Widnau

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Widnau
Wappen von Widnau
Staat: Schweiz
Kanton: Kanton St. Gallen (SG)
Wahlkreis: Rheintalw
BFS-Nr.: 3238i1Fehler im Ausdruck: Unerkanntes Wort „stand“f4
Postleitzahl: 9443 Widnau
9435 Heerbrugg
UN/LOCODE: CH WNU (Widnau)
CH HEE (Heerbrugg)
Koordinaten: 766011 / 252216Koordinaten: 47° 23′ 59″ N, 9° 38′ 17″ O; CH1903: 766011 / 252216
Höhe: 405 m ü. M.
Fläche: 4,22 km²
Einwohner: 9576 (31. Dezember 2017)[1]
Website: www.widnau.ch
Karte
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Über dieses Bild
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Das Logo der Gemeinde Widnau
Widnau aus der Vogelperspektive
Mitten im Dorf, der Rheintaler Binnenkanal.
Überbauung «Stoffel»

Widnau (im ostschweizerdeutschen Ortsdialekt Witnou [ˈʋitːnoːʊ][2]) ist eine politische Gemeinde in Ostschweizer Kanton St. Gallen. Sie liegt in der Kulturlandschaft St. Galler Rheintal und gehört zum Wahlkreis Rheintal.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die politische Gemeinde Widnau verfügt über eine Gesamtfläche von 4,22 km², davon dienen 59,4 Prozent als Siedlungsfläche. Für landwirtschaftliche Zwecke werden 34,2 Prozent der Gesamtfläche verwendet. Die restlichen 6,4 Prozent sind bestockte Flächen (Wald und Gehölze) und unproduktive Flächen, darunter fallen unter anderem Flüsse und Seen.[3] Widnau liegt im Vierländereck am westlichen Ufer des Rheins, der die Grenze zwischen dem österreichischen Bundesland Vorarlberg und dem schweizerischen Kanton St. Gallen bildet. Ein Teil der städtähnlichen Siedlung Heerbrugg gehört ebenfalls zur Gemeinde Widnau. Die schweizerischen Nachbargemeinden von Widnau sind Au SG im Norden, Balgach im Westen, Diepoldsau im Osten und Süden; die österreichische Nachbargemeinde ist Lustenau, die über die Rheinbrücke beim Zollamt Wiesenrain erreichbar ist. Mitten durch die Gemeinde fliesst der Rheintaler Binnenkanal, ein Kanal, der auf der Schweizer Seite parallel zum Rhein verläuft. Hochwasser ist denn auch der geografische Hauptrisikofaktor, was die Ereignisse vom Jahr 1999 und 2013 zeigten.[4]

Das Klima in Widnau ist mild, auch dank dem Föhn. Es gedeihen dadurch auch Palmen und verschiedene Südfrüchte wie zum Beispiel Kiwis, Feigen sowie Süsskartoffeln gut. Das Jahresmittel liegt bei rund 10.5 °Celsius.

Bevölkerung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einwohner[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bevölkerungsentwicklung[5][6]

Widnau verzeichnete am 31. Dezember 2011 eine Bevölkerung von 4345 Einwohnerinnen und 4502 Einwohner.[7] Davon waren 2559 Personen Ortsbürger von Widnau.[8] In den letzten zehn Jahren, sprich von 2001 bis 2011, nahm die Bevölkerung um 1212 Personen zu, dies entspricht einer prozentualen Veränderung von 12,9 Prozent oder von durchschnittlich 1,48 Prozent pro Jahr.[9] 2011 betrug der Ausländeranteil der Gemeinde Widnau 26,9 Prozent und lag somit über dem kantonalen Durchschnitt von knapp über 22 Prozent.[7]

Gemäss dem Gemeindeporträt 2012 wird von den vier schweizerischen Landessprachen Deutsch mit 88 Prozent am häufigsten gesprochen. Hingegen sprechen lediglich 1,6 Prozent Italienisch, 0,3 Prozent Französisch und 0,1 Prozent Rätoromanisch. Die restlichen 10 Prozent verteilen sich auf ausländische Sprachen.[3]

Die Altersstruktur der Wohnbevölkerung verteilte sich am 31. Dezember 2012 wie folgt: 24 Prozent waren jünger als 20 Jahren, 27 Prozent zwischen 21 und 40 Jahren, 31 Prozent zwischen 41 und 60 Jahren und die restlichen 18 % waren über 61 Jahre alt.[10]

Religion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Katholische Kirche Widnau

Per 1. Januar 2013 waren 5094 Einwohner von Widnau römisch-katholisch. Am zweithäufigsten ist die evangelische Konfession mit 1302 Mitgliedern. Die restlichen 2421 Bewohner sind einer anderen oder keiner Religion zuzuordnen.[11]

Die im Bistum St. Gallen liegende katholische Pfarrei Widnau gehört seit dem 29. Oktober 2005 zusammen mit den katholischen Pfarreien Balgach und Diepoldsau-Schmitter zur Seelsorgeeinheit Widnau-Balgach-Diepoldsau-Schmitter. Die evangelisch-reformierte Bevölkerung gehört zur Kirchgemeinde Diepoldsau-Widnau-Kriessern der Evangelisch-reformierten Kirche des Kantons St. Gallen.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Widnau ist seit dem 1. Januar 2001 als Einheitsgemeinde organisiert.[12]

Wähleranteile Nationalratswahlen 2011[3]
Partei FDP CVP SP SVP BDP EVP GLP GPS
Wähleranteil in Prozent 12,1 23,2 12,6 37,1 2,9 0,9 5,6 4,3

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Gemeinderat setzt sich wie folgt zusammen (Stand 2018)
Köppel Christa Köppel Marco Barmettler Werner Werner Hengartner Yvette Sieber Stefan Weder Peter Richard Dünser
(unabhängig) (FDP) (CVP) (CVP) (Widnau plus) (SVP) Schulpräsident (unabhängig)

Gemeindepräsidenten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1999 folgte Christa Köppel auf den langjährigen Widnauer Gemeindepräsidenten Hans Fehr. Sie war damit die erste Gemeindepräsidentin im Kanton St.Gallen.[13][14] Mit ihrer erneuten Wiederwahl vom 25. September 2016 wurde sie zum 5. Mal für weitere 4 Amtsjahre bestätigt.[15]:

Weitere Gemeinderäte[16]
Wider Ferdinand Frei Franz Wider Paul Spirig Hans Fehr Hans
(1885 bis 1899) (1900 bis 1906) (1936 bis 1959) (1959 bis 1989) (1989 bis 1999)

Sonstiges[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am Wahltag vom 28. Februar 2016 wurden zwei Widnauer in den St. Galler Kantonsrat gewählt. Alexander Bartl (FDP) und Patrick Dürr (CVP) erhielten für den Wahlkreis Rheintal das Mandat für eine vierjährige Amtsdauer.[17]

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Industrie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Industriepark Unterletten, das ehemalige «Viscose-Areal»

In der Zeit der Arbeitslosigkeit 1924 ist die Ansiedlung der Kunstseidefabrik Société de la Viscose Suisse aus Emmen LU[18] – im Volksmund Viscose genannt – nicht nur für Widnau, sondern für das ganze Tal ein Lichtblick. Die Fabrik gibt Arbeit und schafft neue Verdienstmöglichkeiten – für die jungen Männer und auch für viele jungen Frauen. Die Fabrik ist der Motor für eine rasante wirtschaftliche, demografische und soziale Entwicklung der jungen Gemeinde. In den 1970er Jahren beschäftigte die Viskose gut 1500 Mitarbeiter.[19] Die für die Viscose gebaute Eisenbahnanbindung vom Bahnhof Heerbrugg an die Industriegebiete Nöllen und Unterletten (früher Viscose-Areal) gilt als Glücksfall. Ihretwegen siedeln sich heute noch namhafte Grossbetriebe auf dem 350'000 m² grossen Industriepark in Widnau an. Es gilt als eines der Grössten Industrieparks der Ostschweiz.[20]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verkehrsknoten «Metropolkreisel»

Widnau wird durch die Autobuslinie 303 der RTB Rheintal Bus bedient, sie führt grenzüberschreitend bis ins österreichische Hohenems. Dieses Unternehmen ist die Nachfolgerin der früheren Strassenbahn Heerbrugg–Diepoldsau, die von 1915 bis 1956 verkehrte. Die Gemeinde bietet auch E-Bikes zur Miete an. Der Individualverkehr bleibt aber weiterhin die beliebteste Fortbewegungsmöglichkeit, da Widnau über ein sehr dichtes und modernes Strassennetz verfügt und überdies keinen eigenen Bahnhof besitzt. Widnau ist über den Autobahnanschluss der A13 erreichbar und ist etwa 19 km vom Flughafen Altenrhein entfernt. 2008 zählte Widnau 413 Betriebe und 3279 Beschäftigte und war somit ein wichtiger Wirtschaftsstandort im St. Galler Rheintal. 58 Prozent aller Betriebe waren im tertiären Wirtschaftssektor (Dienstleistungssektor) tätig. Dieser beschäftigte 72 Prozent aller Angestellten. Im sekundären Wirtschaftssektor (Industrie) waren 42 Prozent aller Betriebe und 28 Prozent der Arbeitnehmer angestellt. Die durchschnittliche Arbeitslosenquote betrug im Jahr 2011 2,76 Prozent.[3] Im Zuge der Veräusserung von Industrie-/Gewerbeland durch die Patronale Stiftung Viscosuisse[21] konnten zahlreiche Unternehmen die Möglichkeit ergreifen, sich in Widnau niederzulassen bzw. zusätzliche Gewerbefläche zu erstehen.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ortsname[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der erstbezeugte Name des Ortes – oder der einer benachbarten, später untergegangenen Ortschaft? – war Ibirinesouva. Dieser findet sich in einer Urkunde von 891 belegt.[22] Der Name bedeutet «Au des Eburin oder Iburin».[2]

Der heutige Name Widnau wird erstmals 1303 in einer Urkunde des Klosters St. Gallen als Widenouwe erwähnt, was ursprünglich «bei der mit Weiden bestandenen Au» bedeutete.[23]

Mittelalter und Frühneuzeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Rheintal wird ab dem 7. und 8. Jahrhundert von Alemannen besiedelt.[24] Die Ebene war überwiegend Sumpfland, das Appenzellerland hingegen dicht bewaldet.

Widnau gehört über Jahrhunderte zum Reichshof Lustenau. Zwar kommt das ganze Talgebiet links des Rheins 1490 als Vogtei unter die Oberhoheit der eidgenössischen Orte, doch bleibt die Gerichtsbarkeit im Rheintal diffus, da die Grafen von Hohenems nach wie vor Anspruch auf die niedrige Gerichtsbarkeit erheben, 1593–1775 als Hof Widnau-Haslach. 1775 folgten die Aufteilung in die drei eigenständigen Rhoden Widnau, Schmitter und Au-Haslach. 1766–1776 kamen die Grafen von Harrach. 1782–1798 besass die Familie von Salis-Soglio neben der Gerichtsbarkeit auch bis 1856 das Kirchenpatronat von Widnau.[22]

Klare Verhältnisse schafft die französische Revolution und in deren Folge Napoleon mit seiner Armee: Er ordnet 1798 die zerschlagene Eidgenossenschaft als helvetische Republik: Widnau wird als Teil der Munizipalgemeinde Diepoldsau in den neu geschaffenen Kanton Säntis integriert.

19. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Projekt der Helvetik ist geprägt von bürgerkriegsähnlichen Wirren. Ein zweites Mal nötigt Napoleon – wiederum mit militärischem Nachdruck – der Eidgenossenschaft eine neue Verfassung auf: die Mediationsakte. Zu den 13 Kantonen kommen sechs neue dazu, darunter der Kanton St. Gallen in seiner heutigen Gebietszusammensetzung. Im Zuge der gesetzgeberischen Arbeit des neu eingesetzten Grossen Rates werden 1803 die politischen Gemeinden in ihrer modernen Form geschaffen und ihre Aufgaben in der Verfassung verankert. Damit wird Widnau Teil der politischen Gemeinde Diepoldsau. Das 19. Jahrhundert ist geprägt von (theoretischen, staatsphilosophischen und ganz handfesten) Auseinandersetzungen um die politische Institutionenbildung im Zuge der Entstehung des modernen Staates. Auch die Einwohnerschaft von Widnau scheint sich dieser Thematik nicht zu verschliessen: Sie gründet 1879 eine sogenannte Trennungskommission, die sich mittels einer Petition bei der Regierung für die Loslösung von Diepoldsau und für die politische Selbstverwaltung stark machen soll. 32 Sitzungen, unzählige heftige Debatten, knappe Abstimmungen und ebenso knappe Wiedererwägungen später – sogar die Presse wurde eingespannt – beschloss der Regierungsrat am 1. Mai 1882 dem Begehren der Widnauer nach einem eigenen politischen Gemeinwesen zu entsprechen. Nach etlichen Vorbereitungen, wie der Begehung, Festlegung und Markierung der Grenzen wird der Beschluss am 1. Juli 1883 rechtswirksam. Seither ist im Kanton St. Gallen keine neue Gemeinde mehr durch territoriale Abspaltung geschaffen worden.

Wie die meisten Gemeinden im Rheintal ist Widnau eine arme Kleinbauerngemeinde. Die Bevölkerung leidet unter den sich jährlich wiederholenden Überschwemmungen. Der Rhein raubt den «Armenhäuslern» regelmässig das wenige Vieh und die spärliche Ernte. So wird bei der Gründung der Gemeinde 1883 nicht nur gezweifelt, ob in Widnau genügend Intelligenz nachwachse, um die eigene Gemeinde erfolgreich zu verwalten, sondern es wird auch vermutet, das Geld dazu reiche bei weitem nicht. Mitte des 19. Jahrhunderts beginnen einzelne Kleinbauern mit Seidenwinderei in Heimarbeit, dann mit Kettenstickerei. Die Handstickmaschine bringt Verdienstmöglichkeiten in grösserem Masse. Mit der Schifflistickmaschine und der technischen Weiterentwicklung zum Automaten wird aus dem Nebenerwerb die Haupteinnahmequelle. Widnau wird zum Dorf der Sticker. Die florierende, exportorientierte Stickereiindustrie bricht während des Ersten Weltkriegs völlig zusammen. Damit kommt für viele kinderreiche Familien die Not und die Armut zurück. Das führt in den zwanziger Jahren zu einer Auswanderungswelle nach Amerika.

20. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg brachte einen ungeahnten Aufschwung. Neue Gewerbe- und Industriebetriebe siedelten sich an. Widnau wandelte sich vom armseligen Bauerndorf zur neuzeitlich gestalteten fortschrittlichen Industriegemeinde. Die ansässige Bevölkerung war wirtschaftlich sehr initiativ und innovativ. In Scheunen, Anbauten und Garagen wurden zahlreiche kleine „Büdeli“ gegründet, in denen die ganze Familie mitarbeitete. In der anhaltenden Wachstumsphase und der Hochkonjunktur der 1950er bis 1970er Jahren entwickelten sich aus diesen Kleinstbetrieben renommierte Firmen, heute mit Weltruf und vielfach nach wie vor noch im Besitz der Gründerfamilien.[25]

Im Jahr 2005 wurden erstmals 1930 formulierte Pläne für eine Fusion der Gemeinden Au, Balgach, Berneck, Diepoldsau und Widnau zur Stadt Heerbrugg wieder aufgegriffen. Die neue Gemeinde hätte ca. 27'000 Einwohnern gehabt. Die Vorlage wurde jedoch am 17. Juni 2007 von den Stimmbürgern aller Gemeinden abgelehnt. Als Hauptgrund wurde in einer Studie Angst vor Heimatverlust ermittelt.[26]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Skulptur Laterne des Widnauer Künstler Silvan Köppel

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Widnau – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton, Bezirk, Gemeinde, Bevölkerungstyp und Geschlecht (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 31. August 2018, abgerufen am 30. September 2018.
  2. a b Lexikon der schweizerischen Gemeindenamen. Hrsg. vom Centre de Dialectologie an der Universität Neuenburg unter der Leitung von Andres Kristol. Frauenfeld/Lausanne 2005, S. 963.
  3. a b c d Regionalportraits der gemeinden. Schweizerische Eidgenossenschaft, abgerufen am 21. November 2013.
  4. Rheintaler Binnenkanal, Hochwasser. Zweckverband Rheintaler Binnenkanal, abgerufen am 21. November 2013.
  5. STAT-TAB: Die interaktive Statistikdatenbank, Bevölkerungsentwicklung nach Region, 1850-2000. Schweizerische Eidgenossenschaft, abgerufen am 10. Januar 2014.
  6. STAT-TAB: Die interaktive Statistikdatenbank, Bevölkerungsstand. Schweizerische Eidgenossenschaft, abgerufen am 10. Januar 2014.
  7. a b STAT-TAB: Die interaktive Statistikdatenbank. Schweizerische Eidgenossenschaft, abgerufen am 21. November 2013.
  8. gefunden unter [1]
  9. gefunden unter [2]
  10. gefunden unter [3]
  11. Widnau in Zahlen, Statistik der Wohnbevölkerung per 1. Januar 2013 abgerufen am 3. Juni 2013
  12. gefunden unter [4]
  13. Amtsübergabe: Gemeindamman Hans Fehr an Gemeindepräsidentin Christa Köppel Artikel auf tagblatt.ch vom 1. Mai 1999
  14. Widnau: Eine etwas andere Gemeindepräsidentin Artikel auf beobachter.ch vom 5. Juli 2002
  15. Yvette Werner Hengartner neu im Gemeinderat Artikel auf rheintaler.ch vom 25. September 2016
  16. gefunden unter [5]
  17. Kantonsratswahl 2016: Wahlkreis Rheintal Ergebnisse auf abstimmungen.sg.ch vom 28. Februar 2016
  18. 100 Jahre Fadenzauber. (PDF) Rodia Industrial Yarns AG, abgerufen am 30. November 2013.
  19. Portrait der Gemeinde Widnau. Gemeinde Widnau, abgerufen am 30. November 2013.
  20. Widnau kauft Industrieland im Viscose-Areal. Gemeinde Widnau, abgerufen am 30. November 2013.
  21. gefunden unter [6]
  22. a b Markus Kaiser: Widnau. In: Historisches Lexikon der Schweiz.
  23. Thomas Arnold Hammer: Die Orts- und Flurnamen des St.-Galler Rheintals. Namenstruktur und Siedlungsgeschichte (= Studia Linguistica Alemannica. Band 2). Diss. Univ. Zürich. Huber, Frauenfeld/Stuttgart 1973, S. 97 und 101; darnach Lexikon der schweizerischen Gemeindenamen. Hrsg. vom Centre de Dialectologie an der Universität Neuenburg unter der Leitung von Andres Kristol. Frauenfeld/Lausanne 2005, S. 963.
  24. Lorenz Hollenstein: Rheintal. In: Historisches Lexikon der Schweiz.
  25. Gemeinde Widnau, Geschichte-Wachstumsphase. Gemeinde Widnau, abgerufen am 30. November 2013.
  26. Projekt Vision "Gemeinde Heerbrugg", Schlussbericht. Verwaltungen der Gemeinden Au, Balgach, Berneck, Diepoldsau und Widnau, abgerufen am 30. November 2013.
  27. Rheintaler stellen aus. Der Rheintaler, 27. Juni 2013, abgerufen am 8. Dezember 2013.