Amazon Fire TV

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Mit Amazon Fire TV (kurz: Fire TV) werden Streaming-Media-Adapter von Amazon bezeichnet. Die Adapter streamen digitale Multimedia-Daten – vor allem Filme, als auch Audio-Daten (Musik) und Fotos. Die Geräte beziehen die Daten über das Internet, um sie zur Darstellung auf einem Fernsehgerät aufzubereiten.

Mit Fire TV Stick wird ein populärer HDMI-Stick bezeichnet; den Namen Fire TV trägt eine „Box“ – sie hat ein größeres Gehäuse, erweiterte Funktionalität, einen höheren Preis und geringere Popularität. Der „Fire TV Stick“ unterstützt eine maximale Bildauflösung von Full HD (1920 × 1080 Pixel, 1080p), der „Fire TV“ unterstützt maximal 4K Ultra HD (3840 × 2160 Pixel, 2160p).

Im September 2015 – wenige Monate nach Markteinführung in Deutschland – gab Amazon Deutschland bekannt, der Fire TV Stick sei über alle Kategorien hinweg das meistverkaufte Produkt auf amazon.de.[1] Ende 2017 hieß es, der Fire TV Stick sei das populärste Streaminggerät in den USA, Großbritannien, Deutschland und Japan.[2]

Überblick[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Amazon lässt die Adapter entwickeln und produzieren, der Vertrieb erfolgt über die internationalen Onlineshops Amazons. In Deutschland werden die Adapter auch über Elektronik-Fachmarktketten vertrieben, wie z. B. MediaMarkt und Saturn (stationär und online).

Die Adapter werden an den HDMI-Eingang des HDTV-Fernsehgeräts angeschlossen. Die Stromversorgung erfolgt über einen Micro-USB-Anschluss und ein mitgeliefertes USB-Steckernetzteil. Die Adapter werden über WLAN an das heimische Netz und das Internet verbunden. Die Bedienung der Menüs erfolgt entweder über die mitgelieferte Fernbedienung oder alternativ über eine Smartphone-App. Um den Adapter verwenden zu können, ist ein Amazon-Konto notwendig, über welches auf die Video-, Musik- und Foto-Dienste von Amazon zugegriffen werden kann. Der Abruf von Video-Inhalten erfolgt über den Video-on-Demand-Dienst Amazon Instant Video. Spiele und andere Apps können über den Amazon Appstore installiert werden, worüber auch auf andere Dienste wie zum Beispiel YouTube oder Netflix zugegriffen werden kann. Amazon integriert somit Angebote konkurrierender Streaming-Dienst-Anbieter.[3]

Teile des Amazon-Angebots sind über Apps zugänglich, z. B. Musik und Fotos. Als Betriebssystem kommt Amazons Fire OS zum Einsatz, das auf Android von Google basiert.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die erste Generation des Fire TVs erschien im April 2014 in den Vereinigten Staaten, ein halbes Jahr vor der ersten Generation des Sticks. In Deutschland begann der Vertrieb im September 2014.[4] Diese Box war somit das erste Gerät der sich daraus später etablierenden beiden Produkt-Reihen „Fire TV“ (kurz: „Box“) und „Fire TV Stick“ (kurz: „Stick“).

Der erste Stick wurde im November 2014 in den Vereinigten Staaten auf den Markt gebracht.[5] In Deutschland und Österreich ist der Stick seit April 2015 erhältlich.[6][7] Eine verbesserte 2. Generation („Fire TV Stick mit Alexa-Sprachfernbedienung“) wird seit Oktober 2016 vermarktet.

Das jüngste Modell ist seit November 2017 die „Fire TV Stick Basic Edition“. Es wird für internationale Märkte außerhalb der Vereinigten Staaten[8] angeboten[9][10] – also Märkte, auf denen das Gerät vormals noch nicht verfügbar war, wie z. B. Kanada, Frankreich, Italien und Spanien.[11]

Fire TV Stick[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Modellübersicht[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fire TV Stick mit Stromversorgung
Modell 1. Generation 2. Generation Basic Edition
Veröffentlichung Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 19. November 2014
DeutschlandDeutschland 11. April 2015
OsterreichÖsterreich 15. April 2015
20. Oktober 2016 7. November 2017
Einführungspreis 39,99 € 49,99 $
Wird noch produziert Nein Ja
Bildauflösungen und
Bildwiederholfrequenzen
1920 × 1080 (1080p) – 60 Hz
1280 × 720 (720p) – 60 Hz
Videocodecs H.264, H.263, MPEG-4 H.265, H.264, H.263, MPEG-4
Audio-Formate Dolby Digital (AC-3), Dolby Digital Plus (E-AC-3), AAC-LC, HE-AAC (AAC+ v1),
HE-AACv2 (eAAC+), FLAC, MIDI, MP3, PCM/WAVE, Vorbis, AMR-NB, AMR-WB
Bild-Formate JPEG, PNG, GIF, BMP
Betriebssystem Fire OS 5
Systemversion[12] 5.2.6.3
Prozessor Hersteller Broadcom MediaTek
Typ BCM28155[13] MT8127D[14]
Kerne 2 × ARM Cortex-A9 @ 1,0 GHz 4 × ARM Cortex-A7 @ 1,3 GHz
Architektur 32 Bit
Grafikprozessor Design Broadcom ARM
Typ VideoCore IV Mali
Modell Capri VC4 450 MP4
OpenGL ES 2.0
Arbeitsspeicher 1 GB
Interner Speicher 8 GB
Externer Speicher nicht verfügbar
Anschlüsse HDMI (CEC-Unterstützung), USB zur Stromversorgung
Netzwerk Bluetooth Bluetooth 3.0 Bluetooth 4.1
WLAN 2,4 und 5 GHz Dualband
802.11 b/g/n, 2 × 2 MIMO
2,4 und 5 GHz Dualband
802.11 a/b/g/n/ac, 2 × 2 MIMO
Stromversorgung 5 V, 1 A, 5 W, Steckernetzteil an Micro-USB-Buchse
Abmessungen 84,9 mm × 25,0 mm × 11,5 mm 85,9 mm × 30,0 mm × 12,6 mm
Gewicht 25,1 g 32 g
Abbildung 1. Generation mit Fernbedienung
Fernbedienung, Stick der 1. Generation
2. Generation mit Fernbedienung
Fernbedienung, Stick der 2. Generation
Spezifikation Fire TV Stick – Gen 1 (2014) Fire TV Stick – Gen 2 (2016) Fire TV Stick – Basic Edition (2017)

Rezension[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stiftung Warentest beschrieb im Jahr 2015 den Stick als günstige und leicht einzurichtende Nachrüstlösung für Filmfans, die Onlinevideotheken am Fernseher nutzen möchten, aber kein netzwerkfähiges TV-Gerät besitzen. Die Warentester kritisieren allerdings, dass der Fire TV Stick nicht so offen sei wie der Chromecast von Google – so seien über das Amazon-Gerät weniger Video-on-Demand-Dienste nutzbar.[15] Auch dass der Stick sich nicht abschalten lässt, fiel den Prüfern negativ auf: Da das Gerät keinen „Aus“-Schalter habe, müsse der Besitzer das Stromkabel nach jeder Nutzung aus der Steckdose ziehen, um unnötigen Stromverbrauch zu verhindern.

Fire TV[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eine Geräte-Reihe mit erweiterter Funktionalität wird von Amazon als „Amazon Fire TV“ vertrieben. Diese Reihe wird zur Unterscheidung zum Stick gelegentlich als „Box“ bezeichnet, da die Geräte zunächst (in der 1. und 2. Generation) im Gehäuse-Format einer Set-Top-Box entsprachen.

Die erste Generation der Box hatte neben einem HDMI-Ausgang einen optischen Audio-Ausgang, mit Unterstützung von Dolby Digital Plus und 7.1-Mehrkanal-Ton. Weitere Schnittstellen waren ein Ethernet-Anschluss und eine USB-2.0-Buchse. Diese Schnittstellen differenzierten die Box vom Stick, der keine derartigen Schnittstellen besitzt und dessen LAN- bzw. Internet-Verbindung standardmäßig per WLAN erfolgt.

Im September 2015 erschien die zweite Generation.[16] Diese unterstützte im Vergleich zur Vorgänger-Version zusätzlich die Video-Standards H.265, VP8 und VP9. Als maximale Bildschirmauflösung wurde mit diesem Gerät erstmals die Wiedergabe von Ultra High Definition Television im Format 4K ermöglicht – eine markante Differenzierung zum Stick, der „lediglich“ eine maximale Bildschirmauflösung von Full HD unterstützt.

Die dritte und bislang jüngste Generation der „Box“ erschien im Oktober 2017. Neuerungen waren die Unterstützung von HDR Video (Bild) und Dolby Atmos (Ton). Das Gehäuse wurde verkleinert, dadurch entfielen Schnittstellen der vormaligen Generationen: Ethernet, Speicherkarten-Steckplatz und USB-Buchse.[17]

Modellübersicht[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Modell 1. Generation 2. Generation 3. Generation
Veröffentlichung 12. April 2014 29. September 2015 25. Oktober 2017
Einführungspreis 99 $ 99,99 $ 69,99 $ / 79,99 €
Wird noch produziert Nein Ja
Bildauflösungen und
Bildwiederholfrequenzen
1920 × 1080 (1080p) – 60 Hz
1280 × 720 (720p) – 60 Hz
3840 × 2160 (2160p/4K) – 30 Hz
1920 × 1080 (1080p) – 60 Hz
1280 × 720 (720p) – 60 Hz
3840 × 2160 (2160p/4K) – 60 Hz
1920 × 1080 (1080p) – 60 Hz
1280 × 720 (720p) – 60 Hz
Videocodecs H.264, H.263, MPEG-4 H.265, H.264, H.263, MPEG-4, VP9, VP8 H.265, H.264, VP9
Audio-Formate Dolby Digital (AC-3), Dolby Digital Plus (E-AC-3), AAC-LC, HE-AAC (AAC+ v1),
HE-AACv2 (eAAC+), FLAC, MIDI, MP3, PCM/WAVE, Vorbis, AMR-NB, AMR-WB
Dolby Atmos (EC3_JOC),
Dolby Digital (AC-3), Dolby Digital Plus (E-AC-3), AAC-LC, HE-AAC (AAC+ v1),
HE-AACv2 (eAAC+), FLAC, MIDI, MP3, PCM/WAVE, Vorbis, AMR-NB, AMR-WB
Bild-Formate JPEG, PNG, GIF, BMP
Betriebssystem Fire OS 5 Fire OS 6
Systemversion[18][19] 5.2.6.3 6.2.1.2
Prozessor Hersteller Qualcomm MediaTek Amlogic
Typ Snapdragon 600 Vierkern-ARM big.LITTLE
Modell APQ8064T MT8173C S905Z
Kerne 4 × Krait 300 @ 1,7 GHz 2 × ARM Cortex-A72 @ 2 GHz und
2 × ARM Cortex-A53 @ 1,573 GHz
4 × ARM Cortex-A53 @ 1,5 GHz
Architektur 32 Bit 64 Bit
Grafikprozessor Design Qualcomm Imagination Technologies ARM
Typ Adreno PowerVR Mali
Modell 320 GX6250 450 MP3
OpenGL ES 3.0 2.0
Arbeitsspeicher 2 GB
Interner Speicher 8 GB
Externer Speicher USB bis zu 128 GB microSDXC bis zu 128 GB nicht verfügbar
Weitere Anschlüsse HDMI (CEC-Unterstützung), Stromversorgung
Netzwerk Bluetooth Bluetooth 4.0 Bluetooth 4.1 + LE Bluetooth 4.2 + LE
WLAN 2,4 und 5 GHz Dualband
802.11 b/g/n, 2 × 2 MIMO
2,4 und 5 GHz Dualband
802.11 a/b/g/n/ac, 2 × 2 MIMO
Stromversorgung 6,25 V, 2,5 A, 16 W
Stecker: 5,5 mm (außen), 2,5 mm (innen)
15 V, 1,4 A, 21 W
Stecker: 3 mm (außen), 1 mm (innen)
5,2 V, 1,8 A, 9 W
Steckernetzteil an Micro-USB-Buchse
Abmessungen 115 mm × 115 mm × 17,5 mm 115 mm × 115 mm × 17,8 mm 65 mm × 65 mm × 15 mm
Gewicht 281 g 270 g 87,1 g
Abbildung 1. Generation mit Fernbedienung
1. Generation mit Fernbedienung
Spezifikation Fire TV – Gen 1 (2014) Fire TV – Gen 2 (2015) Fire TV – Gen 3 (2017)

Rezensionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Wegfall von Schnittstellen der dritten Box-Generation wurde u. a. im IT-Branchen-Portal Golem.de kritisiert. Der Autor bezeichnete die dritte Generation im Vergleich zur vorherigen Generation als Paradigmenwechsel, da sich Amazon von einem mit vielen Anschlüssen ausgestatteten Streaming-Gerät verabschiede.[17] Die Kritik wurde später bekräftigt: Es sei nun ein „Streaminggerät, das kaum einer braucht“ und ein „recht sonderbares Gerät“, da es sich kaum noch vom Fire TV Stick unterscheide.[20]

Nutzungs-Szenarien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Die Einrichtung der Adapter muss über die mitgelieferte Bluetooth-Fernbedienung erfolgen. Die zur Fernbedienung alternative Smartphone-App setzt eine aktive WLAN-Verbindung des Adapters voraus, welche beim ersten Start nicht vorhanden ist.
  • Falls das WLAN mehrere HDMI-fähige Fernsehgeräte im Haushalt des Benutzers erreicht, kann zum Beispiel das gerade angesehene Video auf einem anderen Fernsehgerät durch Umstecken des Adapters nahtlos weitergesehen werden.
  • Neben dem Amazon-eigenen Multimedia-Angebot können alternative Mediaplayer installiert werden, um z. B. „hauseigene“ Medien abzuspielen – derartige Anwendungs-Szenarien unterstützen die Adapter nicht in der standardmäßigen Installation, da sie primär auf die Wiedergabe von Amazon-Angeboten und Videos aus dem Internet ausgerichtet ist. Zum Zugriff auf eine Medienbibliothek im lokalen Netz ist im Amazon Appstore Plex verfügbar. Die Plex zugrunde liegende und populäre Software Kodi ist per „Sideloading[Anm. 1] installierbar. Das Betriebssystem ist also offen für ein sogenanntes „Sideloading“ – damit sind Verfahren gemeint, die es erlauben, Software neben dem Standard-Verfahren für Anwender (hier: per Amazon Appstore) zu installieren.[21][Anm. 2]
  • Sollte der WLAN-Empfang eines Sticks durch Funkstörungen des Fernsehgeräts beeinträchtigt sein, kann die Verwendung einer HDMI-Verlängerung Abhilfe schaffen. Sie vergrößert den räumlichen Abstand zwischen Fernseher und Stick. Durch diese Distanz-Vergrößerung werden Störungen des TV-Geräts auf den Stick reduziert. Eine derartige HDMI-Verlängerung gehört zum Lieferumfang der Sticks der 2. Generation.
  • Falls dem Adapter eine WLAN-Verbindung nicht möglich ist, und falls sich ein LAN-Anschluss in der Nähe des Adapters befindet, können sowohl der „Fire TV Stick“ als auch der „Fire TV“ mit einem Ethernet-Adapter[22] betrieben werden. Dieser Ethernet-Adapter kann auch eine Lösung darstellen, falls die WLAN-Verbindung Defizite bezüglich Verlässlichkeit und/oder Geschwindigkeit aufweist.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Chromecast und Apple TV sind vergleichbare Geräte der konkurrierenden Anbieter Google und Apple.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Amazon Fire TV – Sammlung von Bildern

Anmerkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. „Sideloading“ ist lediglich ein alternatives Installations-Verfahren und nicht vergleichbar mit z. B. einem Hack, bei dem das Betriebssystem manipuliert wird. Software, die per „Sideloading“ installiert wird, hat keine Support-Unterstützung des Geräte- bzw. Betriebssystem-Herstellers, hier also Amazon. Stattdessen kann die Support-Unterstützung durch den Software-Hersteller erfolgen, hier also durch das Kodi-Entwickler-Team. Amazon unterstützt Sideloading durch entsprechende Dokumentationen für App-Entwickler und -Tester.
  2. Eine Anleitung zur Installation von Kodi auf Fire-TV-Geräten befindet sich z. B. auf HOW-TO:Install Kodi on Fire TV. (Kodi-Wiki, englisch).

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Ein Jahr Fire TV in Deutschland: Amazon Streaming Player sind die am schnellsten verkaufte Hardware-Kategorie. In: presseportal.de. 3. September 2015, abgerufen am 27. April 2018.
  2. Weihnachtsrekord: Amazon verkaufte Millionen Alexa-Geräte. In: derStandard.de. 27. Dezember 2017, abgerufen am 27. April 2018.
  3. Sebastian Trepesch: Warum Amazon Netflix & Co auf dem neuen Fire TV Stick so viel Platz spendiert. In: giga.de. 21. Februar 2017, abgerufen am 5. Mai 2018.
  4. Amazon Fire TV jetzt in Deutschland: Einfacher Zugriff auf beliebte Abo- und Streaming-Dienste wie Amazon Prime Instant Video, ARD Mediathek, ZDF Mediathek, Maxdome und viele mehr. In: amazon-presse.de. 3. September 2014, abgerufen am 23. April 2018.
  5. Ingo Pakalski: Amazons Fire TV Stock – Chromecast-Konkurrent mit Fernbedienung für 40 US-Dollar. In: golem.de. 27. Oktober 2014, abgerufen am 19. April 2018.
  6. Ingo Pakalski: Chromecast-Konkurrent – Amazon verschickt Fire TV Stick bereits früher. In: golem.de. 12. April 2015, abgerufen am 19. April 2018.
  7. Amazons Fire-TV-Stick bald in Österreich erhältlich. In: DiePresse.com. 24. März 2015, abgerufen am 19. April 2018.
  8. Fire TV Stick Basic Edition (Available for Non-US Customers Only). In: amazon.com. Abgerufen am 9. Mai 2018 (englisch).
  9. Amazon Debuts Fire TV Stick Basic Edition in Over 100 New Countries and Territories. In: Amazon Pressemitteilungen. 7. November 2017, abgerufen am 9. Mai 2018 (englisch).
  10. Denise Bergert: Amazon kündigt Basic-Version des Fire TV Stick an. In: Pcwelt.de. 7. November 2017, abgerufen am 9. Mai 2018.
  11. Witold Pryjda: Fire TV Stick Basic Edition: Amazon stellt die „neue“ Version vor. In: winfuture.de. 7. November 2017, abgerufen am 9. Mai 2018.
  12. Fire TV Stick Basic Edition Device Software Updates. In: amazon.com. Abgerufen am 13. Mai 2018 (englisch).
  13. Dual Core 720p/1080p HSPA+ Baseband Processors. In: broadcom.com. (Memento vom 26. Mai 2013 im Internet Archive) (englisch).
  14. MT8127 – Quad-core platform with HEVC video playback. In: mediatek.com. (Memento vom 15. November 2014 im Internet Archive) (englisch).
  15. Amazon Fire TV Stick: Smarte Nachhilfe für ältere Fernseher. In: test.de. 12. Mai 2015, abgerufen am 9. Juni 2015.
  16. Stefan Clemens: Das neue Amazon Fire TV mit 4K Ultra HD ist ab sofort vorbestellbar. In: aftvhacks.de. 18. September 2015, abgerufen am 16. April 2018.
  17. a b Ingo Pakalski: Neuer Fire TV – Amazons Streaming-Gerät bietet HDR für 80 Euro. In: golem.de. 27. September 2017, abgerufen am 27. April 2018.
  18. Amazon Fire TV Software-Updates der Geräte. In: amazon.de. Abgerufen am 13. Mai 2018.
  19. Fire TV update adds new Prime Video interface and makes Amazon Channels easier to access. In: aftvnews.com. 17. April 2018, abgerufen am 13. Mai 2018 (englisch).
  20. Ingo Pakalski: Fire TV (2017) im Test – Das Streaminggerät, das kaum einer braucht. In: golem.de. 16. November 2017, abgerufen am 27. April 2018.
  21. Connecting to Fire TV Through adb. In: developer.amazon.com. Abgerufen am 9. Mai 2018 (englisch).
  22. Amazon Ethernetadapter für Fire TV und Fire TV Stick mit Alexa-Sprachfernbedienung (nur 2017 Modelle). In: amazon.de. Abgerufen am 5. Mai 2018.