Hainburg
| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Hessen | |
| Regierungsbezirk: | Darmstadt | |
| Landkreis: | Offenbach | |
| Höhe: | 108 m ü. NN | |
| Fläche: | 15,95 km² | |
| Einwohner: |
14.360 (31. Dez. 2011)[1] |
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| Bevölkerungsdichte: | 900 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 63512 | |
| Vorwahl: | 06182 | |
| Kfz-Kennzeichen: | OF | |
| Gemeindeschlüssel: | 06 4 38 004 | |
| LOCODE: | DE HLU | |
| Gemeindegliederung: | 2 Ortsteile | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: |
OT Hainstadt: Hauptstraße 44 OT Kl. Kr.: Krotzenburgerstr. 9 |
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| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Bernhard Bessel (CDU) | |
| Lage der Gemeinde Hainburg im Landkreis Offenbach | ||
Hainburg ist eine Gemeinde im Landkreis Offenbach in Hessen in Deutschland.
Inhaltsverzeichnis |
Geographie [Bearbeiten]
Hainburg ist eine von 13 Städten und Gemeinden im Landkreis Offenbach. Sie liegt am Rande des Rhein-Main-Gebietes am Ufer des Main, östlich von Frankfurt am Main. Im Norden findet sich die Stadt Hanau (Main-Kinzig-Kreis). Das Gemeindegebiet erstreckt sich über knapp 16 km² und liegt im südlichen Teil Hessens und grenzt im Osten an das Bundesland Bayern.
Hainburg besteht aus den beiden Ortsteilen
- Hainstadt und
- Klein-Krotzenburg, wobei in Klein-Krotzenburg etwa 2.000 Einwohner weniger leben als in Hainstadt.
Hainburg grenzt im Norden an die Stadt Hanau und die Gemeinde Großkrotzenburg (beide Main-Kinzig-Kreis), im Osten (auf der anderen Mainseite) an die Gemeinden Kahl und Karlstein (beide Landkreis Aschaffenburg), im Süden an die Stadt Seligenstadt sowie im Westen an die Städte Rodgau und Obertshausen.
Geschichte [Bearbeiten]
Die Gemeinde Hainburg entstand am 1. Januar 1977 im Zuge der hessischen Kommunalgebietsreform durch Zusammenschluss der bis dahin selbstständigen Gemeinden Hainstadt und Klein-Krotzenburg per Gesetz.[2]
Politik [Bearbeiten]
- Bürgermeister: Der seit 1993 amtierende Bürgermeister Bernhard Bessel (CDU) wurde am 12. September 2004 im ersten Wahlgang mit 74,8 % der Stimmen für eine dritte Amtsperiode wiedergewählt. Die Wahlbeteiligung betrug 79,1 %.
- Gemeindevertretung:
Die Kommunalwahl am 27. März 2011 lieferte folgendes Ergebnis: [3]
| Parteien und Wählergemeinschaften | % 2011 |
Sitze 2011 |
% 2006 |
Sitze 2006 |
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| CDU | Christlich Demokratische Union Deutschlands | 51,2 | 19 | 54,5 | 20 |
| SPD | Sozialdemokratische Partei Deutschlands | 22,9 | 8 | 26,8 | 10 |
| GRÜNE | Bündnis 90/Die Grünen | 16,2 | 6 | 7,8 | 3 |
| BFH | Bürger für Hainburg | 7,8 | 3 | 6,7 | 2 |
| FDP | Freie Demokratische Partei | 2,0 | 1 | 4,3 | 2 |
| Gesamt | 100,0 | 37 | 100,0 | 37 | |
| Wahlbeteiligung in % | 47,0 | 51,4 | |||
Städtepartnerschaften [Bearbeiten]
- Vernouillet in Frankreich
- Alberndorf im Pulkautal (Hainstadt) in Österreich
- Retz in Österreich
- Trumau (Klein-Krotzenburg) in Österreich
Patenschaft
- 1975 wurde die Patenschaft für die vertriebenen Sudetendeutschen aus den tschechischen Gemeinden Peterswald und Nollendorf im Kreis Aussig übernommen.
Verkehr [Bearbeiten]
Der Bahnhof Hainstadt liegt an der Odenwaldbahn, die die Gemeinde mit Hanau, Frankfurt sowie Groß-Umstadt Wiebelsbach und Erbach verbindet.
Nach Westen führt die Offenbacher Landstraße / L3416 zur B45 und A3, nach Norden geht es über die L3065 Richtung Hanau, sowie Offenbach am Main und in südlicher Richtung nach Seligenstadt. Nach Stilllegung der Mainfähre zwischen Klein-Krotzenburg und Großkrotzenburg im Jahre 1999 [4] verbleibt als einzige Verbindung über den Main der Fußgängersteg über die Staustufe Krotzenburg.
Persönlichkeiten [Bearbeiten]
Söhne und Töchter:
- Josefine Kohl (* 1921 in Hainstadt), Leichtathletin
- Ludwig Schwab (* 1921 in Klein-Krotzenburg), Politiker (CDU)
- Anne Bärenz (1950–2005), Sängerin und Pianistin
- Jessica Schmidt (* 1979 in Hainstadt), Schachspielerin
Einzelnachweise [Bearbeiten]
- ↑ Bevölkerung der hessischen Gemeinden am 31. Dezember 2011 (Hilfe dazu)
- ↑ Gesetz zur Neugliederung des Landkreises Offenbach vom 26. Juni 1974 In: GVBl.I 1974/22
- ↑ Hessisches Statistisches Landesamt: Endgültiges Ergebnis der Gemeindewahl am 27. März 2011
- ↑ Wagenfähren am Main Website fjordfaehren.de. Abgerufen am 31. August 2011
Weblinks [Bearbeiten]
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Commons: Hainburg (Hessen) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien - Offizielle Website der Gemeinde Hainburg
- Links zum Thema Hainburg im Open Directory Project
- Literatur von und über Hainburg im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
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