Driedorf

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Driedorf
Driedorf
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Driedorf hervorgehoben

Koordinaten: 50° 38′ N, 8° 11′ O

Basisdaten
Bundesland: Hessen
Regierungsbezirk: Gießen
Landkreis: Lahn-Dill-Kreis
Höhe: 486 m ü. NHN
Fläche: 47,56 km2
Einwohner: 5061 (31. Dez. 2020)[1]
Bevölkerungsdichte: 106 Einwohner je km2
Postleitzahl: 35759
Vorwahl: 02775
Kfz-Kennzeichen: LDK, DIL, WZ
Gemeindeschlüssel: 06 5 32 007
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Wilhelmstraße 16
35759 Driedorf
Website: www.driedorf.de
Bürgermeister: Carsten Braun (CDU)
Lage der Gemeinde Driedorf im Lahn-Dill-Kreis
DietzhölztalHaigerEschenburgSiegbachDillenburgBreitscheid (Hessen)DriedorfGreifenstein (Hessen)BischoffenHerbornSinn (Hessen)MittenaarHohenahrEhringshausenAßlarLahnauWetzlarHüttenberg (Hessen)SolmsLeunBraunfelsSchöffengrundWaldsolmsNordrhein-WestfalenRheinland-PfalzLandkreis Marburg-BiedenkopfLandkreis GießenWetteraukreisHochtaunuskreisLandkreis Limburg-WeilburgKarte
Über dieses Bild
Driedorf aus Richtung Süden

Driedorf ist eine Gemeinde im Lahn-Dill-Kreis in Hessen.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geografische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Driedorf liegt auf einer Hochfläche im hohen Westerwald in einer Höhe von 416 bis 643 Meter. Mit dem Höllberg liegt der höchste hessische Berg des Westerwalds in dem Gemeindegebiet.

Der westlichste Punkt des Lahn-Dill-Kreises befindet sich auf der Grenze zur Gemeinde Willingen (die zu Rheinland-Pfalz gehört).

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Driedorf grenzt im Norden an die Gemeinde Breitscheid, im Osten an die Stadt Herborn, im Süden an die Gemeinde Greifenstein (alle im Lahn-Dill-Kreis) sowie im Westen an die Gemeinden Oberrod, Rehe, Homberg, Waigandshain, Nister-Möhrendorf und Willingen (alle im Westerwaldkreis in Rheinland-Pfalz).

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zur Gemeinde gehören neben dem namengebenden Driedorf der Ortsteil Mademühlen mit der Siedlung An der Krombachtalsperre sowie die Ortsteile Roth, Waldaubach, Münchhausen, Hohenroth, Heisterberg, Heiligenborn und Seilhofen.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Driedorf wurde im Jahre 1124 erstmals urkundlich erwähnt. Im Jahr 1305 erhielt der Ort Stadtrechte. Die Stadtrechte mussten die Driedorfer Ende des 19. Jahrhunderts im Zuge der preußischen Gemeindeordnung wieder abgeben.

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Zuge der Gebietsreform in Hessen wurden eingemeindet:

Für alle ehemals eigenständigen Gemeinden wurden Ortsbezirke mit Ortsbeirat und Ortsvorsteher nach der Hessischen Gemeindeordnung eingerichtet.[6]

Territorialgeschichte und Verwaltung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die folgende Liste zeigt im Überblick die Territorien, in denen Driedorf lag, bzw. die Verwaltungseinheiten, denen es unterstand:[7][8]

Bevölkerung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einwohnerstruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach den Erhebungen des Zensus 2011 lebten am Stichtag dem 9. Mai 2011 in Driedorf 5120 Einwohner. Darunter waren 294 (5,7 %) Ausländer, von denen 78 aus dem EU-Ausland, 192 aus anderen Europäischen Ländern und 24 aus anderen Staaten kamen.[10] Die Einwohner lebten in 2130 Haushalten. Davon waren 527 Singlehaushalte, 617 Paare ohne Kinder und 785 Paare mit Kindern, sowie 171 Alleinerziehende und 30 Wohngemeinschaften.[11]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Driedorf: Einwohnerzahlen von 1834 bis 2015
Jahr  Einwohner
1834
  
620
1840
  
661
1846
  
637
1852
  
663
1858
  
643
1864
  
667
1871
  
638
1875
  
626
1885
  
642
1895
  
619
1905
  
613
1910
  
632
1925
  
771
1939
  
1.011
1946
  
1.204
1950
  
1.294
1956
  
1.247
1961
  
1.306
1967
  
1.529
1970
  
1.629
1972
  
2.591
1975
  
4.625
1980
  
4.779
1985
  
4.726
1990
  
4.887
1995
  
5.206
2000
  
5.215
2005
  
5.282
2010
  
5.064
2011
  
5.120
2015
  
5.146
Datenquelle: Histo­risches Ge­mein­de­ver­zeich­nis für Hessen: Die Be­völ­ke­rung der Ge­mei­nden 1834 bis 1967. Wies­baden: Hes­sisches Statis­tisches Lan­des­amt, 1968.
Weitere Quellen: [7]; 1972:[12]; Hessisches Statistisches Informationssystem[13]; Zensus 2011[10]
Ab 1972 einschließlich der im Zuge der Gebietsreform in Hessen eingegliederten Orte.

Religionszugehörigkeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Quelle: Historisches Ortslexikon[7]

• 1885: 623 evangelische (= 97,04 %), 10 katholische (= 1,56 %) und 9 jüdische (= 1,40 %) Einwohner
• 1961: 962 evangelische (= 73,66 %), 329 römisch-katholische (= 25,19 %) Einwohner
• 2011: 2884 evangelische (= 56,3 %), 786 katholische (= 15,4 %), 1450 sonstige (= 28,3 %) Einwohner[14]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeindevertretung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kommunalwahl am 14. März 2021 lieferte folgendes Ergebnis,[15] in Vergleich gesetzt zu früheren Kommunalwahlen:[16][17][18]

Sitzverteilung in der Gemeindevertretung 2021
    
Insgesamt 31 Sitze
Parteien und Wählergemeinschaften 2021 2016 2011 2006 2001
% Sitze % Sitze % Sitze % Sitze % Sitze
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands 47,1 15 43,7 13 38,8 12 40,3 13 40,2 12
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 26,8 8 31,3 10 33,5 10 43,2 13 41,8 13
FWG Freie Wählergemeinschaft Driedorf 18,2 6 19,0 6 13,5 4 16,4 5 17,9 6
FBL Freie Bürgerliste 8,0 2 6,0 2 5,9 2
Grüne Bündnis 90/Die Grünen 8,3 3
Gesamt 100,0 31 100,0 31 100,0 31 100,0 31 100,0 31
Wahlbeteiligung in % 53,5 56,9 49,3 51,5 54,3
Rathaus Driedorf

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach der hessischen Kommunalverfassung ist der Bürgermeister Vorsitzender des Gemeindevorstands, dem in der Gemeinde Driedorf neben dem Bürgermeister acht ehrenamtliche Beigeordnete angehören. Seit dem Jahr 1993 werden in Hessen die Bürgermeister direkt gewählt:[19]

Bürgermeister wurde am 1. November 2016 Carsten Braun (CDU). Gewählt wurde er am 10. Juli 2016 mit 50,79 % der Stimmen. Seine Amtsvorgänger waren:[19]

  • Friedhelm Kessler, früher schon Bürgermeister der Teilgemeinde Driedorf, war der erste Bürgermeister der Gesamtgemeinde und bekleidete dieses Amt von 1977 bis 1995.
  • Wolfgang Schuster folgte ab dem 1. Januar 1996 als Bürgermeister und wurde 2001 für weitere sechs Jahre wiedergewählt.
  • Wolfgang Kühn wurde am 11. Februar 2007 zum Bürgermeister gewählt.
  • Am 19. September 2010 wurde Dirk Hardt (SPD) zum Nachfolger von Kühn gewählt. Bei der nächsten Bürgermeisterwahl 2016 erhielt er keine Mehrheit, obwohl er der einzige Kandidat war.[20] Es wurde eine Neuwahl angesetzt, bei der sein Herausforderer Carsten Braun (CDU) am 10. Juli 2016 knapp gewann.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die evangelische Kirche

In Driedorf gibt es vier Seen, einen großen (Stausee Driedorf) sowie einen kleinen Stausee im Lauf des Rehbaches, den ebenfalls künstlich aufgestauten Heisterberger Weiher und den Steinbruchsee im Winkel, einem ehemaligen Basaltsteinbruch, der sich im Lauf der Jahre mit Grundwasser gefüllt hat und nun der ASG Schönbach zur Hälfte als Angelgewässer dient sowie dem Hessischen Taucherverband als Tauchrevier. Die Krombachtalsperre liegt zwischen den Gemeinden Driedorf und Rehe, die Staumauer liegt im Gebiet der Gemeinde Driedorf.

Nachdem ein Brand 1819 fast den gesamten Ort zerstört hatte, wurde Driedorf neu aufgebaut. Auffällig ist die gerade Straßenführung. In der Aufbauphase wurde 1821–1827 der Saalbau der neuen evangelischen Pfarrkirche nach einem Entwurf von Landesbaumeister Eberhard Philipp Wolff errichtet.

In Driedorf gibt es zwei Burgruinen. Das Junkernschloss ist eine frei zugängliche Ruine. Daneben besteht noch die Ruine der Oberburg Driedorf.

Nordwestlich des Kernortes befindet sich der Höllberg, auch Höllkopf genannt, mit 643 m der höchste Berg im Lahn-Dill-Kreis und des hessischen Westerwaldes.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Durch das Gemeindegebiet verlaufen die Bundesstraße 414 und die Bundesstraße 255.

Driedorf hatte von 1906 bis 1984 im Personen- und im Güterverkehr Bahnanschluss durch die Strecke Herborn–Montabaur (Westerwaldquerbahn), die stillgelegt und größtenteils demontiert ist.

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Driedorf besteht mit der Westerwaldschule eine schulformunabhängige Gesamtschule. Diese ist seit 1966 Mittelpunktschule für die gesamte Gemeinde und einzelne Ortsteile der Gemeinde Greifenstein (Hessen). Die Westerwaldschule hat ungefähr 750 Schüler, die von 61 Lehrkräften unterrichtet werden[21].

Telekommunikation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auf dem Höllberg befindet sich ein 108 Meter hoher Fernmeldeturm der Deutschen Telekom AG aus Stahlbeton. Von diesem Turm wird auch das Programm von Hit Radio FFH auf der UKW-Frequenz 106,8 MHz mit einer ERP von 30 kW abgestrahlt.

Energiegewinnung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wasserkraftwerk am Stausee Driedorf

Sowohl am Stausee bei Driedorf wie an der Krombachtalsperre bestehen Wasserkraftwerke. Das Kraftwerk bei Driedorf wurde 1935 erbaut und erzeugt ca. 350.000 kWh mit einer Francis-Turbine. Das Kraftwerk an der Krombachtalsperre wurde 1985 errichtet. Es erzeugt mit einer Durchströmturbine.

Auf dem Gebiet der Gemeinde befinden sich aktuell 19 Windkraftanlagen, die hauptsächlich an zwei Standorten südöstlich von Waldaubach und südlich von Mademühlen konzentriert sind.[22] Sechs Grundstückseigentümer hatten gegen die Lärmbelästigung der nahen Windräder vor dem Verwaltungsgericht Gießen geklagt, waren aber Ende März 2012 unterlegen.[23] Das erste Windrad in Hessen wurde 1986 in der Gemeinde errichtet. Im Jahr 2012 erzeugten diese ca. 18,7 Millionen kWh.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • August Ammann (1839–1910), in Driedorf geborener Dichter, Schriftsteller und Gymnasiallehrer
  • Paul Bender (1875–1947), deutscher Opernsänger
  • Egon Brandenburger (* 1928), evangelischer Theologe
  • Rudolf Godbersen (1882–1927), Forstwissenschaftler, 1919/20 Leiter der Oberförsterei Driedorf
  • August Hild (1894–1982), Schriftsteller
  • Friedrich Hild (1870–1908), in Driedorf geborener Schriftsteller und Lehrer
  • Walter Klaas (1904–1961), von 1932 bis 1951 evangelischer Pfarrer in Driedorf, später Professor in Wuppertal
  • Ferdinand Löber (1897–1981), Bildender Künstler und Kunsterzieher
  • Wolfgang Schuster (* 1958), Landrat des Lahn-Dill-Kreises
  • Adolf Weiß (1860–1938), Heimatdichter und Landwirt
  • Wilhelm Pfeiffer (1918–1991), Bildhauer, Maler und Grafiker

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Driedorf – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Hessisches Statistisches Landesamt: Bevölkerung in Hessen am 31.12.2020 nach Gemeinden (Landkreise und kreisfreie Städte sowie Gemeinden, Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Gemeindegebietsreform in Hessen: Zusammenschlüsse und Eingliederungen von Gemeinden vom 17. September 1971. In: Der Hessische Minister des Inneren (Hrsg.): Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1971 Nr. 39, S. 1603, Punkt 1320; Abs. 20. (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 9,2 MB]).
  3. Gemeindegebietsreform in Hessen: Zusammenschlüsse und Eingliederungen von Gemeinden vom 21. Juni 1972. In: Der Hessische Minister des Inneren (Hrsg.): Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1972 Nr. 28, S. 1197, Punkt 851 Abs. 10. (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 4,4 MB]).
  4. Gesetz zur Neugliederung des Dillkreises, der Landkreise Gießen und Wetzlar und der Stadt Gießen (GVBl. II 330–28) vom 13. Mai 1974. In: Der Hessische Minister des Inneren (Hrsg.): Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Hessen. 1974 Nr. 17, S. 237 ff., § 22 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 1,2 MB]).
  5. Karl-Heinz Gerstemeier, Karl Reinhard Hinkel: Hessen. Gemeinden und Landkreise nach der Gebietsreform. Eine Dokumentation. Hrsg.: Hessischer Minister des Inneren. Bernecker, Melsungen 1977, DNB 770396321, OCLC 180532844, S. 288.
  6. Hauptsatzung der Gemeinde Driedorf. (PDF; 16 kB) In: Webauftritt. Gemeinde Driedorf, abgerufen im Februar 2019.
  7. a b c Driedorf, Lahn-Dill-Kreis. Historisches Ortslexikon für Hessen. (Stand: 28. Mai 2018). In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).
  8. Michael Rademacher: Deutsche Verwaltungsgeschichte von der Reichseinigung 1871 bis zur Wiedervereinigung 1990. Land Hessen. (Online-Material zur Dissertation, Osnabrück 2006).
  9. Anton Friedrich Büsching: D. Anton Friderich Büschings neue Erdbeschreibung. Das deutsche Reich. Band 3. J.C. Bohn, 1771, S. 840 (google.com).
  10. a b Bevölkerung nach Staatsangehörigkeitsgruppen: Driedorf. In: Zensus2011. Bayerisches Landesamt für Statistik, abgerufen im Januar 2021.
  11. Haushalte nach Familien: Driedorf. In: Zensus2011. Bayerisches Landesamt für Statistik, abgerufen im Januar 2021.
  12. Kommunalwahlen 1972; Maßgebliche Einwohnerzahlen der Gemeinden vom 4. August 1972. In: Der Hessische Minister des Inneren (Hrsg.): Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1972 Nr. 33, S. 1424, Punkt 1025 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 5,9 MB]).
  13. Hessisches Statistisches Informationssystem In: Statistik.Hessen.
  14. Religionszugehörigkeit: Driedorf. In: Zensus2011. Bayerisches Landesamt für Statistik, abgerufen im Januar 2021.
  15. Ergebnis der Gemeindewahl am 14. März 2021. In: Webauftritt. Hessisches Statistisches Landesamt, abgerufen im April 2021.
  16. Ergebnis der Gemeindewahl am 6. März 2016. In: Webauftritt. Hessisches Statistisches Landesamt, abgerufen im April 2016.
  17. Ergebnis der Gemeindewahl am 27. März 2011. In: Webauftritt. Hessisches Statistisches Landesamt, archiviert vom Original; abgerufen im April 2011.
  18. Ergebnis der Gemeindewahl am 26. März 2006. (Nicht mehr online verfügbar.) In: Webauftritt. Hessisches Statistisches Landesamt, archiviert vom Original; abgerufen im April 2006.
  19. a b Bürgermeister-Direktwahlen in Driedorf. In: Statistik.Hessen. Hessisches Statistisches Landesamt, abgerufen im Januar 2021.
  20. Mittelhessen.de vom 6. März 2016: Sensation. Dirk Hardt in Driedorf abgewählt (Memento vom 13. April 2016 im Internet Archive)
  21. Website der Westerwaldschule
  22. Driedorf Windpark - Hauptdaten
  23. Bürger scheitern mit Klagen gegen Windräder. In: Spiegel Online. 29. März 2012, abgerufen am 2. Dezember 2014.
  24.  Info: Bitte auf Vorlage:HessBib umstellen, um auch nach 2015 erfasste Literatur zu selektieren!