Katharineum zu Lübeck

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Katharineum zu Lübeck
Katharineum zu Lübeck
Schulform Gymnasium
mit altsprachlichem Zweig
Gründung 1531
Ort Lübeck
Land Schleswig-Holstein
Staat Deutschland
Koordinaten 53° 52′ 7,7″ N, 10° 41′ 21,1″ O53.86880833333310.689197222222Koordinaten: 53° 52′ 7,7″ N, 10° 41′ 21,1″ O
Schüler etwa 950
Lehrkräfte etwa 80
Leitung Thomas Schmittinger
Website Katharineum zu Lübeck

Das Katharineum zu Lübeck ist ein 1531 gegründetes Gymnasium mit altsprachlichem Zweig.

Geschichte[Bearbeiten]

Das Katharineum wurde im März 1531 als Lateinschule im Rahmen der reformatorischen Neuordnung von Kirche, Schule und Sozialfürsorge durch die von Johannes Bugenhagen, einem Freund von Martin Luther, verfasste Kirchenordnung gegründet. Der erste Rektor war Hermann Bonnus. Die Schule finanzierte sich anfangs zum Teil aus dem Klostervermögen, aber auch aus den Stiftungsgeldern der Sängerkapelle der Marienkirche. Dafür hatte der Schülerchor den liturgischen Gesang in den Hauptkirchen zu übernehmen.

Schild am Eingang Königstraße
Grundriss des Erdgeschosses 1832

Nach einem dramatischen Verfall im späten 18. Jahrhundert, nach dem die Schule 1798 nur noch 27 Schüler zählte, gelang es dem Rektor Friedrich Daniel Behn, die Schule zu reformieren. Er erweiterte den bisher lediglich auf eine Gelehrtenausbildung ausgerichteten Lehrplan durch die Einrichtung von Realklassen und die Einführung zeitgemäßerer Lehrmethoden. Ebenfalls Teil der Reform war 1801 die Abschaffung des Kantorats und damit das Ende der seit 1531 bestehenden Verpflichtung der Schüler zum liturgischen Gesang. Aus der Einrichtung der Realklassen entstand in der Mitte des 19. Jahrhunderts eine Zweiteilung in altsprachliches Gymnasium und Realgymnasium. Bis zur Gründung des Johanneums und der Ernestinenschule blieb das Katharineum die einzige höhere Schule in Lübeck. Der weithin gute Ruf sorgte dafür, dass auch viele Schüler aus den Landgebieten Mecklenburgs und Schleswig-Holsteins hier ihr Abitur machten.

Die Mitte der 1830er in Lübeck entstandene Erneuerungsbewegung Jung-Lübeck setzte sich ausschließlich aus Lehrern und Absolventen des Katharineums zusammen.

Der Nachmittagsunterricht wurde 1883 abgeschafft, gleichzeitig die Stundendauer auf 45 Minuten verkürzt. 1893 wurde am Katharineum die erste Schülerzeitung Deutschlands, Der Frühlingssturm, von Thomas Mann veröffentlicht – allerdings, weil von Schulleitung und Kollegium deutlich unerwünscht, unter dem Pseudonym Paul Thomas. Später erschienen dann die zweite und dritte Ausgabe als Doppelausgabe, weitere Exemplare gab es nicht. Nur wenig später, im Jahr 1896, wurde Erich Mühsam von der Schule verwiesen, weil er Berichte über schulinterne Vorgänge an die sozialdemokratische Zeitung Lübecker Volksbote weitergegeben hatte.

Zu ihrem 400-jährigen Bestehen 1931 hatte die Doppelanstalt 16 Klassen mit 383 Schülern sowie ein Kollegium von 30 Lehrkräften, das seit 1918 dem Direktorat von Georg Rosenthal, dem Vater von Annedore Leber und Schwiegervater von Julius Leber, unterstand. Das Jubiläum wurde groß gefeiert, unter anderem mit einer Rede Thomas Manns. Schon Mitte März 1933 wurde Rosenthal entlassen und durch Robert Wolfanger, einen überzeugten Nationalsozialisten, ersetzt.

Im Zweiten Weltkrieg konnte der Unterricht nur mit Unterbrechungen und Verlegungen durchgeführt werden. Beim Luftangriff auf Lübeck am Palmsonntag 1942 wurde die Aula zerstört und der Südflügel zur Hundestraße sowie das gesamte Dachgeschoss zur Königstraße hin schwer beschädigt. Das notdürftig reparierte Schulgebäude diente von Herbst 1944 bis zum Kriegsende als Lazarett.

Nach Kriegsende verzeichnete die Schule einen schnellen Anstieg der Schülerzahlen, auch durch Flüchtlinge. Zu Ostern 1950 wurde am Katharineum als erster höherer Schule in Lübeck die Koedukation eingeführt. 1955 wurden Realgymnasium und humanistisches Gymnasium zusammengefasst. Ein Jahr später, beim Beginn des Direktorats von Julius Braune, unterrichteten 61 Lehrkräfte 40 Klassen mit insgesamt 1058 Schülern. Bis zur Gründung des Trave-Gymnasiums in Kücknitz gab es eine Außenstelle für Sexta und Quinta in der Travemünder Steenkampschule.

Durch zwei Kurzschuljahre 1966/67 wurde der Übergang des Schuljahresbeginns von Ostern auf Herbst ermöglicht.

Julius Braunes letzte Jahre als Direktor waren vom Ende mehrerer Traditionen geprägt. Im Jahre 1965 fand zum letzten Mal das Schulfest in Israelsdorf statt, dessen Höhepunkt der traditionelle Primaner-Fünfkampf war. Dieser hat sich im Gegensatz zum Schulfest bis heute erhalten. 1970 wurde die Tradition festlicher Entlassungsfeiern der Abiturienten, die traditionell in der Stadthalle stattgefunden hatte, unterbrochen, als sich die Mehrheit der Primaner dagegen aussprach. Dies allerdings nur kurz. Unter Braunes Nachfolger Hans Bode wurden in der ersten Hälfte der 70er Jahre die festlichen Abiturientenentlassungsfeiern bereits wieder aufgenommen: zuerst in der Aula, dann auf dem „Turnhof“ bzw. in St. Katharinen. 1972 wurden auch die Fahrten in das Landschulheim Nehmten aufgegeben.

1971 wurde die Orientierungsstufe eingeführt. 1976 wurde die Oberstufe durch das Kurssystem ersetzt. Gleichzeitig wurden die traditionellen Klassenbezeichnungen abgeschafft. Wegen der stark gestiegenen Schülerzahl wurden auch Räume der Geibelschule in der Glockengießerstraße sowie das Gebäude Königstraße 21 für den Unterricht benutzt. Im Schuljahr 1972/73 war die Schülerzahl auf 1235 angewachsen, das Kollegium umfasste 75 Lehrkräfte. Bis zum Ende der 1970er Jahre stieg die Schülerzahl noch einmal auf 1300, um dann zurückzugehen.

2006 wurde das 475-jährige Bestehen unter dem Motto „Vergangenes wahren, Gegenwart leben, Zukunft gestalten“ gefeiert.

Gebäude[Bearbeiten]

Die gotischen Fassaden des Katharineums, von der Königstraße aus gesehen, vor dem Abriss der Flügel 1880

Die Schule befindet sich zu einem großen Teil in den historischen Gebäuden des ehemaligen Franziskanerklosters St. Katharinen. Benannt nach der Heiligen Katharina von Alexandrien wurde es 1225, noch zu Lebzeiten des Hl. Franziskus, gegründet.

Nach kleineren Umbauten bei der Umwandlung des Klosters zur Schule wurde der Komplex 1874–1892 durch den Stadtbaumeister Adolf Schwiening neugotisch überformt. Schwienings Idee war es, unter Einbeziehung des Altbestandes dem Bau eine gewisse monumentale Einheitlichkeit und Klarheit zu verschaffen, was insbesondere durch die etwa 65 m lange, reichgegliederte Straßenfassade zur Königstraße mit ihrem Wechsel aus roten und schwarzglasierten Backsteinen sowie durch drei Risalite mit Treppengiebeln und eine durch einen Zinnenkranz bekrönte Traufe erreicht wurde.

Biologie-Fachraum nach dem Umbau 2003

Nach der Teilzerstörung 1942 wurde dieser Schmuckreichtum jedoch nicht wiederhergestellt. Das Dachgeschoss wurde 1962 und dann noch einmal 2003 für die Nutzung durch Biologie- und Physikräume umgebaut.

Die ebenfalls zerstörte wilhelminische Aula wurde zunächst nur mit einem Behelfsdach wieder aufgebaut. Sie diente übergangsweise als Weinlager und wurde 1952 wieder für die schulische Nutzung hergerichtet. Nach längerer Planung wurde die Aula im Jahr 2000 instand gesetzt und aufgestockt, wodurch im Obergeschoss vier neue Klassenräume entstanden.

Turnhalle kurz nach der Fertigstellung 1910

1910 erhielt die Schule auf dem hinteren Schulhof (Turnhof) eine zweistöckige Turnhalle in Heimatschutzarchitektur. In den 1960er Jahren wurde ein flachgedeckter Vorbau mit Umkleideräumen und Sanitäranlagen hinzugefügt. Aufgrund der innerstädtischen Lage musste für den Sportunterricht im Freien der Sportplatz am Burgfeld aufgesucht werden. Der Schwimmunterricht fand in den Sommermonaten im Freibad an der Falkenwiese statt; im Winter stand die Schwimmhalle in der Schmiedestraße zur Verfügung.

Neben der Schule befindet sich die Katharinenkirche, die ehemalige Kirche des Franziskanerklosters. Über den früheren Kreuzgang sind Kirche und Gymnasium heute noch verbunden. Der lange zugemauerte Zugang wurde im Mai 1961 wieder geöffnet – vor allem um die Kirche für die 1959 eingeführte evangelische Morgenandacht nutzen zu können. Diese fand dann lange Zeit am Montagmorgen vor Beginn der ersten Stunde statt.

In weiteren Räumen des Klosters entstand 1620 die Stadtbibliothek. Bis 1903 war der Leiter der Bibliothek ein Lehrer des Katharineums.

Patenschaften[Bearbeiten]

Eine dem Katharineum ähnliche Gründungsgeschichte hat das ehemalige Marienstiftsgymnasium zu Stettin. Es ging aus dem 1543 gegründeten Fürstlichen Pädagogium hervor und wurde im 19. Jahrhundert im Zuge der Preußischen Bildungsreform Wilhelm von Humboldts zu einem neuhumanistischen Gymnasium weiterentwickelt. Als die Existenz des Marienstiftsgymnasiums 1945 ein Ende fand, entstand eine Patenschaft zwischen den ehemaligen Schülern aus Stettin und dem Katharineum, die bis heute besteht.

In der Aula befindet sich ein Glasfenster, welches vom Bund der Freunde das Katharineums und anderen Sponsoren gestiftet worden ist. Der Bund der Freunde des Katharineums ist ein Verein, der sich für verschiedene Belange der Schule und der Schüler durch finanzielle Förderung einsetzt. Mitglieder sind Schüler, Studenten, Ehemalige, Lehrer oder Freunde des Katharineums.

Die Schule heute[Bearbeiten]

Das Katharineum ist heute ein städtisches Gymnasium mit altsprachlichem Zweig. Schon beim Eintritt in die 5. Klasse kann Latein als Fremdsprache gewählt werden, in der 9. Klasse kann Altgriechisch begonnen werden. Es hat etwa 950 Schüler in 29 Klassen und zwei Jahrgängen und ist damit das von der Schülerzahl her größte Lübecker Gymnasium (Stand September 2007).

Bemerkenswert ist eine Kooperation mit der Ernestinenschule auf Oberstufenebene. Kommt für einen Leistungs- oder Grundkurs an einer der beiden Schule nicht die nötige Schülerzahl zustande, wird im betroffenen Fach ein Gemeinschaftskurs beider Schulen angeboten, der an der Schule mit der höheren Zahl beteiligter Schüler durchgeführt wird.

Das Katharineum ist außerdem für seine Theaterproduktionen bekannt. Jedes Jahr werden von den Schülern selbstständig Musical- und Theaterprojekte erarbeitet und aufgeführt. Beinahe feste Institution sind dabei die sog. Musical-AG (Klasse 5–8) und die Musiktheater-AG (Klasse 9–13). In den letzten Jahren wurden unter anderem die Musicals Chicago, Linie 1, Anatevka, Pinkelstadt, How to Succeed in Business Without Really Trying, Company und Paradise of Pain (2012) aufgeführt.

In der Adventszeit führen Schüler der Schule seit den 1920er Jahren das Krippenspiel in niederdeutscher Sprache um die Weihnachtskrippe unter dem Lettner in der Lübecker Aegidienkirche auf.

Die Katharineum-Ruderriege (KRR) mit wechselnd zwischen 60 und 100 aktiven Mitgliedern und etwa 90 in der Ehemaligenvereinigung ist bundesweit bekannt. Sie feierte 2004 ihr 100-jähriges Bestehen und ist damit die älteste Riege Lübecks. Die KRR wird wie ein eigenständiger Ruderverein von Schülern geleitet.

Im April 2008 gründeten ehemalige Schüler des Katharineums den Verein Fundraising für das Katharineum e.V., der es sich zur Aufgabe gemacht hat, Finanzmittel für eine weitere Verbesserung der schulischen Ausstattung zu organisieren.

Das Katharineum setzt seit einigen Jahren auf Freie Software. Auf allen im Unterricht verwendeten Computern läuft das Linux-Betriebssystem Ubuntu[1]. Auf diese Weise soll die Zukunftsfähigkeit im Bereich der IT-Entwicklung der Schule langfristig sichergestellt werden.

Literarisches[Bearbeiten]

Catharineum im Lübecker ABC von Carl Julius Milde, 1857

Das Katharineum ist das Vorbild für die Schule, die Hanno in Thomas Manns Buddenbrooks besucht, und die Anstalt, an der Heinrich Manns Professor Unrat unterrichtet.

Legenden[Bearbeiten]

Der Stein der Weisen[Bearbeiten]

Nach alter Sage wurde beim Neubau des Klosters im Jahr 1353 der Stein der Weisen im Gebäude verborgen; der Zustand des Steines wird in gewissen Zeitabständen von Fremden geprüft.

„Einer, namens Emeke, baute das Kloster in drei Jahren wieder auf; von dem wird gemutmaßt, dass er den Stein der Weisen gehabt. Der Stein liegt dort noch verborgen, und von Zeit zu Zeit kommen Leute aus fernen Landen, namentlich Welsche, und sehen an gewissen Zeichen, ob er sicher liegt. Er soll aber in dem Pfeiler stecken, wo der Evangelist Lukas das Bild des Heilandes malt; andere sagen, an der Stelle, wo der Jude sitzt und das Gewölbe trägt. An jenem Pfeiler hat ein Werkmeister einmal nachgegraben und in den Pfeiler hineingehauen, aber da hat die ganze Kirche gezittert und gebebt, und er hat's aufgeben müssen.“

Ernst Deecke: Lübische Geschichten und Sagen (1851)

Bekannte Schüler[Bearbeiten]

Erich Mühsam als Schüler (etwa 1894 im Alter von 16 Jahren).

Bekannte Lehrer des Katharineums[Bearbeiten]

Michael Conrad Hirt: Bildnis des Subrektors Jakob Kockert mit seinem vierjährigen Sohn Johannes, 1644

Chronologische Liste der Schulleiter[Bearbeiten]

Epitaph des Direktors J.H. von Seelen in der Katharinenkirche
  • Robert Wolfanger, 1933–1942
  • Hellmut Weishaupt, 1946–1949
  • Walter Schönbrunn, 1949–1956
  • Julius Braune, 1956–1971
  • Hans Bode, 1972–1992
  • Bernd Januschke, 1993–2003
  • Thomas Schmittinger, seit 2004

Galerie der Schulleiter[Bearbeiten]

Galerie der Subrektoren[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Seitz, Sebastian: Gute Aussichten – Ubuntu in der Schule Ubuntu User 03/2011, Linux New Media AG, München

Literatur[Bearbeiten]

  • Johann Heinrich von Seelen: Athenae Lubecenses. Lübeck 1722, Band IV (zur älteren Geschichte des Katharineums).
  • Ernst Deecke: Das Catharineum zu Lübeck vor 1800. Lübeck 1843.
  • Hermann Genzken: Die Abiturienten des Katharineums zu Lübeck (Gymnasium und Realgymnasium) von Ostern 1807 bis 1907. Borchers, Lübeck 1907. (Beilage zum Schulprogramm 1907)
Digitalisat, Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf
  • Werner Dedekind: Die Schulordnungen des Katharineums zu Lübeck von 1531 bis 1891. Lübeck: Borchers 1911 (Beilage zum Schulprogramm 1911)
Digitalisat, Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf
  • Bernhard Eschenburg: Das Katharineum zu Lübeck. Hottinger, Südende-Berlin 1911 (Scholae 3).
  • Bernhard Eschenburg: Das Katharineum in Lübeck. Rathgens, Lübeck 1912.
  • Richard Schmidt (Hrsg.): Festschrift zur Vierhundertjahrfeier des Katharineums zu Lübeck 1531–1931. Rathgens, Lübeck 1931.
  • Bund der Freunde des Katharineums e.V. (Hrsg.): Katharineum zu Lübeck. Festschrift zum 450-jährigen Bestehen. Lübeck 1981.
  • Wolf-Dieter Hauschild (Hrsg.): Lübecker Kirchenordnung von Johannes Bugenhagen 1531. Schmidt-Römhild, Lübeck 1981, ISBN 3-7950-2502-8.
  • Jan Zimmermann, Bund der Freunde des Katharineums e.V. (Hrsg.): „Ein ansehnliches Gymnasium …“ Die Geschichte der Bilder des Katharineums zu Lübeck bis 1942. Lübeck 1993 (2. erweiterte Auflage 2009).
  • Jan Zimmermann: Ich hatte allerlei auf dem Herzen, was ich der Jugend bei dieser Gelegenheit sagen möchte. Thomas Manns Teilnahme an der 400-Jahrfeier des Katharineums zu Lübeck im September 1931. In: Britta Dittmann (Hrsg.), Thomas Rütten (Hrsg.), Hans Wißkirchen (Hrsg.), Jan Zimmermann (Hrsg.): „Ihr sehr ergebener Thomas Mann“. Autographen aus dem Archiv des Buddenbrookhauses. Schmidt-Römhild, Lübeck 2006.
  • Festschrift zum 475-jährigen Bestehen des Katharineums zu Lübeck. Lübeck 2006.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Katharineum – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien