Volketswil

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Volketswil
Wappen von Volketswil
Staat: Schweiz
Kanton: Zürich (ZH)
Bezirk: Usterw
BFS-Nr.: 0199i1f3f4
Postleitzahl: 8604
UN/LOCODE: CH VKI (Volketswil)
CH HGA (Hegnau)
Koordinaten: 694897 / 24964947.3908288.69555475Koordinaten: 47° 23′ 27″ N, 8° 41′ 44″ O; CH1903: 694897 / 249649
Höhe: 475 m ü. M.
Fläche: 14.00 km²
Einwohner: i17'768 (31. Dezember 2012)[1]
Einwohnerdichte: 1129 Einw. pro km²
Website: www.volketswil.ch
Ansicht vom Loorenkopf auf Gutenswil (Gemeinde Volketswil) und im Vordergrund das Industriegebiet von Schwerzenbach

Ansicht vom Loorenkopf auf Gutenswil (Gemeinde Volketswil) und im Vordergrund das Industriegebiet von Schwerzenbach

Karte
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Volketswil ist eine politische Gemeinde im Bezirk Uster des Kantons Zürich, in der Agglomeration Zürich gelegen, in der Schweiz. Zur Gemeinde gehören die Ortschaften Volketswil, Hegnau, Zimikon, Kindhausen und Gutenswil.

Geographie[Bearbeiten]

Geographische Lage[Bearbeiten]

Ortseingang von Zimikon

Volketswil liegt im Zentrum des Kanton Zürich und ist mit 14,00 km2 nach Maur, Egg und Uster die viertgrösste Gemeinde im Bezirk. Volketswil liegt im oberen Glatttal, am Tor zum Zürcher Oberland, zwischen Dübendorf und Uster, nördlich des Greifensees. Zur Gemeinde gehören die Weiler Hegnau, Zimikon, Kindhausen und Gutenswil. Volketswil ist 12 Kilometer Luftdistanz von Zürich gelegen.

Die Nachbargemeinden Volketswils sind von Norden im Gegenuhrzeigersinn Wangen-Brüttisellen, Dübendorf, Schwerzenbach, Greifensee, Uster im Bezirk Uster und Fehraltorf, Illnau-Effretikon, Lindau im Bezirk Pfäffikon.

Gemeindegebiet[Bearbeiten]

Der grösste Anteil des Gemeindegebiets wird von Landwirtschaftsflächen eingenommen, die 42,3 Prozent umfassen. Weitere 24,5 Prozent sind Wald, 22,4 Prozent Siedlungsfläche, 9,9 Prozent Verkehrsfläche und 0,2 Prozent Gewässer.[2]

Geologie[Bearbeiten]

Das Dorf Volketswil fügt sich ein zwischen die zwei Moränenhügeln Hutzlen und Homberg, die durch den Linthgletscher entstanden sind. In Richtung Hegnau-Dammboden Zimikon ist die Landschaft leicht abfallend. Hegnau ist ein typisches Strassendorf: Das Strassen-Trassee der Nationalstrasse Schwamendingen–Uster–Hinwil führt mitten durch Hegnau. Heute ist Hegnau durch die A53 geteilt. Der Dorfteil Zimikon befindet sich in einem ehemaligen Riedgebiet des Greifensees. Die Dörfer Gutenswil und Kindhausen befinden sich auf Anhöhen.

Der Linthgletscher formte nicht nur das Gelände, sondern lagerte auch Geröll und Kies ab, und bildeten Kieslagerstätten. Der Kiesabbau war im 20. Jahrhundert in Volketswil von grosser Bedeutung. Inzwischen sind einige Kiesabbaugebiete verschwunden, doch prägen verschiedene Abbaugebiete die Umgebung noch heute.

Geschichte[Bearbeiten]

Zwischen 3000 v. Chr und 1800 v. Chr, während der Jungsteinzeit, war das Gebiet rund um Volketswil vermutlich besiedelt. Der Fund eines bronzenen Schwertes in Zimikon deutet darauf hin, dass dieses Gebiet auch in der Bronzezeit besiedelt war.

Funde von Münzen in Volketswil und auch die Ruinen einer nach römischen Vorbild gebauten Villa auf der "Hutzlen" zeugen von der Besiedelung rund um Volketswil während des Römischen Reiches.

Zwischen 400 und 500 n. Chr. wandern die Alemannen ein. Vermutlich stammen die meisten Namen der heutigen Dörfer aus dieser Zeit (zum Beispiel: Zimikon hiess Ziminghovun, was "beim Hofe des Mannes Zimo" bedeutet). Dorfnamen mit der Endung "wilare" entstanden im 6./7. Jahrhundert.

Im Jahr 904 wird Volketswil in einer Güterschenkung an das Kloster St. Gallen erstmals urkundlich als Folcharteswilare erwähnt. Im 14. Jahrhundert wurde eine Kapelle, die spätere reformierte Kirche, errichtet, die der heiligen Agatha geweiht ist.

Die Stadt Zürich kauft 1402 die Herrschaft Greifensee mit Hegnau, 1424 die Herrschaft Kyburg mit Volketswil, Gutenswil, Zimikon und Kindhausen. Im Jahr 1638 erfolgt die Gründung der eigenen Pfarrei Volketswil.

Im Jahr 1767 wird Gutenswil von Uster in die Pfarrei Volketswil umgeteilt. Die reformierte Kirche wird deshalb mit einem Anbau ("Gutenswiler Kirche") auf der Westseite erweitert. Während der Helvetischen Revolution 1798 gehört Volketswil neu zum Bezirk Uster (1815 - 1831 kurzzeitig Oberamt Greifensee) im neu geschaffenen Kanton Zürich. Ein Jahr später marschieren 5'000 kaiserlich-russische Soldaten während den helvetischen Kriegswirren durch das Dorf Volketswil.

Durch ein Dorfbrand 1803 in Gutenwil verlieren 205 Personen ihr Hab und Gut. 1859 fand der Volketswiler Doppelmord statt. Eine Gedenktafel an der Nordseite des alten Friedhofs erinnert an dieses Ereignis.

Durch die Krise in der Heimweberei im Jahr 1900 nimmt die Bevölkerungszahl von Volketswil auf 1515 Einwohner ab. 1932 gemeinden sich die fünf Dörfer Volketswil, Hegnau, Zimikon, Kindhausen und Gutenswil zur Gemeinde Volketswil ein. Ein Bundesgerichtsentscheid führt 1967 zur Einzonung des Gebiets "Sunnebüel". Ein Bauboom wird ausgelöst. Die Göhner-Überbauung "Sunnebüel" entsteht 1968.

Im Jahr 1956 fand eine Totalrenovation der reformierten Kirche statt, die bis auf die Grundmauern abgebrochen wird. Lediglich die Kirchenbänke und die Kanzel zeugen heute noch von der alten Kirche.

Durch den Bauboom entstehen verschiedene Infrastruktur-Bauten:

  • 1968: Einweihung Primarschulhaus "Hellwies".
  • 1969: Die Supermarkt-Kette "Waro" eröffnet in Volketswil den ersten grossen Verbrauchermarkt der Schweiz, dessen Cash&Carry-Konzept aus den USA stammt.
  • 1970: Eröffnung des Schwimmbads "Waldacher".
  • 1971: Inbetriebnahme der Friedhofanlage "Neuwies". Bau des provisorischen katholischen Pfarreizentrums "Bruder Klaus", das später zu einer festen Kirche ausgebaut wird.[3]
  • 1972: Einweihung Primarschulhaus "Feldhof",
  • 1973: Eröffnung des Zentrums Volketswil mit diversen Fachgeschäften, Post und Gemeindebibliothek.
  • 1974: Einweihung Oberstufenschulhaus "Lindenbüel".
  • 1984: Eröffnung des Einkaufszentrums "Volkiland" im Ortsteil Zimikon.

Im Jahr 2003 wurde die Gesamtschule "In der Höh" eingeweiht. Das architektonisch herausragende Gebäude gilt als modernstes Schulhaus im Kanton Zürich. 2004 feiert Volketswil seinen 1100. Geburtstag mit einem grossen Dorffest.

2008 wurden die neuen Sportanlagen im Gries in Betrieb genommen, Dorfbachfreilegung und Spatenstich für die Überbauung "Gries", welcher schon im Jahr 2009 eingeweiht wurde. 2014 wurde das neue Gemeindehaus fertig gestellt und eingeweiht.

Wappen[Bearbeiten]

Blasonierung

Geteilt, oben von Schwarz und Silber geschacht zu acht Plätzen, unten in Gold ein roter Stern
Bevölkerungsentwicklung
Jahr Einwohner
1850 2'058
1900 1'515
1975 9'770
1980 10'033
1998 13'500
2000 14'070
2004 14'752
2007 15'804
2009 16'875
2010 17'412
2011 17'572

Bevölkerung[Bearbeiten]

In Volketswil leben 17'572 Personen (Stand Ende 2011), 23,7 Prozent von ihnen haben kein Schweizer Bürgerrecht.[4]

2011 waren 22 Prozent der Einwohnenden jünger als 19 Jahre, 65 Prozent zwischen 20 und 64 Jahre alt und 13 Prozent älter als 64 Jahre. Mit einem Durchschnittsalter von 38,77 Jahren gehört Volketswil zu den Schweizer Städten bzw. Gemeinden mit der jüngsten Bevölkerung.[5]

Die grösste Ortschaft der Gemeinde Volketswil ist Hegnau (inkl. Gfenn) mit 9'369 Einwohnern. Es folgen Volketswil (3'368 Einwohner), Zimikon (1'890), Kindhausen (1'490) und Gutenswil (1'455). Alle diese Ortschaften waren bis 1932 selbständige Zivilgemeinden.[6]

Religionen, Konfessionen[Bearbeiten]

Am 31. Dezember 2011 gehörten 32,5 Prozent der Bevölkerung zur Reformierten Kirche und 28,7 Prozent zur Römisch-katholischen Kirche.[7]

In Volketswil gibt es zwei evangelisch-freikirchliche Gemeinden: die Chrischona-Gemeinde[8] und die Christliche Gemeinde Volketswil.[9] Daneben gibt es verschiedene kleinere Glaubensgemeinschaften.

Ein starkes Wachstum in Volketswil verzeichnet die islamische Gemeinschaft: Die Anzahl Muslime stieg auf 7,6 Prozent an.[2] Daher gibt es im Industriegebiet eine Moschee. Immer mehr Personen in Volketswil bezeichnen sich als konfessionslos; der Anteil der amtlich als konfessionslos Registrierten lag bei 11,3 Prozent und derjenigen ohne Angabe bei 2,7 Prozent war im Jahr 2000 zusammen bei 14 Prozent.[2]

Soziales[Bearbeiten]

In Mitte 2009 waren laut dem statistischen Amt des Kantons Zürich 417 Personen in Volketswil als arbeitslos im Wortsinn des Arbeitslosenversicherungsgesetzes AVIG gemeldet. Das entspricht einer Quote von 4,7 Prozent.[2] Der Frauenanteil in Volketswil beträgt im Jahre 2007 49,8 Prozent.[2]

Politik[Bearbeiten]

Legislative[Bearbeiten]

Gemeindepräsident ist Bruno Walliser (SVP, Stand 2014).

Mitglieder des Volketswiler Gemeinderats (2014–2018)
Name Amtsantritt Funktion Partei
Bruno Walliser 1998 Gemeindepräsident und Finanzen SVP
Regina Arter-Leuthold 2010 Hochbau SVP
Christoph Keller 2002 Sicherheit parteilos
Walter Eicher 2002 2. Vizepräsident, Alter und Gesundheit SVP
Daniel North 2014 Liegenschaften FDP
Karin Ayar 2010 Tiefbau und Werk FDP
Jean-Philippe Pinto 1998 1. Vizepräsident, Soziales CVP

Volketswil hat kein Gemeindeparlament. Das oberste Organ ist die Gemeindeversammlung, die je nach Geschäfte zwei- bis viermal pro Jahr einberufen wird. Nachfolgend sind die Parteistärken bei den Nationalratswahlen 2003 aufgeführt: Die SVP hat 44.2 Prozent die SP 20.9 Prozent die FDP 13.9 Prozent Grüne 7.3 Prozent die CVP 5.5 Prozent und die EVP 2.8 Prozent der Wählerstimmen.

Exekutive[Bearbeiten]

Die Stimmberechtigten wählen an der Urne alle vier Jahre einen siebenköpfigen Gemeinderat. Dieser setzt sich in der Legislaturperiode 2006 - 2010 wie folgt zusammen: SVP 3 Sitze, FDP 2 Sitze, CVP 1 Sitz, Parteilos 1 Sitz. Gemeindepräsident ist Bruno Walliser (SVP, Stand 2010).

Kantonsrat[Bearbeiten]

Im Kantonsrat des Kantons Zürich ist Volketswil durch Barbara Bussmann (SP), Jean-Phillipe Pinto (CVP) und Bruno Walliser (SVP) vertreten.

Gemeindepartnerschaft[Bearbeiten]

Die Gemeindepartnerschaft mit Gadmen wurde per 31. Dezember 2013 aufgelöst, da die Gemeinde Gadmen mit Innertkirchen fusionierte.

Wirtschaft[Bearbeiten]

Ehemaliger Firmensitz der Sun Microsystems (Schweiz) AG in Hegnau

Die Nähe zu den Städten Zürich, Winterthur und Uster sowie zum Flughafen Zürich und gut ausgebaute Infrastrukturen machen Volketswil zu einem bedeutenden Wirtschaftsstandort im oberen Glattal. Die rund 800 ansässigen Unternehmen beschäftigen über 9'500 Arbeitskräfte hauptsächlich für die Industrie- und den Dienstleistungssektor.[11] In den letzten Jahrzehnten haben sich verschiedene Einkaufszentren und Fachmärkte in Volketswil angesiedelt.

Von 1934 bis 1972 wird in Volketswil das landesweit bekannte Frühstücksgetränk "Forsanose", ein Kakao-Malz-Pulver, hergestellt.

Alle drei Jahre im Oktober findet die Volketswiler Gewerbemesse (VOGA) statt, auf welcher die verschiedenen Unternehmen der Umgebung vertreten sind. Jeweils donnerstags findet auf dem Gemeindehausplatz der Wochenmarkt statt, zudem der Frühlings- und Herbstmarkt und Kürbisfest. Zu Weihnachten findet in der Au der Weihnachtsmarkt statt.

Verkehr[Bearbeiten]

Öffentlicher Verkehr[Bearbeiten]

Volketswil ist eine der bevölkerungsmässig grössten Gemeinden der Schweiz ohne einen eigenen Bahnhof. Jedoch ist Volketswil gut durch die drei umliegenden Bahnhöfe Effretikon, Uster und Schwerzenbach erschlossen. Die vier Buslinien 720 (Bahnhof Schwerzenbach–Volketswil–Kindhausen–Bahnhof Effretikon), 721 (Bahnhof Schwerzenbach-Industrie-Eichstrasse), 725 (Bahnhof Schwerzenbach–Volketswil–Gutenswil–Bahnhof Uster) und 726 (Bahnhof Schwerzenbach-Industrie-Dorf) erschliessen die Ortschaften der Gemeinde und die umliegenden Ortschaften mit dem öffentlichen Verkehrsnetz des Zürcher Verkehrsverbundes (ZVV).

Individualverkehr[Bearbeiten]

Im Jahr 1840 wurde die Nationalstrasse N34 von Schwamendingen über Uster nach Hinwil gebaut. Das Strassen-Trassee führt mitten durch Hegnau. Die Strasse existiert heute noch.

Erschlossen wird die Gemeinde durch die kantonale Autobahn A53 (Oberlandautobahn) mit den beiden Anschlüssen Hegnau und Volketswil. Sie führt nach Uster oder nach Brüttisellen zur A1.

Weitere wichtige Strassenverbindungen führen nach Wangen, Effretikon, Illnau, Fehraltorf, Schwerzenbach, Fällanden.

Kultur[Bearbeiten]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Das Chappeli in Hegnau

In Hegnau steht das Chappeli, eine Kapelle aus dem frühen 13. Jahrhundert mit charakteristischem Zwiebelhelm-Turm. Im alten Dorfkern von Volketswil steht auf einem kleinen Hügel die reformierte Kirche. Die elf farbige Fenster des Zürcher Künstlers Max Hunziker enthalten das Motiv "Unser Vater" und entstanden zwischen 1962 und 1966. Das alte Pfarrhaus wurde 1638 erbaut und das alte Schul- und Sigristenhaus von 1648 war das erste Schulhaus von Volketswil. Gegenüber dem Sigristenhaus befindet sich das Haus des Dorfdichters Jakob Bersinger. Der Aussichtspunkt auf der Hutzlen bietet einen Blick auf die Alpenkette, den Pfannenstil, den Greifensee und Zürich-Nord. In Volketswil befindet sich die Siedlung "Sunnebüel", welche heute inzwischen Denkmalgeschützt ist.

Bräuche und Sport[Bearbeiten]

Alle drei Jahre findet ein grosses, dreitägiges Dorffest in Volketswil statt.[12] Während dem Kurrendensingen ziehen am Weihnachtsmorgen Sänger mit Lichtern durch die Strassen von Volketswil und erfreuen die Bevölkerung mit Weihnachtsliedern.

Dä schnällscht Volketswiler ist ein Laufwettkampf im September des Turnverein Volketswil. Die ganze Gemeinde kann an diesem sportlichen Anlass teilnehmen.[13]

Literatur[Bearbeiten]

  • Hans Martin Gubler: Kunstdenkmäler der Schweiz Band 66 "Die Kunstdenkmäler des Kantons Zürich Band 3: Die Bezirke Pfäffikon und Uster" Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK Bern 1978 ISBN 3-7643-0991-1 S. 522–541.
  • Beat Frei: Volketswil – Dörfliches Leben vor 1800 (Geschichtsbuch, Band 1) 1993.
  • Beat Frei: Volketswil – 19. und 20. Jahrhundert (Geschichtsbuch, Band 2) 1966.
  • Gedenkschrift Dorfbrand Gutenswil, Hrsg. Dorfverein Gutenswil

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Volketswil – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Statistik Schweiz – STAT-TAB: Ständige und Nichtständige Wohnbevölkerung nach Region, Geschlecht, Nationalität und Alter (Ständige Wohnbevölkerung)
  2. a b c d e Statistische Daten Gemeinde Volketswil, abgerufen am 28. November
  3. pfarrei-greifensee.ch: Pfarrei Volketswil, Zugriff am 9. September 2011
  4. http://www.volketswil.ch/xml_1/internet/de/application/d1/d10/f12.cfm (abgerufen am: 25. Februar 2012).
  5. http://www.volketswil.ch/xml_1/internet/de/application/d1/d10/f12.cfm (abgerufen am: 25. Februar 2012).
  6. http://www.volketswil.ch/xml_1/internet/de/application/d1/d10/f12.cfm (abgerufen am: 25. Februar 2012).
  7. http://www.statistik.zh.ch/internet/justiz_inneres/statistik/de/aktuell/mitteilungen/2012/bev_2011.html (abgerufen am 27. Februar 2012)
  8. http://chrischona-volketswil.ch/ (abgerufen am 09. Januar 2014).
  9. http://www.cgv.ch/ (abgerufen am 28. Februar 2012).
  10. Letzter Austausch der Gemeinden in der Zürichseezeitung, abgerufen am 25. Februar 2014
  11. Trotz der Grösse ein Dorf geblieben in "Schweizer Gemeinde", PDF, abgerufen am 3. Dezember 2010
  12. Info-Seite des Dorffestes, abgerufen am 3. Dezember 2010
  13. Dä/di schnällscht Volketswiler/in 14.9.2008 in tv-volketswil.ch, abgerufen am 3. Dezember 2010