Berliner Philharmonie

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Berliner Philharmonie
Die Berliner Philharmonie, Haupteingang

Die Berliner Philharmonie, Haupteingang

Daten
Ort Berlin
Architekt Hans Scharoun
Baujahr 1960–1963
Grundfläche 6260 m²
Koordinaten 52° 30′ 36″ N, 13° 22′ 11″ O52.51003213.369693Koordinaten: 52° 30′ 36″ N, 13° 22′ 11″ O

Die Berliner Philharmonie (kurz: Philharmonie) am Kemperplatz im Berliner Ortsteil Tiergarten (Bezirk Mitte) zählt mit dem Konzerthaus am Gendarmenmarkt zu den wichtigsten Konzertsälen der deutschen Hauptstadt und ist die Heimstätte der Berliner Philharmoniker.

Geschichte und Vorgängerbauten[Bearbeiten]

Der Konzertsaal der Philharmonie in der Bernburger Straße, Postkarte (um 1900)

Die erste feste Heimstatt der 1882 gegründeten Berliner Philharmoniker war eine ehemalige Rollschuhbahn an der Bernburger Straße 22a/23 in Berlin-Kreuzberg, die 1888 von Franz Heinrich Schwechten zur Philharmonie, also einem bestuhlten Konzertsaal ohne Tische, umgebaut wurde. 1898 wurde die Philharmonie durch den Beethovensaal in der benachbarten Köthener Straße ergänzt. Im Zweiten Weltkrieg wurde die alte Philharmonie am 30. Januar 1944 bei einem alliierten Luftangriff zerstört. In den Nachkriegsjahren nutzten die Berliner Philharmoniker zunächst verschiedene Ausweichquartiere: Konzerte fanden zumeist im Titania-Palast statt, für Schallplattenaufnahmen wurde oft die Jesus-Christus-Kirche Dahlem genutzt.

Ausschreibung[Bearbeiten]

Die Ausschreibung für einen Neubau der Berliner Philharmonie fand 1956 durch das Land Berlin statt, 14 Architekten wurden zur Teilnahme aufgefordert. Ursprünglicher Standort sollte zunächst ein Grundstück an der Bundesallee sein, das an das Joachimsthalsche Gymnasium grenzte. Im Januar 1957 wurde der Entwurf von Hans Scharoun mit dem ersten Preis ausgezeichnet. Beim Wettbewerb der Philharmonie drohte sich für Scharoun ein Trauma zu wiederholen, was sich beim Neubau der Oper in Kassel ereignete: Scharoun hatte dort zwar den ersten Preis erhalten, sein Plan wurde jedoch nach anfänglichen Schwierigkeiten mit dem Baugrund nicht umgesetzt und stattdessen ein anderer Architekt beauftragt.

Denn das Preisgericht vergab nach 16-stündiger Beratung den ersten Preis zwar an Scharouns Philharmonie-Entwurf, allerdings fiel die Entscheidung mit neun gegen vier Stimmen – und damit fehlte die erforderliche Drei-Viertel-Mehrheit.[1] Erst nach Interventionen Herbert von Karajans und einem Appell Hans Heinz Stuckenschmidts (einem der Jurymitglieder) in der Welt wurde Scharoun schließlich verbindlich mit der Ausarbeitung beauftragt.

Ein neuer Standort[Bearbeiten]

Der Baubeginn sollte sich allerdings erneut verzögern: In der öffentlichen Diskussion wurde der neue Standort kritisiert, weil dieser zu weit entfernt von der alten Philharmonie liegen sollte. Im Jahr 1959 entschied schließlich das Berliner Abgeordnetenhaus eine Verlegung des Neubaus an den heutigen Standort.

An dieser Position war von Albert Speer im Rahmen der Umgestaltung Berlins zur „Welthauptstadt Germania“ eine riesige Soldatenhalle als Ehrenmal für die im Ersten Weltkrieg gefallenen deutschen Soldaten geplant. Die Wahl des Standortes war damit auch ein Zeichen gegen die Gigantomanie des Nationalsozialismus. Unmittelbar neben dem Grundstück stand zudem das Verwaltungsgebäude der nationalsozialistischen Aktion T4. Das Gebäude wurde 1944 durch Bombentreffer schwer beschädigt und später abgerissen. Heute ist an der Stelle neben der Philharmonie eine Gedenkstätte errichtet, deren Erweiterung im September 2014 eingeweiht wurde.

Die neue Philharmonie entstand schließlich als erster Bau des in der Nachkriegszeit geplanten Kulturforums. Sie wurde in einer Bauzeit von 37 Monaten (Grundsteinlegung: 15. September 1960, Richtfest: 1. Dezember 1961, Eröffnung: 15. Oktober 1963) nach Entwürfen von Hans Scharoun erbaut. Die Baukosten betrugen ca. 17 Millionen Mark (inflationsbereinigt in heutiger Währung: rund 35 Millionen Euro).[2]

Eröffnung[Bearbeiten]

Die Einweihung war ursprünglich erst für das Frühjahr 1964 geplant, wurde aber (gegen die Bedenken des Baustabes) vorverlegt, um den im Herbst beginnenden Turnus der regulären Spielzeit zu ermöglichen.[3] Das Eröffnungskonzert (Beethovens Sinfonie Nr. 9) bildete den Abschluss der Berliner Festwochen 1963.[4]

Architektur[Bearbeiten]

Lage[Bearbeiten]

Der neu gestaltete Hintereingang am Übergang zwischen Philharmonie und Kammermusiksaal 2013

Der Bau gehört heute zusammen mit dem Kammermusiksaal, dem Musikinstrumenten-Museum Berlin und anderen Gebäuden zum Kulturforum Berlin unweit des Potsdamer Platzes, und befindet sich in direkter Nachbarschaft zu Ludwig Mies van der Rohes Neuer Nationalgalerie und zum Potsdamer Platz mit dem ebenfalls nach Plänen von Scharoun erbauten Haus Potsdamer Straße der Berliner Staatsbibliothek.

Der ursprünglichen baulichen Situation am Potsdamer Platz ist die heute als „verkehrtherum“ wahrnehmbare Ausrichtung des Gebäudes (mit dem Haupteingang in Richtung Tiergarten und der Rückseite zum Potsdamer Platz) zu verdanken. Zur Zeit der Errichtung war das Gebiet eine Brachfläche direkt an der Sektorengrenze am ebenfalls brach liegenden Potsdamer Platz, wo während der Bauzeit der Philharmonie die Berliner Mauer errichtet wurde. Erst im wiedervereinigten Berlin erhielt der Potsdamer Platz seine heutige Bebauung und damit seine ursprüngliche verkehrstechnische Bedeutung zurück. Über den Verbindungsgang zwischen Philharmonie und Kammermusiksaal lassen sich allerdings beide Gebäude ebenfalls von der Parkplatzseite aus betreten; durch eine prominentere Gestaltung dieses „Hintereingangs“ im Jahr 2009 (Anbringung eines neuen Schriftzuges, Umgestaltung Foyerbereich u. a.) wurde dessen neuer Rolle inzwischen Rechnung getragen.

Außen[Bearbeiten]

Philharmonie und Kammermusiksaal von oben
Holzmodell von Philharmonie (links) und Kammermusiksaal (rechts)
Der Kammermusiksaal der Philharmonie
Im Kammermusiksaal der Philharmonie

Wegen ihrer eigentümlichen, zirkusartigen Bauform mit dem Konzertpodium in der Mitte wurde die Philharmonie bereits kurz nach Fertigstellung scherzhaft „Zirkus Karajani“ genannt, in Anspielung auf den damaligen Chefdirigenten der Berliner Philharmoniker Herbert von Karajan (vgl. Zirkus Sarrasani). Die Bezeichnung soll dem Berliner Volksmund entstammen.[5] Ein anderer Spitzname ist „Konzertschachtel“, da die goldgelbe Verkleidung und Form der beiden Säle an Pralinenschachteln erinnern.[6]

Zwischen 1984 und 1987 entstand neben der Philharmonie auf der Basis der ursprünglichen Planung Hans Scharouns nach den Plänen von Edgar Wisniewski der Kammermusiksaal. Beide Gebäude sind miteinander verbunden.

Sowohl durch die Ergänzung des zweiten Gebäudes als auch durch die oben erwähnte Ausrichtung der Philharmonie hin zum Tiergarten sind heute viele Details des Gebäudecharakters nicht mehr sofort offensichtlich erkennbar, wenn man sich dem Komplex als Besucher annähert. Auf Luftbildern, die aus der Zeit der Eröffnung stammen,[7] lassen sich viele dieser Details auf Anhieb noch leichter identifizieren. Dazu gehören die für Scharoun berühmten Anleihen bei nautischen Gestaltungselementen in Form von „Bullaugen“, wie auch die Aufteilung der Architektur in eine horizontale Basis, die in weiß gehalten wurde, und die das Foyer und den Verwaltungstrakt beherbergt, und den daraus emporragenden goldenen (damals beigen) Klangkörper des Konzertsaales. An der Nord- und Westseite läuft außen eine terrassenartige Galerie um das Gebäude, die in den Pausen für das Publikum geöffnet werden kann, und von der auch der Garten erreichbar ist. Durch den Körper des Foyers erhält das Gebäude von der Seite des Haupteingangs eine ähnliche terrassenartige Staffelung wie die gegenüberliegende Staatsbibliothek. Prägnant sind hier auch die großen Flächen der Oberlichter über dem Kassenbereich und dem Foyer, die im Inneren zu dessen hellem und offenem Raumeindruck beitragen.

Die „goldene“ Fassadenverkleidung[Bearbeiten]

Bei der Eröffnung hatte die Philharmonie noch nicht die „goldene Außenhaut“, wie sie heute die Fassade verkleidet. Zwar hatte Scharoun eine Fassadenverkleidung geplant, aus Kostengründen wurde diese jedoch zunächst nicht umgesetzt und die Betonfassade erhielt stattdessen lediglich einen provisorischen ockerfarbenen Anstrich. Die Farbe Ocker wurde als Referenz auf den traditionellen Farbton märkischer Schlösser und Herrenhäuser gewählt.[8]

Nachdem nur wenige Jahre später Feuchtigkeitsschäden an der Umschalung der Philharmonie entstanden waren, wurde das Thema der Verkleidung wieder aufgegriffen. Erst in den Jahren 1979–1981, nach der Fertigstellung der gegenüberliegenden Staatsbibliothek, ließ der Berliner Senat die gold eloxierten Aluminiumplatten schließlich nachträglich anbringen – (fast) die gleichen, die auch das Hochmagazin der Staatsbibliothek zieren (s. u.).

Allerdings waren die goldfarbenen Platten nicht zweifelsfrei die von Scharoun ursprünglich vorgesehene Verkleidung: Dieser hatte quadratische „Farbtafeln" geplant, die mit einem dreidimensionalen Muster versehen waren. Die an der Südseite des Schornsteins angebrachten weißen Platten entsprechen dieser ursprünglich geplanten Verkleidung, wie man sie auch noch auf späten Bauzeichnungen erkennen kann,[9] allerdings waren die Prototypen in der späteren Bauphase zusätzlich noch mit roséfarbenen und grauen Flächen ausgestattet.[10]

Gleichzeitig wurde bei der Renovierung der Fassade der Philharmonie ein Detail realisiert, auf das bei der goldenen Verkleidung des Hochmagazins der gegenüberliegenden Staatsbibliothek aus Kostengründen verzichtet wurde: Die einzelnen goldeloxierten Aluminiumplatten wurden mit transluziden Polyesterhauben versehen. Bei der Staatsbibliothek versprach sich Scharoun dadurch einen subtilen Lichteffekt in Zusammenhang mit der darunterliegenden Pyramidenstruktur der Aluplatten.[11] Heute sieht man, dass diese Idee in der Praxis nur mäßig funktioniert: Im Vergleich mit dem 1984 errichteten Kammermusiksaal wirkt die Außenhaut der Philharmonie stumpf und schmutzig – erst auf den zweiten Blick ist zu erkennen, dass dies nicht am Alter der Platten liegt (ohnehin beträgt der Unterschied nur ca. drei Jahre): Der Kammermusiksaal besitzt auf den goldenen Platten keine transluziden Abdeckungen.

Auf der Westseite der Philharmonie um das Nottreppenhaus kann man so alle drei Typen der Außenverkleidung sehen: an dem bereits erwähnten Schornstein die weißen Kunststoffplatten, die ungefähr der ursprünglichen Planung entsprechen; links davon die mit Polyesterplatten abgedeckten Aluminiumplatten und rechts davon (am Treppenhaus selbst) die goldeloxierten Platten ohne Abdeckung.

Innen[Bearbeiten]

Konzertsaal[Bearbeiten]

Das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin (mit dahinter stehendem Rundfunkchor) in der Philharmonie.

Die Zuhörer sitzen auf allen Seiten des Konzertpodiums, im Bild zu sehen sind die Blöcke H (hinter dem Chor) und E (links im Bild hinter dem Orchester). Ebenfalls erkennbar sind die über der Bühne hängenden Akustik-Reflektoren in Form von Tetraploiden (s.u.) und die unauffällige Bild- und Tontechnik, die seit 2008 auch für die Livestream-Wiedergabe der Konzerte durch die Digital Concert Hall genutzt wird.

Der Saal der Philharmonie bietet 2250 Sitzplätze[12] (zum Vergleich: der später gebaute Kammermusiksaal fasst 1180 Zuschauer).

Der Aufbau des Saals ist asymmetrisch und zeltartig und basiert im Grundriss auf dem Prinzip dreier ineinander versetzter Fünfecke, die bis heute als Logo der Berliner Philharmoniker fungieren. Die Asymmetrie ist jedoch im Grundriss des Saals nur sehr subtil umgesetzt, und wird konkret besonders durch Details im Saal erreicht: Unter anderem fällt im linken Bereich ein Block des Zuschauerranges weg, in dem zwei Studios untergebracht sind, auf der gegenüberliegenden Seite befindet sich die Orgel (s. u.) und dahinter ein leerer Regieraum, der bei externen Produktionen mit Studioausstattung bestückt werden kann.

Die Sitze bieten durch die ringsum unregelmäßig ansteigenden Logenterrassen von allen Seiten gute Sicht auf die fast mittig platzierte Bühne. Durch diese besondere Anordnung wird die Trennung zwischen Künstler und Publikum weitgehend aufgehoben; von den entsprechenden Plätzen können die Zuschauer z. B. dem Dirigenten bei der Vorführung ins Gesicht schauen, wodurch die hinsichtlich ihrer akustischen Ausgewogenheit weniger vorteilhaften Plätze beispielsweise direkt hinter dem Schlagwerk (Block H) eigene Qualitäten bekommen. Viele Künstler schätzen es, bei einem Auftritt in der Philharmonie „inmitten“ der Zuhörer zu sitzen; diese wiederum können die Akteure je nach Sitzplatz von allen Seiten beobachten. Es gab jedoch auch schon Dirigenten und Musiker, die nicht derart im Mittelpunkt stehen wollten und ihren Auftritt hier absagten (z. B. Hans Knappertsbusch) oder in öffentlichen Kommentaren leidenschaftliche Ablehnung demonstrierten (Otto Klemperer oder Paul Hindemith).[13]

Scharoun selbst bezeichnete die Anordnung der Besucherblöcke als „aufsteigende Weinberge“.[14] Die Terrassenstaffelung bricht die sonst übliche zusammenhängende Struktur des Publikums auf: Die Blocks gruppieren jeweils ca. 75–100 Plätze zusammen und sind so gleichzeitig „intim“ auf der sozialen Dimension, und doch trotzdem akustisch und physisch zusammenhängend. Steigung und Anordnung sind jeweils so gestaltet, dass die Zuschauer sich gegenseitig möglichst wenig im Sichtfeld zur Bühne behindern.

Der Bruch mit der traditionellen Konzertsaal-Aufteilung durch die mittige Positionierung des Orchesters wird von Kritikern seit jeher auch als eine Neudefinition des sozialen Konstrukts der Konzertaufführung interpretiert. So schrieb die Berliner Zeitung beispielsweise anlässlich des 50. Jubiläums der Philharmonie: „Ist es nicht im Gegenteil so, dass der offenere Raum der Philharmonie die Entfaltung jeder Musik ermöglicht, während sie im Konzerthaus Teil eines bürgerlichen Rituals wird, dessen Einhaltung von den Gipsköpfen von Bach bis Prokofjew überwacht zu werden scheint?“[15]

Sowohl die Bühnenposition als auch die charakteristische Terrassenstruktur dienten zahlreichen Konzertsaal-Neubauten später als Vorbild (s. u.). Eine ähnliche Terrassenarchitektur für die Besucherränge gab es allerdings schon im Mozart-Saal der 1956 eröffneten Stuttgarter Liederhalle.

Foyer[Bearbeiten]

Entgegen der traditionellen Aufteilung liegt das Foyer rechts vom Konzertsaal (der Haupteingang ist gewissermaßen „an der Ecke“ des Gebäudes positioniert) . Durch die terrassenartige Staffelung der Zuschauerränge im Konzertsaal wird das Foyer von Treppenaufgänge dominiert, die ein „labyrinthisches Astwerk“[16] bilden. Durch diese beiden Umstände wird die intuitive Orientierung irritiert und es fällt Besuchern bisweilen schwer, die richtigen Zugänge zu ihren Plätzen (von denen es insgesamt 27 Stück gibt) zu finden. Als Anhaltspunkt zur Orientierung lassen sich die vier schrägen Stützpfeiler im hinteren Teil des Foyers verwenden, um die heute die Bar gebaut ist: Diese stützen den darüberliegenden Block C der Zuschauerränge und markieren genau die Mittelachse zwischen der linken und rechten Seite des Saals. In der Fensterfront direkt davor befinden sich die Glasbaustein-Elemente von Alexander Camaro (s. u.), welche mit ihrer A-Form ebenfalls genau die Mitte der Rückseite des Gebäudes aufzeigen.

Die spezifische Gestaltung innenarchitektonischer Details wie der Treppengeländer, des Fußbodens und der Fenster (siehe auch den Abschnitt ‚Kunst am Bau‘) wurde von Scharoun rund zehn Jahre später auch in der gegenüberliegenden Staatsbibliothek zu Berlin verwendet, weshalb sich nicht nur durch die prägnante goldfarbene Fassadenverkleidung, sondern auch an der Innenarchitektur der beiden Gebäude eine unmittelbare Verwandtschaft erkennen lässt.

Kunst am Bau[Bearbeiten]

Die „Philharmonieleuchte I“ von Günter Ssymmank (hier im Treppenaufgang der Staatsbibliothek)
  • Der Fußboden im Foyer wurde von Erich Fritz Reuter (1911–1997) gestaltet.
  • Die Farbglasfenster an der Nordwestseite wurden von Alexander Camaro (1901–1992) entworfen.
  • Die berühmte „Philharmonieleuchte I“ im Foyer stammt von Günter Ssymmank (1919–2009).
  • Die Gartengestaltung wurde von Hermann Mattern (1902–1971) übernommen.

Alle vier genannten Künstler wirkten auch bei der Gestaltung der gegenüberliegenden Staatsbibliothek zu Berlin mit, die einige Jahre später von Scharoun entworfen wurde.

  • Die Plastik auf der Dachspitze („Phoenix”), die wie der Konzertsaal selbst zum Reichstagsgebäude hin ausgerichtet ist, stammt vom Bildhauer Hans Uhlmann.
  • Bernhard Heiliger (1915–1995) gestaltete die Skulptur im Foyer. Auch Heilger sollte später zwei weitere Werke für die Staatsbibliothek fertigen.
  • Das Mobiliar im Foyer und in den Räumen hinter der Bühne wurde von Piter G. Zech entworfen.
  • Zwischen der Philharmonie und der Tiergartenstraße gibt es eine kleine Grünfläche, an der im Jahr 1959 eine Skulptur des Orpheus aufgestellt wurde. Sie stammt aus der Werkstatt von Gerhard Marcks.[17]
  • Direkt über dem Haupteingang befindet sich ein schlichter Schriftzug aus Edelstahl mit dem Symbol des Gebäudes darüber, einem mehrfach ineinander verschachtelten Fünfeck. Schrift und Symbol sind im Jahr 2010 von der Firma Fittkau Metallbau und Kunstschmiede erneuert worden.

Akustik[Bearbeiten]

Die Philharmonie stellte mit der damals einzigartigen Positionierung des Orchesters in der Mitte des Publikums ganz neue Herausforderungen an die akustische Gestaltung. Der gelegentlich kolportierte Eindruck, der Saal hätte eine ursprünglich schlechte Akustik besessen, die dann erst nach und nach auf ein akzeptables Niveau gehoben werden musste, ist jedoch nicht korrekt.

Zu diesem Narrativ beigetragen haben dürfte die Tatsache, dass bei der Bauausführung aus Kostengründen auf ein ursprünglich geplantes aufwendigeres Podium verzichtet wurde, was zunächst zu vereinzelten Problemen in der Hörbarkeit einzelner Instrumentengruppen führen sollte. Die finale Nachbesserung erfolgte – nach diversen Zwischenlösungen – erst über ein Jahrzehnt nach Eröffnung (s. u.). Die starke Öffentlichkeitswirkung des neueröffneten Gebäudes bescherte auch den bisweilen scharf und übertrieben geäußerten Kritiken eine prominente Position in der Debatte. So bezeichnete der Intendant Wolfgang Stresemann die anfängliche Akustik der Philharmonie später als „sehr, sehr schlecht – hundmiserabel schlecht“.[18]

Im Gegensatz dazu war der Saal von Anfang an akustisch extrem durchdacht – ganz im Sinne von Hans Scharoun, der seine Architektur „von innen nach außen”[19] plante. So ist das unkonventionelle Äußere bei Grundriss und Dachform u. a. Resultat akustischer Überlegungen.

Bei der Planung arbeitete Scharoun schon in der frühestmöglichsten Planungsphase, bei dem Entwurf seines Wettbewerbsbeitrages, eng mit Lothar Cremer von der Technischen Universität Berlin zusammen,[20] der als Berater dafür sorgte, dass das Konzept der Podiumsposition mitten im Publikum auch akustisch optimal umgesetzt wurde. Vor und während der Bauzeit wurde auch mit Modellen im Maßstab 1:9 gearbeitet: Mit elektrischen Funken wurden darin Knallimpulse erzeugt, um davon Echogramme aufzunehmen. (Forschungsziel war hier nicht das Einstellen der Nachhallzeit, sondern das Erkennen und die Korrektur von Flatterechos.)[21]

Bei der Raumakustik können insbesondere drei Aspekte unterschieden werden:

  • „Klang“ des Raumes: Zeit und Charakter des Nachhalls, Raumresonanzen, Flatterechos etc.
  • Ausgewogenheit des Klangbildes für die Konzertbesucher: Verteilung des Schalls im Raum, Hörbarkeit der Instrumente
  • Ausgewogenheit des Klangs auf dem Podium/Bühne: Hörbarkeit für die Musiker untereinander

„Klang“ des Raumes[Bearbeiten]

Für die Nachhallzeit bei Konzertsälen für Symphonieorchester wird ein Wert von ca. zwei Sekunden in den mittleren Frequenzen (bei voll besetztem Haus) als optimal angesehen,[22] kürzere Zeiten werden als „mumpfig“ wahrgenommen (Wohnzimmeratmosphäre), längere lassen den Klang schnell verwaschen (deshalb wird beispielsweise ein Symphonieorchester in einer großen Kirche nicht mehr als angenehm empfunden). Dieser Wert wird auch in der Philharmonie erreicht.[23]

Anders als von Laien gelegentlich vermutet, stellt das Einstellen der Nachhallzeit bei einem Neubau jedoch keine größere akustische Herausforderung dar, weil sich diese größtenteils über das benötigte Raumvolumen einfach berechnen lässt (10 m³ pro Person im Falle der Philharmonie)[24] und mit Gestaltung der Oberflächenmaterialien beeinflussen lässt.

Um den akustischen Unterschied zwischen Probesituation (ohne Publikum) und Konzertsituation (mit besetzten Plätzen) möglichst gering zu halten, wurden beispielsweise die Unterseiten der Sitzflächen mit schallabsorbierenden Polstern versehen. Im unbesetzten Saal herrscht so eine ähnliche Nachhallzeit wie mit besetzten Stühlen.

Der Saal bietet mit seinem asymmetrischen Grundriss und durch das Fehlen paralleler Flächen optimale Bedingungen, um klassische Probleme wie Flatterechos und stehende Wellen (Raumresonanzen) zu vermeiden. Die Decke des Saals ist mit 136 prismenförmigen Helmholtz-Resonatoren ausgestattet, die mit schallabsorbierendem Material gefüllt sind und zudem durch Regulierung der Spaltöffnung stimmbar sind. Durch ihre Form fungieren sie gleichzeitig als Diffusoren und sorgen so zusätzlich für eine Zerstreuung der sogenannten „frühen Reflexionen“, der direkt hörbaren und ortbaren Reflexionen. Durch diese Maßnahmen erreicht die Philharmonie ihren spezifischen Charakter des Nachhalls, der von einem geringen Anteil früher Reflexionen und einem höheren Anteil diffusen Nachhalls geprägt ist[25] – und damit das Gegenteil der traditionellen rechtwinkligen Säle wie z. B. beim Konzerthaus am Gendarmenmarkt.

Ausgewogenheit des Klangbildes für die Konzertbesucher[Bearbeiten]

Der o. g. Charakter des Raumklangs führt auch zu der ausgezeichneten Ortbarkeit der primären Klangquellen (also der einzelnen Instrumente) und Trennschärfe der Klangfarben. Die gleichmäßige Verteilung des Schalls im Raum wird maßgeblich von der mehrfach konvexen Decke geleistet. Diese geht auf eine Idee von Lothar Cramer zurück: Scharoun hatte zunächst eine kuppelartige Konstruktion vorgesehen.[26]

Ein wesentlicher Kritikpunkt war anfänglich allerdings genau dieser Aspekt der Ausgewogenheit des Orchesterklangs, insbesondere die Streicher waren häufig nicht laut genug wahrnehmbar. Als Ursache hierfür wurde schnell die zu tiefe Position des Podiums im Saal ausgemacht. „Scharouns Talsohle war offenbar zu tief geraten“ kommentierte der damalige Intendant Wolfgang Stresemann,[27] in Anspielung auf eine Beschreibung des Saals durch Scharoun.[14]

Ironischerweise war ursprünglich ein höheres Podest geplant, jedoch aus Kostengründen nicht realisiert worden. Die Nachbesserung der Podiumshöhe sollte sich über mehr als ein Jahrzehnt erstrecken:

  • 1964 wurde im Sommer zunächst eine Erhöhung des kompletten Podiums vorgenommen, was zwar substantielle Verbesserungen brachte, aber immer noch nicht zur vollen Zufriedenheit von Karajans führte.
  • 1973 wurde im Rahmen von Fernsehaufnahmen aus ästhetischen Gründen ein halbkreisförmiges Stufenpodium installiert, das die hinteren Orchesterteile anhob. Obwohl dieses nur als Provisorium gedacht war, wurde es von Karajan in seinen Aufführungen fortan permanent verwendet, weil er vom klanglichen Effekt, der besseren Hörbarkeit der einzelnen Musiker, überzeugt war.[28] Die Verwendung brachte einen nicht unwesentlichen Aufwand mit sich, weil die Konstruktion für andere Konzerte jeweils wieder entfernt werden musste, was den Einsatz von Fachkräften bedeutete. Aus Sicherheitsgründen musste die Verwendung des Podestes schon nach einem Jahr wieder beendet werden.
  • Im Sommer 1975 wurde schließlich das Podium in seiner heutigen Form installiert, das auf einem Entwurf Edgar Wisniewskis beruht. Die halbkreisförmige Stufenform ist im Ganzen und in Teilen maschinell justierbar und kann so an verschiedene Konzertsituationen angepasst werden.

Ein physikalischer Umstand kann allerdings auch durch bauliche Akustikmaßnahmen nicht verändert werden: Naturgemäß ist das subjektive Klangbild auf den bühnennahen Plätzen seitlich vom und hinter dem Orchester unausgewogener. Zunächst werden besonders nahe Instrumentengruppen hier betonter wahrgenommen als aus weiterer Distanz oder in den klassischen Blöcken (A–C), weil hier die relativen Amplitudenunterschiede schlicht größer sind.[29] Ein weiteres Problem entsteht auf diesen Plätzen zusätzlich durch die Direktionalität der Instrumente,[30] was sich z. B. bei Blechbläsern stark bemerkbar macht, und am größten bei Solistengesang ist. „Das solistische Sängerkonzert wird daher immer ein gewagtes Experiment in der Philharmonie bleiben“ befand der verantwortliche Akustiker Lothar Cremer, während Chöre seiner Meinung nach keine derartigen Schwierigkeiten bereiteten.[31]

Hörbarkeit der Musiker untereinander[Bearbeiten]

Entgegen der Vermutung vieler Besucher sind die über der Bühne hängenden konvexen Schallelemente nicht primär für das Publikum angebracht worden, sondern für die Musiker: Bei der Deckenhöhe von 22 Metern über dem Podium verkürzen diese aus GFK gefertigten Reflektoren den Schallweg der frühen Reflexionen, sodass die Hörbarkeit der Instrumentalisten untereinander gewährleistet ist. Auf den bühnennahen Publikumsplätzen und insbesondere im mittleren Parkett sorgen die Reflektoren jedoch auch für akustisch als angenehm empfundene Zwischenreflexionen.[32] Die oft auch als „Wolken“ bezeichneten Elemente sind in Höhe und Neigung leicht verstellbar.[33] Ursprünglich hatte Scharoun einen einzelnen großen Reflektor geplant, dieser wurde dann jedoch in zehn einzelne aufgeteilt. Auf Wunsch Scharouns wurde deren Größe aus ästhetischen Gründen gegenüber dem Entwurf Cremers reduziert, zur Eröffnung hingen diese kleineren Reflektoren von der Decke des Saals. Schon in der ersten Spielpause allerdings wurden sie schon gegen die größeren Reflektoren ausgestauscht, wie sie noch heute zu sehen sind.[34]

Livestream-Technik[Bearbeiten]

Hauptartikel: Digital Concert Hall

Das Gebäude passt in die architektonische und musikalische Tradition des „technischen Avangardismus“, wie sie schon von der Architektur selbst und von den Orchesterleitern (speziell von Herbert von Karajan) verkörpert wurde. Speziell passt dazu, dass die interne Ton- und Broadcast-Technik der Philharmonie auf natürliche Weise ohne große sichtbare Eingriffe seit einigen Jahren ermöglicht, ganze Konzerte in hoher Bild- und Tonqualität als Video-Livestream und als Archivmaterial im Internet zu verbreiten. Die Berliner Philharmonie ist bisher der einzige Konzertsaal, in dem eine solche offizielle Einrichtung existiert (seit November 2008 unter der Ägide von Sir Simon Rattle).

Orgel[Bearbeiten]

Hauptorgel (Schuke 1965, 2012)[Bearbeiten]

Die Firma Schuke erbaute 1965 eine viermanualige Orgel, die 1992 renoviert und 2012 grundlegend überarbeitet und erweitert wurde. Zusammen mit der Chororgel verfügt sie über 88 Register, die von einem fahrbaren Spieltisch auf der Bühne angesteuert werden. Die Stimmen der Chororgel sowie die Register Tuba 16' und Tuba 8' sind keinem bestimmten Werk zugeordnet und können von allen Manualen und vom Pedal angespielt werden.

I Hauptwerk C–a3
Principal 16′
Oktave 08′
Doppelflöte 08′
Rohrflöte 08′
Oktave 04′
Gedacktflöte 04′
Nassat 022/3
Oktave 02′
Mixtur major VI–VIII 02′
Mixtur major IV 002/3
Bombarde 16′
Trompete 08′
Trompete 04′
Tuba 16′
Tuba 08′
II Positiv C–a3
Quintadena 16′
Principal 08′
Spillpfeife 08′
Gedackt 08′
Oktave 04′
Blockflöte 04′
Waldflöte 02′
Sesquialtera II 022/3
Nassat 011/3
Mixtur IV–VI 011/3
Cymbel III 011/3
Cor anglais 16′
Cromorne 08′
Tremulant
III Récit
(schwellbar)
C–a3
Bordun 16′
Holzflöte 08′
Gambe 08′
Gedackt 08′
Voix céleste 08′
Principal 04′
Flûte douce 04′
Quintflöte 022/3
Nachthorn 02′
Terz 013/5
Flageolett 01′
Forniture V 022/3
Scharffcymbel III 00½′
Trompete 16′
Trompete harmonique 08′
Oboe 08′
Clairon 04′
Tremulant
IV Oberwerk
(schwellbar)
C–a3
Salicional 08′
Holzgedackt 08′
Gemshorn 08′
Principal 04′
Rohrflöte 04′
Oktave 02′
Gemshorn 02′
Terz 013/5
Quinte 011/3
Septime 011/7
Sifflöte 01′
None 008/9
Scharff IV–V 01′
Dulcian 16′
Vox humaine 08′
Tremulant
Pedal C–g1
Principal 32′
Principal 16′
Flötenbass 16′
Subbass 16′
Zartbass 16′
Oktave 08′
Gedackt 08′
Oktave 04′
Rohrpommer 04′
Bauernflöte 02′
Hintersatz VI 022/3
Posaune 32′
Posaune 16′
Fagott 16′
Trompete 08′
Schalmei 04′

Chororgel[Bearbeiten]

I Manual
(schwellbar)
C–
Principal 08′
Gemshorn 08′
Oktave 04′
Trichterflöte 02′
Mixtur III–IV 02′
Tremulant
II Manual
(schwellbar)
C–
Gedackt 08′
Salicional 08′
Principal 04′
Spitzflöte 04′
Waldflöte 02′
Scharff III 01′
Tremulant
Pedal C–
Subbass 16′

Die Philharmonie als Vorbild für andere Konzertsäle[Bearbeiten]

Die Philharmonie war das erste Konzerthaus weltweit, bei dem das Podium inmitten des Publikums positioniert wurde. Dieses Konzept wurde in der Folge von zahlreichen anderen Planungen übernommen, dazu gehören z. B.:

Filme[Bearbeiten]

  • Stradivari aus Beton. Die Berliner Philharmonie. Dokumentarfilm, 2003, 30 Min., Buch und Regie: Andreas Knaesche und Gisela Lerch, Produktion: rbb, Erstsendung: 15. Oktober 2003 bei rbb.
  • Die Philharmonie Berlin. Ein Fünfeck mit Aura. Dokumentarfilm, Deutschland, 2013, 43:40 Min., Buch und Regie: Alexander Lück, Produktion: finkernagel & lück, rbb, Erstsendung: 15. Oktober 2013 bei rbb, Inhaltsangabe von rbb.

Zwischenfälle[Bearbeiten]

Der Zerfall der Saaldecke[Bearbeiten]

Am 28. Juni 1988 löste sich vor Beginn einer Generalprobe ein 1 m² großes Stück Putz von der Decke im Konzertsaal. Niemand wurde verletzt.[35] Nach diesem Vorfall wurde unter der Decke zunächst ein Netz zum Schutz von Publikum und Musikern angebracht. Anfang 1991 wurde die Philharmonie dann für über ein Jahr geschlossen und die Decke komplett renoviert. Die vorher als freischwingende Rabitzdecke ausgeführte Konstruktion wurde durch eine Betondecke ersetzt. Im April 1992 erfolgte die Wiedereröffnung des renovierten Saals unter Claudio Abbado.

Feuer im Mai 2008[Bearbeiten]

Am 20. Mai 2008 brach, verursacht durch Schweißarbeiten unterhalb des Metalldaches im Bereich des Großen Saales, ein Feuer aus.[36] Zu diesem Zeitpunkt fand im Foyer gerade das dienstags übliche Lunchkonzert statt, dessen Besucher Zeugen der Rauchentwicklung wurden und das deshalb abgebrochen wurde. Die Feuerwehr war sehr schnell am Brandort und verhinderte größere Schäden. Nach Reparaturen konnten ab 2. Juni 2008 wieder Konzerte stattfinden.[37] Die Leitung der Philharmoniker veranstaltete später ein Dankeskonzert für die Feuerwehrleute.[38]

Siehe auch[Bearbeiten]

Zuschlagmarke für den Wiederaufbau der Berliner Philharmonie von 1950

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Berliner Philharmonie – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise und Anmerkungen[Bearbeiten]

  1. Wolfgang Stresemann: Philharmonie und Philharmoniker. Stapp-Verlag, Berlin 1977, S. 11
  2. Liselotte und Armin Orgel-Köhne: Berlin Philharmonie. Lettner-Verlag, Berlin 1964, o. S.
  3. Wolfgang Stresemann: Philharmonie und Philharmoniker. Stapp-Verlag, Berlin 1977, S. 29
  4. Musik mit Wänden. In: Der Spiegel, 16. Oktober 1963
  5. Zirkus Karajani in Berlin. In: Die Zeit, 17. Mai 1963, Nr. 20.
  6. Annemarie Kleinert: Berliner Philharmoniker. Von Karajan bis Rattle. Jaron Verlag, 2005, ISBN 3-89773-131-2, online-Text.
  7. Stiftung Berliner Philharmoniker (Hrsg.): 50 Jahre Berliner Philharmonie: Eine Zeitreise. Stiftung Berliner Philharmoniker, Berlin 2013, S. 163.
  8. Stiftung Berliner Philharmoniker (Hrsg.): 50 Jahre Berliner Philharmonie: Eine Zeitreise. Stiftung Berliner Philharmoniker, Berlin 2013, S. 134.
  9. Wilfried Wang & Daniel E. Sylvester (Hrsg.): O'Neil Ford Monograph 5: Philhamonie – Hans Scharoun. Wasmuth, Tübingen 2013, S. 99.
  10. Stiftung Berliner Philharmoniker (Hrsg.): 50 Jahre Berliner Philharmonie: Eine Zeitreise. Stiftung Berliner Philharmoniker, Berlin 2013, S. 135.
  11. Edgar Wisniewski: Hans Scharouns letztes Werk für Berlin. In: Liselotte Orgel-Köhne: Staatsbibliothek Berlin. arani-Verlag, Berlin 1980, ISBN 3-7605-8546-9, S. 21.
  12. Rainer Esche: Klingender Raum. abgerufen am 11. Juni 2014, verfügbar hier
  13. Stiftung Berliner Philharmoniker (Hrsg.): 50 Jahre Berliner Philharmonie: Eine Zeitreise. Stiftung Berliner Philharmoniker, Berlin 2013, S. 89
  14. a b „Der Saal ist wie ein Tal gedacht, auf dessen Sohle sich das Orchester befindet, umringt von aufsteigenden Weinbergen", Hans Scharoun im Programmheft zur Eröffnung 1963, zitiert in: Jürgen Tietz: Philharmonie Kulturforum Berlin. 2. Aufl., Stadtwandel Verlag, Berlin 2007, S. 18
  15. Der Dirigent ist in der Mitte, die Musik klingt überall hin. In: Berliner Zeitung, 14. Oktober 2013
  16. Liselotte und Armin Orgel-Köhne: Berlin Philharmonie. Lettner-Verlag, Berlin 1964, o. S.
  17. 2014 besichtigt; Erklärungstafel am Sockel vorhanden.
  18. Stiftung Berliner Philharmoniker (Hrsg.): 50 Jahre Berliner Philharmonie: Eine Zeitreise. Stiftung Berliner Philharmoniker, Berlin 2013, S. 104
  19. Wilfried Wang & Daniel E. Sylvester (Hrsg.): O'Neil Ford Monograph 5: Philharmonie – Hans Scharoun. Wasmuth, Tübingen 2013, S. 180
  20. Lothar Cremer: Die akustischen Gegebenheiten in der neuen Berliner Philharmonie. In: Deutsche Bauzeitung, 70. Jg., Nr. 10, 1965, S. 850–862
  21. Lothar Cremer: ‘’Die akustischen Gegebenheiten in der neuen Berliner Philharmonie.’’ In: Deutsche Bauzeitung, 70. Jg., Nr. 10, 1965, S. 850–862
  22. Leo Baranek: Concert Hall Acoustics. In: Journal of the Acoustical Society of America, Juli 1992, S. 1–39
  23. Lothar Cremer: Die akustischen Gegebenheiten in der neuen Berliner Philharmonie. In: Deutsche Bauzeitung, 70. Jg., Nr. 10, 1965, S. 850–862
  24. Stiftung Berliner Philharmoniker (Hrsg.): 50 Jahre Berliner Philharmonie: Eine Zeitreise. Stiftung Berliner Philharmoniker, Berlin 2013, S. 95
  25. Wilfried Wang & Daniel E. Sylvester (Hrsg.): O'Neil Ford Monograph 5: Philharmonie – Hans Scharoun. Wasmuth, Tübingen 2013, S. 182
  26. Lothar Cremer: Die akustischen Gegebenheiten der neuen Berliner Philharmonie. In: Deutsche Bauzeitung, 10/1965, S. 851–852
  27. Wolfgang Stresemann: Philharmonie und Philharmoniker. Stapp-Verlag, Berlin 1977, S. 34
  28. Stiftung Berliner Philharmoniker (Hrsg.): 50 Jahre Berliner Philharmonie: Eine Zeitreise. Stiftung Berliner Philharmoniker, Berlin 2013, S. 104
  29. Leo Baranek: Concert Hall Acoustics. In: Journal of the Acoustical Society of America. Vol. 92, No. 1, 1992, S. 1–39
  30. Leo Baranek: Concert Hall Acoustics. In: Journal of the Acoustical Society of America, Vol. 92, No. 1, 1992, S. 1–39
  31. Lothar Cremer: Die akustischen Gegebenheiten in der neuen Berliner Philharmonie. In: Deutsche Bauzeitung, 70. Jg., Nr. 10, 1965, S. 850–862
  32. Lothar Cremer: Die akustischen Gegebenheiten in der neuen Berliner Philharmonie. In: Deutsche Bauzeitung, 70. Jg., Nr. 10, 1965, S. 850–862
  33. Stiftung Berliner Philharmoniker (Hrsg.): 50 Jahre Berliner Philharmonie: Eine Zeitreise. Stiftung Berliner Philharmoniker, Berlin 2013, S. 96
  34. Lothar Cremer: Die akustischen Gegebenheiten in der neuen Berliner Philharmonie. In: Deutsche Bauzeitung, 70. Jg., Nr. 10, 1965, S. 850–862
  35. Wilfried Wang & Daniel E. Sylvester (Hrsg.): O'Neil Ford Monograph 5: Philharmonie – Hans Scharoun. Wasmuth, Tübingen 2013, S. 106
  36. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatFeuer in Berliner Philharmonie. In: n24.de. Abgerufen am 20. Mai 2008.
  37. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatHomepage der Berliner Philharmoniker. Abgerufen am 23. Mai 2008.
  38. 30 Dinge, die Sie über die Philharmonie wissen sollten; auf Berliner Morgenpost vom 15. Oktober 2013.