Linux Mint

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Linux Mint
Logo von Linux Mint
Bildschirmfoto
Bildschirmfoto von Linux Mint 17
Linux Mint 17 (Qiana) - Desktopumgebung: Cinnamon
Basisdaten
Entwickler Linux Mint Community
Aktuelle Version 17 Qiana, LMDE 201403
(30. Mai 2014, 2. März 2014)
Abstammung GNU/Linux
↳ Debian GNU/Linux
↳ Ubuntu
↳ Linux Mint

GNU/Linux
↳ Debian GNU/Linux
↳ Linux Mint Debian Edition

Kernel Monolithisch (Linux)
Chronik Ada, Barbara, Bea, Bianca, Cassandra, Celena, Daryna, Elyssa, Felicia, Gloria, Helena, Isadora, Julia, Katya, Lisa, Maya, Nadia, Olivia, Petra, Qiana
Architekturen i386, AMD64
Lizenz GPL u. a.; beinhaltet proprietäre Software
Website www.linuxmint.com
Kompatibilität POSIX (LSB)

Linux Mint ist eine Linux-Distribution, die es in zwei Varianten gibt. Die erste Variante, die Haupt-Ausgabe, basiert auf der Distribution Ubuntu. Die zweite Variante, Linux Mint Debian Edition (LMDE) genannt, beruht auf Debian testing. Mint ist seit 2011 die am häufigsten angeklickte Linux-Distribution auf der Homepage von Distrowatch.[1] Maintainer für diese Distribution ist Clement Lefebvre.[2]

Technische Merkmale[Bearbeiten]

Linux Mint enthält im Gegensatz zu Ubuntu in der Standard-Ausgabe bereits Codecs für verschlüsselte DVDs, MP3 oder DivX sowie Plugins wie Adobe Flash und Oracle Java. Zudem ist NDISwrapper für die Unterstützung von WLAN-Karten ohne eigenen Linux-Treiber vorinstalliert und es gibt einige Programme und Anleitungen, um die Kommunikation mit Windows-Systemen auf dem gleichen oder anderen Computern zu vereinfachen. Technisch benutzt man die Paketquellen von Ubuntu sowie eine weitere, eigene mit den veränderten und zusätzlichen Paketen. Dadurch sind für die Benutzer von Linux Mint alle Aktualisierungen von Ubuntu ebenfalls verfügbar.

Zur Software, die für Linux Mint entwickelt wird, gehört MintTools und beinhaltet unter anderem das Systemmenü MintMenu. Es ist im Aufbau angelehnt an SUSE Linux Enterprise Desktop (SLED) oder auch Microsoft Windows Vista. Besonderheiten sind hier die Möglichkeit, das Menü selbst zu durchsuchen, und eine Option, um besonders oft genutzte Programme hervorzuheben.

Editionen[Bearbeiten]

Wie von Ubuntu gibt es auch von Linux Mint verschiedene Varianten, die sich in Arbeitsumgebung, Fenstermanager oder den mitgelieferten Softwarepaketen unterscheiden.

Die Variante, der Ubuntu zugrunde liegt, wird offiziell mit den Desktop-Umgebungen MATE, Cinnamon, KDE und Xfce angeboten. Sie unterscheiden sich in ihrer Benutzeroberfläche, dem Anwendermenü und deren Anpassungsmöglichkeiten. Alle liegen sowohl in einer 32-Bit- als auch einer 64-Bit-Version vor.

Für MATE und Cinnamon existieren außerdem jeweils eine OEM- und eine No-Codecs-Version; erstere ermöglicht Vertreibern von Computern eine Vorinstallation auf Geräten; Benutzername, Passwort, Landeseinstellungen für Sprache und Tastatur werden hierbei erst nach einem Neustart (also durch den Käufer) festgelegt.[3] Die No-Codecs-Version (vormals USA-Japan Distribution, Light Edition oder Universal Edition) enthält keinerlei proprietäre oder patentierte Software, wodurch der Multimedia-Support praktisch entfällt, und ist vor allem für Benutzer geeignet, die besonderen Wert auf freie Software legen, und für Benutzer in Ländern, in denen das Herunterladen einer Distribution mit proprietärer oder patentierter Software verboten ist. Adobe Flash ist hier durch Gnash ersetzt, Unterstützung für verschlüsselte DVDs, Windows-Codecs, Unterstützung für geschützte Formate (zum Beispiel MP3), Unrar und Sun Java ist nicht vorhanden.

Ältere Versionen, damals als Community Editions bezeichnet, gibt es auch in den Ausführungen LXDE, auf der Lubuntu-Variante basierend, und Fluxbox. Weitere Desktop-Umgebungen lassen sich mittels Paketverwaltung nachträglich installieren.

MATE[Bearbeiten]

Bis zur Version 12 gab es für Gnome als Hauptausgabe nur eine Desktop-Umgebung. Der anschließenden Umstieg von Gnome 2 auf Gnome 3 war mit größeren Veränderungen verbunden. Um verschiedenen Bedürfnissen gerecht zu werden, kam es zu einer Aufspaltung, bei der MATE als Fork von Gnome 2 weiterentwickelt wurde, während Cinnamon Gnome 3 integrierte.

Cinnamon[Bearbeiten]

Um Nutzern auch in Gnome 3 ein vertrautes Aussehen des Desktops anzubieten, wurden die Mint Gnome Shell Extensions (MGSE) eingeführt, die eine Taskleiste sowie ein Startmenü bereitstellen. Da es sich bei den MGSE lediglich um Plugins der Gnome-Shell handelte, stießen sie bald an ihre Grenzen. Deshalb wurde beschlossen, die MGSE in einen Fork der Gnome-Shell mit dem Namen Cinnamon (engl. „Zimt”) umzuwandeln, der ab Version 13 eingebettet wurde.

KDE[Bearbeiten]

Seit der Version 13 beinhalten die Veröffentlichungen auch eine KDE- und Xfce-Edition. KDE verwendet KDE Plasma als Desktop-Umgebung anstelle von Gnome mit vielen Einstellungsmöglichkeiten.

Xfce[Bearbeiten]

Die Desktop-Umgebung Xfce soll Ressourcen schonend arbeiten können und somit eine flüssige Anwendung von Linux Mint auch auf leistungsschwächeren Systemen ermöglichen.

Linux Mint 12, Xfce separat installiert

Linux Mint Debian Edition[Bearbeiten]

Die Linux Mint Debian Edition (LMDE) gleicht im Erscheinungsbild den entsprechenden Editionen und soll dieselbe Funktionalität bieten, basiert jedoch auf Debian Testing. Damit ist LMDE nicht mit Ubuntu kompatibel, sondern verwendet eigene Programmpakete. Das System muss nur einmal und nicht alle sechs Monate neu installiert werden, da es durch fortlaufende Aktualisierungen auf dem neuesten Stand gehalten wird (Rolling Release). Dieses Verfahren wird häufig für PCs genutzt, wo man auf neueste Software und Unterstützung neuer, aktueller Hardware Wert legt. Als Desktop-Umgebungen stehen MATE und Cinnamon in einer 32-Bit- und einer 64-Bit-Version zum Download zur Verfügung.

Versionsgeschichte[Bearbeiten]

Die hier aufgelisteten Versionen beziehen sich auf die als Main Edition getauften Versionen. Alle weiteren Editionen folgen zumeist wenige Wochen später. Die Codenamen sind weibliche Vornamen, deren Anfangsbuchstaben entsprechend den Versionsnummern alphabetisch fortlaufend sind.

Ab der Version 17 werden nur noch Versionen mit Long Term Support (LTS) veröffentlicht, die auf der entsprechenden Ubuntu LTS-Version basieren. Zu jeder LTS-Version wird es Zwischenversionen (17.x) mit vereinfachtem Upgrade-Mechanismus geben. [4]

Neben den normalen Versionen gibt es unter dem Namen Romeo eine Betaversion-ähnliche Debian unstable, aus der die selbst entwickelten Programme erst übernommen werden, wenn sich diese als hinreichend stabil erwiesen haben.

Version Codename Basis Veröffentlichung Bemerkungen/Neuerungen
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 1.0 Ada Kubuntu 6.06 LTS 27. August 2006 Erste Version
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 2.0 Barbara Ubuntu 6.10 13. November 2006
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 2.1 Bea 20. Dezember 2006 Diverse Detailverbesserungen, insbesondere im Bereich WLAN
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 2.2 Bianca 20. Februar 2007 Neues Menü und Konfigurationsprogramm nach dem Vorbild von SLED
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 3.0 Cassandra Ubuntu 7.04 30. Mai 2007
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 3.1 Celena 24. September 2007 Diverse Detailverbesserungen; neue (schwarze) Standardoptik; keine automatische Aktualisierung mehr
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 4.0 Daryna Ubuntu 7.10 15. November 2007[5] Diverse Detailverbesserungen; die von Ubuntu übernommene halb-automatische Aktualisierungsfunktion wurde komplett entfernt und durch das systemeigene Tool mintUpdate ersetzt, das die Aktualisierungen in verschiedene Vertrauensstufen kategorisiert und dem Nutzer damit die Aktualisierung erleichtern soll
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 5 Elyssa Ubuntu 8.04 LTS 9. Juni 2008[6] Verbesserung von mintMenu (u. a. neue Programm-Deinstallationsfunktion), mintInstall (Unterstützung für das Software-Portal GetDeb.net) und mintUpdate; erste Version mit PulseAudio
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 6 Felicia Ubuntu 8.10 15. Dezember 2008[7] Die Light Edition heißt nun Universal Edition und wird neu als Live-DVD (und nicht mehr Live-CD) veröffentlicht; neuer Software Manager mit Bildschirmfotos und Benutzer-Rezensionen; Gufw Firewall; mint4win ein auf Wubi von Ubuntu basierender Windows-Installer[8]
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 7 Gloria Ubuntu 9.04 26. Mai 2009[9]
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 8 Helena Ubuntu 9.10 28. November 2009[10] Support lief am 27. April 2011 aus.[11]
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 9 Isadora Ubuntu 10.04 LTS 18. Mai 2010[12] Support lief im April 2013 aus.[11]
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 10 Julia Ubuntu 10.10 12. November 2010[13] Support lief im April 2012 aus.[11]
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 11 Katya Ubuntu 11.04 26. Mai 2011[14] Die in Ubuntu 11.04 neu eingeführte grafische Oberfläche Unity wird nicht verwendet, stattdessen wird weiterhin auf Gnome 2.32 gesetzt.[15] Sowohl Unity als auch die Gnome Shell aus der Gnome-3-Serie sind in den Repositories enthalten und können auf Wunsch zusätzlich installiert werden. Support lief bis Oktober 2012.[11]
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 12 Lisa Ubuntu 11.10 26. November 2011 Gnome 2 wird durch den Gnome-2-Fork MATE und ein angepasstes Gnome 3 ersetzt,[16] DuckDuckGo als Standard-Suchmaschine in Firefox. Support lief bis April 2013.[11]
Ältere Version; noch unterstützt: 13 Maya Ubuntu 12.04 LTS 23. Mai 2012 Langzeitsupport bis April 2017.[11] Es gibt vier verschiedene Ausgaben mit den Oberflächen KDE, Xfce, MATE sowie der neuen Benutzeroberfläche Cinnamon. Yahoo wird zusätzliche standardmäßig installierte Suchmaschine.[17]
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 14 Nadia Ubuntu 12.10 20. November 2012[18] Support bis Mai 2014.[11] Oberflächen MATE 1.4 sowie Cinnamon 1.6, KDE und Xfce, abermals optimiert im Speicherbedarf und mit einer Widget-Funktion.[19]
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 15 Olivia Ubuntu 13.04 29. Mai 2013[20] Support bis Januar 2014.[11] Oberflächen Cinnamon 1.8, MATE 1.6, KDE 4.10, Xfce 4.10.
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 16 Petra Ubuntu 13.10 30. November 2013[21][22] Support bis Juli 2014.[11] Oberflächen Cinnamon 2.0 mit vielen Verbesserungen, MATE 1.6, KDE 4.11, Xfce 4.10; Betriebssystemkern: Linux 3.11; Diverse Performance- und Designverbesserungen des Mint Display Managers (MDM 1.4), generelle Geschwindigkeitsoptimierungen bei der Bootzeit, der Benutzerlogins, des Softwarecenters und bei Vollbildanwendungen[23]
Aktuelle Version: 17 Qiana Ubuntu 14.04 LTS 30. Mai 2014[24] Support bis April 2019. Unterstützung von Cinnamon 2.2 und MDM 1.6. Auf Basis von Linux Kernel 3.13 und Ubuntu 14.04.
Legende:
Ältere Version; nicht mehr unterstützt
Ältere Version; noch unterstützt
Aktuelle Version
Aktuelle Vorabversion
Zukünftige Version

Minimale Systemanforderungen[Bearbeiten]

Linux Mint hat folgende Systemanforderungen:[25]

Minimum Empfohlen
Arbeitsspeicher 512  MB 1024 MB
Festplatte (freier Speicherplatz) 5  GB
Auflösung des Monitors 800×600

Sowohl x86- (mit PAE) als auch AMD64-Prozessorarchitekturen werden unterstützt. Für visuelle Effekte wird eine unterstützte Grafikkarte benötigt.

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Linux Mint – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatDistroWatch: DistroWatch Page Hit Ranking. In: DistroWatch.com. Täglich aktualisiert, abgerufen am 31. März 2014 (englisch).
  2. http://www.linuxmint.com/teams.php
  3. Silviu Stahie: Linux Mint 17 “Qiana” OEM Edition Available for Download. In: Linux & Opensource Blog. Softpedia, 11. Juni 2014, abgerufen am 14. Juni 2014 (englisch): „After an OEM installation, the computer is set in such a way […]“
  4. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatClem: Monthly News – April 2014. In: The Linux Mint Blog. 14. Mai 2014, abgerufen am 16. Mai 2014 (englisch).
  5. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatRelease Notes for Linux Mint 4.0 Daryna. Linux Mint Community, abgerufen am 9. Juni 2008 (englisch).
  6. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatRelease Notes for Linux Mint 5 Elyssa. Linux Mint Community, abgerufen am 9. Juni 2008 (englisch).
  7. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatClem: Release Notes for Linux Mint 6 Felicia. In: The Linux Mint Blog. 15. Dezember 2008, abgerufen am 15. Dezember 2008 (englisch).
  8. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatWhat’s new in Linux Mint 6 Felicia? Abgerufen am 15. Dezember 2008 (englisch).
  9. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatClem: Linux Mint 7 „Gloria“ released! In: The Linux Mint Blog. 26. Mai 2009, abgerufen am 27. Mai 2009 (englisch).
  10. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatClem: Linux Mint 8 „Helena“ released! In: The Linux Mint Blog. 28. November 2009, abgerufen am 28. November 2009 (englisch).
  11. a b c d e f g h i Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatLinux Mint Releases. Linux Mint Community, abgerufen am 11. Juni 2013.
  12. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatClem: Linux Mint 9 „Isadora“ released! In: The Linux Mint Blog. 18. Mai 2010, abgerufen am 18. Mai 2010 (englisch).
  13. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatClem: Linux Mint 10: „Julia“. In: The Linux Mint Blog. 24. Juli 2010, abgerufen am 24. Juli 2010 (englisch).
  14. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatClem: Linux Mint 11: „Katya“ released! In: The Linux Mint Blog. 26. Mai 2011, abgerufen am 26. Mai 2011 (englisch).
  15. Linux Mint 11: Neues Ubuntu-Derivat mit alter Gnome-Version, Netzwelt.de, abgerufen am 28. Juli 2011
  16. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatLinux Mint 12 Preview. 4. November 2011, abgerufen am 5. November 2011 (englisch).
  17. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatClem: Latest News [about Linux Mint 13.] In: The Linux Mint Blog. 19. April 2012, abgerufen am 3. Mai 2012 (englisch).
  18. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatClem: Linux Mint 14 “Nadia” released! In: The Linux Mint Blog. 20. November 2012, abgerufen am 20. November 2012 (englisch).
  19. Oliver Diedrich: Linux Mint 14 veröffentlicht. In: heise Open Source. 21. November 2012, abgerufen am 22. November 2012.
  20. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatClem: Linux Mint 15 “Olivia” released! In: The Linux Mint Blog. 29. Mai 2013, abgerufen am 29. Mai 2013 (englisch).
  21. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatClem: Linux Mint 16 “Petra”. In: The Linux Mint Blog. 22. Juni 2013, abgerufen am 25. Juni 2013 (englisch).
  22. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatLinux Mint 16: Neue Features übertrumpfen Windows. In: Chip.de. 29. November 2013, abgerufen am 29. November 2013 (deutsch).
  23. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatClem: New features in Linux Mint 16 Cinnamon. In: The Linux Mint Blog. 15. November 2013, abgerufen am 24. November 2013 (englisch).
  24. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatClem: Linux Mint 17 “Qiana” Cinnamon RC released. In: The Linux Mint Blog. 16. Mai 2014, abgerufen am 16. Mai 2014 (englisch).
  25. http://blog.linuxmint.com/?p=2485