Arjen Lucassen

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Arjen Lucassen am 13. Oktober 2006 bei einer Autogrammstunde

Arjen Anthony Lucassen (* 3. April 1960 in Hilversum, Niederlande) ist ein Rock-Musiker und -Komponist. Er ist sehr produktiv (beteiligt an über 40 Alben), arbeitet an mehreren eigenen Projekten und war Bandmitglied bei Vengeance. Bei seinen Solo-Projekten ist er als Komponist, Gitarrist, Bassist, Keyboarder und Produzent tätig und engagiert verschiedenste Musiker für Gastauftritte.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Kindheit und Jugend

Der über 2 Meter große Arjen Lucassen wurde in Hilversum geboren, wuchs jedoch in Den Haag auf. Nachdem er die Musik von The Sweet entdeckt hatte, begann er im Alter von 15 Jahren Gitarre zu spielen. Während seiner Highschool-Zeit war er in einer Band, die sich The Flying Potatoes (Die fliegenden Kartoffeln) nannte und Coverversionen von The Sweet und Slade spielte. Später war er noch Gitarrist in diversen kurzlebigen Bands und machte viele neue musikalische Erfahrungen. Allerdings ließen aufgrund seiner Fixierung auf die Musik die schulischen Leistungen dermaßen nach, dass er der Schule verwiesen und in eine Einrichtung für Schwererziehbare eingewiesen wurde. Dort schaffte er seinen Abschluss.

[Bearbeiten] Projekte

Bodine war die erste professionelle Band, in der Lucassen vollberuflich als Gitarrist tätig war.

Weitere Projekte, die von ihm initiiert wurden, sind:

[Bearbeiten] Gastmusiker

Viele Musiker der unterschiedlichsten musikalischen Richtungen haben in den Songs von Lucassen mitgewirkt. Unter anderem waren dies (in Klammern sind die jeweiligen „Stamm“-Bands angegeben):

[Bearbeiten] Gastauftritte

Arjen Lucassen hat auf vielen Alben als Gastmusiker (meist als Gitarrist) mitgewirkt. Hier eine kleine Auswahl:

  • 1981: Pythagoras – After the Silence
  • 1994: Aley Bollard – Pink Floyd Songbook
  • 1995: Ian Parry – Thru the Looking Glass
  • 1999: Peter Daltrey – Candy
  • 2000: Within Temptation – Mother Earth
  • 2003: Ars Nova – Biogenesis
  • 2003: Gary Hughes – Once and future King – Part 1
  • 2005: Shadow Gallery – Room V

[Bearbeiten] Weblinks

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