Linux Mint

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Linux Mint
Logo von Linux Mint
Bildschirmfoto
Linux Mint 17.1 German
Linux Mint 17.1 Rebecca – Desktopumgebung: Cinnamon
Basisdaten
Entwickler Linux Mint Community
Sprache(n) Deutsch, Englisch, Multilingual
Aktuelle Version Linux Mint: 17.1 Rebecca; Linux Mint Debian Edition: LMDE 201403
(Linux Mint: 29. November 2014; Linux Mint Debian Edition: 2. März 2014)
Abstammung GNU/Linux
↳ Debian GNU/Linux
↳ Ubuntu
↳ Linux Mint

GNU/Linux
↳ Debian GNU/Linux
↳ Linux Mint Debian Edition

Kernel Monolithisch (Linux)
Chronik Ada, Barbara, Bea, Bianca, Cassandra, Celena, Daryna, Elyssa, Felicia, Gloria, Helena, Isadora, LMDE, Julia, Katya, Lisa, Maya, Nadia, Olivia, Petra, Qiana, Rebecca, Betsy
Architekturen i386, AMD64
Lizenz GPL u. a.; beinhaltet proprietäre Software
Website www.linuxmint.com
Kompatibilität POSIX (LSB)

Linux Mint ist eine Linux-Distribution für PCs (32-bit & 64-bit) in zwei parallel verfügbaren Ausgaben. Die Hauptausgabe, einfach Linux Mint genannt, basiert auf der Linux-Distribution Ubuntu. Die zweite (äußerlich sehr ähnliche) Ausgabe beruht auf Debian und wird zur Unterscheidung Linux Mint Debian Edition (LMDE) genannt. Maintainer für Linux Mint und LMDE ist Clément Lefebvre.[1]

Konzept[Bearbeiten]

Linux Mint wurde im Jahr 2006 aus Ubuntu abgezweigt, um beliebte und frei verfügbare Software besser in eine Distribution zu integrieren. Neben quelloffener freier Software sollte dies vor allem auch für proprietäre, „nicht-freie“, aber beliebte Software wie z.B. Adobe Flash oder die überwiegende Zahl von Multimedia-Codecs (wie MP3 oder H264) gelten. In der sehr populären Mutterdistribution Ubuntu wurde freie und „nicht-freie“ Software dagegen strikt voneinander getrennt; die „nicht-freie“ Software war dabei maximal als Zusatzangebot zu verstehen. Linux Mint hatte mit diesem zunächst an beliebter „nicht-freier“ Software orientierten integrativen Konzept Erfolg. Damit erweiterten sich aber auch die selbstgesteckten Ziele und Ambitionen. Nach Aussage des Maintainers Clément Lefebvre orientiert sich Linux Mint inzwischen an OS X als Maßstab für eine gut gelungene Integration aller Komponenten.[2]

Eine integrative Distribution verlangt nach einer guten Abstimmung der Vielzahl an Komponenten des Linux-Betriebssystems und der frei verfügbaren Programme, so dass diese reibungslos und fehlerfrei ineinander greifen. Damit erreicht man neben einer hohen Stabilität oft auch einen – teils deutlichen – Geschwindigkeitsvorteil und eine nicht unerhebliche Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit. Erkauft wird dies meist dadurch, dass man auf die aktuellen Versionen eines Programms verzichtet, um das selbstgesteckte Ziel der bestmöglichen Integration nicht zu gefährden.

Im Mai 2014 entschieden sich die Entwickler von Linux Mint, der Stabilität und Integration aller Komponenten noch größeres Gewicht als vorher zu geben. Seit Mai 2014 werden sämtliche kommenden Linux Mint Veröffentlichungen nur noch auf der aktuellen Ubuntu Long Term Support (LTS) Codebasis[3] bzw. der aktuellen Debian Stable Codebasis[4] beruhen. Das bedeutet eine besonders hohe Stabilität der Codebasis beider Ausgaben von Linux Mint und damit bestmögliche Vorbedingungen für eine besonders gute Integration aller Komponenten in Linux Mint. Gleichzeitig versprachen die Entwickler aber, die wesentlichen und für Endanwender wichtigen Desktop-Programme trotz der stabilisierten Codebasis von Zeit zu Zeit zu aktualisieren. Die zweite Veröffentlichung unter den neuen Regeln, Linux Mint 17.1 Rebecca, brachte Ende November 2014 in der Tat neuere Versionen der wichtigsten Anwenderprogramme mit.[5]

Als Fenster zum Anwender setzt Linux Mint auf den Einsatz eigens entwickelter Desktop-Umgebungen wie Cinnamon. Damit soll der erreichte Grad der Integration innerhalb der Distribution dem Nutzer der Distribution in einfacher und benutzerfreundlicher Form zugänglich gemacht werden. Linux Mint ist hier eine der wenigen Distributionen, die ihre bevorzugte Desktop-Umgebungen auf der Basis der eigenen Bedürfnisse und zum Erreichen der selbstgesteckten Ziele selbst entwickeln.

Das Gesamtpaket nach den Regeln des neuen Konzeptes von Mai 2014 inklusive einer stabilen Codebasis, Integration aller Komponenten, Updates wichtiger Anwender-Programme, Benutzerfreundlichkeit und Desktop-Umgebungen wird – mit Abstrichen bei der Bereitstellung der neuesten Anwenderprogramme – von Fachmedien (u.a. The Register, Ars Technica) von sehr gut bis teils enthusiastisch bewertet.[5][6][7]

Verbreitung[Bearbeiten]

Linux Mint wird auf der Website Distrowatch seit 2011 jedes Jahr als die – meist mit Abstand – am häufigsten aufgerufene Linux-Distribution geführt (mit grob etwa 1 Million Aufrufen im Jahr).[8] Der User Agent „Ubuntu“ hatte im November 2014 auf den Seiten der Wikimedia einen Anteil von knapp 40 % (oder 1,1 Mrd.) an den Zugriffen von User Agents aller Linux-Distributionen (damit ist „Ubuntu“ mit weitem Abstand die Nummer Eins – der User Agent der zweitplatzierten Distribution (Fedora) kommt auf nur etwa 1 %).[9] Dabei muss beachtet werden, dass sich die werksseitig voreingestellten User Agents von Linux Mint wie auch von Ubuntu nicht unterscheiden (beide melden sich als „Ubuntu“[10]). Aus den Zahlen kann man mit ausreichender Sicherheit entnehmen, dass es sich bei Linux Mint um eine der beiden verbreitetsten Linux-Distributionen handelt. Ob Linux Mint die „Nummer Eins“ oder „Nummer Zwei“ darstellt, muss offen bleiben.

Die Dominanz des gemeinsamen User Agents „Ubuntu“ auf der Ebene der Linux-Distributionen wird dadurch relativiert, dass dieser gerade einmal 0,5% der gesamten Zugriffe aller User Agents auf den Seiten der Wikimedia ausmacht (diese basieren in der Mehrzahl auf Windows, Mac OS X, Android).[9] Hier existiert also für Linux Mint noch ein erhebliches Verbreitungspotenzial.

Umfang der Distribution[Bearbeiten]

Allgemein[Bearbeiten]

Beide Ausgaben von Linux Mint, die Hauptausgabe und LMDE, liegen sowohl in einer 32-Bit- als auch einer 64-Bit-Version vor. Für die Installation hat man anschließend die Wahl zwischen mehreren DVD-Installationspaketen (mittels herunterladbarer ISO-Dateien), die jeweils eine andere vorkonfigurierte Desktop-Umgebung mitbringen. Die offiziellen Desktop-Umgebungen von Linux Mint sind MATE und Cinnamon. Ausschließlich die auf Ubuntu basierende Hauptausgabe von Linux Mint bietet zudem die Desktop-Umgebungen KDE und Xfce vorkonfiguriert an. Alle anderen Desktop-Umgebungen lassen sich in beiden Ausgaben von Linux Mint immer auch mittels Paketverwaltung nachträglich installieren, dann allerdings ohne ausgefeilte Vorkonfiguration.

Linux Mint enthält im Gegensatz zu den im Hauptteil nur aus freier Software bestehenden Linux-Distributionen Ubuntu und Debian bereits Codecs für verschlüsselte DVDs, MP3 oder DivX sowie Plugins wie Adobe Flash und Oracle Java. Zudem ist NDISwrapper für die Unterstützung von WLAN-Karten ohne eigenen Linux-Treiber vorinstalliert und es gibt einige Programme und Anleitungen, um die Kommunikation mit Windows-Systemen auf dem gleichen oder anderen Computern zu vereinfachen. Technisch benutzt man die Paketquellen von Ubuntu bzw. Debian (letzteres für LMDE) sowie eine weitere, eigene, mit den veränderten und zusätzlichen Paketen. Dadurch sind für die Benutzer von Linux Mint alle Aktualisierungen von Ubuntu bzw. Debian ebenfalls verfügbar.

Zur Software, die spezifisch für Linux Mint entwickelt wurden und werden, gehört die Desktop-Umgebungen Cinnamon, dazu gehören aber auch die MintTools, die unter anderem das Systemmenü MintMenu enthalten. Dieses ist im Aufbau angelehnt an die Menü's des SUSE Linux Enterprise Desktop (SLED) oder auch von Microsoft Windows Vista. Besonderheiten sind hier die Möglichkeit, das Menü selbst zu durchsuchen, und eine Option, um besonders oft genutzte Programme hervorzuheben. Dazu gibt es unter dem Namen Romeo ein Betaversion-ähnliches Paketverzeichnis nach Art der Debian unstable, aus der die selbst entwickelten Programme (wie die Komponenten der Desktop-Umgebungen Cinnamon und MATE) erst in die beiden Ausgaben Linux Mint und LMDE übernommen werden, wenn sich diese als hinreichend stabil erwiesen haben.

Desktop-Umgebungen[Bearbeiten]

Die vor allem von Linux Mint eingesetzten Desktop-Umgebungen sind Cinnamon und MATE.

MATE[Bearbeiten]

Bis einschließlich Version 11 von Linux Mint wurde mit Gnome 2 nur eine Desktop-Umgebung verwendet. Der Versionssprung auf Gnome 3 war mit größeren Veränderungen verbunden. Um verschiedenen Bedürfnissen gerecht zu werden, kam es zu einer Aufspaltung, bei der MATE als Fork von Gnome 2 weiterentwickelt wurde, während Cinnamon Gnome 3 integrierte.

Cinnamon[Bearbeiten]

Um den Nutzern die neuen Funktionen von Gnome 3 aber auch ein vertrautes Aussehen des Desktops anzubieten, wurden die Mint Gnome Shell Extensions (MGSE) eingeführt, die eine Taskleiste sowie ein Startmenü bereitstellen. Da es sich bei den MGSE lediglich um Plugins der Gnome-Shell handelte, stießen sie bald an ihre Grenzen. Deshalb wurde beschlossen, die MGSE in einen Fork der Gnome-Shell mit dem Namen Cinnamon (engl. „Zimt”) umzuwandeln, der ab Version 13 von Linux Mint eingebettet wurde.

Minimale Systemanforderungen[Bearbeiten]

64-bit Linux Mint[11] LMDE[12]
Minimum Empfohlen Minimum Empfohlen
Arbeitsspeicher 512 MB 1024 MB 768 MB 1024 MB
Festplattenplatz 9 GB 20 GB 5 GB 20 GB
Auflösung Monitor 800 × 600 1024 × 768 800 × 600 1024 × 768
32-bit Linux Mint[11] LMDE[12]
Minimum Empfohlen Minimum Empfohlen
Arbeitsspeicher 512 MB 1024 MB 512 MB 1024 MB
Festplattenplatz 9 GB 20 GB 5 GB 20 GB
Auflösung Monitor 800 × 600 1024 × 768 800 × 600 1024 × 768
Prozessor ohne PAE nicht unterstützt voll unterstützt

Die genannten Zahlen gelten für die Desktop-Umgebungen MATE und Cinnamon. Den geringsten Hauptspeicherverbrauch aller Editionen zeigen LMDE MATE und LMDE Cinnamon mit 282-285 MB direkt nach der Installation.[13] KDE verlangt dagegen bereits einen Hauptspeicher von 2 GB.

32-bit x86-Prozessoren mit PAE (ab dem Pentium Pro bzw. Athlon) als auch grundsätzlich alle 64-bit AMD64-Prozessorarchitekturen werden von beiden Linux Mint Ausgaben unterstützt. Einige ältere 32-bit Prozessoren (Pentium M) machen ihre Unterstützung für PAE nicht kenntlich. Für diesen Fall existiert seit Linux Mint „Qiana“ und „Rebecca“ ein spezieller Kernelparameter, der die Installation erzwingt.

Alle x86-Prozessoren vor dem Pentium Pro / Athlon unterstützen PAE grundsätzlich nicht. Das gilt auch für einige der ersten Pentium M Prozessoren aus der Zeit 2003/2004. Für diese Prozessoren ist die Hauptausgabe von Linux Mint nicht geeignet. Die „Linux Mint Debian Edition“ hingegen unterstützt in der 32-bit Version Prozessoren ohne PAE „out-of-the-box“. LMDE ist eine der wenigen verbliebenen Möglichkeiten, ältere Rechner mit solchen Prozessoren mit einem modernen und schnellen Betriebssystem auszustatten.

Linux Mint (Hauptausgabe)[Bearbeiten]

Hier existieren auch eine spezielle 64-bit OEM-Version (mit Cinnamon) und eine 32/64-bit No-Codecs-Version; erstere ermöglicht Vertreibern von Computern eine Vorinstallation auf Geräten.[14] Die No-Codecs-Version (vormals USA-Japan Distribution, Light Edition oder Universal Edition) enthält keinerlei proprietäre oder patentierte Software, wodurch der Multimedia-Support praktisch entfällt Diese ist vor allem für Benutzer in Ländern geeignet, in denen das Herunterladen einer Distribution mit proprietärer oder patentierter Software verboten ist. Adobe Flash ist hier durch Gnash ersetzt, Unterstützung für verschlüsselte DVDs, Windows-Codecs, Unterstützung für geschützte Formate (zum Beispiel MP3), Unrar und Sun Java ist nicht vorhanden. Die no-Codecs-Version kommt mit den vorkonfigurierten Desktop-Umgebungen MATE oder Cinnamon.

Alle Versionen von Linux Mint basieren seit Ende Mai 2014 technisch ausschließlich auf den LTS-Versionen von Ubuntu, die alle zwei Jahre veröffentlicht werden (vorher basierten neue Linux Mint Versionen auf den halbjährlich veröffentlichten regulären Ubuntu-Ausgaben). Die Codebasis von Linux Mint basiert daher für zwei Jahre bis 2016 auf der im April 2014 veröffentlichten Ubuntu LTS Version Ubuntu 14.04 LTS. Alle auf der Codebasis von Ubuntu 14.04 LTS basierenden Linux Mint Zwischenversionen werden als LTS-Versionen bis 2019 von den Linux Mint Entwicklern unterstützt und bis dahin regelmäßig mit Sicherheitsupdates versorgt. Neben den Sicherheitsupdates wird es bis zum Erscheinen der nächsten Ubuntu-LTS Version im Jahr 2016 (Ubuntu 16.04 LTS) Zwischenversionen von Linux Mint etwa alle sechs Monate geben. Damit erhalten die Nutzer fehlerbereinigte Versionen von Programmen aus der Ubuntu-14.04 LTS-Codebasis mit vereinfachtem Upgrade-Mechanismus. Diese Zwischenversionen werden zudem neuere Versionen der Linux Mint Eigenentwicklungen (wie Cinnamon) sowie neue Versionen einer begrenzten Auswahl besonders populärer Programme mitbringen. Grundsätzlich weiterentwickelte und neue Programmpakete mit neuen Hauptversionsnummern wird es in Linux Mint erst wieder 2016 geben, wenn Ubuntu 16.04 LTS erscheint.[3][15] Auf neuere Hardware-Treiber und damit eine zukunftsfähige Gerätekompatibilität müssen Nutzer dagegen nicht verzichten, dafür gibt es einen von Ubuntu entwickelten automatischen Scharniermechanismus, der dem Anwender geeignete Treiber zur Verfügung stellt.

Versionsgeschichte[Bearbeiten]

Die hier aufgelisteten Versionen beziehen sich ausschließlich auf die Hauptausgabe von Linux Mint, die am Erscheinungstag für gewöhnlich zunächst mit den Editionen mit den vorkonfigurierten Desktop-Umgebungen Cinnamon und Mate erscheinen. Alle weiteren Editionen der Hauptausgabe folgen zumeist in den nächsten Wochen. Die nicht-numerischen Codenamen der jeweils etwa halbjährlichen Veröffentlichungen sind weibliche Vornamen mit Endung „a“, deren Anfangsbuchstaben alphabetisch fortlaufend sind.

Version Codename Basis Veröffentlichung Bemerkungen/Neuerungen
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 1.0 Ada Kubuntu 6.06 LTS 27. August 2006 Erste Version
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 2.0 Barbara Ubuntu 6.10 13. November 2006
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 2.1 Bea 20. Dezember 2006 Diverse Detailverbesserungen, insbesondere im Bereich WLAN
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 2.2 Bianca 20. Februar 2007 Neues Menü und Konfigurationsprogramm nach dem Vorbild von SLED
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 3.0 Cassandra Ubuntu 7.04 30. Mai 2007
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 3.1 Celena 24. September 2007 Diverse Detailverbesserungen; neue (schwarze) Standardoptik; keine automatische Aktualisierung mehr
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 4.0 Daryna Ubuntu 7.10 15. November 2007[16] Diverse Detailverbesserungen; die von Ubuntu übernommene halb-automatische Aktualisierungsfunktion wurde komplett entfernt und durch das systemeigene Tool mintUpdate ersetzt, das die Aktualisierungen in verschiedene Vertrauensstufen kategorisiert und dem Nutzer damit die Aktualisierung erleichtern soll
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 5 Elyssa Ubuntu 8.04 LTS 9. Juni 2008[17] Verbesserung von mintMenu (u. a. neue Programm-Deinstallationsfunktion), mintInstall (Unterstützung für das Software-Portal GetDeb.net) und mintUpdate; erste Version mit PulseAudio
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 6 Felicia Ubuntu 8.10 15. Dezember 2008[18] Die Light Edition heißt nun Universal Edition und wird neu als Live-DVD (und nicht mehr Live-CD) veröffentlicht; neuer Software Manager mit Bildschirmfotos und Benutzer-Rezensionen; Gufw Firewall; mint4win ein auf Wubi von Ubuntu basierender Windows-Installer[19]
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 7 Gloria Ubuntu 9.04 26. Mai 2009[20]
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 8 Helena Ubuntu 9.10 28. November 2009[21] Support lief am 27. April 2011 aus.[22]
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 9 LTS Isadora Ubuntu 10.04 LTS 18. Mai 2010[23] Support lief im April 2013 aus.[22]
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 10 Julia Ubuntu 10.10 12. November 2010[24] Support lief im April 2012 aus.[22]
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 11 Katya Ubuntu 11.04 26. Mai 2011[25] Die in Ubuntu 11.04 neu eingeführte grafische Oberfläche Unity wird nicht verwendet, stattdessen wird weiterhin auf Gnome 2.32 gesetzt.[26] Sowohl Unity als auch die Gnome Shell aus der Gnome-3-Serie sind in den Repositories enthalten und können auf Wunsch zusätzlich installiert werden. Support lief bis Oktober 2012.[22]
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 12 Lisa Ubuntu 11.10 26. November 2011 Gnome 2 wird durch den Gnome-2-Fork MATE und ein angepasstes Gnome 3 ersetzt,[27] DuckDuckGo als Standard-Suchmaschine in Firefox. Support lief bis April 2013.[22]
Ältere Version; noch unterstützt: 13 LTS Maya Ubuntu 12.04 LTS 23. Mai 2012 Langzeitsupport bis April 2017.[22] Es gibt vier verschiedene Ausgaben mit den Oberflächen KDE, Xfce, MATE sowie der neuen Benutzeroberfläche Cinnamon. Yahoo wird zusätzliche standardmäßig installierte Suchmaschine.[28]
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 14 Nadia Ubuntu 12.10 20. November 2012[29] Support bis Mai 2014.[22] Oberflächen MATE 1.4 sowie Cinnamon 1.6, KDE und Xfce, abermals optimiert im Speicherbedarf und mit einer Widget-Funktion.[30]
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 15 Olivia Ubuntu 13.04 29. Mai 2013[31] Support bis Januar 2014.[22] Oberflächen Cinnamon 1.8, MATE 1.6, KDE 4.10, Xfce 4.10.
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 16 Petra Ubuntu 13.10 30. November 2013[32][33] Support bis Juli 2014.[22] Oberflächen Cinnamon 2.0 mit vielen Verbesserungen, MATE 1.6, KDE 4.11, Xfce 4.10; Betriebssystemkern: Linux 3.11; Diverse Performance- und Designverbesserungen des Mint Display Managers (MDM 1.4), generelle Geschwindigkeitsoptimierungen bei der Bootzeit, der Benutzerlogins, des Softwarecenters und bei Vollbildanwendungen[34]
Ältere Version; noch unterstützt: 17 LTS Qiana Ubuntu 14.04 LTS 30. Mai 2014[35] Support bis April 2019. Unterstützung von Cinnamon 2.2 und MDM 1.6. Auf Basis von Linux Kernel 3.13 und Ubuntu 14.04.
Aktuelle Version: 17.1 LTS Rebecca [15] Ubuntu 14.04 LTS [36] 29. November 2014[37] Unterstützung von Cinnamon 2.4, Kernel-Informationen werden detaillierter, Wählbare Ordnerfarben, Ordnerembleme, Überarbeitung für Nemo[38]
Legende:
Ältere Version; nicht mehr unterstützt
Ältere Version; noch unterstützt
Aktuelle Version
Aktuelle Vorabversion
Zukünftige Version

Ältere Versionen von Linux Mint, als Community Editions bezeichnet, offerierten auch eine speziell für Mint optimierte Desktop-Umgebung LXDE, auf der Lubuntu-Variante von Ubuntu basierend, sowie eine vorkonfigurierte Variante mit Fluxbox.

Linux Mint Debian Edition[Bearbeiten]

Die „Linux Mint Debian Edition“ (LMDE) ist eine zweite Ausgabe von Linux Mint. LMDE gleicht in der Philosophie und im Erscheinungsbild der Hauptausgabe von Linux Mint und soll dieselbe Funktionalität bieten, basiert jedoch auf der Distribution Debian. Da Debian wiederum die Distribution ist, auf der Ubuntu basiert (die die Grundlage der Hauptausgabe von Linux Mint darstellt), sind die Unterschiede bei der Codebasis zwischen beiden Ausgaben von Linux Mint nicht immer besonders groß. Dennoch ist LMDE nicht mit Ubuntu kompatibel und verwendet Programmpakete, die aus den Paketverzeichnissen der Distribution Debian entstammen. Ein „Cross-Upgrade“ zwischen beiden Ausgaben von Linux Mint ist damit nicht möglich. Wie die Hauptausgabe von Linux Mint benutzt auch LMDE die Eigenentwicklungen von Linux Mint, u.a. sind dies die Desktop-Umgebungen Cinnamon und MATE.

Einige der Hauptgründe, eine zweite Linux Mint Ausgabe, eben LMDE, basierend auf Debian herauszugeben, waren nach Angaben der Entwickler von Linux Mint:

  • Reduzierung der Abhängigkeit von Entscheidungen der Ubuntu-Entwickler[39]
  • „Unsichere“ Ubuntu-Upgrades[39][40]
  • Debian ist „viel schneller als Ubuntu“ („much faster than Ubuntu“) [41]
  • Debian benötigt weniger Ressourcen als Ubuntu[41]
  • Debian bewahrt im Gegensatz zu Ubuntu (und einigen weiteren x86-basierten Linux-Distributionen) die Hardware-Kompatibilität mit älteren x86-basierten 32-bit Systemen.[42]

LMDE wurde im Anfangsjahr 2010 von den Linux Mint Entwicklern zunächst als Experiment angesehen, welches weiter verfolgt wurde, da es eine gute Resonanz fand. LMDE basiert auf Debian Testing, eine semistabile Edition von Debian, der trotz des permanenten Einfließens aktueller Programmpakete dennoch eine höhere Stabilität als bei regulären Ubuntu Veröffentlichungen erwartet wurde. LMDE wurde zunächst als „Rolling Release“ Distribution konzipiert, d.h. es flossen permanent neue Programmversionen in das LMDE Paketverzeichnis ein. Da sich dieses Vorgehen nicht bewährte, ging man 2011 zu einem „Semi-Rolling Release“ über, mit mindestens einem DVD-Abzug und zwei „Update Packs“ im Jahr, um die Integrität der LMDE Codebasis auf den Rechnern der LMDE-Nutzer zu gewährleisten.[43] Im März 2014 erschien das finale Update-Pack für LMDE (Update Pack 8 bzw. LMDE 201403), es wird keine weiteren updates aus „Debian Testing“ mehr geben.

Anstattdessen wurde LMDE aufgewertet. Für das Jahr 2015 wurde LMDE 2.0, Codename „Betsy“, angekündigt,[44] das auf dem nächsten Debian Stable (Debian 8.0 „Jessie“) beruhen wird.[4] Debian Stable kann ebenfalls als LTS-Version angesehen werden, ähnlich wie Ubuntu LTS. Damit vollzieht LMDE einen sehr ähnlichen Schwenk hin zu stabilen Paketquellen wie die Hauptausgabe von Linux Mint.[45] Die grundsätzlichen Vorteile der Nutzung von Debian gegenüber Ubuntu (wie die Schnelligkeit, Stabilität) sollen dabei erhalten bleiben. Zusätzlich soll es in zukünftigen Zwischenversionen von LMDE 2.x Sicherheitsupdates und fehlerbereinigte Versionen sowie allgemein größere updates bei populären Anwendungen geben. Außerdem werden periodisch Treiber für neue Hardware zusammen mit fehlerbereinigten Linux-Kerneln zur Verfügung gestellt, um eine maximale Hardware-Kompatibilität sicherzustellen.[4][44]

Versionsgeschichte[Bearbeiten]

Die hier aufgelisteten Versionen beziehen sich ausschließlich auf die periodisch freigegeben ISO-Installationsdateien der „Linux Mint Debian Edition“ (LMDE) von Linux Mint. Eine echte Versionsnumerierung mit Codenamen wird es erst ab 2015 geben. Seit 2012 erschienen am jeweiligen Erscheinungstag jeweils zwei 32-bit und 64-bit Editionen mit den vorkonfigurierten Desktop-Umgebungen Cinnamon und MATE.

Version Codename Basis Veröffentlichung Bemerkungen/Neuerungen
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: LMDE --- Debian Testing „Wheezy“ 7. September 2010[39] Erste Veröffentlichung, mittels einer 32-bit ISO-Datei.
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: LMDE 201012 --- 24. Dezember 2010 Eine 64-bit ISO-Datei kommt; zusätzlich zur 32-bit ISO-Datei.
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: LMDE 201109 --- 16. September 2011 Enthält die Update Packs „1“ und „2“ und stellt die Kompatibilität mit non-PAE Prozessoren sicher.
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: LMDE 201204 --- 24. April 2012 Enthält die Update-Packs „3“ und „4“, wobei letzteres erstmals Cinnamon und MATE mitbrachte. Erstmals werden 4 ISO's veröffentlicht, mit MATE oder Cinnamon als vorkonfigurierter Desktop-Umgebung, je einmal 32-bit und 64-bit.
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: LMDE 201303 --- Debian Testing „Jessie“ 22. März 2013 Enthält die Update-Packs „5“ und „6“.
Aktuelle Version: LMDE 201403 --- 2. März 2014[40] Enthält die Update-Packs „7“ und „8“. Cinnamon kommt in einer neuen Version 2.0 und verlangt während der Installation erstmals mehr als 500 MB (768 MB). Verzicht auf weitere Update-Packs, keine „semi-rolling“ updates mehr.
Zukünftige Version: LMDE 2.0 Betsy Debian 8.0 „Jessie“ vsl. 1. Halbjahr 2015 [4][44] Erste Version, die auf der Referenzdistribution „Debian Stable“ beruht. Kommt mit Cinnamon 2.4.
Legende:
Ältere Version; nicht mehr unterstützt
Ältere Version; noch unterstützt
Aktuelle Version
Aktuelle Vorabversion
Zukünftige Version

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Linux Mint – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. http://www.linuxmint.com/teams.php
  2. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatClem: Linux Mint is the OS with the best level of integration … with the exception of OS X. In: Linux Mint Developer News. 9. November 2014, abgerufen am 3. Dezember 2014 (englisch).
  3. a b Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatClem: Linux Mint wird in Zukunft ausschließlich auf der jeweils aktuellen Ubuntu LTS Codebasis basieren, Bekanntgabe vom 14. Mai 2014. In: The Linux Mint Blog. 14. Mai 2014, abgerufen am 16. Mai 2014 (englisch).
  4. a b c d Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatClem: News - LMDE switching to Debian Stable. In: The Linux Mint Blog. 7. August 2014, abgerufen am 3. Dezember 2014 (englisch).
  5. a b Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatArindam Sen: Linux Mint 17.1 "Rebecca" Mate Review: Simply awesome performance. In: MyLinuxExplore Blog. 7. Dezember 2014, abgerufen am 10. Dezember 2014 (englisch).
  6. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatSteven J. Vaughan-Nichols: Best Linux desktop of 2014: Linux Mint 17.1. In: ZDNet. 9. Dezember 2014, abgerufen am 10. Dezember 2014 (englisch).
  7. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatScott Gilbertson: Linux Mint 17.1 review - less change is good change. In: Ars Technica. 8. Dezember 2014, abgerufen am 10. Dezember 2014 (englisch).
  8. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatDistroWatch: DistroWatch Page Hit Ranking. In: DistroWatch.com. Täglich aktualisiert, abgerufen am 31. März 2014 (englisch).
  9. a b Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatWikimedia: User Agent „Ubuntu“ macht knapp 40 % aller Zugriffe aller User Agents von Linux-Distributionen aus (Anteil „Linux Distributionen“ = Summe „Linux“ – Anteil „Linux Android“). In: Wikimedia Traffic Analysis Report November 2014 – Operating Systems. 8. Dezember 2014, abgerufen am 8. Dezember 2014 (englisch).
  10. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatClem: User Agent von Linux Mint ist "Ubuntu". In: The Linux Mint Blog. 15. Mai 2014, abgerufen am 8. Dezember 2014 (englisch).
  11. a b Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatClem: Veröffentlichung Rebecca. In: The Linux Mint Blog. 29. November 2014, abgerufen am 8. Dezember 2014 (englisch).
  12. a b Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatClem: Veröffentlichung LMDE 201403 Comments. In: The Linux Mint Blog. 2. März 2014, abgerufen am 8. Dezember 2014 (englisch).
  13. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatArindam Sen: Linux Mint 201403 "Debian" Review. In: Linux Explore Blog. 8. März 2014, abgerufen am 11. Dezember 2014 (englisch).
  14. Silviu Stahie: Linux Mint 17 “Qiana” OEM Edition Available for Download. In: Linux & Opensource Blog. Softpedia, 11. Juni 2014, abgerufen am 14. Juni 2014 (englisch): „After an OEM installation, the computer is set in such a way […]“
  15. a b Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatClem: Vorschau auf die Zwischenversion Linux Mint 17.1 „Rebecca“, basierend auf der aktuellen Ubuntu 14.04 LTS Codebasis. In: The Linux Mint Blog. 15. September 2014, abgerufen am 3. Dezember 2014 (englisch).
  16. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatRelease Notes for Linux Mint 4.0 Daryna. Linux Mint Community, abgerufen am 9. Juni 2008 (englisch).
  17. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatRelease Notes for Linux Mint 5 Elyssa. Linux Mint Community, abgerufen am 9. Juni 2008 (englisch).
  18. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatClem: Release Notes for Linux Mint 6 Felicia. In: The Linux Mint Blog. 15. Dezember 2008, abgerufen am 15. Dezember 2008 (englisch).
  19. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatWhat’s new in Linux Mint 6 Felicia? Abgerufen am 15. Dezember 2008 (englisch).
  20. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatClem: Linux Mint 7 „Gloria“ released! In: The Linux Mint Blog. 26. Mai 2009, abgerufen am 27. Mai 2009 (englisch).
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