Gouesnou

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Gouesnou (Gouenoù)
Wappen von Gouesnou
Gouesnou (Frankreich)
Gouesnou
Region Bretagne
Département Finistère
Arrondissement Brest
Kanton Kanton Brest-L’Hermitage-Gouesnou
Gemeindeverband Brest métropole océane.
Koordinaten 48° 27′ N, 4° 28′ W48.454444444444-4.4633333333333Koordinaten: 48° 27′ N, 4° 28′ W
Höhe 58–103 m
Fläche 12,08 km²
Einwohner 6.024 (1. Jan. 2011)
Bevölkerungsdichte 499 Einw./km²
Postleitzahl 29850
INSEE-Code
Website http://www.gouesnou.fr/ (fr.)

Kirche von Gouesnou
.

Gouesnou (bretonisch Gouenoù) ist eine französische Gemeinde im Département Finistère in der Bretagne mit 6024 Einwohnern (Stand 1. Januar 2011). Sie gehört zum Arrondissement Brest, zum Kanton Brest-L’Hermitage-Gouesnou und zum Gemeindeverband Brest métropole océane.

Geografie[Bearbeiten]

Die Gemeinde liegt im Westen der Bretagne im Großraum der Stadt Brest am Ufer des Flüsschens Penfeld. Sowohl das Stadtzentrum von Brest als auch die Rade de Brest befinden sich nur wenige Kilometer südwestlich, die Atlantikküste am Beginn des Ärmelkanals etwa 18 Kilometer nördlich.

Verkehrsanbindung[Bearbeiten]

Die nächstgelegenen Abfahrten an den autobahnähnlich ausgebauten Schnellstraßen E 50 (Rennes-Brest) und E 60 (Nantes-Brest) befinden sich nur wenige km südlich der Gemeinde am nordöstlichen Stadtrand von Brest, wo sie aufeinandertreffen. Die von hier ausgehenden Routes départementales D13 nach Plouguerneau und D788 Richtung Lesneven führen westlich und östlich am Ortskern vorbei.

Der Bahnhof Gare de Brest ist TGV Atlantique-Station und Regionalbahnhof im Netz der TER Bretagne und unmittelbar südlich der Gemeinde befindet sich der Flughafen Brest.

Baudenkmale[Bearbeiten]

Als kulturhistorisch bedeutende Objekte sind die Kirche aus dem 17.Jahrhundert und die Ruine des Château de Mesléan aus dem 16. und 17.Jahrhundert als Monument historique vom Kulturministerium ausgezeichnet.[1][2]

Töchter und Söhne der Gemeinde[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Gouesnou – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Quellen[Bearbeiten]

  1. Eintrag in der Base Mérimée des Kulturministeriums. Abgerufen am 21. Juli 2011 (französisch).
  2. Eintrag in der Base Mérimée des Kulturministeriums. Abgerufen am 21. Juli 2011 (französisch).