Need for Speed: Underground

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Need for Speed: Underground
NFSU.svg
Studio KanadaKanada EA Black Box
Publisher Vereinigte StaatenVereinigte Staaten EA Games
Erstveröffent-
lichung
PS2, GameCube, Xbox
NordamerikaNordamerika 17. November 2003
Europaische UnionEuropäische Union 21. November 2003
Windows
NordamerikaNordamerika 17. November 2003
Europaische UnionEuropäische Union 28. November 2003
Game Boy Advance
NordamerikaNordamerika 18. Dezember 2003
Europaische UnionEuropäische Union 16. Januar 2004
Plattform Windows, PS2, Xbox, GameCube, GBA
Genre Rennspiel
Spielmodus Einzelspieler, Mehrspieler (Internet, Splitscreen)
Steuerung Gamepad, Tastatur
Systemvor-
aussetzungen
Windows 98/2000/ME/XP
CPU: 800 MHZ
RAM: 128 MB
Grafikkarte: 32 MB
Festplatte: 1 GB
DirectX 8.2
Medium CD-ROM, DVD
Sprache Englisch, Deutsch
Altersfreigabe
USK ab 0 freigegeben
PEGI ab 3+ Jahren empfohlen

Need for Speed: Underground (kurz NFSU) ist der siebte Teil der von Electronic Arts entwickelten Rennspielserie Need for Speed und erschien in Europa erstmals am 21. November 2003 für PlayStation 2, GameCube und Xbox. Bereits am 17. November 2003 wurde das Spiel in den USA veröffentlicht. Dort wurde an diesem Datum auch die PC-Version veröffentlicht, die in Europa am 28. November 2003 veröffentlicht wurde. Am 18. Dezember 2003 (Nordamerika) bzw. am 16. Januar 2004 wurde schließlich noch eine Version für den Game Boy Advance veröffentlicht.

Spielprinzip[Bearbeiten]

Spielerisch orientiert sich dieser Teil sehr stark an dem Film „The Fast and the Furious“. So sind die meisten der nutzbaren Fahrzeuge von ostasiatischen Herstellern. Im Vergleich zum Vorgänger Need for Speed: Hot Pursuit 2 gibt es einige deutliche Änderungen. So finden alle Rennen nun in der Nacht statt, weshalb es auch keine Polizei mehr gibt. Auch finden die Rennen nicht mehr überwiegend in der Natur, sondern nur noch in einer einzigen fiktiven Stadt statt. Diese Stadt hat zwar ein ausgestaltetes Straßennetz, ist aber dennoch nicht frei befahrbar.

Neben den klassischen Rennmodi wie Rundkursrennen und Sprintrennen mit unterschiedlichem Start- und Zielpunkt gibt es als neue Rennmodi Drift- und Dragrennen. Bei den Driftrennen werden Punkte durch möglichst waghalsige und spektakuläre Drifts erzielt und der Fahrer mit den meisten Punkten gewinnt. Dragrennen finden über eine relativ kurze Distanz auf geraden Strecken statt. Im Gegensatz zu den anderen Rennmodi gibt es hier kein Automatikgetriebe. Gewonnen hat der Fahrer der als erstes im Ziel ist. Erreicht wird dies, indem zum richtigen Zeitpunkt geschaltet wird.

Eine weitere Neuerung sind die zahlreichen Tuningmöglichkeiten. War es in den Vorgängern nur möglich die Farbe des Autos anzupassen, so ist es in Underground möglich das Auto auch von der Leistung her zu verändern. So lassen sich z. B. stärkere Motoren oder eine Einspritzanlage für Nitrogas einbauen. Daneben gibt es noch optische Tuningmöglichkeiten wie Heckspoiler, Felgen oder ganze Karosseriekits.

Der Soundtrack basierte auf Liedern von angesagten Rock- und Hip-Hop-Künstlern wie T.I., Nate Dogg, Lil Jon, The Eastsideboyz, Static-X und Asian Dub Foundation.

Technik[Bearbeiten]

Im Spiel werden sehr viele, teilweise übertriebene Lichteffekte genutzt. Außerdem wird eine sehr starke Bewegungsunschärfe verwendet.

Nachdem es bereits mehrmals angekündigt worden war, hat Electronic Arts die Server für den Online-Modus im Dezember 2007 vom Netz genommen.

Wagenliste[Bearbeiten]

Need for Speed: Underground beinhaltet insgesamt 19 lizenzierte Fahrzeuge. Der Schwerpunkt liegt bei Wagen der Mittelklasse, der Kompaktklasse und Coupés.

Honda Integra Type R Mitsubishi Lancer ES
Acura RSX Nissan 350Z
Dodge Neon Nissan Sentra SE-R Spec-V
Ford Focus ZX3 Nissan Skyline GT-R R34
Honda Civic Si Coupe Peugeot 206 S16
Honda S2000 Subaru Impreza 2.5 RS
Hyundai Tiburon GT Toyota Celica
Mazda Miata MX-5 Toyota Supra
Mazda RX-7 Volkswagen Golf GTI Mk V
Mitsubishi Eclipse GSX

Weblinks[Bearbeiten]