Leogang

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Dieser Artikel behandelt die Gemeinde im Pinzgau; zum gleichnamigen Revier der Saalforste siehe Saalforste.
Leogang
Wappen Österreichkarte
Wappen von Leogang
Leogang (Österreich)
Leogang
Basisdaten
Staat: Österreich
Bundesland: Salzburg
Politischer Bezirk: Zell am See
Kfz-Kennzeichen: ZE
Fläche: 90,36 km²
Koordinaten: 47° 25′ N, 12° 45′ OKoordinaten: 47° 25′ 0″ N, 12° 45′ 0″ O
Höhe: 788 m ü. A.
Einwohner: 3.265 (1. Jän. 2017)
Bevölkerungsdichte: 36 Einw. pro km²
Postleitzahlen: 5760, 5771
Vorwahl: 06583
Gemeindekennziffer: 5 06 09
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Leogang Nr. 4
5771 Leogang
Website: www.leogang.at
Politik
Bürgermeister Josef Grießner[1] (ÖVP)
Gemeinderat: (2014)
(19 Mitglieder)
11
7
1
11 
Von 19 Sitzen entfallen auf:
Lage der Gemeinde Leogang im Bezirk Zell am See
Bramberg am Wildkogel Bruck an der Großglocknerstraße Dienten am Hochkönig Fusch an der Großglocknerstraße Hollersbach im Pinzgau Kaprun Krimml Lend Leogang Lofer Maishofen Maria Alm am Steinernen Meer Mittersill Neukirchen am Großvenediger Niedernsill Piesendorf Rauris Saalbach-Hinterglemm Saalfelden am Steinernen Meer Sankt Martin bei Lofer Stuhlfelden Taxenbach Unken Uttendorf Viehhofen Wald im Pinzgau Weißbach bei Lofer Zell am See Salzburg (Bundesland)Lage der Gemeinde Leogang im Bezirk Zell am See (anklickbare Karte)
Über dieses Bild
Vorlage:Infobox Gemeinde in Österreich/Wartung/Lageplan Imagemap
Leoganger Steinberge
Leoganger Steinberge
Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria

Leogang ist eine Gemeinde im Bundesland Salzburg im Bezirk Zell am See in Österreich mit 3265 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2017).

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde nimmt das ganze Leoganger Tal ein. Leogang liegt im Pinzgau zwischen den Leoganger Steinbergen, deren höchster Gipfel das Birnhorn (2634 m ü. A.) im Norden ist, und den Kitzbüheler Alpen im Süden. Dort befindet sich Leogang nordwestlich der Schultersbachhöhe (1520 m) an der Leoganger Ache. Leogang grenzt an Tirol, über den in 1000 m Höhe gelegenen Grießenpass führt die Straße nach Hochfilzen.

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Gemeindegebiet umfasst folgende 16 Ortschaften (in Klammern Einwohnerzahl Stand 31. Oktober 2011[2]), die sich auf die sechs Katastralgemeinden Ecking, Grießen, Leogang, Pirzbichl, Schwarzleo und Sonnberg verteilen:

f1Georeferenzierung Karte mit allen Koordinaten: OSM, Google oder Bing

Ortschaft Topo.
Kennz.[3]
Bevölkerung
2011-10-31
Katastral-
gemeinde
Koordinaten zugehörige Ortsteile (topographische Kennzeichnung)[4][5]
Ecking D 170 Ecking !547.4457875512.800950547° 26′ 44,8″ N, 012° 48′ 03,4″ O Loibering (W)
Otting R 37 Ecking !547.4440895512.785082547° 26′ 38,7″ N, 012° 47′ 06,3″ O -
Sinning D 220 Ecking !547.4450115512.775297547° 26′ 42,0″ N, 012° 46′ 31,1″ O Aignerweber (E)
Ullach ZH 108 Ecking !547.4490015512.765384547° 26′ 56,4″ N, 012° 45′ 55,4″ O Gunzenreit (E) • Mitterbrand (W)
Almen: Kurzeckhütte • Lettlkaserhütte • Stoffenalm
Berg ZH 45 Grießen !547.4479135512.697599547° 26′ 52,5″ N, 012° 41′ 51,4″ O Adam (E) • Eder (W) • Maurerkopfachhütte (Jhtt)
Almen: Ederalm • Gotthardalm • Hirscherwaldalm • Maureralm • Reiteralm
Grießen ZH 82 Grießen !547.4529635512.665391547° 27′ 10,7″ N, 012° 39′ 55,4″ O Grießner Sonnseite (W) • Pucher (E) • Spielbachhütte (Jhtt)
Almen: Grießner Almen • Grießner Schafalm • Hartlalphütte • Kugleralpe • Martlhütte • Michlbauerhütte • Tödlingalm
Hirnreit ZH 447 Leogang !547.4360935512.777346547° 26′ 09,9″ N, 012° 46′ 38,4″ O Hainz (W) • Ofenlehen (R) • Ried (W) • Stadlbauersiedlung (Sdlg)
Almen: Brunnaualm • Durchenalm • Ederalm • Franzlalm • Hainzalm • Sinnlehenalm
Leogang D 363 Leogang !547.4388575512.760148547° 26′ 19,9″ N, 012° 45′ 36,5″ O Obergrund (E)
Madreit ZH 91 Pirzbichl !547.4319205512.759762547° 25′ 54,9″ N, 012° 45′ 35,1″ O Hörl (E) • Klammbachstube (Jhtt) • Permannsegg (E) • Scheideckhütte (Jhtt) • Wimbach (R)
Almen: Durchenalm
Pirzbichl ZH 70 Pirzbichl !547.4318035512.748582547° 25′ 54,5″ N, 012° 44′ 54,9″ O Asitzhütte (Schih) • Grundner Holzstube (Jhtt) • Hammersbichl (E) • Lederstall (E) • Sappenmais (E) • Sommerau (E) • Streckau (Gh)
Rain R 244 Pirzbichl !547.4352005512.734914547° 26′ 06,7″ N, 012° 44′ 05,7″ O Embach (E) • Finsterbachhütte (Jhtt) • Krallerhof (Hot) • Stocking (E)
Almen: Kühbichlalm
Schwarzleo ZH 49 Schwarzleo !547.4345185512.691655547° 26′ 04,3″ N, 012° 41′ 30,0″ O Bärentalhütte (Jhtt) • Jägermeisterhütte (Jhtt) • Lehenbrand (E) • Mardeckhütte (Jhtt) • Pucherhäusl (E) • Rastboden (E) • Stöcklalm (Agh)
Almen: Abergalm • Adamalm • Alpbachalm • Brandstattalm • Hauserpeteralm • Hundalm • Inschlagalm • Krüneck • Lindlalm • Oberhofalm • Rotwandalm • Scheltaualm • Schmöllnalm • Spielbergalmen • Thomanalm • Tödlingalmhütte • Vorderriedalm • Wimbachalm
Hütten D 144 Sonnberg !547.4414485512.710248547° 26′ 29,2″ N, 012° 42′ 36,9″ O Burgstein (E) • Forshofalm (Gh)
Rosental D 213 Sonnberg !547.4414265512.767572547° 26′ 29,1″ N, 012° 46′ 03,3″ O -
Sonnberg ZH 618 Sonnberg !547.4448665512.758871547° 26′ 41,5″ N, 012° 45′ 31,9″ O Badhaussiedlung (Sdlg) • Priesteregg (W) • Reiter (E) • Riedl (W)
Almen: Hasleben • Priestereggalm • Reiteralm • Riedlalm
Sonnrain Sdlg 188 Sonnberg !547.4401855512.753555547° 26′ 24,7″ N, 012° 45′ 12,8″ O -
Gemeinde Leogang   3089 6 Katastral-
gemeinden
!547.4166675512.750000547° 25′ 00,0″ N, 012° 45′ 00,0″ O  
Ortschaften in den Katastralgemeinden

Für die sechs Katastralgemeinden sind folgende Flächenangaben verfügbar:[4]

Katastral-
gemeinde
Fläche
ha
Bevölkerung
2011-10-31
Bevölkrungs-
dichte
Ew./km²
Koordinaten
Ecking 853,28 535 62,7 !547.4457875512.800950547° 26′ 44,8″ N, 012° 48′ 03,4″ O
Grießen 2130,74 127 6,0 !547.4529635512.665391547° 27′ 10,7″ N, 012° 39′ 55,4″ O
Leogang 655,88 810 123,5 !547.4388575512.760148547° 26′ 19,9″ N, 012° 45′ 36,5″ O
Pirzbichl 2127,49 405 19,0 !547.4318035512.748582547° 25′ 54,5″ N, 012° 44′ 54,9″ O
Schwarzleo 2108,01 49 2,3 !547.4345185512.691655547° 26′ 04,3″ N, 012° 41′ 30,0″ O
Sonnberg 1151,44 1163 101,0 !547.4448665512.758871547° 26′ 41,5″ N, 012° 45′ 31,9″ O
Gemeinde Leogang 9026,84 3089 34,2 !547.4166675512.750000547° 25′ 00,0″ N, 012° 45′ 00,0″ O
Katastralgemeinden von Leogang

Die Werte der Bevölkerungsdichte sind in den einzelnen Katastralgemeinden sehr unterschiedlich.

Teilflächen der Katastralgemeinden Sonnberg, Leogang, Pirzbichl und Schwarzleo gehören zu den Bayerischen Saalforsten, speziell zum Revier Leogang.

Innerhalb 15 der 16 Ortschaften (außer der neueren Ortschaft Sonnrain) gibt es insgesamt 147 historische Hofnamen,[6] wie z. B. Wimmgut für die Hausnummer 31 der Ortschaft Rosental, das Forsthaus des Reviers Leogang der Saalforste.

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]


Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Knappenkapelle hl. Anna
Grießenpass: Kapelle an der Europaloipe

Leogang wurde bereits 930 als Liuganga erstmals urkundlich genannt.[7] Leogang ist eine der ältesten Bergbaustätten des Salzburger Landes, eine Knappenkapelle zeugt von der Bergbautradition. Heute wird der Ort mundartlich als „Loigom“ bezeichnet.

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Wappen der Gemeinde ist: „In blauem Schild innerhalb einer am oberen Schildrande offenen und gesprengten siebengliedrigen Kette barocken Stils ein silberner Löwe. Die eiserne Kette, die Kirche und Turm oberhalb der Fenster umspannt und mit einem Hängeschloss versehen ist, soll auf die Befreiung der Unterdrückten und auf den wirtschaftlichen Aufschwung der Gemeinde verweisen.“[8]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeindevertretung von Leogang hat 19 Mitglieder und setzt sich seit der Gemeindevertretungswahl 2014 wie folgt zusammen: 11 ÖVP, 7 SPÖ, und 1 FPÖ.

Bürgermeister
  • 1964–1977 Albert Steidl (ÖVP)
  • bis ? Helga Hammerschmied (SPÖ)
  • seit ? Josef Grießner (ÖVP)

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Tourismus stellt in Leogang den wichtigsten Wirtschaftsfaktor dar. Ein Zusammenschluss mit dem Tourismusverband des Nachbarorts Saalfelden ließ ab dem Jahr 1999 die Urlaubsregion Saalfelden Leogang entstehen.

  • Winter: Die wichtigste Attraktion im Winter ist der Skicircus Saalbach-Hinterglemm/Leogang/Fieberbrunn mit insgesamt 270 Pistenkilometern. Den Einstieg in den Skicircus stellen die Leoganger Bergbahnen im Ortsteil Hütten dar. Eine 8er-Kabinenbahn bringt den Wintersportler in wenigen Minuten auf ca. 1800 m. Neben den eigenen Pisten in Leogang sind die Pisten von Saalbach und Hinterglemm direkt über die Skischaukel erreichbar. Die Europaloipe verbindet Leogang über den Grießenpass mit Hochfilzen.
  • Sommer: Im alpinen Sommertourismus sind Wandern, Radfahren und Mountainbiken die bedeutendsten Betätigungsfelder für die Touristen. Insgesamt stehen 400 km beschilderte Wander- und Radwege zur Verfügung. Für Mountainbiker und Downhillbegeisterte entstand 2002 der Bikepark Leogang,[9] in dem auch Wettbewerbe des UCI Mountain Bike Welt Cups ausgetragen werden.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kath. Pfarrkirche hl. Leonhard in Leogang
Buttenträger (18. Jhdt.) im Bergbau und Gotikmuseum Leogang
Siehe auch: Liste der denkmalgeschützten Objekte in Leogang
  • Pfarrkirche St. Leonhard
  • Bergbau- und Gotikmuseum Leogang: in der Ortschaft Hütten
  • Schaubergwerk Barbarastollen: in der Ortschaft Schwarzleo
  • Kubin Kabinett: Das Kubin Kabinett Leogang zeigte zwischen Mai 1999 und Oktober 2010 als ständige Ausstellung Zeichnungen des österreichischen Grafikers Alfred Kubin ((1877–1959), aufgewachsen von 1882 bis 1892 in Zell am See) und wechselnde Ausstellungen zeitgenössischer Künstler, deren Mittelpunkt künstlerischen Schaffens Zeichnung und Buchillustration ist. Das Kubin Kabinett Leogang befand sich im alten Badhaus und wurde aufgrund eines Konkurses des Besitzers 2010 geschlossen. Die Sammlung wurde von einem Wiener Kunstauktionshaus versteigert und befindet sich nicht mehr in Leogang. Das Gebäude wurde durch die Raiffeisenbank Leogang ersteigert.[10][11]
  • LeogangerKinderKultur: Die LeogangerKinderKultur wurde im Jahr 1990 mit der Intention, "… Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit zu geben, Kultur aktiv mitzugestalten …"[12] gegründet. Im Rahmen von "Werkstätten" bekamen dabei Kinder die Gelegenheit, unter der Anleitung von namhaften nationalen und internationalen Künstlern[13] verschiedene Bereiche der Kunst, wie Malen, Bildhauen, Schreiben, Tanzen, Schauspiel, oder Filmemachen zu erleben. Die Ergebnisse dieser Werkstätten befinden sich beispielsweise in Form von Kunstwerken an verschiedenen Stellen in Leogang oder wurden auch überregional veröffentlicht, wie etwa der unter der Regie von Wolfram Paulus gedrehte Film "Ein Rucksack voller Lügen", der 1996 österreichweit in die Kinos kam. Im Jahr 2013 gab der Organisator der LeogangerKinderKultur das Ende des Projekts bekannt. Als Grund wurde die immer schwierigere Beschaffung von Sponsorengeldern angegeben.[14]
Naturdenkmäler
  • Birnbachloch
  • Grießener Moor
Regelmäßige Veranstaltungen
  • Leonhardiritt zu Leogang: Der Leonhardiritt ist eine Prozession zu Pferd, die zum Brauchtum im Österreich-Bayrischen-Raum zählt. Sie findet zu Ehren des hl. Leonhard statt, welcher Schutzpatron landwirtschaftlicher Tiere, Gefangener und Bergleute ist. Nach dem Zweiten Weltkrieg waren Richard Treuer und Frau Käthe Thalmann um die Wiederbelebung dieses alten Brauches bemüht. Dadurch konnte der Leoganger Leonhardiritt fast jedes folgende Jahr bis 1965 durchgeführt werden. Wegen der zunehmenden Mechanisierung in der Landwirtschaft fehlten aber schließlich die Pferde, weshalb dieses jährliche Ereignis 1966 eingestellt werden musste. 2004 wurde der Leonhardiritt vom Nostalgieverein „Anno 1900“ wiederbelebt. Der Leonhardiritt zu Leogang wird jedes Jahr am 6. November gefeiert.
  • UCI Mountainbike World Cup Leogang: Nach den Veranstaltungen in den Jahren 2010 und 2011 wird der Mountainbike Weltcup auch im Jahr 2012 wieder Station in Leogang machen.[15]

Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Töchter und Söhne der Gemeinde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Leogang – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. leogang.at, offizielle Website. Abgerufen am 10. April 2014.
  2. Statistik Austria, Registerzählung vom 31. Oktober 2011
  3. Topographische Kennzeichnung: D = Dorf • R = Rotte • Sdlg = Siedlung • ZH = Zerstreute Häuser
  4. a b Statistik Austria: Ortsverzeichnis 2001: Salzburg
  5. Topographische Kennzeichnung: E = Einöde • W = Weiler • Jhtt = Jagdhütte • R = Rotte • Sdlg = Siedlung • Schih = Schihütte • Gh = Gasthaus • Hot = Hotel • Agh = Alpengasthaus
  6. Josef Madreiter: Ortsgeschichte Leogang: Hofnamen
  7. Historisch wichtige Jahreszahlen von Leogang. Gemeinde Leogang, Alois Schwaiger, abgerufen am 31. August 2011 (PDF; 357 kB).
  8. Die Saalach – Vom Ursprung bis zur Mündung ein Kulturraum. EuRegio Salzburg – Berchtesgadener Land – Traunstein mit Unterstützung des Regional-managements Pinzgau, abgerufen am 31. August 2011.
  9. Andreas Lesti: Mountainbiken in Österreich: Hang zur Raserei. In: Spiegel Online. 15. April 2012
  10. http://www.leogang.at/gemeindeamt/download/219796147_1.pdf Alois Schwaiger: Bad-Leogang. Vom Heilbad zum KubinKabinett. Bergbaumuseum Leogang, 2008. Aufgerufen am 21. Juli 2013
  11. http://salzburg.orf.at/news/stories/2535902/ salzburg.orf.at: Kultur-Juwel: Käufer für „Badhaus“ gesucht, aufgerufen am 21. Juli 2013
  12. http://www.lkk.at/idee/index.htm LeogangerKinderKultur: Die Idee, aufgerufen am 21. Juli 2013
  13. http://www.lkk.at/geschichte/index.htm LeogangerKinderKultur: Geschichte, Aufgerufen am 21. Juli 2013
  14. http://salzburg.orf.at/news/stories/2591630/ salzburg.orf.at: Nach 20 Jahren Aus für „Leoganger Kinderkultur“, Abgerufen am 21. Juli 2013
  15. UCI Mountainbike World Cup 2010 bis 2012 in Leogang. austria.info – Urlaub in Österreich, abgerufen am 31. August 2011.