Böddenstedt (Suderburg)

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Böddenstedt
Gemeinde Suderburg
Koordinaten: 52° 55′ 51″ N, 10° 26′ 33″ O
Höhe: 67 m ü. NN
Fläche: 9,58 km²
Einwohner: 508 (2014)[1]
Bevölkerungsdichte: 53 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. Juli 1972
Postleitzahl: 29556
Vorwahl: 05826
Böddenstedt (Niedersachsen)
Böddenstedt

Lage von Böddenstedt in Niedersachsen

Reetgedecktes Hallenhaus (von ca. 1680) in der Mühlenstraße
Der Stahlbach am südlichen Ortsrand von Böddenstedt

Böddenstedt (niederdeutsch Bernstä) ist ein Ortsteil der Gemeinde Suderburg in der Samtgemeinde Suderburg im südwestlichen Landkreis Uelzen, Niedersachsen. In den Jahren 1991 und 2016 zählte Böddenstedt zu den Siegern des Bundeswettbewerbs Unser Dorf hat Zukunft (ehem. Unser Dorf soll schöner werden).

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Böddenstedt liegt zwischen Hamburg und Hannover inmitten der Lüneburger Heide. Der bei Holxen in die Hardau mündende Stahlbach (niederdeutsch Stalbeke) – bis ins 19. Jahrhundert Böddenstedter Aue genannt[2]  – durchfließt den Ort am südlichen Rand von West nach Ost und wird dabei von Fischteichen und eher flacheren Wiesen- und Weidengebieten begleitet. Weiter nordwestlich erstreckt sich das 398 ha große Naturschutzgebiet Mönchsbruch.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wann sich die ersten Menschen in Böddenstedt niedergelassen haben, ist nicht genau bekannt. Zahlreiche Urnenfunde und Hügelgräber aus der Älteren Bronzezeit (um 1600 v. Chr.) sowie ein mitten im Ort liegender Schälchenstein (um 800 v. Chr.) deuten jedoch auf eine frühzeitliche Besiedlung hin.

Mittelalter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Urkundlich wird Böddenstedt als villa budenstide erstmals im Jahre 1197 n. Chr. im Bremischen Urkundenbuch erwähnt.[3] Weitere Schreibweisen waren Bodenstide (1226), Bodenstede (1233) und Boddenstede (1594). Seit dem Jahre 1200 ist bereits die Existenz einer Wassermühle belegt. Im 13. und 14. Jahrhundert blühte hier das Adelsgeschlecht der Ritter von Böddenstedt. 1322 erwarben beispielsweise die Grote von Heinrich von Böddenstedt einen Hof nebst Lehnsrecht in Böddenstedt, während die von Meltzing 1358 einen Wüsthof mit Waldanteil und eine Tonne Bier an Dietrich und Heinrich von Böddenstedt verkauften.[4]

Frühe Neuzeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Böddenstedt in der Kurhannoverschen Landesaufnahme (um 1773)
Mühlenstraße im alten Ortskern

Als 1550 die Pest in der Hansestadt Uelzen grassierte und ein Viertel der Stadtbevölkerung verstarb, legte Heinrich von Meltzing, damaliger Hauptmann von Bodenteich, in den pestfreien Dörfern Böddenstedt und Suderburg amtliche Waagen an (eigentlich ein Stadtprivilegium). Da beide Orte an der wichtigen Heerstraße von Hamburg nach Braunschweig (Hessenkarrenweg) lagen, konzentrierte sich der regionale Handel fast zwanzig Jahre lang in diesen beiden Orten. Erst im Jahre 1569 wurde dem Treiben auf Bitten der mittlerweile pestfreien Stadt Uelzen durch die Herzöge Heinrich und Wilhelm von Braunschweig-Lüneburg ein Ende bereitet. Zu dieser Zeit bestand Böddenstedt aus elf Vollhöfen, drei Halbhöfen und acht Katen. In Böddenstedt befand sich zudem ein Holzgericht (Holting tho Boddenstede), dessen Aufgabe in der Regelung örtlicher Rechtsangelegenheiten bestand und das sich laut Amtsregister von 1569 auf die Orte Gerdau, Holthusen, Bargfeld, Bohlsen, Bahnsen sowie die bei Groß Süstedt gelegene Klintmühle erstreckte.

Moderne[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bis zur Bauernbefreiung im Königreich Hannover von 1831/33 gehörten die Böddenstedter Höfe verschiedenen Grundherren, denen sie abgabe- und dienstpflichtig waren. Dies waren unter anderem die Grafen von Schwerin, die von Estorff, von der Wense und von Weyhe.

Seit dem ausgehenden 18. Jahrhundert eröffneten in Böddenstedt eine Reihe von Handwerksbetrieben, darunter die Stellmacherei Drögemüller (1774), die Tischlerei Stolte (1802), die Schmiede Brese (1848), das Baugeschäft Cohrs (1886) und die Zimmerei Cohrs/Schenk (1890). Der Stellmachermeister und Kirchenvorsteher Heinrich Drögemüller erhielt 1853 ferner die „Concession zur Landkrämerei“ und eröffnete einen Kolonialwarenladen. Weiterhin betrieben der Pächter Gebhard seit 1872 eine Schank- und Gastwirtschaft und der Vollhöfner Stolte seit 1892 eine Kornbrandwein-Brennerei. 1894 wurde zudem eine Posthilfsstelle im Hause Drögemüller eröffnet.

1921 wurde am Ortsausgang in Richtung Uelzen ein Ehrenmal für die zwölf im Ersten Weltkrieg gefallenen Soldaten aus Böddenstedt errichtet. Der Zweite Weltkrieg forderte 26 Opfer, darunter Tote und Vermisste. Außerdem kamen gegen Ende dieses Krieges am 4. April 1945 beim Abwurf britischer Sprengbomben sechs Dorfbewohner und ein französischer Kriegsgefangener ums Leben, die am südlichen Ortsrand von Böddenstedt auf dem Acker gearbeitet haben.[5]

Nachkriegszeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Willkommenstafel

Nach dem Zweiten Weltkrieg stieg die Einwohnerzahl Böddenstedts aufgrund der Flüchtlingsströme auf 843 (davon 357 Einheimische) an.[6]

1946 hat die Firma Wintershall auf der Suche nach Ölvorkommen mehrere bis zu 3300 Meter tiefe Bohrungen in der Feldmark durchgeführt, die jedoch alle ergebnislos verlaufen sind. Ebenso ergebnislos verlief das Vorhaben des Unternehmens Dr. Oetker zur Errichtung einer Puddingfabrik am Rande Böddenstedts, das von der Bevölkerung abgelehnt wurde. Stattdessen entstand in dem Waldgebiet nördlich des Dorfes in den 1960er Jahren die Wochenendsiedlung Ortheide, die vor Ort auch „Hamburger Siedlung“ genannt wird, da sie viele Familien aus Hamburg anzog. Mittlerweile hat diese Siedlung insofern ihren Charakter gewandelt, als viele Bewohner dauerhaft dort leben.

Am 1. Juli 1972 wurde Böddenstedt in die Gemeinde Suderburg eingegliedert.[7] Die Protestanten von Böddenstedt gehören wiederum zum Einzugsbereich der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde Gerdau mit der St. Michaeliskirche.

Am 7. Juni 1997 wurde das 800-jährige Bestehen des Dorfes mit einer großen „Jubiläumsschau Landwirtschaft und Gewerbe“ gefeiert, die von mehreren Tausend Personen besucht wurde.

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Einwohnerentwicklung der Gemeinde bzw. des Ortsteils Böddenstedt:

  • 1823: 212 Einwohner
  • 1848: 323 Einwohner
  • 1900: 342 Einwohner
  • 1937: 410 Einwohner
  • 1950: 890 Einwohner
  • 2014: 508 Einwohner[8]

Das Baugebiet „Ortfeld III“ (Am Koppelweg) ermöglicht eine Weiterentwicklung des Dorfes in Richtung Norden.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 1972 ist Böddenstedt ein Ortsteil der Gemeinde Suderburg. Dem Rat der Gemeinde bzw. Samtgemeinde Suderburg gehören aus Böddenstedt gegenwärtig Ratsherr Hans-Jürgen Drögemüller (SPD), Ratsfrau Christine Kohnke-Löbert (Grüne) und Ratsherr Jan Stolze (CDU) an.

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen der bis 1972 selbständigen Gemeinde Böddenstedt

Die Gemeindevorsteher bzw. Bürgermeister des Dorfes und der ehemaligen Gemeinde Böddenstedt waren:

  • 181500000: Heinrich Drögemüller (Dorfschulze)
  • 1906–1910: Heinrich Sorge
  • 1910–1914: Hermann Krüger
  • 1914–1918: Heinrich Hilmer
  • 1919–1945: Hermann Bauck
  • 194500000: Heinrich Früchte
  • 1945–1946: Adolf Frenzl
  • 1946–1948: Adolf Heuer
  • 1948–1968: Wilhelm Lindloff
  • 1968–1972: Hermann Döhrmann

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 1937 führte die Gemeinde Böddenstedt mit Genehmigung der Provinz-Regierung von Hannover das Einhorn derer von Böddenstedt in ihrem Siegel, welches der Historiker Boldwin von dem Knesebeck wie folgt beschreibt: „Im silbernen Felde ein springendes, halbes, rotes Einhorn.“ Das Wappen der Gemeinde Böddenstedt wurde in Anlehnung an dieses Wappen gestaltet. Es ist schräglinks geteilt und stellt auf der linken oberen Hälfte ein halbes, springendes, rotes Einhorn im silbernen Felde und auf der rechten unteren Hälfte das grüne Feld des Dorfes dar. Offiziell geführt wurde dieses Wappen von der Gemeinde Böddenstedt, bis sie im Zuge der Gebietsreform 1972 aufgelöst und der Gemeinde Suderburg einverleibt wurde.[9][10]

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In unmittelbarer Nähe zur Waldsiedlung Ortheide befindet sich ein Sportplatz mit zwei Fußballfeldern, einem Vereinsheim, einer Gymnastikhalle, einem Tennisfeld und einem Spielplatz sowie der Waldfriedhof mit einer Kapelle. Seitdem die Schule in den 1970er Jahren geschlossen wurde, wird das innerörtlich gelegene Gebäude als Dorfgemeinschaftshaus genutzt. Auf dem ehemaligen Schulhof befindet sich ein weiterer Spielplatz.

In Böddenstedt besteht zudem ein aktives Vereinsleben. Exemplarisch sind der Posaunenchor (gegründet 1880), die Freiwillige Feuerwehr (gegründet 1903)[11] und der Sportverein VfL Sportfreunde Böddenstedt e. V. (gegründet 1946)[12] zu nennen. Regelmäßig treffen sich außerdem eine Bastelgruppe, ein Seniorenkreis, ein Jägerkreis sowie ein Arbeitskreis, der sich die Pflege des Dorfes zur Aufgabe gemacht hat. Auf der Lichtmess Bürgerversammlung werden alljährlich zwei Dorfbewohner für ehrenamtliches Engagement von der Dorfgemeinschaft mit dem „Goldenen Einhorn“ ausgezeichnet. Als Böddenstedter Wappentier ziert das Einhorn heute zahlreiche Fledermauskästen, die zum Schutz dieser Tiere im Dorf und im angrenzenden Stahlbachtal angebracht wurden.[13]

Baudenkmale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Bauern- und Handwerkerdorf Böddenstedt besitzt die Struktur eines Haufendorfes und weist einen recht hohen Bestand alter Bausubstanz auf. Eine Reihe von Hofanlagen und Einzelobjekten steht heute unter Denkmalschutz. Zu den ältesten Gebäuden zählen ein Speicher aus dem Jahre 1625 und etwa ein Dutzend niederdeutsche Hallenhäuser aus dem frühen 19. Jahrhundert, wie das ehemalige Müllerwohnhaus von 1800 oder die alte Schule von 1809. Der Mühlenteich neben der Wassermühle wurde um das Jahr 1700 angelegt. Der viergeschossige Mühlenbau von 1911 wurde in den 1970er Jahren zu einem repräsentativen Wohnbau umgebaut. Das über dreihundert Jahre alte reetgedeckte Hallenhaus in der Mühlenstraße stammt aus Engeln und wurde Ende der 1980er Jahre nach Böddenstedt transloziert. Sehenswert sind zudem mehrere villenartige Bauernhäuser (sogenannte Rübenburgen) aus der Zeit um 1900, die in Folge eines durch den Anbau von Zuckerrüben erlangten Wohlstandes errichtet wurden.

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach jahrelangem Engagement der Bürgerinnen und Bürger in dem von Graf Lennart Bernadotte 1961 ins Leben gerufenen Wettbewerb Unser Dorf soll schöner werden ist Böddenstedt nach mehreren Erfolgen auf Kreis-, Bezirks- und Landesebene im Jahre 1991 auf Bundesebene mit einer Goldmedaille ausgezeichnet worden und darf sich seitdem „Golddorf“ nennen. Im September 2015 hat sich Böddenstedt neben 33 weiteren Dörfern erneut für den 2016 unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten stattfindenden Bundeswettbewerb Unser Dorf hat Zukunft qualifiziert und hierbei ebenfalls die Goldmedaille als höchste Auszeichnung errungen. Insgesamt hatten sich über 2400 Dörfer aus ganz Deutschland an diesem Wettbewerb beteiligt.[14] Gleiches gilt für das Nachbardorf Bohlsen (Bundessieger 1993 und 2013). Beide Dörfer können über einen neu gestalteten und informativen „Golddörfer Wanderweg“ erkundet werden.[15][16]

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Unternehmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neben vier Landwirten sind in Böddenstedt nach wie vor einige Handwerksbetriebe und Dienstleister ansässig, die zum Teil auf eine jahrhundertelange Tradition zurückblicken, darunter eine Zimmerei und Dachdeckerei, eine Bau- und Möbeltischlerei, eine Kräutergärtnerei, ein Geschäft für Geschenkartikel sowie ein Kosmetik- und Fußpflegestudio. Unterkunft bieten das Hotel Landgasthof Puck sowie mehrere private Anbieter von Ferienwohnungen und Ferienhäusern.

Nördlich von Böddenstedt befindet sich eine Biogasanlage und im Süden ein Windpark mit fünf Anlagen.[17]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kreisstraßen 28 und 53 verbinden Böddenstedt mit der Kreisstadt Uelzen (11 km) und dem Grundzentrum Suderburg (3 km). Vom Bahnhof Suderburg aus lassen sich die Freie- und Hansestadt Hamburg (via Hundertwasserbahnhof Uelzen) und die Landeshauptstadt Hannover ungefähr im Stundentakt erreichen. Im Ort gibt es außerdem zwei Bushaltestellen des lokalen ÖNV.

Sonstiges[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der vierten Staffel der mehrfach prämierten Comedy-Serie Stromberg (mit Christoph Maria Herbst) wird die gleichnamige Hauptfigur Bernd Stromberg in die Capitol-Niederlassung des fiktiven Ortes Finsdorf versetzt. Die Viralmarketing-Kampagne lief über die Website finsdorf.de. Dort begrüßte man Bernd Stromberg bereits als neuen Einwohner. GoYellow schaltete sich in diese Kampagne ein und stellte einen Ausschnitt der Originalkarte zur Verfügung, auf der Böddenstedt in Finsdorf umbenannt wurde.[18] Zusätzlich wurde im Süden des Ortes ein fiktives Atomkraftwerk errichtet.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gedenkstein für Karl-Heinz Alpers auf dem Waldfriedhof Böddenstedt

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Böddenstedt (Suderburg) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. http://suderburg.de/verwaltung/einwohnerstatistik.htm
  2. Heinrich D. Sonne: Beschreibung des Königreichs Hannover. Band 4: Spezielle Chorographie. Cotta, München 1830.
  3. Jürgen Udolph: Zuflüsse zur unteren Elbe. (Von Seege und Stecknitz bis zur Mündung) (= Hydronymia Germaniae. Reihe A, Bd. 16). Steiner, Stuttgart 1990, ISBN 3-515-05741-2, S. 51.
  4. Thomas Vogtherr (1983): Wirtschaftlicher und sozialer Wandel im Lüneburger Landadel während des Spätmittelalters, in: Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Niedersachsen und Bremen: XXIV Untersuchungen zur Standesgeschichte Niedersachsens, Hildesheim, S. 103
  5. Tilman Grottian: Geschichte der Gemeinde Suderburg. Festschrift zum 1000-jährigen Jubiläum im Jahr 2004. Edition Anderweit, Suderburg-Hösseringen 2004, ISBN 3-931824-33-0.
  6. Martin Schwind: Der Landkreis Uelzen (Regierungsbezirk Lüneburg). Landeskundlich-statistische Kreisbeschreibung als Grundlage für Verwaltung und Landesentwicklung (= Veröffentlichungen der Wirtschaftswissenschaftlichen Gesellschaft zum Studium Niedersachsens e.V. und des Niedersächsischen Amtes für Landesplanung und Statistik, Hannover-Göttingen. Reihe D: Die deutschen Landkreise. Handbuch für Verwaltung, Wirtschaft und Kultur. Die Landkreise in Niedersachsen. Bd. 2, ZDB-ID 253677-8). Walter Dorn, Bremen-Horn 1949.
  7. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 239.
  8. [1]
  9. Friedrich Wilhelm Boldwin Ferdinand von dem Knesebeck (Hrsg.): Regesten und Urkunden des uradeligen Geschlechts der Herren von dem Knesebeck. Huth, Göttingen 1866.
  10. Informationen zur Gemeinde Suderburg. Abgerufen am 12. Mai 2010.
  11. Freiwillige Feuerwehr Böddenstedt. Abgerufen am 21. Mai 2010.
  12. VfL Sportfreunde Böddenstedt e. V.. Abgerufen am 21. Mai 2010.
  13. Fledermäuse im Wald. Abgerufen am 1. Juli 2016.
  14. http://www.ml.niedersachsen.de/portal/live.php?navigation_id=33491&article_id=117679&_psmand=7
  15. Golddörfer Wanderweg. (PDF; 2,4 MB) Website der Samtgemeinde Suderburg. Abgerufen am 11. Mai 2010.
  16. Liste der Sieger im Bundeswettbewerb Unser Dorf hat Zukunft. Abgerufen am 11. Mai 2010.
  17. Windpark Suderburg. Website der Planet energy GmbH. Abgerufen am 12. Mai 2010.
  18. Finsdorf – Juwel der Heide. Website der GoYellow GmbH. Abgerufen am 11. Mai 2010.