Salat (Gebet)

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Die 5 Säulen des Islam
Muslimische Männer bei der Salāt in der Umayyaden-Moschee, Damaskus

Salāt (arabisch ‏ صلاة‎ ṣalāt, Plural: ‏صلوات‎ ṣalawāt, im Koran: ‏صلوة‎, türkisch Namaz) bezeichnet das rituelle Gebet im Islam und die oberste Pflicht (fard) für alle volljährigen Muslime. Es ist das tägliche Ritualgebet in Richtung Mekka (Standort der Kaaba), der Qibla, das zu festgelegten Zeiten (awqāt) fünfmal am Tag zu verrichten ist. Bei den Sufis gilt ṣalāt als das größte dhikr.

Etymologie[Bearbeiten]

Das Wort Salāt ist aramäischen Ursprungs und kommt schon in der vorkoranischen Literatur, in der arabischen Dichtung vereinzelt vor. Die Wurzel ṣ - l -w bedeutet im Aramäischen „beugen“, „krümmen“, „spannen“. ṣelôṯā ist das entsprechende Verbalsubstantiv und bezeichnet die Handlung des Beugens.[1][2] Die arabische Form des Verbs ist sallā / ‏صلى ‎ / ṣallā / ‚beten‘.

Die Regeln für das Gebet[Bearbeiten]

Gebetszeiten-Anzeige in der Khadija-Moschee (Berlin)

Gebetszeiten[Bearbeiten]

Die fünf obligatorischen Gebetszeiten sind Fadschr (Morgendämmerung), Zuhr (Mittag), ʿAsr (Nachmittag), Maghrib (Sonnenuntergang) und ʿIschā' (Abend). Daneben existieren noch drei supererogatorische Gebete: das duhā-Gebet am Vormittag sowie das tahaddschud- und das witr-Gebet in der Nacht.

Die Gebete sind nicht fest an einen bestimmten Zeitpunkt gebunden, sondern müssen nur innerhalb eines bestimmten Zeitraumes stattfinden. Dieser Zeitraum ist bei den verschiedenen Gebeten folgendermaßen definiert:

  1. die Zeit des Fadschr-Gebets beginnt mit der Morgendämmerung und endet mit dem Sonnenaufgang.[3]
  2. die Zeit des Zuhr-Gebets beginnt, sobald die Sonne sichtbar den Zenith überschritten hat und endet mit Beginn der ʿAsr-Zeit.[4]
  3. der Anfang der Zeit des ʿAsr-Gebets wird von den verschiedenen Rechtsschulen unterschiedlich angegeben. Nach Ansicht der Schafiiten, Malikiten und Hanbaliten ist der Anfang der Zeit für das Nachmittagsgebet dann gekommen, wenn der Schatten (s) eines senkrechten Gegenstandes um die Länge (l) des Gegenstandes größer ist als zu Mittag, wenn also s = s0 + l. Nach Ansicht der Hanafiten dagegen beginnt das ʿAsr-Gebet erst dann, wenn der Schatten (s) des Gegenstandes denselben zu Mittag um die doppelte Länge (2 l) des Gegenstandes übertrifft, wenn also s = s0 + 2 l.[5] Die Zeit des ʿAsr-Gebets endet mit dem Sonnenuntergang.
  4. die Zeit für das Maghrib-Gebet beginnt kurz nach Sonnenuntergang, endet mit dem Beginn der ʿIschāʾ-Zeit und ist nur sehr kurz.
  5. die Zeit für das ʿIschāʾ-Gebet beginnt, wenn der rote Schimmer (aš-šafaq al-aḥmar) des Abendlichts verschwunden ist, bzw. wenn der weiße Schimmer verschwunden ist, der dem roten folgt (so die Ansicht der Hanafiten). Sie endet mit Beginn der Zeit für das Fadschr-Gebet.[6]

Innerhalb des jeweiligen Zeitraums lässt sich das Gebet also aufschieben, aber als die beste Zeit (waqt al-faḍīla) zur Verrichtung gilt jeweils der Anfang des betreffenden Zeitraums. Darauf folgen als die zweitbeste und drittbeste Zeit die "Zeit der Erwählung" (waqt al-iḫtiyār) und die "Zeit der Zulässigkeit" (waqt al-ǧawāz).[7] Bei dem ʿIschāʾ-Gebet wird zum Beispiel üblicherweise die Empfehlung ausgesprochen, dieses im ersten Drittel oder zumindest der ersten Hälfte der Nacht zu verrichten.[8]

Die Gebetszeiten wurden in vormoderner Zeit häufig mit dem Quadranten berechnet. In diesem Fall wurden sie nach saisonalen Stunden definiert. So erklärt der im 11. Jahrhundert schreibende Gelehrte Ibn Rahīq, dass das Zuhr-Gebet zur sechsten Stunde beginne und das ʿAsr-Gebet zur neunten Stunde, wenn drei Viertel des Tages verstrichen seien. Für das ʿAsr-Gebet beruft er sich dabei auf eine Aussage von ʿAlī ibn Abī Tālib.[9] In der heutigen Zeit sind die Gebetszeiten für die unterschiedlichen Orte in Kalender-Werken verzeichnet, und sie werden auch auf den Websites muslimischer Organisationen bekannt gegeben.

Vorbereitungen zum Gebet[Bearbeiten]

Vor dem Gebet hat sich der Betende einer rituellen Waschung zu unterziehen, nach Koran 5,6: „Ihr Gläubigen. Wenn ihr euch zum Gebet aufstellt, dann wascht euch das Gesicht und die Hände bis zu den Ellenbogen und streicht euch über den Kopf und die Füße bis zu den Knöcheln!“ Allgemein wird zwischen zwei verschiedenen Waschungen unterschieden, ghusl, die gesamte Körperwaschung und der Teilwaschung, Wuduʾ.[10] Hiermit wird ein inneres Zeichen für die Umkehr der Sünden gegeben. Sollte z.B. in der Wüste kein Wasser für die Waschung zur Verfügung stehen, dann kann auch reiner Sand genommen werden, was sich auch auf Koran 5,6 rückführen lässt.

Auch der Platz selbst, an dem gebetet werden soll, muss rein sein. Deshalb wird dieses oft auf einem Gebetsteppich (saddschâda), was aber keinesfalls Pflicht ist, da es lediglich um die Reinheit des Untergrundes geht.[11]

Ablauf des Gebets[Bearbeiten]

Die Positionen beim Gebet: a) Takbīrat al-iḥrām, b) Qirāʾa, c) Rukūʿ, d) Iʿtidāl, e) erster Sudschūd, f) Dschulūs, g) zweiter Sudschūd, h) Quʿūd, i) und j) Salām

Dreizehn Punkte werden im Fiqh allgemein als „wesentliche Elemente“ (arkān) des Gebetes betrachtet. Davon sind sechs bestimmte Rezitationen, sechs weitere bestimmte Positionen, und der dreizehnte Punkt ist die Notwendigkeit, diese Rezitationen und Positionen in der richtigen Reihenfolge ablaufen zu lassen.[12] Entsprechend der dabei eingenommenen Positionen lässt sich das Gebet in drei Teile gliedern. Der zweite Teil, die sogenannte Rakʿa, wird bei jedem Gebet wiederholt, wobei die Anzahl der Wiederholungen je nach Gebetszeit variiert. Das Fadschr-Gebet besteht aus zwei, das Ẓuhr- und das ʿAṣr-Gebet aus vier, das Maghrib-Gebet aus drei und das ʿIschā-Gebet ebenfalls aus vier Rakʿas. Der Ablauf des Gebets mit seinen wesentlichen Elementen lässt sich folgendermaßen beschreiben:[13]

(1) Der einleitende Teil des Gebetes beginnt damit, dass sich der Betende in eine stehende Position (qiyām) begibt, wobei er das Gesicht nach der Qibla ausrichtet.

  • Bei einem gemeinschaftlichen Gebet rezitiert der Muezzin oder der Imam sodann die Iqama, den zweiten Gebetsruf.
  • Der Betende erklärt hieraufhin seine Absicht (nīya), die festhält, welches Gebet verrichtet werden soll.
  • Daraufhin folgt die takbīrat al-iḥrām, der Takbir zum Eintritt in den Weihezustand. Der Betende hebt die Arme bis zu den Ohren und spricht den Satz ‏الله أكبر‎ / Allāhu akbar / ‚Gott ist groß‘. Danach wird üblicherweise ein persönliches Bittgebet eingefügt. Dieses kann zum Beispiel aus dem Taṣbīḥ, der Formel ṣubḥāna rabbiya l-ʿaẓīm (Lobpreis sei meinem Herren dem Gewaltigen) bestehen.

(2) Der Mittelteil, die sogenannte Rakʿa, wird je nach Gebetszeit unterschiedlich oft wiederholt und besteht aus folgenden Teilen:

  • Qirāʾa („Lesung“). Zur Eröffnung wird die Fatiha rezitiert; hieran schließt sich eine zweite Lesung an, die aus einer anderen Sure des Korans besteht oder einem Teil davon, der mindesten drei Verse umfasst.
  • Rukūʿ („Verbeugung“). Hierbei beugt der Betende seinen Oberkörper soweit vor, dass die Handflächen auf Kniehöhe sind. In dieser Position verharrt der Betende kurz.
  • Iʿtidāl („aufrechte Position“). Der Betende richtet sich wieder auf, spricht samiʿa Llāhu li-man ḥamidahu (Gott erhört den, der ihn verehrt), verweilt auch in dieser Haltung und fügt die Worte Rabbana, wa-laka l-hamd (Unser Herr, dir sei Ehre) oder Allahumma, Rabbana, laka l-ḥamd (Oh Gott, unser Herr, dir sei Ehre) hinzu.
  • erster Sudschūd („Niederwerfung, Proskynese“). Der Betende fällt auf seine Knie und spricht erneut den Takbir. Dann beugt er sich so zur Erde, dass Zehen, Knie, Handflächen und Stirn den Boden berühren. In dieser Position verharrt er und spricht drei Mal: Ṣubhāna rabbiya l-aʿlā (Lobpreis sei meinem Herren dem Größten).
  • Dschulūs („Aufrichtung in die sitzende Position“). Der Betende richtet sich im Knien auf, so dass er auf den Füßen zu Sitzen kommt. In dieser hockenden Position spricht er erneut einen Takbir. An den Dschulūs schließt der Betende einen zweiten Sudschūd an, während dem er spricht: Rabbi ghfir li (Mein Herr, vergib mir).
  • Bei der letzten Rakʿa geht der Betende in die Position des Quʿūd („Sitzen“): er hockt sich hin und legt seine Hände in den Schoß. An dieser Stelle spricht er üblicherweise Grüße an Gott und den Propheten.

(3) Der abschließende Teil, bei dem der Betende in der Quʿūd-Position bleibt, setzt sich aus den folgenden Teilen zusammen:

  • Taschahhud, das Aussprechen der Schahada.
  • Taṣliya, die Rezitation der Eulogie für den Propheten: ṣallā ʾllāhu ʿalayhi wa-sallam(a) (‏صلى الله عليه وسلم‎) „Gott segne ihn und schenke ihm Heil!“
  • Salām oder Taslīm („Gruß“). Der Betende wendet seinen Kopf nach rechts und spricht as-salāmu ʿalaykum (Der Friede sei mit euch). Danach dreht er den Kopf nach links und wiederholt die Worte.

Neben diesen obligatorischen Elementen des Gebets gibt es noch eine Anzahl von sunna-Elementen, die nicht vorgeschrieben, sondern nur empfohlen sind. Die Ansichten hinsichtlich dieser sunna-Elemente unterscheiden sich je nach Lehrrichtung. Zu diesen sunna-Elementen gehört auch das Bittgebet des Qunūt nach dem Rukūʿ.

Geschichte[Bearbeiten]

Die Salāt ist ein Gebetsritus, der schon in vorislamischer Zeit in Mekka existierte. Neben dem Gebet am hellen Morgen (ḍuḥā), das zu seiner Zeit in Mekka üblich war, führte der Prophet schon früh ein zweites Gebet ein, das am Nachmittag (ʿaṣr) abgehalten wurde. Das Gebet am hellen Morgen wiederum wurde bald durch ein Gebet in der Morgendämmerung (faǧr), also vor Sonnenaufgang, ersetzt. Damit hatte die von Mohammed angeführte Gemeinde eigene Gebetszeiten, die nicht mehr mit denjenigen der heidnischen Mekkaner übereinstimmten.[14] Als die beste Zeit für das Gebet in der Morgendämmerung galt die letzte Dunkelheit der Nacht (ġalas), wenn bereits Licht am Horizont erscheint, aber noch keine Gesichter erkennbar sind.[15]

In frühmedinischer Zeit wurde beim Gebet die jüdische Sitte übernommen, das Gesicht nach Jerusalem zu wenden. Nach dem Zerwürfnis mit den Juden löste man sich allerdings wieder von der Gebetsrichtung nach Jerusalem, und es begann ein Prozess der schrittweisen Umorientierung. Zunächst wurde betont, dass es gleichgültig ist, nach welcher Richtung man betet, weil Gott überall ist (Sure 2:115). Schließlich wurde als neue Qibla die „Heilige Kultstätte“ (al-masǧid al-ḥarām) in Mekka festgelegt (vgl. Sure 2:144).

Wann und unter welchen Umständen die fünf täglichen Gebete eingeführt wurden, ist noch ungeklärt. Während es nach der islamischen Tradition der Prophet selbst war, der seinen Anhängern das fünfmalige Gebet auferlegte, vermutete Ignaz Goldziher, dass die Erhöhung auf fünf tägliche Gebete erst in nachprophetischer Zeit unter zoroastrischem Einfluss erfolgt sei.[16] Auf die gleiche Weise urteilte Carl Brockelmann: „Während Muhammed mit den Seinen in Mekka nur zweimal, in Medina nach dem Vorbild der Juden dreimal täglich gebetet hatte, verpflichtet das spätere Ritual unter persischem Einfluss zu fünf Gebetszeiten."[17]

Auch William Montgomery Watt und Alford Welch gingen davon aus, dass eine Vermehrung der täglichen Gebete von drei auf fünf erst in nachprophetischer Zeit stattgefunden hat. Sie begründeten das damit, dass im Koran nur drei Gebete namentlich erwähnt werden, nämlich die „mittlere Salāt“ (aṣ-ṣalāt al-wusṭā) in Sure 2:238, sowie die „Salāt der Morgendämmerung“ (ṣalāt al-faǧr) und die „Salāt des Abends“ (ṣalāt al-ʿišāʾ) in Sure 24:58. Die Erhöhung auf fünf Gebete erklärten sie mit einer Verdoppelung der mittleren Salāt und der Abend-Salāt, die bereits gelegentlich in der Zeit des Propheten stattgefunden habe.[18]

Einige Regeln für das Gebet wurden erst lange nach dem Tod des Propheten festgeschrieben, so beispielsweise die Anweisung, dass der Betende vor dem Gebet die Schuhe ausziehen muss. In der Frühzeit des Islams dagegen waren die Muslime dazu aufgefordert worden, beim Gebet die Schuhe anzubehalten, um sich dadurch von den Juden abzusetzen. Auch vom Propheten selbst wird überliefert, dass er das Gebet in Schuhen verrichtet hat.[19]

In den letzten Jahren hat der kuwaitische Reformdenker Muhammad Salmān Ghānim die These vertreten, der Koran schreibe insgesamt nur zwei tägliche Pflichtgebete vor, nämlich das Fadschr- und das ʿIschāʾ-Gebet. Deswegen sollten die Muslime von ihrer bisherigen Position abrücken, wonach die Gebetspflicht nur durch fünf tägliche Gebete erfüllt wird.[20]

Rezeption[Bearbeiten]

Jean-Léon Gérôme: Das Gebet (1865)

Das fünfmalige tägliche Gebet der Muslime, das häufig in der Öffentlichkeit verrichtet wird, war ein prägendes Element bei der Rezeption des Islam durch europäische Orientreisende. Der französische Historienmaler Jean-Léon Gérôme, der sich 1854 und 1857 im Osmanischen Reich aufgehalten hatte, schuf 1865, nach seiner Rückkehr nach Paris, das Gemälde Das Gebet, das heute in der Hamburger Kunsthalle hängt. Darauf sieht man mehrere – durch Turbane als solche ausgewiesene – Muslime, die auf einem Dach in Kairo hinter einem Vorbeter stehen und in der Abenddämmerung die Salāt verrichten. Obgleich Gérôme als ein Maler galt, dem es auf größtmögliche Detailgenauigkeit ankam, stellt er das Ritual dennoch falsch dar: Üblicherweise folgen betende Muslime den Bewegungen des Vorbeters nämlich synchron. Gérôme aber stellt sie alle in unterschiedlichen Posen dar, wohl um die Bildkomposition aufzulockern.[21]

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • David A. King: "A Fourteenth Century Tunisian Sundial for regulating the times of Muslim prayer" in Y. Maeyama u. W.G. Saltzer: Prismata: Naturwissenschaftliche Studien. FS für Willy Hartner. Wiesbaden: Franz Steiner Verlag 1977. S. 187-202.
  • David A. King: "On the times of Muslim prayer" in Ders.: In Synchrony with the heavens. Studies in Astronomical Timekeeping and Instrumentation in Medieval Islamic Civilization. Volume One: The Call of the Muezzin. Leiden: Brill 2004. S. 529-622.
  • Eugen Mittwoch: Zur Entstehungsgeschichte des islamischen Gebets und Kultus. Abhandlungen der Königlich-Preussischen Akademie der Wissenschaften. Jahrgang 1913, Nr. 2. Berlin 1913.
  • Guy Monnot: Art. Ṣalāt in The Encyclopaedia of Islam. New Edition Bd. VIII, S. 925.-934.
  • Angelika Neuwirth: Der liturgische Koran. Zur Kultenentwicklung in der Zeit der Verkündigung. In: DIES., Der Koran als Text der Spätantike. Ein europäischer Zugang. Berlin 2011, S. 332-393.
  • Uri Rubin: „Morning and Evening Prayers in Early Islam“ in Jerusalem Studies in Arabic and Islam 10 (1987) 40-67.
  • Abdullah Takım: „Wirf dich nieder und nähere dich Gott!“ (Sure 96,19). Das Gebet im Islam als Ausdruck der Gottesnähe. In: Hansjörg Schmid/ Andreas Renz/ Jutta Sperber (Hrsg.): „Im Namen Gottes...“ Theologie und Praxis des Gebets in Christentum und Islam, Verlag Friedrich Pustet, Regensburg 2006, ISBN 978-3-7917-1994-8 (Theologisches Forum Christentum – Islam), S. 127-143.
  • W. Montgomery Watt; Alford T. Welch: Der Islam I. Mohammed und die Frühzeit, islamisches Recht, religiöses Leben. Stuttgart 1980. S. 263-288.
  • Eilhard Wiedemann und Josef Frank: "Die Gebetszeiten im Islam" in E. Wiedemann: Aufsätze zur arabischen Wissenschaftsgeschichte. 2 Bde. Hildesheim 1970. Bd. II, S. 757-88.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1.  Theodor Nöldeke: Neue Beiträge zur semitischen Sprachwissenschaft.. Strassburg 1910, S. 29–30.
  2.  A. Jeffery: The foreign vocabulary of the Qurʾān. Baroda 1938, S. 198–199.
  3. Vgl. Wiedemann/Frank 768.
  4. Vgl. Wiedemann/Frank 761-763, King 2004, 547.
  5. Vgl. Wiedemann/Frank 763f nach Sadr ad-Dīn ad-Dimaschqī Raḥmat al-umma fī ichtilāf al-aʾimma.
  6. Vgl. Wiedemann/Frank 766f.
  7. Vgl. Wiedemann/Frank 757f.
  8. Vgl. King 2004, 558.
  9. Vgl. King 1977, 194.
  10.  Guy Monnot: Salat. In El²8: Ned-Sam.. 1995, S. 929.
  11.  Heinz Halm: Der Islam. Geschichte und Gegenwart.. München 2008, S. 64f.
  12. Vgl. Watt/Welch 282.
  13. Grundlage der Darstellung ist Watt/Welch 282-284.
  14. Vgl. den Artikel von Rubin.
  15. Vgl. Rubin 59.
  16. Vgl. seinen Aufsatz „Islamisme et parsisme“ in Revue de l'histoire des religion 43 (1901) 1-29. Hier S. 15.
  17. C. Brockelmann: Geschichte der islamischen Völker und Staaten. München-Berlin 1939. S. 36.
  18. Vgl. Watt/Welch 270 und 273f.
  19. Vgl. M.J. Kister: "'Do not assimilate yourselves...' Lā tushabbihū..." in Jerusalem Studies in Arabic and Islam 12 (1989) 321-353. S. 335-347.
  20. Vgl. das Buch von Ghānim: al-Qurʾān: aṣ-ṣalātān wa-zawāǧ aṣ-ṣuḥba: ad-dīn al-ḥaqq yaṯūru aš-šuʿūb. Bairūt: Muʾassasat al-Intišār al-ʿArabī 2005.
  21. Marion Koch: Parcours: Bilder vom Orient. Hamburger Kunsthalle, Hamburg 2006, S. 31 f.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Salat – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien