Rage Against the Machine (Album)
| Veröffentlichung | 3. November 1992 |
|---|---|
| Label | Epic Records/Sony BMG |
| Format | CD, LP, Kassette |
| Genre | Crossover, Alternative Rock |
| Anzahl der Titel | 10 |
| Laufzeit | 53 min 2 s |
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Besetzung |
Band Gastmusiker
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| – | Rage Against the Machine | Evil Empire 1996 |
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Rage Against the Machine ist das 1992 veröffentlichte Debütalbum der Rockband Rage Against the Machine. Die Songs enthalten politische Statements der Band und sind dem in den frühen 1990ern aufkommenden Crossover-Stil zuzuordnen, der eine Vermischung von Rap- und Rock-Elementen darstellt. Das Album erreichte Platz 1 der Billboard-Top-Heatseekers-Charts und Platz 45 der Billboard-200-Charts.[1]
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Über das Album
Die Gitarrensoli auf Rage Against The Machine sind im Gegenteil zu den späteren Alben der Band, bei denen sich Gitarrist Tom Morello eher vom Hip-Hop beeinflussen ließ, noch an den Genres Metal und Funk orientiert.[2] Das Album ist außerdem für seine hohe Produktionsqualität bekannt. Einige Audio-Seiten und Magazine testen damit, insbesondere mit dem Stück „Take the Power Back“, sogar neue Verstärker und Boxen.[3]
[Bearbeiten] Rezeption
Eduardo Rivadavia gab dem Album im E-Zine Allmusic die zweithöchste Wertung von viereinhalb Sternen:
“Ultimately, if there's any disappointment to be had with this near-perfect album, it's that it still towers above subsequent efforts as the unequivocal climax of Rage Against the Machine's vision.”
„Letztendlich, wenn es überhaupt eine Enttäuschung bei diesem beinahe perfektem Album gibt, ist es, dass es die späteren Bemühungen immer noch als einzigartiger Höhepunkt der Vision von Rage Against The Machine überragt.“
– Eduardo Rivadavia, Allmusic[1]
Bei Sputnikmusic erhielt das Album fünf von fünf möglichen Punkten. Andrew Kotick schrieb dort:
“Overall: This was an utterly mind-blowing album which made me wonder about how well this band blends funk, metal, hip-hop, and punk rock to make it their own unique sound[…].”
„Insgesamt: Das war ein völlig irres Album, dass mich darüber wundern ließ, wie gut diese Band Funk, Metal, Hip-Hop und Punk-Rock mischt, um es zu ihrem eigenen, einzigartigen Sound zu machen[…].“
– Andrew Kotick, Sputnikmusic[4]
Die englische Zeitschrift "Q" betitelte das Album 2001 als „eines der heftigsten Alben aller Zeiten“. 2003 wurde es vom amerikanischen Rolling Stone auf Platz 368 der besten 500 Alben aller Zeiten gesetzt. Es steht außerdem auf der Liste der 1001 Alben, die man hören sollte bevor man stirbt von Robert Dimery.
Wake Up ist Teil des Soundtracks des ersten Matrix-Films. Killing in the Name wurde in den Videospielen Grand Theft Auto: San Andreas und Guitar Hero II verwendet. Verschiedene Versionen von Bombtrack und Take the Power Back finden sich im Oliver-Stone-Film Natural Born Killers.
[Bearbeiten] Artwork
Das Cover zeigt das 1963 von Malcolm Browne aufgenommene berühmte Foto des buddhistischen Mönchs Thích Quảng Đức aus Vietnam, auf welchem er sich selbst verbrennt. Er protestierte damit gegen das Regime von Ngô Đình Diệm und dessen Unterdrückung des Buddhismus.
Aktivisten der IRA, Black Panther Party-Gründer Huey P. Newton und Bobby Sands sind in den Danksagungen erwähnt. Außerdem standen noch Ian MacKaye und Alec MacKaye von Minor Threat darin, da de la Rocha zu der Zeit ein Anhänger von Straight Edge war. [5]
Die Texte aller Lieder, mit Ausnahme von Killing in the Name, finden sich im Booklet.
Das Statement “no samples, keyboards or synthesizers used in the making of this record” (deutsch: „Keine Samples, Keyboards oder Synthesizer wurden zur Erstellung dieser Aufnahmen benutzt“) findet sich, wie auch bei den folgenden Alben, in den Liner Notes.
[Bearbeiten] Titelliste
| Chartplatzierungen Erklärung der Daten |
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| Alben | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Singles | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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- Bombtrack – 4:05
- Killing in the Name – 5:14
- Take the Power Back – 5:37
- Settle for Nothing – 4:49
- Bullet in the Head – 5:09
- Know Your Enemy – 4:57
- Wake Up – 6:04
- Fistful of Steel – 5:31
- Township Rebellion – 5:25
- Freedom – 6:06
[Bearbeiten] Singles
- 1993: Killing in the Name
- 1994: Freedom
- 1994: Bombtrack
- 1994: Bullet in the Head
[Bearbeiten] Quellen
- ↑ a b allmusic.com: Rage Against the Machine, Album-Info mit Review bei allmusic, zugegriffen am 25. März 2009
- ↑ Album im Real Music Forum. Abgerufen am 6. Oktober 2010 (englisch).
- ↑ tnt-audio.com: „Rage against the machine - ‚I‘ An audiophile-non-audiophile recording“, zugegriffen am 25. März 2009
- ↑ Andrew Kotick: Review bei Sputnikmusik. Abgerufen am 6. Oktober 2010 (englisch).
- ↑ musicfanclubs.org: [1]
- ↑ a b Chartverfolgung Deutschland (musicline.de), zugegriffen am 25. März 2009
- ↑ a b Chartdiskografie Schweiz, zugegriffen am 25. März 2009
- ↑ a b c d e UK-Chartstatistik, zugegriffen am 25. März 2009
- ↑ a b US-Charthistorie (Billboard), zugegriffen am 25. März 2009
[Bearbeiten] Weblinks
- Rezension auf Allmusic.com (englisch)
- Rezension auf sputnikmusik.com (englisch)
Mitglieder: Zack de la Rocha | Tom Morello | Tim Commerford | Brad Wilk
Alben: Rage Against the Machine (1992) | Evil Empire (1996) | The Battle of Los Angeles (1999) | Renegades (2000)