennen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schon in vergangenen Zeiten wurden Rennen von Auslieferern auf Bäckereifahrrädern absolviert. Bei Fahrradbotenmeisterschaften finden wiederholt auch Lastenradrennen statt, so am Karmeliterplatz in Graz in 2008. In Kopenhagen erfolgte am 14. August 2019 das in Folge 11. Lastenradrennen; das Svajerløb (Svajer wurden die Lastenradler genannt, weil sie beim Fahren schwankten; løb = Rennen) hat eine etwa 100-jährige Tradition, wurde allerdings einige Jahrzehnte nicht gefahren. Es wird aktuell (2018) nahe der Brauerei Carlsberg gefahren.[25]

Jährlich findet seit 2015 in Berlin das International Cargo Bike Race auf dem Tempelhofer Feld statt.[26][27] Das 8. Internationale Berlin Cargo Bike Race – Top of the Roof fand am 16. November 2019 auf dem Dach des Parkhauses X-berg Parking in 6 Klassen statt, die Teilnahmegebühr betrug 10 euro und das Rennen war am 31. Oktober 2019 bereits ausgebucht.[28]

Am Autofreien Tag, 22. September 2019 fand wie im Vorjahr wieder ein Lastenradrennen in Würzburg statt.[29]

In Bremen[30] fand 2019 bereits ein 6. Lastenradrennen statt, in Kiel an der wegen Umbaus gesperrten Kiellinie unter dem Titel Förde, Fracht und Fahrspaß am 22. September 2019.[31][32]

Auf der Ausstellung Velo Frankfurt 2019 gab es ein Lastenradrennen.[33]

Auf der Messe Fahrrad Essen wird seit 2018 ein Cargo Bike Race indoors gefahren.[34]

In Stuttgart fand am 13. September 2020 der zweite Cargobike-Day statt. Veranstalter waren die Stadt Stuttgart und das Landesverkehrsministerium.[35]

Galerie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Transporträder – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Musketier auf radkutsche.de abgerufen am 9. Juni 2016
  2. Holger Dambeck: Wem die Straße wirklich gehören sollte. Stadtverkehr in Deutschland. In: Spiegel Online. 15. September 2011, abgerufen am 12. Januar 2017.
  3. Schwerlastenfahrräder. Modul 5 – Lastenfahrräder und Lastenanhänger mit Elektroantrieb für den fahrradgebundenen Lastenverkehr. In: Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA). Abgerufen am 14. September 2019.
  4. Förderung E-Lastenfahrräder, Internetseite des BAFA, abgerufen am 23. August 2021.
  5. Merkblatt zur E-Lastenfahrrad-Richtlinie des BAFA, Stand April 2021, PDF-Datei, nicht barrierefrei, abgerufen am 23. August 2021
  6. Claudius Prösser: Lastenrad-Förderung. Windhunde im Leerlauf. In: Die Tageszeitung (taz). taz Verlags u. Vertriebs GmbH, 24. September 2018, abgerufen am 14. September 2019.
  7. Lastenradförderung wird neu aufgestellt. Fördersumme von 500.000 Euro für private und gewerbliche Nutzer bleibt. Pressemitteilung. In: Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz (SenUVK). 12. September 2019, abgerufen am 14. September 2019.
  8. Willkommen beim Forum Freie Lastenräder. Abgerufen am 1. Juni 2018.
  9. Sophia Becker, Florian Egermann: Die Verkehrswende selber machen. Lastenrad-Sharing. In: re:publica 18. 4. Mai 2018, abgerufen am 1. Juni 2018.
  10. „Ich entlaste Städte“: Das Lastenrad-Testangebot für gewerbliche und öffentliche Nutzer. Institut für Verkehrsforschung, Deutsches Zentrum für Luft und Raumfahrt (DLR), abgerufen am 1. Juni 2018.
  11. Johannes Gruber, Santhanakrishnan Narayanan: Travel Time Differences Between Cargo Cycles and Cars in Commercial Transport Operations (Manuskript). In: DLR Electronic Library. Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR), Januar 2019, abgerufen am 14. September 2019 (englisch).
  12. Johannes Gruber: Was ist schneller auf der letzten Meile. Lastenrad oder Auto? In: Lastenradtest. Webportal des Forschungsprojekts Ich entlaste Städte. Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR). Institut für Verkehrsforschung, Januar 2019, abgerufen am 14. September 2019.
  13. Uni Innsbruck testet Paketzustellung per Lastenrad in der Innenstadt. Abgerufen am 26. August 2021 (österreichisches Deutsch).
  14. idw: Planungshilfe für Lastenrad-Logistik: Forscher untersuchen Potenzial für Paketzustellung. 18. März 2021 (abgerufen am 20. März 2021)
  15. Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt (KU): Potenziale für Lastenradtransporte in der Citylogistik |RadLast Leitfaden. (PDF) Januar 2021 (abgerufen am 20. März 2021)
  16. Lastenrad als Auto-Alternative: Es boomt und boomt, Die Tageszeitung online vom 7. Juli 2021, abgerufen am 7. Juli 2021
  17. Michael Stabenow, Antwerpen: Pegida in Antwerpen: Die Spaltung der Diamantenstadt. In: FAZ.NET. ISSN 0174-4909 (faz.net [abgerufen am 23. Januar 2021]).
  18. Olga Mecking: ‘Cargo-Bike Moms’ Are Gentrifying the Netherlands. 11. Juni 2018, abgerufen am 23. Januar 2021 (englisch).
  19. Eben Weiss: It's Settled: 20 Miles Is the Perfect Distance for a Bike Ride. 20. November 2020, abgerufen am 23. Januar 2021 (englisch).
  20. Lars Weisbrod: Radfahren: Nach unten treten, nach oben buckeln. In: Die Zeit. 9. Juli 2018, abgerufen am 23. Januar 2021.
  21. Verkehrsrecht auf der sicheren Seite lastenrad.vcd.org, VCD, Informationsstand April 2014, abgerufen 10. September 2019.
  22. Mit dem Cargobike auf dem Radweg in Österreich cargobike.jetzt > Tipps > Radwegenutzung, Arne Behrensen, Berlin, abgerufen 10. September 2019.
  23. International Cargo Bike Festival abgerufen 31. Oktober 2019.
  24. rlvd-bike/konferenz
  25. Axel Hellriegl: Svajerløb 2018 abgerufen 31. Oktober 2019. (Deutsch)
  26. The International Cargo Bike Race Berlin 2019. In: Cargobike Berlin. Stefan Ottjes, abgerufen am 16. August 2019.
  27. 1. Berliner Lastenradrennen 2015 Andreas Kuppinger, youtube.com, 23. März 2015, abgerufen 31. Oktober 2019. – Video (2:31)
  28. 8. INT. BERLIN CARGO BIKE RACE – Top of the Roof cargo-bike.berlin, abgerufen 31. Oktober 2019.
  29. Cargo Bike Race – Das Würzburger Lastenradrennen abgerufen 31. Oktober 2019.
  30. #fördefrachtfahrspaß Instagram Posts gramho.com
  31. Frank Behling: Kiellinie wurde zur Klima-Meile kn-online.de, 22. September 2019, abgerufen 31. Oktober 2019.
  32. Förde, Fracht und Fahrspaß pictame.com, abgerufen 31. Oktober 2019.
  33. mrcFFM: Velo Frankfurt 2019 cargobikeforum.de, 16. Juni 2019, abgerufen 31. Oktober 2019.
  34. Cargo Bike Race Essen 2019 - Teaser, abgerufen 31. Oktober 2019.
  35. Cargobike-Day Stuttgart.