20. Dezember
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Der 20. Dezember ist der 354. Tag des Gregorianischen Kalenders (der 355. in Schaltjahren), somit bleiben 11 Tage bis zum Jahresende.
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Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Ereignisse
[Bearbeiten] Politik und Weltgeschehen
- 69: Im Vierkaiserjahr wird in Rom Aulus Vitellius von Marcus Antonius Primus aus dem Kaiseramt gejagt, dem Volke vorgeführt, getötet und in den Tiber geworfen. Damit ist Vespasian unumstrittener Herrscher über das römische Imperium.
- 1626: Von Wallensteins Truppen zuvor in Schach gehalten einigt sich Gábor Bethlen, der Fürst von Siebenbürgen, nach seinem Feldzug während des Dreißigjährigen Kriegs im Frieden von Pressburg mit Kaiser Ferdinand II.
- 1658: Schweden und Russland schließen den Waffenstillstandsvertrag von Valiesar, nach dem Russland die von ihm eroberten Gebiete für drei Jahre behalten darf. Die formelle Beendigung des Russisch-Schwedischen Krieges erfolgt erst am 1. Juli 1661 durch den Frieden von Kardis.
- 1712: Die Schlacht bei Gadebusch sieht die Schweden im Großen Nordischen Krieg als Sieger über verbündete dänisch-sächsische Truppen.
- 1803: Frankreich übergibt New Orleans im Rahmen des Louisiana Purchase an die USA.
- 1806: Der sächsische Kurfürst Friedrich August III. wird zum König proklamiert und lenkt die Geschicke des Königreichs Sachsen als Friedrich August I.
- 1821: In Nea Epidavros findet im Zuge der Griechischen Revolution gegen das Osmanische Reich die erste griechische Nationalversammlung statt.
- 1830: Im Londoner Protokoll erkennen die europäischen Großmächte nach der Belgischen Revolution die Unabhängigkeit Belgiens an, verlangen aber strikte Neutralität des Landes.
- 1838: Die Buren zerstören die Zulu-Hauptstadt uMgungundlovu.
- 1841: In London wird der Quintupelvertrag unterzeichnet, welcher auf die Unterdrückung von Sklavenhandel abzielt. Während Großbritannien, Österreich, Preußen und Russland den Vertrag anschließend ratifizieren, geschieht dies in Frankreich nicht.
- 1860: South Carolina fällt als erster Bundesstaat von den USA ab und wird Anstoß zur Bildung der Konföderierten Staaten von Amerika.
- 1907: Am Ende der Zentralamerikanischen Friedenskonferenz in Washington D.C. steht die Verständigung von Nicaragua, Costa Rica, El Salvador, Honduras und Guatemala, den Zentralamerikanischen Gerichtshof zu errichten, das erste internationale Gericht der Rechtsgeschichte. Der vertragliche Rückzug Nicaraguas beendet später die Existenz des Gerichts im Jahr 1918.
- 1917: Felix Edmundowitsch Dserschinski gründet im Auftrag Lenins die Außerordentliche Allrussische Kommission zur Bekämpfung von Konterrevolution, Spekulation und Sabotage (Tscheka), die erste bolschewistische Geheimpolizei Russlands.
- 1924: Adolf Hitler wird nach seinem Putschversuch vorzeitig aus der Haft in Landsberg entlassen.
- 1934: Das Gesetz gegen heimtückische Angriffe auf Staat und Partei und zum Schutz der Parteiuniformen stellte die missbräuchliche Benutzung von Abzeichen und Parteiuniformen unter Strafe. Es schränkt darüber hinaus das Recht auf freie Meinungsäußerung ein.
- 1946: Christian Stock von der SPD wird erster Ministerpräsident in Hessen.
- 1961: In der dominikanischen Republik finden die ersten freien Wahlen statt.
- 1963: In Frankfurt am Main wird der 1. Auschwitz-Prozess gegen 22 Angeklagte eröffnet.
- 1971: Zulfikar Ali Bhutto wird pakistanischer Staatspräsident und leitet eine vorsichtige Demokratisierung des Landes ein.
- 1971: Die beiden humanitären Organisationen junger französischer Ärzte, Groupe d'Intervention Médicale et Chirurgicale en Urgence und Secours Médical Français, vereinigen sich zu Médecins Sans Frontières. Die Organisation leistet medizinische Nothilfe in Krisen- und Kriegsgebieten.
- 1973: Bei einem Bombenanschlag der ETA kommt der spanische Ministerpräsident Luis Carrero Blanco in Madrid ums Leben.
- 1989: Operation Just Cause: US-amerikanische Invasionstruppen marschieren in Panama mit dem alleinigen Ziel ein, den in Drogengeschäfte verwickelten Machthaber Manuel Noriega festzunehmen. Dieser kann sich dem sofortigen Zugriff entziehen und in der vatikanischen Botschaft untertauchen.
- 1990: Der erste gesamtdeutsche Bundestag tritt nach der Wiedervereinigung zu seiner konstituierenden Sitzung in Berlin zusammen.
- 1999: Portugal gibt die seit gut 450 Jahren von Portugiesen besiedelte und seit 150 Jahren besetzte Kolonie Macau an die Volksrepublik China zurück.
- 2004: In Hamburg beginnen die deutsch-russischen Konsultationen zwischen Wladimir Putin und Gerhard Schröder.
- 2007: Der deutsche Bundesratspräsident Ole von Beust gedenkt in der Rede zu Ehren der Opfer der Sinti und Roma erstmals auch der Angehörigen der eigenständigen Gruppe der Jenischen und anderer Fahrender.
[Bearbeiten] Wirtschaft
- 1924: Mit dem Schilling-Rechnungsgesetz zur Währungsreform in Österreich wird die Ablösung der Krone durch den Schilling beschlossen und dieser schließlich am 1. März 1925 eingeführt.
- 1945: Der kommissarisch eingesetzte Frankfurter Oberbürgermeister Kurt Blaum verfügt die Trümmerbeschlagnahme-Anordnung zur Beschlagnahme sämtlicher angefallener Gebäudetrümmer auf dem Frankfurter Stadtgebiet. Damit kann die von der Stadt Frankfurt am Main, den Baufirmen Philipp Holzmann, Wayss & Freytag, der Metallgesellschaft und ihrer Tochtergesellschaft Lurgi gegründete Trümmerverwertungsgesellschaft ihre Arbeit aufnehmen.
- 1955: Die Bundesrepublik Deutschland schließt mit Italien das erste so genannte Anwerbeabkommen zur Anwerbung und Vermittlung von italienischen Arbeitskräften (Gastarbeitern). Bis 1968 folgen weitere Verträge mit Spanien, Griechenland, Türkei, Portugal, Tunesien, Marokko und Jugoslawien.
[Bearbeiten] Wissenschaft und Technik
- 1910: Ernest Rutherford kann den experimentellen Nachweis von Atomkernen erbringen, als Heliumatome beim Durchqueren dünner Metallfolien ihre Bahn verändern.
- 1951: In dem Versuchs-Reaktor EBR1 (Experimental Breeder Reactor Number 1) in Arco, Idaho, USA, gelingt erstmals die nukleare Stromerzeugung.
- 1994: Intel kündigt ein umfassendes Austauschprogramm für vom FDIV-Bug betroffene Pentium-CPUs an.
- 1999: Die NASA startet im Rahmen des Earth Observing System den Satelliten ACRIMSat und bringt ihn zur Erforschung der Energieabstrahlung der Sonne in eine sonnensynchrone Erdumlaufbahn.
[Bearbeiten] Kultur
- 1483: Johann Snell druckt das erste Buch in Schweden, die Fabelsammlung Dialogus creaturum.
- 1847: Im Drury Lane Theatre in London findet die Uraufführung der Oper The Maid of Honour von Michael William Balfe statt.
- 1902: Am Carltheater in Wien findet die Uraufführung der Operette Der Rastelbinder von Franz Lehár statt.
- 1913: Am Johann Strauß-Theater in Wien wird der Operettenschwank Der Nachtschnellzug von Leo Fall uraufgeführt.
- 1918: Der Stummfilm Carmen von Ernst Lubitsch wird im Ufa-Kino in Berlin uraufgeführt.
- 1924: Der norwegische Rundfunk – später zu NRK geworden – strahlt erstmals Lørdagsbarnetimen, die Kinderstunde am Samstag, aus, inzwischen die wohl weltweit älteste Hörfunksendung.
- 1982: Der Spielfilm E. T. – Der Außerirdische läuft in den deutschen Kinos an.
- 1983: In Darmstadt findet die Uraufführung der Oper Die Fastnachtsbeichte von Giselher Klebe statt.
[Bearbeiten] Gesellschaft
- 1968: Ein später als Zodiac-Killer bekannter Serienmörder ermordet mit Betty Lou Jensen und ihrem Freund David Faraday in Vallejo, Kalifornien, seine ersten beiden Opfer.
- 2007: Aus dem Museu de Arte de São Paulo werden zwei Bilder im Schätzwert von 70 Millionen Euro gestohlen. Die Polizei kann beide Gemälde am 8. Januar 2008 unversehrt dem Museum wieder beschaffen.
[Bearbeiten] Religion
- 1254: Der am 12. Dezember von den Kardinälen gewählte Rainald Graf Segni wird unter dem Namen Alexander IV. als Nachfolger von Innozenz IV. als Papst inthronisiert.
- 1334: In Avignon gelangt Papst Benedikt XII. auf den Stuhl Petri.
- 1908: In Rom wird die „Jungfrau von Orleans”, Jeanne d'Arc, von Papst Pius X. seliggesprochen.
- 1988: Papst Johannes Paul II. ernennt Joachim Kardinal Meisner zum Erzbischof von Köln.
[Bearbeiten] Katastrophen
- 1942: Ein Erdbeben der Stärke 7,3 in Erbaa, Türkei, fordert rund 3.000 Tote.
- 1946: Ein Erdbeben der Stärke 8,1 in Tonankai, Japan, fordert 1.330 Todesopfer.
- 1987: Beim Untergang der philippinischen Fähre Doña Paz bei Mindoro nach einer Kollision mit dem Tanker Vector sterben 4.375 Passagiere und Besatzungsmitglieder der Doña Paz und 11 Besatzungsmitglieder der Vector. Es gibt insgesamt nur 26 Überlebende. Es handelt sich damit um das schwerste Schiffsunglück in Friedenszeiten.
- 1995: Eine aus Miami kommende Boeing 757 der American Airlines prallt während des Landeanflugs auf Cali, Kolumbien, wegen der Einstellung eines falschen NDB gegen einen Berg. 160 Menschen sterben, nur vier Menschen werden gerettet.
Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.
[Bearbeiten] Sport
- 2009: Mit einem 25:22-Finalsieg über Frankreich gewinnt die Russische Frauen-Handballnationalmannschaft in Nanjing die Handball-Weltmeisterschaft der Frauen.
Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden befinden sich unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik; für Ereignisse aus dem Bereich der Formel 1 siehe die im Formel-1-Saisonüberblick aufgelisteten Artikel.
[Bearbeiten] Geboren
[Bearbeiten] Vor dem 19. Jahrhundert
- 1519: Johann Schneidewein, deutscher Jurist
- 1539: Paul Melissus, deutscher Schriftsteller, Übersetzer und Komponist
- 1576: Johannes Sarkander, mährischer Priester und böhmischer Heiliger
- 1600: Nicolas Sanson, französischer Kartograph
- 1626: Veit Ludwig von Seckendorff, deutscher Gelehrter und Staatsmann
- 1629: Pieter de Hooch, holländischer Maler
- 1648: Tommaso Ceva, italienischer Dichter und Mathematiker
- 1717: Charles Gravier, comte de Vergennes, französischer Botschafter und Außenminister
- 1722: Gebhard Werner von der Schulenburg, deutscher Hofmarschall
- 1729: František Xaver Pokorný, böhmischer Violinist und Komponist
- 1744: Johannes Lorenz Isenbiehl, deutscher Theologe
- 1780: John Wilson Croker, englischer Parlamentsredner, Dichter und Journalist
- 1784: Karl August Gottlieb Dreist, deutscher Pädagoge
- 1784: Georg Wilhelm, deutscher Adliger, Fürst zu Schaumburg-Lippe
- 1798: Friedrich Robert Fählmann, deutsch-estnischer Philologe
[Bearbeiten] 19. Jahrhundert
- 1815: James Legge, britischer Sinologe und Übersetzer
- 1825: Friedrich Grillo, deutscher Industrieller
- 1833: Samuel Mudd, US-amerikanischer Arzt und Politiker
- 1835: Mendele Moicher Sforim, weißrussischer Schriftsteller
- 1837: Anton Foerster, slowenischer Komponist
- 1838: Edwin Abbott Abbott, britischer Schuldirektor, Theologe und Schriftsteller
- 1841: Ferdinand Buisson, französischer Pädagoge und Menschenrechtler, Friedensnobelpreisträger
- 1851: Knut Wicksell, schwedischer Ökonom
- 1854: Hermann Lenhartz, deutscher Mediziner
- 1856: Ferdinand Avenarius, deutscher Dichter
- 1858: Jan Toorop, niederländischer Maler und Mitbegründer der Holländischen Kunstgesellschaft
- 1861: Ludwig Sauer, deutscher Organist
- 1867: Fini Valdemar Henriques, dänischer Komponist und Geiger
- 1868: Arturo Alessandri Palma, chilenischer Politiker und Staatspräsident
- 1871: Andreas Blunck, deutscher Jurist und Politiker
- 1871: Henry Kimball Hadley, US-amerikanischer Komponist und Dirigent
- 1875: Francesco Cantelli, italienischer Mathematiker
- 1876: Martha Müller-Grählert, deutsche Schriftstellerin
- 1881: Heinrich Drake, deutscher Politiker
- 1883: Otakar Hřimalý, tschechischer Komponist
- 1885: Miel van Leijden, niederländischer Fußballspieler
- 1886: Hazel Hotchkiss Wightman, US-amerikanische Tennisspielerin
- 1889: Otto Koehler, deutscher Zoologe und Ethologe
- 1890: Jaroslav Heyrovský, tschechischer Physikochemiker, Nobelpreisträger für Chemie
- 1893: Charlotte Bühler, deutsche Psychologin
- 1893: Wilhelm Hollbach, deutscher Journalist und Oberbürgermeister von Frankfurt am Main
- 1893: Ludwig Schneider, deutscher Politiker
- 1894: Robert Menzies, australischer Generalstaatsanwalt und Premierminister
- 1895: Susanne K. Langer, US-amerikanische Philosophin
- 1896: Frederick Browning, britischer Generalleutnant und Generalsekretär im Kriegsministerium
- 1898: Irene Dunne, US-amerikanische Theater- und Filmschauspielerin
- 1899: Hermann Claasen, deutscher Fotograf
- 1899: Finn Ronne, norwegisch-US-amerikanischer Antarktisforscher und Schriftsteller
- 1900: Ted Fiorito, US-amerikanischer Jazzmusiker
[Bearbeiten] 20. Jahrhundert
[Bearbeiten] 1901–1950
- 1901: Robert Jemison Van de Graaff, US-amerikanischer Physiker
- 1902: Prince George von Großbritannien und Irland, britischer Prinz
- 1905: Daisy Spies, russische-deutsche Balletttänzerin und Choreographin
- 1907: Cousin Joe, US-amerikanischer Blues-Musiker
- 1907: Paul Francis Webster, US-amerikanischer Songstexter
- 1908: Herbert A. Frenzel, deutscher Skandinavist, Journalist, Übersetzer und Theaterwissenschaftler
- 1908: Klaus Katterbach, deutscher Physiker
- 1909: Vagn Holmboe, dänischer Komponist
- 1912: Walter Henn, deutscher Architekt, Bauingenieur und Hochschullehrer
- 1915: Ilija Džuvalekovski, mazedonischer Schauspieler
- 1915: Aziz Nesin, türkischer Pädagoge und Schriftsteller
- 1916: Leny Marenbach, deutsche Schauspielerin
- 1917: David Bohm, US-amerikanischer Quantenphysiker
- 1920: Gerhart Baumann, deutscher Germanist
- 1920: Bruni Löbel, deutsche Schauspielerin
- 1922: Walter Eichenberg, deutscher Komponist und Musiker
- 1922: George Roy Hill, US-amerikanischer Schauspieler, Autor und Regisseur
- 1923: Marlene Reidel, deutsche Malerin, Illustratorin und Kinderbuchautorin
- 1924: Friederike Mayröcker, österreichische Schriftstellerin
- 1924: Karl-Heinz Heimann, deutscher Fußballer und Sportjournalist
- 1924: Walter Davy, österreichischer Regisseur und Schauspieler
- 1924: Peter Janisch, österreichischer Filmschauspieler
- 1925: Mahathir bin Mohamad, malaysischer Arzt und Premierminister
- 1926: Otto Graf Lambsdorff, deutscher Politiker
- 1927: Kim Young-sam, südkoreanischer Politiker
- 1929: Carlo Fassi, italienischer Eiskunstläufer und Eiskunstlauftrainer
- 1930: Pat Hare, US-amerikanischer Blues-Musiker
- 1930: Volker Klotz, deutscher Literaturwissenschaftler, Theaterkritiker und Dramaturg
- 1933: Rik van Looy, belgischer Radrennfahrer
- 1934: Julius Riyadi Darmaatmadja, indonesischer Erzbischof und Kardinal
- 1937: Hermann Stehr deutscher Bildhauer und Maler
- 1937: Manfred Lahnstein, deutscher Manager und Politiker
- 1937: Ekkehard Wachmann, deutscher Entomologe
- 1938: Maren Collin, deutsche Leichtathletin
- 1939: Paul Zulehner, österreichischer Theologieprofessor und Dekan
- 1939: Bill Keith, US-amerikanischer Bluegrass-Musiker
- 1940: Klaus Kada, österreichischer Architekt und Universitätsprofessor
- 1940: Larry Willis, US-amerikanischer Musiker
- 1942: Robert Hayes, US-amerikanischer Leichtathlet
- 1942: Jean-Claude Trichet, französischer Finanzexperte und Präsident der Europäischen Zentralbank
- 1944: Amara Essy, ivorischer Politiker
- 1944: Christoph Franke, deutscher Fußballspieler und -trainer
- 1944: Gernot Wolfgruber, österreichischer Schriftsteller
- 1945: Peter Criss, US-amerikanischer Musiker und Sänger
- 1945: Jürg Laederach, Schweizer Schriftsteller
- 1945: Arno Schmidt, deutscher Politiker, MdB
- 1945: Tom Tancredo, US-amerikanischer Politiker
- 1946: Uri Geller, israelischer Bühnenmagier
- 1946: Dick Wolf, US-amerikanischer TV-Produzent
- 1947: Gigliola Cinquetti, italienische Sängerin
- 1947: Wilfried Krüger, deutscher Musiker
- 1947: Marlene Rupprecht, deutsche Politikerin, MdB
- 1947: Franz Sales Sklenitzka, österreichischer Schriftsteller und Graphiker
- 1948: Ronald M. Hahn, deutscher Schriftsteller und Übersetzer
- 1948: Uchida Mitsuko, japanische Pianistin
- 1948: Alan Parsons, britischer Musiker
- 1948: Beatrice Richter, deutsche Schauspielerin
- 1948: Giuliana Sgrena, italienische Journalistin
- 1950: Bongi Makeba, südafrikanische Sängerin und Songschreiberin
[Bearbeiten] 1951–2000
- 1951: Wau Holland, deutscher Journalist, Hacker und Gründer des Chaos Computer Clubs
- 1952: Jenny Agutter, britische Schauspielerin
- 1952: Ray Bumatai, US-amerikanischer Schauspieler, Komödiant und Musiker
- 1952: Lena Strothmann, deutsche Politikerin, MdB
- 1955: Martin Schulz, deutscher Politiker
- 1957: Billy Bragg, britischer Sänger und Songschreiber
- 1957: Piet Klocke, deutscher Komödiant
- 1957: Mike Watt, US-amerikanischer Musiker und Produzent
- 1958: Jürgen Raab, deutscher Fußballspieler und -trainer
- 1959: Hildegard Körner, deutsche Leichtathletin
- 1959: Kazimierz Marcinkiewicz, polnischer Politiker und Ministerpräsident
- 1961: Freddie Spencer, US-amerikanischer Motorradrennfahrer
- 1961: Christian Zirkelbach, deutscher Leichtathlet
- 1963: Mats Gren, schwedischer Fußballspieler und -trainer
- 1963: Elena von Spanien, spanische Prinzessin, Herzogin von Lugo
- 1964: Gabriela Ortiz, mexikanische Komponistin
- 1968: Karl Wendlinger, österreichischer Autorennfahrer
- 1969: Alain de Botton, Schweizer Schriftsteller
- 1969: Jacek Dembiński, polnischer Fußballspieler
- 1969: Michael Fellmann, deutscher Segelsportler
- 1969: Serhij Holubyzkyj, ukrainischer Fechter
- 1971: Thomas Gebhart, deutscher Politiker
- 1972: Joey Kelly, deutsch-irischer Musiker (Kelly Family)
- 1972: Anja Rücker, deutsche Leichtathletin
- 1974: Pietro Piller Cottrer, italienischer Skilangläufer
- 1974: Carlos da Cruz, französischer Radrennfahrer
- 1979: Michael Rogers, australischer Radrennfahrer
- 1980: Ashley Cole, englischer Fußballspieler
- 1980: Martín Demichelis, argentinischer Fußballspieler
- 1986: Patrick Scherrer, österreichischer Fußballspieler
- 1990: JoJo, US-amerikanische Sängerin
- 1992: Marcel Ziegl, österreichischer Fußballspieler
[Bearbeiten] Gestorben
[Bearbeiten] Vor dem 20. Jahrhundert
- 1295: Margarete von der Provence, französische Königin
- 1552: Katharina von Bora, deutsche Adlige und Ehefrau von Martin Luther
- 1642: Christian Carpzov, deutscher Jurist und Rechtswissenschaftler
- 1644: Albrecht von Sachsen-Eisenach, deutscher Adliger und Herzog von Sachsen-Eisenach
- 1679: Moritz von Nassau, niederländischer Feldmarschall und General
- 1723: August Quirinus Rivinus, deutscher Professor, Astronom, Botaniker und Mediziner
- 1727: Johann Andreas Danz, deutscher lutherischer Theologe und Orientalist
- 1838: Kaspar Maria von Sternberg, böhmischer Theologe, Politiker, Mineraloge, Botaniker und Sachbuchautor, Gründer des Nationalmuseums in Prag
- 1849: Dionisio Aguado, spanischer Gitarrist und Komponist
- 1864: Josef Proksch, tschechisch-deutscher Komponist, Pianist und Sachbuchautor
- 1884: John Chisum, US-amerikanischer Rinderbaron, Bauunternehmer und Pionier
- 1892: Eduarda Damasia Mansilla Ortíz de Rozas de García, argentinische Schriftstellerin, Journalistin und Komponistin
- 1896: Johann Anton Wilhelm von Carstenn, deutscher Unternehmer und Stadtplaner
[Bearbeiten] 20. Jahrhundert
- 1916: William Wallace Gilchrist, US-amerikanischer Komponist
- 1917: Eric Campbell, britischer Schauspieler
- 1927: Michael Georg Conrad, deutscher Lehrer, Philosoph, Schriftsteller, Journalist und Abgeordneter des deutschen Reichstages
- 1928: Hippolyte Dreyfus-Barney, französischer Bahai
- 1931: Gustaf Kossinna, deutscher Philologe und Archäologe
- 1934: Nikolai Jakowlewitsch Marr, georgisch-russischer Professor, Sprachwissenschaftler und Orientalist, Archäologe, Sachbuchautor, Leiter der Russischen Nationalbibliothek
- 1937: Erich Ludendorff, deutscher General, Putschist, Reichstagsabgeordneter
- 1944: Abbas II., türkischer Vizekönig von Ägypten
- 1948: C. Aubrey Smith, britischer Schauspieler
- 1949: Wilhelm Weigand, deutscher Dichter und Schriftsteller
- 1951: Franz Rudolf Bornewasser, deutscher Bischof
- 1952: Heinrich Lilienfein, deutscher Schriftsteller und Generalsekretär der Deutschen Schillerstiftung
- 1954: Emilis Melngailis, lettischer Komponist
- 1957: Emil Pirchan, österreichischer Bühnenbildner, Maler, Architekt, Schriftsteller, Professor und Schulleiter
- 1960: Wilhelm Kosch, österreichischer Literaturhistoriker und Lexikograph
- 1961: Moss Hart, US-amerikanischer Schriftsteller
- 1961: Luis Abraham Delgadillo, nicaraguanischer Komponist
- 1963: Paul Constantinescu, rumänischer Komponist
- 1965: Charlie Burse, US-amerikanischer Blues-Musiker
- 1965: Egon Freiherr von Eickstedt, deutscher Anthropologe
- 1968: John Steinbeck, US-amerikanischer Wanderarbeiter, Schriftsteller, Drehbuchautor, Journalist, Kriegsberichterstatter und Literaturnobelpreisträger
- 1968: Max Brod, österreichisch-israelischer Schriftsteller, Übersetzer und Komponist
- 1969: James H. Duff, US-amerikanischer Politiker
- 1972: Günter Eich, deutscher Hörspielautor und Lyriker
- 1973: Bobby Darin, US-amerikanischer Musiker, Entertainer und Schauspieler
- 1982: Arthur Rubinstein, polnischer Pianist
- 1983: Bill Brandt, deutsch-britischer Fotograf und Fotojournalist
- 1986: Alicia Urreta, mexikanische Musiklehrerin, Pianistin und Komponistin
- 1994: Dean Rusk, US-amerikanischer Politiker und Außenminister
- 1996: Alan Graham Apley, britischer Orthopäde
- 1996: Carl Sagan, US-amerikanischer Professor, Schriftsteller, Astronom, Astrophysiker, Exobiologe und Fernsehmoderator
- 1998: Alan Lloyd Hodgkin, britischer Biophysiker und Medizinnobelpreisträger
[Bearbeiten] 21. Jahrhundert
- 2001: Léopold Sédar Senghor, senegalesischer Dichter und Staatspräsident
- 2005: Argentina Brunetti, argentinische Schauspielerin und Reporterin
- 2006: Harald Berger, österreichischer Bergsteiger
- 2008: Adrian Mitchell, britischer Schriftsteller
- 2009: Brittany Murphy, US-amerikanische Schauspielerin
[Bearbeiten] Feier- und Gedenktage
- Kirchliche Gedenktage
- Hl. Ignatius von Antiochien (orthodox)
Weitere Einträge enthält die Liste der Gedenk- und Aktionstage.

