Obermarchtal

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Obermarchtal
Obermarchtal
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Obermarchtal hervorgehoben
48.2338888888899.57539Koordinaten: 48° 14′ N, 9° 34′ O
Basisdaten
Bundesland: Baden-Württemberg
Regierungsbezirk: Tübingen
Landkreis: Alb-Donau-Kreis
Höhe: 539 m ü. NHN
Fläche: 26,59 km²
Einwohner: 1276 (31. Dez. 2013)[1]
Bevölkerungsdichte: 48 Einwohner je km²
Postleitzahl: 89611
Vorwahl: 07375
Kfz-Kennzeichen: UL
Gemeindeschlüssel: 08 4 25 090
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Hauptstraße 21
89611 Obermarchtal
Webpräsenz: http://www.obermarchtal.de
Bürgermeister: Anton Buck
Lage der Gemeinde Obermarchtal im Alb-Donau-Kreis
Landkreis Biberach Landkreis Esslingen Landkreis Göppingen Landkreis Heidenheim Landkreis Reutlingen Ulm Allmendingen (Württemberg) Allmendingen (Württemberg) Altheim (Alb) Altheim (bei Ehingen) Altheim (bei Ehingen) Amstetten (Württemberg) Asselfingen Ballendorf Balzheim Beimerstetten Berghülen Bernstadt (Alb) Blaubeuren Blaustein Breitingen Börslingen Dietenheim Dornstadt Ehingen (Donau) Ehingen (Donau) Emeringen Emerkingen Erbach (Donau) Griesingen Grundsheim Hausen am Bussen Heroldstatt Holzkirch Hüttisheim Illerkirchberg Illerrieden Laichingen Langenau Lauterach (Alb-Donau-Kreis) Lonsee Merklingen Munderkingen Neenstetten Nellingen Nerenstetten Oberdischingen Obermarchtal Oberstadion Öllingen Öpfingen Rammingen (Württemberg) Rechtenstein Rottenacker Schelklingen Schnürpflingen Setzingen Staig Untermarchtal Unterstadion Unterwachingen Weidenstetten Westerheim (Württemberg) Westerstetten BayernKarte
Über dieses Bild

Obermarchtal ist eine Gemeinde im Alb-Donau-Kreis etwa 15 Kilometer südwestlich von Ehingen.

Geographie[Bearbeiten]

Geographische Lage[Bearbeiten]

Obermarchtal liegt auf einer Weißjuraplatte am Fuße der Schwäbischen Alb. Direkt an der Donau gelegen, die hier ihren zweiten Durchbruch durch die Schwäbische Alb verlässt. Von hier aus öffnet sich in Richtung Süden das Tor zu Oberschwaben mit Sicht auf die höchste Erhebung Oberschwabens, dem Bussen.

Geologie[Bearbeiten]

In der Nähe liegen die Schwedenhöhlen Reutlingendorf.

Nachbargemeinden[Bearbeiten]

Die Gemeinde grenzt im Norden an Lauterach, im Osten an Untermarchtal und die Stadt Munderkingen, im Südosten an Hausen am Bussen, im Süden an Uttenweiler und Unlingen sowie im Westen an die Stadt Riedlingen, alle drei im Landkreis Biberach, und im Nordwesten an Emeringen und Rechtenstein.

Geschichte[Bearbeiten]

Obermarchtal 1907

Ur- und Frühgeschichte[Bearbeiten]

Will man zurück zu den geschichtlich fassbaren Anfängen menschlicher Siedlungen im Gebiet der heutigen Gemeinde Obermarchtal, so führt einen die Spurensuche über die B 311 Richtung Reutlingendorf. Dort finden sich im Flurstück „Langhau“ eine trapezförmige keltische Viereckschanze, sowie über 95 hallstattzeitliche Grabhügel. Grabungen in den Jahren 1909 und 1928 ergaben, dass diese Siedlungsreste rund 2600 Jahre alt sind. Über das Schicksal der Menschen damals ist nichts bekannt und das Dunkel einer quellenlosen Zeit bedeckt auch die folgenden Jahrhunderte bis hinein in das Mittelalter.

Mittelalter[Bearbeiten]

Die eigentliche Marchtaler Geschichte beginnt im 8. Jahrhundert. Die im Zuge der Völkerwanderung in Süddeutschland sesshaft gewordenen Germanenstämme unterteilten ihre Gebiete in Gaue, von denen im 7./8. Jahrhundert mehrere im Raum Marchtal aneinandergrenzten und sich teilweise überschnitten. Zu einem dieser Gaue, der Folcholtsbaar, gehörte auch Marchcthala, bzw. Marchotala, Marahtale, Marhtale. Dieser damals erstmals auftauchende Ortsname deutet in allen seinen verschiedenen Schreibweisen auf einen Flurnamen hin, der sich vom alamannischen „marah“ = Pferd, Streitross ableitet. So entstand der Name Marchtal vermutlich aufgrund einer „Siedlung im/beim Pferdetal“, wobei man wohl an das Donautal zu denken hat. Spätestens in dieser Zeit entstand auf einem Felsen über der Donau die „Altenburg“, von der aus Halaholf und seine Gemahlin Hildiberg ein „monasterium in Marhctala“ gründeten: das erste Marchtaler Kloster. Im Jahre 776 n. Chr. übertrug deren Sohn Graf Agylolf das Kloster in Marchtal der mächtigen Benediktinerabtei St. Gallen. Diese Zustiftung ist in den Annalen des Klosters St. Gallen in einer Urkunde erhalten, die damit die erst schriftliche Bestätigung des Ortes Marchtal darstellt.

An seiner Stelle entstand später – gegenüber der Altenburg – eine neue und größere Burganlage, die im 10. Jahrhundert im Besitz der Herzöge von Schwaben war. Im Burgbezirk errichtete Herzog Hermann II. vor 993 n. Chr. ein den Aposteln Petrus und Paulus geweihtes Kanonikerstift. Außerhalb der Burganlage ließ er eine Pfarrkirche (die heutige „Dorfkirche“) erbauen, die am 11. Februar 998 geweiht wurde. Nachdem das Kanonikerstift aufgrund politischer Zeitläufte und häufigem Wechsel der tragenden Adelsfamilien immer mehr niederging und seine Aufgaben vernachlässigte, erfolgte 1171 durch Pfalzgraf Hugo von Tübingen die dritte Marchtaler Klostergründung. Er gründete mit der Hilfe von zwölf Prämonstratenser-Chorherren und einer Gruppe Chorfrauen aus Rot a. d. Rot das bis 1802 bestehende Prämonstratenserstift Marchtal. Das Frauenkloster wurde 1273 aufgelöst.

Auf dem Gebiet vor der Burg und dem Kloster entstand im Lauf der Zeiten eine Siedlung, die zur Unterscheidung vom Stift Marchtal „Obermarchtal“ genannt wurde. Die weiter donauabwärts gelegene Siedlung erhielt den Namen „Untermarchtal“. Das Stift Marchtal erweiterte seine Besitzungen durch Schenkungen und Kauf beträchtlich. Zur Zeit seiner größten Ausdehnung, etwa in der Mitte des 18. Jahrhunderts, beherrschte es ein Gebiet von der Donau bis zum Federsee mit 9 Pfarrdörfern und 14 kleineren Weilern mit etwa 6000 Einwohnern.
siehe auch Burg Jörgenberg, Burg Dachsberg

Neuzeit[Bearbeiten]

1440 wurde Marchtal zur Abtei erhoben, 1500 wurde es freie Reichsabtei und war mit seinem Abt auf dem Reichstag vertreten. Der Dreißigjährige Krieg (1618–1648) hatte die Gebäude des Reichsstiftes Marchtal schwer geschädigt, sodass zwischen 1686 und 1769 eine neue Gesamtanlage, die heutige Klosteranlage, errichtet wurde. Die frühbarocke Klosterkirche markiert den Beginn der oberschwäbischen Barockepoche, während der berühmte „Spiegelsaal“ in seiner prächtigen Rokoko-Ausstattung bereits deren Ende andeutet. Diese an der Wende zum 19. Jahrhundert zu Ende gehende Epoche brachte auch das Ende der mehr als 600 Jahre dauernden Zeit der Prämonstratenser in Marchtal: 1802 wurde das Kloster säkularisiert, die Chorherren wurden vertrieben, der gesamte Besitz fiel an das bayerische Fürstenhaus Thurn und Taxis. Aus dem Kloster wurde ein Schloss, die lange geistliche, kulturelle und musikalische Tradition endete abrupt – für das Dorf und seine Menschen begann eine neue Zeit.

Die neuen Herren waren fürstliche Beamte im thurn- und tax´schen Oberamt und Rentamt, ab 1823 war ein Amtsrichter und Amtsgerichtsaktuar dabei, ab 1848 ging die Lehnsherrschaft zu Ende: Durch Freikauf der Güter vom Fürstenhaus erhielten die Bürger ihr Eigentum verbrieft. Das 19. Jahrhundert brachte auf fast allen Gebieten des Lebens einschneidende Veränderungen und epochale Neuerungen: 1848 gründete Pfarrer Scheffold eine Ortssparkasse „zur Förderung der Sparsamkeit und Hebung des Kredites“. Zwei Jahre später wurde im Dorf eine Postexpedition eingerichtet und 1865 erfolgte die Grundsteinlegung zum Bau des Schul- und Rathauses. Der Bau der Donautalbahn 1870 brachte nicht nur den Beginn eines neuen Reisezeitalters, sondern bot auch den Einwohnern von Obermarchtal Arbeit und Verdienst. 1899 erfolgte die Gründung des Darlehenskassenvereins.

20. Jahrhundert[Bearbeiten]

Diese Dynamik der Veränderung hielt auch im 20. Jahrhundert an und beschleunigte sich in den letzten zwei Jahrzehnten rasant. Die prägenden Ereignisse waren die Katastrophen der beiden Weltkriege und die durch sie hervorgerufenen politischen und sozialen Verwerfungen und wirtschaftlichen Umbrüche. All dies machte auch vor Obermarchtal nicht halt: Die Kriege forderten ihren Blutzoll in der hiesigen Bevölkerung, Einquartierungen und Lazarette bestimmten über Jahre das Bild der Klosteranlage, über 4.000 Verwundete wurden hier gesundgepflegt oder in den Tod begleitet. Das markanteste Ereignis zwischen den Kriegen war der Einzug der Schwestern vom Orden der Heimsuchung Mariae in die Klosteranlage am 10. Oktober 1919. Der Wegzug der Schwestern im Herbst 1997 nach Untermarchtal beendete (vorläufig) das letzte Kapitel der Klostergeschichte des Ortes. Die von den Schwestern 1920 eröffnete Mädchenschule hat noch heute als Katholische Freie Franz-von-Sales-Realschule Bestand und bietet Platz für über 550 Mädchen.

Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges und überstandenen schweren Nachkriegsjahren machte sich das Wirtschaftswunder der Adenauer-Ära auch in Obermarchtal bemerkbar: 1957 wurde eine neue Wasserversorgung in Betrieb genommen, Ende der 50er Jahre wurden die Ortsstraßen ausgebaut und asphaltiert, 1967 konnte der neu errichtete Kindergarten, der 1998 erweitert und modernisiert wurde, eröffnet werden und 1976 feierte die Gemeinde die Einweihung der neuen Turnhalle. 1978 wurde in der Klosteranlage, die 1973 in den Besitz der Diözese Rottenburg-Stuttgart übergegangen war, die Kirchliche Akademie der Lehrerfortbildung Obermarchtal eröffnet. Sie machte durch die Entwicklung eines neuen schulpädagogischen Konzeptes (Marchtaler Plan) den Namen „Marchtal“ weit über Deutschland hinaus bekannt und ist seitdem mit jährlich über 10.000 Gästen auch ein erheblicher Wirtschaftsfaktor der Gemeinde. Die Kirchliche Akademie der Lehrerfortbildung ist auch Veranstalter der Jahresausstellungen mit dem Titel „Marchtaler Fenster – Neue Kunst“, die seit 1993 im Innenhof der Klosteranlage Werke von in Baden-Württemberg lebenden und arbeitenden Künstlern zeigt.

1988 wurde die Sixtus-Bachmann-Grundschule eingeweiht.

Eingemeindungen[Bearbeiten]

Folgende Gemeinden wurden nach Obermarchtal eingemeindet:

  • 1182/1380 Mittenhausen
  • 1932: Datthausen
  • 1932: Gütelhofen
  • 1932: Luppenhofen
  • 1. April 1972: Reutlingendorf

Politik[Bearbeiten]

Bürgermeister[Bearbeiten]

Folgende Bürgermeister standen der Gemeinde vor:

  • 1826–1828 Fiderer
  • 1828–1830 Herter
  • 1830–1847 Aßfalg
  • 1847–1876 Bernhard Pfänder
  • 1876–1890 Heinrich Tröster
  • 1890–1926 Eduard Pfänder
  • 1926–1946 Lorenz Striegel
  • 1947–1948 Anton Klöß
  • 1948–1970 Karl Bauer
  • 1970–2002 Hermann Branz
  • Seit 2002 Anton Buck

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten]

Obermarchtal liegt direkt an der B 311 zwischen Ehingen und Riedlingen.

Außerdem führt der Schwarzwald-Schwäbische-Alb-Allgäu-Weg, auch als Hauptwanderweg 5 bezeichnet, durch den Ort, ein Fernwanderweg des Schwäbischen Albvereins.

Bildung[Bearbeiten]

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Obermarchtal liegt an der Oberschwäbischen Barockstraße. Die barocke Klosteranlage Obermarchtal ist die einzige architektonisch in sich geschlossene, vollendete und erhaltene Anlage Oberschwabens. Seit 1994 werden im Mai die Sebastian-Sailer-Tage, ein Festival mit barocker Musik, Theater und Tanz, veranstaltet.

Museen[Bearbeiten]

Im Museum Marchtal sind seltene Stücke aus der über 1000 jährigen Geschichte des Klosters und der Gemeinde zu sehen. Die meisten davon waren bis vor kurzer Zeit der Öffentlichkeit nicht zugänglich. Gewänder, kostbare Kelche und historische Dokumente zeigen den gemeinsamen Weg von Gemeinde und Kloster Obermarchtal vom frühen Mittelalter über die Wirren der Säkularisation bis in unsere Zeit. Eine Gedenkstätte im Museum erinnert an den in Obermarchtal verstorbenen Prediger und Schriftsteller Sebastian Sailer.

Ausstellung „Marchtaler Fenster – Neue Kunst“[Bearbeiten]

Der Innenhof der Klosteranlage Obermarchtal, zwischen Chor und Spiegelsaal gelegen, ist Ort der Ausstellung „Marchtaler Fenster – Neue Kunst“ für zeitgenössische Kunst aus Baden-Württemberg. Die Ausstellung wird von der Kirchlichen Akademie der Lehrerfortbildung Obermarchtal der Diözese Rottenburg-Stuttgart, die ihren Sitz in der Klosteranlage hat, getragen. Seit 1993 haben dort im jährlich wechselnden Turnus zahlreiche bekannte Künstlerinnen und Künstler, die im Südwesten Deutschlands leben und arbeiten, ausgestellt, wie Stephan Balkenhol, Stefan Rohrer, Willi Weiner, Jürgen Brodwolf, Ilse Teipelke, Franz Bernhard, Franz Bucher, Erich Hauser, Alfonso Hüppi, Jürgen Palmtag, Sandra Eades, Andrea Zaumseil, Karl Manfred Rennertz, Josef Bücheler, Thomas Lenk u. a. Somit hat sich das „Marchtaler Fenster“ zu einer wichtigen Ausstellungsplattform in Baden-Württemberg entwickelt.

Bauwerke[Bearbeiten]

Sport[Bearbeiten]

  • Sportverein Obermarchtal

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten]

  • Traditionelles Heimatfest „Peter & Paul“, eines der ältesten Heimatfeste in der Region, dessen Ursprung bis ins späte 19. Jahrhundert zurück reicht, wird jährlich mit dem Kirchenpatrozinium St. Peter & Paul um den 29. Juni gefeiert (Veranstalter: Musikverein Obermarchtal)
  • Open Air am Münster (Veranstalter: Musikverein Obermarchtal)
  • Sebastian-Sailer-Tage, jährlich im Spätsommer stattfindende Festspiele mit Werken von Sebastian Sailer, Konzerten und Vorträgen zur barocken Kultur in Oberschwaben (Veranstalter: Theaterei Herrlingen)
  • Frühlingsfest in Reutlingendorf, jährlich am Wochenende vor Christi Himmelfahrt sowie am Mittwoch vor Himmelfahrt und an Himmelfahrt selbst. Näheres unter www.reutlingendorf.de (Veranstalter: Musikverein Reutlingendorf)
  • Traditioneller Fasnetsmedig, närrischer Fasnetsumzug/Hausfasnet mit lustigem Seifenkistenrennen am Vormittag (Veranstalter: Narrenzunft Obermarchtal e. V.)

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Töchter und Söhne der Gemeinde[Bearbeiten]

  • Johannes Ernst OSB (1528–1594), Abt Reichsabtei Ochsenhausen
  • Urban von Ströbele (* 16. April 1781 in Obermarchtal; † 21. Februar 1858 in Rottenburg/Neckar) wurde am 8. Januar 1846 zum Bischof der Diözese Rottenburg gewählt. Allerdings wurde diese Wahl vom damaligen Papst zurückgewiesen.
  • Paco Knöller (* 1950), Künstler

Sonstige Persönlichkeiten der Gemeinde[Bearbeiten]

  • Isfrid Kayser (1712–1771), Pater, Chorherr und Komponist
  • Sebastian Sailer (* 12. Februar 1714 in Weißenhorn; † 7. März 1777 in Obermarchtal), Chorherr in Obermarchtal, Prediger und Pionier der schwäbischen Dialektdichtung
  • Sixtus Bachmann (* 1754 bei Illertissen; † 1825 in Reutlingendorf), Pater, Chorherr und Komponist. Nach Sixtus Bachmann ist die örtliche Grundschule benannt.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Statistisches Bundesamt – Gemeinden in Deutschland mit Bevölkerung am 31. Dezember 2013 (XLS-Datei; 4,0 MB) (Fortgeschriebene amtliche Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)

Literatur[Bearbeiten]

  • Beschreibung des Oberamts Ehingen von 1826 in Wikisource
  • 1200 Jahre Reutlingendorf 790-1990. Zur Geschichte und mit Geschichten eines schwäbischen Dorfes zwischen Bussen und Donau, Ulm 1991

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Obermarchtal – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien