Kahler Asten

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Kahler Asten
Blick vom Stüppelturm südsüdostwärts zum Kahlen Asten

Blick vom Stüppelturm südsüdostwärts zum Kahlen Asten

Höhe 841,87 m ü. NHN [1]
Lage bei Winterberg; Hochsauerlandkreis,
Nordrhein-Westfalen (Deutschland)
Gebirge Rothaargebirge
Dominanz 11,8 km → Langenberg bzw. Hegekopf
Schartenhöhe 196 m ↓ Winterberg[2]
Koordinaten 51° 10′ 46″ N, 8° 29′ 20″ O51.1794444444448.4888888888889841.87Koordinaten: 51° 10′ 46″ N, 8° 29′ 20″ O
Kahler Asten (Nordrhein-Westfalen)
Kahler Asten
Besonderheiten Wetterwarte
– Hochheide
Astenturm und Hotel-Restaurant
Skiliftkarussell Winterberg
– u. a. mit Lennequelle
Gipfelregion des Kahlen Asten mit Astenturm und Hotel-Restaurant
Quelle der Lenne

Der Kahle Asten bei Winterberg im nordrhein-westfälischen Hochsauerlandkreis ist nach dem Langenberg (843,2 m) und Hegekopf (842,9 m) mit 841,9 m ü. NHN[1] der dritthöchste Berg im Rothaargebirge.

Der Berg ist Ort einer Wetterwarte, einer Hochheide, des Astenturms mit angegliedertem Hotel-Restaurant, eines Teils vom Wintersportgebiet Skiliftkarussell Winterberg und unter anderem Quellort von Lenne und Odeborn.

Geographie[Bearbeiten]

Lage[Bearbeiten]

Der Kahle Asten liegt im Nordostteil von Rothaargebirge und Naturpark Rothaargebirge im Hochsauerland. Sein Gipfel erhebt sich etwa 3,3 km (Luftlinie) südwestlich der Innenstadt von Winterberg zwischen dessen Ortsteilen Altastenberg im Nordwesten, Neuastenberg im Süden und Lenneplätze im Südsüdwesten.

Berghöhe[Bearbeiten]

Irrtümlich wird der Kahle Asten oft als höchster Berg von Nordrhein-Westfalen bezeichnet. Dies ist jedoch mit 843,2 m Höhe der etwa 12 km nordnordöstlich gelegene Langenberg auf der Landesgrenze zwischen Nordrhein-Westfalen und Hessen. Im Rothaargebirge ist darüber hinaus auch der zur Gänze im hessischen Upland befindliche Hegekopf mit 842,9 m höher. Die Höhe des Kahlen Asten ist in der Deutschen Grundkarte mit rund 841,9 m Höhe angegeben, womit er nur der dritthöchste Berg der Region, aber mit Abstand deren bekanntester ist, da er aufgrund seiner Wetterwarte in Wetterberichten häufiger genannt wird.

Wasserscheide[Bearbeiten]

Über den Kahlen Asten verläuft ein Teil der Rhein-Weser-Wasserscheide. Im Gipfelbereich entspringt die Lenne. Die gefasste, nur periodisch Wasser führende Quelle befindet sich in einer Höhenlage von 820 m und ist damit die höchstgelegene Quelle Nordwestdeutschlands. Die Lenne fließt in Richtung Westen über die Ruhr in den Rhein. Am Südosthang des Berges entspringt die nach Süden fließende Odeborn, an seinen Nordosthang die nach Südosten verlaufende Sonneborn. Diese beiden Flüsse erreichen über Eder und Fulda die Weser.

Naturräumliche Zuordnung[Bearbeiten]

Der Kahle Asten gehört in der naturräumlichen Haupteinheitengruppe Süderbergland (Nummer 33) in der Haupteinheit Rothaargebirge (mit Hochsauerland) (333) und in der Untereinheit Winterberger Hochland (333.5) zum Naturraum Astenberg (333.54).

Klima und Wetterwarte[Bearbeiten]

Der Kahle Asten weist ein stark von den Westwinden des Atlantiks geprägtes und damit recht feuchtes Klima auf. Der Jahresdurchschnittsniederschlag erreicht hier 1420 mm[3] und ist damit fast doppelt so hoch wie im Nordwestdeutschen Tiefland (750 bis 850 mm).

Aufgrund der Höhenlage des Berges liegt die Temperatur im Schnitt um 4 bis 5 K unter den Tieflandwerten. Im Winter fallen die Niederschläge daher meist als Schnee. Durchschnittlich liegt an 120 Tagen im Jahr eine geschlossene oder durchbrochene Schneedecke, die maximale Schneehöhe pro Winter liegt im Mittel bei etwa 80 cm. Der höchste Wert, der gemessen werden konnte, waren 239 cm am 9. März 1970.

Die Wolken, die sich an den Westhängen des Rothaargebirges stauen führen zudem zu einer erhöhten Nebelhäufigkeit und einer verminderten Sonnenscheindauer. Der Kahle Asten gehört mit nur rund 1400 Stunden Sonnenschein zu den sonnenscheinärmsten Orten in Deutschland. Gerade im Herbst und Winter kann hier bei Inversionswetterlagen (Hochdruck) aber auch ungetrübter Sonnenschein herrschen, während sich im Tal ganztägig Wolken halten.

Im Astenturm befindet sich eine permanent besetzte Wetterwarte des Deutschen Wetterdiensts, Außenstelle Wetteramt Essen. Sie hat maßgeblich zum Bekanntheitsgrad des Bergs beigetragen.

Kahler Asten
Klimadiagramm
J F M A M J J A S O N D
 
 
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Temperatur in °CNiederschlag in mm
Quelle: wetterkontor.de
Monatliche Durchschnittstemperaturen und -niederschläge für Kahler Asten
Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Max. Temperatur (°C) -0,9 -0,1 2,7 7,3 12,6 15,5 17,0 16,9 13,7 9,4 3,3 0,3 Ø 8,2
Min. Temperatur (°C) −4,9 −4,7 −2,5 0,4 4,7 7,7 9,3 9,5 7,2 4,0 −0,9 −3,8 Ø 2,2
Niederschlag (mm) 154 110 125 102 103 124 126 105 105 111 146 168 Σ 1.479
Sonnenstunden (h/d) 1,3 2,4 3,0 4,4 5,7 5,5 5,7 5,4 4,1 3,4 1,5 1,3 Ø 3,6
Regentage (d) 23 21 20 20 20 17 20 21 19 22 21 23 Σ 247
Luftfeuchtigkeit (%) 92 89 84 79 77 80 84 85 86 89 94 95 Ø 86,2
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Schutzgebiete[Bearbeiten]

Blick vom Kahlen Asten
Schafe in der Hochheide auf dem Kahlen Asten, im Hintergrund Astenturm

1965 wies die Bezirksregierung Arnsberg großflächige Hochlagenteile rund um den Gipfel des Kahlen Astens wegen der dortigen Hocheide erstmals als Naturschutzgebiet (NSG) Kahler Asten (CDDA-Nr. 82021) aus. Im Landschaftsplan Winterberger Hochfläche (LP) wurde das Gebiet 1983 vom Hochsauerlandkreis in einer Größe von 36 ha erneut als Naturschutzgebiet ausgewiesen.[4] Im Jahr 1994 wurden die Bereiche des Kahlen Asten, welche nicht Teil des NSG Kahler Asten waren, zu Teilen von Landschaftsschutzgebieten (LSG): Dabei wurden die östlichen Flächen im Stadtgebiet Winterbergs zu Teilen des LSG Teilgebiet der Stadt Winterberg (CDDA-Nr. 325127; 1994; 75,32 km²) und die Bereiche im Stadtgebiet Schmallenbergs zu solchen des LSG Rothaargebirge – Hochsauerlandkreis-Teilfläche 1 (CDDA-Nr. 323981; 1994; 140,53 km²).[5]. Im Jahr 2006 wurde vom Land Nordrhein-Westfalen zusätzlich das FFH-Gebiet Kahler Asten (FFH-Nr. 4816-303; 53 ha) ausgewiesen.[6]

2008 wurde das (eingangs genannte) Gebiet vom Hochsauerlandkreis im Landschaftsplan Winterberg zum dritten Mal als NSG (48,6 ha) ausgewiesen.[7] 2008 erfolgte erstmals im Landschaftsplan Schmallenberg auch die Ausweisung eines NSG Kahler Asten auf dem Stadtgebiet von Schmallenberg. Letzteres hat eine Größe von 1,2 ha und umfasst einen Hochheidebereich westlich des Winterberger Teils der Hocheide.[8] Den Bachlauf der Lenne und nähere Umgebung außerhalb des NSG Kahler Asten wies der Kreis als Naturschutzgebiet Oberes Lennetal aus.[9] Teile des Kahlen Asten auf Schmallenberger Seite, welche nicht als NSG ausgewiesen wurden, erklärte man zum Landschaftsschutzgebiet Schmallenberg SO.[10] Auf Winterberger Seite wurden im Landschaftsplan Winterberg Flächen des Kahlen Asten außerhalb des NSG zum LSG ausgewiesen. Der Großteil kam zum 8.786 ha großen Landschaftsschutzgebiet Winterberg, welches große Teile des Stadtgebietes umfasst.[11] Zwei kleinere Teile mit 4,64 ha Größe hat man als Landschaftsschutzgebiet Skigebiet Kahler Asten ausgewiesen. Bei den beiden Teilflächen handelt es sich um die Teile der Skihänge Nordhang und Sahnehang, die 2006 vom Land Nordrhein-Westfalen als Teil des FFH-Gebietes Kahler Asten ausgewiesen wurden. Das Landschaftsschutzgebiet Skigebiet Kahler Asten wurde als Landschaftsschutzgebiet vom Typ C, Wiesentäler und bedeutsames Extensivgrünland, ausgewiesen. Auf den geschützten Skihängen hat die Nutzung als Skipiste zur Etablierung von Magerrasen mit Übergängen zur Zwergstrauchheide geführt. Laut Landschaftsplan wurde wegen der jahrzehntelangen Wintersportnutzung auf eine Ausweisung als Naturschutzgebiet verzichtet, obwohl im Gebiet geschützte Biotope nach § 30 BNatSchG vorkommen.[12]

Hochheide[Bearbeiten]

Die Kuppe des Kahlen Asten nimmt eine Zwergstrauchheide ein. Gelegentlich wird sie als Hochheide bezeichnet, weil man sie eine Zeit lang für ein Relikt des vergangenen Eiszeitalters hielt. Auf der Heide wachsen kaum Bäume, da aufkommende Baumsämlinge durch Schafbeweidung verbissen werden. In Teilbereichen ist allerdings die natürliche Wiederbewaldung wegen der unzureichenden Beweidung schon weit fort geschritten. Um das Landschaftsbild zu erhalten, sind immer wieder manuelle Pflegeeingriffe nötig. Die Vegetation besteht vorwiegend aus Heidekraut (Calluna vulgaris), Borstgras (Nardus stricta) und Zwergsträuchern, unter anderem Heidelbeeren (Vaccinium sp.) und Ginster (Genista s. l.). Auf der Hochheide brütet unter anderem der Wiesen- und Baumpieper. Das früher hier vorkommende Birkhuhn ist seit vielen Jahren verschwunden.

Die Zahl der Besucher auf dem Kahlen Asten liegt schätzungsweise bei mehr als eine Million pro Jahr. Neben den Besuchern, die mit einem Auto anreisen, kommen viele Wanderer zu Fuß. Es gibt mehr als 20 Wanderwege, darunter den Europäischen Fernwanderweg E1, den Rothaarsteig mit vier Zugangswegen, den Sauerland-Höhenflug, den Hochsauerlandkammweg, den Rothaarkammweg und den Hanseweg, die alle über den Berg führen. Um die Belastung für das Naturschutzgebiet zu verringern, wurden diese Wege auf den Rundweg am Kahlen Asten und die beiden Zugangswege zum Turm zusammengelegt. Neben diesen offiziellen Wegen gibt es eine Vielzahl von Trampelpfaden in der Hochheide. Die Biologische Station Hochsauerlandkreis zählte 2011 je Quadratkilometer auf der Bergkuppe acht Kilometer Wege. Von der Biologischen Station, der Unteren Landschaftsbehörde des Hochsauerlandkreises, dem Sauerländischen Gebirgsverein, dem Rothaarsteigverein und weiteren Akteuren wurde ein Wegekonzept erarbeitet. Unter anderem sollen Hürden an Wegen die Besucher lenken. Junge Bäume und Sträucher wurden mit Motorsägen und Freischneidern entfernt. Auf Teilflächen wurde maschinell geplaggt, um eine Regeneration der Heide zu erreichen und die weitere Vergrasung zu verhindern.[13]

Astenturm und Hotel-Restaurant[Bearbeiten]

Hochheide mit Astenturm
Kahler Asten, Höhenangabe am Aufgang zum Astenturm
Besuchergruppe mit Astenturm, 1932

Auf dem Gipfel des Kahlen Astens steht auf 841 m[14] Höhe der an das Hotel-Restaurant angegliederte Astenturm, ein Aussichtsturm, von dessen Plattform, die in einer Höhe von 862 m Höhe liegt, sich eine Rundumsicht nicht nur über das Rothaargebirge bietet. Bei extrem klarem Wetter reicht der Blick von dort bis zum 163 km weit entfernten Brocken im Harz (Sachsen-Anhalt).

Die Pläne für ein Denkmal auf dem Kahlen Asten reichen bis in den Vormärz zurück. Bereits 1843 besuchte König Friedrich Wilhelm IV. den Berg. Geplant war damals zur Erinnerung an 1000 Jahre Vertrag von Verdun der Bau eines Aussichtsturms als Denkmal. Dieser Vertrag besiegelte die Teilung des karolingischen Reiches in einen westfränkischen, einen ostfränkischen und einen lotharingischen Teil und wurde als Beginn der eigenständigen französischen und deutschen Entwicklung gedeutet. Während des Revolutionsjahres 1848 wurde der Astenturm Ziel einer Demonstration für die Ziele der Märzrevolution und der Deutschen Einheit.

Die Denkmalpläne wurden 1881 wieder aufgenommen. Die Grundsteinlegung erfolgte am 22. Juni 1884 durch Landrat Federath, in Anwesenheit zahlreicher Ehrengäste. Im selben Jahr begann der Bau eines Turms. Der bereits 25 m hohe Rohbau fiel allerdings einem Herbststurm zum Opfer. Die Gerüchte über eine fehlerhafte Bauausführung konnten in einem anschließenden Gerichtsverfahren nicht bestätigt werden. Der Landrat konnte bis 1889 erneut private Geldgeber und den Provinzialverband Westfalen dazu bewegen, für den Wiederaufbau Mittel zur Verfügung zu stellen. Die Eröffnung erfolgte 1895.

Seit dem Jahr 1900 ist der Turm ein offizielles Denkmal der Provinz Westfalen. Seit 1918 befindet sich im Turm eine Wetterstation.

Erste Renovierungen wurden wegen witterungsbedingter Materialermüdung bereits 1923 nötig, gleichzeitig kam es zum Ausbau der Gastronomie. Neue Umbauplanungen begannen 1930 und wurden 1937 umgesetzt.

Im Zweiten Weltkrieg lagen im und beim Astenturm stark genutzte Funkeinrichtungen der Wehrmacht.[15] Während der Kämpfe um den Ruhrkessel im März bis April 1945 besuchte auch Generalfeldmarschall Walter Model, Kommandant der deutschen Truppen im Ruhrkessel, den Astenturm. Am 4. April 1945 wurde der Turm durch einen Artillerievolltreffer fast völlig zerstört. Die US-Truppen beschossen aus Richtung Winterberg den Kahlen Asten, da sich am Berg Truppen der Wehrmacht verschanzt hatten.

Die Beseitigung der Kriegsschäden dauerte bis zum Jahr 1955. Im Jahr 1967 musste die beschädigte Schieferummantelung durch Kupfer ersetzt werden. Im Jahr 1995 kam ein Ausstellungspavillon hinzu. Im Jahr 2004 ging der Turm in den Besitz der Westfälisch-Lippischen Vermögensverwaltung über, einer Tochtergesellschaft des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe. Anschließend kam es zu grundlegenden Umbau- und Sanierungsmaßnahmen, die im Dezember 2005 abgeschlossen wurden.

Nach einer Restaurierung hat das Hotel-Restaurant seine Pforten im Dezember 2005 neu geöffnet, der Astenturm wurde nach seiner Restaurierung erst am 20. März 2006 wieder eröffnet. Es stehen nun ein SB-Bereich, ein Restaurantbereich und 17 Doppelzimmer mit 34 Betten zur Verfügung.

Ausstellung im Astenturm[Bearbeiten]

Seit Oktober 2008 befindet sich in der Außenstelle Kahler Asten des LWL-Museums für Naturkunde im Astenturm die Ausstellung Kahler Asten – Das Dach Westfalens. Schwerpunkte sind das Naturschutzgebiet Kahler Asten mit der Hochheide, die Wetterstation und die Geschichte des Astenturms. Ferner werden Ausschnitte aus Amateurfilmen vergangener Jahrzehnte gezeigt.[16]

Wintersport[Bearbeiten]

Der Kahle Asten, sein Umland und seine Nachbarberge im Umkreis von etwa 40 km zählen aufgrund ihrer bisherigen Schneesicherheit zu den bekanntesten Wintersportgebieten der deutschen Mittelgebirge. Auf dem Berg liegt ein Teil vom Skiliftkarussell Winterberg.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b Topographisches Informationsmanagement, Bezirksregierung Köln, Abteilung GEObasis NRW (Hinweise)
  2. Dominanzen und Prominenzen nach Highrisepages.de
  3. European Climate Assessment & Dataset, Referenzzeitraum 1981 bis 2010, auf eca.knmi.nl
  4. Amt für Landespflege des Landschaftsverband Westfalen-Lippe im Auftrage des Hochsauerlandkreises (Hrsg.): Landschaftsplan Winterberger Hochfläche, Meschede 1983, S. 73–74.
  5. Kartendienste des Bundesamtes für Naturschutz (Hinweise)
  6. Hochsauerlandkreis – Untere Landschaftsbehörde (Hrsg.): Landschaftsplan Winterberg, Meschede 1993, S. 196–198.
  7. Hochsauerlandkreis – Untere Landschaftsbehörde (Hrsg.): Landschaftsplan Winterberg, Meschede 1993, S. 100–101.
  8. Hochsauerlandkreis – Untere Landschaftsbehörde (Hrsg.): Landschaftsplan Schmallenberg SO, Meschede 2008, S. 56.
  9. Hochsauerlandkreis – Untere Landschaftsbehörde (Hrsg.): Landschaftsplan Schmallenberg SO, Meschede 2008, S. 57–58.
  10. Hochsauerlandkreis – Untere Landschaftsbehörde (Hrsg.): Landschaftsplan Schmallenberg SO, Meschede 2008, S. 119–120.
  11. Hochsauerlandkreis – Untere Landschaftsbehörde (Hrsg.): Landschaftsplan Winterberg, Meschede 2008, S. 119–120.
  12. Hochsauerlandkreis – Untere Landschaftsbehörde (Hrsg.): Landschaftsplan Winterberg, Meschede 2008, S. 137.
  13. Ulrich Lange: "Problemberg" Kahler Asten, Sauerland 2012 45/1: 16–20
  14. Standorthöhe des Astenturms laut Höhenangabe am Aufgang zum Astenturm
  15. Hugo Cramer: Der Landkreis Brilon im zweiten Weltkriege 1939–1945 – Erlebnisberichte vieler Mitarbeiter aus dem ganzen Kreisgebiet Josefs-Druckerei, Bigge 1955; 115
  16. LWL-Museum für Naturkunde Kahler Asten

Literatur[Bearbeiten]

  • Hochsauerlandkreis – Untere Landschaftsbehörde: Landschaftsplan Winterberg, Meschede 2008, S. 100, (PDF; 1,3 MB)
  • Neueröffnung des Astenturms am 20. März 2006, in Sauerland, 2/2006, S. 83–85

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Kahler Asten – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien