Weißbach bei Lofer

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Weißbach bei Lofer
Wappen Österreichkarte
Wappen von Weißbach bei Lofer
Weißbach bei Lofer (Österreich)
Weißbach bei Lofer
Basisdaten
Staat: Österreich
Bundesland: Salzburg
Politischer Bezirk: Zell am See
Kfz-Kennzeichen: ZE
Hauptort: Oberweißbach
Fläche: 69,57 km²
Koordinaten: 47° 31′ N, 12° 45′ OKoordinaten: 47° 31′ 0″ N, 12° 45′ 0″ O
Höhe: 666 m ü. A.
Einwohner: 440 (1. Jän. 2017)
Postleitzahl: 5093
Vorwahl: 06582
Gemeindekennziffer: 5 06 27
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Unterweißbach 36
5093 Weißbach bei Lofer
Website: www.weissbach.at
Politik
Bürgermeister: Josef Michael Hohenwarter (ÖVP)
Gemeinderat: (2014)
(9 Mitglieder)
6
2
1
Insgesamt 9 Sitze
Lage der Gemeinde Weißbach bei Lofer im Bezirk Zell am See
Bramberg am WildkogelBruck an der GroßglocknerstraßeDienten am HochkönigFusch an der GroßglocknerstraßeHollersbach im PinzgauKaprunKrimmlLendLeogangLoferMaishofenMaria Alm am Steinernen MeerMittersillNeukirchen am GroßvenedigerNiedernsillPiesendorfRaurisSaalbach-HinterglemmSaalfelden am Steinernen MeerSankt Martin bei LoferStuhlfeldenTaxenbachUnkenUttendorfViehhofenWald im PinzgauWeißbach bei LoferZell am SeeSalzburg (Bundesland)Lage der Gemeinde Weißbach bei Lofer im Bezirk Zell am See (anklickbare Karte)
Über dieses Bild
Vorlage:Infobox Gemeinde in Österreich/Wartung/Lageplan Imagemap
Weissbach bei Lofer.jpg
Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria

Die Gemeinde Weißbach bei Lofer liegt zwischen 666 m ü. A. (Ortsmitte) und 2634 m ü. A. (Birnhorn), umgeben von den Ausläufern des Steinernen Meers, der Leoganger und Loferer Steinberge. Die Gemeinde mit 440 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2017) liegt im Pinzgau im Salzburger Land. Ortsteile sind Frohnwies, Hintertal, Oberweißbach, Pürzlbach und Unterweißbach. Die Gemeinde ist Teil der Bergsteigerdörfer-Initiative des ÖAV.

Lage und Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit etwa 400 Einwohnern ist Weißbach die kleinste Gemeinde im Pinzgau. Die ältesten Bauernhöfe der Gemeinde wurden schon um 1100 urkundlich erwähnt. Bis Ende Mai 1923 gehörte die Gemeinde zum Gerichtsbezirk Lofer, dann bis Juni 2017 zum Gerichtsbezirk Saalfelden. Mit 1. Juli 2017 wurde sie dem Gerichtsbezirk Zell am See zugewiesen.

Seit 1946 ist Weißbach eine eigene politische Gemeinde und seit 1994 Modellgemeinde der Dorf- und Stadterneuerung. Am 22. Juli 2007 wurde der Naturpark Weißbach eröffnet, zu der auch die Seisenbergklamm gehört. Der Weißbach mündet hier in die Saalach. An der Errichtung des Naturparks hatten die privatrechtlich dem Freistaat Bayern gehörenden Saalforste wesentlichen Anteil.[1]

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Gemeindegebiet umfasst folgende fünf Ortschaften (Bevölkerung am 1. Jänner 2017 nach Ortschaften (Gebietsstand 1. Jänner 2017)[2]):

  • Frohnwies (47 Ew.)
  • Hintertal (41)
  • Oberweißbach (164)
  • Pürzlbach (38)
  • Unterweißbach (150)

Die Gemeinde besteht aus zwei Katastralgemeinden (Fläche 2016[3]):

  • Oberweißbach (5.261,81 ha)
  • Unterweißbach (1.697,35 ha)

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]


Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeindevertretung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeindevertretung von Weißbach bei Lofer hat neun Mitglieder und setzt sich seit der Gemeindevertretungswahl 2014 wie folgt zusammen:[4]

Direkt gewählter Bürgermeister ist Josef Michael Hohenwarter (ÖVP).

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Blasonierung des Gemeindewappens lautet:

„In blauem Schild ein goldener zwölfendiger Hirsch, ruhend auf einem, von silbernen Wellenbalken überzogenen grünen Dreiberg.“

Söhne und Töchter des Ortes[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe auch: Liste der denkmalgeschützten Objekte in Weißbach bei Lofer

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Weißbach bei Lofer – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Nationalpark Berchtesgaden Nr. 26, 2009/2, Tiere kennen keine Grenzen, S. 17
  2. Bevölkerung am 1.1.2017 nach Ortschaften (Excel-Datei, 835 KB); abgerufen am 15. Juni 2017
  3. Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen, Regionalinformation, Stichtag 31. Dezember 2016, abgerufen 19. Februar 2017
  4. http://www.salzburg.gv.at/20003stat/wahlen/gvw/index.htm#erg.132.0.0.0.1