Yeah Yeah Yeah
| Filmdaten | |
|---|---|
| Deutscher Titel | Yeah Yeah Yeah (auch: A Hard Day’s Night) |
| Originaltitel | A Hard Day’s Night |
| Produktionsland | UK |
| Originalsprache | Englisch |
| Erscheinungsjahr | 1964 |
| Länge | 87 Minuten |
| Altersfreigabe | FSK 6 |
| Stab | |
| Regie | Richard Lester |
| Drehbuch | Alun Owen |
| Produktion | Walter Shenson |
| Musik | The Beatles und George Martin |
| Kamera | Gilbert Taylor |
| Schnitt | John Jympson |
| Besetzung | |
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Yeah Yeah Yeah (alternativ: A Hard Day’s Night) ist ein britischer Film des Regisseurs Richard Lester aus dem Jahr 1964. Im Mittelpunkt der Spielhandlung stehen die vier Mitglieder der Beatles. Der Soundtrack wurde als Album A Hard Day’s Night veröffentlicht.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Handlung
Der Film beschreibt einen Tag im Leben der Beatles und ironisiert die sogenannte ‚Beatlemania‘, die seit 1963 in vollem Gange war. Die ‚Fab Four‘ werden von jungen Mädchen bestürmt, entwinden sich immer wieder den Vorgaben ihres Managers und haben mitten drin kleine Problemchen mit Pauls Großvater. Dieser ist ein Querulant, verkauft Fotos der Beatles mit nachgemachten Autogrammen und wiegelt Ringo Starr auf, die Band zu verlassen, sodass die anderen ihn vor einem Fernsehauftritt suchen müssen. Zwischendurch singen die Beatles ihre Hits.
Im Rahmen der Möglichkeiten des Filmes werden die unterschiedlichen Charaktere der vier Beatles gezeigt: John der Zyniker, Paul der Charmante, George der Zurückhaltende, Ringo der Witzbold, der aber unter seiner Rolle im Bandgefüge leidet.
Der Schwarz-Weiß-Film gibt mitunter vor, ein Bild des tatsächlichen Lebens der Beatles zu liefern und bedient sich dazu des Stils einer Mockumentary. Besonders witzig etwa, dass bei dem Fernsehauftritt die beiden letzten Songs kaum zu hören sind, da das Publikum zu laut ist.
Zudem ist er ein Dokument des Swinging London der 1960er-Jahre.
[Bearbeiten] Synchronfassung
Die deutsche Synchronfassung des Filmes verändert mitunter den Sinn der Dialoge vollkommen. Die Beatles unterhalten sich über Die Blechtrommel von Günter Grass, zitieren deutsche Gedichte und wollen zum deutschen Film.
| Rolle | Darsteller | Synchronstimme[1] |
|---|---|---|
| John Lennon | John Lennon | Rainer Brandt |
| Paul McCartney | Paul McCartney | Wolfgang Gruner |
| George Harrison | George Harrison | Rolf Schult |
| Ringo Starr | Ringo Starr | Wolfgang Draeger |
| Pauls Großvater | Wilfrid Brambell | Hugo Schrader |
[Bearbeiten] Kritiken
„Neuartig und richtungsweisend für spätere Musikfilme ist die authentische Wiedergabe von Lebensgefühl und Zeit-Atmosphäre, die weniger durch protokollarischen Realismus als durch schöpferische Unordnung und parodistische Stilexperimente erreicht wird.“
[Bearbeiten] Auszeichnungen
Das Drehbuch und die Musik wurden 1965 für den Oscar nominiert.
[Bearbeiten] Trivia
Pattie Boyd ist in der Rolle von Jean, einem Schulmädchen, das nicht im Abspann erwähnt wird, zu sehen und lernte auf dem Set George Harrison kennen, den sie später heiratete.
[Bearbeiten] Weblinks
- Yeah Yeah Yeah in der deutschen und englischen Version der Internet Movie Database
- Yeah Yeah Yeah in der Online-Filmdatenbank
- Sammlung von Kritiken zu Yeah Yeah Yeah bei Rotten Tomatoes (englisch)
[Bearbeiten] Einzelnachweise
Auch die Kleinen wollen nach oben | Yeah Yeah Yeah | Der gewisse Kniff | Hi-Hi-Hilfe! | Toll trieben es die alten Römer | Wie ich den Krieg gewann | Die drei Musketiere | 18 Stunden bis zur Ewigkeit | Die vier Musketiere – Die Rache der Mylady | Royal Flash | Robin und Marian | Explosion in Cuba | Superman II – Allein gegen alle | Superman III – Der stählerne Blitz | Die Rückkehr der Musketiere