Johann Caspar Bagnato

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Deutschordenskommende Rixheim
Propstei in Klingnau
Eingangsportal des von Johann Caspar Bagnato entworfenen barocken Erweiterungsbaues von Schloss Beuggen
Torgebäude von Schloss Altshausen
Schloss Mainau
Fassade des Verenamünsters

Johann Caspar Bagnato, auch Giovanni Gaspare Bagnato (* 1696 in Landau in der Pfalz; † 15. Juli 1757), war ein Baumeister des Barock in Südwestdeutschland. Bagnatos Vater stammte aus Peccia im Tessin, seine Mutter Anna Maria Stickelmeyer aus Deutschland. Johann Caspar Bagnatos Sohn Franz (Ignaz) Anton Bagnato (1731–1810) war ebenfalls Baumeister.

1729 wurde Bagnato vom Deutschen Orden beauftragt, das Schloss Altshausen in großem Stil umzugestalten. Von den Plänen wurde jedoch nur ein kleiner Teil verwirklicht.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Werke

[Bearbeiten] Literatur

  • Joseph L. Wohleb: Das Lebenswerk der Deutschordensbaumeister Johann Kaspar Bagnato und Franz Anton Bagnato, in: Zeitschrift für Württembergische Landesgeschichte 1952.
  • Hans Martin Gubler: Johann Caspar Bagnato (1696-1757) und das Bauwesen des Deutschen Ordens in der Ballei Elsaß-Burgund im 18. Jahrhundert. Ein Barockarchitekt im Spannungsfeld von Auftraggeber, Bauorganisation und künstlerischem Anspruch. Sigmaringen, Thorbecke 1985 ISBN 3-7995-7031-4
  • Christof Wolff, Rudolf Fendler: Johann Caspar Bagnato (1696-1757), der Barockbaumeister aus Landau. Landau, Knecht 1996 ISBN 3-930927-17-9
  • Michael C. Maurer: Die Bagnatos. Migration, Integration und Karrieren in Altem Reich und modernem Staat. Mag.-Arbeit Univ. Tübingen 2006.

[Bearbeiten] Weblinks

[Bearbeiten] Einzelnachweise

  1. Georg Dehio: Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler. Baden-Württemberg II. Die Regierungsbezirke Freiburg und Tübingen. Deutscher Kunstverlag, München 1997, S. 322.
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