Casper (Rapper)

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Casper beim Berlin Festival 2013

Casper (* 25. September 1982 in Extertal; bürgerlich Benjamin Griffey)[1] ist ein deutsch-amerikanischer Rapper und Rap-Rock-Künstler.

Biografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Casper auf dem Southside Festival 2014

Casper, Sohn eines US-Soldaten und einer Deutschen,[2] lebte zunächst mit seiner Mutter in der zur Gemeinde Extertal gehörenden Ortschaft Bösingfeld bei Lemgo in Ostwestfalen-Lippe. Die gesamte Familie zog in die USA nach Augusta (Georgia), als er einen Monat alt war. Nach Scheitern der Ehe seiner Eltern erlebte Casper zunächst Gewalt im Zusammenleben mit seinem Stiefvater, der Drogenprobleme hatte,[3] bis seine Mutter mit dem damals elfjährigen Casper und seiner jüngeren Schwester zurück nach Deutschland zog.[4] In den USA war Casper vollständig englischsprachig aufgewachsen, konnte kaum ein Wort Deutsch[5] und so notierte er Texte in einem Notizheft, was ihm half, seine Sprachkenntnisse zu verbessern. Casper besuchte zunächst die Realschule Extertal-Bösingfeld, bevor er auf das Gymnasium Barntrup wechselte, das er mit dem Abitur abschloss. Später zog er zum Studium nach Bielefeld, welches er selbst als seine „Heimat“ versteht.[6] Sein Pädagogikstudium mit Nebenfach Psychologie und Schwerpunkt Medienpädagogik an der Universität Bielefeld brach er jedoch wegen der Studiengebühren ab.[7][8] Seit 2011 lebt Casper in einer Wohngemeinschaft in Berlin-Friedrichshain.[9][10]

Karriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Musikalische Anfänge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Casper live mit Band beim Berlin Festival 2013

Casper wurde durch einen Freund angeregt, an verschiedenen Freestyle-Veranstaltungen teilzunehmen. Er war an verschiedenen Studioaufnahmen beteiligt, wobei er den Rapper Abroo kennenlernte. Gemeinsam mit ihm und dem Rapper Separate gründete er die Gruppe Kinder des Zorns. Neben den Kinder-des-Zorns-Aufnahmen unterstützten sich die Mitglieder auch gegenseitig auf ihren Solo-Veröffentlichungen.

Über Separates Label Buckwheats Music erschien 2004 das gemeinsame Kinder-des-Zorns-Album Rap Art War, welches die einzige Veröffentlichung des Trios blieb. Aufgrund interner Differenzen trennte sich die Gruppe. Casper suchte sich mithilfe eines kurzen Gastspiels im Metalcore mit seiner dort gegründeten Band A Fear Called Treason ein neues Projekt. Anschließend war er Mitbegründer der Hardcore-Band Not Now Not Ever, die mit ihm eine EP veröffentlichte.[11]

Zurück im Genre Hip-Hop, veröffentlichte er 2006 das Mixtape Die Welt hört mich über das Label 667 – One More Than the Devil. In den darauf folgenden zwei Jahren tourte Casper durch Deutschland. Am 9. Mai 2008 erschien sein erstes Soloalbum Hin zur Sonne beim Label 667, an dem der Mainzer Shuko als ausführender Produzent beteiligt war. Für Hin zur Sonne nahm Casper unter anderem Stücke mit den Rappern Prinz Pi und Kollegah auf.[12]

Auf der limitierten exklusiven MZEE-Edition des Albums Freiheit von Curse ist Casper neben Kool Savas, Olli Banjo und F.R. auf einem der Bonussongs zu hören. Die MZEE-Edition war bereits vor dem eigentlichen Veröffentlichungstermin ausverkauft.[13][14]

Im Winter 2008/09 begleitete Casper den Rapper Prinz Pi auf dessen Neopunk-Tournee durch Deutschland. 2009 gewann Casper mit Hin zur Sonne den MZEE-Award für das beste Album 2008.[15]

Weiterer Werdegang ab 2009[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Casper auf dem Kosmonaut Festival 2014

Im Februar 2009 unterschrieb Casper beim Label Selfmade Records und verließ damit sein altes Label.[16] Gemeinsam mit den anderen Rappern des Labels Kollegah, Shiml und Favorite steuerte er in der Folge die Beiträge für den Labelsampler Chronik 2 bei, der Platz 15 der deutschen Albumcharts erreichen konnte.[17] Am 31. Oktober trat er neben Hip-Hop-Musikern wie Kool Savas, Olli Banjo und Marteria bei der Juice Jam 09 im Münchner Backstage auf.[18]

Im Oktober 2010 gab Casper die Vertragsauflösung mit Selfmade Records bekannt. Gleichzeitig unterschrieb er einen Vertrag beim Plattenlabel Four Music.[19] Das Verhältnis zu seinem ehemaligen Label wird als gut beschrieben; zu sehen beispielsweise an einem gemeinsamen Auftritt von Casper und Kollegah auf dem Splash-Festival am 13. Juli 2013.

Am 8. Juli 2011 erschien sein zweites Album XOXO, welches in der ersten Verkaufswoche auf Platz 1 der Charts einstieg und für das er im Frühjahr 2012 mit einer Goldenen Schallplatte sowie im Herbst 2013 mit einer Platin-Schallplatte ausgezeichnet wurde.[20]

Am 12. April 2012 erschien zum Record Store Day die Kraftklub-Single Songs für Liam als Vinyl in einer Version mit Casper. Die Auflage war limitiert auf 700 Stück.[21]

Casper trat 2012, 2014 und 2015 beim Hurricane Festival auf.[22]

Am 2. August 2013 erschien die erste Single aus dem Album Hinterland mit dem Titel Im Ascheregen. Das Video zur Single wurde einen Tag vor Veröffentlichung auf der offiziellen Homepage bereitgestellt und am 25. August wurde der Titel (gemäß eigener Aussage) erstmals an den Winterthurer Musikfestwochen live gespielt. Seine dazugehörige Hinterland Club Tour im Oktober 2013 war innerhalb von wenigen Stunden ausverkauft. Das Album Hinterland wurde im Oktober 2013 mit einer Goldenen Schallplatte ausgezeichnet[23] und erreichte im Juli 2014 Platin-Status.[24]

Musikalische Entwicklung und Rezeption[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Casper besitzt eine auffällig raue Rapstimme. Sie ist darauf zurückzuführen, dass er früher bei Punk- und Hardcore-Bands als Sänger ohne Übung screamte und so seine Stimmbänder dauerhaft schädigte. Eine ihm von seinem Arzt nahegelegte Operation lehnt er ab.[25][26]

Thematisch finden sich in seiner Musik häufig autobiographische Elemente wieder, etwa in dem Stück Hundeleben, das seine Probleme bei der Entwicklung zum Vollzeitmusiker thematisiert. Dabei wird er in der Deutschrap-Szene häufig für seine emotionalen Texte kritisiert und abwertend als „Emo-Rapper“ bezeichnet, eine Bezeichnung, die er mittlerweile gelegentlich selbstironisch auch verwendet.[27]

Vor Veröffentlichung des Albums XOXO wurde Caspers Musik 2011 von zeit.de als ein Gegenentwurf zu dem Gangsta-Rap von Musikern wie Bushido und Sido rezensiert, der deutschen Rap als „intelligenter Rap“ Perspektiven aufzeigen könne.[28] Vom 2013er Album Hinterland schrieb man später, es sei mehr Gitarrenrock als Rapmusik.[29]

Seit Ende 2015 tritt Casper auch unter dem Namen Lil Creep als Teil des Trap-Trios Gloomy Boyz in Erscheinung und hat bereits eine EP veröffentlicht.[30][31]

Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Studioalben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Chronik 2 (2009)
XOXO (2011)
Der Druck steigt (2012)
Hinterland (2013)
Jahr Titel Chartplatzierungen[32] Anmerkungen
DeutschlandDeutschland DE OsterreichÖsterreich AT SchweizSchweiz CH
2004 Rap Art War
• Label: Buckwheats Music
Erstveröffentlichung: 2004
mit Kinder des Zorns
2008 Hin zur Sonne
• Label: Rough Trade Distribution
Erstveröffentlichung: 9. Mai 2008
2011 XOXO
• Label: Four Music
1 Platin
(51 Wo.)
14
(12 Wo.)
30
(5 Wo.)
Erstveröffentlichung: 8. Juli 2011
Verkäufe Deutschland: 200.000+[20]
2013 Hinterland
• Label: Four Music
1 Platin
(36 Wo.)
1 Gold
(15 Wo.)
3
(6 Wo.)
Erstveröffentlichung: 27. September 2013
Verkäufe Deutschland: 200.000+[23]
Verkäufe Österreich: 7.500+

Livealben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Chartplatzierungen[32] Anmerkungen
DeutschlandDeutschland DE OsterreichÖsterreich AT SchweizSchweiz CH
2012 Der Druck steigt
• Label: Four Music
2
(6 Wo.)
87
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: 27. Juli 2012
(mit DVD)

Kompilationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Chartplatzierungen[32] Anmerkungen
DeutschlandDeutschland DE OsterreichÖsterreich AT SchweizSchweiz CH
2009 Chronik 2
• Label: Selfmade Records
15
(2 Wo.)
72
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: 17. April 2009
mit Shiml, Kollegah und Favorite

EPs[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Anmerkungen
2003 Grundstein Erstveröffentlichung: 1. Januar 2003
(nicht mehr erhältlich)
2011 So perfekt
• Label: Four Music
Erstveröffentlichung: 29. Juli 2011
Auf und davon
• Label: Four Music
Erstveröffentlichung: 9. Dezember 2011
2013 Live im Magnet
• Label: Four Music und Visions
Beilage zu Visions Nr. 247 vom Oktober 2013
2014 Alles endet (aber nie die Musik)
• Label: Four Music
Veröffentlichung: 21. Februar 2014
2015 Auz der Grvft
• Label: Krasser Stoff
Veröffentlichung: 7. Dezember 2015
als Gloomy Boyz (mit Montana Max und Marcus Ganter)

Mixtapes[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Anmerkungen
2006 Die Welt hört mich
• Label: Rough Trade Distribution
Erstveröffentlichung: 7. April 2006
2007 Exclusive Mixtape

inkl. Die Welt hört mich Snippet
Online Mixtape

Erstveröffentlichung: 10. August 2007

Singles[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Chartplatzierungen[32] Anmerkungen
DeutschlandDeutschland DE OsterreichÖsterreich AT SchweizSchweiz CH
2009 Herz aus Holz 2009 Erstveröffentlichung: 27. Februar 2009
nur als CD-Single veröffentlicht
limitiert auf 500 Stück
Mittelfinger hoch
Chronik II
Erstveröffentlichung: 17. April 2009
2011 So perfekt
XOXO
14 Gold
(17 Wo.)
29
(3 Wo.)
Erstveröffentlichung: 29. Juli 2011
(feat. Marteria)
Michael X
XOXO
Erstveröffentlichung: 23. September 2011
Auf und davon
XOXO
42
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: 9. Dezember 2011
2013 100X 50
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: 1. März 2013
(mit Prinz Pi)
Im Ascheregen
Hinterland
4 Gold
(14 Wo.)
15
(9 Wo.)
42
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: 2. August 2013
Hinterland
Hinterland
11
(11 Wo.)
18
(4 Wo.)
51
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: 6. September 2013
Jambalaya
Hinterland
100
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: 22. September 2013
2014 Alles endet (aber nie die Musik)
Hinterland
36
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: 21. Februar 2014
Karate
King
46
(2 Wo.)
Erstveröffentlichung: 9. Mai 2014
(mit Kollegah)
2016 Lang lebe der Tod
Lang lebe der Tod
59
(3 Wo.)
Erstveröffentlichung: 27. Juni 2016
(feat. Blixa Bargeld, Dagobert & Sizarr)

Freetracks

  • 2006: Kann nicht verlieren
  • 2006: Sie lieben mich jetzt
  • 2007: Party wie die Rockstars
  • 2008: Nie wieder (featuring Prinz Pi)
  • 2011: Nie wieder (Akustikversion) (featuring Prinz Pi)
  • 2012: Nie auf (mit Cro featuring Timid Tiger)
  • 2012: Halbe Mille
  • 2013: 16 Splash!-Bars (mit Mac Miller, Ahzumjot & FiSt)

Juice-Exclusives

  • 2007: New Kids on the Block Pt. II (featuring Blumio, Kitty Kat, Fard, KC Rebell, Flaver Taver, Rynerrr Schrott, Vega, Sprachtot, Semi B, AmmO, Der Schöne Ralf, Sucuk Ufuk, Greckoe, Phrase, Samurai, Marsimoto, Skinny Al, Animus, Morlockk Dilemma, Gregpipe, H aka N, Juvel, Lance Carvell und Adas) (Juice Exclusive! auf Juice-CD #75)
  • 2008: Glaub mir (mit Abroo) (Juice Exclusive! auf Juice-CD #83)
  • 2008: Winterschlaf (Juice Exclusive! auf Juice-CD #85)
  • 2008: Laufpass (featuring Prinz Pi) (Juice Exclusive! auf Juice-CD #88)
  • 2008: Hurra (featuring Prinz Pi, E-Rich, Biztram, Affenboss, Plan B und Maeckes) (Juice Exclusive! auf Juice-CD #93)
  • 2013: Sie wissen es (produziert von Dexter) (Juice Exclusive! auf Juice CD #115)

Trivia[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Der Name Casper stammt von dem gleichnamigen Geist aus dem Film Casper. Sein US-amerikanischer Vater gab ihm den Namen aufgrund seiner hellen Haut, die auch im Sommer nicht braun wurde.
  • Casper ist bekennender Fan von Arminia Bielefeld, für die er aus diesem Grund den Track Eines Tages zu einem Fansampler beigesteuert hat.[33][34]
  • 2012 fungierte Casper als Hauptgewinn des 1 Live-Schulduells. Die Siegerschule, das Geschwister-Scholl-Gymnasium in Düsseldorf, gewann ein exklusives Konzert mit ihm an der eigenen Schule.[35]
  • Im Januar 2012 zeigte Arte eine Folge Durch die Nacht mit …, in der Casper Lena Meyer-Landrut an ausgewählte Orte in Berlin führte.[9]
  • Am 30. August 2013 veröffentlichte das Magazin jetzt.de der Süddeutschen Zeitung ein Quiz, bei dem Auszüge aus Texten von Casper und Roland Kaiser zu erraten waren.[36] Durch diesen Vergleich fühlten sich Casper und sein Management „diffamiert“ und verweigerten dem Magazin sogar die Freigabe eines vorher geführten Interviews.[37]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Casper. Starprofil. prosieben.de, abgerufen am 4. Januar 2015.
  2. Hinweis in Westdeutsche Allgemeine Zeitung vom 25. September 2013, Seite Kultur
  3. Casper über Leben in Amerika und die erste Zeit in Deutschland
  4. Interview mit allschools.de
  5. Caspers Traum vom Englischreden. In: Die Zeit, Nr. 32/2011
  6. Casper – Live in Bielefeld. MeinRap.de (Video)
  7. Biografie: Casper SWR3
  8. Videointerview: Casper 16bars.de
  9. a b Ganz schön zickig, Lena Meyer-Landrut! Welt Online, 7. Januar 2012; abgerufen am 19. März 2014
  10. Interview mit Casper. UNICUM
  11. Not Now Not Ever. myspace.com; Profil
  12. Erste Infos zu Caspers „Hin zur Sonne“. Mzee.com
  13. Curse „Freiheit“: MZEE.com Edition mit u. a. Kool Savas, Olli Banjo, Casper und F. R.
  14. Curse „Freiheit“ MZEE.com Edition vor VÖ ausverkauft
  15. Wall – die Hip Hop News!. MZEE.com
  16. Casper signt bei Selfmade Records. 6. Februar 2009, archiviert vom Original am 19. Juni 2009, abgerufen am 15. Juni 2013.
  17. Selfmade: Chronik II chartet auf Rang 15. In: Hip-Hop.de. Archiviert vom Original am 1. Mai 2009, abgerufen am 6. Januar 2012.
  18. Juice Jam präsentiert Legends Stage
  19. Casper offiziell bei Four Music. rap4fame.de
  20. a b Casper: Platin für „XOXO“, 16bars.de, 9. Oktober 2013
  21. Release-Details auf discogs.com
  22. Hurricane-Festival 2015: Line-Up sorgt für Kritik im Netz. In: noz.de. 2. Juni 2015, abgerufen am 17. August 2015.
  23. a b Er ist Goldjunge!: Casper sichert sich Gold für „Hinterland“, ampya, 17. Oktober 2013
  24. Casper: „Hinterland“ erreicht Platin-Status. abgerufen am 22. September 2014
  25. Interview mit Casper auf Stimme.de
  26. Interview mit Casper auf Hitparade.ch
  27. Interview mit Burn Your Ears
  28. Casper. In: Die Zeit, Nr. 28/2011
  29. Casper-Interview. Zeit Online, 25. September 2013; abgerufen am 27. Oktober 2013
  30. Casper hat ein neues Trap-Projekt und haut das erste Video „Keiner“ raus. In: noisey. Abgerufen am 20. Dezember 2015.
  31. Gloomy Boyz veröffentlichen „Auz der Grvft“-EP. In: rap.de. Abgerufen am 20. Dezember 2015.
  32. a b c d DE AT CH
  33. Casper: „Kaputtmachen, um aufzubauen“. nw-news.de
  34. Rapper Casper über Galgenhumor in Bielefeld – »Arminia ist mein St. Pauli«. 11Freunde.de
  35. 1live Schulduell 2012 – Spielend gewinnen (Memento vom 21. September 2013 im Internet Archive) 1live.de
  36. Casper oder Kaiser? jetzt.sueddeutsche.de, 30. August 2013; abgerufen am 19. März 2014
  37. Ich habe keine Berührungsängste . jetzt.sueddeutsche.de, 5. September 2013; abgerufen am 19. März 2014
  38. Österreich: Gold-/Platin-Datenbank
  39. Gold-/Platin-Datenbank. Bundesverband Musikindustrie

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Casper – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien