Gary Moore

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Gary Moore (2007)

Robert William Gary Moore (* 4. April 1952 in Belfast, Nordirland) ist ein Rock-Gitarrist, Komponist und Sänger.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Karriere

Zusammen mit Phil Lynott, dem Kopf hinter Thin Lizzy, verdiente sich Moore ab 1969 sein erstes Geld als Musiker. Die gemeinsame Band Skid Row brachte es auf drei Alben. 1972 stieg Moore aus und gründete seine eigene Gary Moore Band, bei der er erstmals auch den Gesang übernahm. Das erste Album Grinding Stone (1973) floppte, und die Band löste sich danach wieder auf, so dass Moore sich 1974 wieder Lynott bei Thin Lizzy anschloss. Dort blieb er jedoch nur kurze Zeit. Danach verdingte er sich als Studiomusiker, u. a. für Eddie Howell.

1975 gründete Moore zusammen mit dem Keyboarder Don Airey, dem Schlagzeuger Jon Hiseman, dem Bassisten Neil Murray und dem Sänger Mike Starrs die jazz-orientierte Formation Colosseum II. 1977 löste sich die Band auf. Er arbeitete weiter als Studiomusiker und beteiligte sich an Alben von Andrew Lloyd Webber, Rod Argent und Gary Boyle. 1978 startete Moore erneut einen Solo-Versuch mit dem Album Back on the Streets, welches die erfolgreiche Single Parisienne Walkways enthält, eine Zusammenarbeit mit Phil Lynott, die auch heute noch Teil von Gary Moores Live-Repertoire ist. 1979 spielte Moore für Thin Lizzy das Album Black Rose ein. Danach gründete er mit Mark Nauseef das kurzlebige Projekt G-Force und wurde Gitarrist in der Band von Greg Lake.

In den nachfolgenden Jahren etablierte sich Moore nach und nach als Gitarrenvirtuose im Hardrock/Heavy-Metal-Geschäft. Spätestens mit dem Album Run For Cover (1985) war Gary Moore eine feste Größe als Rockgitarrist. Das Album enthält u. a. auch die Single Out in the Fields, an der auch Phil Lynott beteiligt war.

Seine Position als Hardrock-Gitarrist festigte er mit den 1985 bzw. 1987 erschienen Alben Run For Cover und Wild Frontier, die neben Hard Rock auch deutliche Irish-Folk-Einflüsse enthalten. Wild Frontier ist Phil Lynott gewidmet. Die Widmung – „for Philip“ – ist auf der Plattenhülle sehr klein aufgedruckt, aber es findet sich mit der Zeile „And I remember a friend of mine, So sad now that he's gone“ auch im Titelsong des Albums eine Reverenz an den verstorbenen Freund. Der auf dem Album enthaltene Song Johnny Boy ist ebenfalls ein Tribut an Phil Lynott.

Zwei Jahre nach Wild Frontier veröffentlichte Gary Moore sein letztes Hardrock-Album: After the War beschäftigt sich thematisch u. a. mit dem Nordirlandkonflikt (Blood Of Emeralds) und dem Vietnamkrieg (After The War). Des Weiteren äußerte er sich in Led Clones (mit Ozzy Osbourne) kritisch über Rockbands wie Kingdom Come, die sich zu sehr an Vorbildern wie Led Zeppelin orientieren, ohne eine klare eigene musikalische Identität zu entwickeln. Auch auf diesem Album erinnerte Moore an seinen verstorbenen Freund Lynott: „…the darkest son of Ireland, he was standin' by my side.“ (Blood of Emeralds).

1990 wechselte Moore seinen Stil von hartem Rock zu Blues und konnte mit dem Album und der gleichnamigen Single Still Got the Blues einen weltweit großen Erfolg verbuchen. An dem Album wirkten mit Albert King und Albert Collins zwei einflussreiche Bluesgitarristen mit; auch George Harrison von den Beatles ist als Autor und Gitarrist bei einem Song vertreten. Das nachfolgende Album After Hours erschien 1992 und war sehr ähnlich konzipiert, als Gastmusiker trat diesmal B. B. King auf. Allerdings konnten die Singles Cold Day in Hell sowie Separate Ways nicht an den Erfolg von Still Got the Blues anknüpfen.

Neben weiteren Solo-Bluesalben tat sich Moore 1994 mit Ginger Baker und Jack Bruce (Ex-Cream) für das Album Around the Next Dream unter dem Namen BBM (steht für Baker, Bruce, Moore) zusammen. Obgleich von den Musikern ein Zusammenhang selbst bestritten wurde, klingt BBM wie eine Neuauflage von Cream, bei der Moore den Part von Eric Clapton übernimmt.[1]

1997 experimentierte Moore mit modernen Rocksounds und brachte mit Dark Days in Paradise sein bislang letztes Rockalbum auf dem Markt. In einem 2006 erschienen Interview mit dem japanischen Metalmagazin Burn bekundete Gary Moore, dass er wieder einige Rocksongs mit irischen Einflüssen geschrieben habe. Ein neues Album benötige aber eine längere Vorbereitung sowie die bislang fehlende Unterstützung seiner aktuellen Plattenfirma.

Im Jahre 2001 veröffentlichte die finnische Rockband Nightwish eine vielbeachtete Coverversion von Gary Moores Single-Erfolg Over the Hills and Far Away. 2002 gründet Gary Moore zusammen mit Cass Lewis (ex-Skunk Anansie) und Darrin Mooney (ex-Primal Scream) die Hard-Rock-Band Scars.

Am 20. August 2005 wurde in Dublin eine Gedenkstatue an den 1986 verstorbenen Thin-Lizzy-Frontmann Phil Lynott enthüllt. Beim Gedächtniskonzert für Lynott bildete Gary Moore mit Brian Downey (Schlagzeug) und Jonathan Noyce (Bass) die Backingband für zahlreiche Lieder, Weggefährten und Bandkollegen. Mit Brian Robertson, Eric Bell und Scott Gorham spielte Gary Moore zahlreiche Hits aus der Geschichte der Band Thin Lizzy sowie einige seiner eigenen Lieder.

Mit Old New Ballads Blues (2006) orientierte sich Gary Moore stärker am Slow Blues. Gleich zwei der Stücke auf diesem Album sind Neuaufnahmen von Titeln seines bis dato erfolgreichsten Bluesalbums, Still Got the Blues, neben Stücken der Bluesveteranen Otis Rush und Willie Dixon. 2007 erschien ein weiteres Blues-Rock-Album mit dem Titel Close as You Get, welches neben eigenen Kompositionen auch Coversongs enthält und wieder etwas schnellere Bluesstücke wie z. B. Thirty Days aufgreift. Im Sommer 2007 trat Moore auch auf einigen Open-Air-Konzerten in Deutschland auf.

[Bearbeiten] Urheberrechtsstreit um Still Got The Blues

Am 12. Dezember 2001 hat der Gitarrist Jürgen Winter, ein Mitglied der Krautrock-Gruppe Jud's Gallery, die von 1970 bis 1974 existierte , Gary Moore wegen der künstlerischen Urheberschaft seines Stücks Still Got The Blues verklagt.[2] Hintergrund ist der Vorwurf, dass Moores Hit Still Got The Blues ein Plagiat von Winters Stück Nordrach sei, das am 29. März 1974 in den SWF-Studios in Baden-Baden aufgenommen wurde, jedoch bis zum Jahre 1999 nie auf Tonträger erschienen war. Das Plagiat bestehe in der Entlehnung der Gitarrenpassage am Ende des Stückes Nordrach, diese Sequenz bilde das Hauptthema des Songs Still Got The Blues. Das Landgericht München I hat am 3. Dezember 2008 festgestellt, dass aufgrund „frappierender Übereinstimmungen beider Stücke“ von einer Übernahme auszugehen sei.[3] Ein Antrag Winters, gerichtet auf eine Untersagung der Aufführung und Verbreitung des Stücks durch Moore, wurde allerdings abgelehnt.[2] Die Entscheidung ist noch nicht rechtskräftig.[4] Die Höhe eventueller Schadenersatzansprüche ist nach Rechtskräftigkeit des ersten Urteils in einem weiteren Verfahren zu klären.[5] Gary Moore hat inzwischen Berufung gegen das Urteil des Landgerichts München angekündigt. Als nächste Instanz muss das Oberlandesgericht München über den Fall entscheiden.[6]

[Bearbeiten] Equipment

Im Laufe der Jahre spielte Moore auf zahlreichen verschiedenen Gitarren. Neben den drei vom legendären Bluesbreakers- und Fleetwood-Mac-Gitarristen Peter Green erworbenen (eine 1959er Gibson Les Paul, eine 1961er Fender Stratocaster sowie eine Gibson Les Paul Junior) spielte er auch auf Modellen von Charvel, Ibanez, Hamer, Jackson, PRS und Heritage. Für gewöhnlich setzt er Boxen von Marshall ein, die in Verbindung mit den Les-Paul-Gitarren den bekannten und druckvollen Klang erzeugen.[7]

Gary Moore ist zwar Linkshänder, er spielt jedoch ganz normale Rechtshänder-Gitarren, die er auch wie ein Rechtshänder bedient (die Anschlaghand ist die rechte, die Greifhand die linke).

[Bearbeiten] Diskografie

[Bearbeiten] Solo-Veröffentlichungen

[Bearbeiten] Alben

  • 1973: Grinding Stone
  • 1978: Back on the Streets
  • 1980: G-Force
  • 1982: Corridors of Power
  • 1983: Victims of the Future
  • 1984: Dirty Fingers (1981 aufgenommen, aber erst 1984 gegen den Willen von Gary Moore veröffentlicht)
  • 1985: Run for Cover
  • 1987: Wild Frontier
  • 1989: After the War
  • 1990: Still Got the Blues
  • 1992: After Hours
  • 1994: Ballads & Blues 1982–1994
  • 1995: Blues For Greeny
  • 1996: Ballads & Blues II
  • 1997: Dark Days in Paradise
  • 1998: Out in the Fields – The Very Best of Part 1
  • 1999: Blood of Emeralds – The Very Best of Part 2
  • 1999: A Different Beat
  • 2001: Back to the Blues
  • 2004: Power of the Blues
  • 2006: Best of the Blues
  • 2006: Old New Ballads Blues
  • 2007: Close As You Get
  • 2008: Bad for You, Baby

[Bearbeiten] Live-Alben

  • 1983: Live at the Marquee
  • 1984: We Want Moore
  • 1986: Rockin' Every Night – Live in Japan (1982 für den japanischen Markt aufgenommen und erst 1986 weltweit veröffentlicht)
  • 1993: Blues Alive
  • 2003: Live at Monsters of Rock
  • 2009: Essential Montreux (5-CD-Box, enthält Konzertausschnitte aus den Jahren 1990, 1995, 1997, 1999 und 2001)


[Bearbeiten] Singles

Alphabetische Reihenfolge:

  • After the War (1988)
  • Always Gonna Love You (1982)
  • Always There for You (1997)
  • Back On The Streets (1978)
  • Cold Day In Hell (1992)
  • Crying in the Shadows (1986)
  • Don’t Let Me Be Misunderstood (1984)
  • Empty Rooms (1984)
  • End of the World (1982)
  • Enough of the Blues (2001)
  • Falling in Love with You (1983)
  • Friday on My Mind (1987)
  • Hold on to Love (1984)
  • I Have Found My Love in You (1997)
  • I Loved Another Woman (1995)
  • Led Clones (1989)
  • Listen to Your Heartbeat (1985)
  • Livin’ on Dreams (1989)
  • Midnight Blues (1990)
  • Military Man (1985)
  • Moving On (1990)
  • Need Your Love So Bad (1995)
  • Oh Pretty Woman (1990)
  • One Day (1994)
  • One Good Reason (1997)
  • Only Fool in Town (1992)
  • Out in the Fields (1985)
  • Over the Hills and Far Away (1986)
  • Parisienne Walkways (1978/1983/1986/1993)
  • Picture of the Moon (2001)
  • Reach for the Sky (1986)
  • Ready for Love (1989)
  • Run for Cover (1985)
  • Separate Ways (1992)
  • Shapes of Things (1984)
  • Since I Met You Baby (1992)
  • Spanish Guitar (1979)
  • Still Got the Blues (1990/1993)
  • Story of the Blues (1992)
  • Take a Little Time (1987)
  • Teenage Idol (1983)
  • The Loner (1987)
  • Too Tired (1990)
  • Walking by Myself (1990)
  • Walking by Myself (live) (1993)
  • Wild Frontier (1987)

[Bearbeiten] Videos (VHS)

  • 1985: Emerald Aisles
  • 1987: Videosingles
  • 1987: Wild Frontier Tour/Live in Stockholm
  • 1990: An Evening of the Blues
  • 1993: Live Blues
  • 1994: Ballads and Blues
  • 1996: Blues for Greeny Live
  • 2003: Live at the Monsters Of Rock

[Bearbeiten] DVDs

  • 1984: Live in Chippenham
  • 1989: Live in Belfast
  • 2002: Live Blues and Ballads of Blues
  • 2003: Live at the Monsters of Rock
  • 2005: Gary Moore & The Midnight Blues Band – Live at Montreux 1990
  • 2006: Gary Moore and Friends, One Night in Dublin, A Tribute to Phil Lynott
  • 2007: The Definitive Montreux Collection (enthält Konzertausschnitte aus den Jahren 1990, 1995, 1997, 1999 und 2001)

[Bearbeiten] Alben mit Skid Row

  • 1970: Skid Row
  • 1970: Skid
  • 1971: 34 Hours
  • 1990: Moore Shiels Bridgeman - zuvor unveröffentlichtes Studio-Album aus dem Jahr 1971
  • 2006: Live and on Song - enthält die ersten beiden Singles von 1969 und Liveaufnahmen von 1971

[Bearbeiten] Alben mit Colosseum II

  • 1976: Strange New Flesh
  • 1976: Electric Savage
  • 1977: War Dance

[Bearbeiten] Alben mit Thin Lizzy

  • 1974: Night Life
  • 1979: The Continuing Saga Of The Ageing Orphans
  • 1979: Black Rose: A Rock Legend
  • 1983: Live Life

[Bearbeiten] Alben mit Greg Lake

  • 1981: Greg Lake
  • 1983: Manoeuvres

[Bearbeiten] Alben mit BBM

  • 1994: Around The Next Dream

[Bearbeiten] Alben mit Scars

  • 2002: Scars

[Bearbeiten] Sessions

[Bearbeiten] 1970er

  • 1970: Honest Injun (mit Granny's Intentions)
  • 1970: Heavy Petting (mit Dr. Strangely Strange)
  • 1973: Wait Till They Change The Backdrop (mit Jonathan Kelly)
  • 1975: The Gramophone Record (mit Eddie Howell)
  • 1975: Peter & The Wolf (dt. Peter und der Wolf; mit Jack Lancaster und Robin Lumley)
  • 1978: Variations (mit Andrew Lloyd Webber)
  • 1978: Moving Home (mit Rod Argent)
  • 1978: Electric Glide (mit Gary Boyle)
  • 1979: Over The Top (mit Cozy Powell)

[Bearbeiten] 1980er

  • 1980: Solo In Soho (mit Philip Lynott)
  • 1980: Skinningrove Bay TS134JQ (mit Jack Lancaster)
  • 1981: Tilt (mit Cozy Powell)
  • 1982: Johnny Duhan (mit Johnny Duhan)
  • 1983: Arrested (mit Royal Philharmonic Orchestra and Friends)
  • 1983: Octopuss (mit Cozy Powell)
  • 1983: Out Of The Night (mit Chris Thompson)
  • 1985: The Beach Boys (mit den Beach Boys)
  • 1986: Cancel (mit Minako Honda)
  • 1986: Let It Be (mit Various Artists)
  • 1987: Minako Collection (mit Minako Honda)
  • 1988: K2 – Tales Of Triumph And Tragedy (mit Don Airey)
  • 1988: Bel Assis (mit Mo Foster)
  • 1988: The Christmas Album (mit Keith Emerson)
  • 1989: Lady Of Time (mit Vicky Brown)

[Bearbeiten] 1990er

  • 1990: About Love And Life (mit Vicky Brown)
  • 1990: Volume 3 (mit Traveling Wilburys)
  • 1991: Southern Reunion (mit Mo Foster)
  • 1992: Growing Up In Public (mit Jimmy Nail)
  • 1993: Don't Tear Me Up (mit Mick Jagger)
  • 1993: Collins Mix (mit Albert Collins)
  • 1993: Muddy Waters Blues (mit Paul Rodgers)
  • 1994: Highway To The Sun (mit Snowy White)
  • 1994: Cities Of The Heart (mit Jack Bruce)
  • 1995: Lucille And Friends (mit B.B. King)
  • 1996: Evita (mit Andrew Lloyd Webber)
  • 1997: Alternative Medicine (mit Dr. Strangely Strange)
  • 1997: The Best Of Cozy Powell (mit Cozy Powell)
  • 1998: The Cream Of Cream (mit Jack Bruce (VHS/DVD)

[Bearbeiten] 2000er

  • 2000: Shadows In The Air (mit Jack Bruce)
  • 2001: Twelve Inches (mit Frankie Goes To Hollywood)
  • 2001: Living On The Outside (mit Jim Capaldi)
  • 2001: Along For The Ride (mit John Mayall)
  • 2001: Soundmills (mit Various Artists) - enthält einen sonst nicht veröffentlichten Outtake des Albums Back to the Blues
  • 2002: From Clarksdale To Heaven (mit Various Artists; John Lee Hooker-Tribute mit Jack Bruce)
  • 2004: Poor Boy Blue (mit Jim Capaldi)
  • 2004: Broken Rhythms (mit Trilok Gurtu)
  • 2005: The Strat Pack (mit Various Artists (DVD)
  • 2006: Definition Of A Circle (mit Otis Taylor)
  • 2007: Dear Mr. Fantasy (mit Various Artists (Jim Capaldi-Tribute, als CD und als DVD erschienen)

[Bearbeiten] Einzelnachweise

  1. Biografietext. In: Musicline.de. Abgerufen am 4. Dezember 2008.
  2. a b Gary Moore verliert Prozess um seinen Hit. In: sueddeutsche.de. 3. Dezember 2008. Abgerufen am 3. Dezember 2008.
  3. Urteil im Plagiatsprozess um „Still got the Blues“. In: Landgericht München I. 3. Dezember 2008. Abgerufen am 4. Dezember 2008.
  4. Gary Moores berühmtes Gitarrensolo ist ein Plagiat. In: Badische-Zeitung.de. 3. Dezember 2008. Abgerufen am 3. Dezember 2008.
  5. Gary Moores Welthit "Still got the Blues" war geklaut. In: Spiegel Online. 3. Dezember 2008. Abgerufen am 4. Dezember 2008.
  6. Gary Moore streitet weiter. In: ksta.de. 8. Dezember 2008. Abgerufen am 14. Dezember 2008.
  7. Brian D. Holland: Gary Moore Interview - Sticking With The Blues. In: all out guitar. 2. September 2007. Abgerufen am 4. Dezember 2008. (engl.)

[Bearbeiten] Literatur

  • Rene Aargaard und Finn K. Jensen: Gary Moore. The Bio-Discography. 1996.

[Bearbeiten] Weblinks

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