Jonathan Pryce

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Jonathan Pryce (2007)

Jonathan Pryce, CBE (* 1. Juni 1947 in Carmel, Flintshire) ist ein britischer Schauspieler.

Leben[Bearbeiten]

Jonathan Pryce war in den 1970er Jahren Mitglied der Royal Shakespeare Company. Er gab auch ein Konzert auf Walisisch für die Mitglieder der Waliser Nationalversammlung (National Assembly for Wales).

Pryce spielte in zahlreichen Filmen wie Brazil aus dem Jahr 1985 (zusammen mit Robert De Niro und Bob Hoskins), Glengarry Glen Ross aus dem Jahr 1992 (zusammen mit Jack Lemmon, Al Pacino, Ed Harris, Kevin Spacey und Alec Baldwin), Evita aus dem Jahr 1996 (zusammen mit Madonna und Antonio Banderas) und James Bond 007 – Der Morgen stirbt nie aus dem Jahr 1997 (zusammen mit Pierce Brosnan und Judi Dench). Für seine Darstellung in Carrington erhielt er den Darstellerpreis der Internationalen Filmfestspiele von Cannes 1995.

Er ist ebenfalls in diversen Theaterrollen zu sehen, wie im Musical Miss Saigon, wofür er 1990 mit dem Laurence Olivier Theatre Award ausgezeichnet wurde. 2002 wurde er für diesen Preis für seine Rolle in My Fair Lady nominiert. Besonders häufig ist Pryce in Filmen des Regisseurs Terry Gilliam zu sehen: Gleich in drei Filmen Gilliams hat er Auftritte (Brazil, Die Abenteuer des Baron Münchhausen, Brothers Grimm).

Ab 2003 spielte er in Fluch der Karibik den Vater von Elizabeth Swann (Keira Knightley). Eine Rolle, die er auch in den zwei darauffolgenden Filmen verkörperte.

Pryce ist verheiratet und hat drei Kinder.

Auszeichnungen[Bearbeiten]

Filmografie (Auswahl)[Bearbeiten]

Computerspiel

Weblinks[Bearbeiten]