Dampflokwerk Meiningen

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Blick zum Haupteingang sowie Hochregallager und Anheizhaus

Das Dampflokwerk Meiningen ist ein Werk der DB Fahrzeuginstandhaltung GmbH, eines Tochterunternehmens der Deutschen Bahn AG, mit Standort in der südthüringischen Kreisstadt Meiningen.

Das Werk ist das letzte größere Instandhaltungswerk für Dampflokomotiven in Westeuropa. Zum Leistungsumfang gehören weiter die Instandhaltung und Aufbereitung von historischen Reisezugwagen, Elloks und Diesellokomotiven, der Neubau einzelner Dampflokomotiven und Dampflokomotivkessel sowie die Fertigung und Instandhaltung moderner Schneeräumtechnik. Zu den Kunden des Werkes gehören heute Eisenbahnmuseen und Museumsbahnen in ganz Europa und Australien.

Geschichte[Bearbeiten]

Betriebs- und Hauptwerkstätte[Bearbeiten]

Großbaustelle Dampflokwerk kurz nach dem ersten Spatenstich 1910

1863 ließ die Werra-Eisenbahn-Gesellschaft, 1858 Erbauer und bis 1895 Betreiber der Werrabahn, für ihren Fahrzeugpark gegenüber dem Meininger Bahnhof an Stelle der Lokomotivremise eine Betriebswerkstätte (heute Bahnbetriebswerk Meiningen) errichten. Diese wandelte der neue Betreiber Preußische Staatseisenbahnen 1902 zu einer Hauptwerkstätte um. Bald wurde die Hauptwerkstätte zu klein und man begann 1908 mit den Planungen für einen Neubau an einem neuen Standort unweit des Bahnhofes. Am 1. Oktober 1910 erfolgte der erste Spatenstich für das neue Werk am Fuß des Drachenbergs. Für das 140.550 m² große Plateau mussten 245.000 m³ Erde bewegt und abgetragen werden. Es entstanden neben der Lokhalle, einer Gießerei, der Wagenhalle, den Werkstätten, der Berufsschule und der Kantine auch eine Badeanstalt.

Am 2. März 1914 wurde das Werk mit anfangs 490 Beschäftigten in Betrieb genommen.[1] Die Eröffnungsfeier fand im Beisein zahlreicher Prominenz in der damaligen Lokhalle und der heutigen Kesselschmiede statt. Die Anzahl der Beschäftigten stieg bereits nach wenigen Wochen auf 800 und erhöhte sich bis 1918 auf 2.200. Gewartet und repariert wurden überwiegend Lokomotiven und Personenwagen der Preußischen Staatseisenbahnen. Nach Auflösung der Länderbahnen betrieb ab 1920 die Deutsche Reichsbahn das Werk unter den neuen Namen Eisenbahnausbesserungswerk (EAW).

Reichsbahnausbesserungswerk[Bearbeiten]

1924–1945
„Geburtsort“ RAW Meiningen: Die 18 201 ist die schnellste Dampflok der Welt.

Nach der Gründung der Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft 1924 wurde der Betrieb in Reichsbahnausbesserungswerk Meiningen (RAW) umbenannt. Das Werk erfuhr bis 1926 eine Erweiterung, bei der die heutige Lokrichthalle mit 28 Ständen, zwei Krananlagen und das Anheizhaus mit Drehscheibe errichtet wurden. Ab 1925 reparierten und warteten die Eisenbahner hier die neuen Einheitsdampflokomotiven, überwiegend die schweren Baureihen 01, 02, 43 und 44. 1927 gab man die Sparte Personenwagen an das RAW Gotha ab, was 500 Arbeitsplätze kostete. In der Wagenhalle (nun Tenderhalle) wurden fortan Tender instand gesetzt. In den 1930er Jahren wurden im Monatsdurchschnitt 59 Lokomotiven repariert und gewartet. Von 1936 bis 1939 entstand für die Eisenbahner am Hang des Drachenberges direkt neben dem Werk eine überwiegend aus Doppelhäusern bestehende Reichsbahnsiedlung und neben der Tenderhalle ein Freibad.

Während des Zweiten Weltkrieges stieg die Anzahl der instand gesetzten Fahrzeuge auf 87 im Monat an.[1] Ab 1942 kamen auch die Kriegslokomotiven der Baureihe 52 sowie die Schnellzuglokomotiven von Adolf Hitlers Führersonderzug hinzu.[1] Zu dieser Zeit waren bis zu 2.468 Mitarbeiter im Werk beschäftigt. Wegen seiner kriegswichtigen Funktion war das RAW Meiningen seit 1944 als mögliches Ziel für Bombardierungen vorgesehen.[2] Das Werk blieb aber von Luftangriffen verschont, was es wohl der direkten Nachbarschaft der auch für die Alliierten bedeutenden OKW-Abteilungen Wehrmachtsauskunftstelle (WAst) und Wehrmachtverlustwesen (WVW) zu verdanken hatte. Am 6. April 1945 besetzte die United States Army das Werk im Rahmen der Einnahme der Stadt Meiningen.

1945–1994

Bereits am 23. April nahmen rund 400 Beschäftigte ihre Arbeit wieder auf. Bis Ende August 1945 stieg die Zahl der Mitarbeiter wieder auf 2.638 an.[1] Auf Anordnung der SMAD wurde am 1. September 1945 das RAW in einen Volkseigenen Betrieb (VEB) unter Leitung von Direktor Oskar Lipp umgewandelt.[3] 1948 erhielt das Werk ein Betriebsambulatorium mit Arzt und Zahnarzt. Die 2.000 fertiggestellte Lokomotive nach Kriegsende verließ am 1. Mai 1949 das Werk.[3] 1951 starben bei einem schweren Kesselzerknall einer Lok der Baureihe 95.66 im Anheizhaus zehn Beschäftigte sowie eine Passantin auf einer nahe gelegenen Straße. Der Kessel flog rund 150 m bis in den Garten des benachbarten Georgenkrankenhauses. Mit rund 3.000 erreichte die Mitarbeiterzahl Anfang der 1950er Jahren ihren Höchststand.

1952 übernahm der erst 27-jährige Helmut Scholz die Werkführung bis er 1958 in das Verkehrsministerium der DDR berufen wurde. Nach seinem plötzlichen Tod infolge eines Autounfalls im Jahr 1967 erhielt das RAW 1969 den erweiterten Namen „Reichsbahnausbesserungswerk Helmut Scholz“. In den 1950er Jahren wurden für die Belegschaft ein Betriebsferienheim und ein Betriebsferienlager in Bansin an der Ostsee, ein Kindergarten, ein Kulturhaus und ein Lehrlingswohnheim erbaut oder eingerichtet.

Von 1958 bis 1966 und 1969 bis 1972 baute man im RAW Dampflokomotiven verschiedener Baureihen zu Rekoloks um. Dazu gehörte die noch heute betriebsfähige Hochgeschwindigkeits-Versuchslok 18 201, die 1961 aus der ehemaligen Stromlinienlokomotive 61 002 entstand. Diese Lok erreicht eine Geschwindigkeit von 180 km/h und ist derzeit die schnellste betriebsfähige Dampflokomotive der Welt. In den 1960er Jahren begann der Neubau von Schneepflügen für die Deutsche Reichsbahn, wie beispielsweise dem Schneepflug Bauart Meiningen und der Umbau von Dampflokomotiven auf Ölfeuerung. Die Zahl der Beschäftigten pendelte sich auf rund 2.000 ein. Ab 1976 kam die Aufarbeitung von sogenannten Schienenbussen, den Leichtverbrennungstriebwagen (LVT) der Baureihen 171 und 172 hinzu.

Durch die Ölkrise erlebte das RAW in den 1980er Jahren nochmals einen Aufschwung. So kamen nun Lokomotiven zum Rückbau von Öl- auf Rostfeuerung in das Ausbesserungswerk, zum Beispiel 1982 die 44 1093. Auch der Umbau der Baureihen 41, 44, 50 und 52 zu Dampfspendern wurde hier durchgeführt. Ab 1984 kamen der Neubau von Dampfspeicherlokomotiven und S- und U-Bahn-Drehgestellen hinzu, während die Reparatur von Dampflokomotiven stetig zurückging. Die Zahl der Mitarbeiter sank bis 1989 durch Umstrukturierungen bei der Reichsbahn allmählich auf 1.400 ab. Nach der politischen Wende 1990 stieg die Anzahl der zu restaurierenden und aufzuarbeitenden Dampflokomotiven wieder stark an. Nach der Fusion der Deutschen Bundesbahn (DB) und der Deutsche Reichsbahn (DR) 1994 zur Deutschen Bahn AG (DB AG) erfolgte ein weiterer drastischer Personalabbau.

Dampflokwerk[Bearbeiten]

1997 änderte die Deutsche Bahn den Namen des Werkes in „Dampflokwerk Meiningen“ (DLW) um. Das DLW entwickelte sich fortan zu einem europaweit tätigen Spezialisten für die Aufarbeitung von Dampflokomotiven aller Art, zu dessen Kundschaft neben den Eisenbahngesellschaften auch Technikmuseen und Eisenbahn-Traditionsvereine gehören. Durch diese und weitere Strukturänderungen wurden in den 1990er Jahren die nicht mehr benötigte Tenderhalle und eine Reihe von Werkstätten im Nordteil des Werkgeländes stillgelegt.

Die ehemalige Denkmallok DB 012 102-4 aus Bebra wurde ab 1994 wieder in den originalen Zustand DR-Version 1941 (Schürze, Triebwerk ohne Rollläden) als 01 1102 Stromliniendampflok vom DLW aufgebaut und am 1. März 1996 an die Eigentümerfamilie Johannes Klings und dessen EVU als betriebsfähige Lokomotive ausgeliefert. Unter anderem fertigten die Lokwerker die Stromlinienverkleidung nach Originalbauplänen Baujahr 1939 in Handarbeit an. Die Lok gilt als Aushängeschild für die Qualität und Fertigungsmöglichkeiten des Dampflokwerk Meiningen. Ebenfalls 1996 fand die Aufarbeitung der größten betriebsfähigen Dampflok Europas, der französischen 241-A-65, statt. 2002 wurde die auch hier in dieser Form erbaute 18 201 noch einmal komplett überholt und dem neuen Eigentümer Dampf-Plus übergeben. Seit 2003 werden in einem neuen Geschäftsfeld Diesellokomotiven der Baureihe V 60 D instand gesetzt.

Blick auf das Werk (Mitte) von Westen, oben die Reichsbahnsiedlung

Im Juni 2006 wurde der Neubaukessel für die 60163 Tornado abgeliefert, ein Neubau einer englischen Dampflokbaureihe der LNER-Klasse A1 Peppercorn aus der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg, der sich durch seine konische Bauform auszeichnet. Seit 2006 ist das DLW für die Instandsetzung und Wartung aller Eisenbahndrehkräne der DB AG zuständig. Von April bis Oktober 2007 wurden in Meiningen der 1935 entstandene Nachbau des ADLER und zwei Personenwagen, der bei einem Brand im Depot des Verkehrsmuseums (Ringlokschuppen des Bahnbetriebswerks Nürnberg West) am 17. Oktober 2005 schwer beschädigt worden waren, wieder neu aufgebaut.[4]

2008/9 baute das DLW eine neue Schmalspurdampflokomotive der Baureihe 99.32 für die Mecklenburgische Bäderbahn Molli. Dies war nicht nur der erste Dampflokomotivneubau nach einer Serie von Dampfspeicherlokomotiven in den 1980er Jahren, sondern auch der erste Neubau einer Lokomotive in einem Werk der Bahn AG. Als nächster Neubau wurde in Meiningen die Sächsische I K Nr. 54 zusammengefügt.[5]

Das Dampflokwerk Meiningen hat im Juni 2009 einen Auftrag von der „Rail Corporation New South Wales“ aus Australien bekommen, einen neuen Kessel für die Schnellzugdampflokomotive „3801“ zu bauen. Der in konischer Bauform gefertigte Kessel hat eine geschweißte Konstruktion und weicht somit von der ursprünglichen Konstruktion des Kessels der im Jahre 1943 in Dienst getretenen Lokomotive ab. Im Herbst 2010 wurde der Großkessel nach Australien verschifft.[6]

Das Dampflokwerk hat heute (2014) rund 120 Beschäftigte[7] und ist ein Anziehungspunkt für viele Dampflokbegeisterte.

Produkte[Bearbeiten]

Das Meininger Dampflokwerk kann Schienenfahrzeuge aller Spurweiten aufnehmen. Das Hauptgeschäftsfeld sind folgende Produktgruppen:[8]

  • Dampflokomotiven-Instandhaltung, vereinzelte Rekonstruktionen und Neubaulokomotiven
  • Komponentenfertigung: unter anderem Radsätze, Rahmen, Kessel, Dampfzylinder
  • Schneeräumtechnik, zuständig für alle 47 Schneeschleudern und Schneepflüge der DB
  • Historische Güterwagen und Reisezugwagen, Aufarbeitung und Instandhaltung insbesondere von Schmalspurbahnen
  • Eisenbahndrehkräne, zuständig für sämtliche Kräne der Deutschen Bahn
Produkt-Chronologie (Auswahl)[3][9]
  • Bis 1924 wurden vorwiegend Schienenfahrzeuge der Preußischen Staatseisenbahnen instand gesetzt.
  • Ab 1925 war das Werk für die Einheitslokomotiven der Baureihen 01 ,02, 43 und 44 sowie für die Lokomotiven der Baureihen 39 und 95 zuständig.
  • 1937 – 1942: Umbau aller Dampflokomotiven der Baureihe 02 zur Baureihe 01.
  • Ab 1942: Instandhaltung der Kriegslokomotiven der Baureihe 52.
  • 1961: Bau der Hochgeschwindigkeits-Versuchslok 18 201.
  • 1961 – 1972: Umbau von 167 Lokomotiven auf Öl-Hauptfeuerung.
  • Ab Mitte der 1960er Jahre: Neubau von Schneepflügen der Bauarten „Meiningen“ und „Meiningen W“.
  • 1976 – 1980: Instandhaltung von Schienenbussen der LVT-Baureihen 171 und 172.
  • Ab 1981: Instandsetzung von Staubgutbehälterwagen der Gattungen Uc-v und Ucs-v (Behälterwagen für Zement und Kalk).
  • 1984 – 1988: Neubau von 202 Dampfspeicherlokomotiven des Typs FLC.
  • 1988 – 1992: Neubau von Drehgestellen für die Berliner S-Bahn.
  • 1994 – 1996: Die als „Blue-Lady“ bekannte Stromliniendampflok 01 1102 wurde überholt und wieder in den Betriebszustand versetzt.
  • 2001: Die Museumslok 03 002 (ehemalige Schnellzuglok 03 2002, später Dampfspenderlok) erhält nach dem Vorbild der 03 193 eine weinrote Stromlinienverkleidung.
  • 2002: Neubaukessel für die luxemburgische Lok „5519“.
  • 2006: Im Auftrag der A1 Steam Locomotive Trust Fertigung des Neubaukessels für die englische „60163 Tornado“, ein Neubau der Dampflokbaureihe LNER-Klasse A1 Peppercorn.
  • 2007: Wiederaufbau der durch einen Brand zerstörten Lokomotive ADLER.
  • 2008: Hauptuntersuchung der Saxonia.
  • 2008/2009: Neubau der Schmalspurdampflokomotive der Baureihe 99.32 für die Mecklenburgische Bäderbahn Molli.
  • 2009: Neubau der Lokomotive IK Nr.54 für den Verein Sächsischer Schmalspurbahnen Dresden.
  • 2010: Fertigung des Neubaukessels für die australische Schnellzugdampflokomotive „3801“ (Auftraggeber: New South Wales Government Railways).
  • 2011/2012: Neubau eines Ersatzkessels und Generalsanierung mit HU der 01 150.
  • 2013/2014: äußerlicher Wiederaufbau der durch den Brand zerstörten E7509 II, Hauptuntersuchung an der 99 4652 mit Fertigung eines neuen Rahmens, betriebsfähige Wiederaufarbeitung der elsässischen T3 aus dem Jahr 1886.

Spezialmaschinenpark[Bearbeiten]

Blecheinwalzmaschine

Das Dampflokwerk verfügt beziehungsweise verfügte über eine Reihe von dampflokomotivtypischen Einzweck-Großmaschinen. Hier ist eine Liste der bedeutendsten, zum Teil noch heute in Betrieb befindlichen Spezialmaschinen.[3]

  • Dampf-Schmiedepresse (Banning ca. 1914 – ca. 1989)[10]
  • Dampf-Schmiedehammer (Hartmann 1925 – ca. 1989)[11]
  • Ausbohrwerk für komplette Stangensätze (Strassmann 1943)
  • Radsatzdrehbank (Maschinenfabrik Deutschland 1942, bis 2,1 Meter Durchmesser, siehe Bild)
  • Stangenschlossschleifmaschine (Schmalz 1939)
  • Schwingenschleifmaschine (Schmalz 1942)
  • Mechanischer Radsatzmessstand (AEG 1937)
  • Kropfachsschenkelschleifmaschine (Schmalz 1938 – 1976)
  • Kurbelzapfenschleifmaschine (Schmalz 1939)
  • Blecheinwalzmaschine (Hilo 1939, bis 20 mm Blechstärke für Kessel, siehe Bild)
  • Prägepoliermaschine (Scharmann, Mönchengladbach 1944)

Veranstaltungen[Bearbeiten]

Seit 1995 finden jährlich am ersten Septemberwochenende die Meininger Dampfloktage statt, die an zwei Tagen von bis zu 15.000 zahlenden Dampflokbegeisterten aus dem In- und Ausland besucht werden. Kinder haben hier freien Eintritt. Etliche von ihnen reisen in abschnittsweise mit Dampflokomotiven bespannten Sonderzügen an.

Regelmäßig jeden ersten und dritten Samstag im Monat um 10:00 Uhr werden Führungen durch das Werk angeboten. Eine Führung dauert zirka 1½ Stunden. Anmeldungen sind nicht notwendig.

Im Sommerhalbjahr finden gelegentlich Konzerte mit der Meininger Hofkapelle und anderen Musikformationen wie die von Axel Zwingenberger in der Lokhalle statt.

2014 entsteht auf dem Werksgelände im ehemaligen Kantinengebäude das interaktive Museum „Erlebniswelt Dampflok“, das ganzjährig dem Besucher umfangreich die Geschichte und Technik von Dampflokomotiven vermittelt sowie Einblicke in die Arbeit der Dampflokwerker ermöglicht.[12]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b c d Meininger Tageblatt, 100 Jahre unter Dampf - ein Werk und seine Menschen, in Meininger Heimatklänge: Ausgabe vom 10. März 2014
  2. Roger A. Freeman: Mighty Eighth War Diary. Einsatzdokumentation der 8.USAAF.
  3. a b c d Die Stadt Meiningen und ihr Dampflokwerk. Verlag Resch, Meiningen 2012.
  4. Nürnberger Nachrichten vom 24. Oktober 2007
  5. Tageszeitung Meininger Tageblatt, Ausgabe vom 16. Januar 2009
  6. Tageszeitung Meininger Tageblatt, Ausgabe vom 28. August 2010
  7. 100 Jahre Werk Meiningen. In: eisenbahn-magazin 6/2014, S. 25
  8. Deutsche Bahn AG
  9. Eisenbahn-Kurier 10/2014, Lörracher Straße 16, 79115 Freiburg, www.eisenbahn-kurier.de, Seite 27
  10.  Rainer Scholze und Hans-Erhard Henningen: Die Stadt Meiningen und ihr Dampflokwerk. Verlag Resch, Meiningen 2012, ISBN 978-3-940295-33-0, Seite 85.
  11.  Rainer Scholze und Hans-Erhard Henningen: Die Stadt Meiningen und ihr Dampflokwerk. Verlag Resch, Meiningen 2012, ISBN 978-3-940295-33-0, Seite 238.
  12. FW Meininger Tageblatt, Ausgabe vom 3. Oktober 2012

Literatur[Bearbeiten]

  • Meininger Heimatklänge, FW Meininger Tageblatt, Ausgaben 4/2005, 5/2014 und 6/2014.
  • Meininger Dampflok Verein e.V.: 1914–2004 – 90 Jahre Dampflokwerk, Meininger Dampf Zeit 2004.
  • Das Dampflokwerk Meiningen, Eisenbahn-Kurier-Special 50, Freiburg 1998.
  •  Jürgen Rech: Volles Haus und Zukunftssorgen. In: eisenbahn magazin. Nr. 5/2012, Alba Publikation, Düsseldorf Mai 2012, ISSN 0342-1902, S. 29–31.
  •  Rainer Scholze und Hans-Erhard Henningen: Die Stadt Meiningen und ihr Dampflokwerk. Verlag Resch, Meiningen 2012, ISBN 978-3-940295-33-0.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: weitere Bilder aus dem Dampflokwerk Meiningen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Commons: Adlernachbau von 1935 und seine Rekonstruktion 2007 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

50.58194444444410.420555555556Koordinaten: 50° 34′ 55″ N, 10° 25′ 14″ O