ESV Kaufbeuren

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ESV Kaufbeuren
ESV Kaufbeuren
Erfolge
Vereinsinfos
Geschichte ESV Kaufbeuren (1946 – 1994)
Kaufbeurer Adler (1994 – 1998)
ESV Kaufbeuren (seit 1998)
Spitzname Buron Joker
Vereinsfarben rot, gelb
Liga DEL2
Spielstätte SparkassenArena
Kapazität 2.600 Plätze
Geschäftsführer Kurt Dollhofer
Cheftrainer Ulrich Egen
Saison 2013/14 10. Platz, Playdowns, Abstiegsrunde 4. Platz

Der Eissportverein Kaufbeuren (kurz ESVK, in Anlehnung an den historischen Namen Kaufbeurens und das Maskottchen „Joker“ auch Buron Joker) ist ein Eishockeyverein im bayerischen Kaufbeuren. Als Kaufbeurer Adler war die ausgelagerte Profimannschaft des Vereins Gründungsmitglied der Deutschen Eishockey-Liga, aus der sie jedoch in der Saison 1997/98 nach einem Konkurs ausscheiden musste. Der Verein ESV setzte daraufhin den Spielbetrieb in der Saison 1998/99 fort. Der ESVK trägt in der SparkassenArena aus. Von Dezember 2012 bis Oktober 2013 musste der ESVK für knapp ein Jahr für seine Heimspiele und den Trainingsbetrieb auf Eisstadien in umliegenden Städten ausweichen (siehe #Stadionsperrung Dezember 2012 bis Oktober 2013).

Geschichte[Bearbeiten]

Anfangsjahre des Kaufbeurer Eishockeys (1929 bis 1969)[Bearbeiten]

1929 wurde erstmals ein Verein unter dem Namen ESV Kaufbeuren gegründet, welcher allerdings einige Jahre später wieder aufgelöst wurde. Der heutige ESV Kaufbeuren wurde schließlich 1946 durch Georg Leitner junior gegründet, woraufhin das erste Spiel am Kaiserweiher nahe dem Schwimmbad von Kaufbeuren stattfand. 1956 wurde mit dem Bau eines Kunsteisstadions am jetzigen Standort begonnen, in das der Verein nach dem Aufstieg in die Eishockey-Oberliga, der damals höchsten Spielklasse, im Jahr 1956 einzog. Zwei Jahre später verlor der ESVK mit 0:32 gegen den EC Bad Tölz, was bis heute die höchste vereinsinterne Niederlage sowie das torreichste Spiel und der höchste Sieg beziehungsweise die höchste Niederlage in der Geschichte der höchsten deutschen Eishockey-Spielklassen ist. Dieser Rekord konnte auch in der Deutschen Eishockey Liga bislang nicht überboten werden.

Nach dem Abstieg aus der neu gegründeten Bundesliga im folgenden Jahr konnte unter dem Trainer Xaver Unsinn in der Saison 1960/61 der direkte Wiederaufstieg sowie in den folgenden beiden Jahren der Klassenerhalt in der Bundesliga gefeiert werden. Leistungsträger des Teams waren Alfred Lutzenberger und Manfred Hubner, der 1966 mit 26 Toren als erster Kaufbeurer Spieler Torschützenkönig in der Bundesliga wurde. 1967 belegte der ESV als Fünfter der Vorrunde jedoch lediglich den 3. Platz in Relegationsrunde und musste somit erneut in die Oberliga absteigen.

„Fahrstuhlmannschaft“ und Etablierung (1969 bis 1994)[Bearbeiten]

Zwei Jahre später wurde als Oberligameister der Wiederaufstieg in die Bundesliga geschafft, zudem wurde das Kunsteisstadion in die jetzige Eishalle umgebaut. Im selben Jahr wurde der Besucherrekord von 7.000 Zuschauern bei einem Spiel gegen den Rivalen Augsburger EV aufgestellt. In den folgenden Jahren pendelte die Mannschaft immer wieder zwischen 1. und 2. Bundesliga, bis sich der Verein schließlich in den 1980er Jahren dauerhaft im Eishockey-Oberhaus etablieren konnte. In der Saison 1980/81 zog der ESV Kaufbeuren erstmals in die neugeschaffene Play-off-Runde ein, wo er am Ende im Viertelfinale scheiterte, während Stürmer Dieter Hegen mit 54 Treffern Torschützenkönig werden konnte. 1984 erreichte die Mannschaft mit Spielern wie Vladimír Martinec, Bohuslav Šťastný und Hegen schließlich sogar das Halbfinale und scheiterte schließlich im Spiel um Platz 3 am Mannheimer ERC, ebenso wie ein Jahr später am Kölner EC.[1] In der Spielzeit 1986/87 war der Verein lange Zeit Tabellenführer der Bundesliga, rutschte dann jedoch auf Platz 5 ab und scheitert im Viertelfinale in vier Spielen an Mannheim.

1989 stieg der ESVK nach einer schwachen Saison erstmals seit 1979 wieder in die 2. Bundesliga ab. Das entscheidende letzte Spiel gegen den Krefelder EV wurde mit 2:3 verloren, ein Unentschieden hätte den Klassenerhalt bedeutet. 1990 wurde der Aufstieg in die Bundesliga erst am letzten Spieltag aus der Hand gegeben, da der ESV zwar 4:1 gegen den EHC Freiburg in Führung ging, aber schließlich mit 4:5 verlor, während ein Unentschieden zum Aufstieg gereicht hätte. Dieser konnte schließlich 1992 gefeiert werden, woraufhin der ESV der höchsten Spielklasse bis zu deren Auflösung 1994 angehörte.

DEL und wirtschaftlicher Niedergang (1994 bis 1998)[Bearbeiten]

Logo der Kaufbeurer Adler (1994–1998)

Zur Saison 1994/95 war die ausgegliederte Profimannschaft Kaufbeurer Adler schließlich Gründungsmitglied der neu geschaffenen Deutschen Eishockey Liga, in der sie zweimal das Play-off-Achtelfinale erreichen und einmal in den Play-downs den Klassenerhalt sichern können. Nach nur wenigen Spieltagen der Saison 1997/98 mussten die Adler jedoch schließlich aufgrund finanzieller Probleme Insolvenz anmelden, woraufhin die Mannschaft vom Spielbetrieb ausgeschlossen wurde.

Neuanfang und Wiederaufstieg (seit 1998)[Bearbeiten]

Zur Spielzeit 1998/99 setzte die Erste Mannschaft des ESV Kaufbeuren den Spielbetrieb in der viertklassigen 2. Liga Süd fort, nachdem die Lizenz erst kurz vor Saisonbeginn erteilt wurde. Als Meister der inzwischen wieder in Regionalliga umbenannten Spielklasse qualifizierte sich die Mannschaft 2000 für die Oberliga Süd, als Vizemeister konnte nach zwei Jahren die Rückkehr in die 2. Bundesliga gefeiert werden. In den folgenden Jahren konnte der ESV den Klassenerhalt jeweils in den Play-downs beziehungsweise der Abstiegsrunde sichern. Im Sommer 2006 trat Präsident Bernhard Pohl nach einem internen Machtkampf mit Trainer Peter Ustorf zurück, neuer Vorsitzender wurde Kurt Dollhofer. Im November wurde schließlich auch der Vertrag mit Ustorf aufgelöst, nachdem die zuvor versprochenen Erfolge ausblieben. Daraufhin wurde der ehemalige Kaufbeurer Verteidiger und Nationalspieler Dieter Medicus, Mitglied der legendären Verteidigerformation „Kaufbeurer Stadtmauer“ zum Teamchef ernannt.

Medicus trat Februar 2007 von seinem Amt zurück, woraufhin er durch Mike Bullard ersetzt wurde. Nach einer 0:5-Niederlage im siebten Play-down-Spiel beim ETC Crimmitschau stieg der ESV Kaufbeuren schließlich im selben Jahr in die Oberliga ab, wo er in der Saison 2007/08 Hauptrunde den vierten Platz belegte, aber bereits im Viertelfinale an den Dresdner Eislöwen scheiterte und sich somit nicht für den DEB-Pokal in der nächsten Saison qualifizieren konnte. Die Vorrunde der Spielzeit 2008/09 schlossen die Joker mit einem dritten Platz ab und erreichten das Play-off-Finale, welches mit 3:1 Spielen gegen den EC Peiting gewonnen wurde. Als Meister der Oberliga Süd qualifizierte sich der ESV damit sportlich für die Zweitligasaison 2009/10. In den drei folgenden Spielzeiten erreichte der ESV Kaufbeuren jeweils trotz einem der niedrigsten Etats der Liga die Play-Offs, schied aber 2010 und 2011 gegen die Schwenninger Wild Wings im Viertelfinale aus; 2012 unterlag der ESV Kaufbeuren dem späteren Vizemeister Starbulls Rosenheim im Viertelfinale.

Mannschaften[Bearbeiten]

Kader der Saison 2013/14[Bearbeiten]

Der Trainer Kenneth Latta, die Verteidiger Matthias Müller und Milos Vavrusa, die Stürmer Daniel Menge, Maximilian Forster, Markus Eisenschmid, Lukas Brückner und Denny Kearney des Kaders 2012/13 wechselten zu anderen Vereinen.[2]

Im Dezember 2013 gab der Verein die Verpflichtung des deutsch-russischen Stürmers Konstantin Firsanov bekannt.[3]

(Stand: Dezember 2013)

Torhüter
Nr. Name Geburtsdatum Geburtsort Im Team seit Letztes Team
2 DeutschlandDeutschland Johannes Wiedemann 17. Oktober 1992 Mauerstetten, Deutschland 2011 eigene Jugend
30 DeutschlandDeutschland Maximilian Sigl 26. Juni 1994 Kaufbeuren, Deutschland 2013 eigene Jugend
32 DeutschlandDeutschland Stefan Vajs 13. Juli 1988 Bonn, Deutschland 2010 Kölner Haie
Verteidiger
Nr. Name Geburtsdatum Geburtsort Im Team seit Letztes Team
7 DeutschlandDeutschland Maximilian Dropmann 28. Dezember 1992 Kaufbeuren, Deutschland 2012 eigene Jugend
23 KanadaKanada Maury Edwards 16. März 1987 Rocky Rapids, Alberta, Kanada 2013 Florida Everblades
24 FinnlandFinnland Matti Näätänen 17. Juli 1983 Helsinki, Finnland 2013 Jokipojat
39 Deutsch-Tscheche Jakub Körner 3. Dezember 1979 Brünn, Tschechoslowakei 2009 Dresdner Eislöwen
66 DeutschlandDeutschland Philipp Gejerhos 23. September 1994 Kaufbeuren, Deutschland 2013 eigene Jugend
72 DeutschlandDeutschland Alexander Winkler 13. November 1993 Peißenberg, Deutschland 2011 EC Peiting
Angreifer
Nr. Name Pos Geburtsdatum Geburtsort Im Team seit Letztes Team
10 DeutschlandDeutschland Max Schmidle 2. Januar 1985 Kaufbeuren, Deutschland 2013 Hannover Indians
12 DeutschlandDeutschland Maximilian Hadraschek 11. Dezember 1994 Sonthofen, Deutschland 2013 eigene Jugend
14 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Stephen Schultz 7. Dezember 1987 Westbury, NY, USA 2013 Trenton Titans
18 DeutschlandDeutschland Michael Kreitl 6. Dezember 1975 Schongau, Deutschland 2013 SC Riessersee
21 FinnlandFinnland Sami Ryhänen 23. Mai 1980 Helsinki, Finnland 2013 Dundee Stars
47 DeutschlandDeutschland Alexander Thiel 26. Juli 1991 Kaufbeuren, Deutschland 2013[4] Ravensburg Towerstars
49 FinnlandFinnland Markku Tähtinen C 10. April 1978 Pori, Finnland 2012 HC Alleghe
55 Russland/Deutschland Konstantin Firsanov 24. Januar 1982 Swerdlowsk, Russische SFSR 2013[3] Königsborner JEC
63 DeutschlandDeutschland Philipp de Paly 18. September 1993 Kaufbeuren, Deutschland 2011 eigene Jugend
71 DeutschlandDeutschland Bernhard Keil 21. Januar 1991 Amberg, Deutschland 2013 Straubing Tigers
89 DeutschlandDeutschland Hans Detsch 20. Mai 1994 Landsberg am Lech, Deutschland 2012 eigene Jugend
95 DeutschlandDeutschland Lukas Gohlke 17. Januar 1995 Füssen, Deutschland 2013 eigene Jugend
Offizielle
Tätigkeit Name Geburtsdatum Geburtsort Im Team seit Letztes Team
Trainer DeutschlandDeutschland Ulrich Egen 24. August 1956 Füssen, Deutschland 2014 Kassel Huskies

Legende: C = Center, W = Flügelstürmer, RW = Rechter Flügelstürmer, LW = Linker Flügelstürmer, F = Stürmer


Ehemalige Mannschaften[Bearbeiten]

Saison 2009/10 der 2. Eishockey-Bundesliga[Bearbeiten]

Der Angreifer Jordan Webb war der Topscorer der Saison.[5]

Saison 2010/11 der 2. Eishockey-Bundesliga[Bearbeiten]

Mit den Angreifern Daniel Menge (Platz 4) und Petr Sikora (Platz 10) waren 2 Spieler des ESVK unter den 10 Topscorern der Saison.[6]

Saison 2011/12 der 2. Eishockey-Bundesliga[Bearbeiten]

Mit dem Angreifer Brady Leisenring (Platz 5) war ein Spieler des ESVK unter den 10 Topscorern der Saison. Wie im Vorjahr stellte die Mannschaft mit einem Durchschnittsalter von knapp 24 Jahren das jüngste Team der 2. Eishockey-Bundesliga.

Saison 2012/13 der 2. Eishockey-Bundesliga[Bearbeiten]

Die Saison war durch die Schließung des einsturzgefährdeten Stadions geprägt und führte zum Abgang von Leistungsträgern wie des Trainers Ken Latta und der Stürmer Kevin Saurette und Daniel Menge.

Weitere Mannschaften[Bearbeiten]

In der Saison 2011/12 nehmen unter dem Dach des ESVK in allen Altersklassen Mannschaften am Spielbetrieb teil, wobei die Junioren-, die Jugend- und die Schülermannschaft an der höchsten jeweils Spielklasse - der Bundesliga bzw. der DNL - teilnehmen.

Frauenmannschaft[Bearbeiten]

Seit der Saison 1985/86 nimmt unter dem Dach des ESVK auch eine Frauenmannschaft am Spielbetrieb teil, die ab der Saison 1988/89 an der Fraueneishockey-Bundesliga teilnahm. Nach der Saison 1996/97 stieg die Mannschaft aus der Bundesliga in die - zweitklassige - Damenlandesliga Bayern ab, an der die Mannschaft auch in der Saison 2010/11 noch teilnahm.[13]

Spieler[Bearbeiten]

Bekannte ehemalige Spieler[Bearbeiten]

Spielstätten[Bearbeiten]

Das Vereinsstadion war wegen statischer Mängel von Dezember 2012 bis Oktober 2013 unbenutzbar und weiträumig abgesperrt.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden Eishockeyspiele in Kaufbeuren auf dem Eisweiher im Jordanpark, später auch auf einer bespritzten Wiese im Stadtbad und auf dem Kaiserweiher ausgetragen.[14] Mit dem Aufstieg in die Oberliga wurde 1956 ein neues, unbedachtes Kunsteisstadion an der Stelle der heutigen Sparkassenarena errichtet, das 5.000 bis 6.000 Zuschauern Platz bot. 1969 wurde das heutige, überdachte Eisstadion am Berliner Platz eröffnet, welches aktuell den Namen SparkassenArena trägt und eine Kapazität von 4.600 Plätzen besitzt.[15]

Stadionsperrung Dezember 2012 bis Oktober 2013[Bearbeiten]

Am 14. Dezember 2012 wurde das im Vereinsbesitz befindliche Eisstadion SparkassenArena überraschend durch die Stadt Kaufbeuren für jede Nutzung gesperrt. Bei einer bereits im August 2012 durchgeführten routinemäßigen baustatischen Untersuchung des in Betonpylonen verankerten Zugwerks der Halle waren Mängel aufgefallen. Folgende Laboruntersuchungen von Kernbohrung der dachtragenden Pylone ergaben hohe Chloridwerte im Beton, die vermutlich auf einen Eintrag von außen zurückzuführen sind und die Statik der Halle gefährden. Dem Verein entstanden durch die Stadionsperrung Einnahmeausfälle und hohe Mehrkosten für Stadionmieten und Fahrten in benachbarte Eisstadien. Die Stadt Kaufbeuren sicherte in einer Pressemitteilung am 21. Dezember 2012 zu, sich an Aufwänden für Fahrtkosten, Betreuer und Stadionmieten im gemeinnützigen Bereich der Vereinsarbeit zu beteiligen.[16] Nach Abschluss der Sanierungs- und Umbauarbeiten konnte die Spielstätte im Oktober 2013 wieder freigegeben werden.[17]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. 60 Jahre ESVK. In: Geschichte. ESV Kaufbeuren, abgerufen am 3. Juni 2011: „Kaufbeuren war damals so klar überlegen“
  2. Zu- und Abgänge der Buron Joker. ESV Kaufbeuren, abgerufen am 26. Mai 2013.
  3. a b Philippe Bader: Neuzugang für den ESVK. Konstantin Firsanov wechselt nach Kaufbeuren. ESV Kaufbeuren, 23. Dezember 2013, abgerufen am 30. Dezember 2013.
  4. a b Alexander Thiel verlässt Ravensburg. Schwäbische Zeitung Online, 3. Januar 2013, abgerufen am 8. Januar 2013: „Towerstars-Stürmer Alexander Thiel wechselt mit sofortiger Wirkung in seine Heimatstadt zum ESV Kaufbeuren.“
  5. Top-Scorer. Hauptrunde 2009/10. In: Archiv. Eishockeyspielbetriebsgesellschaft mbH, abgerufen am 28. Mai 2011.
  6. Top-Scorer. Hauptrunde 2010/11. In: Archiv. Eishockeyspielbetriebsgesellschaft mbH, abgerufen am 28. Mai 2011.
  7. Christian Demel: Verteidiger Bernhard Ebner und Jannik Woidtke nutzen DEL-Chance. ESV Kaufbeuren, 29. März 2012, abgerufen am 30. März 2012.
  8. Zwei neue Stürmer für die DEG: Henry Martens und Marco Habermann. (Nicht mehr online verfügbar.) DEG Eishockey GmbH, 11. April 2012, ehemals im Original, abgerufen am 27. April 2012: „Nach Woidtke und Ebner wechselt der gebürtige Peißenberger ebenfalls von Kaufbeuren an den Rhein.“
  9. Max Forster wechselt nach Kaufbeuren. Ex-Kannibale gleich am Freitag gegen Landshut im Einsatz. In: Nachrichten aus der Region Landshut. Wochenblatt Verlagsgruppe, 15. November 2012, abgerufen am 8. Januar 2013: „Der ehemalige U18- und U20-Nationalspieler und ehemalige DEL-Profi (85 Spiele für die Straubing Tigers) war seit Saisonbeginn wieder bei seinem Heimatverein EV Landshut aktiv. Dort wurde jedoch sein bis 15.11. befristeter Vertrag wegen des ausgereizten Mannschaftsbudgets nicht mehr verlängert.“
  10. Nächster Rückschlag: Kevin Saurette verlässt Kaufbeuren. Eishockey News, 20. Dezember 2012, abgerufen am 27. Dezember 2012.
  11. Christian Demel: Joker Kader wieder auf Sollstärke. Stürmer Denny Kearney ersetzt abgewanderten Saurette. ESV Kaufbeuren, 7. Januar 2013, abgerufen am 8. Januar 2013.
  12. Christian Demel: Ken Latta verlässt den ESVK. Trainer bittet ESVK um Freigabe. ESV Kaufbeuren, 15. April 2013, abgerufen am 16. April 2013: „Der ESV Kaufbeuren bedauert die Kurzfristigkeit der Absage Lattas, blickt aber auf viele erfolgreiche Jahre guter Zusammenarbeit mit Ken Latta zurück und wünscht ihm alles Gute für die Zukunft.“
  13. Fraueneishockey in Deutschland - Historische Teams (online abgerufen am 11. April 2010)
  14. www.esvk.de, Geschichte – Das Stadion
  15. hockeyarenas.net Eisstadion Kaufbeuren
  16. Christian Demel: Stadt macht Druck in Stadionfrage. Stadion im Eigentum des ESVK, aber die Stadt unterstützt den Verein nach Kräften. ESV Kaufbeuren, 21. Dezember 2012, abgerufen am 26. Mai 2013 (Pressemitteilung der Stadt Kaufbeuren).
  17. Eisstadion in Kaufbeuren wieder bespielbar. Focus Online. 18. Oktober 2013. Abgerufen am 4. November 2013.