Polystyrol
| Strukturformel | |
|---|---|
| Allgemeines | |
| Name | Polystyrol |
| Andere Namen |
|
| CAS-Nummer | 9003-53-6 |
| Art des Polymers | Thermoplast |
| Kurzbeschreibung | transparent; amorph oder teilkristallin |
| Monomer | |
| Monomer | Styrol |
| Summenformel | C8H8 |
| Molare Masse | 104,15 g·mol−1 |
| Eigenschaften | |
| Aggregatzustand | fest |
| Dichte | 1040 kg/m3 (fest) [1] |
| Schmelzpunkt | 60–100 °C [1] |
| Elektrische Leitfähigkeit | 10−16 S/m |
| Wärmeleitfähigkeit | 0,08 W·m−1·K−1 |
| Soweit möglich und gebräuchlich, werden SI-Einheiten verwendet. Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen. | |
Polystyrol (Kurzzeichen PS, andere Namen: Polystyren, IUPAC-Name: Poly(1-phenylethan-1,2-diyl)) ist ein transparentes, geschäumt weißes, amorpher oder teilkristallines Thermoplast. Amorphes Polystyrol ist ein weit verbreiteter Kunststoff, der in vielen Bereichen des täglichen Lebens zum Einsatz kommt.
Polystyrol wird entweder als thermoplastisch verarbeitbarer Werkstoff oder als Schaumstoff (expandiertes Polystyrol) eingesetzt. Bekannte Handelsnamen für Polystyrolschaumstoff sind Styropor, Styrodur (Deutschland), Austrotherm (Österreich), Hungarocell (Ungarn), Floormate, Jackodur, Lustron, Roofmate, Styrofoam (USA), Sagex (Schweiz), Telgopor (spanischsprachige Länder) und Frigolit (BASF).
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Geschichte
Bereits 1839 beobachtete der Apotheker Eduard Simon in Berlin, dass Styrol über mehrere Monate zu einer gallertartigen dickflüssigen Masse verdickt.[2] Sechs Jahre später berichteten John Blyth und August Wilhelm von Hofmann, dass die Umwandlung ohne Auf- oder Abgabe irgendeines Elementes geschehe und lediglich durch die molekulare Veränderung des Styrols erfolge.[3] Die Bezeichnung „Polystyrol“ wurde erstmals von Abraham Kronstein benutzt, der darunter allerdings ein gel-artiges Zwischenprodukt verstand, das dann mit Styrol das glasartige „Metastyrol“ bilden sollte.[4]
1931 wurde im I.G. Farben-Werk in Ludwigshafen mit der technischen Herstellung von Polystyrol begonnen. Mittlerweile gehört Polystyrol zu den Standardkunststoffen und nimmt in der Produktionsrangfolge nach Polyethylen, Polypropylen und Polyvinylchlorid den vierten Platz ein. Der Anteil am gesamten Kunststoffverbrauch betrug 2004 mit ca. 11,3 Millionen Tonnen ca. 6 %. [5] 2007 betrug die Gesamtproduktionskapazität für Standard-Polystyrol und schlagzähes Polystyrol ca. 15 Millionen Jahrestonnen, die durchschnittliche Auslastung von 70 % bei kaum steigendem Verbrauch führte dazu, dass Kapazitäten abgebaut wurden.[6]
[Bearbeiten] Eigenschaften
Polystyrol ist gegen wässrige Laugen und Mineralsäuren beständig, gegenüber unpolaren Lösungsmitteln wie Benzin und längerkettigen Ketonen und Aldehyden nicht. Außerdem ist es UV-empfindlich. Die Dichte von festem Polystyrol liegt zwischen 1040 und 1090 kg/m3, aufgeschäumtes Polystyrol (EPS oder auch PS-E) hat eine Dichte zwischen 15 (Dämmung am Bau) und 90 kg/m3 (Skihelm).
Festes amorphes Polystyrol ist glasklar, hart und schlagempfindlich. Es erzeugt einen spröden, scheppernden, fast glasartigen Klang beim Beklopfen (Butterdosen). Beim Biegen oder Brechen riecht es deutlich nach Styrol. Polystyrol ist in allen Farben einfärbbar. Massives Polystyrol neigt zur Spannungsrissbildung. Es ist wenig wärmebeständig, ab 55 °C setzt eine Beschleunigung der Alterung ein, weshalb es nur bis 70 °C einsetzbar ist. Die Glasübergangstemperatur liegt, je nach Verarbeitungsbedingungen, bei ca 100 °C, die Schmelztemperatur beträgt bei isotaktischem Polystyrol 240 °C und bei syndiotaktischem 270 °C. Ataktisches Polystyrol liegt als amorpher Feststoff vor und besitzt mithin keine Schmelztemperatur.[7] Ataktisches Polystyrol ist ein kostengünstiger Kunststoff mit großem Marktanteil. Isotaktisches Polystyrol ist wegen seiner geringen Kristallisationsgeschwindigkeit für die Kunststoffverarbeitung uninteressant.
Syndiotaktisches Polystyrol kristallisiert ausreichend schnell, um im typischen Spritzgussverfahren als Konstruktionswerkstoff, insbesondere wegen seiner extremen Chemikalien-, Heißwasser- und Kühlmittelbeständigkeit, eine Alternative zu etablierten technischen Kunststoffen zu bieten.
Polystyrol brennt mit leuchtend gelber, stark rußender Flamme. Das dabei freiwerdende Styrol hat einen blumigen, süßlichen Geruch. Da selten reines Polystyrol ohne chemische Verunreinigungen vorliegt, besitzen die Dämpfe aber oft einen stechenden Geruch und sind möglicherweise gesundheitsschädlich. Sie sollten daher nicht eingeatmet werden.
Geschäumtes Polystyrol hat im Vergleich zu festem Polystyrol eine geringere mechanische Festigkeit und Elastizität. Es ist weiß und undurchsichtig und hat eine sehr geringe Wärmeleitfähigkeit. Schon wenig von Lösemitteln wie Aceton, Essigsäureethylester oder Toluol genügt, um ein relativ großes Volumen Polystyrolschaum zu "zerfressen", in dem das im Schaum eingeschlossene Treibgas freigesetzt wird.
Polystyrol kann z. B. mit Dichlormethan angelöst und nahezu nahtlos verschweißt werden.
Polystyrol erkennt man relativ einfach am blechernen Klang beim Anklopfen. Es ist sehr gut spritzbar; schweißbar und klebwillig, brennt mit leuchtend gelber Flamme, die stark rußt, dabei entsteht ein blumiger, süßlicher Geruch nach Benzol, deren Dämpfe nicht giftig sind. Polystyrol ist hart und schlagempfindlich.
[Bearbeiten] Wirkung auf Organismen
Polystyrol ist physiologisch unbedenklich und für Lebensmittelverpackungen uneingeschränkt zugelassen. Polystyrol ist der einzige Kunststoff, der zur Lagerung von rohem Fleisch oder Fisch zugelassen ist.
1967 wurden in der staatlichen Versuchsanstalt Wien Versuchstiere den Verschwelungsgasen von Holz, Filz, Leder, Kork, Schafwolle und verschiedenen Typen von Polystyrolhartschaum ausgesetzt. Polystyrolhartschaum war das einzige Material, dessen Schwelgas alle Versuchstiere überleben ließ.[8]
[Bearbeiten] Beständigkeit gegen Chemikalien
Die chemische Beständigkeit von Polystyrol ist temperaturabhängig. Nachfolgend ist eine grobe Charakterisierung der Beständigkeit gegen einige wichtige Klassen von Chemikalien bei Raumtemperatur angegeben:
| Stoffklasse | Beständigkeit |
|---|---|
| Aldehyde | |
| aliphatische Alkohole | |
| Ester | |
| Ether | |
| Ketone | |
| Kohlenwasserstoffe aliphatisch | |
| Kohlenwasserstoffe aromatisch | |
| Laugen | |
| Oxidationsmittel | |
| schwache Säuren | |
| starke Säuren |
= schlechte bis gar keine Beständigkeit gegen die Stoffklasse (schon einmalige, kurzzeitige Exposition kann das Material schädigen)
= gute/eingeschränkte Beständigkeit gegen die Stoffklasse (Material ist für eine eingeschränkte Zeit beständig und wird u.U. nur reversibel geschädigt)
= gute Beständigkeit gegen die Stoffklasse (auch lange Exposition fügt dem Material keinen Schaden zu)
[Bearbeiten] Wetterfestigkeit
Polystyrol ist zwar beständig gegen Wassereinwirkung und verrottet nicht, es erlangt jedoch nur durch besondere Ausrüstung Resistenz gegenüber Ultraviolett (Tageslicht, Gasentladungslampen). Insbesondere die Schaumstoffe sind nicht UV-stabil[9]. Polystyrol versprödet unter Lichteinwirkung relativ schnell und neigt dann zur Spannungsrißbildung.
[Bearbeiten] Typen – Herstellung und Verarbeitung
Polystyrol wird überwiegend durch Suspensions-Polymerisation des Monomers Styrol gewonnen, das außergewöhnliche Polymerisationseigenschaften aufweist. Es kann radikalisch, kationisch, anionisch oder mittels Ziegler-Natta-Katalysatoren polymerisiert werden. Die schwieriger zu kontrollierende Massepolymerisation wird kaum noch angewandt.
Polystyrol kann vollständig wiederverwendet werden. ![]()
[Bearbeiten] Schaumstoffe
Schaumpolystyrol ist besonders unter dem Handelsnamen Styropor (BASF) bekannt geworden. Erfunden wurde es 1949 von dem BASF-Chemiker Fritz Stastny.
Seit den 1990er-Jahren nimmt der IVH (Industrieverband Hartschaum e. V.) die Rechte am Namen Styropor wahr. Nur die Hersteller von EPS (Expandierter Polystyrol-Hartschaum), die sich den besonderen Qualitätsanforderungen des IVH unterwerfen, dürfen danach ihr Material Styropor nennen.
Charakteristisch für EPS ist der Aufbau aus etwa 2–3 mm großen, zusammengebackenen Schaumkugeln, die z. B. beim Brechen einer Schaumpolystyrolplatte deutlich zu Tage treten.
Je nach Herstellungsart wird zwischen dem normal weißen und eher grobporigen EPS, z. B. Styropor (BASF), und dem feinporigeren XPS (Extrudierter Polystyrol-Hartschaum), z. B. Styrodur (BASF, Farbe grün), Jackodur (JACKON Insulation, Farbe lila), Austrotherm XPS (Farbe rosa) oder Styrofoam (Dow Chemical, Farbe blau) unterschieden.
XPS wird aufgrund seiner hohen Druckfestigkeit und geringen Wasseraufnahme (geschlossene Porosität) beispielsweise bei der Dämmung von Gebäuden gegen Erdreich (Perimeterdämmung) eingesetzt.
[Bearbeiten] Folien und Platten
Für Verpackungszwecke werden auch transparente Folien aus Polystyrol hergestellt. Folien und Platten werden durch Extrusion hergestellt.
[Bearbeiten] Verwendung
In der Elektrotechnik wird Polystyrol wegen der guten Isolationseigenschaft verwendet. Es wird zur Herstellung von Schaltern, Spulenkörpern und Gehäusen (High Impact Polystyrene, HIPS) für Elektrogeräte verwendet. Polystyrol wird für Massenartikel (z. B. klassische CD-Verpackung, Videokassette), im Bauwesen als Dämmstoff, im Modell- und Kulissenbau, in der Feinwerktechnik, für Schaugläser und für Feststoffrettungswesten verwendet.
Als Lebensmittelverpackung, zum Beispiel als Joghurtbecher oder Schaumstoffschale, ist Polystyrol zugelassen, wenn bestimmte Voraussetzungen[10] erfüllt sind.
Geschäumtes Polystyrol wird als schockdämpfendes Verpackungsmaterial oder zur Wärmedämmung für Gebäude eingesetzt. Die Bauindustrie ist der größte Abnehmer von EPS: Auf sie entfielen im Jahr 2009 knapp 60 % des weltweiten EPS-Umsatzes, der insgesamt einen Marktwert von rund 4,3 Milliarden Euro erreichte.[11]
Da Schaumpolystyrol sehr gut mit einer Thermosäge geschnitten werden kann und zugleich sehr preiswert ist, hat es sich als Baumaterial im Modellbau etabliert.
Polystyrol ist auch einer der Grundstoffe von Napalm-B, welches in Brandbomben Verwendung findet.
Gereckte Polystyrolfolie (Handelsnamen: Styroflex für das Copolymerisat mit Butadien, Trolitul) wird zusammen mit Aluminium- oder Zinnfolie zur Herstellung von verlustarmen und eng tolerierten Kondensatoren verwendet[12]
Schaumpolystyrol dient vermutlich in Wasserstoffbomben als Röntgenstrahlungsquelle, um die Zündung des sekundären Fusionssprengsatzes zu unterstützen.
Im Flugmodellbau findet das geschäumte Material Verwendung. Modellbauer sowie Städte- und Landschaftsplaner benutzen es für Landschaftselemente, da man es sehr gut bearbeiten kann.
In der Infrarotspektroskopie wird Polystyrolfolie als Wellenlängen-Standard verwendet. Eine in die Probenhalterung passende Karte mit einer Folie wird vom Gerätehersteller dem Gerät beigelegt.[13]
Für ebenerdige und bodenebene Duschelemente wird dieser Werkstoff vor allem aufgrund seiner hohen Druckfestigkeit genommen. Daher ist er auch für rollstuhlbefahrbare Duschelemente einsetzbar.
Die geringe Schwindungs-/Schrumpfungsneigung von Polystyrol während der Fertigung ermöglicht sehr endkonturnahe Bauteile. Des Weiteren können auch für Kunststoffe sehr feine Konturen, Kanten und gerade Flächen hergestellt werden. Diese Eigenschaft ermöglicht die Herstellung von verhältnismäßig paßgenauen Bauteilen. So werden z.B. Tonbandkassetten und CD-Hüllen aus transparentem Polystyrol gefertigt.
Nachteil des Polystyrols ist seine Sprödigkeit. Der Kunststoff wird deshalb auch in Fachkreisen manchmal "Polysprödol" genannt.
[Bearbeiten] Alternativen
Zwei Absolventen des Rensselaer Polytechnic Institute haben Pilzkulturen dazu gebracht, ein Polystyrol-ähnliches Material zu erzeugen - nach vollständigem Verwachsen des Biomaterials (aus Getreideabfällen) in einer Form wird dieses abschließend gebacken. Das Ergebnis ist nur wenig schwerer als Polystyrol, dafür stark feuerhemmend und kompostierbar, sowie in seinen industriellen Eigenschaften geeignet, insbesondere als Verpackungsmaterial und Dämmmaterial das Polystyrol ohne Umstellungen zu ersetzen. Es wird derzeit von Ecovative unter dem Markennamen MycoBond vermarktet.[14]
[Bearbeiten] Normen
- DIN EN ISO 1622-1 Kunststoffe - Polystyrol (PS)-Formmassen - Teil 1: Bezeichnungssystem und Basis für Spezifikationen (ISO 1622-1:1994); Deutsche Fassung EN ISO 1622-1:1999.
- DIN EN ISO 1622-2 Kunststoffe - Polystyrol (PS)-Formmassen - Teil 2: Herstellung von Probekörpern und Bestimmung von Eigenschaften (ISO 1622-2:1995); Deutsche Fassung EN ISO 1622-2:1999.
- DIN EN ISO 2897-1 Kunststoffe - Schlagzähe Polystyrol (PS-I)-Formmassen - Teil 1: Bezeichnungssystem und Basis für Spezifikationen (ISO 2897-1:1997); Deutsche Fassung EN ISO 2897-1:1999.
- DIN EN ISO 2897-2 Kunststoffe - Schlagzähe Polystyrol (PS-I)-Formmassen - Teil 2: Herstellung von Probekörpern und Bestimmung von Eigenschaften (ISO 2897-2:2003); Deutsche Fassung EN ISO 2897-2:2003.
- Kunststoff LMBG 2006-08 Gesundheitliche Beurteilung von Kunststoffen im Rahmen des Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuches; V. Polystyrol, das ausschließlich durch Polymerisation von Styrol gewonnen wird; 209. Mitteilung; Änderung (Stand 1. April 2006).[15]
- Kunststoff LMBG VI 2006-08 Gesundheitliche Beurteilung von Kunststoffen im Rahmen des Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuches; VI. Styrol-Misch- und Pfropfpolymerisate und Mischungen von Polystyrol und Polymerisaten; 209. Mitteilung; Änderung (Stand 1. April 2006).[16]
[Bearbeiten] Literatur
- Handbuch der Elaste und Plaste, Chemische Werke Buna 1967
[Bearbeiten] Fußnoten
- ↑ a b Datenblatt Polystyrene latex microsphere, 1 micron, dry form bei AlfaAesar, abgerufen am 21. Februar 2012 (JavaScript erforderlich).
- ↑ E. Simon "Über den flüssigen Storax (Styryx liquidus)" in Liebigs Annalen der Chemie Bd. 31 (1839), S. 265, zitiert in Kunststoff-Handbuch Band V Polystyrol, S. 87 (1969).
- ↑ J.Blyth, A.W.Hofmann "Über das Styrol und einige seiner Zersetzungsprodukte" in Liebigs Annalen der Chemie Bd. 53 (1845), S, 289, zitiert in Kunststoff-Handbuch Band V Polystyrol, S. 87 (1969).
- ↑ A. Kronstein in Chemische Berichte Bd. 35 (1902) S. 4153, zitiert in Kunststoff-Handbuch Band V Polystyrol, S. 88 (1969).
- ↑ Wolfgang Glenz "Polystyrol (PS)" in Kunststoffe 10/2004, S. 72.
- ↑ Wolfgang Glenz "Polystyrol (PS)" in Kunststoffe 10/2007, S. 70.
- ↑ Universität Bayreuth: Skript zum Praktikum Makromolekulare Chemie WS 06/07, Versuch: Koordinative Polymerisation.
- ↑ Isorast.
- ↑ http://www.energiesparhaus.at/gebaeudehuelle/polystyrol.htm
- ↑ D. Bender, H. Gausepohl, D. Braun, R. Gellert: Polystyrol; Hanser Verlag 1995; ISBN 3446180044; Seite 467f: Anforderungen an Polystyrol-Lebensmittelverpackungen
- ↑ Marktstudie Expandierbares Polystyrol. Ceresana Research 2009.
- ↑ http://www.oppermann-electronic.de/html/styroflex_c_s.html.
- ↑ Helmut Günzler, Harald Böck: IR-Spektroskopie - Eine Einführung, S. 104, VCH-Taschentext 193.
- ↑ "Schaumstoff aus Pilzen", Galileo, Pro7 TV
- ↑ http://bfr.zadi.de/kse/faces/resources/pdf/050.pdf.
- ↑ http://bfr.zadi.de/kse/faces/resources/pdf/060.pdf.
[Bearbeiten] Weblinks
- Infrarot und Ramanspektrum von Polystyrol
- www.waermedaemmstoffe.com technische Informationen zu den Dämmstoffen Styropor (EPS) und Styropor (XPS)
- Spannungsrisskorrosion von PMMA und PS Youtube Video: Crazes bei PS