Currywurst

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Dieser Artikel beschreibt das Imbiss-Gericht. Zum gleichnamigen Lied von Herbert Grönemeyer siehe Currywurst (Lied), zum Schnellimbiss in Herne siehe Die Currywurst.
Currywurst in Pappschale und mit „Pommesgabel

Die Currywurst [ˈkœ.ʀiˌvʊʁst] ( Anhören?/i) ist ein deutsches Gericht aus Bratwurst oder anderer Brühwurst, die ganz oder geschnitten mit einer tomatenhaltigen Sauce und Currypulver oder mit einem Curry-Ketchup serviert wird. Bei den Würsten handelt es sich meist um feine, vorgegarte Brühwürste mit oder ohne Darm. Serviert wird das seit der Nachkriegszeit bekannte Gericht vor allem in der Imbissgastronomie. Es ist außerdem ein beliebtes Angebot in deutschen Betriebskantinen, wie beispielsweise Mitteilungen großer Catering-Unternehmen zeigen,[1][2] und auch als Fertiggericht für Privathaushalte erhältlich.

In Deutschland werden jährlich über 800 Millionen Currywürste verzehrt.[3] Als Currywurst werden unabhängig davon auch Würste bezeichnet, bei denen Currypulver als Zusatz im Brät enthalten ist.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach weit verbreiteter Auffassung ist die Currywurst in der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg in Berlin entstanden.

Die Gastronomin Herta Heuwer, die seit dem Sommer 1949 einen Imbissstand an der Ecke Kant-/Kaiser-Friedrich-Straße im Berliner Ortsteil Charlottenburg betrieb, nahm für sich in Anspruch, die typische Currywurstsauce im September 1949 erfunden, zur gebratenen Wurst serviert und damit die Currywurst erfunden zu haben. Sie versah ihr Geschäft später mit Anschriften wie: „1. Currywurst-Braterei der Welt“ und „Eine von uns erdachte Berliner Spezialität“ und ließ sich 1959 die Wort-Bild-Marke „Chillup“ für ihre Sauce eintragen – eine Zusammenziehung von Chili und Ketchup, verzeichnet am 21. Januar 1959 auf Anmeldung vom 21. Februar 1958 unter der Nummer 721319 als Warenzeichen für „Spezial-Sosse“ in der Zeichenrolle des Deutschen Patentamts[4] – Heuwer bezeichnete das unzutreffend als „Patent“. Die Firma Kraft (→ Mondelēz) soll sich nach Darstellung Heuwers erfolglos bei ihr um das Rezept und das Markenrecht bemüht haben. Heuwer bestand zeitlebens darauf, weder Ketchup noch eine fertige Würzmischung verwendet, sondern die Sauce mit Tomatenmark angerührt und mit einzelnen Gewürzen sorgfältig abgeschmeckt zu haben. Im hohen Alter hatte sie etliche Fernsehauftritte und ließ sich als „Erfinderin der Currywurst“ feiern. Das 2009 in Berlin eröffnete Deutsche Currywurst Museum folgt dieser Sichtweise.[5][6] Seit 2003 befindet sich am ehemaligen Standort ihres Imbisses (→ Kantstraße 101) eine Gedenktafel zu Ehren Herta Heuwers.

Currywurst mit Pommes frites

Heuwer kann die Entwicklung der Currywurst jedoch offenbar nicht ganz für sich alleine beanspruchen. Zum einen erscheinen gewisse Details ihrer Darstellung nicht plausibel. Sie wollte sich genau erinnern, dass es am 4. September 1949, als sie ihre Sauce zum ersten Mal anrührte, ausgiebig regnete, wogegen es nach den Wetteraufzeichnungen ein trockener Tag gewesen sein soll.[6] Zum anderen ist vor allem die Rolle des Schlachters Max Brückner aus Johanngeorgenstadt im Erzgebirge zu berücksichtigen. Dieser war nach Kriegsende nach West-Berlin gekommen, hatte mit einigen Mitarbeitern aus der Heimat einen Betrieb in Berlin-Spandau gegründet und verfügte über ein selbstentwickeltes Verfahren zur Herstellung von Wurst ohne Darm, die als „Spandauer ohne Pelle“ zu Bekanntheit gelangte. Er tat sich Anfang der 1950er Jahre mit dem ebenfalls aus dem Erzgebirge stammenden Frank Friedrich zusammen. Das von ihnen aufgebaute Unternehmen Maximilian besteht noch.[5][7] Auf älteren Versionen der Website befanden sich ausführliche Darstellungen der Unternehmensgeschichte und der Zusammenarbeit mit Herta Heuwer. Demnach führten Heuwers „erste Saucenkreationen“ 1949 noch zu keinem großen Erfolg. Erst zusammen mit Frank Friedrich hätte sie das endgültige Rezept entwickelt, das sie von da an in ihrem Imbiss verkauft habe. Allerdings wird in dieser Darstellung betont, dass die Currywurst als Gericht Heuwers Erfindung war, denn die Idee zur Saucenzugabe sei ihre gewesen.

„Hat Herta Heuwer die Currywurst erfunden? Da bestehen heute keine Zweifel mehr, dass dem so war. Die Verbindung darmlose ‚Spandauer ohne Pelle‘ und ihr Gedanke diese mit einer eigenen Würzsauce, einem Ketchup zu verbinden ist eindeutig ihre Idee. Für den geschmacklichen Erfolg hingegen ist in Abstimmung mit Herta Heuwer Frank Friedrich, der heutige Senior und damalige Juniorpartner des Firmengründers Max Brückner verantwortlich, der die finale geschmackliche Abstimmung der Wurst und der Sauce verantwortete.[7]

Der Erfolg von Brückners Wurst ohne Darm/Pelle war der Notlage der Nachkriegszeit zuzuschreiben. Naturdarm war nach dem Zweiten Weltkrieg Mangelware. Zur Wurstherstellung wird das Brät (Fleisch-/Fettmasse) in einen Darm gepresst und steift dort aus. So erhält die Wurst ihre Form. Mit der Herstellungsmethode von Brückner erhielt die Wurst ohne Darm ihre Form. Erster Kunde war die Familie Jankowitz aus Spandau. Die „Spandauer ohne Pelle“ kam zusammen mit der beliebten Tomatensoße (nach Herta Heuwers Vorbild) gut an. Später, als andere Imbissverkäufer diese Wurst verkauften, setzte sich der Name „Currywurst ohne Darm“ durch.[8]

Varianten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Currywurst wird regional unterschiedlich zubereitet. Teilweise wird die Sauce erwärmt, teilweise mit Currypulver gewürzt. Die Konsistenz reicht von paströs bis dünnflüssig.

Berliner Currywurst[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei der Berliner Currywurst gibt es zwei grundlegende Varianten: mit und ohne Darm. Die Würste ohne Darm sind walzenförmig und von weißlicher Farbe, vergleichbar den bayrischen Wollwürsten. Anforderungen zur Beschaffenheit der Berliner Currywurst wurden bereits 1951 zwischen den Berliner Behörden und der Fleischerinnung abgesprochen; daraus ergab sich eine sogenannte Berliner Verkehrsauffassung, die später von der zuständigen Landesbehörde festgeschrieben und am 20. August 1967 in der Allgemeinen Fleischer-Zeitung veröffentlicht wurde. Dieser Auffassung zufolge, die Jahrzehnte später in Berlin anerkannt war, muss als Wurst eine feine, nicht gepökelte und nicht geräucherte Bratwurst mittlerer Qualität mit einem maximalen Fremdwasserzusatz von fünf Prozent verwendet werden. Einfache Qualitäten oder andere Würste dürfen daher nicht als „Currywurst“ angeboten werden, sondern beispielsweise als „Bratwurst mit Curry“ oder „Dampfwurst mit Curry“.[9]

Beide Varianten werden zuerst im Ganzen gebraten, wobei sie meist in einer Fettwanne etwa zur Hälfte mit heißem Fett bedeckt sind. Bei der Abgabe wird die Wurst von Hand in mundgerechte Stücke geschnitten – einige traditionelle Imbissstände wie Krasselt’s Imbiß in Berlin-Steglitz servieren Currywurst nur mit einem schrägen Schnitt. Dabei sind beide Wursthälften mit einem Holzpieker versehen. Abschließend wird die Wurst mit der Sauce übergossen und reichlich mit Currypulver bestreut (oder umgekehrt). Auf Wunsch werden noch Cayennepfeffer (Bestellung: „scharf“ oder „extra scharf“) oder zerstoßene getrocknete Chilischoten (Bestellung: „mit Körnern“) hinzugefügt. Die Zugabe von Worcestersauce oder „scharfen Zwiebeln“ (gehackten rohen Zwiebeln mit Chili) kann gewünscht sein. Ein spezielles Ketchup auf Basis von Tomatenmark und Gewürzen wird oft vom Stand selbst hergestellt und oft warm über die Wurststücke gegeben.

In den 1960er Jahren wurde die Currywurst in Ost-Berlin bekannt – unter anderem durch Konnopke’s Imbiß. Angeboten wurde zu DDR-Zeiten nur Currywurst ohne Darm, Bratwürste wurden schon vorher ohne Darm hergestellt. Serviert wurde die Wurst ungeschnitten am Stück mit Currypulver und kaltem dünnflüssigen Ketchup (oder kalter dickflüssiger Tomatensauce). Für den Verzehr mit den Fingern wurde ein Wurstende ohne Sauce belassen.

Die typische Beilage ist ein kleines weiches Brötchen, mit dem sich die Sauce besonders gut tunken lässt. In Ost-Berlin war es eine normale Schrippe oder eine Scheibe ungetoastetes Toastbrot. Eine andere typische Beilage sind Pommes frites, oftmals mit Mayonnaise.

Volkswagen-Currywurst[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Volkswagen-Currybockwurst und
-ketchup
Hauptartikel: Volkswagen-Currywurst

Über die Werksgrenzen hinaus ist die Currywurst der Volkswagen-Kantinen in Wolfsburg bekannt. Die Currybockwurst wird seit 1973 zum Verzehr angeboten.[10] 2014 stellte die VW-Fleischerei 6,3 Millionen Stück her.[11] Die Wurst hat rund 20 Prozent Fettanteil und enthält weder Phosphate noch Milcheiweiß.[12] Curry und Pfeffer werden dem Fleisch schon vor dem Räuchern und Garbrühen beigemischt.[13] Auch in Supermärkten in Teilen Niedersachsens sind VW-Currywurst und VW-Gewürzketchup erhältlich.[11]

Mantateller[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kombination von Currywurst und Pommes frites mit Mayonnaise wird vielerorts als Mantateller oder Mantaplatte bezeichnet, in Anspielung auf die Fahrer des Opel Manta, über die Anfang der 1990er Jahre zahlreiche Witze im Umlauf waren und ihnen damit diese Zusammenstellung als Leibgericht zugeschrieben wurde.

Currywurst als Fertiggericht[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Currywurst als erwärmtes Fertiggericht in geöffneter Kunststoffverpackung

Seit geraumer Zeit wird Currywurst auch als zubereitungsfertige Kühlkost im Handel angeboten. Das erste Produkt dieser Art wurde von dem Unternehmen Meica unter der Marke CurryKing im Sommer 2002 auf den Markt gebracht. Es erwies sich als sehr erfolgreich und trug schon nach kurzer Zeit signifikant zur Umsatzsteigerung im Marktsegment der gekühlten Snacks bei. Bereits 2003 waren dementsprechend vergleichbare Erzeugnisse von zahlreichen Mitbewerbern erhältlich.[14][15][16] Unter dem Namen CurryKing bietet Meica neben der Standardvariante (Verpackungsgröße 220 g) seit 2009 auch eine größere „XXL“-Version mit 400 g an, eine extra scharfe Variante (seit 2014, 220 g), eine Variante „100 % Geflügel“ (seit 2009, 220 g)[1] und eine vegetarische Form. Die Standardpackung enthält 120 Gramm Wurstscheiben und 100 Gramm Gewürzsauce. Die Currywurst liegt in einer Kunststoffschale, die in der Form einer Imbiss-Pappschale nachempfunden ist; sie kann in der Mikrowelle oder im Wasserbad erhitzt werden. Vor dem Verzehr wird das Gericht mit dem beigefügten Currypulver bestreut, ein hölzernes Gäbelchen liegt ebenfalls bei.

Weitere Anbieter sind beispielsweise Rügenwalder Mühle mit der Mühlen-Currywurst (seit 2014), Hardy Remagen mit Hardy’s Currywurst (seit 2002, 220 g) und Müller’s Hausmacher Wurst mit Currywurst in lecker im Weckglas (seit 2014, 200 g, ungekühlt, mit einer Haltbarkeit von 150 Tagen) in den Varianten „Classic“ und „Extra scharf“.[1]

Literatur und Musik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 1993 veröffentlichte Uwe Timms die Novelle Die Entdeckung der Currywurst, in der die Erfindung des Gerichts nach Hamburg ins Jahr 1947 verlegt wird. Die Figur Lena Brückner betreibt in der Geschichte einen Imbiss am Großneumarkt in der Neustadt, wo sie die erste Currywurst serviert. Timm beschreibt Lena Brücker als fiktive Stellvertreterin „dieser wunderbaren Frauen, von denen es viele gab. Die haben den Großteil des Wiederaufbaus gestemmt, die waren sehr präsent damals.“ Trotz der Fiktionalität der Geschichte erinnere er sich aber daran, ganz real bereits 1947 am Imbissstand einer Frau auf dem Großneumarkt eine Currywurst gegessen zu haben. Konkretere Anhaltspunkte als die Kindheitserinnerung des 1940 geborenen Autors sind aber nicht bekannt. Die Geschichte erfuhr 1998 eine Bühnenfassung von Johannes Kaetzler und Gerhard Seidel. 2008 wurde sie mit Barbara Sukowa verfilmt.

Als bekannt wurde, dass in Berlin die Gedenktafel für Herta Heuwer angebracht werden sollte, ereiferten sich einige Hamburger darüber unter medialer Begleitung, unter anderem durch die Hamburger Morgenpost, die in einer offenbar als Scherz zu verstehenden Artikelserie die Berliner Ehrung als Anmaßung kritisierte. Dies resultierte darin, dass der Innensenator Ronald Schill eine Gedenktafel an einem Haus am Großneumarkt (Nr. 10, Ecke Wexstraße) enthüllte.[17] Die Gedenktafel ist inzwischen nicht mehr vorhanden.

Im Jahr 1982 veröffentlichte Herbert Grönemeyer[18] den Song Currywurst. Das in ruhrdeutsch vorgetragene Lied wurde zu einem Klassiker des Bochumer Musikers.

Diverses[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • In Neuwied wird jährlich ein Wochenende lang das „Festival der Currywurst“ gefeiert.[19]
  • Einige gastronomische Betriebe „zelebrieren“ Currywurstgerichte, indem sie sie mit Trüffeln oder mit Blattgold bestreut servieren.[20]
  • Es existieren Currywurst-Schneider mit mehreren Klingen, die sie mit einer Handbewegung zerkleinert, oder eine an einen Fleischwolf erinnernde Maschine, die mit rotierenden Messern arbeitet. Dieser elektrische Currywurst-Schneider wurde 1963 in Radevormwald entwickelt, mit der der Erfinder den Grundstock für seine Friedhelm Selbach GmbH legte.
  • Currywurst wird als deutsche Spezialität auch international verkauft, so etwa in London,[21] Paris[22] oder New York.[23]

Ereignisse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2002: Im Zusammenhang mit der Kritik an der Vergabe von Patenten auf Leben meldete Greenpeace auf Grundlage der Richtlinie 98/44/EG über den rechtlichen Schutz biotechnologischer Erfindungen ein Patent auf „Richtig leckere Currywurst“ an. Sinn der Aktion war es, auf die Problematik dieser Art von Patenten hinzuweisen. Im Fall einer Patenterteilung hätte Greenpeace das Recht, die Herstellung und den Verkauf von Currywurst allgemein zu kontrollieren oder zu verbieten.[24]
  • 2009: Der Hamburger Imbiss Curry Queen wurde als erster Currywurst-Imbiss vom Gault-Millau ausgezeichnet.[25]
  • 2011: Briefmarke der Deutschen Post mit einer Currywurst im Motiv

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Petra Boden: Die Berliner Currywurst. Sachbuch. Edition q im be.bra Verlag, 2010, ISBN 3-8148-0180-6.
  • Petra Foede: Wie Bismarck auf den Hering kam. Kulinarische Legenden. Kein & Aber, Zürich 2009, ISBN 978-3-0369-5268-0 (Blog-Artikel (Memento vom 3. November 2013 im Internet Archive)).
  • Marc Reisner: Currywurst – Alles, was man wissen muss. BoD, Norderstedt 2009, ISBN 3-8370-9871-0.
  • Gerd Rüdiger, Lars Reimann (Fotograf): Currywurst. Ein anderer Führer durch Berlin. be.bra, Berlin 1995, ISBN 3-930863-03-0.
  • Werner Siegert: Der kleine, aber absolut unentbehrliche Currywurst-Knigge. Mit Cartoons von Michael Möllers. Herbert Utz, München 2005, ISBN 3-8316-1179-3.
  • Uwe Timm: Die Entdeckung der Currywurst. Kiepenheuer und Witsch, Köln 1993 (Erstausgabe), ISBN 3-462-02461-2, als TB: dtv, München 2008, ISBN 978-3-423-08394-2.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Currywurst – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wiktionary: Currywurst – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c Christina Steinheuer: King of Pott und Berliner Chillup. In: Lebensmittel Praxis. Nr. 2, 2015, ISSN 0023-9992, S. 52 (Online [abgerufen am 12. März 2016]).
  2. apetito Menü-Charts 2014. apetito AG, 20. Mai 2015, abgerufen am 12. März 2016 (PDF; 1,2 MB).
  3. Presseinformation des Berliner Currywurstmuseums. Abgerufen am 6. März 2016 (PDF).
  4. Warenzeichenblatt Nr. 4, 28. Februar 1959, Teil II (eingetragene Zeichen) S. 327 (online); Wiedergabe der Veröffentlichung im Warenzeichenblatt. Die Schutzdauer betrug 20 Jahre ab dem Tag der Anmeldung, endete also am 21. Februar 1978.
  5. a b Gerd Rüdiger: Currywurst. Ein anderer Führer durch Berlin. be.bra, Berlin 1995, ISBN 3-930863-03-0.
  6. a b Petra Foede: Wie der Earl das Sandwich entdeckte. Kindle eBook 2012
  7. a b Archivierte Texte von der Website der Maximilian Fleischwaren GmbH von 2012:
  8. Currywurst – die Erfindung: Nur ohne ist sie das Original
  9. Jahresbericht des Landeslabors Berlin-Brandenburg 2012. Landeslabor Berlin-Brandenburg, 2012, S. 27, abgerufen am 21. Februar 2015 (PDF; 5,8 MB).
  10. Die Meister der Currywurst (PDF-Datei; 631 kB). In: Metallzeitung 2/2009
  11. a b WAZ online 16. Januar 2015: VW-Rekord: 7,8 Millionen Würste
  12. WM-Stadt Wolfsburg: Volkswurst ab Werk. In: Spiegel Online. Abgerufen am 19. Februar 2016.
  13. PDF
  14. CurryKing in der Registerauskunft des Deutschen Patent- und Markenamtes (DPMA)
  15. Silke Biester: Impulse durch Currywurst. In: Lebensmittel Zeitung. Nr. 22, 30. Mai 2003, ISSN 0947-7527, S. 50.
  16. Silke Biester: Es geht um die Currywurst. In: Lebensmittel Zeitung. Nr. 41, 10. Oktober 2003, ISSN 0947-7527, S. 72.
  17. Artikel in der Hamburger Morgenpost:
  18. Das Lied erschien 1982 auf dem Grönemeyer-Album Total Egal. Es wurde als Single ausgekoppelt, erreichte nicht die deutschen Musikcharts. Der Text stammt von Diether Krebs und Horst-Herbert Krause, die Musik von Jürgen Triebel. Inspiriert wurden die Künstler nach eigener Aussage durch regelmäßige Besuche der Bochumer Imbissbude Bratwursthaus.
  19. Bericht auf der Homepage der Stadt Neuwied
  20. Tobias Dammers: Teures Fast-Food: Imbissbuden wandeln sich zu Gourmettempeln. In: Wirtschaftswoche. 6. Dezember 2013, abgerufen am 26. Juli 2015.
  21. Lokal Herman ze German in London: "Our Wurst is ze Best". In: Spiegel Online. Abgerufen am 6. März 2016.
  22. Deutscher verkauft Currywurst mitten in Paris. In: stern.de. Abgerufen am 6. März 2016 (de-de).
  23. Deutscher in New York: Currywurst vom Wirtschaftsprüfer. In: Spiegel Online. Abgerufen am 6. März 2016.
  24. Greenpeace: Keine Patente auf Leben
  25. Hohe Ehrung für clevere Wurstbrater