Jáchymov

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Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Jáchymov (Begriffsklärung) aufgeführt.
Jáchymov
Wappen von Jáchymov
Jáchymov (Tschechien)
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Basisdaten
Staat: Tschechien
Region: Karlovarský kraj
Bezirk: Karlovy Vary
Fläche: 5110,4001[1] ha
Geographische Lage: 50° 22′ N, 12° 55′ O50.36611111111112.923333333333672Koordinaten: 50° 21′ 58″ N, 12° 55′ 24″ O
Höhe: 672 m n.m.
Einwohner: 2.815 (1. Jan. 2014) [2]
Postleitzahl: 362 51 - 363 01
Kfz-Kennzeichen: K
Struktur
Status: Stadt
Ortsteile: 5
Verwaltung
Bürgermeister: Bronislav Grulich (Stand: 2008)
Adresse: nám. Republiky 1
362 51 Jáchymov
Gemeindenummer: 555215
Website: www.mestojachymov.cz
Lageplan
Lage von Jáchymov im Bezirk Karlovy Vary
Karte

Jáchymov (deutsch Sankt Joachimsthal) ist eine Stadt in Tschechien. Sie erstreckt sich im böhmischen Teil des Erzgebirges im Tal des Jáchymovský potok (Weseritz) und gehört zum Okres Karlovy Vary. Die alte Bergstadt ist das älteste Radiumsol-Heilbad der Welt.

Geografie[Bearbeiten]

Lage und Umgebung[Bearbeiten]

Jáchymov liegt am steilabfallenden Südhang des Erzgebirges, an der Straße von Boží Dar (Gottesgab) nach Karlsbad. Der nördliche Ortseingang liegt auf 776 m n.m. hoch, der Kurpark im Süden von Jáchymov lediglich auf 600 m n.m..

Stadtgliederung[Bearbeiten]

Die Stadt Jáchymov besteht aus den Ortsteilen Jáchymov (Sankt Joachimsthal), Mariánská (Mariasorg), Nové Město (Neustadt), Suchá (Dürnberg) und Vršek (Werlsberg).[3] Grundsiedlungseinheiten sind Jáchymov-Radium Palace, Jánský vrch, Klínovec (Elbecken), Mariánská, Můstek (Rauschererb), Nové Město, Panorama, Popov (Pfaffengrün), Suchá, Svornost (Einigkeit) und Vršek.[4]

Das Stadtgebiet gliedert sich in die Katastralbezirke Jáchymov und Popov u Jáchymova.[5]

Geschichte[Bearbeiten]

Das königlich und freye weitberümbte Bergkwerck inn Sanct Joachimsthal (1548)
Rathaus
Stadtkirche
Denkmal für die Opfer der Zwangsarbeit

16. Jahrhundert[Bearbeiten]

1516 wurden beim Ort Conradsgrün, wo ein unbedeutender Bergbau betrieben wurde, große Silbervorkommen entdeckt. Daraufhin wurde der Ort 1517 in Anlehnung an die Bergstadt Sankt Annaberg in „Sankt Joachimsthal“ umbenannt. 1520 erhielten die Grafen Schlick, deren Pfandbesitz Joachimsthal war, das Münzprivileg und Joachimsthal wurde vom böhmischen König Ludwig II. zur freien Bergstadt erhoben. Über der Stadt lag Burg Freudenstein. Die vermutlich erstmals bereits 1519 geschlagenen Joachimstaler gaben später dem Taler und dem Dollar ihren Namen.

Die reiche Ausbeute machte die Grafen Schlick zu einem der reichsten Adelsgeschlechter Böhmens. Seit 1517 hatte Graf Stephan Schlick mit seinen Brüdern das Oberregiment über das „Thal“. Er war, seit der Schlacht von Mohács 1526 vermisst, nominell bis 1528 Herr von Joachimsthal. Nach Stephans Todeserklärung bewirkte der habsburgische neue böhmische König Ferdinand die Rücknahme des unter Vorbehalt des königlichen Regals gewährten Münzprivilegs. Die Schlicks münzten in der Folge nur noch als Verweser im Namen des Königs, der Joachimstaler wurde nach 1528 nicht mehr geprägt.

1533 erreichte der Silberbergbau mit 241.875 Talern seine größte Ausbeute, im folgenden Jahr hatte die Stadt 18.200 Einwohner in 1200 Wohnhäusern und über 900 Bergwerke mit ca. 100 zugehörigen Gebäuden, in denen 9200 Bergleute arbeiteten. Im Zuge dieses schnellen Wachstums war es wiederholt zu Aufständen der Bergleute gekommen, so bereits – mit friedlichem Ausgang – 1517. Ein weiterer folgte 1523. Als es 1525 zu schweren Plünderungen kam, boten die Schlicks 2500 Bewaffnete auf, um die Ordnung wiederherzustellen.

Seit 1523 hatten die Schlicks in Joachimsthal die Reformation eingeführt. Auch im Schmalkaldischen Krieg 1546–1547 standen sie daher auf protestantischer Seite gegen Habsburg, Joachimsthal war zeitweilig von verbündeten sächsischen Truppen besetzt. Nach der kriegsentscheidenden Schlacht bei Mühlberg verloren die Schlicks Joachimsthal an Habsburg.

Für das Jahr 1563 sind die stattlichen Zahlen von 109 Eheschließungen und 396 Kindertaufen vermerkt[6], dann begann mit der zunehmenden Erschöpfung der Silbervorkommen ein Niedergang der Stadt: 1584 waren schließlich nur noch 200 Bergleute im Silberbergbau beschäftigt, die Ausbeute hatte 1579 nur noch 6450 Taler betragen.

17. Jahrhundert[Bearbeiten]

Von 1621 an erfolgte die Rekatholisierung der Stadt, viele protestantische Bürger und Bergleute wanderten deshalb ins nahe Sachsen aus.

19. Jahrhundert[Bearbeiten]

Im 19. Jahrhundert war die Stadt Sitz einer Bezirkshauptmannschaft, eines Bezirksgerichts und einer Berg- und Hüttenverwaltung. Auch in dieser Zeit war der Bergbau noch bedeutend. Er wurde teils von staatseigenen, teils von privaten Firmen betrieben. Man förderte neben Silber (1885: 227 Zentner), auch Nickel, Wismut und Uranerz. In der k.k. Tabakfabrik waren 1.000 Arbeiterinnen beschäftigt. Daneben gab es Handschuhmacherei, Korkstöpselfabrikation sowie Spitzenklöppelei. Am 31. März 1873 brannte die Stadt fast gänzlich ab.

Ende des 19. Jahrhunderts entdeckte Marie Curie in Joachimsthaler Uranerz das Element Radium, wofür sie später den Nobelpreis erhielt.[7]

20. Jahrhundert[Bearbeiten]

1918 wurde Joachimsthal Teil der Tschechoslowakei. 1938 wurde es zusammen mit dem Sudetenland an das Deutsche Reich angeschlossen und trug den amtlichen Titel Radiumbad St. Joachimsthal. 1945 erfolgte dann die Vertreibung (Odsun) der Deutschböhmen aus Joachimsthal.

Am 1. Dezember 1930 hatte die Stadt Sankt Joachimsthal 7316 Einwohner, am 17. Mai 1939 noch 6388 und am 22. Mai 1947 waren es 6806 Bewohner.

Zwangsarbeit

Nach dem Zweiten Weltkrieg errichtete der sowjetische Geheimdienst NKWD in Jáchymov und Umgebung einen „tschechoslowakischen Gulag“.[8] Zweck war der Uranabbau für das sowjetische Atombombenprojekt und die entstehende sowjetische Atomindustrie durch Zwangsarbeiter. Zunächst waren dies deutsche Kriegsgefangene und nichtvertriebene Einwohner, nach 1948 politische Häftlinge der Tschechoslowakei, inhaftiert durch das Regime der dortigen kommunistischen Partei und zwangsverpflichtete Zivilarbeiter. Mit knapp 50.000, darunter über 10.000 politische Häftlinge, erreichten die 18 Lager um 1955 ihre höchste Belegungszahl. Insgesamt durchliefen die Lager rund 100.000 politische Häftlinge und über 250.000 Zwangsverpflichtete. Vermutlich hat etwa die Hälfte von ihnen die Bergarbeit nicht überlebt.[9] 1964 wurde der Uranabbau eingestellt.

21. Jahrhundert[Bearbeiten]

Jáchymov ist eine ausgewählte Stätte für die vorgesehene Kandidatur zum UNESCO-Welterbe Montanregion Erzgebirge.

Politik[Bearbeiten]

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Wappen vor 1564
Wappen der Stadt Jáchymov

Bürgermeister[Bearbeiten]

Wappen[Bearbeiten]

Das Stadtwappen wurde verliehen zu Regensburg von Kaiser Ferdinand am 15. Juli 1546.

„Ein Schild in 4 gleiche Teile geteilt; der obere linke und untere rechte diagonal in 2 Teile geteilt, die unteren gelb oder gold und die oberen rot oder rubin Farb, darinnen erscheint ein Löwe mit doppelter Schwanz und roten ausgeschlagenen Zungen, habend auf seinem Kopf eine gelbe oder goldfarbene königliche Krone. In den zwei anderen Teilen des Schild ganz flab oder Lazurfarb, zwei gespitzte Berg oder Felsen, inzwischen erscheinend eine gelbe Göpel mit einem gespitzen Dach. Im Kreuz des quartierten Schilds des Haus Österreich Schild, im ganzen Schild kreuzweisse 2 Berghammer. Hinter dem Schild, mit ihren Händen haltend, St.Joachim und St.Anna-Bildniss in ihrer Kleidung.“[10]

Heilbad[Bearbeiten]

Kolorierte Ansicht des Kurbades um die Wende zum 20. Jahrhundert.
Kurhotels im Zentrum der Stadt

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts bei der Behandlung von Hautkrankheiten erfolgreich angewandte radioaktive Präparate, führten seitens der Medizin zu einem starken Interesse nach Radium, was wiederum verstärktes Interesse an Untersuchungen zur Radioaktivität von Erdboden, Luft, Regen und insbesondere Grund- und Oberflächenwasser nach sich zog. So führte die Erkenntnis, dass der Kurort Bad Gastein stark radioaktives Wasser besitzt, zu einem regelrechten Boom in der Suche nach diesen Wässern. Der Nutzen radioaktiver Bäder verstärkte in der Öffentlichkeit den Glauben an Radium als Rettung von jeglicher Krankheit. Auch die westböhmischen Kurorte, gelegen in einem Gebiet mit starker terrestrischer Strahlung, rückten in den Fokus. Zu Beginn des Januars 1905 wurden die Grubenwässer in Joachimsthal untersucht.[11]

Im März 1906 besuchte der Joachimsthaler Bezirksarzt Gottlieb mit einer Delegation der Stadtverwaltung das zuständige Ackerbau-Ministerium in Wien und trug dort die Forderung nach einer weiterhin kostenlosen Bereitstellung von Grubenwasser für die von ihm angeboteten Bäder vor. Außerdem wurden noch nicht eindeutige Überlegungen über eine Badeeinrichtung, zu realisieren aus seinen eigenen sowie Mitteln der Stadtverwaltung, vorgetragen. Zudem gab es einen weiteren privaten Interessenten der eine Kurbadeanstalt errichten wollte und auch seitens des Ministeriums selbst gab es Überlegungen dazu.[12] Der Kurbetrieb begann schließlich 1906 mit ersten privaten Anstalten, später übernahme der Staat die Hauptrolle.[13]

Es werden hauptsächlich entzündliche Krankheiten des Bewegungsapparates sowie Krankheiten des peripheren Nervensystems behandelt. Dazu gehören u.a.: rheumatische Arthritis, Reiterkrankheit, degenerative Zustände nach Entzündungskrankheiten der Gliedmaßen, Weichteilrheumatismus, Neuralgien und Neuritiden bei rheumatischen Erkrankungen.

Als Heilmittel dienen radonhaltige Grubenwässer aus dem ehemaligen Uranerzbergwerk Důl Svornost (Grube Einigkeit), Naturgas und Moor. Um den Therapieeffekt zu optimieren, werden bestimmte Heilverfahren angewendet: Thermalbäder mit Radongehalt, Curie-Therapie (sog. Joachimsthaler Schachteln), Röntgentherapie, Krankengymnastik, Hydro- und Physiotherapie, Akupunktur und Akupressur.

Für Personen mit akuten Infektionen, Herz- und Atembeschwerden sowie schwer einstellbarem Diabetes mellitus, für schwangere Frauen sowie Kinder und Jugendlichen unter 18 Jahren ist diese Form der Therapie ungeeignet.

Verkehr[Bearbeiten]

Bahnhof Joachimsthal (1896)

Von 1896 bis 1957 besaß die Stadt durch die Lokalbahn Schlackenwerth–Joachimsthal einen Bahnanschluss.

Aus dem Weseritztal führt ein Sessellift zum 1244 m hohen Klínovec (Keilberg) hinauf. Außerdem betreibt MHD Jáchymov mit Minibussen den Stadtverkehr.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Oberhalb der Stadt ist von der mittelalterlichen Burg Freudenstein, ehem. Sitz der Grafen Schlick, fast ausschließlich der Bergfried mit einem Stück Mauer und ein zweiter Turm erhalten geblieben.

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Ehrenbürger[Bearbeiten]

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten]

Personen, die mit der Stadt in Verbindung stehen[Bearbeiten]

  • Johannes Sylvius Egranus († 1535), Theologe, Humanist und Reformator
  • Georgius Agricola (1494–1555), Stadtarzt und Apotheker, Vater der Mineralogie
  • Nikolaus Herman (1500–1561), Kantor und Lehrer an die Lateinschule, schuf zahlreiche evangelische Kirchenlieder
  • Johannes Mathesius (1504–1565), ab 1532 Rektor der Lateinschule, seit 1542 Bergprediger
  • Kaspar Eberhard (1523–1575), Lehrer und Rektor der Lateinschule von 1545 bis 1554
  • Anton Böhm (Dechant) (ca. 1785–1870), Pfarrer von St. Joachimsthal und Chronist der Stadt
  • Leopold Gottlieb (1852–1916), Balneologe und erster ärztlicher Leiter des Heilbades in St. Joachimsthal.
  • Gustav Kroupa (1857–1935), Oberhüttenverwalter und Leiter der Uranfarbenfabrik in St. Joachimsthal
  • Heribert Sturm (1904–1981), 1928 bis 1934 Stadtarchivar in St. Joachimsthal, Vorstandsmitglied des Collegium Carolinum in München.

Literatur[Bearbeiten]

  • Götz Altmann: Gründung und Aufstieg der böhmischen Bergstadt St. Joachimsthal (Jáchymov). In: Mitteilungen des Landesvereins Sächsischer Heimatschutz, Heft 2/2005, S. 4-12., Landesverein Sächsischer Heimatschutz, Dresden 2005, ISSN 0941-1151.
  • Joseph Braunbeck: Der strahlende Doppeladler. Nukleares aus Österreich-Ungarn. Leykam, Graz 1996, ISBN 3-7011-7333-8.
  • Fiedler, Hornátová, Ježek, Borši u. a.: Jáchymov: město stříbra, rádia a léčivé vody (Jáchymov - Stadt des Silbers, des Radiums und der Heilquellen). Atypo, Praha 2011, ISBN 978-80-902378-1-0 (tschechisch).
  • Rainer Karlsch, Zbyněk A. Zeman: Urangeheimnisse. Das Erzgebirge im Brennpunkt der Weltpolitik 1933–1960, Links, Berlin 2002, ISBN 978-3-86153-276-7.
  • Jiří Majer: Dolování v Jáchymově 1516–1966 (Der Bergbau in Sankt Joachimsthal von 1516 bis 1966). Národní technické Muzeum, Prag, 1967 (tschechisch).
  • Johannes Mathesius: Sarepta oder Bergpostill/ Sampt der Joachimßthalischen kurtzen Chroniken (…). Nürnberg 1564 (auch Nürnberg 1562 und verschiedene spätere Auflagen); darin ab Bl. LI: Chronika der Keyserlichen freyen Bergkstadt Sanct Joachimsthal der (so!) zuvor die Conradsgrün genent war / MDLXII; Die detaillierte Chronik wurde in einer der zahlreichen späteren erweiterten Auflagen der Sarepta (z. B. Leipzig 1618 und 1621) bis an die Schwelle des Dreißigjährigen Krieges weitergeführt! (Digitalisat Nürnberg 1562).
  •  Otfrid Pustejovsky: Stalins Bombe und die „Hölle von Joachimsthal“. Uranbergbau und Zwangsarbeit in der Tschechoslowakei nach 1945. In: (= Geschichte; Bd. 87). LIT Verlag, Berlin, Münster, Wien, Zürich, London 2009, ISBN 978-3-8258-1766-4 (Onlineauszug bei Google Books).
  • Karl Anton Rösler, Johann Mayer: Bergmännische Nachrichten über die Gebirge und den Bergbau zu Joachimsthal: Nebst einigen Nachrichten über die Gebirge auf der Straße von Prag bis Joachimsthal. Walther, Dresden 1792 (Digitalisat)
  • Hanns Rudthart: Vonn dem Weytberuffenem Berckwerg Sanct Joachimsthall. Leipzig 1523 (Digitalisat).
  •  Irena Seidlerová, Jan Seidler, Rudolf Holze (Hrsg.): Jáchymover Uranerz und Radioaktivitätsforschung um die Wende des 19./20. Jahrhunderts. Universitätsverlag Chemnitz, Chemnitz 2010 (übersetzt von Manuela Jung), ISBN 978-3-941003-22-4 (Digitalisat).
  •  František Šedivý: Uran für die Sowjetunion. Mit einer Einführung von František Bártík. In: Sachsen. Der Landesbeauftragte für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen DDR (Hrsg.): Schriftenreihe des Sächsischen Landesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der Ehemaligen DDR. Band 15, Evangelische Verlagsanstalt, Leipzig 2015 (übersetzt von Michaela Bauerova und Stephanie George), ISBN 978-3-374-04033-9, DNB 1063050677 (Klappentext, abgerufen am 13. April 2015).

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Jáchymov – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. http://www.uir.cz/obec/555215/Jachymov
  2. Český statistický úřad – Die Einwohnerzahlen der tschechischen Gemeinden vom 1. Januar 2014 (PDF; 504 KiB)
  3. http://www.uir.cz/casti-obce-obec/555215/Obec-Jachymov
  4. http://www.uir.cz/zsj-obec/555215/Obec-Jachymov
  5. http://www.uir.cz/katastralni-uzemi-obec/555215/Obec-Jachymov
  6.  Johannes Mathesius: Berg-Postilla oder Sarepta darinnen von allerley Bergwerk und Metallen/ … sampt dem Chronico der Freyen Bergstadt in S. Joachimsthal/ …. (Jahr 1548). Zacharias Beckern, Freyberg 1679 (Digitalisat).
  7. Joseph Braunbeck, Der strahlende Doppeladler: Nukleares aus Österreich-Ungarn
  8. So Karlsch/Zeman (siehe Literatur), S. 119
  9. Schätzung Pustejovskys (siehe Literaturliste), S. 442
  10. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatDorothea Selig: Beschreibung der Stadt Sankt Joachimsthal (č. Jáchymov). Vereinigung Sudetendeutscher Familienforscher e.V., abgerufen am 15. April 2015.
  11.  Irena Seidlerová, Jan Seidler, Rudolf Holze (Hrsg.): Jáchymover Uranerz und Radioaktivitätsforschung um die Wende des 19./20. Jahrhunderts. ... S. 76–77, 100.
  12.  Irena Seidlerová, Jan Seidler, Rudolf Holze (Hrsg.): Jáchymover Uranerz und Radioaktivitätsforschung um die Wende des 19./20. Jahrhunderts. ... S. 110–112.
  13. Léčebné lázně Jáchymov a.s.: Die Geschichte des Bades Joachimsthal, abgerufen am 1. März 2015.