Wikipedia:Kandidaturen von Artikeln, Listen und Portalen

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Autorenportal > Bewertungen > Kandidaturen von Artikeln, Listen und Portalen

Auf dieser Seite werden Artikel nominiert und diskutiert, die möglicherweise exzellent oder lesenswert sind, sowie Listen oder Portale, die möglicherweise informativ sind. Während einer Kandidatur wird entschieden, ob sie eine entsprechende Auszeichnung verdienen.

Die Auszeichnungen sollen qualitativ hochwertiges Schreiben kennzeichnen und belohnen. Durch Nominierung und Abstimmung sollen Seiten gesammelt werden, die Leser leicht als überdurchschnittlich oder hervorragend identifizieren und Autoren sich zum Vorbild nehmen können. Sie sollen Mitarbeiter motivieren, auch noch den letzten Schritt zur Verbesserung eines Artikels, einer Liste oder eines Portals zu gehen, und ihnen dafür eine kleine Anerkennung der Community zukommen lassen. Bitte beachte beim Ausarbeiten von Kritik den Kritik-Knigge. Beachte ihn auch, wenn du auf Kritik antworten willst.

Artikel, die gezielt für lesenswert kandidieren, können auch unter Wikipedia:Kandidaten für lesenswerte Artikel eingetragen werden. Das Verfahren ist dort beschrieben.

Kandidaturen für exzellente Bilder finden sich unter Wikipedia:Kandidaten für exzellente Bilder.

Vorgehen

Jeder kann einen Kandidaten zur Wahl stellen und sich an der Bewertung beteiligen. Wie du dafür vorgehst, erfährst du hier im Detail. Ein Review vor der Kandidatur ist empfehlenswert.

Bereits ausgezeichnete Artikel, Listen und Portale können zur Überprüfung des Auszeichnungsstatus erneut zur Wahl bzw. zur Abwahl gestellt werden. In letzterem Fall versuche bitte zuvor, die Seite selbst zu verbessern, Änderungen auf der Diskussionsseite oder in einem Review anzuregen und die Hauptautoren sowie das zuständige Portal auf Mängel hinzuweisen und eine angemessene Zeit auf eine Reaktion der selbigen zu warten. Wenn du eine bereits ausgezeichnete Seite nicht gut genug für ihre Auszeichnung findest, sollten auf der entsprechenden Diskussionsseite seit mehreren Wochen die Mängel genannt sein, die gegen eine bestehende Auszeichnung sprechen, bevor du hier die Aberkennung einer Auszeichnung vorschlägst.

Alle Benutzer, auch unangemeldete (IP-Benutzer), sind stimmberechtigt. Jeder hat ein Votum. Man stimmt ab, indem man seinen Diskussionsbeitrag auf dieser Seite mit einer der Bewertungen „keine Auszeichnung“, „lesenswert“ oder „exzellent“ (für Artikel) oder „informativ“ (für Listen und Portale) kennzeichnet. Die Kennzeichnungen „abwartend“ und „neutral“ sind auch möglich. Die Begründung seines Votums hinsichtlich der Qualitäten der bewerteten Seite wird empfohlen, damit der Auswerter die Entscheidungen nachvollziehen und der Autor die Kritikpunkte aufgreifen kann. Es existieren folgende unverbindliche Vorlagen zur Stimmabgabe:

 Informativ  Lesenswert  Exzellent  keine Auszeichnung  Neutral  Abwartend
{{BE|i}} {{BE|l}} {{BE|e}} {{BE|k}} {{BE|n}} {{BE|a}}
Kriterien

Alle Kandidaten müssen fachlich korrekt sein und dürfen keine gravierenden Fehler enthalten. Artikel mit Lücken in Kernbereichen sind auch dann nicht auszeichnungswürdig, wenn die Lücken auf nicht existierende Literatur zurückzuführen sind. Alle vorgeschlagenen Seiten halten sich an Wikipedia-Richtlinien und -Standards für gute Artikel, Listen oder Portale. Eine detaillierte Darstellung der unterschiedlichen Bewertungsstufen findet sich in der Kriteriendarstellung, folgende Tabelle gibt einen Überblick über die wichtigsten Punkte.

Informative Listen und Portale
  • decken ihren Informationsbereich gut strukturiert und im Wesentlichen vollständig ab
  • sind optisch und sprachlich ansprechend sowie übersichtlich und nicht überladen
  • Listen haben zudem eine Einleitung
  • Portale haben ein passendes Layout, regen zur Mitarbeit an und werden aktiv betreut
Lesenswerte Artikel
  • sind Artikel überdurchschnittlicher Qualität
  • besitzen eine verständliche Einleitung, können jedoch aufgrund tolerierter Fachsprache im Detail für Laien unverständlich sein,
  • können inhaltliche Lücken außerhalb der Kernbereiche aufweisen
Exzellente Artikel
  • sind besonders herausragende Artikel
  • sind hervorragend geschrieben und angemessen illustriert
  • behandeln ihr Thema vollständig ohne gravierende Auslassungen
  • wirken weder einschläfernd noch anbiedernd
Auswertung

Die Kandidatur wird frühestens am 10. Tag (für exzellent am 20. Tag) nach dem Einstellungsdatum ab 0:00 Uhr ausgewertet (d. h. bei einer Nominierung am 7. kann am 17. ab 0:00 Uhr ausgewertet werden, für exzellent am 27. ab 0:00 Uhr). Abgegebene Stimmen zählen bis zum Zeitpunkt der Auswertung.

Die Auswertung erfolgt primär durch eine Gewichtung und Wertung der für oder gegen die Auszeichnung vorgebrachten Argumente. Sollten keine gravierenden Mängel festgestellt worden sein, gilt folgendes Auswertungsschema: Ein Artikel ist mit einer „Lesenswert“-Auszeichnung auszuwerten, wenn die Summe aus „Exzellent“- und „Lesenswert“-Stimmen mindestens drei Stimmen mehr ergibt als die Zahl der Stimmen „keine Auszeichnung“.

Machen am 10. Tag die Exzellent-Stimmen sogar mehr als die Hälfte aller Stimmen aus, so wird die Kandidatur zur Überprüfung des Exzellent-Status um 10 auf insgesamt 20 Tage verlängert. Hat der Artikel am 20. Tag insgesamt mindestens fünf „Exzellent“-Stimmen und mindestens doppelt so viele „Exzellent“-Stimmen wie „Lesenswert“-Stimmen und „Keine Auszeichnung“-Stimmen zusammengenommen, dann gilt er als „exzellent“.

Als vorzeitig exzellent können Kandidaturen ausgewertet werden, die nach 10 Tagen mindestens zehn Exzellent-Stimmen und keine einzige „Keine Auszeichnung“-Stimme erhalten (wenn es zugleich mindestens doppelt so viele „Exzellent“-Stimmen wie „Lesenswert“-Stimmen gibt).

Eine Liste oder ein Portal ist nach 10 Tagen als „informativ“ auszuwerten, wenn bis dahin mindestens drei „Informativ“-Stimmen mehr als „Keine Auszeichnung“-Stimmen abgegeben wurden.

Enthält eine Seite auch nur einen nachgewiesenen gravierenden inhaltlichen Fehler, so ist sie unabhängig vom Abstimmungsergebnis nicht oder nur mit einem begründeten niedrigeren Status auszuzeichnen.

Wahlen mit geringer Beteiligung oder uneindeutigem Votum werden als „ergebnislos“ gewertet, so dass der Status vor der Kandidatur bestehen bleibt.

Offensichtliche Unsinnskandidaten können sofort entfernt werden.

Weist eine Kandidatur ab 24 Stunden nach Beginn fünf Voten „ohne Auszeichnung“ mehr als Auszeichnungsstimmen auf, ist die Kandidatur sofort gescheitert.

Weitere Details siehe unter Wahlmodus und Auswertung. Technische Hinweise für den Auswertenden gibt es hier.

Review des Tages

Kandidaturen sind erfolgreicher, wenn die Artikel vorher ein Review durchlaufen. Dieses bedarf aber der Mitarbeit von Wikipedianern, die sich Zeit dafür nehmen. Beteilige dich zum Beispiel am Review des Tages:


Eingangsportal der Stipendiatenanstalt am Marstallgebäude

Die Hessische Stipendiatenanstalt ist eine Einrichtung der Philipps-Universität, die 1529 von Landgraf Philipp von Hessen in Marburg gegründet wurde, um mittellose und begabte Studenten zu fördern. Heute definiert sich die Hessische Stipendiatenanstalt über ihr selbstverwaltetes Studentenwohnheim, das Collegium Philippinum. Das Studentenwohnheim wird von staatlicher, kommunaler, kirchlicher und privater Seite unterstützt und ist Teil des Marburger Schlosses. Die Geschichte der Hessischen Stipendiatenanstalt ist eng mit der Geschichte der Marburger Philipps-Universität verbunden. Landgraf Philipp von Hessen entschied sich im Sommer 1524 nach einer Begegnung mit Philipp Melanchthon sich der Reformation hinzuwenden und die kirchenpolitischen Vorstellungen der neuen Lehren in seinen Territorien umzusetzen.

13. Januar[Bearbeiten]

Diese Kandidaturen laufen mindestens bis zum 23. Januar/2. Februar.

Heinrich II. (HRR)[Bearbeiten]

Heinrich II. (* 6. Mai 973 oder 978 in Bad Abbach oder Hildesheim; † 13. Juli 1024 in Grone), Heiliger (seit 1146), aus dem Adelsgeschlecht der Ottonen, war als Heinrich IV. von 995 bis 1004 und wieder von 1009 bis 1017 Herzog von Bayern, von 1002 bis 1024 König des Ostfrankenreiches (regnum Francorum orientalium), von 1004 bis 1024 König von Italien und von 1014 bis 1024 römisch-deutscher Kaiser.

Ich habe den exzellenten Artikel aus 2005 im Jahr 2009 im größeren Ausmaß überarbeitet und diese Überarbeitungen im Dezember 2014 im erheblichen Ausmaß fortgesetzt. Der Artikel stand seit 21. Dezember im Review (Danke an Benutzer:SEM, Benutzer:Andropov, Benutzer:Zweedorf22, Benutzer:Enzian44, Benutzer:Nwabueze und Benutzer:HHill) Zwei/drei Punkte von Nwabueze sind noch offen, die scheinen mir aber nicht so gravierend zu sein, so dass man die nicht während der Kandidatur noch umsetzen könnte. Die relevante neuere Fachliteratur der letzten Jahre ist eingepflegt. Auf KALP sollte die Auszeichnung überprüft und (hoffentlich) aktualisiert werden. --Armin (Diskussion) 18:21, 13. Jan. 2015 (CET)

Kurz und knapp,  Exzellent, meine Punkte wurden alle abgearbeitet oder drehten sich gar nicht so sehr um den Artikel hier (ich glaube nur der Punkt mit der Gueterkonfiskation in Konflikt mit Bolesław Chrobry koennte, falls moeglich, noch etwas geklaert werden- also was fuer Gueter wurden entzogen?), ein herausragender Artikel. --SEM (Diskussion) 18:31, 13. Jan. 2015 (CET)

Dem kann ich nichts hinzufügen: Eine so vielfältige wie sorgfältige, beeindruckende Darstellung, exzellent. Ich kann nur hoffen, dass du diese unglaubliche Reihe von Höchstleistungen fortsetzt, Armin: Danke dafür. --Andropov (Diskussion) 20:37, 13. Jan. 2015 (CET)

Und ich hatte gedacht, ich wäre der erste:  Exzellent. --Enzian44 (Diskussion) 21:15, 13. Jan. 2015 (CET)

 Exzellent --Hermetiker (Diskussion) 21:41, 13. Jan. 2015 (CET)

 Exzellent Details kann ich nicht beurteilen. Aber der ganze Artikel ist von Anfang bis Ende so spannend geschrieben, dass man nicht mit dem Lesen aufhören kann. --HelgeRieder (Diskussion) 22:06, 15. Jan. 2015 (CET)

 Exzellent Erneut ein herausragender Artikel vom Meister des Mittelalters. Absolutes Highlight ist die Darstellung der Forschungsgeschichte. Um sie in eigenen Worten so darstellen zu können muss man das Thema als Autor vollständig verinnerlicht haben. Einsame Spitze.--Zweedorf22 (Diskussion) 22:12, 15. Jan. 2015 (CET)

Für mich der Unsymph unter den Ottonen. Mir fehlt ein wenig der Konflikt mit der niederrheinischen Opposition um die Ezzonen und vermutlich die Essener Äbtissin Mathilde, der auch in seine Polenpolitik hineinspielte: Die Versöhnung mit den Ezzonen erfolgte, als er die Richeza als Braut für den Polen brauchte. auch die mit Heinrich verbundenen und noch vorhandenen Kunstschätze könnten meiner Meinung nach Erwähnungsfinden (Baseler Heinrichskreuz, Fritzlarer Heinrichskreuz, Heinrichsambo in Aachen usw.). Dennoch zweifellos exzellent. -- Tobnu 22:42, 15. Jan. 2015 (CET)

Beim nochmaligen Lesen ist mir dann doch noch was aufgefallen: der Abschnitt ab "Pandulf von Capua" bis zum nächsten Absatz ist für mich unverständlich. Haben diese Fürsten vorher rebelliet? oder waren sie unter byzantinische Oberhoheit? Warum wude Pandulf verurteilt, wenn/weil? es sich unterworfen hat. Ist er angekettet irgendwohin geschafft worden und falls ja wohin? --HelgeRieder (Diskussion) 18:09, 16. Jan. 2015 (CET)

Danke für die Rückmeldung. Schön, wenn der Artikel gefällt. Sollte jetzt klarer sein?! Gruß --Armin (Diskussion) 12:44, 17. Jan. 2015 (CET)
Schon etwas klarer. Nur: wurde Pandulf von Capua dann in Ketten über die Alpen geschafft und in welchem Kerker durfte er dann sein restliches Leben verbringen? und was ist mit den anderen Adeligen passiert? --HelgeRieder (Diskussion) 17:45, 17. Jan. 2015 (CET)
In der mir vorliegenden Literatur findet man nur, dass er nach Deutschland verbannt worden ist und seine Bestrafung als abschreckendes Beispiel dienen sollte. Über die anderen Adeligen wird sich nicht weiter geäußert. Vielleicht kann über Pandulf und seine weiteren Umstände Jean-Marie Moeglin: Pandolf la corde au cou (Ottoboni lat. 74, f. 193v). Quelques réflexions au sujet d'un rituel de supplication (XI- XVe siècle). In: Suppliques et requêtes (2003), S. 37–76 zur Aufhellung beitragen. Aber in dem Beitrag geht es wohl eher um die Miniatur im Evangeliar von Montecassino, dessen Entstehung M. zwei Jahre später ansetzt als bislang angenommen wurde. Aufsatz müsste ich aber erst besorgen. Pandulf kehrte jedenfalls zwei Jahre später nach Heinrichs Tod wieder zurück. Das ist ansonsten das Steckenpferd von Benutzer:Enzian44, vielleicht meldet er sich dazu. --Armin (Diskussion) 18:04, 17. Jan. 2015 (CET)
Schaukelpferde sind bequemer als Steckenpferde:-) Im Grunde ist natürlich umstritten, ob es sich bei der Darstellung im Ottob. lat. wirklich um de konkreten Übeltäter Pandulf von Capua handelt oder nicht doch um eine quasi allegorische Darstellung. Die Chronik von Montecassino berichtet über die Verurteilung, ursprünglich zum Tode, dann die Umwandlung in Haft, die nach dem Tode Heinrichs auf Betreiben Waimars von Salerno beendet wurde. Über den Ort der Haft, über andere Verurteilte oder sonstige Einzelheiten berichtet die Chronik nichts. --Enzian44 (Diskussion) 22:45, 17. Jan. 2015 (CET)
Vielen Dank für die ausführliche Darstellung. Tja dazu ist wohl nix überliefert. Warum wr Pandulf ein Übeltäter - hatte er nicht einfach das Problem übermächtiger Nachbarn... --HelgeRieder (Diskussion) 22:53, 17. Jan. 2015 (CET)
Wären die Nachbarn übermächtig gewesen, hätten sie den Kaiser nicht in die Angelegenheit verwickeln müssen, sondern selbst Hand angelegt. In der Chronik ist ein längerer Abschnitt der Anklagepunkte, ich hole sie jetzt aber nicht mehr aus dem Bücherregal. Streitigkeiten um Besitz und Rechte sind ja nicht ungewöhnlich, auch die Kirche war in die Angelegenheiten verwickelt, also ganz normale Machtpolitik. --Enzian44 (Diskussion) 00:03, 18. Jan. 2015 (CET)

 Exzellent --HHill (Diskussion) 14:09, 17. Jan. 2015 (CET)

 Exzellent --HW1950 (Diskussion) 20:25, 18. Jan. 2015 (CET)

 Exzellent --Nwabueze 22:06, 18. Jan. 2015 (CET)

 Exzellent --Harald321 (Diskussion) 23:17, 18. Jan. 2015 (CET)

Bitte den Artikel bis zum Ende der Laufzeit von 20 Tagen stehen lassen und nicht morgen am Freitag als "vorzeitig exzellent" auswerten. Das gibt (mir) immer noch die Gelegenheit für weitere Verbesserungen bzw. hier Feedback zu erhalten. --Armin (Diskussion) 23:40, 22. Jan. 2015 (CET)

15. Januar[Bearbeiten]

Diese Kandidaturen laufen mindestens bis zum 25. Januar/4. Februar.

Dragon 32/64[Bearbeiten]

Dragon 32 und Dragon 64 sind auf dem 6809E-Mikroprozessor basierende Heimcomputer des englischen Herstellers Dragon Data Ltd. Die Unterschiede in der Namensgebung der beiden Modelle beziehen sich auf die Konfiguration des Arbeitsspeichers (RAM) im Auslieferungszustand, nämlich 32 oder 64 Kilobyte (KB).

Der Artikel über diesen kuriosen auch in Westdeutschland erhältlichen Heimcomputer der frühen 1980er Jahre wurde nach seiner Einstufung zum Lesenswerten noch etwas überarbeitet, insbesondere die Einleitung wurde ausgebaut. Inhaltlich ist nichts neues dazugekommen, da nicht viel verwertbare Literatur für diesen relativ seltenen Computer existiert. Vielen Dank an Roberto Carlos Fernández Gerhardt für einen Großteil der Bilder und Benutzer:Xavax für deren Überarbeitung. Der Hauptautor Knurrikowski (Diskussion) 11:11, 15. Jan. 2015 (CET)

 Exzellent Ich kenne den Artikel schon aus der Lesenswert-Kandidatur. Aus meiner Sicht Alles relevante in verständlicher Sprache ausführlich behandelt. --Avron (Diskussion) 21:23, 19. Jan. 2015 (CET)

18. Januar[Bearbeiten]

Diese Kandidaturen laufen mindestens bis zum 28. Januar/7. Februar.

Division 1 Féminine[Bearbeiten]

Die Division 1 Féminine oder kurz D1F ist die höchste Spielklasse im französischen Frauenfußball. Sie wurde 1992 eingerichtet, trug bis 2002 die offizielle Bezeichnung Championnat National 1 A (N1A) und umfasste von Beginn an stets zwölf Mannschaften. Bisher haben ihr Teams aus 48 Vereinen angehört, am längsten der Juvisy FCF (als einziger in sämtlichen 23 Spielzeiten), die ASJ Soyaux und Stade Saint-Brieuc. Organisatorisch und sportrechtlich untersteht sie dem Landesverband FFF. Die siegreiche Mannschaft wird als französischer Frauenmeister der betreffenden Saison mit einem Wanderpokal ausgezeichnet. Vor der Gründung der Liga wurde bereits seit 1974/75 eine Meisterschaft in Endrundenturnierform ausgespielt. Im europäischen Vergleich erfolgte die Schaffung der Liga erst relativ spät.

Ich habe den Artikel seit Mitte Dezember aus- und umgebaut; in dieser Zeit hat er zudem einen außerordentlich fruchtbaren Review durchlaufen, der ihm auch qualitativ zu einem großen Sprung nach vorne verholfen hat, was insbesondere den zahlreichen Anregungen von u:Fußballfan93 zu verdanken ist. Um diese Bewertung sogar ohne entsprechende Sprachkenntnisse nachzuvollziehen, genügt m.E. ein kurzer Blick auf sein eher trauriges französisches Pendant. Dass so viele Links zu den einzelnen Saisons, den Vereinen und Spielerinnen blau sind, war ein produktiver Nebeneffekt des Ausbaues. Belege, Bebilderung und eine Karte (dank Werkstattmeister u:NordNordWest) runden ihn für meinen Geschmack hinreichend ab. Was an Literatur vorhanden ist, wurde eingearbeitet; diese ist, wie auch die Datenbasis für den Frauenfußball insgesamt, leider selbst 2015 noch alles andere als üppig.

Nun kommt ihr. Auf eure Vorschläge, Argumente und Voten bin ich gespannt. --Wwwurm 15:51, 18. Jan. 2015 (CET)

 Neutral Ich interessiere mich nur wenig für Sport und gegenüber Fussball empfinde ich sogar eine ziemliche Abneigung. Meine Kenntnisse in diesem Bereich erstrecken sich so ziemlich darauf, dass ich zu wissen glaube, dass es dabei darum geht, dass zwei Mannschaften zu je 11 Personen versuchen, innerhalb von 90 Minuten einen Ball häufiger ins gegnerische Tor zu bugsieren als die Gegenmannschaft. Das halte ich für eine ausgesprochen langweilige Aktivität und vom ganzen Fan-Kult, der um diese Sportart getrieben wird, fühle ich mich gelegentlich geradezu belästigt. - Du liest hier also einen gegenüber dem Artikelgegenstand negativ voreingenommenen Laien-Kommentar. Gerade darum habe ich mir den Artikel aber trotzdem angetan: Mich interessierte, ob er es schafft, von einem Leser mit so ungünstigen Voraussetzungen als Bereicherung empfunden zu werden. Ich habe ihn komplett gelesen. Leider muss ich sagen: Ich habe mich dabei meist gelangweilt. Ich möchte das dabei dem Artikel bzw. dir nicht zum Vorwurf machen - vielmehr kann ich mir vorstellen, dass er für fussballinteressierte Leser fesselnd ist. Zu einer Bewertung kann ich mich aber nicht durchringen. Zwei Laienfragen:

  • Ist "Legalisierung des Frauenfussballs" wirklich der richtige Ausdruck? Ich sehe, dass auf eine ausführlichere Darstellung an anderer Stelle verwiesen wird, aber ich habe auch nach dessen Lektüre den Eindruck, dass "Anerkennung" o.ä. die bessere Bezeichnung wäre. Schliesslich war Frauenfussball in Frankreich ja offenbar durchaus nicht "illegal"; alle Frauen, die wollten, durften Fussball spielen, und fussballspielenden Frauen drohten keine Sanktionen - es handelte sich bloss um vom "Männerverband" FFF nicht anerkannte Spiele. Richtig?
  • Abschnitt "Amateure, Vertragsspielerinnen und Profis": Das Zitat der Nationalspielerin Élodie Woock wird als "euphemistisch" eingeschätzt. Geht das so aus dem verwendeten Beleg (Prudhomme-Poncet) hervor, spricht dieser von einem Euphemismus? Wenn nein, könnte es doch auch sein, dass Woock das mit den "wahren Werten" durchaus genau so gemeint hat und damals gegen eine Professionalisierung war?

Ich hoffe, dass die wahren Fussball-Fans hier noch bewertend auftauchen werden :-) Gestumblindi 23:29, 20. Jan. 2015 (CET)

PS: Der Artikel zeigt aber jedenfalls auch schön mal wieder eine häufig übersehene Stärke der Wikipedia: Sie kann einer deutschsprachigen Leserschaft Themen näherbringen, zu denen es bislang kaum oder keine deutsche Literatur gibt. Wer sich im deutschsprachigen Raum für Frauenfussball interessiert, aber die französische Sprache nicht beherrscht, wird sicher dankbar sein. Gestumblindi 23:35, 20. Jan. 2015 (CET)
Moin, Gestumblindi. Man muss diesen und andere Sports nicht lieben; andererseits ist er längst nicht mehr nur Körperertüchtigung, Medienfüllmaterial oder Fancruft, sondern u.a auch Gegenstand wissenschaftlichen Interesses und zentraler Bestandteil dessen, was modern als „Popula(ä)rkultur“ bezeichnet wird.
Ich möchte zunächst Deine beiden konkreten Fragen beantworten:
(a) „Legalisierung“ ist der für diesen Vorgang allgemein verwendete Terminus, und er ist auch korrekt: Zwar bekamen – anders, als es in Westdeutschland in den 1950ern schon mal der Fall war – kickende Französinnen keine Polizei auf den Platz geschickt, um diesen zu räumen, aber wenn sie sich zwecks Fußballspielens einem FFF-Mitgliedsverein anschließen wollten, konnten sie regional oder lokal durchaus abgewiesen werden (selbst wenn die FFF m.o.w. „wegguckte“). Insofern schuf erst der März-1970-Beschluss flächendeckend Rechtssicherheit für Vereine und Aktive, während das zuvor eine sportrechtliche Grauzone gewesen war.
(b) Frau Prudhomme-Poncet formuliert das nicht mit „euphemistisch“, sondern das war O-Ton Wwwurm, wenngleich ich diese Bewertung aus den Umständen heraus für korrekt halte. Ich hab's aber soeben entfernt.
Ansonsten vergibst Du zwar nur ein Neutralitätsbapperl, aber tatsächlich hast Du den Artikel implizit durchweg positiv bewertet:
- Du hast an Form und Sprache nahezu nichts auszusetzen (Merci für die beiden Korrekturen im Text).
- Du hältst ihn für beispielhaft hinsichtlich seines Informationsgehalts für thematisch Interessierte.
- Vor allem aber hast Du Dir trotz erklärter Nichtaffinität zum Fußball und daraus resultierendem Eindruck der Langweiligkeit den Artikel vollständig „angetan“. Das zeugt (aus meiner Sicht) von Deiner Ernsthaftigkeit und Selbstdisziplin, es könnte aber durchaus auch dafür sprechen, dass er – war es die Tatsache, dass darin immer wieder nicht nur doofer Fußball, sondern ein zeitgeschichtlicher Aspekt des letzten Drittels des 20. Jahrhunderts verdeutlicht wird? – doch so viel enthält, dass Du jedenfalls nicht frühzeitig das Leserhandtuch geworfen hast. :-)
Das finde ich eine ganze Menge Lob. Danke dafür.
Deine Hoffnung, dass es auch noch ein paar Bewertungen gibt, teile ich übrigens. Gruß von --Wwwurm 10:28, 21. Jan. 2015 (CET)

 Exzellent AAABBC (Diskussion) 09:39, 24. Jan. 2015 (CET) Sicherheitshalber kein Kommentar sonst wird man hier als Kritikabgeber nur kritisiert

Danke für Dein Votum, aber bei mir könntest Du sicher sein, dass ich Vorschläge entweder übernehme oder mich ggf. mit ihnen sachbezogen auseinandersetzen würde (also begründen, weshalb ich etwas so und nicht anders gemacht habe), wenn ich ihnen nicht folgen könnte. Deutlich sieht man das im Review des Artikels: sehr Vieles habe ich übernommen, Einzelnes aber auch nicht. --Wwwurm 09:46, 24. Jan. 2015 (CET)
Die ewige Tabelle könnte man auf 3 bis 10 Vereine beschränken.AAABBC (Diskussion) 09:51, 24. Jan. 2015 (CET)
Das wäre dann allerdings eine absolute Ausnahme (siehe all die verlinkten ewigen Tabellen in der gleichnamigen Liste). Solche Tabellen veranschaulichen ja zudem stets, dass es nicht nur die 3, 5 oder 10 Top-Teams gibt, sondern auch das Gros der „Kleineren“ bzw. der Eintagsfliegen sowie den Abstand zwischen beiden. Was man evtl. machen könnte, wäre, die E.T. in einen eigenen Artikel auszulagern und im Ligaartikel darauf zu verlinken. Dagegen spricht wohl allerdings die Gewohnheit des „durchschnittlichen Lesers“, dem manchmal diese zwei Klicks mehr bereits zu viel wären. Vielleicht gibt es hierzu aber noch weitere Stellungnahmen? --Wwwurm 10:39, 24. Jan. 2015 (CET)
Ich denke auch, dass man bei der Ewigen Tabelle Anspruch auf Vollständigkeit erheben darf und auslagern hier keinen Sinn macht. Ich werde hier auch noch meine Bewertung einbringen, möchte aber vorab schon erwähnen, dass ich den Artikel hinsichtlich seiner Ausführlichkeit überragend finde. Auch stilistisch gefällt er mir gut. Grüße --FF93 (Diskussion) 10:42, 25. Jan. 2015 (CET)

21. Januar[Bearbeiten]

Diese Kandidaturen laufen mindestens bis zum 31. Januar/10. Februar.

Fachhochschule Brandenburg[Bearbeiten]

Die Fachhochschule Brandenburg (kurz: FHB) ist eine staatliche Fachhochschule im Bundesland Brandenburg in der Bundesrepublik Deutschland. Die Hochschule wurde 1992 in der Stadt Brandenburg an der Havel gegründet, die damit erstmals Hochschulstadt wurde. Das Gelände der Fachhochschule Brandenburg befindet sich auf einem Campus im Stadtteil Altstadt, einem ehemaligen Kasernenkomplex aus dem 19. Jahrhundert. An der Hochschule werden etwa 2800 Studierenden von circa 250 Mitarbeitern betreut. Der Schwerpunkt des Studienangebots in drei Fachbereichen konzentriert sich seit Mitte der 1990er Jahre auf die sogenannten MINT-Fächer.

ich habe die letzten wochen am artikel zur fachhochschule brandenburg gefeilt. auf oder über den gestoßen bin ich beim arbeiten an meinem artikel über die neu gegründete medizinische hochschule brandenburg. obwohl ich aus der stadt stamme, habe ich mit der fh selbst nie zu tun gehabt. leider sind ja viele bzw. die meisten hochschulartikel wirklich bescheiden. endlose listen von studiengängen, professoren, instituten und viel werbetamtam. so war das hier auch und ich habe es als erstes mal aufzulösen versucht und dann einfach weitergearbeitet. ich hoffe, es gefällt. die fh ist relativ jung, sodass der geschichtsteil mit anderen hochschulen natürlich nicht mithalten kann. etwas über zwanzig jahre ist nicht viel. ich wollte die hochschulhistorie aber auch nicht sinnlos aufblähen, nur um masse zu bekommen. ob zur kasernengeschichte mehr hätte hereingesollt, sagte mir im review leider keiner. insgesamt blieb das review überhaupt fruchtlos bzw. ohne feedback. also stelle ich der artikel jetzt so und nach meinem gefallen rein. bei fehlern etc. sagt einfach bescheid, ich kümmere mich darum. Haster (Diskussion) 14:26, 21. Jan. 2015 (CET)

Mindestens  Lesenswert. Interessanter Fall, da es bisher noch keinen ausgezeichneten Artikel über eine Fachhochschule gibt. Die Auszeichungen der wenigen ausgezeichneten Uni-Artikel sind ausnahmslos uralt und einer befindet sich derzeit zudem im Abwahlverfahren. Es fehlen also Vorbilder, die als Anhanltspunkt dienen könnten. Einige konkrete Anmerkungen:

  • Interessant wäre es mehr über die inhaltliche Ausrichtung von Studiengängen zu erfahren. Welche speziellen Schwerpunkte gibt es?
  • Interessant wäre mehr über die Kooperation mit Unternehmen (der Region) zu erfahren.
  • Die Darstellung des "studentischen Lebens" fehlt völlig.
  • Einzugsbereich? Wie viele der Studis kommen aus der Region?
  • Das CHE-Ranking würde ich herausnehmen. Gerade bei kleinen Hochschulen und dadurch bedingt einer sehr geringen Anzahl von Befragungsrückläufen sind das oft Zufallsergebnisse, die noch dazu von Befragung zu Befragung stark schwanken können.
  • Career-Servide, Familienfreundliche Hochschule, Hochschulmagazin, etc. fehlen.
  • Den Absatz über den NC bei einigen Studiengängen würde ich herausnehmen. Wenn sich nicht jemand quasi hauptamtlich darum kümmert, veraltet das zu schnell
  • Ist die Bibliothek keine Einrichtung der Hochschule? Die Vermutung kommt auf, da sie im gleichen Jahr gegründet wurde.
  • Der Schwerpunkt des Artikels liegt etwas zu sehr auf den Gebäuden.
  • Bei den einzelnen Gebäuden wären dann auch (sowohl für Originalen Bau und späteren Umbau) Architekt, Baujahr, Auftraggeber etc. interessant. Dafür würde ich bei der blumigen kunsthistorischen Beschreibung deutlich kürzen.
  • Gibts von den Gebäuden (gemeinfreie) historische Aufnahmen. Wäre interesssant wie das zur Kaiserzeit ausgesehen hat.

Vielleicht kann Dir bei einigen dieser Fragestellungen die Hochschule selber weiterhelfen. Diese scheint ja eine (im Vergleich zu ihrer Größe) bombastisch ausgebaute Öffentlichkeitsarbeit zu besitzen: http://www.fh-brandenburg.de/kommunikation.html Grüße --HelgeRieder (Diskussion) 09:50, 23. Jan. 2015 (CET)

hallo und danke erstmal. ja, leider gab es keinen hochschulartikel, an dem ich mich wirklich langhangeln konnte.
  • mit inhaltlichen schwerpunkten meinst du schwerpunkte innerhalb der einzelnen studiengänge? bei der überschaubaren zahl an studiengängen ist natürlich ein näheres eingehen auf einzelne möglich. ich mach mir darüber mal gedanken.
  • einige kooperationen habe ich ja bereits vor allem in "forschung und entwicklung" beschrieben. städtisches knikum, alstom etc. ich sehe da immer die gefahr, dass es den eindruck einer zu großen werbelastigkeit erweckt wird. aber ich denke mal darüber nach, was man da noch wie ausweiten kann.
  • studentisches leben habe ich am rand mit dem studentenclub iq im hauptgebäude, den gremien und dem haus der offiziere unter "umgebung" eingeflochten. du meinst, besser sollte noch ein eigener absatz bzw. unterpunkt hinein, was vollkommen machbar wäre?
  • ob es eine erhebung gibt, woher die deutschen studierenden kommen, muss ich schauen. gefunden habe ich bislang nur eine erhebung zu den ausländischen.
  • das ranking habe ich drin gelassen (hineingeschrieben wurde es schon zuvor), weil die meisten hochschulartikel darauf verweisen. ich hatte es nur von der reinen positivdarstellung weggezerrt. es ist halt die einzige externe, statistisch begründete und nachvollziehbare bewertung der hochschulen gegeneinander, die ich kenne. "wir sind gut" behaupten ja alle. und das ranking als solches ist immerhin relevant genug für einen eigenen artikel.
  • den punkt mit dem nc schreibe ich gleich um.
  • die bibliothek ist einrichtung der hochschule hat aber als öffentliche einrichtung eine eigene gründung (innerhalb der hochschule) gehabt. ich überlege da gerade. wie würdest du es besser formulieren?
  • ich schreibe halt viele artikel zu den gebäuden. da kann ich beschreibend immer viel bringen. im ganzen ist der artikel insgesamt ja leider nicht so lang, dass man da groß etwas kürzen kann. ich würde ungerne etwas herausnehmen, sondern viel lieber quantitativ andere bereiche des artikels ausbauen, sodass das empfundene augenmerk auf die architektur etwas zurücktritt.
  • auftraggeber der kasernenbauten war ja der deutsche staat bzw. das deutsche heer. zu den architekten habe ich nichts gefunden, kann aber nochmal genauer schauen, ob sich doch etwas auftreiben lässt. bei den umbauten in neuerer zeit müsste sich aber etwas finden lassen. bei der reithalle, dem audimax steht ja das architekturbüro schon bei. das müsste für die anderen gebäude auch möglich sein.
  • in den commons sind leider keine gemeinfreien bilder. ich schaue aber nochmal, ob ich woanders etwas finde, das ich denn hineinsetzen kann.
ansonsten bin ich bereits mit der öffentlichkeitsarbeit der fh in kontakt getreten. die wollen sich auch mit mir treffen. hat diese woche nur leider noch nicht geklappt. ich wollte von denen noch ein foto der hochschulpräsidentin und vielleicht eines semestertickets oder so für den artikel. dann werde ich dann mal gleich wegen einiger detailfragen (studentenherkunft, architekturbüros der einzelnen bauten...) nachhaken. Haster (Diskussion) 14:18, 23. Jan. 2015 (CET)
zwei historische bilder habe ich eingearbeitet. Haster (Diskussion) 15:34, 23. Jan. 2015 (CET)

Die beiden alten Bilder machen ja richtig was her.

  • Bei den Studiengängen würde ich neben einer allgemeinen Übersicht nur Besonderheiten noch erwähnen. Was mir z.B. bei Wirtschaftsinformatik aufgefallen ist, ist dass dieser Studiengang ohne jede Informatik auskommt "IT-Management" oder ähnliches wäre da sicher eine bessere Bezeichnung. Jedenfalls ein Sonderfall..
  • Kooperationen: Da hast Du recht, derartiges ändert sich ja auch oft. Vielleicht weiss die Öffentlichkeitsarbeit noch von was besonderem zu berichten.
  • Studentisches Leben: Gibts irgendwas in Sachen Sport oder Kultur (Hochschulchor? BigBand?, spezielle Parties? oder auch Absolventenfeiern?)
  • Ranking: in letzer Zeit sind da einige Unis und FHs ausgestiegen, weil sie das konkrtete Vorgehen bei dieser nicht akzeptabel fanden. Ich denke die ganze Sache ist sehr zweifelhaft, nicht zuletzt auf Grund der oft sehr kleinen Panels und der Tatsache, dass die meisten Hochschulen bei den jeweiligen Studiengängen fast alle auf einem Cluster zwischen 2.0 und 2.3 zusammen liegen.
  • Wenn die Infos zu den Gebäuden noch weiter wachsen, kannst Du sie ja auch in einen eigenen Artikel ausgliedern. Grüße --HelgeRieder (Diskussion) 16:20, 23. Jan. 2015 (CET)
einen absatz "studentisches leben" habe ich jetzt eingearbeitet. die hochschulzeitung infocus ist nun auch beschrieben.
ich habe mal im stundenplan der wirtschaftsinformatik geschaut. dort finden sich fächer wie "Algorithmen und Datenstrukturen", "Betriebsysteme und Netze", "Usability & Softwareergonomie", "Datenbanken - Modellierung und Strukturierung"... das ist doch schon informatik?Haster (Diskussion) 12:29, 24. Jan. 2015 (CET)

 Abwartend, einige Hinweise soweit ich erstmal gekommen bin:

  • Einleitung:
  • Bundesrepublik Deutschland scheint mir entbehrlich
  • konzentriert sich seit Mitte der 1990er Jahre auf - da die FH seit 1992 besteht, ist die Angabe seit Mitte... mMn überflüssig (oder war der Schwerpunkt in den ersten Jahren signifikant anders?)
  • Hochschulstruktur:
  • Initiiert die ienrichtung vom Wachstumskern Autobahndreieick Wittstock/Dosse e.V., der auch an der Finanzierung beteiligt ist. - Schreibfehler und mir unklar?!
  • Organe und Gremien:
  • Leiter der Hochschule ist die Präsidentin Burghilde Wieneke-Toutaoui. - ist seit XY, oder ist derzeit wäre mMn besser
  • Dem elfköpfigen Senat der Fachhochschule gehören sechs Hochschullehrer, zwei Studierenden, zwei Akademische Mitarbeiter und ein sonstiger Mitarbeiter an. - ein n zuviel und Studenten wäre mMn besser (Studierende wird im Artikel mMn auch zu oft benutzt)
  • Infrastruktur:
  • Beim Campusplan bitte den schwarzen Rand entfernen und eine Bildunterschrift einfügen
  • Literatur:
  • Beim angegebenen Werk wird nur auf S. 25 verwiesen, aber bei EN-8 (Chronik, in :15 Jahre Fachhochschule Brandenburg, S. 72-102.) werden weitere Seiten verwendet?! Zudem ist das Format des ENs ungenügend =>
mind.: Rainer Janisch (Hrsg.): 15 Jahre Fachhochschule Brandenburg. 2007, S. 72-102.
evtl. ergänzend in Klammern Abschnitt oder Kapitel Chronik hinter der Seitenangabe.

MfG--Krib (Diskussion) 13:20, 24. Jan. 2015 (CET)

  • ich habe das bundesrepublik herausgeschrieben.
  • seit mitter der 90er herausgenommen
  • den schreibfehler korrigiert; deswegen so erwähnt, weil dieser verein primär die finanzierung der präsenzstelle übernahm und noch immer mit übernimmt. die wird wohl nicht von hochschulgeldern getragen. zumindest fand ich dafür keinen anhalt. finanzierung durch den verein und mit fördermitteln.
  • "derzeit" würde ich nicht hineinnehmen wollen, da derartige formulierungen wie heute, derzeit, jetzt, nun... nicht verwendet werden sollen. seit wann sie präsidentin ist, steht bereits im absatz geschichte, sodass ich diese information nicht doppelt bringen wollte.
  • das n heraus; studierende ist heute tatsächlich die korrekte bezeichnung. studenten ist eher veraltet, wird innerhalb von hochschulen wohl gar nicht mehr verwendet. ich schau mal, ob ich die verwendung des wortes im artikel reduzieren kann.
  • fehler behoben. die literaturangabe bezieht sich natürlich auf das gesamtwerk. das s. 25 ist da hereingeraten, weil ich dies beim ausarbeiten aus den einzelnachweisen übernommen hatte. s. 25 aus diesem grund auch herausgelöscht. die entsprechenden seitenangaben sind dann in den einzelnachweisen gelistet.
  • den campusplan kann ich mit hellem rand machen. hatte ich auch vorher so gehabt, dann aber geändert, da meiner meinung nach der kontrast besser wirkt. aber das ist ein geschmacksding. die unter- oder überschrift habe ich tatsächlich vergessen. die arbeite ich immer in die karten mit ein. werde ich gleich nacharbeiten. grundsätzlich bevorzuge ich bei karten die rahmenlose codierung in artikel. Haster (Diskussion) 14:16, 24. Jan. 2015 (CET)
habe einige studierende in hochschüler oder fachhochschüler umformuliert. Haster (Diskussion) 14:31, 24. Jan. 2015 (CET)
Danke soweit, aber bitte noch den Einzelnachweis Nr. 8 ordentlich formatieren (siehe oben und WP:Lit/Hilfe:Einzelnachweise). MfG--Krib (Diskussion) 14:39, 24. Jan. 2015 (CET)
der ist so formatiert. wie die anderen einzelnachweise aus dem werk 15 Jahre Fachhochschule Brandenburg auch (siehe 4 und 5). der titel heißt chronik. ist halt die chronik der hochschule tabellarisch aufgeführt. ein autor steht nicht bei. die isbn, der herausgeber, verlag etc. steht in der literaturangabe und muss ja laut richtlinien, wenn das werk korrekt beschrieben ist, nicht nochmal erwähnt sein. Haster (Diskussion) 14:57, 24. Jan. 2015 (CET)
Ich kann nur empfehlen wenigstens (und das auch bei Sammelwerken) Autor, Titel und Jahr in der Kurzform anzugeben. Im Lit-Verzeichnis (das ja auch mal länger sein kann) ist dies dann leichter zu finden und bei besagtem Fall war ich erstmal verwirrt. Zugegebener Maßen ist der entsp. Abschnitt in Tabellenform ohne Autor hier ein ungewöhnlicher Fall.
  • Chronik. In: R. Janisch (Hrsg.): 15 Jahre Fachhochschule Brandenburg. 2007, S. 72-102.
MfG --Krib (Diskussion) 15:47, 24. Jan. 2015 (CET)
ich habe den herausgeber ergänzt. Haster (Diskussion) 17:39, 24. Jan. 2015 (CET)
Danke, somit spricht von meiner Seite nichts gegen ein  Lesenswert. MfG--Krib (Diskussion) 17:45, 24. Jan. 2015 (CET)

22. Januar[Bearbeiten]

Diese Kandidaturen laufen mindestens bis zum 1. Februar/11. Februar.

Panoramafreiheit[Bearbeiten]

Die Panoramafreiheit (auch Straßenbildfreiheit) ist eine in vielen Rechtsordnungen der Welt vorgesehene Einschränkung des Urheberrechts, die es jedermann ermöglicht, urheberrechtlich geschützte Werke (zum Beispiel Gebäude oder bleibende Installationen), die von öffentlichen Verkehrswegen aus zu sehen sind, bildlich wiederzugeben, ohne dass hierfür der Urheber des Werkes um Erlaubnis ersucht werden muss. Dies betrifft sowohl das bloße Anfertigen etwa einer Fotografie als auch ihre Verwertung. In den allermeisten Urheberrechtsordnungen wird diese grundsätzliche Freistellung zugleich durch spezifische Beschränkungen ausgestaltet, um den Urheber in seiner Rechtsstellung nicht übermäßig zu belasten.

Ich habe den bereits im Jahr 2005 für lesenswert befundenen Artikel in den vergangenen Monaten Stück für Stück erweitert, korrigiert und aktualisiert. In der derzeitigen Form wird die deutschsprachige Rechtslage m.E. sowohl unter weitgehend erschöpfendem Gebrauch der vorhandenen Literatur dargestellt, desgleichen gilt in ähnlicher Weise für die amerikanische; ein allfälliges Ungleichgewicht zwischen den Längen der verschiedenen Darstellungen findet seinen Grund in den sprachlichen Barrieren, die es mir nicht möglich machen, sämtliche Abschnitte zu sämtlichen Staaten gleichermaßen ausführlich anzulegen. Zugleich ist der Artikel nach meinem Dafürhalten kein „akademisches“ Produkt, sondern bedingt durch die entsprechende Gliederung und den Gebrauch von Beispielen auch etwa für Fotografen geeignet, die sich einen Überblick zu den für sie relevanten Themen verschaffen möchten. Die Voraussetzungen der deutschen Panoramafreiheit sind etwa auf knapp zwei A4-Seiten dargestellt, was m.E. tendenziell konzis ist. Als Hauptautor der Überarbeitung (Ausnahme: Abschnitt zu den Niederlanden, den ich mangels Sprachkenntnis nicht beurteilen konnte/kann) natürlich ohne Votum in der Sache, — Pajz (Kontakt) 19:06, 22. Jan. 2015 (CET)

Mir gefällt der Artikel gut. Er stellt das Thema umfassend aber überschaubar dar. Stellenweise verstößt er gegen die Wiki-Konventionen (Unterstrichene Abschnittsüberschriften oder häufiges bzw.), textlich macht er das aber imho wett. Daher  Exzellent. Chewbacca2205 Gamepad.svg 23:48, 24. Jan. 2015 (CET)

25. Januar[Bearbeiten]

Diese Kandidaturen laufen mindestens bis zum 4. Februar/14. Februar.