Sankt Martin bei Lofer

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Sankt Martin bei Lofer
Wappen von Sankt Martin bei Lofer
Sankt Martin bei Lofer (Österreich)
Sankt Martin bei Lofer
Basisdaten
Staat: Österreich
Bundesland: Salzburg
Politischer Bezirk: Zell am See
Kfz-Kennzeichen: ZE
Fläche: 63,58 km²
Koordinaten: 47° 34′ N, 12° 42′ OKoordinaten: 47° 34′ 0″ N, 12° 42′ 0″ O
Höhe: 633 m ü. A.
Einwohner: 1.146 (1. Jän. 2016)
Bevölkerungsdichte: 18 Einw. pro km²
Postleitzahl: 5092
Vorwahl: 06588
Gemeindekennziffer: 5 06 20
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
St. Martin Nr. 9
5092 Sankt Martin bei Lofer
Website: www.stmartin.at
Politik
Bürgermeister: Josef Leitinger (ÖVP)
Gemeinderat: (2014)
(13 Mitglieder)
5
3
3
1
1
Von 13 Sitzen entfallen auf:
Lage der Gemeinde Sankt Martin bei Lofer im Bezirk Zell am See
Bramberg am Wildkogel Bruck an der Großglocknerstraße Dienten am Hochkönig Fusch an der Großglocknerstraße Hollersbach im Pinzgau Kaprun Krimml Lend Leogang Lofer Maishofen Maria Alm am Steinernen Meer Mittersill Neukirchen am Großvenediger Niedernsill Piesendorf Rauris Saalbach-Hinterglemm Saalfelden am Steinernen Meer Sankt Martin bei Lofer Stuhlfelden Taxenbach Unken Uttendorf Viehhofen Wald im Pinzgau Weißbach bei Lofer Zell am See Salzburg (Bundesland)Lage der Gemeinde Sankt Martin bei Lofer im Bezirk Zell am See (anklickbare Karte)
Über dieses Bild
Vorlage:Infobox Gemeinde in Österreich/Wartung/Lageplan Imagemap
Blick auf St.Martin
Blick auf St.Martin
Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria

Sankt Martin bei Lofer ist eine Gemeinde mit 1146 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2016) im Salzburger Land im Bezirk Zell am See in Österreich.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde liegt im Loferer Land im Pinzgauer Saalachtal im Salzburger Land. Bis Ende Mai 1923 gehörte die Gemeinde zum Gerichtsbezirk Lofer, seit dem 1. Juni 1923 ist sie Teil des Gerichtsbezirks Saalfelden.

Nachbargemeinden sind: Lofer, Weißbach, St. Ulrich am Pillersee und Hochfilzen (Tirol) und Ramsau bei Berchtesgaden (Bayern)

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Gemeindegebiet umfasst folgende fünf Ortschaften (in Klammern Einwohnerzahl Stand 31. Oktober 2011[1]):

  • Gumping
  • Kirchental
  • Obsthurn
  • Dorf
  • Wildental
  • Wildmoos
  • Grubhof

Die Gemeinde besteht aus den Katastralgemeinden Obsthurn, St. Martin und Wildenthal.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das ursprünglich bayrische Loferer Land gehörte ab 1228 zum Fürsterzbistum Salzburg und kam im Jahre 1816 an Österreich. 1850 entstand die Gemeinde St. Martin. 1939 wurden Lofer und St. Martin zur Großgemeinde Lofer zusammengeschlossen. Im Jahr 1946 wurde sie wieder in drei selbstständige Gemeinden unterteilt: Lofer, St. Martin bei Lofer und Weißbach bei Lofer.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeindevertretung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeindevertretung von St. Martin bei Lofer hat 13 Mitglieder und setzt sich seit der Gemeindevertretungswahl 2014 wie folgt zusammen:[2]

  • 5 ÖVP
  • 3 SPÖ
  • 3 WPS (Wählergemeinschaft Pro St. Martin)
  • 1 Team St.Martin
  • 1 Grüne St.Martin

Direkt gewählter Bürgermeister ist Josef Leitinger (ÖVP).

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Blasonierung: "In Blau über Rot schräglinks geteiltes Schild, die Teilungslinie belegt mit einem gesenkten goldbegrifften Schwert, begleitet rechts von einer goldenen Infel."

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe auch: Liste der denkmalgeschützten Objekte in Sankt Martin bei Lofer

St. Martin diente auch als Drehort für die erfolgreiche TV-Serie die Alpenklinik. [3]

Naturdenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Söhne und Töchter

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Sankt Martin bei Lofer – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Statistik Austria, Registerzählung vom 31. Oktober 2011
  2. http://www.salzburg.gv.at/20003stat/wahlen/gvw/index.htm#erg.113.0
  3. Die Alpenklinik im Salzburger Saalachtal