Kaiser Chiefs

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Dieser Artikel behandelt die britische Band. Für den südafrikanischen Fußballverein siehe Kaizer Chiefs.
Kaiser Chiefs
Kaiser Chiefs beim Greenville Festival 2013
Kaiser Chiefs beim Greenville Festival 2013
Allgemeine Informationen
Genre(s) Indie-Rock, New-Wave
Gründung 2003
Website www.kaiserchiefs.co.uk
Aktuelle Besetzung
Ricky Wilson
Andrew „Whitey“ White
Simon Rix
Nick „Peanut“ Baines
Nick Hodgson (2003–2012)
Vijay Mistry (seit 2013)
Kaiser Chiefs auf dem Greenville Festival 2013
Kaiser Chiefs in München, 2005

Die Kaiser Chiefs sind eine englische Rockband. Sie wurde Anfang 2003 in Leeds gegründet und ging aus der Garage-Rock-Band Parva hervor. Der Name der Band lehnt sich an den früheren Verein des Leeds-United-Spielers Lucas Radebe an, die Kaizer Chiefs aus Johannesburg.

Musikstil[Bearbeiten]

Der Musikstil der Kaiser Chiefs bewegt sich zwischen Indie-Rock und Garage-Rock und ist beeinflusst von Bands wie The Beach Boys, Super Furry Animals, The Kinks, XTC, Beta Band, Blur, Supergrass, 10cc, Small Faces, Dexys Midnight Runners und Madness. Sie legen sich selbst nur ungern auf bestimmte Einflüsse fest, wie Keyboarder Nick „Peanut“ Baines in einem Interview am 3. Februar 2007 mitteilte. So stellte er besonders heraus, dass sie eine Menge Inspirationen durch britische Bands, mit denen sie aufwuchsen, bekamen, jedoch jeder Song anders klingt. Die Kaiser Chiefs sind befreundet mit der Band Franz Ferdinand.

Geschichte[Bearbeiten]

Die Anfänge von Parva[Bearbeiten]

Die Urmitglieder der heutigen Kaiser Chiefs sind Nick Hodgson (* 20. Oktober 1977), Nick “Peanut” Baines (* 21. März 1978) und Simon Rix (* 18. Oktober 1977), die zusammen eine High-School-Band gründeten. Doch Nick merkte schnell, dass der Gruppe ein geeigneter Lead-Sänger fehlte. Ein Junge aus der Nachbarschaft stellte ihm daraufhin dessen Schulfreund Ricky (* 17. Januar 1978) vor. Als später noch der linkshändige Gitarrist Andrew „Whitey“ White (* 28. August 1974) zu der Truppe stieß, war die Band komplett. Sie gaben sich den Namen Runston Parva, der später zu Parva gekürzt wurde. Ihren ersten Auftritt hatte die junge Band 1997 als Vorgruppe im Duchess Of York in Leeds. Doch der große Durchbruch blieb zunächst aus. Hodgson erinnerte sich in einem Interview mit Steve Lamacq später daran, dass bei einem Gig in Lincoln einer der Zuschauer während ihres Auftritts sogar einschlief. Während der Studienzeit der Bandmitglieder blieb die Musik fürs Erste zwangsmäßig nur ein Hobby, das sich auf Gelegenheitsauftritte in kleinen lokalen Clubs beschränkte.[1] Nach der Uni hielt sich Ricky als Kunstlehrer finanziell über Wasser, Peanut arbeitete in einem Pub und reparierte Computer, Simon lebte von Mieteinnahmen, Nick arbeitete neben der Band als DJ und Whitey war über eine Zeitarbeitsfirma in verschiedenen Büros beschäftigt.[2] Das Geld, das die Bandmitglieder in dieser Zeit verdienten, investierten sie in neues Equipment und arbeiteten in jeder freien Minute, die sich bot, an neuen Songs. Da Peanuts Onkel als Produzent arbeitete, ergab sich für die junge Band die Möglichkeit, kostenlose Demo-Tapes zu produzieren, die sie an Radiostationen, Plattenfirmen und Musikkritiker verschickten. Um sich einen Namen in der Musik-Szene Leeds’ zu machen und ihr Publikum zu vergrößern, etablierten sie ihren eigenen Club in der Stadt namens Pigs. 2000 dann der erste vermeintliche Erfolg: die Band erhält einen Plattenvertrag bei dem Indie-Label Mantra und nimmt 2002 innerhalb von sechs Monaten ihr erstes Studioalbum mit dem Namen 22 auf. Doch der Aufschwung währte nicht lange, denn kurz darauf ging Mantra pleite. Doch statt aufzugeben, nutzte die Band den Rückschlag, um ihr Konzept komplett zu überdenken. Die Band sagte später in einem Interview scherzend darüber, dass sie alles verändert hätten, außer ihrer Gesichter.[3] Den letzten öffentlichen Auftritt Parvas beendeten die fünf mit einem Cover des Survivor-Klassikers Eye of the Tiger.[4]

Die Geburt der Kaiser Chiefs[Bearbeiten]

Nach dem Ende Parvas verabschiedete sich die Band von ihrem 1990er-Jahre-Garage-Rock-Stil und besann sich auf ihre nord-englischen Wurzeln zurück. So kreierten sie ihren eigenen Stil. Ziel war es damals, wie sich Nick Hodgson später in einem Interview erinnerte, das Gegenteil von allem zu sein, was zur damaligen Zeit in der Indie-Szene als „trendy“ galt.[5] Der erste Kaiser Chiefs-Song, den die Band 2003 schrieb, war Modern Way.[6] Die erste Single, die die Band über das Label Drowned In Sound veröffentlichte[7] war Oh My God, in einer Version, die die Band selbst in Nicks Schlafzimmer aufgenommen hatte.[8] Zunächst wurde die Indie-Plattenfirma B-Unique, dann das Major-Label Universal Music auf die Kaiser Chiefs aufmerksam und nahm sie unter Vertrag. Das erste Album Employment wurde 2004 von Stephen Street innerhalb weniger Wochen produziert.[9] Sänger Ricky erklärte die schnelle Aufnahme der Songs später so: „We just went in and bashed them out, pressed play and record at the same time.“[10] Der große Durchbruch gelang der Band dann im Herbst 2004 mit der Single I Predict a Riot, mit der sie die britischen Singlecharts erreichten. Zu Bekanntheit im Vereinigten Königreich verhalf ihnen vor allem die Teilnahme an der NME-Tour 2004. Zusammen mit anderen damaligen Newcomern wie The Killers, Bloc Party und Futureheads tourten sie durch ganz Großbritannien. Aufgrund des großen Erfolgs, den die Bands dieser Tour hatten, waren sie später in der britischen Indie-Rock-Szene als legendäre „Class of 2004“ bekannt.[11] Im Februar 2005 veröffentlichten die Kaiser Chiefs ihre Debütsingle Oh My God ein zweites Mal und stiegen damit in ihrem Heimatland in die Top Ten ein. Employment erschien im März 2005 und wurde von den Kritikern hoch gelobt. Im selben Jahr brachten die Chiefs auch eine DVD mit dem Titel Enjoyment heraus, die den Werdegang der Band auf humoristische Weise darstellt.

Höhepunkte der Bandgeschichte[Bearbeiten]

Das zweite Album, Yours Truly, Angry Mob, wurde 2006 ebenfalls von Stephen Street produziert und gelangte am 23. Februar 2007 in den Verkauf. Mit dem Stück Ruby schaffte die Band in Deutschland den Durchbruch. Die Single kletterte langsam bis auf den elften Platz der deutschen Single-Charts. 2007 coverte der Produzent Mark Ronson mit der damaligen Newcomerin Lily Allen den Kaiser-Chiefs-Song Oh My God. Die Band zeigte sich begeistert und trat sogar im dazugehörigen Musik-Video auf. Mark Ronson sowie Lily Allen wurden zu guten Freunden der Band. 2008 sang Allen auf dem von Mark Ronson mitproduzierten Album Off with Their Heads bei dem Song Never Miss a Beat einen Gastpart.

Am 17. Oktober 2008 erschien das dritte Studioalbum der Kaiser Chiefs, Off with Their Heads. Im selben Jahr spielten sie das größte Konzert ihrer Karriere, als sie vor 35.000 Zuschauern im Elland Road-Stadion in Leeds auftraten. Dies ist das Heimstadion ihrer Lieblingsfußballmannschaft Leeds United FC.[12]

2008 übernahm der britische Rapper Sway einen Gastpart auf ihrem Album Off with Their Heads. Im selben Jahr traten sie zusammen mit der britischen Gilgruppe Girls Aloud auf und sangen mit ihnen ein Medley aus I Predict a Riot und dem Girls-Aloud-Song Sound of the Underground.[13]

2009 waren Ruby und Never Miss a Beat Teil des offiziellen Soundtracks zu Pro Evolution Soccer 2010.[14]

Die Kaiser Chiefs machten sich aufgrund ihrer energiegeladenen Auftritte schnell einen Namen als beliebter Live-Act. Sie spielten alle großen Festivals, darunter das Glastonbury Festival (UK), Werchter (B), Lollapalooza (US) und Rock am Ring (D). Auch als Vorband wurden sie stets gerne verpflichtet. So supporteten sie die Foo Fighters auf deren US-Tour 2005[15] und die Band Green Day auf deren Europa-Tournee 2013.[16] Im Juli 2009 traten Kaiser Chiefs als Vorgruppe bei drei U2-Konzerten im Rahmen der 360°-Tour auf: in Paris am 11. und 12. Juli 2009 und in Dublin am 25. Juli 2009.[17]

2010 zog ein Großteil der Band nach London um. Nick Hodgson eröffnete sein eigenes Tonstudio Chewdio, in dem neben den Kaiser Chiefs (The Future Is Medieval) auch andere Künstler Stücke aufnahmen. Hodgson widmete sich zunehmend seiner Produzententätigkeit. Neben dem Kaiser-Chiefs-Album The Future Is Medieval, das er mitproduzierte, arbeitete er auch als Songwriter und Produzent für das Album All You Need Is Now von Duran Duran.[18]

Am 27. Juni 2011 erschien eine physische Version des vierten Studioalbums The Future Is Medieval mit 12 Tracks, nachdem sich die Fans ab dem 3. Juni eine eigene Downloadversion mit 10 Tracks zusammenstellen konnten. Dabei konnte man für 7,50 Pfund aus 20 Stücken, von denen eine etwa einminütige Kostprobe angehört werden konnte, sein „eigenes“ Album kreieren. Darauf konnte auch auf Versionen früherer Kunden zurückgegriffen werden, wobei dem jeweiligen Ersteller der Version einen Pfund zurückerstattet wurde.

2012 traten sie bei der Abschlusszeremonie der Olympischen Sommerspiele in London mit einem Cover von Pinball Wizardvon The Who auf. Im selben Jahr veröffentlichten sie die Compilation Souvenir: The Singles 2004–2012, welche alle bis dahin veröffentlichten Singles und zwei neue Songs enthielt.[19]

Ab November 2012 spielte Sänger Ricky Wilson in Jeff Waynes hochrangig besetzter Musical-Version von Der Krieg der Welten,The War of the Worlds – The New Generation, die Rolle des „Artilleryman“. Im Januar 2013 machte der Cast auf seiner Tournee durch Europa auch in Deutschland halt.[20]

Am 4. Dezember 2012 gab Nick Hodgson überraschend seinen Ausstieg aus der Band bekannt, um sich in Zukunft intensiver der Arbeit an den beiden Platten-Labels Chewing Gum Records und Birthday Records sowie seiner neuen Band Albert Albert [21] widmen zu können. Hodgson galt bis dahin als Haupt-Songwriter der Kaiser Chiefs und tragende Kraft der Gruppe. Die restlichen vier Bandmitglieder entschlossen sich daraufhin zunächst dazu, Hodgson nicht durch ein Vollzeitmitglied zu ersetzen, sondern stattdessen als Quartett weiterzumachen.[22] Für die Tour 2013 verpflichteten sie den Club-Smith-Schlagzeuger Vijay Mistry,[23] der die Band aber seither dauerhaft unterstützt und mittlerweile als neues Mitglied - auch vonseiten der Fans - anerkannt wurde.

Im März 2014 erschien das fünfte Studioalbum Education, Education, Education & War. Dieses wurde von der Band größtenteils selbst finanziert. Um das nötige Kapital dazu aufzubringen, entschlossen sich die Chiefs unter anderem dazu, in einem Werbespot für einen Online-Service des britischen Finanzunternehmens Barclays mitzuwirken.[24] Ricky Wilson stellte sich Anfang 2014 zudem neben Kylie Minogue, Tom Jones und Will.i.am (Black Eyed Peas) als Coach für die britische Ausgabe der TV-Talentshow The Voice zur Verfügung. In der Talk-Show Lorraine ließ er durchblicken, dass nicht alle Bandmitglieder mit diesem Schritt einverstanden waren.[25] Doch das Wagnis zahlte sich aus. Education, Education, Education & War wurde in der Woche vor dem Finale der Show veröffentlicht und schaffte es direkt auf Platz 1 der britischen Album-Charts.[26] Dazu Keyboarder Peanut: „Als Nick uns verlassen hat und der Meinung war, die Kaiser Chiefs seien am Ende, haben wir gemerkt, dass genau das Gegenteil der Fall war, dass wir weitermachen wollen und kämpfen. Und diese Leidenschaft, diese Wut, diese Aggression, diese Energie und diese Liebe hört man. Wir wollen das machen, was wir machen - wir wollen die Kaiser Chiefs. Das kann uns niemand wegnehmen. Es ist schade, dass wir das erst dann erkannt haben, als Nick uns verlassen hat.[27]

Diskografie[Bearbeiten]

Alben[Bearbeiten]

Jahr Titel Chartplatzierungen[28]
DE AT CH UK US
2005 Employment 55
(4 Wo.)
2
(86 Wo.)
86
(7 Wo.)
2007 Yours Truly, Angry Mob 6
(22 Wo.)
5
(18 Wo.)
11
(26 Wo.)
1
(63 Wo.)
45
(6 Wo.)
2008 Off with Their Heads 29
(2 Wo.)
25
(3 Wo.)
19
(4 Wo.)
2
(12 Wo.)
55
(2 Wo.)
2011 The Future Is Medieval 83
(2 Wo.)
10
(5 Wo.)
2012 Souvenir: The Singles 2004–2012 19
(2 Wo.)
2014 Education, Education, Education & War 39
(1 Wo.)
76
(1 Wo.)
1
(… Wo.)

Singles[Bearbeiten]

Jahr Titel Chartplatzierungen[28]
DE AT CH UK US
2004 Oh My God
Employment
6
(13 Wo.)
I Predict a Riot
Employment
79
(2 Wo.)
22
(6 Wo.)
2005 Everyday I Love You Less and Less
Employment
10
(25 Wo.)
Sink That Ship/I Predict a Riot
Employment
9
(30 Wo.)
Modern Way
Employment
11
(7 Wo.)
2007 Ruby
Yours Truly, Angry Mob
11
(28 Wo.)
14
(28 Wo.)
13
(36 Wo.)
1
(35 Wo.)
Everything Is Average Nowadays
Yours Truly, Angry Mob
99
(1 Wo.)
19
(4 Wo.)
The Angry Mob
Yours Truly, Angry Mob
20
(5 Wo.)
Love’s Not a Competition (But I’m Winning)
Yours Truly, Angry Mob
2008 Never Miss a Beat
Off with Their Heads
76
(4 Wo.)
65
(2 Wo.)
5
(11 Wo.)
Good Days Bad Days
Off with Their Heads
2011 Little Shocks
The Future Is Medieval
Man on Mars
The Future Is Medieval
Kinda Girl You Are
The Future Is Medieval
2012 On the Run
Start the Revolution Without Me
Listen to Your Head
Souvenir: The Singles 2004–2012
2014 Coming Home
Education, Education, Education & War
31
(4 Wo.)
Meanwhile Up in Heaven
Education, Education, Education & War

Auszeichnungen[Bearbeiten]

  • Am 18. Februar 2005 wurden die Kaiser Chiefs mit dem Philip Hall Radar Award des britischen Musikmagazins NME ausgezeichnet.
  • Am 15. Februar 2006 gewannen sie die BRIT Awards als beste britische Band, beste britische Rockgruppe und bester britischer Liveact.
  • 2008 gewannen die Kaiser Chiefs bei den britischen Q Awards den Preis für den besten Live Act.[29] 2011 wurden sie für die innovativen Albumveröffentlichung von The Future Is Medieval ausgezeichnet.[30]

Soziales Engagement[Bearbeiten]

  • 2005 eröffneten die Kaiser Chiefs Bob Geldofs internationales Wohltätigkeitskonzert Live8 in Philadelphia.[31]
  • 2010 beteiligte sich Sänger Ricky Wilson an der „Movember“-Aktion,[32] welche die Prostatakrebsforschung unterstützt. Wilson ließ sich den Monat November über einen Schnauzbart stehen und sammelte so Spenden für die Initiative.
  • Nachdem bei Nick Hodgsons Vater Alzheimer diagnostiziert wurde, lief Ricky Wilson 2011 den London Marathon, um damit Spenden für die britische Alzheimer-Stiftung zu sammeln. Allerdings kollabierte er nach 3 Std. 20 Min. und 38,6 zurückgelegten Kilometern aufgrund Unterzuckerung. Er ließ sich von diesem Vorfall jedoch nicht unterbringen und lief die restlichen Kilometer des Marathons fünf Tage später nachträglich zu Ende.[33]
  • Im selben Jahr beteiligten sich die Kaiser Chiefs an den Aufräumaktionen nach den Unruhen in London.[34] Sie zeigten sich überrascht, als infolge der Vorfälle der Absatz ihrer 2004 veröffentlichten Single I Predict a Riot in Großbritannien erneut erheblich anstieg. Der britische Rapper Plan B thematisiert die Ausschreitungen in seinem Song Ill Manors. Auch er bezieht sich darin auf die Band, allerdings nicht auf I Predict a Riot, sondern namentlich auf Never Miss a Beat.
  • Das Coverbild zur Single-Compilation Souvenir wurde von der britischen Künstlerin Sarah Graham gestaltet. Im September 2013 wurde das Originalbild für £10,250 zugunsten des Letchworth GC charity Garden House Hospice (GHH) versteigert.[35]

Sonstiges[Bearbeiten]

2007 übernahm Ricky Wilson für eine Ausgabe der britischen TV Pop-Quizshow Never Mind The Buzzcocks die Rolle des Gastmoderators.[36] Trotz großem Lob für seine Moderationskünste schloss er damals eine zweite Karriere beim Fernsehen aus.[37] Anders verhielt es sich aber mit Ausflügen des Sängers ins Filmgeschäft: Im Kinofilm Harry Potter and the Deathly Hallows – Part I. spielte Wilson eine Komparsenrolle.[38] In der Szene, in der Harry, Hermine und Ron aus dem Fahrstuhl im Zaubereiministerium kommen, steht er rechts neben dem Fahrstuhl und unterhält sich mit einem anderen „Ministeriumsmitarbeiter“. Schon 2009 spielte er neben Girls Aloud-Sängerin Sarah Harding eine kleine Sprechrolle in dem Film St. Trinian’s. The Legend of Fritton’s Gold.[39] [40]

Literatur[Bearbeiten]

  • Seamus Craic: Kaiser Chiefs. 1. Auflage. Schwarzkopf & Schwarzkopf, Juli 2006, ISBN 3-89602-718-2

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Kaiser Chiefs – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Quellen[Bearbeiten]

  1. BBC Introducing Masterclass. Steve Lamacq in conversation with Kaiser Chiefs [1], zuletzt abgerufen am 13. April 2014
  2. Kaiser Chiefs Interview mit The Culture Show, 2005
  3. Carling Interview [2], zuletzt abgerufen am 13. April 2014
  4. BBC Introducing Masterclass. Steve Lamacq in conversation with Kaiser Chiefs [3], zuletzt abgerufen am 13. April 2014
  5. BBC Introducing Masterclass. Steve Lamacq in conversation with Kaiser Chiefs [4], zuletzt abgerufen am 13. April 2014
  6. Popworld Interview Ricky Wilson [5], zuletzt abgerufen am 13. April 2014
  7. BBC Introducing Masterclass. Steve Lamacq in conversation with Kaiser Chiefs [6], zuletzt abgerufen am 13. April 2014
  8. Kaiser Chiefs im Interview mit GoTV, 2007 [7], zuletzt abgerufen am 13. April 2014
  9. BBC Introducing Masterclass. Steve Lamacq in conversation with Kaiser Chiefs [8], zuletzt abgerufen am 13. April 2014
  10. Interview mit Mania.tv 2005
  11. NME Artikel vom 16. November 2004 [9], zuletzt abgerufen am 13. April 2014
  12. NME Artikel vom 24. Mai 2008 [10], zuletzt abgerufen am 13. April 2014
  13. Youtube: Kaiser Chiefs perform with Girls Aloud [11], zuletzt abgerufen am 13. April 2014
  14. soundtracks-mp3.blogspot.comVorlage:Webarchiv/Wartung/Nummerierte_Parameter
  15. Kaiser Chiefs and Foo Fighters form supergroup, NME, 21. Oktober 2005 [12], zuletzt abgerufen am 13. April 2014
  16. Green Day confirm Kaiser Chiefs, All Time Low support. BBC, 22. Oktober 2012 [13], zuletzt abgerufen am 13. April 2014
  17. Vorgruppe bei U2s 360°-Tour
  18. Kaiser Chiefs collaborate with Duran Duran. NME, 24. März 2009 [14], zuletzt abgerufen am 13. April 2014
  19. nme.com
  20. [15]
  21. [16]
  22. nme.com
  23. kaiserchiefs.com
  24. [17]
  25. [18]
  26. [19]
  27. Die Wiedergeburt der Kaiser Chiefs. NTV, 4. April 2014 [20], zuletzt abgerufen am 13. April 2014
  28. a b Chartquellen: DE AT CH UK US
  29. Kaiser Chiefs win Best Live Act. Powerlinead, 6. Oktober 2008 [21], zuletzt abgerufen am 13. April 2014
  30. Q Award 2011 winners. Mirror, 24. Oktober 2011 [22], zuletzt abgerufen am 13. April 2014
  31. Live 8 Bilderserie des Rolling Stone-Magazines [23], zuletzt abgerufen am 13. April 2014
  32. Movember Homepage [24], zuletzt abgerufen am 13. April 2014
  33. Ricky Wilson finishes London Marathon, digitalspy.co.uk [25], zuletzt abgerufen am 13. April 2014
  34. Kaiser Chiefs help in London riot clean-ups. BBC Radio1, 9. August 2011 [26], zuletzt abgerufen am 13. April 2014
  35. www.thecomet.net [27], zuletzt abgerufen am 13. April 2014
  36. Youtube: Ricky guest hosting Never Mind The Buzzcocks [28], zuletzt abgerufen am 13. April 2014
  37. Interview mit GoTV, 2007 [29], zuletzt abgerufen am 13. April 2014
  38. Kaiser Chiefs’ Ricky Wilson lands role in ‚Harry Potter’ movie. NME, 9. April 2010 [30], zuletzt abgerufen am 13. April 2014
  39. Ricky Wilson lands role in new St. Trinian’s movie. Gigwise.com, 12. August 2009 [31], zuletzt abgerufen am 13. April 2014
  40. Youtube: Szene aus St.Trinian’s. The legend of Fritton’s Gold [32], zuletzt abgerufen am 13. April 2014