Shriek – Schrei, wenn du weißt, was ich letzten Freitag, den 13. getan habe

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Filmdaten
Deutscher Titel Shriek – Schrei, wenn du weißt, was ich letzten Freitag, den 13. getan habe
Originaltitel Shriek If You Know What I Did Last Friday the Thirteenth
Produktionsland USA
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 2000
Länge 86 Minuten
Altersfreigabe FSK 12
Stab
Regie John Balnhardt
Drehbuch Sue Bailey
Produktion Doug Blake
Musik Tyler Bates
Kamera Richard LaBrie
Schnitt David Miller
Besetzung

Shriek – Schrei, wenn du weißt, was ich letzten Freitag, den 13. getan habe ist eine US-amerikanische Horrorkomödie, die vor allem Scream – Schrei! parodiert und mehrere Parallelen zu Scary Movie hat. Der Titel ist eine Anspielung auf Scream, Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast und die Filmreihe Freitag der Dreizehnte.

Handlung[Bearbeiten]

Dawson kommt neu an die Bulimia Falls High und wird gleich „freundlich“ aufgenommen. An der etwas anderen Schule kursiert der Mordfall von Screw, einem Mädchen, das als eine der Beliebtesten an der Schule galt. Im Laufe des Films haben Dawson und seine Freunde in unterschiedlichsten Situationen eine Begegnung mit dem Killer; beim Sport, Duschen, in einer Filmstunde, in einer Autowerkstatt und auf dem Damen-WC. Keiner der fünf Freunde wird verletzt. Währenddessen ist auch Haghita Utslay, eine Moderatorin von EmpTV, auf den Fall aufmerksam geworden. Sie wird von einem Herren der Kaufhausaufsicht beschützt. Letztlich treffen sich einige Teenies von der Schule in einem alten Haus, wo sie Party machen können. Allerdings verschwinden bis auf die fünf Freunde und ein betrunkenes Mädchen alle von der Party, als sie erfahren, dass man die Leiche des Schuldirektors gefunden hat. Der Killer hält sich auch im Haus auf. Der erste der fünf, den es erwischen soll, ist Boner, der die betrunkene Lady in ein Schlafzimmer des Hauses gebracht hatte. Aufgrund Boners Herzstillstandes bleibt der Killer erfolglos. Während Dawson und seine Freundin Martina durch das Haus streifen, finden sie in einem Badezimmer Slab, der sich eine Überdosis an Steroiden gespritzt hatte. Nachdem seine Körperbehaarung extrem zunahm, explodierte sein Körper förmlich. Vor dem Haus sind Haghita, ihr Kameramann, Teigi, der Kaufhauswachmann, und ein Pizzabote und spielen Strip-Poker. Im Haus ist Barbara, die bereits nach Bier in einem Kühlschrank in der Garage sucht. Auch hier taucht der Killer auf. Barbara versucht, durch die Katzenklappe im Garagentor zu fliehen, bleibt aber dummerweise stecken. Schließlich befreit sie sich und rennt in den Garten. Der Killer verfolgt sie mit einem Gartengerät, mit dem er versehentlich bei der Verfolgung Figuren aus den Büschen herausschneidet. Barbara stirbt an zahlreichen Bienenstichen. Auch hier hat der Killer keinen Erfolg. Dawson und Martina begegnen dem Killer schließlich auch noch und es beginnt eine Verfolgungsjagd, die durch das ganze Hause und an allen Opfern vorbeiführt. Letztlich kommen sie an einer Treppe an und der Killer ist auch zur Stelle. Nach einem Hin und Her stellt Martina den Killer. Erst jetzt machen sich Haghita und die 3 Männer auf zum Haus. Martina und Dawson demaskieren den Killer, müssen jedoch feststellen, das er nicht nur die eine Maske, sondern gleich mehrere trägt. Alle haben unterschiedliche Formen und ein anderes Aussehen. Schließlich stellt sich heraus, dass der Killer der böse Zwillingscousin von Teigi ist. Nach einem längeren Gespräch erschießt Haghita versehentlich den Killer, als sie den Abzug beim Schminken betätigt. Wenige Sekunden später erschießt sie auch den Kameramann. Zum Schluss brennt Haghita mit dem Pizzaboten durch, der Killer lebt kurzzeitig wieder, wird aber diesmal absichtlich von Teigi erschossen. Boner überlebt ebenfalls, da er so viele potenzfördende Pillen schluckte, dass diese sein Blut weiter pumpten. Mit einigen Kommentaren zu den Opfern und zum weiteren Geschehen endet der Film. Im gesamten Film tötete der Killer kein einziges Opfer selbst.

Kritiken[Bearbeiten]

„Blutige Effekte, ein Personenarsenal aus dem Witzblatt, karikierend gemeinte Querverweise auf den Gruselfilm und tiefe Griffe in die Klischee-Kiste kennzeichnen diesen mit diversen Teenie-Stars besetzten Film, der zwar grell, aber nicht sonderlich originell ist.“

Lexikon des internationalen Films[1]

Parodierte Filme[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. http://www.kabeleins.de/film_dvd/filmlexikon/ergebnisse/index.php?filmnr=515732